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Bewertungen

162 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 75%
Score-Details

162 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Vieles steht und fällt mit dem Teamleiter

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei EY ifb in Köln gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Mehr von dem SAP Schwerpunkt weg

Arbeitsatmosphäre

Wann immer ich im Büro war, habe ich mich wohl gefühlt. Man duzt sich, es herrscht eine Open Door Kultur und für kostenlose Getränke ist auch gesorgt.

Work-Life-Balance

Hängt stark vom Projekt und Home Office ab. Wenn man eine Phase zwischen Projekten hat, dann kann man seine Arbeitszeit flexibler einteilen. Dann ist es auch oft kein Problem früher Feierabend zu machen, als Ausgleich für Überstunden während der Projekte. Überstunden können auftreten, man muss sich aber auch durchsetzen können.

Karriere/Weiterbildung

Man kann sich intern in fachlichen oder technischen Schulungen von Kollegen weiterbilden oder nach Absprache mit dem Teamleiter auch außerhalb des Unternehmens, wofür man dann Zuschüsse bekommen kann.

Kollegenzusammenhalt

Bisher kann ich nur Gutes zum Kollegenzusammenhalt sagen. Jeder Kollege war hilfsbereit und man konnte, unabhängig von der Gehaltsstufe, auf Augenhöhe kommunizieren.

Vorgesetztenverhalten

Wie in der Überschrift angekündigt, hängt es sehr stark vom Teamleiter ab. Von meinem Vorgesetzten wurde ich stets geschätzt, unterstützt und gefordert. Andere Kollegen haben leider andere Erfahrungen gesammelt.

Kommunikation

Wir hatten einmal im Monat einen Call in dem über aktuelle Entwicklungen und Zahlen informiert wurde. Zusätzlich gibt es im Intranet Artikel die über wichtige Ereignisse informieren.

Gehalt/Benefits

Ob man seinen Bonus bekommt ist eher Glückssache.

Interessante Aufgaben

Hängt stark vom Projekt ab. In gewisser Weise kann man selbst bestimmen in welche Richtung man sich entwickeln möchte, da es auc viele interne Themenentwickungen gibt. Allerdings wird das gefördert, für das Projekte ausgeschrieben sind.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Lieber Kollege, Liebe Kollegin,

wir danken dir für dein offenes und ausführliches Feedback.
Wir freuen uns sehr, dass du bei der ifb eine Arbeitsumgebung vorfindest, in der du dich wohlfühlst und gerne arbeitest.

Wir bedauern aber, dass du zu dem Entschluss „Vieles steht und fällt mit dem Teamleiter“ gekommen bist. Eine gute Atmosphäre und optimale Arbeitsbedingungen sollten nicht mit dem Teamleiter fallen, sondern im Unternehmen etabliert sein. Deshalb nehmen wir gerne diesen Punkt auf und versuchen Maßnahmen im Rahmen der Führungskräfteentwicklung aufzubauen, die dem Umstand entgegenwirken. Wir hoffen, dass wir dadurch noch mehr zu gleichen Rahmenbedingungen im Unternehmen beitragen können.

Liebe Grüße
Natalie Weidner

Mitarbeiter(un)freundlichkeit

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei EY ifb in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsbelastung und Aufgabenfülle nimmt weiter zu. Die Mitarbeitenden werden zugleich durch unzureichende Kommunikation des Managements, insb. zu Veränderungen im Unternehmen, demotiviert. Wertschätzung für die Belange der Mitarbeitenden fehlt.

Image

Ifb ist sehr auf seine Außenwirkung bedacht. Die Zufriedenheit der Mitarbeitenden spielt dabei aber nur eine untergeordnete Rolle.

Work-Life-Balance

Es gibt keine Maßnahme zur Förderung der Work-Life-Balance. Überstundenregelungen gibt es nicht, obwohl Mehrarbeit und Initiative erwartet wird.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung und Karriere wird nicht gefördert.

Gehalt/Benefits

Das Gehaltsniveau dürfte deutlich unter Marktdurchschnitt liegen. Sozialleistungen gibt es keine.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mir sind keine Umweltschutz- und Sozialmaßnahmen bekannt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist gut. Aber Zeitmangel und steigender Stress schleifen die persönlichen Beziehungen erheblich. Man traut sich nicht mehr, Wünsche oder Missstände offen zu kommunizieren. Das Homeoffice trägt noch mehr zur Vereinzelung bei. Dies schürt Ängste unter den Mitarbeitenden.

