59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
EIn toller Arbeitgeber. Man wird wertgeschätzt. Die Atmosphäre im Team ist sehr angenehm und die Zusammenarbeit macht Spaß.
Unser Team hat eine sehr gute Arbeitsatmosphäre, wir unterstützen uns immer gegenseitig
Auch Homeoffice möglich
Ist sehr gut
Kein Problem bei uns
Immer Transparent
Wird vom Arbeitgeber alles gestellt und alles top!
Zoom
Sowohl Frauen und Männer werden gleich behandelt
Vielfältig
Viel Freiheit bei der Gestaltung der Vormesungen.
Die Fain hält sich nicht an klare absprachen bzgl. des Hononars. Die Person, mit der ich das erste Honorar vereinbarte, war nach dem Modul nicht mehr ansprechbar - der neue MA wollte von den Vereinbarungen nichts mehr wissen. Ich beendete die Zusammenarbeit daher bereits früh wieder.
Die Dozenten sind teilweise sehr auf sich alleine gestellt. Lediglich die Konzeptionierung wird abgenommen - Einsicht in das Skript möchte jedoch von den Verantwortlichen niemand mehr nehmen. Das sollte dringend angepasst werden.
Die Kommunikation ist immer offen und kompetent. Außerdem findet nach jedem Kursanschnitt eine umfassende Evaluation der Dozenten statt um das Niveau zu steigern.
Eine Vorauswahl der Teilnehmer anhand der vorhandenen Vorkenntnisse vornehmen. Dabei die Kursstärke auf Max. 25 Teilnehmer reduzieren.
Immer freundlich
Bisher immer gut
Die Teilnehmerzahl im Kurs ist oft zu groß
Sehr kompetent
- Work-Life-Balance
- familiärer Umgang
- flache Hierarchien
- Möglichkeit Remote zu arbeiten
Konkret als "schlecht" kann ich bei diesem Arbeitgeber nichts benennen.
- Eventuell ein besseres Gleitzeitmodell einrichten
- Zum Teil mahlen die Mühlen etwas langsam. Entscheidungen, vor allem im persönlichen Bereich der Mitarbeiter, könnten schneller getroffen werden
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt gut bis sehr gut. Natürlich gibt es hin und wieder Herausforderungen, diese werden aber nicht totgeschwiegen, sondern aktiv angegangen, sei es von den Mitarbeitern direkt, oder unter Einbezug der Führungskraft/der Führungskräfte.
Die Mitarbeiter reden in der Regel nur positiv über den Arbeitgeber. Natürlich gibt es auch Punkte, die stören, aber alle Mitarbeiter wissen, dass man diese Störpunkte auch jederzeit ansprechen kann, ohne etwas befürchten zu müssen. Somit hält man in meinen Augen die positive Sicht der Mitarbeiter auf den Arbeitgeber aufrecht. Die Mitarbeiter loben des Öfteren die gute Work-Life-Balance, den familiären und kollegialen Umgang und dass man mit Problemen, egal ob privat oder geschäftlich, jederzeit auf den Arbeitgeber zugehen kann.
Die wahrscheinlich größte Stärke dieses Arbeitgebers. Es gibt zwar nicht wirklich eine Gleitzeitregelung, in der man frei seine Arbeitszeiten einteilen kann, aber es können in der Regel jederzeit Überstunden abgebaut werden. Außerdem kann man jederzeit mit dem Arbeitgeber sprechen, wenn es Probleme gibt, die man ohne Unterstützung des Arbeitgebers nicht angehen kann. Man erfährt immer direkt Verständnis und man findet immer Lösungen, wie der Arbeitgeber bei diesen Problemen unterstützen kann. Die Freigabewege eines Urlaubsantrags oder Überstundenabbaus sind auch hier kurz und können auch sehr kurzfristig genehmigt und umgesetzt werden. Auch innerhalb der Teams herrscht jederzeit Verständnis, sodass auch Vertretungen etc. gut geregelt sind.
Hier muss man zwei Aspekte trennen. Die Aufstiegschancen bei der FAIN sind nicht besonders hoch, aufgrund der flachen Hierarchien. Man kann, wie schon von mir beschrieben, innerhalb der Firma in andere Abteilungen oder Positionen wechseln, die mehr Verantwortung und evtl. auch mehr Gehalt mit sich bringen, aber eine große Karriere mit vielen steigenden Führungsverantwortungen ist quasi unmöglich.
