67 von 159 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen, Kundennamen
s.o.
Die Firma und der Kundenstamm bestehen, weil es sehr smarte, engagierte Mitarbeitende gibt, die (aus-)brennen. Besonders nachhaltig ist das nicht. Mal auf echte Personalführung und -entwicklung setzen, Probleme/Sorgen ernst nehmen und aus der eigenen GF- und Familienbubble rauskommen. Die eigene Sichtweise ist nicht immer die richtige.
In den Teams oft gut, den Vorgesetzten ggü. agenturübergreifend eher angespannt. Der agenturtypische Zyklus "Kunde verlieren - intensive Pitch-Phase - Kunden gewinnen - oh Schreck, wo kriegen wir nun neue Leute her - Kunden weg - wir müssen Verträge aufheben" zieht sich seit Jahren durch und es gibt keine Rezepte dagegen. Darunter leiden überarbeitete oder gekündigte Kollegen. Seit 1-2 Jahren wird vor dem Hintergrund immer besser werdender KI-Lösungen eine regelrechte Job-Angst geschürt und die Aussage, dass an nicht jeder smarten Person unbedingt festgehalten werden muss, spricht Bände über die Wertschätzung seitens der GF. All diese Parameter führen auch zur enormen Fluktuation, die seit Jahren hoch ist. Die letzten die darüber, teils erst nach Weggang, informiert werden, sind die Kunden (zumindest im Lifestyle-Team). Ich habe in meiner Zeit viele Kunden erlebt, die sich wie Sau benehmen, die Leute kaputt machen, unchristliche Zeiten und Wochenendarbeit einfordern und wogegen NICHTS gemacht wird.
Mehr Schein als Sein. Glänzende Kundennamen, hinter der Fassade große personelle Missstände.
Gruselig, aber agenturtypisch. Wer nicht für den Job (aus-)brennt oder ihn als Prio 1 im Leben benennt, wird oft gedanklich aufs Abstellgleis gestellt. Mit Kindern/halbtags keinerlei Verständnis, nicht mal von Vorgesetzten, die ebenfalls Familie haben. Keine Überstundenerfassung, Ausgleichstage für z.B. Wochenendarbeit oder Business Trips werden nur in Ausnahmefällen genehmigt. Statt zwei Pflichtpräsenztagen nun drei. Auf Leute von außerhalb wird keine Rücksicht genommen. Die Begründungen dafür wirken wie von Chatgpt geschrieben, triefen aber nur so vor Kontroll- und Überwachungsgedanken. Wenn 40 Leute auf einer Fläche sitzen, findet auch da kein kreativer Austausch statt.
Es gibt interne Formate, ab und an kommt jemand Externes. Echte Weiterbildungen habe ich über die Jahre nie (mit-)bekommen, Kollegen ebenfalls nicht.
Branchenüblich und dafür durchschnittlich. Jede noch so kleine Anfrage einer Gehaltserhöhung wird entweder ewig diskutiert oder grundsätzlich abgelehnt, während andere Leute parallel regelmäßig Erhöhungen kriegen (die Leute reden immer und ständig mit- und übereinander, das scheint von GF unterschätzt zu werden, Gehaltsinfos machen jedenfalls schnell die Runde).
Wird groß propagiert, im Hintergrund passiert kaum etwas.
Derselbe Feind (ob Kunde oder intern) schweißt zumindest die Kernteams zusammen. Auf selbem Level extrem guter und oft freundschaftlicher Zusammenhalt. Teamübergreifend so gut wie gar nicht (außer Art und Event, die klagen sehr öffentlich).
Es gibt eine Handvoll, hier habe ich keine größeren Probleme mitbekommen.
Im Lifestyle-Team eine absolute Katastrophe. Hier erpressen sich Leute ihre Führungspositionen (allegedly). Andere, teils sehr smarte und inhaltlich fähige Vorgesetzte sind so tief im daily business oder Pitches involviert, dass keine Zeit für echte Führungsaufgaben bleibt. In Feedbackgesprächen (wenn sie denn einmal im Jahr stattfinden) wird sehr versucht, sich auf dieselbe Ebene zu stellen und ebenfalls Kritik an der obersten GF geäußert. Echte, individuelle und fachliche Learnings (außer, dass man weiter die Extrameile gehen soll) entstehen nicht.
Großraumbüros mit teils 40 Leuten auf einer Fläche (besonders an den Pflichttagen). Es gibt immer jemanden, der redet oder lautstark im Call ist. Es ist nie ruhig. Selbst Kopfhörer bringen nur bedingt Ruhe. Die Callboxen oder Konfis sind fast durchgehend belegt. Vor dem Hintergrund von 2 auf 3 Präsenztage zu gehen, ist schon hart, wenn man baulich nichts ändert.
