51 von 158 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Rückschrittliche Home Office Regelung nochmal gründlich überdenken.
- Führungskräften mehr Ressourcen für Führung freischaufeln, um Mitarbeitende zu fördern und Struktur reinzubringen.
- Über Sonderzahlungen/Boni nachdenken.
- Klarere Grenzen bei Kunden setzen, um Mitarbeitende zu schützen.
Grundsätzlich gut, eine wirkliche Feedbackkultur gibt es jedoch zum Beispiel nicht. Atmosphäre ist abhängig vom Team und dem aktuellen Workload. Die Anpassung der Home Office Regelung (von 3 auf 2 Tage zurück, s. Work Life Balance) gibt einem das Gefühl von Misstrauen und Kontrolle.
Im DACH Raum sehr gut, namenhafte Kunden.
Ist man selbst für verantwortlich. Grundsätzlich sind die Stunden sehr starr (man ist ja aber auch Dienstleister). Überstunden werden viele gemacht, eigentlich nie abgebaut. Pünktlich Feierabend machen ist nicht selbstverständlich und geht auf Kosten der Kolleginnen und Kollegen, die sich nicht ausreichend abgrenzen können. Grenzen werden beim Kunden eigentlich nie gesetzt, hier sagt man zu allem ja - auf Kosten der Mitarbeitenden. Dazu wurde die Präsenzpflicht am Standort erhöht (3 Tage Anwesenheit anstelle von 2 - in der heutigen Zeit erschreckend). Die Tage sind festgelegt, für Flexibilität ist man auf die Gutmütigkeit der Führungskraft angewiesen, die ihr Entgegenkommen gefühlt vor anderen verheimlichen müssen.
Muss man sich selbst drum kümmern. Vorgesehene Weiterbildungen gibt es nicht, Skills und Wissen soll man sich "zwischendurch" selbst aneignen.
Die Kolleginnen und Kollegen sind nett, da die Agentur recht groß ist, findet man seine Leute. Beim wöchentlichen Mittagessen auf Haus in der F3-Kneipe ist immer großer Andrang, auch wenn sich viele ihr Essen nur abholen.
Abhängig vom Team, oft aber so überlastet, dass das Thema "Führung" keinen Platz hat. Grundsätzlich aber empathische, smarte Leute.
Im monatlichen All Hands wird informiert, ansonsten erhält man Infos sporadisch über die Führungskräfte, die sich in ihrem Kreis meist wöchentlich treffen.
Für eine Agentur wohl durchschnittlich, generell eher schlecht.
Viele spannende Kunden, sehr abwechslungsreich. Man kann sich gerne überall einbringen, wenn Interesse besteht. Viel Eigenverantwortung.
- kompetente Kolleginnen und Kollegen
- viel Abwechslung durch unterschiedliche Branchen der Kunden
- angenehme Atmosphäre unter den Mitarbeitern
- manche Kunden sind wirklich super in der Zusammenarbeit, Image
- Homeoffice, Rücksicht auf Familie
- kein motivierendes Programm für Volontäre (vielleicht gibt es deshalb so wenige)
- Umgang mit Überstunden / Work Life Balance
- Kunden, die sehr schwierig im Umgang sind, bleiben über Jahre, da die Kritik der Mitarbeiter keine Rolle spielt
- fragwürdige Entscheidungen von Vorgesetzten, in die nur derselbe Kern einbezogen wird
- Kunden nicht alles versprechen, was dann zu Lasten einzelner Mitarbeiter geht, die das alles leisten müssen und dafür kaum Zeit haben
- interne Fortbildungen klarer strukturieren/anbieten
- mehr Volontäre anstellen
- für das Unternehmen wichtige Leute, die gegangen sind, nachbesetzen (sollte eine Selbstverständlichkeit sein)
- Bonuszahlungen/Weihnachtsgeld einführen
- Überstunden dokumentieren und für Abbau sorgen
- mit Mitarbeitern, die keinen guten Job machen, ins ernste Gespräch gehen
Kann je nach Team sehr gut, aber auch sehr stressig sein. Die Teamleads machen in der Regel einen guten Job, aber bei weitem nicht jeder Kunde ist in der Zusammenarbeit angenehm. Der Workload ist hoch, Zeit für die Recherche oder gar für Weiterbildungen bleibt nicht mehr.
