162 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
162 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
162 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr von dem SAP Schwerpunkt weg
Wann immer ich im Büro war, habe ich mich wohl gefühlt. Man duzt sich, es herrscht eine Open Door Kultur und für kostenlose Getränke ist auch gesorgt.
Hängt stark vom Projekt und Home Office ab. Wenn man eine Phase zwischen Projekten hat, dann kann man seine Arbeitszeit flexibler einteilen. Dann ist es auch oft kein Problem früher Feierabend zu machen, als Ausgleich für Überstunden während der Projekte. Überstunden können auftreten, man muss sich aber auch durchsetzen können.
Man kann sich intern in fachlichen oder technischen Schulungen von Kollegen weiterbilden oder nach Absprache mit dem Teamleiter auch außerhalb des Unternehmens, wofür man dann Zuschüsse bekommen kann.
Bisher kann ich nur Gutes zum Kollegenzusammenhalt sagen. Jeder Kollege war hilfsbereit und man konnte, unabhängig von der Gehaltsstufe, auf Augenhöhe kommunizieren.
Wie in der Überschrift angekündigt, hängt es sehr stark vom Teamleiter ab. Von meinem Vorgesetzten wurde ich stets geschätzt, unterstützt und gefordert. Andere Kollegen haben leider andere Erfahrungen gesammelt.
Wir hatten einmal im Monat einen Call in dem über aktuelle Entwicklungen und Zahlen informiert wurde. Zusätzlich gibt es im Intranet Artikel die über wichtige Ereignisse informieren.
Ob man seinen Bonus bekommt ist eher Glückssache.
Hängt stark vom Projekt ab. In gewisser Weise kann man selbst bestimmen in welche Richtung man sich entwickeln möchte, da es auc viele interne Themenentwickungen gibt. Allerdings wird das gefördert, für das Projekte ausgeschrieben sind.
Die Arbeitsbelastung und Aufgabenfülle nimmt weiter zu. Die Mitarbeitenden werden zugleich durch unzureichende Kommunikation des Managements, insb. zu Veränderungen im Unternehmen, demotiviert. Wertschätzung für die Belange der Mitarbeitenden fehlt.
Ifb ist sehr auf seine Außenwirkung bedacht. Die Zufriedenheit der Mitarbeitenden spielt dabei aber nur eine untergeordnete Rolle.
Es gibt keine Maßnahme zur Förderung der Work-Life-Balance. Überstundenregelungen gibt es nicht, obwohl Mehrarbeit und Initiative erwartet wird.
Weiterbildung und Karriere wird nicht gefördert.
Das Gehaltsniveau dürfte deutlich unter Marktdurchschnitt liegen. Sozialleistungen gibt es keine.
Mir sind keine Umweltschutz- und Sozialmaßnahmen bekannt.
Der Zusammenhalt ist gut. Aber Zeitmangel und steigender Stress schleifen die persönlichen Beziehungen erheblich. Man traut sich nicht mehr, Wünsche oder Missstände offen zu kommunizieren. Das Homeoffice trägt noch mehr zur Vereinzelung bei. Dies schürt Ängste unter den Mitarbeitenden.
Gut, es wird getan, was im Rahmen der engen Unternehmensgrenzen überhaupt noch möglich ist.
Im Office waren die Bedingungen gut. Ifb zeigte Wertschätzung durch gut ausgestattete Büroräume und kostenfreies Obst und Joghurt. Seit dem corona bedingten Homeoffice sind die Mitarbeitenden selbst für alle Bedingungen verantwortlich. Das Arbeiten vor Ort ist langfristig nicht mehr erwünscht, auch wenn nach corona eine Rückkehr ins Office gewollt ist.
Entscheidungen werden, wenn überhaupt, kurz vor Schluss kommuniziert und die Mitarbeitenden bei der Entscheidungsfindung nicht eingebunden. Oft stehen finanzielle Gründe im Vordergrund. Der Mitarbeitende als Mensch wird nicht gesehen. Im Business Support fühlt man sich als Mensch zweiter Klasse.
Die Führungkräfte sind überwiegend männlich.
Es mangelt ifb nicht an interessanten Aufgaben.
