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FAIRRANK 
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24 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 43%
Score-Details

24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Unternehmen im Wandel ohne funktionierende Strukturen

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Kollegen-Zusammenhalt ist herausragend - in guten wie in schlechten Zeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider ist die Kommunikation mittlerweile eine Blackbox. Man weiß nicht genau wo es hingeht. Welche Strategie fährt das Unternehmen lang- und kurzfristig? Immer mal wieder Kurzarbeit die kurzfristig zwischendurch eingestreut wird, sorgt nicht gerade für finanzielle Planungssicherheit im Privatleben. Wie läuft die Übernahme durch den neuen Besitzer? Alles Fragen, die offen sind und nicht wirklich beantwortet werden. Trotz klarer Kommunikation über Nebentätigkeiten erhält man plötzlich eine Abmahnung, die natürlich rechtlich kompletter Unsinn ist. Alles etwas dubios und ungeordnet.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen muss moderner Aufgestellt werden und mit der Zeit gehen
Bessere Kommunikation und die Führungskräfte schulen. SEO und SEA sind aussterbende Bereiche, auf Vorschläge für neue Produkte wird nicht eingegangen.

Arbeitsatmosphäre

Kein Dresscode, Massageraum mit Massagesessel, Kickertisch, zwei Küchen, Snackbär (mit Süßkram), kostenfreier Kaffee, Obst, Wasser und Apfelschorle, Feierabendbier usw. usw. Durch Kurzarbeit und Homeoffice ist das Zwischenmenschliche mittlerweile auf der Strecke geblieben.

Image

Erst das grüne Fairrank, mit dem neuen GF dann ein schwarzes Logo und jetzt soll noch powered by 11880 dazu kommen.
Früher Suchmaschinenmarketing, heute Online Marketing.
Ein Unternehmen, dass sich immer wieder neu erfinden möchte aber den richtigen Weg noch nicht gefunden hat.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeit, Homeoffice und "Short Friday". Auch bei wichtigen Terminen kann gerne einmal früher gegangen oder später gekommen werden. Während Corona wurde Kurzarbeit angeordnet.

Karriere/Weiterbildung

Mittlerweile kaum noch vorhanden. Es gab wohl früher eine interne "Academy", die scheint es aber nicht mehr zu geben. Dass ein Kollege einmal eine externe Schulung erhalten hat, habe ich nicht erlebt.
Fachmessen zu besuchen ist in Zeiten von Corona natürlich schwierig, es gibt aber noch einige online Veranstaltungen. ProAktiv wurden diese aber vom AG nie angeboten. Sind vermutlich auch zu teuer.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist in Ordnung, wenn man nicht gerade mal in Kurzarbeit ist und plötzlich Einsparungen hinnehmen muss.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird kein besonderer Wert drauf gelegt.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist nach wie vor als gut zu bewerten. Zwar sieht man sich so gut wie gar nicht mehr, da die meisten im Homeoffice und in Kurzarbeit sind. Dennoch kann man sich immer auf die Kollegen verlassen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt Kollegen im Alter von Anfang/Mitte 20 bis zu (gefühlt) 60. Einen Unterschied in der Behandlung konnte ich nie feststellen.

Vorgesetztenverhalten

Seit die neue Leitung da ist, hat sich das Vorgesetztenverhalten leider verschlechtert. Das Problem ist die Kommunikation. Man weiß nicht wie lange noch Kurzarbeit herrscht, wo die Unternehmensstrategie hinführt. Interne Head Of Positionen sind falsch besetzt, da keine Führungsqualitäten vorhanden sind. Strukturen wurden abgeschafft, jedoch keine neuen geschaffen. Häufig arbeitet man, wie man es selbst für richtig hält.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren in der Vergangenheit etwas schwierig. langsame PCs und eine gewisse Lärmkulisse, wenn mehrere telefonieren. Das Problem scheint erkannt worden zu sein. Die Mitarbeiter wurden mit Laptops ausgestattet, es kann flexibel der Arbeitsplatz gewechselt oder vom Homeoffice aus gearbeitet werden. Die IT leistet sehr gute Arbeit.

Kommunikation

Kommunikation ist in einer Agentur sehr wichtig, so müssen alle Abteilungen regelmäßig miteinander Kommunizieren. Die Kommunikation unter den Abteilungen könnte besser sein und auch die Kommunikation der Vorgesetzten ist mangelhaft.