Nach außen hin gut, nach innen gibt es Luft nach oben. Einige Dinge laufen bei Faktor 3 wirklich gut und sind nicht selbstverständlich, wenn man andere Agenturen kennt. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, dass immer mehr Leute unzufriedener werden mit den internen Entwicklungen. Es fehlt die Perspektive.
Schwieriges Thema, Agentur eben. Es gibt Mitarbeiter die es ganz gut hinbekommen pünktlich Feierabend zu machen, aber auch viele für die Überstunden zur Normalität geworden sind. Man verspricht den Kunden sehr viel und macht auch sehr viel möglich; oft zu Lasten der Mitarbeiter. Die Homeoffice Option ist eine gute Sache und in Absprache mit dem Team kann man längeren Urlaub nehmen, aber die Arbeitszeiten sind starr und einen guten Umgang mit Überstunden gibt es nicht.
Wer sehr viel arbeitet und oft ja sagt, kommt weiter. Das ist auch fair. Es fehlt aber die Zeit für Fortbildungen oder die Investition in den Kompetenzausbau der eigenen Mitarbeiter.
Solider Standard, wenn man gut verhandelt. Boni, Sonderzahlungen oder andere Benefits gibt es aber nicht, was schade ist.
Mit den Kollegen war ich oft sehr zufrieden. Bei Faktor 3 arbeiten gute und kompetente Leute, wobei ich gemerkt habe, dass der Zusammenhalt in letzter Zeit am bröckeln war. Einige gute Mitarbeiter sind gegangen und ein Ersatz wurde für sie nicht gefunden.
Naja, hängt sehr stark vom Team und Kunden ab. In wichtige Entscheidungen werden immer nur dieselben Leute einbezogen - der Rest muss damit leben. Die Ziele sind mal mehr mal weniger realistisch. Es gibt Kunden, die eine Sonderbehandlung bekommen und denen man gefühlt alles verspricht. Ob man die Kapazitäten dafür hat oder nicht.
Es wird viel kommuniziert, aber meistens nur das Positive. Fragwürdige Entscheidungen von den Vorgesetzten oder zu hohe Workloads in manchen Teams fallen schnell hinten runter. Verbesserungsvorschlag: Leute, die langsam arbeiten und für alles drei Erklärungen brauchen, nicht stumpf über Jahre so weiterarbeiten lassen. Manche Teamleads achten darauf, andere gar nicht.
Man hat viel Abwechslung, aber ob man einen spannenden oder repetitiven Arbeitsalltag hat, hängt von den Kunden ab. Einige Kunden arbeiten mit einem auf Augenhöhe, für andere ist die Agentur ein reines Fließband für die immergleiche Arbeit. Grundsätzlich hat Faktor 3 aber viele spannende Kunden.
die Kunden
-Struktur
-unqualifizierte Führungskräfte
Es bedarf einer verbesserten Struktur und mehr Vielfalt. Leider sind die meisten Führungskräfte unqualifizierte Männer. Die Agentur sollte sich stärker um Diversität und Inklusion bemühen.
Die Kunden und die Leute.
vieles
Ausstattung "Hauptsache günstig"
Die Agentur lebt von den Projekten und Kunden, die oft cool sind. Ist man im falschen Team, ist es nicht so cool.
viel Feigenblatt
kaum
die wirklich wichtigen Sachen erfährt man meistens inoffiziell
Wer Lust auf Beschimpfungen hat, kann nach Gehaltserhöhung fragen.