Team, Aufgaben, Zusammenhalt
Gehalt, Umgang von oben, gewünschte Zwei Klassen Gesellschaft
Verstehen, dass die Mitarbeiter für das Unternehmen sehr wichtig sind. Auch die Mitarbeiter im Business Support.
Die Arbeitsatmosphäre war unter den Kollegen immer toll und das was die Arbeit bei ifb ausmacht. Oft viel Druck zeitlich doch noch viel möglich machen zu sollen, mit kurzfristiger Ansage, was kaum zu schaffen ist.
Leider schlecht. Überstunden sind an der Tagesordnung, Ausgleich kaum möglich von Auszahlung der Überstunden ist nicht zu sprechen. Zeiterfassung nicht gewünscht und schlechtes Vorleben der Vertrauensarbeitszeit. Man gibt sehr viel als Mitarbeiter im Business Support, das wird aber nicht wertgeschätzt.
Kaum Weiterbildungen für den Business Support, trotz hoher Anforderungen.
Sehr schlecht und kaum Entwicklungsmöglichkeiten. Benefits gibt es fast keine. Das was das Unternehmen besonders macht (z.B. externe Fachtagungen) werden zurückgefahren.
Kaum Initiativen.
Sehr guter Kollegenzusammenhalt.
Direkte Führungskraft sehr gut.
Oftmals harter Ton vom Vorstand. Da macht die Arbeit keinen Spaß. Auf Partnerebene ist das Verhalten wieder deutlich besser.
Gute IT Ausstattung, leider kaum mehr Möglichkeiten im Büro zu arbeiten auch für Mitarbeiter die das Home Office satt haben. Man wird nicht gefragt.
Die Kommunikation hat sich durch das Intranet verbessert. Leider kommen viele Informationen doch nicht bei einem an bzw. nur auf Umwegen.
Kommunikation von Vorstand an Business Support leider oft wenig wertschätzend.
Kaum Frauen in der Führungsebene, da Konzept für Mütter fehlt gerade bei den Beratern.
Definitiv interessante Aufgaben und man kann an vielen Dingen mitwirken.
Kommunikation signifikant verbessert; Software-Strategie für virtuelles Arbeiten sehr gut
Ab und an wäre ein souveräneren Umgang mit konstruktiver Kritik wünschenswert, denn getragen wird das Unternehmen von Mitarbeitern über alle Stufen
Adjustierung des Modells zur Incentivierung von Sales-/Themenentwicklungsaktivitäten
Ihr seid mal gut gewesen. Es gab mal das Gefühl, dass der Einzelne wichtig ist. Und dann seid ihr vom Kurs abgekommen. Gut sind die Kollegen und das Miteinander auf unterer Ebene.
Siehe oben.
Holt euch Beratung ins Management und entscheidet nicht über alle Köpfe einfach hinweg. Nehmt etwas Geld in die Hand damit euer Personal entlastet wird und endlich wieder gut arbeiten kann. Kauft euch gute Systeme die ent- und nicht belasten. Hört auf eure Mitarbeiterstimmen. Führt eine Mitarbeiterbefragung ein. Macht wieder Fachtagungen und Events . Bietet mehr Weiterbildungen an.
Die Stimmung wird immer schlechter. Alle sind gestresst. Es gibt zu viele Aufgaben für zu wenig Personal
Es gibt keine Überstundenregelung. Telkos werden in den Abend gelegt.
Hier kommt man nicht weiter. Weiterbildungen können nicht wahrgenommen werden, da die Wartelisten 2 Jahre lang sind
Für den Einstieg ok. Danach aber kaum ein Wachstum zu verzeichnen.
Interessiert das Management nicht.
Der ist sehr gut.
Er war stets bemüht ... Sachen werden aufgenommen, danach hört man nie wieder was davon außer man fragt nach
Schlechte Ausstattung. Systeme fressen Zeit und unterstützen den Mitarbeiter nicht.
Die Mitarbeiter werden nicht eingebunden. Irgendwann bekommt man eine Entscheidung mitgeteilt und dem Management ist es egal wie man damit umgeht. Intransparent, nicht offen und nur wenn man nachfragt erhält man Informationen
Das Management besteht nur aus älteren Herren mit veralteten Ansichten.