Gleichberechtigung

Mann, Frau, Divers, schwarz, weiß, hertero, gay, groß, klein, religiös, das macht alles keinen Unterschied und ist alles im Unternehmen vertreten.

Interessante Aufgaben

Kunden aus sämtlichen Branchen lassen die Arbeit nie langweilig werden. Online Marketing ist ein spannendes und facettenreiches Thema.

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Insgesamt ein guter und sympathischer Arbeitgeber mit Potenzial sich einzubringen.

4,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mein direkter Vorgesetzter war immer transparent mit mir und hat sich alles angehört. Zudem wurde immer Lösungsorientiert gedacht

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Noch einige komplizierte Prozesse aus der Vergangenheit die noch angepasst werden sollten.

Kommunikation

Positive sowie negative Dinge wurden sehr offen angesprochen und transparent gehalten


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Riskiert, gesetzt und gewonnen

4,6
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

FAIRRANK ist ein Unternehmen im Wandel. Wir lösen aktuell viele Dinge ab und ersetzten sie durch moderne Lösungen. Wandel bringt manchmal Schmerzen mit sich, aber es wird mit Augenmaß gemacht und alles darf hinterfragt werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manche Dinge sind schlecht Dokumentiert. Oder chaotisch. Oder beides.

Verbesserungsvorschläge

Verbindliche Handlungsanweisungen und klare Aufgabenbeschreibungen sind immer eine Empfehlung.

Arbeitsatmosphäre

Eins vorweg, perfekt ist nichts im Leben. Auch hier läuft nicht alles nach Plan, aber ich fühle mich angenommen, wertgeschätzt und sehr wohl. Wenn man gerne zur Arbeit geht und dort auch gerne Zeit verbringt, ist es ein guter Ort. Den habe ich gefunden:-)

Work-Life-Balance

Problemloses Home-Office, flexible Arbeitszeiten, ein Auge des Vorgesetzten auf ein ausgeglichenes Stundenkonto, gemeinsame Veranstaltungen im betrieblichen und privaten Rahmen. Passt für mich!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Rahmen der Möglichkeiten für den Bereich Umwelt.

Kollegenzusammenhalt

Es ist ähnlich wie bei der Arbeitsatmosphäre, ich mag meine Kolleginnen und Kollegen und hatte noch keine unangenehmen Situationen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich gehöre zu den mittleren Jahrgängen, es gibt wesentlich mehr jüngere MA, ich empfinde deren Verhalten als respektvoll und freundlich.

Vorgesetztenverhalten

Ich komme mit meinem Vorgesetzten sehr gut aus, wir haben eine offene Kommunikation und ziehen am gleichen Strang.

Arbeitsbedingungen

Die Räume sind O.K., die Technik auch. Bei beidem gibt es Luft nach oben, aber dies wäre Verbunden mit deutlich höheren Ausgaben. In der IT versuche ich mit effizienten Möglichkeiten die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Klappt manchmal ganz gut, manchmal nicht, wobei mir eine hohe Servicequalität wichtig ist. Dies gleicht manche technische Unzulänglichkeit aus.

Kommunikation

Wir verwenden Teams und nutzen es häufig. Angenehm ist, dass Meetings nicht (zwingend) bis zur letzten Minute ausgereizt werden, ist das Entscheidende erledigt, macht man was anderes. Natürlich gibt es immer Möglichkeiten der Verbesserung, aber das machen wir auch. Uns verbessern.

Gehalt/Benefits

Für mich fair und passend. Mehr geht immer, aber ich kann nicht klagen.

Interessante Aufgaben

Meine Aufgabengebiete sind über den gesamten Bereich der IT verteilt. Weiterhin ist Raum für eigene Herzensprojekte, wenn diese einen Mehrwert für das Unternehmen haben kommt uneingeschränkte Unterstützung. Routineangelegenheiten gehören natürlich auch dazu, die sind nicht immer spannend aber notwendig.

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Vorsicht: Chaos

1,6
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles andere

Verbesserungsvorschläge

Behandelt eure Leute mit Respekt und bezahlt sie anständig. Haltet euch an Absprachen. Setzt die Prioritäten in der Neuausrichtung der Firma richtig.

Arbeitsatmosphäre

Viele haben keine Lust mehr. Hoher Druck von oben und schlecht durchdachte Prozesse (sofern überhaupt).

