54 von 187 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familienunternehmen
Einführung von Hansefit
Offene und positive Unternehmenskultur, in der man sich schnell wohlfühlt
Gutes Image in der Region
Auf eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben wird geachtet. Arzttermine sowie Urlaub oder Stundenabbau lassen sich meist unkompliziert und flexibel realisieren.
Sehr gute Ausbildungsangebote. Bei Weiterbildungen abhängig von individuellem Bedarf/der aktuellen Unternehmenssituation.
Ich kann mich nicht beschweren
Es gibt ein CSR Team
TOP
Ich persönlich bin ich mit dem Vorgesetztenverhalten sehr zufrieden. In anderen Bereichen hört man vereinzelt andere Dinge...
Innerhalb der Abteilung läuft die Kommunikation sehr gut, bereichsübergreifend gibt es vereinzelt noch Verbesserungspotenzial. Viele Kanäle.
Man bekommt immer mehr Verantwortung, wenn man will.
Tolles HR und grundsätzlich sehr optimistisch und unterstützend. Also ich würde da gerne wieder arbeiten wenn die Möglichkeit bestünde.
Also es gibt das klassische Rumgeplänkere, aber mein Team war toll
Es gibt hier und da mal Kollegen die sich beschweren, aber die meisten stehen hinter der Firma und das merkt man.
Als Werkstudent mit 20 Stunden gab's nichts zu Beschweren
Im Bereich von Marketing leider garkeine Chance übernommen zu werden. Aber in den anderen Bereichen.
Als Werkstudent verdient man halt nicht viel.
Mein Team war Topp!
Hatten einen Kollegen der kurz vor der Rente war. Er wurde Top behandelt und wir konnten eher viel aus seiner Erfahrung nutzen.
Mein Chef war sehr unterstützend und man könnte auch mich sorgen oder Probleme kommen und er hat einen unterstützt.
Im Team tolle Kommunikation und meistens funktioniert sie auch gut unter den Abteilungen, das eine oder andere Mal war es etwas holprig, aber eher weniger.
Keine Beschwerden
Gab jetzt eher durchschnittlich interessante Aufgaben. Manche interessanten würde mir abgenommen, aber ist auch verständlich.
- Konstruktive Kritik wird angenommen und ernsthaft geprüft ob man das umsetzen kann
- Man entwickelt sich trotz wirtschaftlich schwieriger Lage weiter
- BGM (es wird viel für die Gesundheit der Angestellten getan)
- Keine Regelung bei Fortbildungen der Angestellten und Übernahme von Azubis
- Intransparenz beim Gehalt. Es gibt zwar einen Tarifvertrag aber in welche Gehaltsgruppe man kommt ist immer noch Verhandlungssache. In manchen Abteilungen gibt es größere Gehaltsunterschiede obwohl die Personen auch die gleiche Tätigkeit haben
- Mobiles Arbeiten verbessern
- Übernahme der Azubis mehr strukturieren, es muss keine Übernahmegarantie sein aber man kann das Budget dementsprechend planen. Es kommt auch öfters vor, dass Azubis später als eine Woche vor ende der Ausbildung ein Angebot bekommen.
- Mehr transparenz was Gehalt angeht.
Lohn- und Gehaltstabelle sollten öffentlich zugänglich sein.
- Bessere Homeoffice Regelung. In jeder Stellenausschreibungen steht „Möglichkeit des mobilen Arbeitens“ allerdings müssen viele sich um die Technikausrüstung selber kümmern
Durch schlechte und intransparente Kommunikation wird die Atmosphäre immer schlechter
Kommt immer drauf an wie n welchem Bereich man arbeitet. Vor Ort ist die Work-life-Balance in Ordnung. Wenn man allerdings auf Montage fährt ist es eher eine Work-Work-Balance
Gibt kein richtiges Programm für Weiterentwicklung. Keine einheitliche Regelung was Förderung einer Fortbildung angeht. Azubis werden dieses Jahr nur wenige nach der Ausbildung übernommen, obwohl es freie stellen gibt.