Vorgesetztenverhalten

Gut, es wird getan, was im Rahmen der engen Unternehmensgrenzen überhaupt noch möglich ist.

Arbeitsbedingungen

Im Office waren die Bedingungen gut. Ifb zeigte Wertschätzung durch gut ausgestattete Büroräume und kostenfreies Obst und Joghurt. Seit dem corona bedingten Homeoffice sind die Mitarbeitenden selbst für alle Bedingungen verantwortlich. Das Arbeiten vor Ort ist langfristig nicht mehr erwünscht, auch wenn nach corona eine Rückkehr ins Office gewollt ist.

Kommunikation

Entscheidungen werden, wenn überhaupt, kurz vor Schluss kommuniziert und die Mitarbeitenden bei der Entscheidungsfindung nicht eingebunden. Oft stehen finanzielle Gründe im Vordergrund. Der Mitarbeitende als Mensch wird nicht gesehen. Im Business Support fühlt man sich als Mensch zweiter Klasse.

Gleichberechtigung

Die Führungkräfte sind überwiegend männlich.

Interessante Aufgaben

Es mangelt ifb nicht an interessanten Aufgaben.


Umgang mit älteren Kollegen

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Kann mich nur anschließen: Leider eine Zwei Klassen Gesellschaft

2,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei EY ifb in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Team, Aufgaben, Zusammenhalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, Umgang von oben, gewünschte Zwei Klassen Gesellschaft

Verbesserungsvorschläge

Verstehen, dass die Mitarbeiter für das Unternehmen sehr wichtig sind. Auch die Mitarbeiter im Business Support.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war unter den Kollegen immer toll und das was die Arbeit bei ifb ausmacht. Oft viel Druck zeitlich doch noch viel möglich machen zu sollen, mit kurzfristiger Ansage, was kaum zu schaffen ist.

Work-Life-Balance

Leider schlecht. Überstunden sind an der Tagesordnung, Ausgleich kaum möglich von Auszahlung der Überstunden ist nicht zu sprechen. Zeiterfassung nicht gewünscht und schlechtes Vorleben der Vertrauensarbeitszeit. Man gibt sehr viel als Mitarbeiter im Business Support, das wird aber nicht wertgeschätzt.

Karriere/Weiterbildung

Kaum Weiterbildungen für den Business Support, trotz hoher Anforderungen.

Gehalt/Benefits

Sehr schlecht und kaum Entwicklungsmöglichkeiten. Benefits gibt es fast keine. Das was das Unternehmen besonders macht (z.B. externe Fachtagungen) werden zurückgefahren.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kaum Initiativen.

Kollegenzusammenhalt

Sehr guter Kollegenzusammenhalt.

Vorgesetztenverhalten

Direkte Führungskraft sehr gut.
Oftmals harter Ton vom Vorstand. Da macht die Arbeit keinen Spaß. Auf Partnerebene ist das Verhalten wieder deutlich besser.

Arbeitsbedingungen

Gute IT Ausstattung, leider kaum mehr Möglichkeiten im Büro zu arbeiten auch für Mitarbeiter die das Home Office satt haben. Man wird nicht gefragt.

Kommunikation

Die Kommunikation hat sich durch das Intranet verbessert. Leider kommen viele Informationen doch nicht bei einem an bzw. nur auf Umwegen.
Kommunikation von Vorstand an Business Support leider oft wenig wertschätzend.

Gleichberechtigung

Kaum Frauen in der Führungsebene, da Konzept für Mütter fehlt gerade bei den Beratern.

Interessante Aufgaben

Definitiv interessante Aufgaben und man kann an vielen Dingen mitwirken.