Spannende Aufgaben gibt es nur wenn man sie sich selbst sucht. Und dann arbeitet man für die Schublade
Hängt sehr stark vom (Projekt-)Team ab. Ich habe mich innerhalb meines Teams und in den Projekten größtenteils immer wohl gefühlt.
Als Einsteiger erhält man eine mehrwöchige Einführungsphase mit diversen Schulungen und auch grundsätzlich werden diverse Schulungen/ Weiterbildungen angeboten bzw. finanziert.
Durchschnittlich
Kaum vorhanden.
Früher war der Kollegenzusammenhalt ein großer Pluspunkt für mich und das Unternehmen war von einem eher familiären Zusammenhalt geprägt. In den letzten Jahren wurde jedoch immer mehr in Hierarchien gedacht was sich u.a. negativ auf einen respektvollen Umgang ausgewirkt und und der kollegiale Zusammenhalt ist immer mehr einer Ellenbogenmentalität gewichen.
Im vergangenen Jahr wurde mehr Fokus auf eine offene Kommunikation gelegt, welche aber immer noch Mankos aufgewiesen hat.
Es gibt verhältnismäßig sehr wenige Frauen in den oberen Führungsebenen und die Kultur innerhalb der Firma spiegelt diese Unterrepräsentation wider.
Es wird in Teilen wenig auf individuelle Neigungen und Interessen geachtet und zu spät, wenn überhaupt, bei einer Unzufriedenheit der Mitarbeiter interveniert.
Kommt stark auf das Projekt an. Mal sehr ausgewogen und mal arbeitet man auch 60h/Woche.
Bei den unteren Stufen marktgerecht und fair.
Kaum vorhanden und wird nicht gefördert.
Ich habe selten bessere KollegInnen und Kollegenzusammenhalt erlebt.
Sehr schönes Büro
Es wurden ein paar Verbesserungen bereits implementiert, es wird daran gearbeitet.
Kaum vorhanden und wird nicht gefördert.
Kommt leider auch stark auf das Projekt an.
Am Arbeitgeber ifb group finde ich gut (zu Corona kann ich nichts sagen):
- hervorragende Mitarbeiter mit top Qualifikation, von denen man viel lernen kann
- sehr innovative Arbeitsgruppen mit klugen Köpfen
- Freiräume in der Themen- und Aufgabengestaltung (noch, sie bauen das gerade ab)
Am Arbeitgeber ifb group finde ich nicht gut (zu Corona kann ich nichts sagen):
- keine (erkennbare) Strategie
- immer weniger Förderung von unternehmerischem und vernünftigem Handeln (das war mal der grösste Motivations- und Kreativitätstreiber) und stattdessen immer mehr komplexe Prozesse und Mikromanagement wie eine Behörde
- alles müssen die Berater selbst machen, weil kein Geld für (externe) Spezialisten ausgegeben wird (Werbung, Alumni, Events etc.)
Verbesserungsvorschläge an die Firma (zu Corona kann ich nichts sagen):
- Erinnert Euch, was Eure Stärken waren und wieso früher so wenig Fluktutation war
- weniger Global Heads wären für einen Mittelständler aus Köln auch gut; lieber durch BWL Wissen glänzen als durch glitzernde Titel
- Gebt den Beratern ein Tool mit dem sie unterwegs offline ihre Spesen erfassen können
War mal grossartig, aber in den letzten Jahren immer unangenehmer geworden. Atmosphäre geprägt von Kontrolle, Mikromanagement der obersten Chefs und komplexen Prozessen wie in einem Grosskonzern.
Das Image überlässt man meines Erachtens dem Zufall (oder vllt. der Firma SAP), weil man keine Werbung macht, kein Alumnimanagement, keine Veranstaltungen für Marketing usw.
Eigentlich sehr gut, man hat auf jeden Fall nicht so Arbeitszeiten wie in Big4 oder natürlich Strategieberatung. Wohnort kann man frei aussuchen. Wochenendarbeit oder Feiertage ist so weit wie möglich tabu, das leben die Führungskräften auch vor.
gut
Zahlung ist ok. So wie Marktdurchschnitt würde ich sagen.
Sonstige finanzielle Extras gibt es nicht, aber ein paar Benefits wie Telefon etc.
Alles in Ordnung und nur wenige Ökospinner (oder man nimmt sie nicht wahr). Sehr familienfreundlich, viele Mitarbeiter in Elternzeit usw.