Tolle Kunden. Wenn man hier Bock hat, bringt Faktor 3 einen aber echt weiter. Aber auch nicht weit genug, weil alle Stellen mit Leitungsfunktion über Jahre scheinbar besetzt sind
Stellt mehr Leute ein. Jedes Team bei Faktor 3 ist am Limit. Die Kündigungen im Bereich Überlastung nehmen zu. Arbeitet an Strukturen und beseitigt das komische Chaos, das vielleicht vor Corona mit allen im Büro noch sinnvoll und nett war
Der Zusammenhalt in der Agentur ist ein Pluspunkt. HR hat es über viele Jahre geschafft, Leute einzustellen, die die richtige Kultur für Faktor 3 mitbringen
Schwer zu sagen. Eigentlich echt ein Top Laden und super Adresse. Man lernt viel. Aber das Gerüst bröckelt. Viele Dinge liegen im Argen, wenig Struktur und das ständig chaotische ist zwar chamarnt, aber nicht immer zeitgemäß.
Branchen Üblich. Am Ende weiß jede:r der oder die in eine Agentur wechselt, was das in Sachen Belastung bedeuten kann.
Learning on the Job. Die hauseigene Academy ist auf Volos zugeschnitten, externe Angebote gibt es nahezu gar nicht, Tickets für Konferenzen werden selten zur Verfügung gestellt - und wenn nur für bestimmte Leute.
Branchenüblich.
Ich finde hier hat sich viel getan. Kaum Flugreisen innerhalb Deutschlands, die Chefs fahren Elektro Autos oder Fahrrad, eigene Initiative innerhalb der Agentur
Siehe Atmosphäre. Man versteht und schätzt sich. Pluspunkt der Agentur.
Keine Beanstandungen
Joa. In meinem Team völlig okay. Kann ich nicht für alle bewerten. Aber alle grundsätzlich Menschen, die ein Interesse daran haben, dass die Agentur funktioniert.
Die IT ist veraltet, die Prozesse schlecht. Es läuft zwar irgendwie alles, aber weit entfernt von State of the Art
Nach innen wie nach außen verbesserungsbedürftig. Kaum Darstellung nach Außen, miserable Webseite; die interne Kommunikation findet abgesehen von einem All Hands Format einmal im Monat eigentlich nicht statt. Innerhalb der Teams sicher grundsätzlich ok.
Zu wenig Frauen in Führungspositionen, über die Agentur selbst ausgeglichen
Das Portfolio der Agentur ist enorm. Super starke Marken, tolle Projekte. Da kann man nicht meckern.
Echt geile, nice Menschen. Immer angenehm und alle sind sehr offen.
Keine Struktur, keine sinnvollen Prozesse und Chaos an jeder Ecke.
Bitte, bitte, bitte: Tut euch selbst den Gefallen und arbeitet an den Prozessen. Ja, das ist schwer und eine Mammutaufgabe, aber F3 gibt's irgendwann nicht mehr, wenn keiner mehr Lust hat bei euch zu arbeiten.
Grundsätzlich angenehmes Arbeiten innerhalb der Teams und auch keine Ellenbogen-Mentalität. Wenn es in den Austausch mit anderen geht, beispielsweise Geschäftsführung, HR, Buchhaltung, Kreation und Co., wurde es manchmal schwierig. Oft prallen unterschiedliche Interessen aufeinander und manchmal ist leider auch das Kompetenzgefälle sehr groß.
F3 macht fast nix in Sachen externe Kommunikation. Spürt man. Im Markt wenig Visibilität.
Kein absurd hoher Druck. Mitarbeitende sind selbst in der Verantwortung. Überstunden konnten (in meinem Fall) meist durch Freizeitausgleich zeitnah abgebaut werden. Dafür muss man aber auch selbst einstehen. Geschenkt wird einem das nicht.
Glaube, in Sachen Karriereleiter geht's nur nach oben, wenn man bei den richtigen Leuten auf der Agenda steht. Und man braucht einen langen Atem. Weiterbildungen wurden offiziell angeboten, gesehen habe ich selbst nie welche.
Gehalt war bei mir fein. F3 war aber auch ziemlich desperate bei mir, weil sie lange nach dem Kompetenzbereich suchen mussten.
Ich könnte mich an keine einzige Initiative erinnern, die irgendwas in der Richtung unterstütz. ABER: Man wählt bedacht Kund:innen aus und sagt im Zweifel auch ab.