Image

Umgang mit älteren Kollegen

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Internationaler Player im Beratungssektor mit teils familiärer Atmosphäre und einem sehr guten Zusammenhalt der Kollegen

3,6
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei EY ifb in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation signifikant verbessert; Software-Strategie für virtuelles Arbeiten sehr gut

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ab und an wäre ein souveräneren Umgang mit konstruktiver Kritik wünschenswert, denn getragen wird das Unternehmen von Mitarbeitern über alle Stufen

Verbesserungsvorschläge

Adjustierung des Modells zur Incentivierung von Sales-/Themenentwicklungsaktivitäten


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wertschätzung ist für ifb ein Fremdwort

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei EY ifb in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ihr seid mal gut gewesen. Es gab mal das Gefühl, dass der Einzelne wichtig ist. Und dann seid ihr vom Kurs abgekommen. Gut sind die Kollegen und das Miteinander auf unterer Ebene.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben.

Verbesserungsvorschläge

Holt euch Beratung ins Management und entscheidet nicht über alle Köpfe einfach hinweg. Nehmt etwas Geld in die Hand damit euer Personal entlastet wird und endlich wieder gut arbeiten kann. Kauft euch gute Systeme die ent- und nicht belasten. Hört auf eure Mitarbeiterstimmen. Führt eine Mitarbeiterbefragung ein. Macht wieder Fachtagungen und Events . Bietet mehr Weiterbildungen an.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung wird immer schlechter. Alle sind gestresst. Es gibt zu viele Aufgaben für zu wenig Personal

Work-Life-Balance

Es gibt keine Überstundenregelung. Telkos werden in den Abend gelegt.

Karriere/Weiterbildung

Hier kommt man nicht weiter. Weiterbildungen können nicht wahrgenommen werden, da die Wartelisten 2 Jahre lang sind

Gehalt/Benefits

Für den Einstieg ok. Danach aber kaum ein Wachstum zu verzeichnen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Interessiert das Management nicht.

Kollegenzusammenhalt

Der ist sehr gut.

Vorgesetztenverhalten

Er war stets bemüht ... Sachen werden aufgenommen, danach hört man nie wieder was davon außer man fragt nach

Arbeitsbedingungen

Schlechte Ausstattung. Systeme fressen Zeit und unterstützen den Mitarbeiter nicht.

Kommunikation

Die Mitarbeiter werden nicht eingebunden. Irgendwann bekommt man eine Entscheidung mitgeteilt und dem Management ist es egal wie man damit umgeht. Intransparent, nicht offen und nur wenn man nachfragt erhält man Informationen

Gleichberechtigung

Das Management besteht nur aus älteren Herren mit veralteten Ansichten.

Interessante Aufgaben

Spannende Aufgaben gibt es nur wenn man sie sich selbst sucht. Und dann arbeitet man für die Schublade


Image

Umgang mit älteren Kollegen

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Negative Entwicklung in den letzten Jahren, die sich aber hoffentlich umkehren lässt

3,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei EY ifb in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Hängt sehr stark vom (Projekt-)Team ab. Ich habe mich innerhalb meines Teams und in den Projekten größtenteils immer wohl gefühlt.

Karriere/Weiterbildung

Als Einsteiger erhält man eine mehrwöchige Einführungsphase mit diversen Schulungen und auch grundsätzlich werden diverse Schulungen/ Weiterbildungen angeboten bzw. finanziert.

Gehalt/Benefits

Durchschnittlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kaum vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Früher war der Kollegenzusammenhalt ein großer Pluspunkt für mich und das Unternehmen war von einem eher familiären Zusammenhalt geprägt. In den letzten Jahren wurde jedoch immer mehr in Hierarchien gedacht was sich u.a. negativ auf einen respektvollen Umgang ausgewirkt und und der kollegiale Zusammenhalt ist immer mehr einer Ellenbogenmentalität gewichen.

Kommunikation

Im vergangenen Jahr wurde mehr Fokus auf eine offene Kommunikation gelegt, welche aber immer noch Mankos aufgewiesen hat.

Gleichberechtigung

Es gibt verhältnismäßig sehr wenige Frauen in den oberen Führungsebenen und die Kultur innerhalb der Firma spiegelt diese Unterrepräsentation wider.

Interessante Aufgaben

Es wird in Teilen wenig auf individuelle Neigungen und Interessen geachtet und zu spät, wenn überhaupt, bei einer Unzufriedenheit der Mitarbeiter interveniert.