Vieles über Flurfunk und Vorgesetzte, die Entscheidungen der GF selbst nicht gut heißen oder auf Buddies mit dem Team machen wollen. Ansonsten monatliches All Hands-Format, wo neben den kurzen wichtigen Infos auch viel Überflüssiges oder enorme Selbstbeweihräucherung mancher DepARTments stattfindet. Wenn's miesläuft, bitte Tacheles reden, die Leute, die täglich buckeln, sind nicht do*f.
Meine Wahrnehmung als Frau: Kaum Frauen in Führungspositionen, außer die aus der GF-Familie. Generell werden eher Männer gefördert. Je nach Kunde auch eher Besetzung nach Geschlecht.
Je nach Level. Die Vielfalt der Kunden und Branchen ist durchaus gut.
- Rückschrittliche Home Office Regelung nochmal gründlich überdenken.
- Führungskräften mehr Ressourcen für Führung freischaufeln, um Mitarbeitende zu fördern und Struktur reinzubringen.
- Über Sonderzahlungen/Boni nachdenken.
- Klarere Grenzen bei Kunden setzen, um Mitarbeitende zu schützen.
Grundsätzlich gut, eine wirkliche Feedbackkultur gibt es jedoch zum Beispiel nicht. Atmosphäre ist abhängig vom Team und dem aktuellen Workload. Die Anpassung der Home Office Regelung (von 3 auf 2 Tage zurück, s. Work Life Balance) gibt einem das Gefühl von Misstrauen und Kontrolle.
Im DACH Raum sehr gut, namenhafte Kunden.
Ist man selbst für verantwortlich. Grundsätzlich sind die Stunden sehr starr (man ist ja aber auch Dienstleister). Überstunden werden viele gemacht, eigentlich nie abgebaut. Pünktlich Feierabend machen ist nicht selbstverständlich und geht auf Kosten der Kolleginnen und Kollegen, die sich nicht ausreichend abgrenzen können. Grenzen werden beim Kunden eigentlich nie gesetzt, hier sagt man zu allem ja - auf Kosten der Mitarbeitenden. Dazu wurde die Präsenzpflicht am Standort erhöht (3 Tage Anwesenheit anstelle von 2 - in der heutigen Zeit erschreckend). Die Tage sind festgelegt, für Flexibilität ist man auf die Gutmütigkeit der Führungskraft angewiesen, die ihr Entgegenkommen gefühlt vor anderen verheimlichen müssen.
Muss man sich selbst drum kümmern. Vorgesehene Weiterbildungen gibt es nicht, Skills und Wissen soll man sich "zwischendurch" selbst aneignen.
Die Kolleginnen und Kollegen sind nett, da die Agentur recht groß ist, findet man seine Leute. Beim wöchentlichen Mittagessen auf Haus in der F3-Kneipe ist immer großer Andrang, auch wenn sich viele ihr Essen nur abholen.
Abhängig vom Team, oft aber so überlastet, dass das Thema "Führung" keinen Platz hat. Grundsätzlich aber empathische, smarte Leute.
Im monatlichen All Hands wird informiert, ansonsten erhält man Infos sporadisch über die Führungskräfte, die sich in ihrem Kreis meist wöchentlich treffen.
Für eine Agentur wohl durchschnittlich, generell eher schlecht.
Viele spannende Kunden, sehr abwechslungsreich. Man kann sich gerne überall einbringen, wenn Interesse besteht. Viel Eigenverantwortung.
Dauer-Stress, Deadlines & komplette Überlastung. Die nicht vorhandenen internen Strukturen können so etwas einfach nicht tragen. Ein cooler und kreativer Haufen soll man sein, der zusammen alles rockt. Es wird irgendwie erwartet, dass die Agentur und die Kunden die #1 Prio im Leben sind.
Im DACH Bereich ist Faktor durchaus angesehen.
Wenn ein Arbeitgeber im Jahr 2026 die Präsenzpflicht im Office wieder erhöht und der Work-Life-Balance der Mitarbeitenden so aktiv schädigt, dann sollte man sich fragen, was bzw. wer hier eigentlich das Problem ist.
Wird nicht aktiv gefördert. Wer hier mehr möchte muss hart dafür kämpfen.
Etwas unter dem Durchschnitt für Agenturen.
In den Teams teilweise stark. Man sucht sich seine Leute.
