46 von 164 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele junge Kollegen und Teamevents
SAP Buden-Image... es ist wesentlich SAP Implementierungsberatung und das sollte Einsteigern auch so mitgeteilt werden.
Mehr Transparenz für den Einzelnen über strategische Ausrichtung, gefühlt wird jedes Jahr umstrukturiert. Bessere Förderung, besserer Business Support etc.
Führungskräfte sollten nur die werden, die das auch können.
Wer als Beratungsunternehmen nicht verstanden hat, dass die Mitarbeiter das Kapital sind, dem ist auch nicht mehr zu helfen.
Beim Kunden meistens gut, auch die Zusammenarbeit mit anderen Beratungshäusern kann gut funktionieren. Fairness und Vertrauen kann ich verneinen, eher Kontrollzwang und Mikromanagement.
SAP Bude... gerade in der letzten Zeit eigentlich nur noch solche Projekte
Stark vom Projekt abhängig. Zu Corona Zeiten eher schlechter, da viele Telkos in die teils sehr späten Abendstunden gelegt werden.
Völlig überdrehtes Einsteigerprogramm, 95% des Stoffes braucht man gar nicht später. Danach Social Skill Schulungen, auf die man aber gut und gerne Jahre warten kann.
Eher unterdurchschnittlich für die Branche.
Keine Ahnung. Sollte es da bestimmte Maßnahmen geben, sind diese mir nicht bekannt.
Auf Nicht-Managementebene idR gut.
Naja, die älteren Kollegen sitzen fast gänzlich in der Partnerschaft.
Manche wenige Partner gut, viele Vorgesetzte interessieren sich aber nicht für ihre Mitarbeiter, sondern wollen sie nur möglichst lange auf Projekt sehen. Konflikte werden vielfach ausgesessen und natürlich die Schuld woanders gesucht.
Wenn man sich nicht selbst helfen kann....dauert es schon mal bis zu einem Jahr, wenn man ein IT Problem hat. Dann aber auch nur durch mehrmaliges Nachfragen und evtl. Eskalieren...
Hängt stark vom Vorgesetzten ab. Manche erzählen alles, manche gar nichts. Sie sind aber bemüht, die Kommunikation zu verbessern. Auf Ebene der Company Infos funktioniert dies zwar schon besser, aber was für den Einzelnen wichtig ist, bleibt weiterhin versteckt. Manchmal wird erst über den Mitarbeiter geredet, statt mit ihm Lösungen gesucht, wird er dann vor vollendete Tatsachen gestellt. Da fehlt halt oft die Integrität.
So lange man als Frau keine Kinder bekommt, ist man wohl gleichgestellt. Danach sind die Verhandlungen zur Vereinbarkeit schwierig, also bleibt es zu gehen. Mehrfach erlebt.
Wenn man SAP Implementierungsprojekte im Versicherungsumfeld spannend findet, dann ist die ifb wohl geeignet. Ansonsten kaum andere sichtbare Themen. Kleinteilig mal hier oder da ein anderes Thema, aber in Gesamtheit nichts anderes als SAP erkennbar. TIPP: mal die Social Networks nach ifb Beiträgen durchforsten…
Team, Aufgaben, Zusammenhalt
Gehalt, Umgang von oben, gewünschte Zwei Klassen Gesellschaft
Verstehen, dass die Mitarbeiter für das Unternehmen sehr wichtig sind. Auch die Mitarbeiter im Business Support.
Die Arbeitsatmosphäre war unter den Kollegen immer toll und das was die Arbeit bei ifb ausmacht. Oft viel Druck zeitlich doch noch viel möglich machen zu sollen, mit kurzfristiger Ansage, was kaum zu schaffen ist.
Leider schlecht. Überstunden sind an der Tagesordnung, Ausgleich kaum möglich von Auszahlung der Überstunden ist nicht zu sprechen. Zeiterfassung nicht gewünscht und schlechtes Vorleben der Vertrauensarbeitszeit. Man gibt sehr viel als Mitarbeiter im Business Support, das wird aber nicht wertgeschätzt.
Kaum Weiterbildungen für den Business Support, trotz hoher Anforderungen.