Insgesamt guter Zusammenhalt innerhalb der Teams.
Glaube nicht, dass es viele "alte" Kolleg:innen gab. Max. Mitte 40.
Team Lead in meinem Team menschlich und fachlich positiv. In anderen Teams gab es allerdings auch Negativbeispiele, bei denen Mitarbeitende klein gehalten und Versprechungen nicht eingehalten wurden.
Insgesamt zeichnet sich hier die größte Baustelle von F3 ab: Die Agentur ist absolut unorganisiert und unstrukturiert. Es wurden nie Prozesse implementiert, die eine effiziente Arbeit ermöglichen und gleichbleibende Qualität gewährleisten. In jedem Team wird anders gearbeitet. Alle haben andere Tools, Prozesse und Anforderungen. Ein absoluter Alptraum. Gefühlt macht einfach jeder, wie er denkt, dass es richtig ist. Und die Vorgesetzten sind qualifiziert, um Vorgesetzte zu sein und die Situation zu verbessern. Es fehlt an echten "Fachkräften" für diese Aufgabe. Mitarbeitende retten am laufenden Band Projekte, bevor sie gegen die Wand fahren. Darum ist auch die Fluktuation der Mitarbeitenden sehr hoch. Keiner hat Bock dauerhaft so zu arbeiten. Gute Leute gehen, weil es frustrierend ist. Und ich kann auch gut verstehen, dass die Attraktivität von F3 nicht sehr hoch ist und kein Nachwuchs nachkommt.
Darum auch nur der eine Stern.
Die Arbeitsmittel (Laptops und Co.) sind im besten Fall ok. Viele Kolleg:innen mussten mit echt alten Gurken auskommen. Räumlichkeiten sind sicher Geschmackssache. Ich persönlich fand die Büros uninspiriert und verbaut. Dafür war die Atmosphäre meist angenehm ruhig. Lag aber sicher auch ein wenig an der Pandemie und den vielen Kolleg:innen, die im Homeoffice waren.
Man bemüht sich eine gute interne Kommunikation zu gestalten. Funktioniert auch ganz ok. Allerdings ist Offenheit keine Stärke der Geschäftsführung und des unteren Managements. Viel Geheimniskrämerei und Versprechungen landen unter dem Tisch.
In meinem Fall keine sonderlich interessanten Aufgaben. Blickt man aber über die gesamte Agentur, durchaus spannende Kund:innen.
Flexiblere Arbeitszeiten anbieten, aktiv gegen Überstundenkultur vorgehen, transparenter innerhalb der Agentur Kommunizieren
Die Agentur lebt von einem positiven, meist wertschätzenden Miteinander. Das ist wirklich ein großes Plus. Leider halten viele der Mitarbeiter noch immer einen "Niemand macht hier pünktlich Feierabend!"-Vibe am Leben.
Faktor3 hatte meinen Empfindungen nach ein sehr gutes Image und gilt als Agentur, die handfeste Ergebnisse liefert und saubere PR-Arbeit. Hier und da merkte man aber, dass Kunden andere Firmen für Kreativ-Aufgaben oder Influencer-Marketing bevorzugten.
Es ist nicht so schlimm, wie an manchen Stellen gesagt wird. Meiner Erfahrung nach, lag es auch viel an einem selbst, sich nicht in Überstunden zu verlieren. Peer-Pressure und mangelnde Berufserfahrung haben hier so manche Mitarbeiter*innen bis in den Abend gebunden. Vielmehr ist hier das sehr starre 9-18Uhr System schlecht für die WLB. Gleitzeit Modelle hätten mMn auch funktioniert und bieten sehr viel mehr Lebensqualität.
Es kommt ganz auf die Karrierestufe an. Berufsanfänger können hier viel lernen und sich über rund 10 Jahre hervorragend entwickeln. Später wechseln viel dann auf Unternehmensseite.