Das variiert stark. Teilweise sind die Führungskräfte mit ihren operativen Aufgaben selbst so überlastet, dass für "Führung" wenig Zeit bleibt.
Immerhin auf den Flurfunk ist Verlass.
Die Agentur hat ein tolles Kunden Portfolio, welches viele spannende Projekte mit sich bringt.
- Offenheit
- Miteinander
- Austausch
- Veranstaltungen / Events
- Mitarbeiter Zusammenhalt (Sozial)
- Vertrauen und Verantwortlichkeiten
- Gehalt entspricht nicht den Marktbedingungen, dennoch lernt man viel, was wiederum den Marktwert steigert.
Viel zu tun, viel Bewegung, aber immer ein Zusammenhalt wenn man die Hilfe braucht. Wer mit der Welle nicht mit schwimmt der geht unter. Dafür sammelt man in kürzester Zeit viele Kontakte und viele Erfahrungen.
Image ist klar, ein Name der bekannt ist.
Schwierig, manchmal anhand der Projekte gebunden. Ansonsten war es immer möglich früher und private Termin wahrzunehmen.
Kann nix schlechtes sagen, wenn man richtig argumentiert, bekommt man auch seine Weiterbildungen. Es muss sich auch fürs Unternehmen lohnen. Zu dem bietet Faktor viele interne Weiterbildungen. Man entwickelt sich anhand der Aufgaben so oder so weiter.
Gehalt geht immer mehr. Dennoch war es OK, dennoch wird viel geboten.
- war meine beste Zeit, sehr starker Zusammenhalt und Vertrauen miteinander.
Super , viel gelernt aufgrund deren Expertise und Erfahrungen.
War mit der GF auf Augenhöhe und hatte ein gutes Verhältnis
Tolle offene Kollegen, selbst mit GF auf Augenhöhe und immer Respektvoll. War eine tolle Zeit. Viel an Erfahrungen und Selbstständigkeit und Verantwortung gelernt. Dies hat mir in meinem Werdegang extreme geholfen.
Manchmal schwer, manchmal sehr gut.. ist ja üblich überall so.
- Mitarbeiter unterschiedlichen Alters haben sich immer gut verstanden. Man lernt viel untereinander.
- Zukunftsorientierte Projekte , es wird oft über den Tellerrand hinaus geschaut. Manchmal anstrengend aber bis jetzt immer mit Erfolg verbunden.
- kompetente Kolleginnen und Kollegen
- viel Abwechslung durch unterschiedliche Branchen der Kunden
- angenehme Atmosphäre unter den Mitarbeitern
- manche Kunden sind wirklich super in der Zusammenarbeit, Image
- Homeoffice, Rücksicht auf Familie
- kein motivierendes Programm für Volontäre (vielleicht gibt es deshalb so wenige)
- Umgang mit Überstunden / Work Life Balance
- Kunden, die sehr schwierig im Umgang sind, bleiben über Jahre, da die Kritik der Mitarbeiter keine Rolle spielt
- fragwürdige Entscheidungen von Vorgesetzten, in die nur derselbe Kern einbezogen wird
- Kunden nicht alles versprechen, was dann zu Lasten einzelner Mitarbeiter geht, die das alles leisten müssen und dafür kaum Zeit haben
- interne Fortbildungen klarer strukturieren/anbieten
- mehr Volontäre anstellen
- für das Unternehmen wichtige Leute, die gegangen sind, nachbesetzen (sollte eine Selbstverständlichkeit sein)
- Bonuszahlungen/Weihnachtsgeld einführen
- Überstunden dokumentieren und für Abbau sorgen
- mit Mitarbeitern, die keinen guten Job machen, ins ernste Gespräch gehen
Kann je nach Team sehr gut, aber auch sehr stressig sein. Die Teamleads machen in der Regel einen guten Job, aber bei weitem nicht jeder Kunde ist in der Zusammenarbeit angenehm. Der Workload ist hoch, Zeit für die Recherche oder gar für Weiterbildungen bleibt nicht mehr.
Nach außen hin gut, nach innen gibt es Luft nach oben. Einige Dinge laufen bei Faktor 3 wirklich gut und sind nicht selbstverständlich, wenn man andere Agenturen kennt. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, dass immer mehr Leute unzufriedener werden mit den internen Entwicklungen. Es fehlt die Perspektive.
