55 von 120 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Lage des Büros, die Leute
klassisches topdown Management. Trotz überschaubarer Größe ist man sehr bürokratisch, Entscheidungen werden sehr langsam getroffen. Stakeholder geben alles vor, Entscheidungen werden dann nur noch nach unten durchgereicht und mit entsprechendem Druck eingefordert.
mehr auf die Mitarbeiter hören und auch direkt auf diese zugehen.
Mittlerweile geprägt von Unsicherheit, man duckt sich weg, um nicht aufzufallen und schafft sich kleine Inseln der Freude selbst
Image ist ok
ausgezeichnet, man ist flexibel in der Arbeitszeitgestaltung und bei wichtigen privaten Terminen kann man auch mal früher gehen oder später kommen
nicht gegeben, es gibt keine klaren Karrierepfade bzw. individuelle Pläne, Entwicklungsgespräche finden nicht statt, Weiterbildungen werden nicht angeboten
Gehalt unterdurchschnittlich
größtenteils papierloses Arbeiten, ansonsten gibt es dahingehend keine Ambitionen
teamabhängig, insgesamt sehr gut, man unterstützt sich
empfinde ich als angemessen
50/50, es gibt gute und leider auch sehr toxische Vorgesetzte, die aber sicher im Sattel sitzen und nichts zu befürchten haben. Gaslighting und Anzweifeln der Kompetenzen einzelner Mitarbeiter gehören hier bei einigen zum Führungsstil.
schönes Büro in guter Lage, große Dachterrasse, Getränke kostenlos
schlecht, Informationen werden bewusst zurückgehalten, durch diese Intransparenz legitimieren manche Manager ihr Dasein
fast nur Männer in führenden Positionen
ich empfinde die Aufgaben als interessant
Die Möglichkeit, verschiedene Aufgaben zu übernehmen und ein breites Spektrum an Fähigkeiten zu erlernen.
Mangelnde Zielorientiertheit.
Es gibt Verbesserungen, macht weiter so mit der guten Arbeit der letzten Zeit.
War früher angespannt, ist jetzt stabiler und angenehmer geworden
gut
Es ist möglich, sich horizontal weiterzuentwickeln und neue Dinge zu lernen.
Etwas kühl, kann aber angenehm sein
Eher unbeholfen und unorganisiert. Kein großer Druck, aber auch sehr wenig Motivation und Führungsqualität.
Transparenz hat sich verbessert, mangelt aber noch an Klarheit
Nichts Inspirierendes, reguläres Web-SaaS-Produkt
Die Selbstverständlichkeit der Vereinbarkeit von Beruf und Familie
entspannt, effizient und konstruktiv
flexibles Arbeiten , familienfreundlich
CO 2 Bilanz im Blick, Soziale Projekte werden unterstützt
alle Kollegen:innen sind immer hilfsbereit, Events, Feelgood Team
flache Hierarchien, offen Kommunikation
modernes Office im Herzen der City
wöchentliche Updates aus allen Bereichen, offene Kommunikationskanäle
abwechslungsreich und immer offen für Ideen
Start appreciating your employees. Involve us in decision-making processes. For you, we are just robots that do the work. You made that quite transparent when you renamed the "People and Organisation" department to "Human Resources".
Unfortunately, you can't trust the management and have to expect to be sacked at any time, as your own team may be outsourced.
There were two major waves of redundancies last year. This year, several developers, designers and even a member of management have already had to leave the company.
The working atmosphere within the teams might be better. At least I can speak for my team that its very good.
The image fluctuates. There are bad phases, between which the mood always calms down a little. Now there's another bad phase.
Since last year, we have had to come back to the office at least two days a week. Fortunately, this is not monitored. So there is still plenty of scope for a good work-life balance. We can organise our own working hours. Holidays can also be requested at relatively short notice. One point minus for the management's attempt to force people back into the office.
If you want to make a career, you have to change companies.
My starting salary was good. Unfortunately, after several years it didn't increase any more
The company's biggest customers are also Germanies biggest polluters. On a positive note, NGOs receive discounts on the product. Nevertheless, we are helping the big bad guys to market their harmful products.
Unfortunately, there is no waste separation in the office.