Mit Sicherheit nicht die schlechtesten Gehälter in der Medienbranche an sich. Bei Agenturen eher im Mittelfeld. Aber - und das wissen wir leider auch - bei Agenturen ist nunmal bei rund 50.000€ Schluss, wenn man nicht seine Seele verkaufen möchte.
Agentur ist engagiert und zeigt auch bemerkenswerte Integrität bei der Auswahl der Kunden.
Sowohl Teamleads als auch Geschäftsführung haben sich immer sehr nett und konstruktiv verhalten.
Leider gab es an der HR Spitze eine Person, die ich wiederholt etwas schwierig verhalten hat. Mir und (meines Wissens nach) zwei weiteren Kolleg*innen ist es passiert, dass Gehaltserhöhungen zu einem bestimmten Zeitpunkt zugesagt wurden, aber erst Monate später umgesetzt wurden. Auf Nachfrage, ob die fehlenden Summen noch nachgezahlt würden, gab es ein angegriffenes: "Ich dachte du freust dich wenigstens über deine Erhöhung."
Schöne Büros, gute Arbeitsplätze. Hat Luft nach oben, ist aber total fein.
Als Mitarbeiter möchte ich nicht über jede unternehmenspolitische Angelegenheit informiert werden, doch an manchen Stellen wirkte es doch ein wenig intransparent. Insbesondere, wenn es um Nachbesetzungen von Ex-Kolleg*innen ging, fühlte ich mich häufiger schlecht informiert.
Es ist nicht immer ganz leicht, genau die Aufgaben zu bekommen, die interessant sind, aber wer sich dahinter klemmt, bekommt eine Menge spannender Dinge geboten.
Recruiting muss definitiv verbessert und vorausschauender geplantwerden. Außerdem sollte die Stellenplanung den realen und tatsächlichen Bedingungen angepasst werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist allgemein sehr gut - auch wenn das sicherlich abhängig vom Team ist. Man kann jederzeit über Prozesse sprechen, sich einbringen oder Bedenken äußern.
Der Umgang der Kolleg*innen untereinander ist immer freundlich - teilweise auch freundschaftlich. Ein Erfolgsfaktor der Agentur ist definitiv die soziale Ader, der Kolleg*innen, die aktiv com Unternehmen gefördert wird. Dennoch wurde das Unfeld im Laufe der letzten Monate angespannter: Das liegt uunter andere
Extrem gut.
Es gibt Kollegen, die regelmäßig Überstunden schrubben. Es wird jedoch in den Teams keiner an den Pranger gestellt, wenn er pünktlich geht. Hier liegt es vor allem in der eigenen Disziplin, Überstunden nicht zur Gewohnheit werden zu lassen. Denn einmal drin, ist es schwer wieder rauszukommen. Ich profitiere immer noch von meinem ehemaligen Team-Lead, der hier Wert auf eine klare Trennung legte.
Regelmäßige sinnvolle Academies zur Weiterbildung mit Sprecher*innen von Innen und Außen. Außer den Volos (die zur Teilnahme angehalten werden) hat aber kaum jemand Zeit - danke Personalengpass.
Von sich aus werden Gehaltserhöhungen nicht ausgesprochen. Hier ist es essenziell ca. alle 1,5 Jahre nachzuverhandeln. Dann ist die Bezahlung gut.
Die Agentur behält sich vor, Kunden abzulehnen, die mit ihrem Umweltbewusstsein nicht vereinbar sind. Man versucht aktuelle Erkenntnisse an Kunden und die eigene Belegschaft weiterzugeben.
Der Zusammenhalt ist sehr gut - hier kommen Menschen zusammen, die gern empathisch zusammenarbeiten, das merkt man
In jüngerer Zeit entstanden unnötige Probleme und Stress, wenn Aufgaben nach einem Weggang auf die Verbliebenen umverteilt werden. Leider ist dies mittlerweile kein Einzelfall mehr, sondern die Regel. Anstatt Stellen bereits im Vorfeld nachzubesetzen wächst der Druck auf die verbliebenen Kolleg*innen stetig. Das führt besonders bei Urlaubstagen zu unnötigen Konflikten: Nachvollziehbar wenn es nur ein oder zwei Kolleg*innen gibt, die die eigene Arbeit auffangen können. Dieses „Auf Kante nähen“ der Kapazitäten schwächt das Team und sorgt für unnötigen Stress.