Image

Man will sich ständig neu erfinden. Das merken teilweise auch Kunden, die sich über die Wechsel in der Geschäftsführung wundern. Der Mutterkonzern 11880 kann sich auch nicht entscheiden, ob Fairrank nun dazugehört oder nicht. Seriös ist anders.

Work-Life-Balance

Kernarbeitszeit von 09:30 bis 16:30, sehr penible Zeiterfassung.
Man muss selbst aufpassen, sich nicht zu überarbeiten und man muss nein zu Aufgaben sagen können, sonst macht man sich selbst kaputt.

Karriere/Weiterbildung

Inzwischen gibt es Workshops, um sich in gewissen Bereichen fortzubilden. Ansonsten wurde Weiterbildung sehr lange außen vor gelassen.

Gehalt/Benefits

Spürbare Gehaltserhöhungen gibt es nur für Selbstdarsteller, die sich wichtig machen. bAV wurde in der Vergangenheit angeboten.

Kollegenzusammenhalt

War früher deutlich besser, kommt auf die Abteilung an. Corona und das damit verbunden Dauer-Homeoffice bei vielen trägt sicher auch seinen Teil dazu bei.

Umgang mit älteren Kollegen

Kaum noch jemand da.

Vorgesetztenverhalten

Auf Abteilungsleiterebene noch gut. Geht man die Hierarchie weiter nach oben, findet man fast nur noch coronaleugnende, arrogante und kritikunfähige Selbstdarsteller. Einfachste Absprachen werden nicht eingehalten, man wird immer vertröstet auf später. Da oben hat man keinen Plan, wie man seine Ziele erreichen möchte.

Kommunikation

Eine einzige Katastrophe. Besprochene Abläufe werden ignoriert, Führungskräfte halten sich nicht an selbst auferlegte Deadlines – dann wundern sie sich aber, wenn sich Kunden beschweren.
Es wurden schon vermehrt neue Leute eingestellt, die wohl wichtig sind. Aber keiner weiß, was genau die für eine Position im Unternehmen haben.

Gleichberechtigung

Keine Benachteiligung, viele Frauen in Führungspositionen

Interessante Aufgaben

Immer mehr, immer schneller und am besten ohne Bezahlung, das ist die Einstellung der Führungsebene zur Auslastung der Mitarbeiter. Ob man sich mit stressigen Kunden und teils unzuverlässigen Kollegen rumschlagen möchte, muss man selbst entscheiden.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Birgit HausmannBereichsleiterin Recht & Personal / Prokuristin

Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter,
es ist sehr schade, dass Du unser Unternehmen verlassen hast, ohne Deine Wahrnehmungen und Einschätzungen mit uns zu teilen. Dennoch finde ich es wichtig, dass wir zumindest jetzt die Möglichkeit haben, miteinander in den Austausch zu gehen – wenn auch nicht persönlich.
Die Fairrank GmbH hat bewegte und wechselvolle Zeiten erlebt. Das ist richtig. Umso mehr freuen wir uns, mit Eva seit August 2021 eine CEO an Bord zu haben, die nur ein Ziel kennt, nämlich die Fairrank wieder zu einer erfolgreichen Digital-Agentur zu machen. Dafür braucht es jeden einzelnen Mitarbeitenden, um die Änderungsprozesse mitzutragen. Der Umbau des Unternehmens ist kein Geheimnis und - im Gegenteil – sehr transparent. So transparent, dass Du jeden Tag im Flur an den Roadmaps und neuen Prozessen vorbeigelaufen sein müsstest.
Die in den letzten Monaten vorgenommenen Investitionen, vor allen Dingen in den Aufbau von erfahrenen, neuen Kolleg:innen, in der Wiedergewinnung von ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die Etablierung eines sehr guten Onboarding-Prozesses, in die fachliche Weiterentwicklung - um nur einige Themen zu nennen -, zeugen von einem planvollen Aufbau der Organisation. Uns ist bewusst, dass wir in dieser Phase ein hohes Tempo vorleben. Aber das Ziel vor Augen, lohnen sich die Anstrengungen. Davon bin ich überzeugt. Die Führungskräfte und Mitarbeiter:innen der Fairrank geben jeden Tag ihr Bestes. Insoweit macht mich Deine – aus meiner Sicht in keinem einzigen Punkt begründete - Einschätzung über das Führungsteam sehr traurig und ich empfinde dieses anonyme Reflektieren als nicht hilfreich und in höchstem Maße irritierend.
Die 11880 als Mutterkonzern begrüßt die sehr gute Entwicklung der Tochter und schätzt das Engagement der Führungs-Mannschaft und der Mitarbeiter:innen im höchsten Maße.
Ich wünsche Dir alles Gute, viele Grüße
Birgit Hausmann

Nie wieder

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mittlerweile nichts mehr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation, nicht mehr Kundenorientiertes Arbeiten, nur auf das schnelle Geld aus

Verbesserungsvorschläge

Mit der Geschäftsleitung keine !!!!