Sehr schlecht und kaum Entwicklungsmöglichkeiten. Benefits gibt es fast keine. Das was das Unternehmen besonders macht (z.B. externe Fachtagungen) werden zurückgefahren.
Kaum Initiativen.
Sehr guter Kollegenzusammenhalt.
Direkte Führungskraft sehr gut.
Oftmals harter Ton vom Vorstand. Da macht die Arbeit keinen Spaß. Auf Partnerebene ist das Verhalten wieder deutlich besser.
Gute IT Ausstattung, leider kaum mehr Möglichkeiten im Büro zu arbeiten auch für Mitarbeiter die das Home Office satt haben. Man wird nicht gefragt.
Die Kommunikation hat sich durch das Intranet verbessert. Leider kommen viele Informationen doch nicht bei einem an bzw. nur auf Umwegen.
Kommunikation von Vorstand an Business Support leider oft wenig wertschätzend.
Kaum Frauen in der Führungsebene, da Konzept für Mütter fehlt gerade bei den Beratern.
Definitiv interessante Aufgaben und man kann an vielen Dingen mitwirken.
Kommunikation signifikant verbessert; Software-Strategie für virtuelles Arbeiten sehr gut
Ab und an wäre ein souveräneren Umgang mit konstruktiver Kritik wünschenswert, denn getragen wird das Unternehmen von Mitarbeitern über alle Stufen
Adjustierung des Modells zur Incentivierung von Sales-/Themenentwicklungsaktivitäten
Ihr seid mal gut gewesen. Es gab mal das Gefühl, dass der Einzelne wichtig ist. Und dann seid ihr vom Kurs abgekommen. Gut sind die Kollegen und das Miteinander auf unterer Ebene.
Siehe oben.
Holt euch Beratung ins Management und entscheidet nicht über alle Köpfe einfach hinweg. Nehmt etwas Geld in die Hand damit euer Personal entlastet wird und endlich wieder gut arbeiten kann. Kauft euch gute Systeme die ent- und nicht belasten. Hört auf eure Mitarbeiterstimmen. Führt eine Mitarbeiterbefragung ein. Macht wieder Fachtagungen und Events . Bietet mehr Weiterbildungen an.
Die Stimmung wird immer schlechter. Alle sind gestresst. Es gibt zu viele Aufgaben für zu wenig Personal
Es gibt keine Überstundenregelung. Telkos werden in den Abend gelegt.
Hier kommt man nicht weiter. Weiterbildungen können nicht wahrgenommen werden, da die Wartelisten 2 Jahre lang sind
Für den Einstieg ok. Danach aber kaum ein Wachstum zu verzeichnen.
Interessiert das Management nicht.
Der ist sehr gut.
Er war stets bemüht ... Sachen werden aufgenommen, danach hört man nie wieder was davon außer man fragt nach
Schlechte Ausstattung. Systeme fressen Zeit und unterstützen den Mitarbeiter nicht.
Die Mitarbeiter werden nicht eingebunden. Irgendwann bekommt man eine Entscheidung mitgeteilt und dem Management ist es egal wie man damit umgeht. Intransparent, nicht offen und nur wenn man nachfragt erhält man Informationen
Das Management besteht nur aus älteren Herren mit veralteten Ansichten.
Spannende Aufgaben gibt es nur wenn man sie sich selbst sucht. Und dann arbeitet man für die Schublade
Am Arbeitgeber ifb group finde ich gut (zu Corona kann ich nichts sagen):
- hervorragende Mitarbeiter mit top Qualifikation, von denen man viel lernen kann
- sehr innovative Arbeitsgruppen mit klugen Köpfen
- Freiräume in der Themen- und Aufgabengestaltung (noch, sie bauen das gerade ab)
Am Arbeitgeber ifb group finde ich nicht gut (zu Corona kann ich nichts sagen):
- keine (erkennbare) Strategie
- immer weniger Förderung von unternehmerischem und vernünftigem Handeln (das war mal der grösste Motivations- und Kreativitätstreiber) und stattdessen immer mehr komplexe Prozesse und Mikromanagement wie eine Behörde
- alles müssen die Berater selbst machen, weil kein Geld für (externe) Spezialisten ausgegeben wird (Werbung, Alumni, Events etc.)