Image

Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

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Nette Kollegen...der Rest kommt stark auf das Projekt an.

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei EY ifb in Köln gearbeitet.

Work-Life-Balance

Kommt stark auf das Projekt an. Mal sehr ausgewogen und mal arbeitet man auch 60h/Woche.

Gehalt/Benefits

Bei den unteren Stufen marktgerecht und fair.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kaum vorhanden und wird nicht gefördert.

Kollegenzusammenhalt

Ich habe selten bessere KollegInnen und Kollegenzusammenhalt erlebt.

Arbeitsbedingungen

Sehr schönes Büro

Kommunikation

Es wurden ein paar Verbesserungen bereits implementiert, es wird daran gearbeitet.

Gleichberechtigung

Kaum vorhanden und wird nicht gefördert.

Interessante Aufgaben

Kommt leider auch stark auf das Projekt an.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

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Tolle Kollegen, schlechtes Management, keine Strategie

3,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei EY ifb in München gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Am Arbeitgeber ifb group finde ich gut (zu Corona kann ich nichts sagen):
- hervorragende Mitarbeiter mit top Qualifikation, von denen man viel lernen kann
- sehr innovative Arbeitsgruppen mit klugen Köpfen
- Freiräume in der Themen- und Aufgabengestaltung (noch, sie bauen das gerade ab)

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Am Arbeitgeber ifb group finde ich nicht gut (zu Corona kann ich nichts sagen):
- keine (erkennbare) Strategie
- immer weniger Förderung von unternehmerischem und vernünftigem Handeln (das war mal der grösste Motivations- und Kreativitätstreiber) und stattdessen immer mehr komplexe Prozesse und Mikromanagement wie eine Behörde
- alles müssen die Berater selbst machen, weil kein Geld für (externe) Spezialisten ausgegeben wird (Werbung, Alumni, Events etc.)

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Verbesserungsvorschläge an die Firma (zu Corona kann ich nichts sagen):
- Erinnert Euch, was Eure Stärken waren und wieso früher so wenig Fluktutation war
- weniger Global Heads wären für einen Mittelständler aus Köln auch gut; lieber durch BWL Wissen glänzen als durch glitzernde Titel
- Gebt den Beratern ein Tool mit dem sie unterwegs offline ihre Spesen erfassen können

Arbeitsatmosphäre

War mal grossartig, aber in den letzten Jahren immer unangenehmer geworden. Atmosphäre geprägt von Kontrolle, Mikromanagement der obersten Chefs und komplexen Prozessen wie in einem Grosskonzern.

Image

Das Image überlässt man meines Erachtens dem Zufall (oder vllt. der Firma SAP), weil man keine Werbung macht, kein Alumnimanagement, keine Veranstaltungen für Marketing usw.

Work-Life-Balance

Eigentlich sehr gut, man hat auf jeden Fall nicht so Arbeitszeiten wie in Big4 oder natürlich Strategieberatung. Wohnort kann man frei aussuchen. Wochenendarbeit oder Feiertage ist so weit wie möglich tabu, das leben die Führungskräften auch vor.

Karriere/Weiterbildung

gut

Gehalt/Benefits

Zahlung ist ok. So wie Marktdurchschnitt würde ich sagen.
Sonstige finanzielle Extras gibt es nicht, aber ein paar Benefits wie Telefon etc.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alles in Ordnung und nur wenige Ökospinner (oder man nimmt sie nicht wahr). Sehr familienfreundlich, viele Mitarbeiter in Elternzeit usw.

Kollegenzusammenhalt

Der war früher immer der stärkste Pluspunkt im ifb. Tolle Kollegen, freundschaftlich, Mannschaftsgeist, extrem hilfsbereit, inspirierend und immer super um miteinander auch zu feiern und Spass zu haben. Früher war sich die Firma auch darüber bewusst und hat das gezielt gefördert. Wir haben mit unserer ganzen Abteilung sogar einmal im Jahr eine Tagung plus Wochenende irgendwo gemacht, das hat extrem zusammengeschweisst. Das hat man am Ende aber alles abgeschafft mit neuen Prozessen und Überwachung. Zum Schluss mussten alle immer das gleiche machen und das wurde auch noch vom Management zentral ausgesucht. Inklusive Speiseplan. Für jedes Teammeeting gab es am Ende einen Prozess. Im Ergebnis ist aber auch seit ein paar Jahren die Fluktuation explodiert, man gibt lieber ständig tausende Euros für Headhunter aus um Ersatz einzustellen, als für ein paar Hundert Euro Teamevents oder ähnliches zu erlauben.

