37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Gestaltungsspielräume und spannende Aufgabenbereiche
An einigen Stellen mehr Transparenz schaffen und die Mitarbeiterbindung stärker in den Fokus stellen.
Das Betriebsklima ist überwiegend angenehm. Meist herrscht eine lockere und angenehme Arbeitsatmosphäre.
In Ordnung. Je nach Tätigkeitsfeld sammeln sich einige Überstunden, die aber auch an anderen Hochschulen relativ normal sind.
Leider eher im unteren Bereich und definitiv ausbaufähig (auch im Vergleich mit anderen privaten Hochschulen)
Der Zusammenhalt im Team ist toll, aber ggf. standortspezifisch
Im F & E-Bereich konnten die Vorgesetzte stets bzgl. Fragen und Anregungen kontaktiert werden. Es herrscht ein sehr wertschätzender Umgang untereinander.
Relativ modern.
Regelmäßige Meetings finden statt, in denen auch Probleme thematisiert werden können. Dennoch lässt sich der Informationsfluss an einigen Stellen verbessern.
Aus meiner Sicht gegeben.
Die Aufgabenfelder sind stark von der jeweiligen Abteilung abhängig. Ich erhielt auch als frische Uni-Absolventin viele Gestaltungsspielräume und konnte mich stets in meinen fast 5 Jahren an der FHM weiterentwickeln.
die Wertschätzung, die man als Mitarbeiter erfährt. Die meisten persönlichen Angelegenheiten werden ernstgenommen, respektiert und es wird versucht, diesen gerecht zu werden.
Manchmal werden Professoren - aufgrund ihres Titels - zu sehr gehypt. Eine Trennung zwischen promovierten und nicht-promovierten Mitarbeitern sollte vermieden werden. Professoren sollten sich verstärkt auf die Lehre konzentrieren. Die Verwaltung und Weiterentwicklung der Hochschule kann auch von nicht-promovierten Mitarbeitern verantwortet werden.
Mitarbeiterbindungsmaßnahmen in den Fokus rücken. Die Auswahl an Benefits weiter ausbauen und den individuellen Austausch zwischen Führungskraft und Mitarbeiter weiter intensivieren.
Vorgesetzte agieren fair und wertschätzend. Die Gestaltung des Arbeitsumfeld kann jeder Mitarbeiter individuell vornehmen. Viele Freiheiten möglich, wenn man verlässlich ist.
Hohe Qualität des Studienangebots im Markt der (privaten) Fachhochschulen
Möglichkeit auf HomeOffice und freie Zeiteinteilung. Persönliche Termine können in Absprache mit den Vorgesetzten nahezu immer wahrgenommen werden.
Sinnvoller Umgang mit Ressourcen in der aktuellen Energiekrise: Einsparungen werden stets versucht, auszubauen. Nachhaltigkeit ist Kernthema.
Oftmals führt der Weg an einer Promotion nicht vorbei, sollte man sich hochschulintern entwickeln wollen.
Ein Team! :-)
Hohe Wertschätzung für langjährige Mitarbeiter.
Das hängt natürlich stark vom jeweiligen Mitarbeiter-Führungskraft-Verhältnis ab. In diesem Fall: sehr gut!
Top-Lage in der Bielefelder Innenstadt! Starkes WLAN (auch zur privaten Nutzung), Ventilatoren im Sommer, modernes Gebäude.
Entwicklungspotenzial vorhanden. Relevante Informationen, die alle Mitarbeiter betreffen, könnten effektiver über div. Kommunikationskanäle gestreut werden. Vieles erfährt man über den "Flurfunk".
Den Aufgaben angemessen. Besondere Leistungen können über einen Bonus honoriert werden.
Da eigene Gestaltung der Arbeitsaufgaben möglich ist, ist die Zufriedenheit in dieser Kategorie sehr hoch!
- Kollegen und Kollegenzusammenhalt
- Vorgesetzte (abgesehen von einigen wenigen Ausnahmen, die mich persönlich nicht betreffen)
- Flexible Arbeitszeiten/ Vertrauensarbeitszeit
- Mitarbeiterevents
- Corona-Bonuszahlung
- interessante & abwechslungsreiche Aufgaben
Wie schon geschrieben: Die Bezahlung ist grottig.