Zusammenhalt der Kollegen ist in Ordnung.
Großteil der Vorgesetzten sind fair den Angestellten gegenüber. Allerdings gibt es wenige die richtig führen.
Sehr schlecht, es gibt keine klaren Strukturen. Es werden immer mehr Medien ausprobiert.
Aufgaben sind alles im allen ok
Die vielen Angebote für die Mitarbeiter, die offene Atmosphäre und der Zusammenhalt unter den Kollegen/innen
Keine - macht weiter so!
Wir arbeiten in einem Weltkulturerbe
Das Unternehmen macht viel für die Mitarbeiter - aber auch für die Region
Wir können relativ flexibel arbeiten :)
Passt für mich alles sehr gut
Hat einen hohen Stellenwert im Unternehmen
Innerhalb meines Teams geht es nicht besser
Ich erkenne keinen Unterschied - ob nun jung oder älter
Wir haben höhenverstellbare Schreibtische und alles, was es zu guten Arbeiten sonst braucht
Im Team aber auch Teamübergreifend sehr gut
Ich erkenne keinen Unterschied
Ich empfinde meine Aufgaben als sehr abwechslungsreich
Bis auf wenige Personen, eigentlich alles.
Der Teamleiter ist das Problem
Ich bin sehr zufrieden und glücklich in meinem Job und habe noch keinen Tag bereut mich hier beworben zu haben.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr freundlich und ausgeglichen.
Bisher habe ich nur gutes über meinen Arbeitgeber gehört und kann dem auch nur zustimmen.
Mein Arbeitgeber und meine Vorgesetzten ermöglichen mir eine ausgezeichnete Work-Life-Balance. Durch die relativ flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit des "mobilen Arbeitens" ist die Firma auch sehr "mütterfreundlich"!
Bereits in meinem Bewerbungsgespräch haben wir über das Thema Weiterbildung gesprochen und mein Betrieb fördert diese.
Meine direkten Kollegen sind sehr umgänglich, freundlich und respektvoll. Im ganzen Team könnte der Zusammenhalt ein klein wenig besser sein, aber im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt und Ihre langjährige Erfahrung wird respektiert.
Meine Vorgesetzen sind sehr human, freundlich und man kann mit jedem Anliegen zu Ihnen kommen. Beruflich fördern sie Stärken und helfen einem zu wachsen.
Es herrschen sehr gute Arbeitsbedingungen in diesem Betrieb.
Die Kommunikation ist schon sehr gut, hat aber noch ein klein wenig Luft nach oben.
Ich fühle mich in diesem Unternehmen absolut gleichberechtigt.
Mit etwas Eigeninitiative erledigt man allerhand interessante Aufgaben. Auch der alltägliche Arbeitsalltag ist sehr abwechslungsreich und lässt keine Langeweile aufkommen.
Bezahlung ist OK und das die Arbeitszeit gut ist.
Sehr Flexibel
Keine Wertschätzung .
Man ist auch dort nur ne Nummer wenn es mal Probleme gibt.
Wertschätzung sollte Mal wieder ganz groß geschrieben werden.
Gerade in der heutigen Zeit ....
Super als Team.
Leider nicht in jeder Abteilung so.
Nach Außen hin gut,aber innerlich nicht sonderlich gut.
Es wird viel getan um Fit und gesund zu bleiben
Stark wie immer
Kann ich nicht beurteilen
Naja da fällt der Mensch schnell runter wenn die Nase Mal nicht passt .
Untereinander top,aber Abzeulungsübergreifend eher nicht so toll.
Auch immernoch ein Problem
Die Entscheidungsfreiheit, den tollen Kollegenzusammenhalt und das einmalige Arbeitsumfeld
weiter so!
