66 von 158 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Rückschrittliche Home Office Regelung nochmal gründlich überdenken.
- Führungskräften mehr Ressourcen für Führung freischaufeln, um Mitarbeitende zu fördern und Struktur reinzubringen.
- Über Sonderzahlungen/Boni nachdenken.
- Klarere Grenzen bei Kunden setzen, um Mitarbeitende zu schützen.
Grundsätzlich gut, eine wirkliche Feedbackkultur gibt es jedoch zum Beispiel nicht. Atmosphäre ist abhängig vom Team und dem aktuellen Workload. Die Anpassung der Home Office Regelung (von 3 auf 2 Tage zurück, s. Work Life Balance) gibt einem das Gefühl von Misstrauen und Kontrolle.
Im DACH Raum sehr gut, namenhafte Kunden.
Ist man selbst für verantwortlich. Grundsätzlich sind die Stunden sehr starr (man ist ja aber auch Dienstleister). Überstunden werden viele gemacht, eigentlich nie abgebaut. Pünktlich Feierabend machen ist nicht selbstverständlich und geht auf Kosten der Kolleginnen und Kollegen, die sich nicht ausreichend abgrenzen können. Grenzen werden beim Kunden eigentlich nie gesetzt, hier sagt man zu allem ja - auf Kosten der Mitarbeitenden. Dazu wurde die Präsenzpflicht am Standort erhöht (3 Tage Anwesenheit anstelle von 2 - in der heutigen Zeit erschreckend). Die Tage sind festgelegt, für Flexibilität ist man auf die Gutmütigkeit der Führungskraft angewiesen, die ihr Entgegenkommen gefühlt vor anderen verheimlichen müssen.
Muss man sich selbst drum kümmern. Vorgesehene Weiterbildungen gibt es nicht, Skills und Wissen soll man sich "zwischendurch" selbst aneignen.
Die Kolleginnen und Kollegen sind nett, da die Agentur recht groß ist, findet man seine Leute. Beim wöchentlichen Mittagessen auf Haus in der F3-Kneipe ist immer großer Andrang, auch wenn sich viele ihr Essen nur abholen.
Abhängig vom Team, oft aber so überlastet, dass das Thema "Führung" keinen Platz hat. Grundsätzlich aber empathische, smarte Leute.
Im monatlichen All Hands wird informiert, ansonsten erhält man Infos sporadisch über die Führungskräfte, die sich in ihrem Kreis meist wöchentlich treffen.
Für eine Agentur wohl durchschnittlich, generell eher schlecht.
Viele spannende Kunden, sehr abwechslungsreich. Man kann sich gerne überall einbringen, wenn Interesse besteht. Viel Eigenverantwortung.
Dauer-Stress, Deadlines & komplette Überlastung. Die nicht vorhandenen internen Strukturen können so etwas einfach nicht tragen. Ein cooler und kreativer Haufen soll man sein, der zusammen alles rockt. Es wird irgendwie erwartet, dass die Agentur und die Kunden die #1 Prio im Leben sind.
Im DACH Bereich ist Faktor durchaus angesehen.
Wenn ein Arbeitgeber im Jahr 2026 die Präsenzpflicht im Office wieder erhöht und der Work-Life-Balance der Mitarbeitenden so aktiv schädigt, dann sollte man sich fragen, was bzw. wer hier eigentlich das Problem ist.
Wird nicht aktiv gefördert. Wer hier mehr möchte muss hart dafür kämpfen.
Etwas unter dem Durchschnitt für Agenturen.
In den Teams teilweise stark. Man sucht sich seine Leute.
Das variiert stark. Teilweise sind die Führungskräfte mit ihren operativen Aufgaben selbst so überlastet, dass für "Führung" wenig Zeit bleibt.
Immerhin auf den Flurfunk ist Verlass.
Die Agentur hat ein tolles Kunden Portfolio, welches viele spannende Projekte mit sich bringt.
- Offenheit
- Miteinander
- Austausch
- Veranstaltungen / Events
- Mitarbeiter Zusammenhalt (Sozial)
- Vertrauen und Verantwortlichkeiten
- Gehalt entspricht nicht den Marktbedingungen, dennoch lernt man viel, was wiederum den Marktwert steigert.