Auf der anderen Seite ermöglicht es die FAIN, dass sich Mitarbeiter regelmäßig fortbilden. Man ist auch hier nicht an einen bestimmten Weiterbildungsträger gebunden, sondern kann seine Fortbildung in dem Sinne überall machen. Die FAIN bietet auch die Unterstützung, dass ein passendes Angebot herausgesucht wird, wenn man benennt, in welchen Bereichen man sich gerne fortbilden möchte.
An der einen oder anderen Stelle könnte das Gehalt leicht höher sein, aber in meinen Augen wird im Großen und Ganzen fair bezahlt in Bezug auf die Position, der Verantwortung etc. Außerdem gibt es regelmäßige Sonderzahlungen, die bei Erfolgen der FAIN ausgezahlt werden und ein schönes Extra zu den jeweils ausgezahlten Monatsgehältern darstellen.
Das Thema ist immer mehr im kommen. Es ist definitiv noch ausbaufähig, aber es wird schon einiges in die Richtung unternommen.
Der Kollegenzusammenhalt ist definitiv gegeben. Es gibt Fälle, in denen Mitarbeiter noch direkter miteinander kommunizieren könnten, um Probleme schnell und direkt aus der Welt zu schaffen, aber diese wirklich kleinen Zwischenfälle beeinträchtigen die Arbeitsleistung nicht und können in der Regel immer gelöst werden. Innerhalb der Abteilungen kann man wirklich von einem Teamzusammenhalt sprechen, in dem jeder zu jeder Zeit Unterstützung bekommt, wenn diese notwendig ist.
Wie schon beim Thema Gleichberechtigung ausgeführt, herrscht beim Thema Alter absolute Gleichberechtigung.
Am Vorgesetztenverhalten gibt es nichts auszusetzen. Die Kommunikation und Wertschätzung ist absolut gegeben und wird auch oft zum Ausdruck gebracht. Als einzigen "negativen" Punkt kann man erwähnen, dass es hin und wieder mal länger bei Entscheidungen dauert, die in meinen Augen weitaus schneller geklärt werden könnten. Aber dieser "negative" Punkt ist für mich nicht ausreichend, um einen Stern in der Bewertung abzuziehen.
Das Hauptsystem, mit dem in der Firma gearbeitet wird, könnte moderner und besser aufgestellt sein, aber erfüllt die Bedingungen, um seine tägliche Arbeit gut bewältigen zu können. Insgesamt wird vom Arbeitgeber aber sehr großen Wert darauf gelegt, dass alle Mitarbeiter eine gute technische Ausstattung an ihrem Arbeitsplatz haben und es werden auch viele Einzelwünsche erfüllt, wenn jemand noch etwas braucht, um seiner täglichen Arbeit besser nachgehen zu können.
Die Kommunikation hat sich in den letzten ein- bis eineinhalb Jahren sehr positiv verändert. Es wird viel kommuniziert, in der Regel über aktuelle Themen informiert und was besonders hervorzuheben ist, dass die Kommunikation immer auf Augenhöhe erfolgt. Die Hierarchien spielen in Gesprächen keine Rolle, sondern es ist immer ein offener und ehrlicher Umgang. Zudem sind die Hierarchien flach, sodass Entscheidungswege kurz sind und man in der Regel immer direkt einen Ansprechpartner für Anliegen an der Hand hat.
Es herrscht absolute Gleichberechtigung, egal ob es um das Geschlecht, Alter, Herkunft etc. geht.
Die Aufgaben unterscheiden sich natürlich innerhalb der einzelnen Abteilungen, sowohl von den Tätigkeiten, aber auch von der Verantwortung. Es gibt klassische administrative Abteilungen und Aufgaben, die mehr zuarbeiten, in denen es weniger eigenverantwortlichen Entscheidungen bedarf, aber es gibt auch Abteilungen und Aufgaben, in denen man eigenverantwortlich Entscheidungen treffen muss, die sich auch entscheidend auf die Qualität der FAIN auswirken. Für jeden stehen aber die Türen offen, sich jederzeit in eine Position zu entwickeln, die mehr Verantwortung mitbringt, umgekehrt ist es aber auch möglich, in eine Position zu wechseln, die weniger Verantwortung mitbringt, weil einem das z.B. lieber ist.
Der offene Umgang miteinander
Die hohe Planungssicherheit
Die Kurse am Wochenende
WLAN in den Schulungsräumen
Alle Mitarbeiter:innen sind absolut respektvoll
Image bei Bildungseinrichtungen... Es werden die gehört, die sich beschweren. Die FAIN zählt Big Player der Industrie zu ihren Kund:innen.