Der war früher immer der stärkste Pluspunkt im ifb. Tolle Kollegen, freundschaftlich, Mannschaftsgeist, extrem hilfsbereit, inspirierend und immer super um miteinander auch zu feiern und Spass zu haben. Früher war sich die Firma auch darüber bewusst und hat das gezielt gefördert. Wir haben mit unserer ganzen Abteilung sogar einmal im Jahr eine Tagung plus Wochenende irgendwo gemacht, das hat extrem zusammengeschweisst. Das hat man am Ende aber alles abgeschafft mit neuen Prozessen und Überwachung. Zum Schluss mussten alle immer das gleiche machen und das wurde auch noch vom Management zentral ausgesucht. Inklusive Speiseplan. Für jedes Teammeeting gab es am Ende einen Prozess. Im Ergebnis ist aber auch seit ein paar Jahren die Fluktuation explodiert, man gibt lieber ständig tausende Euros für Headhunter aus um Ersatz einzustellen, als für ein paar Hundert Euro Teamevents oder ähnliches zu erlauben.
In unteren Ebenen wie Teamleiter super. Aber der Fisch riecht ja leider nicht von der Schwanzflosse. Grundsätzlich wird sowieso alles von zwei oder drei Personen entschieden, in den letzten Jahren wurden auch die letzten wenigen Befugnisse von Teamleitern durch Prozesse ersetzt an deren Ende immer der gleiche Name steht. Mitarbeitermeinung oder -erfahrung interessiert oben niemanden, es gibt auch nicht mal eine Ideenbox oder so etwas meines Wissens. Das oberste Führungsteam weiss alles und macht deswegen auch alles im Alleingang, hat man den Eindruck. Sehr viele Mitarbeiter werden nicht mal vorab über fundamentale Umstrukturierungen informiert, von denen sie selbst betroffen sind. Wenn es eine Firmenstrategie geben sollte, dann ist die auf jeden Fall geheim, niemand kennt sie.
Für ein Consultinghaus ziemlich schlimme Infrastruktur. IT ist meiner Meinung nach ein Desaster und gefühlt alle drei Monate wurde auch das gesamte IT Team ausgewechselt seit ein paar Jahren. Anscheinend hält es da niemand aus. Time&Material kann man nur online erfassen, obwohl alle soviel unterwegs sind und man das gerne im Zug oder Flugzeug erledigen möchte auf der Heimreise. So muss man auch noch seinen Feierabend oder Wochenende dafür verschwenden. Knowledge Management gibt es nicht und alles, was einige Kollegen mühsam in den letzten Jahren auf Sharepoint abgelegt und sortiert haben, hat man plötzlich vernichtet, weil man Sharepoint abgeschafft hat. Zum Schluss haben sie auch noch Microsoft ERP eingeführt (auch hier wurde soweit ich weiss kein Einziger Mitarbeiter gefragt, was seine Business Requirements sind), jetzt ist alles noch viel schlimmer sagen mir Ex-Kollegen.
Sagen wir mal so: Für Kommunikation bekommt das Management in dieser Firma sicherlich keine Medaille nach meiner Einschätzung. Vor allem wenn es um schlechte Nachrichten geht werden Intransparenz, Geheimhaltung und Hierarchie anscheinend ganz gross geschrieben. Zuletzt haben sie auch noch einen Teil der (sowieso minimalen) Kommunikation ins Intranet verschoben, damit die Information noch komplizierter verstreut ist und man sich alles auch noch aus verschiedenen Medien zusammensuchen muss.
War nie ein Problem. Auf einer Stufe sind alle gleich. Jung, alt, schwarz, weiss, Frau, Mann. Es gibt sogar gleiche Bezahlung für alle Einsteiger.
Tja das wird immer schlechter finde ich. Man möchte immer mehr SAP Consulting machen (wie hunderte andere Buden) und immer weniger interessante betriebswirtschaftl. Themen, für die ifb mal eine starke Reputation hatte (und womit man sich abheben könnte im Markt). Ausserdem musste am Ende immer mehr Zeit mit verrückten Prozessen und Abstimmungen verbracht werden obwohl es nur 400 Berater oder so gibt.
ifb hat sehr schnell und konsequent reagiert.