Viel zu tun, viel Bewegung, aber immer ein Zusammenhalt wenn man die Hilfe braucht. Wer mit der Welle nicht mit schwimmt der geht unter. Dafür sammelt man in kürzester Zeit viele Kontakte und viele Erfahrungen.
Image ist klar, ein Name der bekannt ist.
Schwierig, manchmal anhand der Projekte gebunden. Ansonsten war es immer möglich früher und private Termin wahrzunehmen.
Kann nix schlechtes sagen, wenn man richtig argumentiert, bekommt man auch seine Weiterbildungen. Es muss sich auch fürs Unternehmen lohnen. Zu dem bietet Faktor viele interne Weiterbildungen. Man entwickelt sich anhand der Aufgaben so oder so weiter.
Gehalt geht immer mehr. Dennoch war es OK, dennoch wird viel geboten.
- war meine beste Zeit, sehr starker Zusammenhalt und Vertrauen miteinander.
Super , viel gelernt aufgrund deren Expertise und Erfahrungen.
War mit der GF auf Augenhöhe und hatte ein gutes Verhältnis
Tolle offene Kollegen, selbst mit GF auf Augenhöhe und immer Respektvoll. War eine tolle Zeit. Viel an Erfahrungen und Selbstständigkeit und Verantwortung gelernt. Dies hat mir in meinem Werdegang extreme geholfen.
Manchmal schwer, manchmal sehr gut.. ist ja üblich überall so.
- Mitarbeiter unterschiedlichen Alters haben sich immer gut verstanden. Man lernt viel untereinander.
- Zukunftsorientierte Projekte , es wird oft über den Tellerrand hinaus geschaut. Manchmal anstrengend aber bis jetzt immer mit Erfolg verbunden.
- kompetente Kolleginnen und Kollegen
- viel Abwechslung durch unterschiedliche Branchen der Kunden
- angenehme Atmosphäre unter den Mitarbeitern
- manche Kunden sind wirklich super in der Zusammenarbeit, Image
- Homeoffice, Rücksicht auf Familie
- kein motivierendes Programm für Volontäre (vielleicht gibt es deshalb so wenige)
- Umgang mit Überstunden / Work Life Balance
- Kunden, die sehr schwierig im Umgang sind, bleiben über Jahre, da die Kritik der Mitarbeiter keine Rolle spielt
- fragwürdige Entscheidungen von Vorgesetzten, in die nur derselbe Kern einbezogen wird
- Kunden nicht alles versprechen, was dann zu Lasten einzelner Mitarbeiter geht, die das alles leisten müssen und dafür kaum Zeit haben
- interne Fortbildungen klarer strukturieren/anbieten
- mehr Volontäre anstellen
- für das Unternehmen wichtige Leute, die gegangen sind, nachbesetzen (sollte eine Selbstverständlichkeit sein)
- Bonuszahlungen/Weihnachtsgeld einführen
- Überstunden dokumentieren und für Abbau sorgen
- mit Mitarbeitern, die keinen guten Job machen, ins ernste Gespräch gehen
Kann je nach Team sehr gut, aber auch sehr stressig sein. Die Teamleads machen in der Regel einen guten Job, aber bei weitem nicht jeder Kunde ist in der Zusammenarbeit angenehm. Der Workload ist hoch, Zeit für die Recherche oder gar für Weiterbildungen bleibt nicht mehr.
Nach außen hin gut, nach innen gibt es Luft nach oben. Einige Dinge laufen bei Faktor 3 wirklich gut und sind nicht selbstverständlich, wenn man andere Agenturen kennt. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, dass immer mehr Leute unzufriedener werden mit den internen Entwicklungen. Es fehlt die Perspektive.
Schwieriges Thema, Agentur eben. Es gibt Mitarbeiter die es ganz gut hinbekommen pünktlich Feierabend zu machen, aber auch viele für die Überstunden zur Normalität geworden sind. Man verspricht den Kunden sehr viel und macht auch sehr viel möglich; oft zu Lasten der Mitarbeiter. Die Homeoffice Option ist eine gute Sache und in Absprache mit dem Team kann man längeren Urlaub nehmen, aber die Arbeitszeiten sind starr und einen guten Umgang mit Überstunden gibt es nicht.
Wer sehr viel arbeitet und oft ja sagt, kommt weiter. Das ist auch fair. Es fehlt aber die Zeit für Fortbildungen oder die Investition in den Kompetenzausbau der eigenen Mitarbeiter.