Verbesserungsvorschläge an die Firma (zu Corona kann ich nichts sagen):
- Erinnert Euch, was Eure Stärken waren und wieso früher so wenig Fluktutation war
- weniger Global Heads wären für einen Mittelständler aus Köln auch gut; lieber durch BWL Wissen glänzen als durch glitzernde Titel
- Gebt den Beratern ein Tool mit dem sie unterwegs offline ihre Spesen erfassen können
War mal grossartig, aber in den letzten Jahren immer unangenehmer geworden. Atmosphäre geprägt von Kontrolle, Mikromanagement der obersten Chefs und komplexen Prozessen wie in einem Grosskonzern.
Das Image überlässt man meines Erachtens dem Zufall (oder vllt. der Firma SAP), weil man keine Werbung macht, kein Alumnimanagement, keine Veranstaltungen für Marketing usw.
Eigentlich sehr gut, man hat auf jeden Fall nicht so Arbeitszeiten wie in Big4 oder natürlich Strategieberatung. Wohnort kann man frei aussuchen. Wochenendarbeit oder Feiertage ist so weit wie möglich tabu, das leben die Führungskräften auch vor.
gut
Zahlung ist ok. So wie Marktdurchschnitt würde ich sagen.
Sonstige finanzielle Extras gibt es nicht, aber ein paar Benefits wie Telefon etc.
Alles in Ordnung und nur wenige Ökospinner (oder man nimmt sie nicht wahr). Sehr familienfreundlich, viele Mitarbeiter in Elternzeit usw.
Der war früher immer der stärkste Pluspunkt im ifb. Tolle Kollegen, freundschaftlich, Mannschaftsgeist, extrem hilfsbereit, inspirierend und immer super um miteinander auch zu feiern und Spass zu haben. Früher war sich die Firma auch darüber bewusst und hat das gezielt gefördert. Wir haben mit unserer ganzen Abteilung sogar einmal im Jahr eine Tagung plus Wochenende irgendwo gemacht, das hat extrem zusammengeschweisst. Das hat man am Ende aber alles abgeschafft mit neuen Prozessen und Überwachung. Zum Schluss mussten alle immer das gleiche machen und das wurde auch noch vom Management zentral ausgesucht. Inklusive Speiseplan. Für jedes Teammeeting gab es am Ende einen Prozess. Im Ergebnis ist aber auch seit ein paar Jahren die Fluktuation explodiert, man gibt lieber ständig tausende Euros für Headhunter aus um Ersatz einzustellen, als für ein paar Hundert Euro Teamevents oder ähnliches zu erlauben.
In unteren Ebenen wie Teamleiter super. Aber der Fisch riecht ja leider nicht von der Schwanzflosse. Grundsätzlich wird sowieso alles von zwei oder drei Personen entschieden, in den letzten Jahren wurden auch die letzten wenigen Befugnisse von Teamleitern durch Prozesse ersetzt an deren Ende immer der gleiche Name steht. Mitarbeitermeinung oder -erfahrung interessiert oben niemanden, es gibt auch nicht mal eine Ideenbox oder so etwas meines Wissens. Das oberste Führungsteam weiss alles und macht deswegen auch alles im Alleingang, hat man den Eindruck. Sehr viele Mitarbeiter werden nicht mal vorab über fundamentale Umstrukturierungen informiert, von denen sie selbst betroffen sind. Wenn es eine Firmenstrategie geben sollte, dann ist die auf jeden Fall geheim, niemand kennt sie.
Für ein Consultinghaus ziemlich schlimme Infrastruktur. IT ist meiner Meinung nach ein Desaster und gefühlt alle drei Monate wurde auch das gesamte IT Team ausgewechselt seit ein paar Jahren. Anscheinend hält es da niemand aus. Time&Material kann man nur online erfassen, obwohl alle soviel unterwegs sind und man das gerne im Zug oder Flugzeug erledigen möchte auf der Heimreise. So muss man auch noch seinen Feierabend oder Wochenende dafür verschwenden. Knowledge Management gibt es nicht und alles, was einige Kollegen mühsam in den letzten Jahren auf Sharepoint abgelegt und sortiert haben, hat man plötzlich vernichtet, weil man Sharepoint abgeschafft hat. Zum Schluss haben sie auch noch Microsoft ERP eingeführt (auch hier wurde soweit ich weiss kein Einziger Mitarbeiter gefragt, was seine Business Requirements sind), jetzt ist alles noch viel schlimmer sagen mir Ex-Kollegen.
