24 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Kollegen-Zusammenhalt ist herausragend - in guten wie in schlechten Zeiten.
Leider ist die Kommunikation mittlerweile eine Blackbox. Man weiß nicht genau wo es hingeht. Welche Strategie fährt das Unternehmen lang- und kurzfristig? Immer mal wieder Kurzarbeit die kurzfristig zwischendurch eingestreut wird, sorgt nicht gerade für finanzielle Planungssicherheit im Privatleben. Wie läuft die Übernahme durch den neuen Besitzer? Alles Fragen, die offen sind und nicht wirklich beantwortet werden. Trotz klarer Kommunikation über Nebentätigkeiten erhält man plötzlich eine Abmahnung, die natürlich rechtlich kompletter Unsinn ist. Alles etwas dubios und ungeordnet.
Das Unternehmen muss moderner Aufgestellt werden und mit der Zeit gehen
Bessere Kommunikation und die Führungskräfte schulen. SEO und SEA sind aussterbende Bereiche, auf Vorschläge für neue Produkte wird nicht eingegangen.
Kein Dresscode, Massageraum mit Massagesessel, Kickertisch, zwei Küchen, Snackbär (mit Süßkram), kostenfreier Kaffee, Obst, Wasser und Apfelschorle, Feierabendbier usw. usw. Durch Kurzarbeit und Homeoffice ist das Zwischenmenschliche mittlerweile auf der Strecke geblieben.
Erst das grüne Fairrank, mit dem neuen GF dann ein schwarzes Logo und jetzt soll noch powered by 11880 dazu kommen.
Früher Suchmaschinenmarketing, heute Online Marketing.
Ein Unternehmen, dass sich immer wieder neu erfinden möchte aber den richtigen Weg noch nicht gefunden hat.
Flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeit, Homeoffice und "Short Friday". Auch bei wichtigen Terminen kann gerne einmal früher gegangen oder später gekommen werden. Während Corona wurde Kurzarbeit angeordnet.
Mittlerweile kaum noch vorhanden. Es gab wohl früher eine interne "Academy", die scheint es aber nicht mehr zu geben. Dass ein Kollege einmal eine externe Schulung erhalten hat, habe ich nicht erlebt.
Fachmessen zu besuchen ist in Zeiten von Corona natürlich schwierig, es gibt aber noch einige online Veranstaltungen. ProAktiv wurden diese aber vom AG nie angeboten. Sind vermutlich auch zu teuer.
Gehalt ist in Ordnung, wenn man nicht gerade mal in Kurzarbeit ist und plötzlich Einsparungen hinnehmen muss.
Wird kein besonderer Wert drauf gelegt.
Der Kollegenzusammenhalt ist nach wie vor als gut zu bewerten. Zwar sieht man sich so gut wie gar nicht mehr, da die meisten im Homeoffice und in Kurzarbeit sind. Dennoch kann man sich immer auf die Kollegen verlassen.
Es gibt Kollegen im Alter von Anfang/Mitte 20 bis zu (gefühlt) 60. Einen Unterschied in der Behandlung konnte ich nie feststellen.
Seit die neue Leitung da ist, hat sich das Vorgesetztenverhalten leider verschlechtert. Das Problem ist die Kommunikation. Man weiß nicht wie lange noch Kurzarbeit herrscht, wo die Unternehmensstrategie hinführt. Interne Head Of Positionen sind falsch besetzt, da keine Führungsqualitäten vorhanden sind. Strukturen wurden abgeschafft, jedoch keine neuen geschaffen. Häufig arbeitet man, wie man es selbst für richtig hält.
Die Arbeitsbedingungen waren in der Vergangenheit etwas schwierig. langsame PCs und eine gewisse Lärmkulisse, wenn mehrere telefonieren. Das Problem scheint erkannt worden zu sein. Die Mitarbeiter wurden mit Laptops ausgestattet, es kann flexibel der Arbeitsplatz gewechselt oder vom Homeoffice aus gearbeitet werden. Die IT leistet sehr gute Arbeit.
Kommunikation ist in einer Agentur sehr wichtig, so müssen alle Abteilungen regelmäßig miteinander Kommunizieren. Die Kommunikation unter den Abteilungen könnte besser sein und auch die Kommunikation der Vorgesetzten ist mangelhaft.