Solider Standard, wenn man gut verhandelt. Boni, Sonderzahlungen oder andere Benefits gibt es aber nicht, was schade ist.
Mit den Kollegen war ich oft sehr zufrieden. Bei Faktor 3 arbeiten gute und kompetente Leute, wobei ich gemerkt habe, dass der Zusammenhalt in letzter Zeit am bröckeln war. Einige gute Mitarbeiter sind gegangen und ein Ersatz wurde für sie nicht gefunden.
Naja, hängt sehr stark vom Team und Kunden ab. In wichtige Entscheidungen werden immer nur dieselben Leute einbezogen - der Rest muss damit leben. Die Ziele sind mal mehr mal weniger realistisch. Es gibt Kunden, die eine Sonderbehandlung bekommen und denen man gefühlt alles verspricht. Ob man die Kapazitäten dafür hat oder nicht.
Es wird viel kommuniziert, aber meistens nur das Positive. Fragwürdige Entscheidungen von den Vorgesetzten oder zu hohe Workloads in manchen Teams fallen schnell hinten runter. Verbesserungsvorschlag: Leute, die langsam arbeiten und für alles drei Erklärungen brauchen, nicht stumpf über Jahre so weiterarbeiten lassen. Manche Teamleads achten darauf, andere gar nicht.
Man hat viel Abwechslung, aber ob man einen spannenden oder repetitiven Arbeitsalltag hat, hängt von den Kunden ab. Einige Kunden arbeiten mit einem auf Augenhöhe, für andere ist die Agentur ein reines Fließband für die immergleiche Arbeit. Grundsätzlich hat Faktor 3 aber viele spannende Kunden.
Es gibt viel "Drumherum"- und Weiterbildungsangebote. Die Stimmung ist in aller Regel gut, es kann viel selbst bestimmt werden und wer Bock auf mehr hat, egal ob Arbeit oder Afterwork, wird immer fündig oder kann sich einbringen.
Keksebacken, Grillen, Filmabende ist alles drin :)))))
Die Deo-Auswahl auf den Toiletten ist etwas dünn........! Aber wer's basic mag, hat immer genug
For real, Arbeitsatmosphäre war OK. Wer ordentlich arbeitet wird ordentlich behandelt.
ist gut, ultra lange urlaube sind nicht so gern gesehen, wenn man aber kurzfristig urlaub möchte ist dies in aller regel möglich
s.o., mag in anderen/größeren Teams anders aussehen, aber ich hatte immer den Eindruck mich auf mein Team verlassen zu können (Ausnahmen bestätigen die Regel).
Super! Wer höflich, transparent und vernünftig kommuniziert, bekommt dies in aller Regel gespiegelt. Manchmal muss man etwas Geduld mitbringen, aber es gibt nichts, was nicht besprochen werden kann.
in absprache mit dem team ist vieles möglich
Es gab eine große Flexibilität bezüglich Home-Office, Stundeneinteilung und Urlaub. Ich konnte bei allen Punkten viel selbst entscheiden und meine Wünsche wurden ernst genommen.
Bei uns im Team war die Stimmung immer total gut. Wir haben uns alle sehr gut verstanden, sind respektvoll miteinander umgegangen und konnten auch zusammen lachen.
Wie gesagt, ging es in unserem Team stets sehr kollegial und freundlich zu.
Unser Büro war sehr schön, die Technik hat für meine Ansprüche sehr gut funktioniert und war auf dem neusten Stand
Bei uns im Team lief die Kommunikation problemlos ab.
Meine Aufgaben waren sehr abwechslungsreich und ich konnte in verschiedenen Bereichen supporten - dabei hatte ich immer Mitspracherecht und hätte Aufgaben teilweise auch ablehnen können, wenn sie mir nicht gelegen hätten.
Ich mochte die Freiheit und den Gestaltungsspielraum, der mir eingestanden wurde. Ein super Arbeitgeber für alle, die sich was trauen und gerne Verantwortung übernehmen.
Es mangelt eventuell hier und da an Strukturen und einheitlichen Prozessen - aber: Wer hier selbst Strukturen schafft oder einfordert, wird nicht im Regen stehen gelassen.