Sagen wir mal so: Für Kommunikation bekommt das Management in dieser Firma sicherlich keine Medaille nach meiner Einschätzung. Vor allem wenn es um schlechte Nachrichten geht werden Intransparenz, Geheimhaltung und Hierarchie anscheinend ganz gross geschrieben. Zuletzt haben sie auch noch einen Teil der (sowieso minimalen) Kommunikation ins Intranet verschoben, damit die Information noch komplizierter verstreut ist und man sich alles auch noch aus verschiedenen Medien zusammensuchen muss.
War nie ein Problem. Auf einer Stufe sind alle gleich. Jung, alt, schwarz, weiss, Frau, Mann. Es gibt sogar gleiche Bezahlung für alle Einsteiger.
Tja das wird immer schlechter finde ich. Man möchte immer mehr SAP Consulting machen (wie hunderte andere Buden) und immer weniger interessante betriebswirtschaftl. Themen, für die ifb mal eine starke Reputation hatte (und womit man sich abheben könnte im Markt). Ausserdem musste am Ende immer mehr Zeit mit verrückten Prozessen und Abstimmungen verbracht werden obwohl es nur 400 Berater oder so gibt.
ifb hat sehr schnell und konsequent reagiert.
Es scheint keine Strategie zu geben. Die Arbeitswelt wird sich nachhaltig ändern. Dies bietet auch Chancen. Die digitale Remotearbeit ist auch eine Chance, die man nutzen muss. Stattdessen wir immer nur gehofft und abgewartet, dass man wieder so arbeiten kann wie vor der Corona-Krise.
Mit einer proaktiven Strategie das Ganze angehen. Aktiv auf die Kunden zugehen, die Ideen von uns Mitarbeitern einbinden. Remotework und Digitalisierung forcieren. Die Ausstattung des Homeoffice (Bildschirm etc.) unterstützen.
Die Arbeitsatmosphäre ist natürlich stark geprägt von dem jeweiligen Projekt und den Projektmitgliedern. Insgesamt beurteilt, ist die Arbeitsatmosphäre und der Umgang der Kollegen untereinander top.
ifb wird immer mehr nur noch mit einem Softwareriesen in Verbindung gebracht. Dabei kann ifb soviel mehr. Die Außendarstellung ist aber nicht gegeben. Keine oder kaum Präsenz in Socialmedia. Das bemerkt man auf der Kundenseite einerseits und auch auf der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern.
Für eine Unternehmensberatung ist die Work-Life-Balance ok. Allerdings gibt es auch hier Verbesserungspotenzial. Gerade im Homeoffice wird oft eine jederzeitige Verfügbarkeit erwartet, man ist ja nicht beim Kunden vor Ort...
Fehlanzeige. Es gibt ein paar interne Schulungen, mehr nicht.
Das Gehalt ist eher unterer Durchschnitt im Bereich der Unternehmensberatungen.
Zuviel Zeiten in Flugzeug und anderen Verkehrsmitteln.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb des Teams oder CCs ist top.
Bei ifb gibt es formale Vorgesetzte, aber keine Führungskräfte, die auf die Entwicklung ihrer Mitarbeiter wert legen. Das einzige, was zählt sind abrechenbare Projekttage. Das ist verwalten, keine moderne Mitarbeiterführung und führt keinesfalls zu Mitarbeiterbindung.
Immer abhängig vom jeweiligen Projekt. Allerdings machen es einem bürokratische Reisekostenrichtlinien und formalistische Prozesse echt schwer. Über die IT ganz zu schweigen....
Es gibt auch kein Wissensmanagement, man erfährt meist durch Zufall, dass sich jemand schon einmal mit dem Thema beschäftigt hat.