Es scheint keine Strategie zu geben. Die Arbeitswelt wird sich nachhaltig ändern. Dies bietet auch Chancen. Die digitale Remotearbeit ist auch eine Chance, die man nutzen muss. Stattdessen wir immer nur gehofft und abgewartet, dass man wieder so arbeiten kann wie vor der Corona-Krise.
Mit einer proaktiven Strategie das Ganze angehen. Aktiv auf die Kunden zugehen, die Ideen von uns Mitarbeitern einbinden. Remotework und Digitalisierung forcieren. Die Ausstattung des Homeoffice (Bildschirm etc.) unterstützen.
Die Arbeitsatmosphäre ist natürlich stark geprägt von dem jeweiligen Projekt und den Projektmitgliedern. Insgesamt beurteilt, ist die Arbeitsatmosphäre und der Umgang der Kollegen untereinander top.
ifb wird immer mehr nur noch mit einem Softwareriesen in Verbindung gebracht. Dabei kann ifb soviel mehr. Die Außendarstellung ist aber nicht gegeben. Keine oder kaum Präsenz in Socialmedia. Das bemerkt man auf der Kundenseite einerseits und auch auf der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern.
Für eine Unternehmensberatung ist die Work-Life-Balance ok. Allerdings gibt es auch hier Verbesserungspotenzial. Gerade im Homeoffice wird oft eine jederzeitige Verfügbarkeit erwartet, man ist ja nicht beim Kunden vor Ort...
Fehlanzeige. Es gibt ein paar interne Schulungen, mehr nicht.
Das Gehalt ist eher unterer Durchschnitt im Bereich der Unternehmensberatungen.
Zuviel Zeiten in Flugzeug und anderen Verkehrsmitteln.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb des Teams oder CCs ist top.
Bei ifb gibt es formale Vorgesetzte, aber keine Führungskräfte, die auf die Entwicklung ihrer Mitarbeiter wert legen. Das einzige, was zählt sind abrechenbare Projekttage. Das ist verwalten, keine moderne Mitarbeiterführung und führt keinesfalls zu Mitarbeiterbindung.
Immer abhängig vom jeweiligen Projekt. Allerdings machen es einem bürokratische Reisekostenrichtlinien und formalistische Prozesse echt schwer. Über die IT ganz zu schweigen....
Es gibt auch kein Wissensmanagement, man erfährt meist durch Zufall, dass sich jemand schon einmal mit dem Thema beschäftigt hat.
Auf den ersten Blick wird versucht viel zu kommunizieren, gerade jetzt in der Corona-Krise. Aber schaut man genauer hin, sind das oberflächliche Informationen. Will man darüber nicht weiter nachdenken und nur seinenJob abarbeiten ok. Aber ich denke ein
Unternehmen lebt davon, dass sich Mitarbeiter einbringen, ihre Ideen einbringen und dazu gehört eine offene Kommunikation und vor allem eine offene Feedbackkultur. Eine offene Feedbackkultur fehlt nach meinem Eindruck komplett.
Die Aufgaben sind vielfältig, interessant und abwechslungsreich.
Gute, frühzeitige und transparente Kommunikation. Zudem wurden virtuelle Gruppen gegründet, um sich auch im Homeoffice "nah sein" zu können. Leitfäden und Ansprechpartner für die Arbeit im Homeoffice wurden genannt
Ich würde mich über ein regelmäßiges wöchentliches Update freuen, um zu erfahren, wie es dem Unternehmen insgesamt geht
je nach Team unterschiedlich. Bei mir ist es sehr angenehm und kollegial.
Für eine Beratung sehr gut
man bietet schon viel an, nur manchmal sind es einfach zu viele Bewerber auf ein Training. Wie wäre es denn mal mit E-Learning?
ok, könnte mehr sein
Hier wird meines Wissens nichts gemacht. Wie wäre es denn, wenn ifb Bäume pflanzt, um einen Ausgleich zur Klimabelastung durch das Reisen zu machen?
Je nach Chef unterschiedlich, aber meiner ist immer Ansprechbar und hat ein offenes Ohr
sind gut
es wird besser
Es fehlen Frauen im Management
Man kann sich selbst einbringen und daher dieses Feld auch selbst beeinflussen
So verdient kununu Geld.