Die Arbeitsatmosphäre ist locker und herzlich.
Wer seine persönliche Work-Life-Balance kennt und seine Grenzen in stressigen Jobphasen kennt, der kann bei Faktor 3 lange arbeiten und gleichzeitig privat happy sein so wie ich.
Es gibt viele schöne Initiativen, die in den täglichen Arbeitsalltag eingebaut werden, z.B. Clean Up Spaziergänge oder die Unterstützung von Hanseatic Help.
Ich habe immer jemanden zum Austauschen und Sparring gefunden, die aufgeschlossenen Kolleg:Innen sind sehr hilfsbereit.
Ich habe stets spannende Aufgaben und Projekte durchgeführt und eine riesige Lernkurve hingelegt - wer gerne eigenverantwortlich arbeitet und selbstständig agiert, kann sich richtig austoben.
Mir wurde als Vater sehr viel Raum gegeben, meine Stunden anzupassen, Termine nach Notwendigkeit abzulehnen und generell meine Arbeit so zu gestalten, wie es in meinen Alltag passt.
Gute interne Angebote sind angestrebt, aber vielleicht noch ausbaufähig.
Das Team ist sehr nett, gerade auch der Kontakt zu direkten und indirekten Vorgesetzten.
Habe wenig Vergleichsmöglichkeiten, also ist meine Bewertung hier sehr subjektiv. Mir erschienen die Konditionen fair - und über Gehaltserhöhung und co ließ sich gut reden.
Eines meiner wenigen "Mankos" - ergibt sich aber aus dem Agenturumfeld. Innerhalb der Agenturstrukturen gibt es meiner Meinung nach genügend Raum, sich Aufgaben zu suchen, die einem gefallen (bzw. passende Angebote von Teamleads)
Tolle Kunden. Wenn man hier Bock hat, bringt Faktor 3 einen aber echt weiter. Aber auch nicht weit genug, weil alle Stellen mit Leitungsfunktion über Jahre scheinbar besetzt sind
Stellt mehr Leute ein. Jedes Team bei Faktor 3 ist am Limit. Die Kündigungen im Bereich Überlastung nehmen zu. Arbeitet an Strukturen und beseitigt das komische Chaos, das vielleicht vor Corona mit allen im Büro noch sinnvoll und nett war
Der Zusammenhalt in der Agentur ist ein Pluspunkt. HR hat es über viele Jahre geschafft, Leute einzustellen, die die richtige Kultur für Faktor 3 mitbringen
Schwer zu sagen. Eigentlich echt ein Top Laden und super Adresse. Man lernt viel. Aber das Gerüst bröckelt. Viele Dinge liegen im Argen, wenig Struktur und das ständig chaotische ist zwar chamarnt, aber nicht immer zeitgemäß.
Branchen Üblich. Am Ende weiß jede:r der oder die in eine Agentur wechselt, was das in Sachen Belastung bedeuten kann.
Learning on the Job. Die hauseigene Academy ist auf Volos zugeschnitten, externe Angebote gibt es nahezu gar nicht, Tickets für Konferenzen werden selten zur Verfügung gestellt - und wenn nur für bestimmte Leute.
Branchenüblich.
Ich finde hier hat sich viel getan. Kaum Flugreisen innerhalb Deutschlands, die Chefs fahren Elektro Autos oder Fahrrad, eigene Initiative innerhalb der Agentur
Siehe Atmosphäre. Man versteht und schätzt sich. Pluspunkt der Agentur.
Keine Beanstandungen
Joa. In meinem Team völlig okay. Kann ich nicht für alle bewerten. Aber alle grundsätzlich Menschen, die ein Interesse daran haben, dass die Agentur funktioniert.
Die IT ist veraltet, die Prozesse schlecht. Es läuft zwar irgendwie alles, aber weit entfernt von State of the Art
Nach innen wie nach außen verbesserungsbedürftig. Kaum Darstellung nach Außen, miserable Webseite; die interne Kommunikation findet abgesehen von einem All Hands Format einmal im Monat eigentlich nicht statt. Innerhalb der Teams sicher grundsätzlich ok.
Zu wenig Frauen in Führungspositionen, über die Agentur selbst ausgeglichen
Das Portfolio der Agentur ist enorm. Super starke Marken, tolle Projekte. Da kann man nicht meckern.