Auf den ersten Blick wird versucht viel zu kommunizieren, gerade jetzt in der Corona-Krise. Aber schaut man genauer hin, sind das oberflächliche Informationen. Will man darüber nicht weiter nachdenken und nur seinenJob abarbeiten ok. Aber ich denke ein
Unternehmen lebt davon, dass sich Mitarbeiter einbringen, ihre Ideen einbringen und dazu gehört eine offene Kommunikation und vor allem eine offene Feedbackkultur. Eine offene Feedbackkultur fehlt nach meinem Eindruck komplett.
Die Aufgaben sind vielfältig, interessant und abwechslungsreich.
- Sehr gutes Onboarding neuer Mitarbeiter/"Ausbildungsrunde"
- Die Mitarbeiter sorgen für eine tolle Kultur
- Firmenevents sind/waren sehr abwechslungsreich (jedes Jahr etwas Neues, gute Gelegenheit Mitarbeiter kennenzulernen)
interne Themenarbeit wird zu wenig gefördert und incentiviert.
- Brachenfokus sollte erweitert werden
- mehr in neue Themen/Märkte eindringen (wird jetzt durch Business Cases angefangen), dabei Ziele und Erwartung klar definieren. Im entsprechenden Fall den Business Case wieder einstampfen.
Unter den Kollegen herrscht eine gute bis sehr gute Atmosphäre. Man hilft sich untereinander und Kollegen aus anderen Projekten stehen immer mit Rat und Tat zur Seite. Offene Feedbackkultur, d.h. es werden Verbesserungspotentiale diskret angesprochen und auch Lob für ausgeführte Tätigkeiten ausgesprochen.
Sind als kompetente Beratung bekannt, die sich mit den BIG4 oft messen. Im Bereich SAP sehr stark. Im Cooperates Markt eher schwach vertreten, welches aber auch an der strategischen Ausrichtung der ifb liegt. Es könnte eine größere Diversifikation in den Märkten stattfinden, so das z.B. eine drohende Bankenkrise keine allzu großen Auswirkungen hat. Die Außendarstellung kann weiter verbessert werden.
Das ist im Wesentlichen abhängig vom Projekt. Manche Kunden fordern eine 5 Tage Woche, die nur Vorort geleistet werden. Von Firmenseite wir das Model 3-4-5 angestrebt, d.h. 3 Übernachtungen, 4 Tage beim Kunden und der 5 Tag für den Kunden remote verfügbar. Dabei kann der fünfte Tag im Home Office (Wohnort) geleistet werden. Individuelle und auch private Belange werden bei der Work-Life-Balance berücksichtigt, benötigen aber auch eine Abstimmung mit dem Kunden. Durch interne Themenarbeit wird die wöchentliche Arbeitszeit von 40 Stunden meist überschritten. Der Anteil an Remotetätigkeit (im Homeoffice) könnte gelegentlich höher sein.
Eine gezielt Weitereinwicklung der Mitarbeiter erfolgt nicht, d.h. es gibt keine entsprechenden Kurse/Schulungen, die die Mitarbeiter auf die nächste Karrierestufe befähigen. Oft ist es abhängig vom Projekteinsatz, ob die entsprechenden Stäken/Skills gezeigt oder ausgebaut werden können.
Sozialleistungen gibt es wenige, d.h. diese müssen vom Mitarbeiter selbst abgeschlossen werden, ggf. unterstützt die ifb hierbei. Bei den Gehaltsleistungen als Berater ergibt sich kein allzu großer Unterschied zu einer Festanstellung (bei entsprechender Erfahrung).
Es wird von den Mitarbeiter ein gewisses Entrepreneurship im Umweltbewusstsein/Sozialbewusstsein gefordert, d.h. nehme ich besser den Zug oder doch das Auto.
Sehr fairer Umgang mit den Kollegen, Unterstützung durch Telefon/Websession und auch wenn nötig "außerhalb" der normalen Arbeitszeit.
Es gibt verhältnismäßig wenig ältere Mitarbeiter. Eingestellt werden vorrangig junge Kollegen,direkt von der Hochschule oder mit einigen Jahren Berufserfahrung. Ältere Kollegen werden wegen ihrer Erfahrung geschätzt. Extras gefördert werden ältere Mitarbeiter nicht.