Image

War mal eine gute Marke, wurde verkauft und mit neuen Geschäftsleitung desaströs ruiniert

Karriere/Weiterbildung

Sparmaßnahmen werden hier groß geschrieben!


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Eine Agentur mit verschiedenen Gesichtern - Nicht für den Karrierestart geeignet

2,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 im Bereich Marketing / Produktmanagement in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gab bessere Zeiten. Kollegen sind sehr freundlich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Übernahme von Fairrank ließ alles den Bach runtergehen.

Verbesserungsvorschläge

Strukturen aufbauen
Zuverlässigkeit steigern
Know How herholen
Schulungen anbieten
Raumaufteilung vergrößern oder mehr Home Office anbieten
Kunden das Gefühl von Wichtigkeit geben

Arbeitsatmosphäre

Eigentlich bekommt jeder seine Kunden, soll an denen Arbeiten und wird fast schon zum Selbstständigen. Egal ob Trainee oder Senior. Leider wird nicht auf die Wünsche einzelner eingegangen, wodurch ausversehen Ungerechtigkeit entsteht.

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Es bessert sich. Das hängt auf Kundenseite aber vom Kundenbetreuer ab. Jeder ist hier anders und Kompetenz wird anhand des Lob der Kunden schnell erkannt.

Work-Life-Balance

Man arbeitet 8 Stunden, kann einmal die Woche in Homeoffice und einen kurzen Freitag vorarbeiten. Sehe keine Unterschiede. Man darf aufgrund "Bereitschaft für Kunden" nicht vor 16:30 gehen, was total überzogen ist. Früher gehen geht aber bei Begründung klar.

Karriere/Weiterbildung

Man darf sich 10-20 Minuten "News"-Artikel pro Tag erlauben. Dazu erhält man die Möglichkeit im Jahr eine Weiterbildung zu machen. Kostenlose Webinare oder Schulungen gehen aber zu sehr ins Geld. Ist ja schließlich Arbeitszeit.

Gehalt/Benefits

Kleinere Agenturen zahlen weniger, trotzdem wird man hier nicht wohlhabend.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt ein paar Pflanzen, aber mehr kann man sich nicht leisten.

Kollegenzusammenhalt

Es hängt von der Person ab. Bei vielen klappt es, manche sind eher für sich. Die Kollegen existieren aber alle nicht mehr. Leider gibt es hier Verschwörungstheoretiker, die stets für schlecht Luft sorgen und toxische Atmosphären verursachen. Wird gerne vom Tisch gekehrt, als wäre nie was passiert

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen, die ihr Wissen nicht auffrischen, können tun und lassen was sie wollen. Man kann sogar die Arbeit vernachlässigen, kündigen wäre teurer.

Vorgesetztenverhalten

Zum Teil bodenständige Kumpeltypen mit dem man über alles sprechen kann. Andere sind Corona Verhamloser und fragen Mitarbeiter über politische Themen aus

Arbeitsbedingungen

Alles wird fest nach Minuten festgehalten. Die Toilettenpausen müssen sogar Umsatz generieren, weil man diese verbuchen muss. Zu viele Kosten in der Zeiterfassung werden nicht gern gesehen. Vor Ort ist kein Rückzugsort, es ist laut, man hat Kollegen überall und die Tische sind wackelig. Homeoffice durch Corona das Beste was passieren konnte!

Kommunikation

Vieles was wichtig ist, wird nur beiläufig gesagt. Viel Geplänkel. Es gibt keine Wissenstruktur. Wenn es um den Sale geht - ist man aber hellhörig.

Interessante Aufgaben

Wer Know-How mitbringt lernt hier aller höchstens das kalte Wasser kennen und Projektmanagement. Trainees sollten hier vorsichtig sein, denn Wissen wird durch Learning by Doing irgendwie beigebracht. SEA, SEO oder Online Marketing Wissen ist bei jeder Person durch eigenes lernen vorhanden. Hier wird man nicht geschult.


