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6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 17%
Score-Details

6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Tolles Team, spannende Aufgaben und Entwicklungsspielraum

4,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Marketing / Produktmanagement in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich kann das Unternehmen insgesamt auf jeden Fall weiterempfehlen – vor allem wegen des großartigen Teams, des angenehmen Miteinanders und der Möglichkeit, sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln. Natürlich gibt es in jedem Unternehmen Dinge, die optimiert werden können, aber hier wurde aktiv daran gearbeitet, Prozesse zu verbessern und Mitarbeitenden zuzuhören. Wer in einem engagierten Team mit viel Eigenverantwortung arbeiten möchte, ist hier definitiv gut aufgehoben.

Verbesserungsvorschläge

Viele Dinge haben sich im Laufe der Zeit bereits deutlich verbessert – insbesondere die Einführung regelmäßiger Meetings mit der Geschäftsführung, in denen man Feedback und Verbesserungsvorschläge offen ansprechen kann, hat viel bewegt. Es ist spürbar, dass das Unternehmen gewillt ist, sich weiterzuentwickeln und auf die Bedürfnisse des Teams einzugehen.
Ein weiterer Schritt könnte sein, Gehaltsstrukturen transparenter und einheitlicher zu gestalten – etwa durch klar definierte Stufen je nach Position. Auch beim Thema Kommunikation kann weiterhin daran gearbeitet werden, Informationen noch gleichmäßiger und teamübergreifender zu teilen. Insgesamt ist aber schon viel in die richtige Richtung passiert, was sehr positiv ist.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war durchweg positiv. Im Team herrschte ein starker Zusammenhalt, man hat sich gegenseitig unterstützt und auf Augenhöhe zusammengearbeitet. Neue Kolleg:innen wurden schnell integriert und herzlich aufgenommen. Streitigkeiten gab es so gut wie nie – das Miteinander war immer freundlich und respektvoll. Ich habe mich jederzeit sehr wohlgefühlt. Gute Leistungen wurden gesehen und anerkannt, was zusätzlich motiviert hat.

Work-Life-Balance

Gerade in den ersten Jahren war die Work-Life-Balance noch ausbaufähig – wir haben viele Überstunden gemacht, ohne diese zeitnah abbauen zu können. Mit der Zeit hat sich das jedoch deutlich verbessert. Überstunden konnten später flexibel abgebaut werden, insbesondere in den Sommer- und Wintermonaten gab es regelmäßig verkürzte Arbeitszeiten. Zudem wurden drei Monate Remote-Arbeit im Jahr ermöglicht, was ich als großen Pluspunkt empfunden habe. Gegen Ende meiner Zeit im Unternehmen war die Work-Life-Balance richtig gut – mit mehr Flexibilität und einem deutlich besseren Ausgleich zwischen Arbeit und Privatleben.

Karriere/Weiterbildung

Ich persönlich habe sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten erlebt. Ich bin als Praktikant:in gestartet und konnte mich bis zur Senior-Position weiterentwickeln, was ich als große Chance empfunden habe. Auch Weiterbildungen wurden angeboten – ich selbst habe diese jedoch nicht in Anspruch genommen, daher kann ich die Qualität nicht beurteilen. Insgesamt wurden Potenziale erkannt und individuelle Entwicklung gefördert.

Gehalt/Benefits

Das Thema Gehalt war nicht immer ganz einfach – wie in vielen Unternehmen gab es Phasen, in denen Gehaltserhöhungen häufiger möglich waren, vor allem wenn es dem Unternehmen wirtschaftlich gut ging. In schwierigeren Zeiten war das verständlicherweise nicht immer der Fall, was für einige frustrierend sein konnte. Auch ich hatte meine Herausforderungen mit dem Thema, aber grundsätzlich konnte man offen darüber sprechen, und es gab die Möglichkeit, Gehaltserhöhungen zu verhandeln. Für die Zukunft wäre es wünschenswert, bei Gehaltsstrukturen mehr Transparenz und Einheitlichkeit zu schaffen – zum Beispiel durch klar definierte Gehaltsstufen je nach Position und Erfahrungslevel (z. B. Junior/Senior), um Fairness und Nachvollziehbarkeit zu fördern.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war einer der größten Pluspunkte der Firma. Das Team hat jederzeit stark zusammengehalten – sowohl in guten als auch in herausfordernden Phasen. Man konnte sich immer aufeinander verlassen, und das Miteinander war geprägt von Freundschaft, Loyalität und gegenseitigem Vertrauen. Die enge, fast freundschaftliche Verbindung unter den Kolleg:innen hat die Zusammenarbeit nicht nur effektiv, sondern auch besonders angenehm gemacht.