The team spirit among the staff is very good. I like going to the office to meet people from other departments. There are also after-work events from time to time where people get together.
The management is erratic and cannot be trusted. Today they preach transparency and cohesion, tomorrow they sack an entire department and outsource it to external service providers. There was also a group of colleagues who wanted to set up a works council. All sides of management worked against this plan. The initiators were repeatedly persuaded not to do it.
The office is well equipped. There are height-adjustable desks and different areas for different working styles. Unfortunately, all the old things were blindly thrown away in the course of the office redesign, although many things were still fully functional. Zero sustainability awareness!
The Agile Office was cancelled last year. Since then, the teams have had to organise communication meetings themselves. That works reasonably well. Communication between different teams is another matter.
Einige der Kollegen im Team.
Das schlechteste Unternehmen, für das ich je gearbeitet habe. Schlechtes Management existiert auf jeder Ebene; zum Beispiel bewertet einer der Technikmanager Entwickler basierend auf Zeilen Code, eine Metrik, die die Komplexität oder Qualität ihrer Arbeit nicht erfasst und einen Mangel an effektiven Managementpraktiken zeigt. Sie scheinen sich daran zu erfreuen, Mitarbeiter aus ungerechtfertigten Gründen zu entlassen. Allein im letzten Jahr haben wir drei Runden von Massenentlassungen durchgestanden. Darüber hinaus besteht ein vollständiger Mangel an Wertschätzung für die Beiträge der Mitarbeiter oder ein System für Gehaltsüberprüfungen oder -erhöhungen, was die Moral und Motivation weiter verringert. Sobald Sie ein Projekt abgeschlossen haben, werden Sie statt Anerkennung eher vor die Tür gesetzt. Um die Dinge noch schlimmer zu machen, sind einige der Manager unglaublich unhöflich und schaffen damit eine giftige Arbeitsumgebung, die nur zur allgemeinen Unzufriedenheit beiträgt.
Es besteht ein vollständiger Mangel an Wertschätzung für die Beiträge der Mitarbeiter oder ein System für Gehaltsüberprüfungen oder -erhöhungen, was die Moral und Motivation weiter verringert. Sobald Sie ein Projekt abgeschlossen haben, werden Sie statt Anerkennung eher vor die Tür gesetzt. Um die Dinge noch schlimmer zu machen, sind einige der Manager unglaublich unhöflich und schaffen damit eine giftige Arbeitsumgebung, die nur zur allgemeinen Unzufriedenheit beiträgt.
Unnötiger Arbeitsdruck, falsche Fristen, die Sie enttäuschen lassen über Ihre Fähigkeiten, selbst wenn Sie sehr erfahren sind, und die Infragestellung Ihrer Kompetenz, um noch mehr Druck auf Sie auszuüben.
Es gibt nichts.
Jeder denkt nur an sich selbst, um nicht entlassen zu werden.
Das schlechteste Unternehmen, für das ich je gearbeitet habe. Schlechtes Management existiert auf jeder Ebene; zum Beispiel bewertet einer der Technikmanager Entwickler basierend auf Zeilen Code, eine Metrik, die die Komplexität oder Qualität ihrer Arbeit nicht erfasst und einen Mangel an effektiven Managementpraktiken zeigt. Sie scheinen sich daran zu erfreuen, Mitarbeiter aus ungerechtfertigten Gründen zu entlassen. Allein im letzten Jahr haben wir drei Runden von Massenentlassungen durchgestanden. Darüber hinaus besteht ein vollständiger Mangel an Wertschätzung für die Beiträge der Mitarbeiter.
Es scheint, dass sie Freude daran haben, Mitarbeiter aus ungerechtfertigten Gründen zu entlassen. Allein im letzten Jahr haben wir drei Runden von Massenentlassungen durchgemacht. Darüber hinaus besteht ein vollständiger Mangel an Wertschätzung für die Beiträge der Mitarbeiter oder ein System für Gehaltsüberprüfungen oder -erhöhungen, was die Moral und Motivation weiter verringert. Sobald Sie ein Projekt abgeschlossen haben, werden Sie statt Anerkennung eher vor die Tür gesetzt. Um die Dinge noch schlimmer zu machen, sind einige der Manager unglaublich unhöflich.
