46 von 162 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Funktionierende Prozesse, Menschlichkeit, gute Atmosphäre, gute Arbeitsbedingungen. Auch ein angemessenes Gehalt und eine Vielfalt an Möglichkeiten, um sich zu informieren, weiterzubilden und sich zu engagieren.
Nichts.
Weiter an der Gleichberechtigung arbeiten. Gut den Dialog mit den Kunden moderieren, die vielleicht andere Vorstellungen von Arbeitsbedingungen, Arbeitsatmosphäre, Führungskultur usw. haben.
Die Atmosphäre ist von gegenseitigem Interesse und gegenseitiger Unterstützung geprägt. Kollegen und Kolleginnen freuen sich immer aufeinander, das merkt man besonders bei Events vor Ort.
Positives Image durch die Vielseitigkeit der Initiativen uns soziales Engagement sowie gute Arbeitsbedingungen.
Ich kann im Homeoffice arbeiten und die Arbeitszeiten sind flexibel. Als Mama kann ich meine Aufgaben als Beraterin und als Führungskraft gut mit dem Familienleben vereinbaren.
Gute Weiterbildungsangebote. Karriere geht oft mit stärkerer Beteiligung an Akquise und stärkerer Vernetzung einher. Noch ein wenig unübersichtlich, was Kriterien angeht.
Gutes Gehalt
Umfangreiches Programm über EY Deutschland
Kollegialität ist etwas Normales. Eigentlich sagt man, das gehört zur Beratung dazu, aber ich kann mir vorstellen, dass es nicht in jeder Beratung stark gelebt wird.
Gut
Counselor sind oft stark auch an Akquise beteiligt, was dazu führt, dass man einen nicht so engen Kontakt hat.
Angebote von EY Deutschland, wie z.B. Gesundheitsfördernde und eigene Benefits.
Es sind noch nicht so viele Frauen grundsätzlich dabei und nach oben wird die Verteilung noch mehr zugunsten der männlichen Kollegen. Es gibt aber Programme, Mentoring für Frauen und KPIs bzw. Erfolgsmessung der Maßnahmen.
Interessante und oft langfristige Projekte.
zentral gelegen
Die meisten Projekte werden für Banken gemacht.
wo soll man anfangen?
Zumindest wird das Gehalt pünktlich gezahlt – eine Selbstverständlichkeit, die man hier offenbar besonders schätzen darf. (Ob das so bleibt, wenn es künftig weniger Projekte gibt, wäre allerdings fraglich.)
Das Feedback-System ist problematisch. Selbst positive schriftliche Rückmeldungen für gute Arbeit garantieren keine faire Behandlung. Da Feedback überwiegend nur verbal erfolgt, haben Mitarbeitende, die nicht „günstig auffallen“, weiterhin deutlich schlechtere Chancen auf Projekte und Anerkennung. Unter diesen Bedingungen ist eine effektive und motivierende Zusammenarbeit kaum möglich.
Es gibt sicherlich viele Bereiche, in denen das Unternehmen sich verbessern könnte – so viele, dass ich sie hier gar nicht alle aufzählen möchte.
Wer hier auf Karriere oder Weiterbildung hofft, lernt vermutlich mehr, wenn er/sie zuhause bleibt.
Dieses Wort scheint in diesem Unternehmen nicht zu existieren.
Flexibles Arbeiten
Kaum bis keine Frauen in Teamlead Positionen und Managementebene
-Nette und coole Kollegen
-mehr familiäre Arbeitsatmosphäre als EY
- man muss nicht mit tausend Leuten reden für eine organisatorische Sache, die schnell gehen muss
-gemeinsame Events um sich schneller kennen zu lernen
-keine Transparent im Thema Gehalt
-oft die Guideline von EY gefolgt und nicht die ifb Stimme gehört
Auf jeden Fall mehr Transparenz auf die Gehaltserhöhung zwischen EY ifb und bisschen mehr die ifb Kollegen schützen gegenüber den EY Kollegen.
Meiner Meinung, in einigen stellen die Kluft zwischen EY und ifb war schon groß
Bitte nicht die "familiäre Mentalität von ifb" verlieren.
Es hängt vom Projekt und dem Lieferzeitpunkt ab.
Die Arbeit bei EY kann sehr hart sein, und man kann wirklich schlechtes Verhalten, hohe Anforderungen und stressige Arbeitszeiten (Überstunden inklusive) erleben. Sehr oft ändert sich die Liste der Ziele ohne jegliche Benachrichtigung, und man muss es einfach hinnehmen. Es gibt keine große Flexibilität beim Reisen.
Wenn ich es mit einem Satz beschreiben müsste, wäre es:
"make it dirty but make it work"
Anscheinend teilen viele große Firmen diese Philosophie
Die Arbeit mit Kolleginnen und Kollegen von IFB war eine ganz andere Geschichte. Ich habe gutes Verhalten erlebt und Effizienz in der Arbeitsweise gesehen. Sie investieren zusätzliche Zeit, um ein gutes IT-System aufzubauen. Man kann sehr viel lernen und sich fundierte Fachkenntnisse im IT- und Finanzbereich aneignen.