Mehr ältere Kolleg*innen als in Agenturen typisch. Einige engagieren sich auch aktiv in der Weiterbildung ihrer jüngeren Kolleg*innen.
In den allermeisten Fällen gut. Man hat allerdings das Gefühl besonders die Team-Leiter*innen kochen ihr eigenes Süppchen und tragen nicht alles Wichtige an die Belegschaft weiter.
Die zqei Gebäude sind vorbildlich ausgestattet. Auch die technische Ausstattung erfüllt ihren Zweck. Im Sommer sind die Arbeitsbedingungen im Altbau allerdings unmenschlich - Hitze sei Dank.
Hier wechselt man gerne ins Home-Office, das jederzeit möglich ist.
Regelmäßige Info-Formate der Unternehmensführung werden offen und transparent für alle veranstaltet. Das Problem ist eher die zweite Ebene aus Seniors und Team-Leiter*innen. Man kann seine Sorgen (wie etwa kapazitäre Engpässe) immer an die Team-Leiter*innen weitertragen; ob es etwas bringt ist eine andere Frage.
Während man sich im Daily Doing schnell und unbürokratisch hilft, fällt einem dies in der Stellenplanung auf die Füße: Egal, ob zwei Kolleg*innen seit 6 Monaten regulär bei einem Kunden unterstützen, dessen Auftragsvolumen gestiegen ist: Wenn diese Kolleg*innen kündigen, werden sie nicht nachbesetzt. Warum? Weil ihre täglichen Aufgaben von ihrer Planstelle komplett abweichen. Und somit hat die offizielle Stellenplanung der HR leider wenig mit den tatsächlichen Needs der Teams zu tun.
Die Agentur bemüht sich um Vielfalt, dennoch ist die Masse der Belegschaft leider eher homogen was kulturelle Vielfalt betrifft. In Sachen LGBTQ ist der Umgang untereinander vorbildlich und vorurteilsfrei.
Extrem breites Kundenportfolio, in dem man sich unabhängig von seinen Erfahrungen in den verschiedensten Projekten engagieren und austoben kann.
Garten, Kneipe, nettes und schlaues Kollegium, geile Weihnachtsfeiern (damals)
Es wird an vielen Stellen viel Wert auf substantielle Arbeit gelegt. Inhaltlich immer sehr fundiert. Viel individuelle Freiheit und Eigenverantwortung
Wandsbek
mehr tun, um Mitarbeitende länger zu halten (Perspektive/Gehaltserhöhungen/Partys und Events), nicht nachhaltigen Kunden kündigen, Strukturen optimieren (quelle surprise! in einer Agentur), professionellere langfristige Personalentwicklung
Der Umgangston in der Agentur ist durchweg respektvoll, freundlich und positiv. Ich komme jeden Tag gerne in die Agentur, wenn gerade mal nicht Pandemie ist.
Nicht so unser Spezialgebiet. Da könnte mehr nach außen für getan werden, muss aber auch nicht. Das Ansehen in der Kommunikationsbranche ist dennoch sehr hoch.
Stark teamabhängig. Ist in meinen Augen aber auch immer eine Frage der Eigenverantwortung. Die Agentur tut auf jeden Fall einiges, damit man gerne arbeitet. Es gibt einige Kollegen, die z.B. nur 4 Tage die Woche arbeiten. Homeoffice ist nicht nur in diesen Zeiten kein Problem.
Es gibt ein internes Acadamy-Programm, dass regelmäßig Workshops anbietet. Qualität ist okay.
Jedes Jahr verbringen im Volo-Offsite junge Kommunikatoren 2 Tage in einer coolen Location, um mit Mentoren Kommunikationskonzepte zu erarbeiten.
Verhandlungssache. Sicher nicht schlechter als in anderen Agenturen.