Verträge und damit die Arbeitszeiten können als Freelancer verhandelt werden
Als Freelancer natürlich überschaubar. Man kann sich jedoch selbst aktiv einbringen, neue Module vorschlagen und ggf. auch selbst entwickeln.
Das Honorar wird anhand verschiedener Faktoren festgelegt. Im Branchenvergleich ist es absolut fair.
Kann ich als Freelancer nicht beurteilen.
Auch bei Problemen mit Kursen wird weiterhin ein respektvoller Umgang mit den Dozent:innen gepflegt. Ich war selbst bei einem Projekt vor Ort in Darmstadt und durfte einen Teil des Teams kennenlernen. Die Stimmung im Team scheint gut zu sein.
Die internen Prozesse kann ich nicht abschließend beurteilen. Da der Umgang insgesamt sehr respektvoll ist, gehe ich davon aus, dass auch das passt.
Die Dozentenkoordination hat immer ein offenes Ohr und geht auch auf Einsatzwünsche der Dozent:innen ein
Viele Kurse werden remote betreut. Die Kurssysteme der FAIN können anfangs gewöhnungsbedürftig sein. Aber auch hier wird immer geholfen. In den Kursräumen in Darmstadt ist alles vorhanden was man zur Vermittlung benötigt.
Sehr wertschätzende Kommunikation mit festen Ansprechpartnern
Der Frauenanteil bei den internen Mitarbeiter:innen scheint sehr hoch zu sein. Als Freelancer wird man objektiv nach seinen Qualifikationen beurteilt.
Es wird die gesamte Palette an Meisterausbildung angeboten. In der Regel werden einzelne Module von Dozenten übernommen. So kann jeder in seinem Fachgebiet bleiben und sich auch neue Module gezielt erschließen.
Im Büro gibt es eine Küche, Kaffeeautomaten, Getränkespender, frisches Obst etc. - finde ich super! Die Möglichkeit im HO zu arbeiten, war für mich die beste Chance überhaupt. Auch wenn man nicht im Büro vor Ort ist, wird man auch einbezogen (Ostern ein Körbchen mit Süßen nach Hause geschickt, Weihnachten ebenfalls, Geschenk zum Geburtstag etc.), so etwas kenne ich von anderen Arbeitgebern nicht. Da kann man froh sein, wenn man eine ausgedruckte Karte zum Geburtstag bekam. FAIN schätzt seine Mitarbeiter und das merkt man.
Es kann auch mal stressig sein in den Hochphasen, jedoch ist die meiste Zeit ein super Arbeitsklima. Viel Motivation und Lob durch die Vorgesetzten und die Betriebsleitung.
Höre viel Gutes von den Kollegen, die auch schon einige Jahre in der Firma sind, aber auch viele Teilnehmer kommen zu uns durch Empfehlungen und Mundpropaganda. Meines Erachtens ist die Außenwirkung genauso wie es auch im Inneren aussieht.
Arbeitszeiten sind geregelt, jedoch kann man immer Wünsche äußern, die bei mir bisher immer erfüllt wurden. Auch wenn es privat einen Notfall gibt, kann man spontan frei machen und die Kollegen stärken einem den Rücken. Bisher habe ich so etwas noch nie erlebt und finde es ganz wundervoll und bin sehr dankbar dafür.
Es gibt in den Abteilungen Zusatzaufgaben etc. die nach und nach den einzelnen Mitarbeitern aufgetragen werden, dadurch übernimmt man auch etwas mehr Verantwortung. Insgesamt flache Hierarchien (Geschäftsführung - Betriebsleitung - Abteilungsleitung - Mitarbeiter). Ich bin glücklich und zufrieden in meiner Position.
Gehalt ist gut, Möglichkeiten nach oben gibt es wohl immer ;)
Vieles wird digital gelöst, wenig Papier.
Man versteht sich im Team, aber auch privat. Man hält zusammen, wenn es von Nöten ist und hilft sich untereinander. Natürlich gibt es auch mal Kabbeleien, aber das ist ganz normal, wenn Menschen viel Zeit miteinander verbringen und ist auch schnell aus dem Weg geschafft.
Freundliche Atmosphäre, egal, welches Alter.
Der beste Vorgesetzte, den ich je hatte. Immer ein offenes Ohr. Hilft bei Problemen. Motiviert, unterstützt das Team, wenn es nötig ist. Greift auch mal ein, wenn etwas nicht gut läuft, aber nur so kann es funktionieren. Kritisiert immer konstruktiv und erklärt auch Abläufe gefühlt 100 mal, bis sie sitzen.
100% Homeoffice Möglichkeit - gestellte Arbeitsmaterialien. Alles super! Dadurch kann ich berufliches und privates vereinen und kann entspannt arbeiten.