Meiner Meinung, ifb hat ein gutes Bild bzgl. SAP und einen guten Ruf auf dem Markt, EY ist einfach eine der big 4. Besser als andere würde ich behaupten.
Das hängt wiederum vom Projekt und der Flexibilität ab. Ich kenne Fälle, in denen ein Team in einem Zeitraum von sechs Monaten 40 bis 50 Überstunden geleistet hat, während ein anderes Team einen normalen 8-Stunden-Arbeitstag hatte. Aber gemäß dem deutschen Arbeitsrecht kann alles in der Stundenzettel erfasst werden, sodass es sehr fair ist.
Man hat schon das logo von big 4 company getragen und kann schon davon profitieren. Wird es nicht aber einfach und ist sehr anspruchsvoll. Für andere ist das irrelevant, also hängt vom Person ab.
Am Anfang fängt man mit den Basispreise aufm Markt, aber danach wird es unfair würde ich behaupten. Mal gab es überhaupt keine Gehaltserhöhung mit der Argumentation, dass die Firma an sich nicht gut genug geleistet hat, dann mal die Ausrede, dass man nicht die Erhöhung haben kann, weil etwas anderes gefehlt hat. Im Endeffekt für mich, nicht transparent, woher diese "Raten" sich ergeben.
Und das alles obwohl man aktiv in externen/internen Projekten mit Überstunden beschäftigt war.
In EY kann man vieles für green finance und CO2 emission lernen, aber ist die rhitorische Frage ob man damit echt was ändern kann oder ob es aktiv bei kunden benutzen kann. Nicht nur KPIs erzeugen . Die ESG community ist aktiv.
Auf jedem fall besser, als andere Institutionen die sich kaum dafür interessieren.
Sehr gut, ifb verfügt oder verfügte über sehr fundierte IT-Kenntnisse, vielleicht nicht die „Manpower von 200 Mitarbeitern” für jedes Projekt, aber EY deckt diesen Bereich sehr gut ab. ifb verfügt über sehr gute IT-Erfahrung und man kann viel über die Software von SAP lernen. So war es wenigstens als ifb sehr eng mit SAP gearbeitet hat. Ich glaube, dass es jetzt geändert hat. Es gibt keine "golden Partnerschaft " mehr (so weit ich weiß)
Super, habe viele coole und nette Leute in ifb kennen gelernt. In EY hat ein viel größeres Spektrum, da kann man auch Leute kennen lernen aber muss man bisschen aktiver sein.
Diese Frage ist etwas knifflig. Ich hatte das Gefühl, dass meine Meinung von meinem Vorgesetzten oder höheren Führungskräften immer angehört wurde, aber ich sah keine Veränderungen, sodass es oft hieß: Ja, wir verstehen, ja, Sie haben Recht, haben Sie einfach Geduld, aber ich sah keine Veränderungen.
Positiv: Die Überstunde werden gezählt, meistens in Urlaubstagen umgewandelt.
Gute Struktur in ifb mit meetings und konstruktive Austausch damit alle Meinungen am Tisch gehört werden
Gute Experten auf dem Field von der Seite von ifb
Negativ: EY macht das Management von Projekten und sie sind nicht so stark in IT Bereich, sie haben die Anzahl von Leuten aber nicht die Expertise
Das führt zu stressige Phasen und Misskommunikation
Das ist etwas neutral, da es von der Hierarchieebene abhängt. Es gibt immer einen Austausch über Milestones oder darüber, wie sich ein Mitarbeiter im Projekt fühlt, aber die Frage ist, ob sich etwas für eine bessere Zukunft im Unternehmen ändert. EY spielt auch hier eine wichtige Rolle.
Bei ifb war es meiner Meinung nach sehr gut, bei EY ifb wurde es schlechter. Ich habe zum Beispiel oft erlebt, dass man bei EY innerhalb von ein bis zwei Jahren vom Business Consultant zum Senior IT Consultant aufstieg, während man bei ifb etwa drei Jahre warten musste.
Ihre Antwort war, dass EY ein anderes Stufensystem verfolgt.
Wenn man Interesse hat, gibt es viele interessante Projekte rund um IT und SAP. Man muss sich nur umhören und in der Community aktiv sein, dann findet man bestimmt, was man sucht. EY bietet auch viele Schulungen an, die neue Türen öffnen können. Aber vergessen Sie nicht, dass externe Projekte immer Vorrang haben.
Ich schätze es sehr, mit allen Kolleg*innen egal welchen Rangs offen sprechen zu können und bei der Ausübung meiner Tätigkeiten viele Freiheiten zu haben.
Entscheidungswege können manchmal sehr lang sein.
Über alle Hierechhien hinweg empfinde ich den Umgang als nahbar und wertschätzend. Mein Vorgesetzter drückt sein Vertrauen aus und lässt mir viele Freiheiten in der Ausübung meiner Tätigkeiten.