Schwieriges Thema, Agentur eben. Es gibt Mitarbeiter die es ganz gut hinbekommen pünktlich Feierabend zu machen, aber auch viele für die Überstunden zur Normalität geworden sind. Man verspricht den Kunden sehr viel und macht auch sehr viel möglich; oft zu Lasten der Mitarbeiter. Die Homeoffice Option ist eine gute Sache und in Absprache mit dem Team kann man längeren Urlaub nehmen, aber die Arbeitszeiten sind starr und einen guten Umgang mit Überstunden gibt es nicht.
Wer sehr viel arbeitet und oft ja sagt, kommt weiter. Das ist auch fair. Es fehlt aber die Zeit für Fortbildungen oder die Investition in den Kompetenzausbau der eigenen Mitarbeiter.
Solider Standard, wenn man gut verhandelt. Boni, Sonderzahlungen oder andere Benefits gibt es aber nicht, was schade ist.
Mit den Kollegen war ich oft sehr zufrieden. Bei Faktor 3 arbeiten gute und kompetente Leute, wobei ich gemerkt habe, dass der Zusammenhalt in letzter Zeit am bröckeln war. Einige gute Mitarbeiter sind gegangen und ein Ersatz wurde für sie nicht gefunden.
Naja, hängt sehr stark vom Team und Kunden ab. In wichtige Entscheidungen werden immer nur dieselben Leute einbezogen - der Rest muss damit leben. Die Ziele sind mal mehr mal weniger realistisch. Es gibt Kunden, die eine Sonderbehandlung bekommen und denen man gefühlt alles verspricht. Ob man die Kapazitäten dafür hat oder nicht.
Es wird viel kommuniziert, aber meistens nur das Positive. Fragwürdige Entscheidungen von den Vorgesetzten oder zu hohe Workloads in manchen Teams fallen schnell hinten runter. Verbesserungsvorschlag: Leute, die langsam arbeiten und für alles drei Erklärungen brauchen, nicht stumpf über Jahre so weiterarbeiten lassen. Manche Teamleads achten darauf, andere gar nicht.
Man hat viel Abwechslung, aber ob man einen spannenden oder repetitiven Arbeitsalltag hat, hängt von den Kunden ab. Einige Kunden arbeiten mit einem auf Augenhöhe, für andere ist die Agentur ein reines Fließband für die immergleiche Arbeit. Grundsätzlich hat Faktor 3 aber viele spannende Kunden.
Es gibt viel "Drumherum"- und Weiterbildungsangebote. Die Stimmung ist in aller Regel gut, es kann viel selbst bestimmt werden und wer Bock auf mehr hat, egal ob Arbeit oder Afterwork, wird immer fündig oder kann sich einbringen.
Keksebacken, Grillen, Filmabende ist alles drin :)))))
Die Deo-Auswahl auf den Toiletten ist etwas dünn........! Aber wer's basic mag, hat immer genug
For real, Arbeitsatmosphäre war OK. Wer ordentlich arbeitet wird ordentlich behandelt.
ist gut, ultra lange urlaube sind nicht so gern gesehen, wenn man aber kurzfristig urlaub möchte ist dies in aller regel möglich
s.o., mag in anderen/größeren Teams anders aussehen, aber ich hatte immer den Eindruck mich auf mein Team verlassen zu können (Ausnahmen bestätigen die Regel).
Super! Wer höflich, transparent und vernünftig kommuniziert, bekommt dies in aller Regel gespiegelt. Manchmal muss man etwas Geduld mitbringen, aber es gibt nichts, was nicht besprochen werden kann.
in absprache mit dem team ist vieles möglich
Es gab eine große Flexibilität bezüglich Home-Office, Stundeneinteilung und Urlaub. Ich konnte bei allen Punkten viel selbst entscheiden und meine Wünsche wurden ernst genommen.
Bei uns im Team war die Stimmung immer total gut. Wir haben uns alle sehr gut verstanden, sind respektvoll miteinander umgegangen und konnten auch zusammen lachen.
Wie gesagt, ging es in unserem Team stets sehr kollegial und freundlich zu.
Unser Büro war sehr schön, die Technik hat für meine Ansprüche sehr gut funktioniert und war auf dem neusten Stand
Bei uns im Team lief die Kommunikation problemlos ab.
Meine Aufgaben waren sehr abwechslungsreich und ich konnte in verschiedenen Bereichen supporten - dabei hatte ich immer Mitspracherecht und hätte Aufgaben teilweise auch ablehnen können, wenn sie mir nicht gelegen hätten.
Ich mochte die Freiheit und den Gestaltungsspielraum, der mir eingestanden wurde. Ein super Arbeitgeber für alle, die sich was trauen und gerne Verantwortung übernehmen.