Mann, Frau, Divers, schwarz, weiß, hertero, gay, groß, klein, religiös, das macht alles keinen Unterschied und ist alles im Unternehmen vertreten.
Kunden aus sämtlichen Branchen lassen die Arbeit nie langweilig werden. Online Marketing ist ein spannendes und facettenreiches Thema.
Mein direkter Vorgesetzter war immer transparent mit mir und hat sich alles angehört. Zudem wurde immer Lösungsorientiert gedacht
Noch einige komplizierte Prozesse aus der Vergangenheit die noch angepasst werden sollten.
Positive sowie negative Dinge wurden sehr offen angesprochen und transparent gehalten
FAIRRANK ist ein Unternehmen im Wandel. Wir lösen aktuell viele Dinge ab und ersetzten sie durch moderne Lösungen. Wandel bringt manchmal Schmerzen mit sich, aber es wird mit Augenmaß gemacht und alles darf hinterfragt werden.
Manche Dinge sind schlecht Dokumentiert. Oder chaotisch. Oder beides.
Verbindliche Handlungsanweisungen und klare Aufgabenbeschreibungen sind immer eine Empfehlung.
Eins vorweg, perfekt ist nichts im Leben. Auch hier läuft nicht alles nach Plan, aber ich fühle mich angenommen, wertgeschätzt und sehr wohl. Wenn man gerne zur Arbeit geht und dort auch gerne Zeit verbringt, ist es ein guter Ort. Den habe ich gefunden:-)
Problemloses Home-Office, flexible Arbeitszeiten, ein Auge des Vorgesetzten auf ein ausgeglichenes Stundenkonto, gemeinsame Veranstaltungen im betrieblichen und privaten Rahmen. Passt für mich!
Im Rahmen der Möglichkeiten für den Bereich Umwelt.
Es ist ähnlich wie bei der Arbeitsatmosphäre, ich mag meine Kolleginnen und Kollegen und hatte noch keine unangenehmen Situationen.
Ich gehöre zu den mittleren Jahrgängen, es gibt wesentlich mehr jüngere MA, ich empfinde deren Verhalten als respektvoll und freundlich.
Ich komme mit meinem Vorgesetzten sehr gut aus, wir haben eine offene Kommunikation und ziehen am gleichen Strang.
Die Räume sind O.K., die Technik auch. Bei beidem gibt es Luft nach oben, aber dies wäre Verbunden mit deutlich höheren Ausgaben. In der IT versuche ich mit effizienten Möglichkeiten die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Klappt manchmal ganz gut, manchmal nicht, wobei mir eine hohe Servicequalität wichtig ist. Dies gleicht manche technische Unzulänglichkeit aus.
Wir verwenden Teams und nutzen es häufig. Angenehm ist, dass Meetings nicht (zwingend) bis zur letzten Minute ausgereizt werden, ist das Entscheidende erledigt, macht man was anderes. Natürlich gibt es immer Möglichkeiten der Verbesserung, aber das machen wir auch. Uns verbessern.
Für mich fair und passend. Mehr geht immer, aber ich kann nicht klagen.
Meine Aufgabengebiete sind über den gesamten Bereich der IT verteilt. Weiterhin ist Raum für eigene Herzensprojekte, wenn diese einen Mehrwert für das Unternehmen haben kommt uneingeschränkte Unterstützung. Routineangelegenheiten gehören natürlich auch dazu, die sind nicht immer spannend aber notwendig.
Die Kollegen
Alles andere
Behandelt eure Leute mit Respekt und bezahlt sie anständig. Haltet euch an Absprachen. Setzt die Prioritäten in der Neuausrichtung der Firma richtig.
Viele haben keine Lust mehr. Hoher Druck von oben und schlecht durchdachte Prozesse (sofern überhaupt).
Man will sich ständig neu erfinden. Das merken teilweise auch Kunden, die sich über die Wechsel in der Geschäftsführung wundern. Der Mutterkonzern 11880 kann sich auch nicht entscheiden, ob Fairrank nun dazugehört oder nicht. Seriös ist anders.
Kernarbeitszeit von 09:30 bis 16:30, sehr penible Zeiterfassung.