Gleichberechtigung

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Hier wird gerne alles beschönigt.

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Home office und Überstundenabbau ist schon ganz nett. Es scheint Potential da zu sein.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dieser Fokus auf den Alkohol. Diese sprunghaften Entscheidungen. Keine Alternativen gegeben. Teilweise werden Dinge einmal verkündet und dann doch nicht eingehalten. Immer wieder wird irgendwelchen Trends hinterher gerannt. Oft nur wegen Instagram und der Außenwirkung.

Verbesserungsvorschläge

Den Mitarbeitern Sicherheit um Ihre Arbeitsplätze bieten. Die Chance geben, sich weiterentwickeln und wachsen zu können. Das würde Vertrauen schaffen, dass wir auch gewertschätzt werden. Wie soll man etwas lernen, wenn die meisten Abteilungen nur durch Trainees oder Junioren besetzt sind.

Arbeitsatmosphäre

Die kleinen Arbeiter sollen nur den Mund halten und ihre Arbeit machen. Da Mitarbeiter dieses Jahr häufiger schon rausgeworfen worden sind, muss man schon aufpassen, daß man bloß den Mund hält.

Image

Erst waren wir Star Trek. Jetzt präsentieren wir uns regelmäßig mit Alkohol nach außen. Wie mag das wohl nach außen wirken?

Work-Life-Balance

Am besten sollten alle am Wochenende noch arbeiten. Natürlich ohne Mehrbezahlung.

Karriere/Weiterbildung

Am liebsten sollte einfach nur mehr Arbeit geleistet werden für das gleiche Gehalt. Weiterbildung Fehlanzeige. Nur solange es umsonst ist. Ansonsten wird es totargumentiert. Die internen Schulungen sind teilweise sehr theoretisch und oberflächlich. Hauptsache es wurde etwas angeboten.

Gehalt/Benefits

Unterhalb der Branche. Bav wird angeboten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Plastikflaschen zwar abgeschafft, aber der Empfang leuchtet wie ein Leuchtturm und zwar den gesamten Tag. Jetzt sogar mit Alkoholbar. Stromsparend gleich 0. Plastikmüll ist immer täglich gigantisch. Aber dafür wird immer wieder essen bestellt, was in Plastik geliefert wird. Ansonsten kein wirkliches Engagement da. Der Kaffee ist der billigste und die Milch auch. Reinigungsmittel auch nur das teure Zeug.

Kollegenzusammenhalt

War mal besser. Aber da auch von oben kein Team-building vorhanden ist, wird es wohl nicht besser.

Umgang mit älteren Kollegen

Die meisten älteren Kollegen gibt es nicht mehr. Zufälligerweise seit diesem Jahr. Es sind noch vereinzelte da.

Vorgesetztenverhalten

Unverständlich aber scheint auch kein Interesse zu haben wie es den untersten Mitarbeitern geht.

Arbeitsbedingungen

Immer wieder Stromschwankungen, die mehrmals am Tag auftauchen und nerven. Die Büros sind alles andere als angenehm.

Kommunikation

Viele Dinge passieren mittlerweile ohne Absprachen. Die Führung macht irgendwas oder gibt etwas vor und dann müssen alle folgen.

Gleichberechtigung

Wirkt oft nicht so. Frauen haben gerne mal die A*-Karte. Männer werden natürlich bevorzugt.

Interessante Aufgaben

Es wird immer monotoner, bald sollen auch die einfachen Leute nicht mal mehr Kundenkontakt haben. Nur Stumpf abarbeiten.

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Mit Anlauf gegen die Wand

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass ich da raus bin.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass offenbar mehr Energie verwendet wird Kununu Bewertungen zu löschen, als echte Probleme zu lösen.

Verbesserungsvorschläge

Leider kann man Empathie nicht lernen.

Arbeitsatmosphäre

War mal das Herzstück des Unternehmens - Zusammenhalt, Wir-Gefühl, Teamarbeit. Heute bis auf wenige Ausnahmen nur noch Egos - allen voran die Geschäftsführung.

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Jahrelange "Weltraum Eskapaden", versucht man jetzt mit Gin Tonic wegzupolieren. Aber Alkohol ist auch keine Lösung, aber vielleicht die beste Idee alles andere zu ertragen.