Verbesserung können und werden mit dem Vorgesetzten angesprochen und Lösungsmöglichkeiten diskutiert. Ziele werden in der jährlichen BSC gegenseitig vereinbart und stellen gut erreichbare Ziele dar. Je nach Level werden Mitarbeiter in Unternehmensentscheidungen einbezogen oder informiert. Wichtig ist hierbei, dass der Mitarbeiter ggf. die Informationspflicht einfordert. Also nicht nur warten, bis gewisse Entscheidungen in der geeigneten Form präsentiert werden
Sehr modernes Gebäude mit passiver Klimaanlage, ruhiger Umgebung, den üblichen technischen Geräten (Handy, Notbook, ggf. Tablet). Handy kann auch privat genutzt werden. Sehr gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel.
Hier ist in erster Linie der Teamleiter verantwortlich. Dazu gibt es keine genaue Vorgabe, sondern es liegt im Ermessen des Teams und Teamleiters in welcher Form Informationen ausgetauscht werden. Es werden in regelmäßigen Veranstaltungen/Telkos über (wichtige) Informationen zur Firmenentwicklungen und Projektangelegenheiten ausgetauscht.
hier gibt es wenige bis keine Unterschiede, d.h. Frauen werden auch in Führungspositionen gesehen. Der Anteil im Partnerrat/Board ist überwiegend mit männlichen Personen besetzt. Wiedereinstellungen wird ermöglicht oder es gibt Möglichkeiten bei den ifb Services oder Remote Consulting einzusteigen, die z.B. wenig bis keine Reisezeiten beinhalten.
Durch interne Themenarbeit können viele Tätigkeitsfelder "ausprobiert" bzw. vertieft werden. Diese interne Tätigkeiten stehen jedoch in untergeordneter Rolle gegenüber dem getätigten Umsatz/Auslastung beim Kunden. Die interne Tätigkeit wird mit einem geringen Anteil honoriert. Dies stellt damit auch ein persönlichen Entscheidung da, wie man sich hier engagieren möchte.
Die Offenheit für Anmerkungen und die flache Hierarchie, das projektbasierte Arbeiten, dass eine dynamische Weiterentwicklung ermöglicht und immer neue Aufgabenfelder erzeugt und die Kollegschaft, mit denen man immer wieder Wege kreuzt und sich gegenseitig ergänzt, die Fixpunkte der gemeinsamen Veranstaltungen und die Weiterbildungen
das sinkende Potential zur Individualsteuerung
- Sehr gutes Onboarding neuer Mitarbeiter
- Die Mitarbeiter sorgen für eine tolle Kultur
- Firmentevents sind/waren sehr abwechslungsreich
- Zu einseitiger Branchenfokus
- Strukturiertere Karriereplanung und Mitarbeiterentwicklung durchführen
- Umwelt- und Sozialthemen unterstützen
- Mitarbeiter stärker in die Unternehmensentwicklung einbinden
Insgesamt eine gute Atmosphäre in der die Leistung aber nicht immer gewürdigt wird.
Sind als kompetente Beratung bekannt, vor allem im Bereich SAP
Ohne Projekt sehr gut - ansonsten Projektabhängig. 4 Tage Woche und 40h Woche sind Ziele die auch für einige mit Projekt möglich sind.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, jedoch qualitätiv sehr unterschiedlich
Ist in Ordnung, jedoch werden Überstunden nicht abgegolten
Speziell im Umweltbewusstsein ist viel Luft nach oben - angefangen bei der Mülltrennung im Office
Sehr fairer Umgang, es wird sich gegenseitig geholfen wo man kann.
Sehr stark Teamabhängig, einige kümmern sich - andere nicht
Moderne Ausstattung, gutes Büro
Teilweise transparent, teilweise nicht. Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen werden bei der Umstrukturierung nicht mitgenommen.
Schwerpunkt im Rechnungswesen, Risikomanagment und Meldewesen im Bereich FS.
die Kultur ist wirklich super
wenig Zusatzleistungen für Arbeitnehmer
mehr Benefits für Mitarbeiter anbieten, die mitarbeiter eher abholen und mehr einbinden
In den letzten Jahren deutlich schlechter geworben
Für eine Beratung ok
wirklich sehr gut
könnte transparenter und frühzeitiger erfolgen
So verdient kununu Geld.