Vorgesetztenverhalten

In unteren Ebenen wie Teamleiter super. Aber der Fisch riecht ja leider nicht von der Schwanzflosse. Grundsätzlich wird sowieso alles von zwei oder drei Personen entschieden, in den letzten Jahren wurden auch die letzten wenigen Befugnisse von Teamleitern durch Prozesse ersetzt an deren Ende immer der gleiche Name steht. Mitarbeitermeinung oder -erfahrung interessiert oben niemanden, es gibt auch nicht mal eine Ideenbox oder so etwas meines Wissens. Das oberste Führungsteam weiss alles und macht deswegen auch alles im Alleingang, hat man den Eindruck. Sehr viele Mitarbeiter werden nicht mal vorab über fundamentale Umstrukturierungen informiert, von denen sie selbst betroffen sind. Wenn es eine Firmenstrategie geben sollte, dann ist die auf jeden Fall geheim, niemand kennt sie.

Arbeitsbedingungen

Für ein Consultinghaus ziemlich schlimme Infrastruktur. IT ist meiner Meinung nach ein Desaster und gefühlt alle drei Monate wurde auch das gesamte IT Team ausgewechselt seit ein paar Jahren. Anscheinend hält es da niemand aus. Time&Material kann man nur online erfassen, obwohl alle soviel unterwegs sind und man das gerne im Zug oder Flugzeug erledigen möchte auf der Heimreise. So muss man auch noch seinen Feierabend oder Wochenende dafür verschwenden. Knowledge Management gibt es nicht und alles, was einige Kollegen mühsam in den letzten Jahren auf Sharepoint abgelegt und sortiert haben, hat man plötzlich vernichtet, weil man Sharepoint abgeschafft hat. Zum Schluss haben sie auch noch Microsoft ERP eingeführt (auch hier wurde soweit ich weiss kein Einziger Mitarbeiter gefragt, was seine Business Requirements sind), jetzt ist alles noch viel schlimmer sagen mir Ex-Kollegen.

Kommunikation

Sagen wir mal so: Für Kommunikation bekommt das Management in dieser Firma sicherlich keine Medaille nach meiner Einschätzung. Vor allem wenn es um schlechte Nachrichten geht werden Intransparenz, Geheimhaltung und Hierarchie anscheinend ganz gross geschrieben. Zuletzt haben sie auch noch einen Teil der (sowieso minimalen) Kommunikation ins Intranet verschoben, damit die Information noch komplizierter verstreut ist und man sich alles auch noch aus verschiedenen Medien zusammensuchen muss.

Gleichberechtigung

War nie ein Problem. Auf einer Stufe sind alle gleich. Jung, alt, schwarz, weiss, Frau, Mann. Es gibt sogar gleiche Bezahlung für alle Einsteiger.

Interessante Aufgaben

Tja das wird immer schlechter finde ich. Man möchte immer mehr SAP Consulting machen (wie hunderte andere Buden) und immer weniger interessante betriebswirtschaftl. Themen, für die ifb mal eine starke Reputation hatte (und womit man sich abheben könnte im Markt). Ausserdem musste am Ende immer mehr Zeit mit verrückten Prozessen und Abstimmungen verbracht werden obwohl es nur 400 Berater oder so gibt.


Umgang mit älteren Kollegen

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Keine Strategie, keine Führung, keine Außenwirkung

2,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei EY ifb in Köln gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

ifb hat sehr schnell und konsequent reagiert.

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Es scheint keine Strategie zu geben. Die Arbeitswelt wird sich nachhaltig ändern. Dies bietet auch Chancen. Die digitale Remotearbeit ist auch eine Chance, die man nutzen muss. Stattdessen wir immer nur gehofft und abgewartet, dass man wieder so arbeiten kann wie vor der Corona-Krise.