Man muss selbst aufpassen, sich nicht zu überarbeiten und man muss nein zu Aufgaben sagen können, sonst macht man sich selbst kaputt.
Inzwischen gibt es Workshops, um sich in gewissen Bereichen fortzubilden. Ansonsten wurde Weiterbildung sehr lange außen vor gelassen.
Spürbare Gehaltserhöhungen gibt es nur für Selbstdarsteller, die sich wichtig machen. bAV wurde in der Vergangenheit angeboten.
War früher deutlich besser, kommt auf die Abteilung an. Corona und das damit verbunden Dauer-Homeoffice bei vielen trägt sicher auch seinen Teil dazu bei.
Kaum noch jemand da.
Auf Abteilungsleiterebene noch gut. Geht man die Hierarchie weiter nach oben, findet man fast nur noch coronaleugnende, arrogante und kritikunfähige Selbstdarsteller. Einfachste Absprachen werden nicht eingehalten, man wird immer vertröstet auf später. Da oben hat man keinen Plan, wie man seine Ziele erreichen möchte.
Eine einzige Katastrophe. Besprochene Abläufe werden ignoriert, Führungskräfte halten sich nicht an selbst auferlegte Deadlines – dann wundern sie sich aber, wenn sich Kunden beschweren.
Es wurden schon vermehrt neue Leute eingestellt, die wohl wichtig sind. Aber keiner weiß, was genau die für eine Position im Unternehmen haben.
Keine Benachteiligung, viele Frauen in Führungspositionen
Immer mehr, immer schneller und am besten ohne Bezahlung, das ist die Einstellung der Führungsebene zur Auslastung der Mitarbeiter. Ob man sich mit stressigen Kunden und teils unzuverlässigen Kollegen rumschlagen möchte, muss man selbst entscheiden.
Mittlerweile nichts mehr
Kommunikation, nicht mehr Kundenorientiertes Arbeiten, nur auf das schnelle Geld aus
Mit der Geschäftsleitung keine !!!!
War mal eine gute Marke, wurde verkauft und mit neuen Geschäftsleitung desaströs ruiniert
Sparmaßnahmen werden hier groß geschrieben!
Es gab bessere Zeiten. Kollegen sind sehr freundlich.
Die Übernahme von Fairrank ließ alles den Bach runtergehen.
Strukturen aufbauen
Zuverlässigkeit steigern
Know How herholen
Schulungen anbieten
Raumaufteilung vergrößern oder mehr Home Office anbieten
Kunden das Gefühl von Wichtigkeit geben
Eigentlich bekommt jeder seine Kunden, soll an denen Arbeiten und wird fast schon zum Selbstständigen. Egal ob Trainee oder Senior. Leider wird nicht auf die Wünsche einzelner eingegangen, wodurch ausversehen Ungerechtigkeit entsteht.
Es bessert sich. Das hängt auf Kundenseite aber vom Kundenbetreuer ab. Jeder ist hier anders und Kompetenz wird anhand des Lob der Kunden schnell erkannt.
Man arbeitet 8 Stunden, kann einmal die Woche in Homeoffice und einen kurzen Freitag vorarbeiten. Sehe keine Unterschiede. Man darf aufgrund "Bereitschaft für Kunden" nicht vor 16:30 gehen, was total überzogen ist. Früher gehen geht aber bei Begründung klar.
Man darf sich 10-20 Minuten "News"-Artikel pro Tag erlauben. Dazu erhält man die Möglichkeit im Jahr eine Weiterbildung zu machen. Kostenlose Webinare oder Schulungen gehen aber zu sehr ins Geld. Ist ja schließlich Arbeitszeit.
Kleinere Agenturen zahlen weniger, trotzdem wird man hier nicht wohlhabend.
Es gibt ein paar Pflanzen, aber mehr kann man sich nicht leisten.
Es hängt von der Person ab. Bei vielen klappt es, manche sind eher für sich. Die Kollegen existieren aber alle nicht mehr. Leider gibt es hier Verschwörungstheoretiker, die stets für schlecht Luft sorgen und toxische Atmosphären verursachen. Wird gerne vom Tisch gekehrt, als wäre nie was passiert
Ältere Kollegen, die ihr Wissen nicht auffrischen, können tun und lassen was sie wollen. Man kann sogar die Arbeit vernachlässigen, kündigen wäre teurer.