Als Junior oder Volo macht man sich natürlich nicht die Taschen voll, aber mit mehr Erfahrung sind gute Gehälter mit einigen Benefits drin.
Ist gut. Leider betreut man immer noch Kunden mit nicht nachhaltigem Geschäftskonzept, aber es wird an vielen Stellen einiges getan. Eine eigene interne Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit dem Thema Nachhaltigkeit. Jeder Mitarbeiter bekommt seit 2021 pro Jahr einen halben Tag Urlaub für gemeinnützige Zwecke. Viele Pro-Bono Kunden!
Ist top! Keine Intrigen, viel Vertrauen untereinander, man hilft sich, wo man kann.
Kommt natürlich drauf an, was für Vorgesetzte man hat. Davon gibt es gefühlt aber auch sehr wenige. Man hat hier nie das Gefühl, dass irgendwer Chef von irgendwem ist.
Gibt's nicht viel zu beanstanden. Der große grüne Garten ist im Sommer das reinste Vergnügen. Die übliche Kicker-Spielekonsolen-Ausstattung ist auch vorhanden. Eigene Kneipe? Check. Räumlichkeiten und technische Ausstattung größtenteils top. Einzige Downside: Wandsbek. Für Westalsterbewohner nur so mittel zu erreichen, auch sind die Lunchoptionen eine Farce.
Man bemüht sich sehr um Transparenz. An vielen Stellen gelingt dies auch. Zum Beispiel war die Corona-Kommunikation zu Beginn der Pandemie vorbildlich. Aber Kommunikation in der Kommunikationsbranche war schon immer ne schwierige Angelegenheit. Man erfährt wenig aus den anderen Teams, wenn man sich nicht aktiv in der Agentur herumtreibt.
Als weißer Mann schwer zu beurteilen, aber es wird aus meiner Sicht viel in diese Richtung getan. Gendergerechte Sprache is Usus, Elternzeit bei Müttern wie Vätern überhaupt kein Problem, ältere Mitarbeiter gibt's auch wesentlich mehr als in anderen Agenturen.
Wer hier nicht sein Thema oder Lieblingskunden findet, muss was anderes machen. Die Fülle der Branchen und Tätigkeitsfelder ist so groß, wie ich es bisher in keiner Agentur fand, geschweige denn irgendwo anders.
Gute Agentur, interessante Aufgaben, große Kunden, super Kollegen:innen
Es gibt keine Handys für die Mitarbeiter:innen. Wäre sehr hilfreich im Home Office oder zum Beispiel bei Veranstaltungen mit Kunden:innen
Die PC für die Mitarbeiter:innen sind in Ordnung aber mehr auch nicht. Bessere PC und Handys für alle Mitarbeiter:innen wären wünschenswert
Eine Aussage für eine so große Agentur pauschal zu treffen ist wahrscheinlich schwierig. In meinem Team bin ich total zufrieden weil meine Kollegen:innen super sind
Die Agentur macht sich sehr gut im Lebenslauf und man wird von vielen anderen Unternehmen angesprochen
Es gibt stressige Zeiten in denen es länger dauern kann wenn Projekte fertig werden müssen. Das kommt ganz auf die Kunden:innen an. Es gibt aber auch ruhigere Phasen. Insgesamt in Ordnung für eine Agentur. Ich persönlich habe schon viel schlimmeres erlebt
Es gibt einen eigenen Beauftragten für Nachhaltigkeit
Verbessern kann man immer etwas, Es ist sehr abhängig von den Teamleiter:innen. Ich persönlich bin zufrieden
Jede/r Mitarbeiter:in kann im Home Office arbeiten leider ist das in Agenturen immer noch nicht selbstverständlich. In stressigen Zeiten wäre es schön wenn mehr freiberufliche Mitarbeiter:innen dazu geholt werden
Im Team super aber zwischen den einzelnen Teams könnte es vielleicht noch mehr Austausch geben
Ich persönlich habe nur gute Erfahrungen gemacht. Gendergerechte Sprache ist ganz normal es gibt Frauen und Männer als Teamleiter:innen
So verdient kununu Geld.