Umgang mit älteren Kollegen

Wir waren ein sehr junges Team, die ältesten Kolleg:innen waren Anfang bis Mitte 40. Altersunterschiede haben im Arbeitsalltag keinerlei Rolle gespielt – es wurde mit allen auf Augenhöhe gearbeitet. Der Umgang war durchweg respektvoll, locker und kollegial. Alle wurden gleich behandelt, unabhängig vom Alter.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhältnis zu meiner direkten Vorgesetzten war durchweg sehr gut. Wir haben auf Augenhöhe zusammengearbeitet, uns gegenseitig unterstützt und konnten offen kommunizieren. Die Zusammenarbeit war nicht nur professionell, sondern auch menschlich sehr angenehm, da wir ein freundschaftliches Verhältnis hatten. Ich habe mich in meiner Rolle gesehen und wertgeschätzt gefühlt.

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen war insgesamt in Ordnung – ich würde sie mit 4 von 5 Sternen bewerten. Es gab Phasen, in denen Informationen nicht immer an alle gleichermaßen weitergegeben wurden, sondern eher selektiv. Mehr Transparenz gegenüber dem gesamten Team wäre hier wünschenswert gewesen. Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass sich die Kommunikation über die Zeit verbessert hat und an einigen Stellen offener und klarer wurde.

Gleichberechtigung

Ich persönlich habe mich stets gleichberechtigt behandelt gefühlt und nie den Eindruck gehabt, im Vergleich zu anderen benachteiligt zu werden. Es gab jedoch im Team gelegentlich das Gefühl, dass einzelne Personen bevorzugt oder anders behandelt wurden. Das war nicht immer klar nachvollziehbar, hat sich mit der Zeit aber deutlich verbessert. Insgesamt wurde ein respektvoller Umgang gepflegt, und es wurde daran gearbeitet, mehr Fairness und Ausgewogenheit zu schaffen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren durchweg spannend, vielseitig und haben mir sehr viel Freude bereitet. Ich hatte die Möglichkeit, eigenständig zu arbeiten, viele Entscheidungen selbst zu treffen und meine Ideen aktiv einzubringen. Besonders die Umsetzung von Kampagnen und Events war ein Highlight – hier konnte ich viel mitgestalten und Verantwortung übernehmen. Die Aufgaben haben mich fachlich und kreativ gefordert und gefördert.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

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Nicht zu empfehlen – Chaos und Mikromanagement

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nur das Team und das Konzept der Firma.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangelnde Wertschätzung: Es gibt wenig bis keine Anerkennung für die harte Arbeit der Mitarbeiter, und die Entlohnung steht in keinem Verhältnis zur Arbeitsbelastung. Gehaltserhöhungen oder andere Anreize für gute Leistungen werden nicht angeboten.

Mangelnde Flexibilität: Es gibt keine flexiblen Arbeitszeiten, und Überstunden dürfen nicht flexibel abgebaut werden. Urlaub ist auf ein Minimum begrenzt, was die Work-Life-Balance stark beeinträchtigt.

Fehlende Weiterbildungsförderung: Weiterbildung wird nur ungern unterstützt und meist nur unter bestimmten Bedingungen genehmigt, ohne dass es nach Abschluss zu einer entsprechenden Wertschätzung oder Karriereentwicklung kommt.

Kommunikation und Führung: Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist schlecht, und die Führungskultur lässt zu wünschen übrig. Entscheidungen werden häufig nicht transparent getroffen, und es fehlt an Unterstützung durch Vorgesetzte.