Es mangelt eventuell hier und da an Strukturen und einheitlichen Prozessen - aber: Wer hier selbst Strukturen schafft oder einfordert, wird nicht im Regen stehen gelassen.
Die Arbeitsatmosphäre ist locker und herzlich.
Wer seine persönliche Work-Life-Balance kennt und seine Grenzen in stressigen Jobphasen kennt, der kann bei Faktor 3 lange arbeiten und gleichzeitig privat happy sein so wie ich.
Es gibt viele schöne Initiativen, die in den täglichen Arbeitsalltag eingebaut werden, z.B. Clean Up Spaziergänge oder die Unterstützung von Hanseatic Help.
Ich habe immer jemanden zum Austauschen und Sparring gefunden, die aufgeschlossenen Kolleg:Innen sind sehr hilfsbereit.
Ich habe stets spannende Aufgaben und Projekte durchgeführt und eine riesige Lernkurve hingelegt - wer gerne eigenverantwortlich arbeitet und selbstständig agiert, kann sich richtig austoben.
Mir wurde als Vater sehr viel Raum gegeben, meine Stunden anzupassen, Termine nach Notwendigkeit abzulehnen und generell meine Arbeit so zu gestalten, wie es in meinen Alltag passt.
Gute interne Angebote sind angestrebt, aber vielleicht noch ausbaufähig.
Das Team ist sehr nett, gerade auch der Kontakt zu direkten und indirekten Vorgesetzten.
Habe wenig Vergleichsmöglichkeiten, also ist meine Bewertung hier sehr subjektiv. Mir erschienen die Konditionen fair - und über Gehaltserhöhung und co ließ sich gut reden.
Eines meiner wenigen "Mankos" - ergibt sich aber aus dem Agenturumfeld. Innerhalb der Agenturstrukturen gibt es meiner Meinung nach genügend Raum, sich Aufgaben zu suchen, die einem gefallen (bzw. passende Angebote von Teamleads)
Tolle Kunden. Wenn man hier Bock hat, bringt Faktor 3 einen aber echt weiter. Aber auch nicht weit genug, weil alle Stellen mit Leitungsfunktion über Jahre scheinbar besetzt sind
Stellt mehr Leute ein. Jedes Team bei Faktor 3 ist am Limit. Die Kündigungen im Bereich Überlastung nehmen zu. Arbeitet an Strukturen und beseitigt das komische Chaos, das vielleicht vor Corona mit allen im Büro noch sinnvoll und nett war
Der Zusammenhalt in der Agentur ist ein Pluspunkt. HR hat es über viele Jahre geschafft, Leute einzustellen, die die richtige Kultur für Faktor 3 mitbringen
Schwer zu sagen. Eigentlich echt ein Top Laden und super Adresse. Man lernt viel. Aber das Gerüst bröckelt. Viele Dinge liegen im Argen, wenig Struktur und das ständig chaotische ist zwar chamarnt, aber nicht immer zeitgemäß.
Branchen Üblich. Am Ende weiß jede:r der oder die in eine Agentur wechselt, was das in Sachen Belastung bedeuten kann.
Learning on the Job. Die hauseigene Academy ist auf Volos zugeschnitten, externe Angebote gibt es nahezu gar nicht, Tickets für Konferenzen werden selten zur Verfügung gestellt - und wenn nur für bestimmte Leute.
Branchenüblich.
Ich finde hier hat sich viel getan. Kaum Flugreisen innerhalb Deutschlands, die Chefs fahren Elektro Autos oder Fahrrad, eigene Initiative innerhalb der Agentur
Siehe Atmosphäre. Man versteht und schätzt sich. Pluspunkt der Agentur.
Keine Beanstandungen
Joa. In meinem Team völlig okay. Kann ich nicht für alle bewerten. Aber alle grundsätzlich Menschen, die ein Interesse daran haben, dass die Agentur funktioniert.
Die IT ist veraltet, die Prozesse schlecht. Es läuft zwar irgendwie alles, aber weit entfernt von State of the Art
Nach innen wie nach außen verbesserungsbedürftig. Kaum Darstellung nach Außen, miserable Webseite; die interne Kommunikation findet abgesehen von einem All Hands Format einmal im Monat eigentlich nicht statt. Innerhalb der Teams sicher grundsätzlich ok.
Zu wenig Frauen in Führungspositionen, über die Agentur selbst ausgeglichen
Das Portfolio der Agentur ist enorm. Super starke Marken, tolle Projekte. Da kann man nicht meckern.
So verdient kununu Geld.