Zum Teil bodenständige Kumpeltypen mit dem man über alles sprechen kann. Andere sind Corona Verhamloser und fragen Mitarbeiter über politische Themen aus
Alles wird fest nach Minuten festgehalten. Die Toilettenpausen müssen sogar Umsatz generieren, weil man diese verbuchen muss. Zu viele Kosten in der Zeiterfassung werden nicht gern gesehen. Vor Ort ist kein Rückzugsort, es ist laut, man hat Kollegen überall und die Tische sind wackelig. Homeoffice durch Corona das Beste was passieren konnte!
Vieles was wichtig ist, wird nur beiläufig gesagt. Viel Geplänkel. Es gibt keine Wissenstruktur. Wenn es um den Sale geht - ist man aber hellhörig.
Wer Know-How mitbringt lernt hier aller höchstens das kalte Wasser kennen und Projektmanagement. Trainees sollten hier vorsichtig sein, denn Wissen wird durch Learning by Doing irgendwie beigebracht. SEA, SEO oder Online Marketing Wissen ist bei jeder Person durch eigenes lernen vorhanden. Hier wird man nicht geschult.
Home office und Überstundenabbau ist schon ganz nett. Es scheint Potential da zu sein.
Dieser Fokus auf den Alkohol. Diese sprunghaften Entscheidungen. Keine Alternativen gegeben. Teilweise werden Dinge einmal verkündet und dann doch nicht eingehalten. Immer wieder wird irgendwelchen Trends hinterher gerannt. Oft nur wegen Instagram und der Außenwirkung.
Den Mitarbeitern Sicherheit um Ihre Arbeitsplätze bieten. Die Chance geben, sich weiterentwickeln und wachsen zu können. Das würde Vertrauen schaffen, dass wir auch gewertschätzt werden. Wie soll man etwas lernen, wenn die meisten Abteilungen nur durch Trainees oder Junioren besetzt sind.
Die kleinen Arbeiter sollen nur den Mund halten und ihre Arbeit machen. Da Mitarbeiter dieses Jahr häufiger schon rausgeworfen worden sind, muss man schon aufpassen, daß man bloß den Mund hält.
Erst waren wir Star Trek. Jetzt präsentieren wir uns regelmäßig mit Alkohol nach außen. Wie mag das wohl nach außen wirken?
Am besten sollten alle am Wochenende noch arbeiten. Natürlich ohne Mehrbezahlung.
Am liebsten sollte einfach nur mehr Arbeit geleistet werden für das gleiche Gehalt. Weiterbildung Fehlanzeige. Nur solange es umsonst ist. Ansonsten wird es totargumentiert. Die internen Schulungen sind teilweise sehr theoretisch und oberflächlich. Hauptsache es wurde etwas angeboten.
Unterhalb der Branche. Bav wird angeboten.
Plastikflaschen zwar abgeschafft, aber der Empfang leuchtet wie ein Leuchtturm und zwar den gesamten Tag. Jetzt sogar mit Alkoholbar. Stromsparend gleich 0. Plastikmüll ist immer täglich gigantisch. Aber dafür wird immer wieder essen bestellt, was in Plastik geliefert wird. Ansonsten kein wirkliches Engagement da. Der Kaffee ist der billigste und die Milch auch. Reinigungsmittel auch nur das teure Zeug.
War mal besser. Aber da auch von oben kein Team-building vorhanden ist, wird es wohl nicht besser.
Die meisten älteren Kollegen gibt es nicht mehr. Zufälligerweise seit diesem Jahr. Es sind noch vereinzelte da.
Unverständlich aber scheint auch kein Interesse zu haben wie es den untersten Mitarbeitern geht.
Immer wieder Stromschwankungen, die mehrmals am Tag auftauchen und nerven. Die Büros sind alles andere als angenehm.
Viele Dinge passieren mittlerweile ohne Absprachen. Die Führung macht irgendwas oder gibt etwas vor und dann müssen alle folgen.
Wirkt oft nicht so. Frauen haben gerne mal die A*-Karte. Männer werden natürlich bevorzugt.
Es wird immer monotoner, bald sollen auch die einfachen Leute nicht mal mehr Kundenkontakt haben. Nur Stumpf abarbeiten.