Karriere/Weiterbildung

Wer halbwegs was im daily business gelernt hat, der geht beim nächstbesten Jobangebot.

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittlich. Kaum Entwicklungsmöglichkeiten. Daher immens hohe Fluktuation.

Kollegenzusammenhalt

In vereinzelten Kleingruppen noch vorhanden. Schwindet aber mit jedem Abgang mehr.

Umgang mit älteren Kollegen

Relativ junges Team, daher keine passende Bewertungseinheit.

Vorgesetztenverhalten

Da ist ein Stern auf jeden Fall zu viel. Die Geschäftsführung verhält sich wie im Wilden Westen. Der Schuss in den Rücken ist eine gern gewählte Duellform.

Arbeitsbedingungen

Sind denke ich okay. Gibt deutlich besseres, aber auch schlimmeres. Manche Kollegen (Außendienst) kann Home-Office machen. Die haben es am Besten.

Kommunikation

War schon immer etwas träge. Zuletzt katastrophale Entwicklung. Man bekommt ins Gesicht gelogen, Kollegen werden gegeneinander ausgespielt. 1 Stern möglicherweise schon zu viel!

Gleichberechtigung

Zwischen Männer und Frauen ist sie gegebenen. Aber manche Mitarbeiter sind eben gleicher als andere. Und die Geschäftsführung ist am gleichensten.

Interessante Aufgaben

Die Branche und das Themenfeld ist nach wie vor spannend. Innovation fehlt schon länger.


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Offenbar werden nicht unangenehme Suchanfragen wie "fairrank betrug" gespannt, sondern auch kununu

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

da ich nicht mehr da bin, brauche ich mir nichts schönzureden. Alle guten Leute sind weg. es gab mal etwas wie tolles untereinander.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt unter dem Branchenschnitt. Leistung wird nicht belohnt. Sehr hohe Mitarbeiterfluktuation.

Verbesserungsvorschläge

Keine Wertschätzung für Mitarbeiter im operativen Bereich. Nur Gewinnmaxierung und Leistungssteigerung im Auge. Reines BWLer denken. Echte Führung beinhaltet mehr soziales.

Karriere/Weiterbildung

Bewertungen mit mehr als 3 Sternen ist Phantasie. Sehr hohe Fluktuation. Hab's fast 10 Jahre dort ausgehalten und weiß wovon ich rede. Kein Job auf Dauer. Sowohl für Arbeitnehmer als Kunden keine gute Wahl.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Für alles ist Geld da, nur nicht für den Lohn.

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Irgendein Wille zur Veränderung ist da.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Steht ja schon da oben.

Verbesserungsvorschläge

Seine Mitarbeiter mehr wertschätzen. Bevor mehr Leute wegrennen.

Arbeitsatmosphäre

Gibt immer weiter.

Karriere/Weiterbildung

Trainees wird am Anfang erzählt sie werden am Anfang ausgebildet. Jedoch dauert dies grade mal 2 Monate und die erhalten genau alle anderen Kunden und dürfen dann auf dem gleichen Niveau klotzen wie die anderen Kollegen. Alles was kostenlos angeboten wird wird gerne gesehen. Und dann wird bei Workshops auch noch differenziert wer überhaupt dabei sein darf von den Abteilungen.

Gehalt/Benefits

Daran, dass man anständig vergütet wird, denkt man gar nicht. Billige Arbeitskräfte sind erwünscht. Unter dem Durchschnitt im Vergleich zur Konkurrenz und keine Einsicht für verdientes Gehaltniveau. Betriebliche Altersversorgung ist ganz nett, nutzen aber wenige.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Geld für zwei "Filter" - Geräte für Leitungswasser für insgesamt 5000 Euro ist da. Mit "Lichtwasser" . Ein Aktivkohlefilter hätte aus auch getan.

Kollegenzusammenhalt

Jetzt wo immer mehr Leute die Schnauze voll haben und gehen auch immer mehr.

Vorgesetztenverhalten

Immer unverständlicher. Alles wird entscheiden nach Favoriten und nicht nach Kompetenz.

Kommunikation

Wird immer schlechter.

Gleichberechtigung

Witze dürfen immer gerissen werden sonst ist kein Humor da. Manche weibliche Kolleginnen müssen dann auch mal einen Kommentar hinnehmen.


Image

Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.