Am Thema "Nachhaltigkeit" arbeitet das Unternehmen aktuell
innerhalb des Teams super
- Sehr angenehmes und motivierendes Arbeitsklima
- flache Hierarchien und hoher kollegialer Zusammenhalt
- spannendes und weitgefasstes Aufgabenspektrum
- große Fürsorge für die MitarbeiterInnen
- viele verschiedene angebotene Benefits
- spürbarer Fokus auf dem Arbeitnehmer
ruhig, angenehm, arbeits- und motivationsfördernd
aus eigener Erfahrung ist Fagus-GreCon nicht umsonst der beliebteste Arbeitgeber im Umkreis von Alfeld
36 Stunden Woche, variable Arbeitszeiten
wird bei Fagus-GreCon großgeschrieben
gegenseitige Unterstützung auf jeglicher Ebene, Teambuilding-Maßnahmen jeder Art
flache Hierarchien, offener Austausch auf Augenhöhe
alles was man zum zufriedenen und effizienten Arbeiten benötigt
Offene und klare Worte, regelmäßiger Austausch
durch ein sehr weit gefasstes Aufgabenspektrum gibt es jeden Tag etwas anderes zu erledigen
Trotzdem meiner Erlebnisse bin ich weiterhin der Meinung, dass Fagus GreCon ein toller Arbeitgeber ist, wenn man nicht gerade in die falsche Gruppe in der Entwicklung gerät. Alle übrigen Kollegen waren stets nett und hilfsbereit. Das Ambiente „Weltkulturerbe“ ist ohnehin unübertroffen.
Also Tipp an alle Bewerber: Besser ein paar Tage Probearbeiten, um böse Überraschungen zu vermeiden.
Etwas mehr darauf achten, dass der Verhaltenskodex auch wirklich überall gelebt wird.
Den täglichen Umgang kann man am besten mit ein paar Situationen und Zitaten beschreiben:
„Ich stelle Dir die Frage in zwei Wochen nochmal. Wenn Du dann die Antwort nicht weißt…“ Pause von 5 Sekunden. „...wundere ich mich.“
„Man kann auch mehrere Explorer gleichzeitig aufmachen.“
„Das hättest Du schon gestern anschauen sollen.“
Nach einem Telefonat mit einem Kollegen unter Zeitdruck: „Das nächste Mal ein bisschen höflicher vielleicht.“
Nach einer Frage an einen Teamkollegen: "Es ist ja jetzt Wochenende, Montag kannst Du mir ja erzählen, was Du herausgefunden hast."
Kollege sagt, man solle eine Sache erstmal nicht machen. Später Kollege eine Ebene höher: „Ich hätte erwartet, dass Du das schon längst gemacht hast.“
Jeden Tag nach dem Mittag gab es ein Treffen des Teams, welches als "Scrum" bezeichnet wurde. Allerdings dauerte diese Veranstaltung jeweils mindestens 40 Minuten und ein nicht geringer Teil der Zeit wurde dazu genutzt, schlecht über Kollegen zu reden. Dabei wurde vom Hausmeister über Personalabteilung, Sekretärin und Kollegen bis zur Geschäftsführung niemand ausgelassen. Es schien so, als ob nur das eigene Team makellos sei.
Noch nie in meinem rund 20jährigen Berufsleben wurde ich derart unkollegial behandelt wie hier. Vom ersten Tag an gab man mir das Gefühl, dass es fraglich sei, ob ich die Probezeit überstehen würde. So wurden mir oft unvermittelt fachliche Fragen gestellt, um, wie man sagte, herauszufinden, wie kreativ ich sei. Wenn ich die Antwort nicht spontan wusste, überlegte ich fieberhaft und wurde von den Kollegen eine gefühlte Ewigkeit angestarrt, bis mir die Antwort oder Erklärung gegeben wurde. Manchmal hat man sich hinter mich gesetzt und gesagt, nun solle ich mal machen. Man müsse ja schließlich sehen, wie ich arbeite. All das hat mich zutiefst verunsichert.
Nachdem ich es nicht geschafft hatte, mich innerhalb kürzester Zeit in mehrere tausend Zeilen spärlich kommentierten C++-Code einzuarbeiten, wurde mir noch in der Probezeit gekündigt. Mir wurde noch mit auf den Weg gegeben, dass man ja eigentlich auch jemanden gesucht hätte, der sich bereits gut mit Bildverarbeitung auskennt.
So verdient kununu Geld.