Im Großen und Ganzen sehr gut.
Ich sehe keinen Unterschied im Verhalten bezüglich des Geschlechts. Hier wird die Arbeitsleistung beachtet, nicht ob Männlein oder Weiblein.
Natürlich gibt es Standardabläufe, jedoch arbeitet man durch die Teilnehmer jeden Tag mit so vielfältigen Menschen zusammen, dass nie ein Tag gleich ist und es immer etwas Neues gibt.
Die Kursbetreuerinnen sind stehts bemüht
Es wird sehr viel Wert auf standardisierte Abläufe gelegt, dies führt aber häufig am Ziel vorbei. Bin seit einiger Zeit immer wieder als Dozent eingesetzt.
Die Terminabfrage läuft nach dem Motto "entweder passen dir alle Termine, oder du bekommst den Auftrag nicht", das läuft bei anderen Bildungsträgern ganz anders.
Je nach Kurs und Fach hat man nur ca. die Hälfte der Unterrichtseinheiten, im Vergleich zu den meisten anderen Bildungsträgern, um den Stoff zu vermitteln. Das führt zu großen Frust bei den Teilnehmern. Selbst wurde ich von Teilnehmern schon privat über z.B. Jobnetzwerke angeschrieben, da bestimmte Themen nicht im Unterricht durchgenommen wurden und "nur" im Skript stehen (es ist einfach nicht alles vermittelbar in der kurzen Zeit).
Oder ich bekommen von Teilnehmern nach der Prüfung Nachrichten, dass wir viel zu wenig im Unterricht geübt haben, jedoch Kollegen, die bei anderen Bildungsträgern den Meister gemacht haben viel mehr Zeit für Übungen und Fragen gehabt haben.
Es gibt zudem keine Skripte vom Bildungsträger, jeder Dozent muss komplett seine eigenen Skripte erstellen / bereitstellen (und ist dadurch auch verantwortlich, was Urheberrechte usw. angeht).
Gefühlt wird die gesamte Verantwortung beim Dozenten abgeladen. Bei anderen Bildungsträgern sind die Kursbetreuerinnen viel stärker involviert.
Ich fühle mich als Dozent oft alleingelassen mit den Teilnehmern und die andere Seite sind unpersönliche Gruppenmailadressen, wo jedes mal jemand anderes antwortet.
Nette Kontakte
Keine Gestaltungsmöglichkeiten bei den Terminen
Ständig wechselnde Ansprechpartner, nicht auf alle Anfragen gibt es Rückmeldungen
Wie bei vielen Bildungsträgern einheitlich. Jedoch deutlich weniger UE´s im Vergleich zu den meisten Bildungsträgern, von daher ein geringeres Einkommen je übernommenen Kurs.
sehr herzliche, kompetente, engagierte Kollegen und Vorgesetzte - vorherrschende DU-Kultur - geniale Strukturen der Arbeitsprozesse - insgesamt eine sehr stimmige Arbeitsumgebung
ich bin sehr gerne Teil dieser Firma
sehr gut, allein schon aufgrund der 100 Prozent Homeoffice-Möglichkeit
Entwicklungspotenzial ist gerne gesehen und wird entsprechend gefördert
schon das Einstiegsgehalt ist sehr gut
es herrscht insgesamt ein sehr herzliches und freundliches Miteinander
sehr gut
beste Versorgung mit Arbeitsmitteln
immer gegeben, sehr gute Kommunikationskanäle
vielfältige und interessante Aufgaben runden die Arbeitsumgebung ab
eine lockere, entspannte Atmosphäre und ein sehr angenehmes Arbeiten.
durch die Home-Office Möglichkeit lässt sich Arbeit und Familie super kombinieren.
faire Bezahlung
Papierloses Arbeiten erwünscht - kaum Ausdrucke oder ähnliches erforderlich
es wird einem immer geholfen bzw. zugehört, auch wenn es eigentlich der falsche Ansprechpartner ist.
schnelle Erreichbarkeit und immer ein offenes Ohr
sehr gute Büroausstattung fürs Home-office
Die Kommunikation ist super. Man bekommt schnell Antworten auf Fragen und bei kleinen Anliegen wird auch schnell geholfen
immer Abwechslungsreiche Aufgaben - kein Tag ist wie der andere
Die Flexibilität, es werden Entscheidung meist schnell und unbürokratisch gefällt. Sehr sozial gegenüber den Arbeitnehmern.
Fast papierloses Arbeiten
Tolle Leitung, auch innerhalb der Teams
So verdient kununu Geld.