Dass ich da raus bin.
Dass offenbar mehr Energie verwendet wird Kununu Bewertungen zu löschen, als echte Probleme zu lösen.
Leider kann man Empathie nicht lernen.
War mal das Herzstück des Unternehmens - Zusammenhalt, Wir-Gefühl, Teamarbeit. Heute bis auf wenige Ausnahmen nur noch Egos - allen voran die Geschäftsführung.
Jahrelange "Weltraum Eskapaden", versucht man jetzt mit Gin Tonic wegzupolieren. Aber Alkohol ist auch keine Lösung, aber vielleicht die beste Idee alles andere zu ertragen.
Wer halbwegs was im daily business gelernt hat, der geht beim nächstbesten Jobangebot.
Unterdurchschnittlich. Kaum Entwicklungsmöglichkeiten. Daher immens hohe Fluktuation.
In vereinzelten Kleingruppen noch vorhanden. Schwindet aber mit jedem Abgang mehr.
Relativ junges Team, daher keine passende Bewertungseinheit.
Da ist ein Stern auf jeden Fall zu viel. Die Geschäftsführung verhält sich wie im Wilden Westen. Der Schuss in den Rücken ist eine gern gewählte Duellform.
Sind denke ich okay. Gibt deutlich besseres, aber auch schlimmeres. Manche Kollegen (Außendienst) kann Home-Office machen. Die haben es am Besten.
War schon immer etwas träge. Zuletzt katastrophale Entwicklung. Man bekommt ins Gesicht gelogen, Kollegen werden gegeneinander ausgespielt. 1 Stern möglicherweise schon zu viel!
Zwischen Männer und Frauen ist sie gegebenen. Aber manche Mitarbeiter sind eben gleicher als andere. Und die Geschäftsführung ist am gleichensten.
Die Branche und das Themenfeld ist nach wie vor spannend. Innovation fehlt schon länger.
da ich nicht mehr da bin, brauche ich mir nichts schönzureden. Alle guten Leute sind weg. es gab mal etwas wie tolles untereinander.
Gehalt unter dem Branchenschnitt. Leistung wird nicht belohnt. Sehr hohe Mitarbeiterfluktuation.
Keine Wertschätzung für Mitarbeiter im operativen Bereich. Nur Gewinnmaxierung und Leistungssteigerung im Auge. Reines BWLer denken. Echte Führung beinhaltet mehr soziales.
Bewertungen mit mehr als 3 Sternen ist Phantasie. Sehr hohe Fluktuation. Hab's fast 10 Jahre dort ausgehalten und weiß wovon ich rede. Kein Job auf Dauer. Sowohl für Arbeitnehmer als Kunden keine gute Wahl.
Irgendein Wille zur Veränderung ist da.
Steht ja schon da oben.
Seine Mitarbeiter mehr wertschätzen. Bevor mehr Leute wegrennen.
Gibt immer weiter.
Trainees wird am Anfang erzählt sie werden am Anfang ausgebildet. Jedoch dauert dies grade mal 2 Monate und die erhalten genau alle anderen Kunden und dürfen dann auf dem gleichen Niveau klotzen wie die anderen Kollegen. Alles was kostenlos angeboten wird wird gerne gesehen. Und dann wird bei Workshops auch noch differenziert wer überhaupt dabei sein darf von den Abteilungen.
Daran, dass man anständig vergütet wird, denkt man gar nicht. Billige Arbeitskräfte sind erwünscht. Unter dem Durchschnitt im Vergleich zur Konkurrenz und keine Einsicht für verdientes Gehaltniveau. Betriebliche Altersversorgung ist ganz nett, nutzen aber wenige.
Geld für zwei "Filter" - Geräte für Leitungswasser für insgesamt 5000 Euro ist da. Mit "Lichtwasser" . Ein Aktivkohlefilter hätte aus auch getan.
Jetzt wo immer mehr Leute die Schnauze voll haben und gehen auch immer mehr.
Immer unverständlicher. Alles wird entscheiden nach Favoriten und nicht nach Kompetenz.
Wird immer schlechter.
Witze dürfen immer gerissen werden sonst ist kein Humor da. Manche weibliche Kolleginnen müssen dann auch mal einen Kommentar hinnehmen.
So verdient kununu Geld.