Professionelle und erfahrene Entwickler.
Das Ingenieurteam ist professionell und freundlich, und ich genieße es, mit ihnen zu arbeiten und kann es weiterempfehlen. Die allgemeine Atmosphäre außerhalb der Teams wird manchmal etwas zu "corporate cringe", wenn das Sinn macht, deshalb gebe ich 4 Sterne.
Eine große Verbesserung im Vergleich zu meinem früheren Unternehmen. Als Entwickler bin ich jetzt unabhängiger und ich habe das Gefühl, dass mir meine Kollegen und direkten Vorgesetzten vertrauen. Ich bin jetzt weniger gestresst und habe mehr Energie und Zeit für mein Privatleben. Was die Work-Life-Balance verschlechtert hat, war die Rückkehr zum Büroarbeitsmodell, aber das hatte keinen großen Einfluss auf mich.
Die Leute sind freundlich und offen, und sie kümmern sich um einander.
Meine direkten Vorgesetzten sind liebenswerte Personen. Es mag seltsam klingen zu sagen, aber manchmal könnten sie etwas strenger sein, da dies oft zu Ineffizienzen, Verzögerungen und verschwendeter Zeit und Geld führt.
Die Kommunikation innerhalb der IT ist gut und entspricht dem, was ich gesucht habe. Ich gebe 4 Sterne, weil ich die Art und Weise, wie das Management das neue Remote-Arbeitsmodell kommuniziert hat, nicht besonders geschätzt habe. Später verbesserte sich die Situation, sie hörten den Leuten zu und akzeptierten Feedback, und am Ende erzielten wir ein flexibleres Arbeitsmodell hinsichtlich der Büro- und Remote-Tage, was ein Pluspunkt und eine Verbesserung ist.
Es ist in Ordnung, aber nichts Außergewöhnliches.
Es könnten mehr weibliche Entwicklerinnen sein, ich denke, das würde den Teams viel Wert bringen.
Ich genieße die Projekte, an denen ich arbeite. Seit ich angefangen habe, habe ich bereits viel gelernt und war wirklich interessiert an meinen Aufgaben.
- Kompetente Leute ins HR-Team holen.
- Mitarbeitern zuhören und nicht aggressiv auf Kritik reagieren.
Leider wird es von Jahr zu Jahr schlimmer. Das Arbeitsklima ist tendenziell von Angst geprägt und es gibt kein Vertrauen in die Mitarbeiter. Das HR-Team unterstützt die Mitarbeiter nicht bei ihrer Weiterentwicklung oder bei anderen Problemen der Mitarbeiter. Man fragt sich oft, was die Personalabteilung den ganzen Tag macht. Man kann nur hoffen, dass sich jemand meldet, wenn man bestimmte Anliegen an das Team heranträgt. Es gibt kein Vertrauen zwischen Mitarbeiter und direkten Vorgesetzten, denn, wie eben schon genannt, ist die Angst von der nächsten Kündigungswelle erwischt zu werden, viel zu groß.
Jeder Mitarbeiter schaut sich bereits nach Alternativen um. Das Image leidet hierunter sehr.
Kollegen schwinden dahin - entweder werden sie entlassen oder sie gehen von selbst. Gründe sind sehr vielseitig: Fehlende Weiterentwicklung und fehlende Wertschätzung sind nur eine der wenigen Gründe.
Das HR-Team und die Teamleads sind an keine Weiterentwicklung des Mitarbeiters interessiert. Ein Stärkenkompass reicht hier schlichtweg nicht aus, liebes HR-Team.
Das war auch vor einigen Jahren besser. Mittlerweile muss leider jeder an sich selbst denken um zu überleben.
Die Technik ist leider alt.
Auch die Art und Weise, wie das Unternehmen, die Teamleiter und das HR-Team mit den Kollegen kommunizieren, ist inakzeptabel.
Interessante Aufgaben kann sich jeder natürlich selbst suchen, aber auch hier sind bestimmte Grenzen gesetzt. Beispielsweise dadurch wie kompetent der Teamlead über einem ist.