Es gibt schon auch öfter mal intensivere Phasen. Dennoch wird darauf geachtet, dass Überstunden vermieden oder anschließend ausgeglichen werden. Urlaub kann auch kurzfristig genommen werden. Viele Kolleg*innen arbeiten Teilzeit und wir sind bemüht darauf Rücksicht zu nehmen.
EY ifb hat die Charta der Vielfalt unterzeichnet. In letzter Zeit werden vermehrt die eigenen Ziele und Aktivitäten im ESG-Umfeld kommuniziert.
Im Prinzip sind die Kriterien für Beförderungen transparent dokumentiert. Durch Zugang zu einem breiten Angebot an (webbasierten) Trainings kann man eigene Weiterbildungs-Schwerpunkte setzen. Die tatsächlichen Aufstiegschancen sind zumindest im Business Support durch eine begrenzte Anzahl an Stellen/Positionen limitiert.
Im Business Support sind wir bemüht, einander unkompliziert weiterzuhelfen.
Obwohl meine Führungskraft eine hohe Auslastung hat, werde ich in Entscheidungen einbezogen. Bei Bedarf nimmt er sich Zeit, um meine Fragen zu beantworten. Auch bei Dissenz besteht mein Vorgesetzter nicht auf der Durchsetzung seiner Meinung.
Wir arbeiten mit moderner Technik in einem hellen Büro oder von zuhause.
Erhalte die für mich nötigen Informationen, kann aber auch gern jederzeit nachfragen, wenn ich weitere Informationen benötige.
Mein Gehalt erscheint durchschnittlich. Zudem werden z.B. das Deutschlandticket, Bike-Leasing und Urban Sports-Mitgliedschaften gefördert. Das Gehalt wurde mir bisher immer pünktlich gezahlt.
Die Spanne zwischen einfachen Routine-Aufgaben und umfangreicheren, fordernden Tätigkeiten ist groß. Ich habe viel Freiheit, unsere Prozesse weiterzuentwickeln und dabei selbst Schwerpunkte zu setzen.
Die Arbeitsatmosphäre und die Unternehmenskultur sind sehr stark. Man kommt mit allen Kollegen gut klar, alle werden respektiert.
Dass es keine Transparenz und keine Fairness zum Thema Gehalt gibt.
Es werden keine Anreize geschaffen die eingelernten Kollegen zu halten.
Die Möglichkeit einzubringen faire Gehaltsverhandlungen durchzuführen.
Genauso wie eine angemessene Bonuszahlung an die Kollegen, die seit Jahren zu 100% voll ausgelastet sind.
Gehalt wird pünktlich gezahlt
s.o
Hört auf eure Mitarbeiter. Fragt diese wirklich mal nach ihren Meinungen. Versucht dies auch umzusetzten.
Jeder Tag ist ein Kampf. Es ist kein Miteinander zu spüren. Jeder macht hier seinen 9-5 Job, es ist einfach nur noch abarbeiten bis der nächste Urlaub kommt
Wenn Elearnings als Weiterbildung gelten, dann wohl ok, aber ...
sehr schlecht
darum wird sich nicht gekümmert
man vegitiert vor sich hin
wenig ältere Kollegen
Diese sollte mehr für die Mitarbeiter machen, sich einsetzten
kein richtiges Büro mehr vorhanden
Oft gibt es widersprüchliche Informationen, Mitarbeiter erfahren recht spät von wichtigen Änderungen. OFtmals (wie z.B. das es plötzlich keinen wirklichen Bonus gibt) werden gar nicht thematisiert, außer man spricht es an
kaum Frauen in Führung
warten bis man Antworten vom großen Bruder bekommt
Aktuell? Ich bin froh nicht mehr dort zu arbeiten
Siehe die oberen Angaben. Ich denke, ifb wird es in zwei Jahren nicht mehr, da stark defizitäre Bilanz
Der Verkauf des Unternehmens ging Hand in Hand mit dem Ausverkauf der Unternehmenswerte
War bei ifb gut, jetzt deutlich schlechter
Viel Arbeit für die, die ein Projekt haben, für die Bankdrücker keine sinnvollen Tätigkeiten.
Gibt es seit Ey nicht mehr
Gibt keine älteren, außer Partner.
Den habe ich über Monate nicht gesehen
Home Office seit 2020, keine Bürofläche für Treffen
Kommunikation hat deutlich gelitten, keine Veranstaltungen für Mitarbeiter mehr
Gehaltserhöhungen unter Inflation, Bonus quasi gestrichen
26 Partner, keine Partnerin. Keine weibliche Führungskraft in erste, zweiter oder dritter Ebene
Nein, gibt es nicht (mehr)
Teamzusammenhalt
Teilweise Monotone Aufgaben
Die Gehälter in den letzten Jahrenhaben sich kaum geänderd, obwohl gerade durch die Inflation der letzten Jahren der Wert des Gehalts gesunken ist. Besonders bei Einstiegsgehältern sollte hier nachgebessert werden.
So verdient kununu Geld.