Es sollten in etwa einheitliche Gehälter gezahlt werden. Teilweise grenzen Gehälter an Ausbeute.
Die FHM bietet es, soweit ich weiß, jedem an, berufsbegleitend zu studieren und unterstützt das Studium finanziell.
Das Gehalt ist viel zu niedrig. Die Anzahl der Urlaubstage ist ebenfalls unfair verteilt. Manche haben nur 24 Tage Urlaub, manche über 30.
Leider kann man beim Gehalt nicht davon sprechen, dass hier Gleichberechtigung herrscht. Ich habe es erlebt, dass es zwei Kollegen gab, die dieselbe Stelle in unterschiedlichen Fachbereichen ausübten, wobei die eine 2000 EUR und die andere 4200 EUR verdient haT. Das ist mehr als unfair und hat sich bis heute nicht geändert!
Wer gute Leistung bringt, Einsatz und Loyalität zeigt, kann hier alles erreichen. Das rechtfertigt auch die vielen negativen Bewertungen. Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.... Leider haben viele Leute die Erwartung, alles geboten zu bekommen und nichts dafür leisten zu müssen. Hier an der FHM lebt man wirklich wie im Paradies, wenn man sich an die "Regeln" hält und einfach seinen Job macht. Hervorzuheben ist der besondere Teamspirit! Gemeinsam Ziele zu erreichen, macht so viel Spaß. Und dabei hilft man den anderen, denn nur gemeinsam ist man stark!
Manch eine Führungskraft hätte lieber in der Lehre bleiben sollen... Nicht jeder kann alles. Und Führung will gelernt sein.
Besser könnte die Atmosphäre nicht sein - man bekommt so viel Verantwortung, Gestaltungsfreiheit und keinen Druck. Jeder hilft und kann gefragt werden.
Durch die Vertrauensarbeitszeit hat man alle Möglichkeiten, privates und geschäftliches miteinander zu verbinden. Jeder Mitarbeiter hat einen Laptop, sodass das mobile Arbeiten ermöglicht wird.
Aufgrund der Größe der Hochschule und der Struktur hat man nicht zu jeder Zeit die Möglichkeit, einen Karrieresprung hinzulegen. Aber es ergeben sich Immer Möglichkeiten, wenn man gut ist und Leistungsbereitschaft zeigt. Man muss dafür vielleicht etwas Geduld mitbringen - aber diese zahlt sich aus.
Ein besseres Team hatte ich bisher noch nie! Alle sind offen, herzlich und hilfsbereit.
Der Weg hin zum mobilen Arbeiten mit eigenem Laptop und Telefonie hat einen Riesen Sprung gebracht. Aber auch die Büros sind super schick, modern. Hier erhält jeder kostenlos Kaffee, Tee und Wasser. Das ist nicht selbstverständlich!
Die Aufgaben sind so vielfältig und spannend. Zumal man auch immer mit entscheiden kann und so die Hochschule ein Stück weit mit weiterentwickelt. Das ist einfach super.
Kollegenzusammenhalt, Freiheiten durch Arbeitszeitregelung, Verständnis für Mütter mit Kindern
Gehaltsstruktur, geringe Sozialleistungen für niedriger gestellte Angestellte
Motivation der Mitarbeiter durch gezielte Maßnahmen verbessern, keine Unterschiede machen zwischen den Ebenen, mehr Kommunikation von oben nach unten, flachere Hirachien.
In meiner Abteilung absolut fairer Umgang und gutes Verhalten und Feedback durch Vorgesetzte.
Einstellung der Mitarbeiter zum Unternehmen könnte besser sein, da muss die Führungsetage ran. Aber es ist definitiv nicht so schlecht wie hier oft zu lesen oder dort gesagt wird meiner Meinung nach.
Hier muss man der FHM echt mal einen Pluspunkt aussprechen. Durch Vertrauensarbeitszeit waren Unwägbarkeiten mit Kindern oder Arztterminen nie ein Problem. Auch HomeOffice wurde während und nach Corona gelebt. Eine gute Work-Life-Balance kann man sich hier also definitiv schaffen.
In meinem Bereich waren die Aufstiegsmöglichkeiten absolut begrenzt, aber das war schnell absehbar. Auch bietet die FHM einem kaum bis gar keine Weiterbildung extern, wenn man sich fachlich entwickeln möchte. Da könnte mehr Bereitschaft da sein
In meiner Abteilung gab es den eigentlich immer. Und ja, jede/r hat da deine Lieblinge, wo der Kontakt einfach noch besser ist.