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Mit einer proaktiven Strategie das Ganze angehen. Aktiv auf die Kunden zugehen, die Ideen von uns Mitarbeitern einbinden. Remotework und Digitalisierung forcieren. Die Ausstattung des Homeoffice (Bildschirm etc.) unterstützen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist natürlich stark geprägt von dem jeweiligen Projekt und den Projektmitgliedern. Insgesamt beurteilt, ist die Arbeitsatmosphäre und der Umgang der Kollegen untereinander top.

Image

ifb wird immer mehr nur noch mit einem Softwareriesen in Verbindung gebracht. Dabei kann ifb soviel mehr. Die Außendarstellung ist aber nicht gegeben. Keine oder kaum Präsenz in Socialmedia. Das bemerkt man auf der Kundenseite einerseits und auch auf der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern.

Work-Life-Balance

Für eine Unternehmensberatung ist die Work-Life-Balance ok. Allerdings gibt es auch hier Verbesserungspotenzial. Gerade im Homeoffice wird oft eine jederzeitige Verfügbarkeit erwartet, man ist ja nicht beim Kunden vor Ort...

Karriere/Weiterbildung

Fehlanzeige. Es gibt ein paar interne Schulungen, mehr nicht.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist eher unterer Durchschnitt im Bereich der Unternehmensberatungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zuviel Zeiten in Flugzeug und anderen Verkehrsmitteln.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt innerhalb des Teams oder CCs ist top.

Vorgesetztenverhalten

Bei ifb gibt es formale Vorgesetzte, aber keine Führungskräfte, die auf die Entwicklung ihrer Mitarbeiter wert legen. Das einzige, was zählt sind abrechenbare Projekttage. Das ist verwalten, keine moderne Mitarbeiterführung und führt keinesfalls zu Mitarbeiterbindung.

Arbeitsbedingungen

Immer abhängig vom jeweiligen Projekt. Allerdings machen es einem bürokratische Reisekostenrichtlinien und formalistische Prozesse echt schwer. Über die IT ganz zu schweigen....
Es gibt auch kein Wissensmanagement, man erfährt meist durch Zufall, dass sich jemand schon einmal mit dem Thema beschäftigt hat.

Kommunikation

Auf den ersten Blick wird versucht viel zu kommunizieren, gerade jetzt in der Corona-Krise. Aber schaut man genauer hin, sind das oberflächliche Informationen. Will man darüber nicht weiter nachdenken und nur seinenJob abarbeiten ok. Aber ich denke ein
Unternehmen lebt davon, dass sich Mitarbeiter einbringen, ihre Ideen einbringen und dazu gehört eine offene Kommunikation und vor allem eine offene Feedbackkultur. Eine offene Feedbackkultur fehlt nach meinem Eindruck komplett.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind vielfältig, interessant und abwechslungsreich.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Kommunikation wird langsam besser

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei EY ifb in Köln gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Gute, frühzeitige und transparente Kommunikation. Zudem wurden virtuelle Gruppen gegründet, um sich auch im Homeoffice "nah sein" zu können. Leitfäden und Ansprechpartner für die Arbeit im Homeoffice wurden genannt

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Ich würde mich über ein regelmäßiges wöchentliches Update freuen, um zu erfahren, wie es dem Unternehmen insgesamt geht

Arbeitsatmosphäre

je nach Team unterschiedlich. Bei mir ist es sehr angenehm und kollegial.

Work-Life-Balance

Für eine Beratung sehr gut

Karriere/Weiterbildung

man bietet schon viel an, nur manchmal sind es einfach zu viele Bewerber auf ein Training. Wie wäre es denn mal mit E-Learning?

Gehalt/Benefits

ok, könnte mehr sein

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier wird meines Wissens nichts gemacht. Wie wäre es denn, wenn ifb Bäume pflanzt, um einen Ausgleich zur Klimabelastung durch das Reisen zu machen?

Vorgesetztenverhalten

Je nach Chef unterschiedlich, aber meiner ist immer Ansprechbar und hat ein offenes Ohr

Arbeitsbedingungen

sind gut

Kommunikation

es wird besser

Gleichberechtigung

Es fehlen Frauen im Management

Interessante Aufgaben

Man kann sich selbst einbringen und daher dieses Feld auch selbst beeinflussen


Image

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.