Echt geile, nice Menschen. Immer angenehm und alle sind sehr offen.
Keine Struktur, keine sinnvollen Prozesse und Chaos an jeder Ecke.
Bitte, bitte, bitte: Tut euch selbst den Gefallen und arbeitet an den Prozessen. Ja, das ist schwer und eine Mammutaufgabe, aber F3 gibt's irgendwann nicht mehr, wenn keiner mehr Lust hat bei euch zu arbeiten.
Grundsätzlich angenehmes Arbeiten innerhalb der Teams und auch keine Ellenbogen-Mentalität. Wenn es in den Austausch mit anderen geht, beispielsweise Geschäftsführung, HR, Buchhaltung, Kreation und Co., wurde es manchmal schwierig. Oft prallen unterschiedliche Interessen aufeinander und manchmal ist leider auch das Kompetenzgefälle sehr groß.
F3 macht fast nix in Sachen externe Kommunikation. Spürt man. Im Markt wenig Visibilität.
Kein absurd hoher Druck. Mitarbeitende sind selbst in der Verantwortung. Überstunden konnten (in meinem Fall) meist durch Freizeitausgleich zeitnah abgebaut werden. Dafür muss man aber auch selbst einstehen. Geschenkt wird einem das nicht.
Glaube, in Sachen Karriereleiter geht's nur nach oben, wenn man bei den richtigen Leuten auf der Agenda steht. Und man braucht einen langen Atem. Weiterbildungen wurden offiziell angeboten, gesehen habe ich selbst nie welche.
Gehalt war bei mir fein. F3 war aber auch ziemlich desperate bei mir, weil sie lange nach dem Kompetenzbereich suchen mussten.
Ich könnte mich an keine einzige Initiative erinnern, die irgendwas in der Richtung unterstütz. ABER: Man wählt bedacht Kund:innen aus und sagt im Zweifel auch ab.
Insgesamt guter Zusammenhalt innerhalb der Teams.
Glaube nicht, dass es viele "alte" Kolleg:innen gab. Max. Mitte 40.
Team Lead in meinem Team menschlich und fachlich positiv. In anderen Teams gab es allerdings auch Negativbeispiele, bei denen Mitarbeitende klein gehalten und Versprechungen nicht eingehalten wurden.
Insgesamt zeichnet sich hier die größte Baustelle von F3 ab: Die Agentur ist absolut unorganisiert und unstrukturiert. Es wurden nie Prozesse implementiert, die eine effiziente Arbeit ermöglichen und gleichbleibende Qualität gewährleisten. In jedem Team wird anders gearbeitet. Alle haben andere Tools, Prozesse und Anforderungen. Ein absoluter Alptraum. Gefühlt macht einfach jeder, wie er denkt, dass es richtig ist. Und die Vorgesetzten sind qualifiziert, um Vorgesetzte zu sein und die Situation zu verbessern. Es fehlt an echten "Fachkräften" für diese Aufgabe. Mitarbeitende retten am laufenden Band Projekte, bevor sie gegen die Wand fahren. Darum ist auch die Fluktuation der Mitarbeitenden sehr hoch. Keiner hat Bock dauerhaft so zu arbeiten. Gute Leute gehen, weil es frustrierend ist. Und ich kann auch gut verstehen, dass die Attraktivität von F3 nicht sehr hoch ist und kein Nachwuchs nachkommt.
Darum auch nur der eine Stern.
Die Arbeitsmittel (Laptops und Co.) sind im besten Fall ok. Viele Kolleg:innen mussten mit echt alten Gurken auskommen. Räumlichkeiten sind sicher Geschmackssache. Ich persönlich fand die Büros uninspiriert und verbaut. Dafür war die Atmosphäre meist angenehm ruhig. Lag aber sicher auch ein wenig an der Pandemie und den vielen Kolleg:innen, die im Homeoffice waren.
Man bemüht sich eine gute interne Kommunikation zu gestalten. Funktioniert auch ganz ok. Allerdings ist Offenheit keine Stärke der Geschäftsführung und des unteren Managements. Viel Geheimniskrämerei und Versprechungen landen unter dem Tisch.
In meinem Fall keine sonderlich interessanten Aufgaben. Blickt man aber über die gesamte Agentur, durchaus spannende Kund:innen.
So verdient kununu Geld.