Im Großen und Ganzen immer gut und respektvoll, vor allem auf höchster Führungsebene immer offen, freundlich und aufmerksam.
Manchmal hätte der Laptop mal ein Upgrade gebrauchen können und hier und da wäre dies oder jenes toll, aber man kann gut arbeiten mit dem was da ist. Und das muss nicht immer alles von Apple sein…
War gut, könnte aber an vielen Stellen auch noch besser sein. Manchmal fühlte sich der/die ein oder andere von Infos überrumpelt. Aber wo gibt es das nicht ?!
Man kann davon gut leben, es ist aber nach oben ausbaufähig und was die Sozialleistungen angeht kann die FHM definitiv noch mal etwas an sich arbeiten. Vielleicht hängt es aber auch am Verhandlungsgeschick der jeweiligen Person…
Ausgeprägter Flurfunk gibt manchmal Details Preis, die ein differenziertes Bild dazu zeichnen.
Teilweise wiederholt es sich, was aber in der Stellenbeschreibung ersichtlich war. Trotzdem machte es in meiner Abteilung Spaß und ich habe meine Aufgaben gerne erledigt.
Nette Kollegen und die Studenten
Keine Wertschätzung für Mitarbeiter, A weiß nicht, was B macht. Lange Prozesse und Absprachen notwendig für die kleinsten Dinge.
Mehr empathische und fleißige Personen in Führungspositionen! Führen bedeutet schließlich jemandem den Weg zeigen und dabei MIT IHM gehen. Und nicht Huckepack genommen werden und getragen werden auf dem Rücken von Schwächeren.
Phasenweise mal gut, mal schlecht, es kommt immer darauf an, ob ein Event ansteht.
Die FHM gibt sich jung und frisch. Letztendlich verschließt sie aber nur die Augen vor der Realität. Es ist einfach eine alte, festgefahrene Fachhochschule, die wenig für ihre Mitarbeiter macht, den Studenten aber ein perfektes Bild nach außen liefern will.
Samstags arbeiten ist regelmäßig gefordert, aber einen Ausgleichstag darf man sich nicht selber aussuchen. Überstunden "gibt es nicht".
Einstiegsgehalt ist recht niedrig, eine Erhöhung nach dem ersten Jahr ist mit den üblichen 10% drin, danach muss man hart kämpfen. Das Gehalt wurde pünktlich überwiesen. Sozialleistungen wurden mir keine angeboten.
Je nach Abteilung werden schon Grüppchen gebildet, Abteilungsübergreifend muss man Glück haben, dass man sich versteht und gemeinsam die Interessen vertritt und nicht jeder für sich alleine kämpft.
Man könnte etwas mehr Rücksicht auf ältere Kollegen (und deren Familien) nehmen, aber im Großen und Ganzen finde ich den Umgang in Ordnung.
Ich finde, wenn man schon einen Ex-Bundeswehler an eine hohe Stelle setzt, dann sollte dieser auch fleißig arbeiten und nicht nur fleißig seine eigenen Aufgaben an "Rangniedrigere" weg delegieren.
Für Mitarbeiter wird wenig bis gar nichts getan. Hat man einen Vorschlag wird er entweder durch langwierig Bürokratie wertgeschätzt oder direkt verworfen.
Es wird delegiert.
Auffällig viele (inkompetente) Männer in Führungspositionen, ich hoffe da überdenkt die FHM nochmal deren Einstellungen.
Recht abwechslungsreich.
Einige Personen sind absolut tolle und bewundernswerte Menschen, die einen wertschätzen und die das Unternehmen wirklich besser machen wollen.
Bezahlung, Wertschätzung, Benefits, Aufstiegsmöglichkeiten, chaotische Organisation
Alles was das Management und die internen Prozesse angeht. Da muss einmal richtig durchgepflügt werden, sonst werden die Mitarbeiter/innen nie länger bleiben.
Mein direkter Vorgesetzter war ein Traum. Fair, viel Lob wenn es angebracht war, man hat sich wertgeschätzt gefühlt. Kritik wurde immer respektvoll und konstruktiv geäußert. Von dem Management fühlt man sich hingegen gar nicht wertgeschätzt - sehr große Diskrepanz.