Der mit größte Kritikpunkt. Facelift war mal ein wirklich tolles Unternehmen, das jedem einzelnen Mitarbeiter*in die Möglichkeit zur individuellen Entfaltung gegeben hat. Das ist jedoch Geschichte. Mittlerweile komplettes Micromanagement: jeder Arbeitsschritt wird überwacht. Home Office wurde zum Großteil aufgehoben. Alle Kolleg*innen müssen an mindestens drei Tagen im Office sein. Egal wie weit der Weg ist.
Karriere- und Aufstiegsmöglichkeit wurden komplett eingefroren.
Variiert von Team zu Team.
In meinem Team war es anfangs gut. Mittlerweile gibt es durch die vielen Kündigungen ja gar keine richtigen Teams mehr.
Zum Teil sehr alte Hardwareausstattung.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als hipp und modern - hinter den Kulissen sieht es jedoch ganz anders aus.
Mangelhaft! Es sind schon etliche Kündigungen ausgesprochen worden, was zu großen Verunsicherungen geführt hat.
Auch Kolleg*innen, die jahrelang bei Facelift angestellt waren, hat es getroffen. Das drückt die Stimmung ungemein. Viele suchen sich insgeheim neue Jobs, aus Angst von der nächsten Kündigungswelle betroffen zu sein.
Eher schlecht im Vergleich zum Branchendurchschnitt.
Es war einmal eine ganz tolle Firma, davon ist leider nichts mehr übrig..
Endlich mal seinem Personal zuzuhören...
Kein gutes Betriebsklima. Die Arbeitsatmosphäre leidet unter dem aktuellen back to Office und der Management Positionierung und den vielen Kündigungen (teilweise auch im Management Bereich).
Viele Mitarbeiter raten Freunden ab zu Facelift zu kommen. Die jüngsten Kündigungen des kompletten Sales Managements werden die Marktsituation bezüglich Image nicht verbessern.
Nur noch katastrophal!!! Jahrelang haben die Mitarbeiter Vollgas gegeben (trotz wirtschaftlich schwieriger Lage und Kurzarbeit in Corona). Das Herzstück dieser Firma, war das Vertrauen in die Mitarbeiter mit dem flexiblen Arbeitsmodell (flexible Arbeitszeit, freie Entscheidung wo man arbeiten wollte). Im letzten Jahr musste man sich entscheiden ob man Remote Lover, Hybrid 50/50 oder Office Lover (mehr als 50%) ist. Reine Remote Verträge gibt es nur bei MA die weit weg wohnen (+50km). Die Begründung war auf das Angebot des HVV Tickets bräuchte man klare Entscheidungen. Am Ende haben jedoch alle den Mobility Zuschuss erhalten! Jetzt wurde bekannt gegeben, dass ab Januar 2024 jeder Mitarbeiter Di Mi und Do ins Office kommen MUSS (Teilzeit mindestens 50% der Arbeitstage im Office). Zudem gibt es eine Kernarbeitszeit von 10-16.00 Uhr. Die MA haben jetzt einen Monat Zeit ihre Freizeit nach dem neuen Modell anzupassen. Überstunden sind natürlich weiterhin gerne gesehen, da kein Arbeitszeiterfassungssystem. Urlaub wird in den Abteilungen nach Vorlieben genehmigt (Vorgesetzte und Management zuerst).
Keine Vision, keine Weiterbildung (auch nicht des Managements), keine Karrieremöglichkeiten.
Nahezu alle Benefits wurden gekürzt oder gestrichen. Gehaltserhöhungen erhalten nur diejenigen die aktiv fragen und nicht locker lassen. Beförderungen oft auch nur um Gehälter anzupassen und dann mit neuem Titel (z.Bsp: Im P&O gibt es ein Teamlead, der eine Teilzeitkraft unter sich hat/ langjährige Mitarbeiter wurden zum Teamlead befördert, damit sie die Firma nicht verlassen/ neuester Trend: ehemalige Mitarbeiter wieder zurückholen...). Gehälter sind im Vergleich zur Marktsituation eher niedrig angesiedelt.
Nicht vorhanden. Kaum Mülltrennung, keine Sozialprojekte. Keine Nachhaltigkeit, da ja jetzt auch alle (die tendenziell viel weiter vom Stadtkern weg wie vor Jahren wohnen/wer kann sich den Mieten in der Nähe des Gänsemarkts noch leisten) wieder ins Office fahren müssen!