1 Stern dafür, dass mir ab und zu Home-Office angeboten wurde. Ansonsten muss man jederzeit damit rechnen, dass diverse Termine auf die Abendstunden gelegt werden - Überstunden werden natürlich nicht bezahlt und der Arbeitsaufwand ist zu hoch, als dass man diese einfach abfeiern könnte.
Man darf vergünstigt an der FH studieren, das wars.
Mir wurden nie weitere Perspektiven aufgezeigt als in dieser Stelle zu bleiben.
Absolut katastrophal für den Arbeitsaufwand und die Flexibilität die stets von einem erwartet werden. Kein Weihnachts-/Urlaubsgeld, keine anderweitigen Bezuschussungen, keine Benefits. Wenn man mit dem Auto fährt muss man auch noch regelmäßig 3,80 € pro Tag bezahlen, da nicht ansatzweise genügend Parkplätze zur Verfügung stehen.
Die meisten Kolleg/innen die ich kennengelernt habe, waren sehr nett und respektvoll. Die gemeinsamen Probleme mit dem Arbeitgeber schweißen zusammen.
Von dem was ich mitbekommen habe gut, die meisten Teams sind allerdings sehr jung und ich hatte auch hauptsächlich mit jungen Kolleg/innen zu tun.
Mein direkter Vorgesetzter war ein Traum. Mit den anderen "hohen Tieren" hatte ich kaum direkten Kontakt, außer wenn man Monate lang auf eine Gehaltsverhandlung warten darf, bei der sich dann nichts ändert.
Wenn man etwas braucht (neuer Bildschirm, neues Headset, usw.) bekommt man es in der Regel ohne Diskussion, manchmal mit etwas Wartezeit, aber meiner Meinung nach völlig im Rahmen.
Direkter Vorgesetzter wieder sehr gut, zwischen den Abteilungen ist es teilweise katastrophal. Strukturen sind absolut undurchlässig und aufgebläht. Keiner weiß so richtig was zu seinen Aufgaben gehört und was nicht - als neue/r Kolleg/in muss man aufpassen, dass das eigene Engagement nicht ausgenutzt wird, da man sonst schnell abteilungsfremde Aufgaben zugeschoben bekommt. Liegt wahrscheinlich an der hohen Mitarbeiter-Fluktuation, welche zu Chaos bei vielen Prozessen führt.
Eine negative Erfahrung mit einem älteren Kollegen, der meinte mich wie seine Sekretärin behandeln zu können. Ansonsten sehr viele Frauen, auch in Führungspositionen und man fühlt sich bei den meisten Kolleg/innen nicht im Nachteil.
Aufgaben sind abwechslungsreich und man kann schnell viel Verantwortung übernehmen (das ist Geschmackssache wie man das findet, ich empfand das entgegengebrachte Vertrauen als positiv). Manchmal etwas überfordernd, weil man häufig ins kalte Wasser geschmissen wird, da Vorgänger fehlen, die einen hätten einarbeiten können.
Interne Kommunikation stärken
Sicherlich abhängig von der Abteilung. Aus meiner Sicht werden alle fair behandelt, das Betriebsklima ist sehr angenehm.
Kurzfristige Urlaubsanträge werden bewilligt. Durch die Vertrauensarbeitszeit ist eine Einteilung der Arbeitszeit möglich.
Ein wichtiger Faktor ist der sehr positive Kollegenzusammenhalt. Es gehen alle ehrlich und direkt miteinander um.
Eigentlich gut, manchmal erfährt man News aus der Zeitung, statt per interner Mail.
Aus meiner Sicht herrscht eine optimale Gleichberechtigung.
An meinem Standort sehr angenehm.
Sehr nett!
Auch langjährige Mitarbeitende erhalten teilweise keine unbefristeten Verträge.
Moderne Gebäude und gute Ausstattung.
Es gibt regelmäßige Meetings, aber der Informationsfluss und die Kommunikationswege sind ziemlich hierarchisch.
Insgesamt sind viele Frauen angestellt, in Führungspositionen jedoch fast nur Männer.
viele Freiheiten, tolle Kollegen & Arbeitsatmosphäre, immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter - Wünsche werden gehört und aufgegriffen
So verdient kununu Geld.