Die Kollegen stehen für sich ein, obwohl schon alle "unwichtigen" Stellen gestrichen wurden und die Teams nun auch nach erneuten Kündigungen immer kleiner werden. Deswegen wahrscheinlich auch der starke Zusammenhalt. Leider gibt es aber ein absolutes Missverständnis gegenüber Personal und dem Management. Man fühlt sich von den Vorgesetzten nicht verstanden und muss auch mit Vorsicht walten, da unangenehme Mitarbeiter auch gerne entlassen werden.
Der Aufschrei nach einer Gründung vom Betriebsrat wurde nicht gerne gesehen. Mitarbeiter fühlen sich verlassen und Vertrauen besteht nur noch außerhalb des Managements (unter Kollegen). Vorgesetzte agieren willkürlich, wenn man das Glück hat überhaupt noch einen Vorgesetzten zu haben. Nachdem die Teams auf allen Ebenen schon kleiner wurden.
Das Office wird gerade renoviert und nun in moderne Bereiche eingeteilt. Zuvor war es jedoch in einem Katastrophenzustand (Müll, altes Equipment, keine Pflege). Bleibt erstmal abzuwarten wie sich das entwickelt. Hunde im Office werden in Zukunft auch nur noch diejenigen geduldet, die schon da sind...
Die Kommunikation geht aktuell nur noch in Richtung Office Themen und Performance. Das Pricing des Produkts wurde erneut angepasst, nachdem das alte Modell zu wenig Umsatz erbrachte.
Immer mehr Aufgaben in gleicher Zeit, keine Weiterbildung, keine Berufsperspektiven, kaum Aufstiegsmöglichkeiten, keine Gehaltserhöhungen. Immer wieder wird betont: keine Kündigungen, die jedoch dann doch immer wieder kommen und wo auch in Zukunft noch weiter "ausgesiebt" wird. Kein Betriebsrat, der die Interessen der Mitarbeiter vertritt. Auch die neue Strategie bezüglich des Produkts ist noch sehr schwammig und muss erst getestet werden. Konkurrenz ist präsent am Markt...
Es wäre wünschenswert, sich ebenso intensiv um die Belange der Mitarbeiter zu kümmern wie um die Bewertungen auf Kununu. Bitte nehmt diese ernst und hört aufmerksam zu.
Wenn es möglich wäre, würden hier 0 Sterne vergeben werden. Ein Betriebsklima, das von Fairness und Vertrauen geprägt sein sollte, ist definitiv nicht vorhanden. Jegliche Kritik wird offenbar mit der Gefahr beantwortet, in der nächsten Runde entlassen zu werden. Es nützt auch nichts, nach jeder negativen Bewertung auf kununu zu betonen, dass sich die betroffene Person bitte an das P&O wenden sollte, da Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge angeblich ernst genommen werden. Solche Äußerungen werden offenbar nicht positiv aufgenommen, und das P&O hat anscheinend andere Baustellen. Einerseits dauert es Monate, bis einfache interne Anfragen von Mitarbeitern bearbeitet werden. Andererseits scheint das P&O damit beschäftigt zu sein, nach jeder kritischen Bewertung auf kununu sofort eine wenig liebevolle Fake-Bewertung zu hinterlassen.
Die Arbeitszeiten und die Option des Home Office sind durchaus positiv zu bewerten. Ich bin überzeugt, dass die Möglichkeit des Home Office einen erheblichen Einfluss darauf hat, dass die Fluktuationsrate nicht noch höher ist, als sie bereits ist.
Kollegen halten zusammen, sonst wäre das auch nicht anders machbar oder zu ertragen.
Die Mitarbeiter:innen haben wenig bis gar kein Mitspracherecht und werden kaum in Entscheidungsprozesse einbezogen. Klare und nachvollziehbare Entscheidungen sind im Unternehmen schon seit Jahren Mangelware. Transparenz ist hier lediglich ein Begriff, der oft verwendet wird, aber in keiner Weise in der Unternehmenspraxis umgesetzt wird.
Hier klären sich Mitarbeiter:innen im meisten Fall gegenseitig auf.
So verdient kununu Geld.