Hohe Fluktuation und unsichere Strukturen: Die hohe Fluktuation und das Chaos in der Unternehmensführung, führen zu unsicheren und instabilen Arbeitsbedingungen.

Verbesserungsvorschläge

Bessere Gehaltsstrukturen und Anerkennung: Das Gehalt sollte stärker an der Arbeitsbelastung und den Leistungen der Mitarbeiter ausgerichtet werden. Regelmäßige Gehaltsverhandlungen und transparente Anreizsysteme könnten die Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter steigern.

Mehr Flexibilität: Die Einführung flexibler Arbeitszeiten und die Möglichkeit, Überstunden flexibel abzubauen, würden die Work-Life-Balance erheblich verbessern und die Mitarbeiterzufriedenheit fördern.

Unterstützung bei der Weiterbildung: Weiterbildung sollte nicht nur unter besonderen Umständen genehmigt werden. Es wäre wünschenswert, wenn ein größeres Budget und zusätzliche Anreize wie Gehaltserhöhungen oder mehr Verantwortung nach erfolgreichen Weiterbildungen bereitgestellt würden.

Verbesserte Kommunikation und Zusammenarbeit: Eine offenere Kommunikation zwischen den Teams und der Geschäftsführung sowie die Förderung einer konstruktiven Fehlerkultur könnten die Effizienz und das Arbeitsklima deutlich verbessern.

Führungskultur: Eine klarere und unterstützendere Führungskultur wäre hilfreich, um die Mitarbeiter besser zu fördern und die Arbeitsbelastung gerechter zu verteilen. Führungskräfte sollten mehr Verantwortung abgeben und die Mitarbeiter in ihren Aufgaben bestmöglich unterstützen.

Dies wurde auch schon mehrfach an die Geschäftsführungen übermittelt, aber diese haben eine ganz andere Wahrnehmung davon.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre schwankt stark: Wenn die Geschäftsführung nicht da ist, herrscht eine tolle Stimmung und ein produktiver Workflow. Doch sobald sie anwesend ist, kippt die Atmosphäre komplett – alles ist angespannt, vorhandene Pläne werden über den Haufen geworfen und ein klarer roter Faden fehlt völlig. Auch wird man aus seiner eigenen Arbeit rausgezogen um Aufgaben zu machen, die nicht im eigenen Bereich liegen, weil die Geschäftsführung dies verlangt

Image

Meiner Meinung nach ist das Image des Unternehmens mehr Schein als Sein. Nach außen hin wird oft ein positives Bild vermittelt, doch die tatsächlichen Arbeitsbedingungen und die Unternehmensführung entsprechen nicht dem, was nach außen kommuniziert wird. Es fehlt an Transparenz und an echten Bemühungen seitens der Geschäftsführung, eine langfristig positive und motivierende Arbeitsumgebung zu schaffen.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist katastrophal. Es gibt keine flexiblen Arbeitszeiten, und die Homeoffice-Tage sind festgelegt und müssen nachgeholt werden, falls man mal aus anderen Gründen nicht ins Büro kann (Streik, Handwerker etc.). Lange Arbeitszeiten sind an der Tagesordnung – wer um 8 Uhr beginnt, muss bis 17:30 Uhr arbeiten, und das frühe Beginnen wird eher nicht geschätzt. Frühzeitig gehen ist ebenfalls nicht erwünscht, da die Kernarbeitszeit von 10 -17:30 Uhr geht. Der Urlaub ist auf das Minimum begrenzt und nicht länger als 10 Tage am Stück möglich.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wurde eher ungern unterstützt, aber in meinem Fall wurde sie unter besten Umständen genehmigt – allerdings nur mit einer sehr gut begründeten Anfrage. Das Budget für Weiterbildung war jedoch minimal, und nach dem Erwerb neuer Qualifikationen wurden keine weiteren Anreize wie eine Gehaltserhöhung oder mehr Verantwortung angeboten. Es gab wenig bis gar keine Wertschätzung für die Weiterentwicklung der Mitarbeiter.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war leider sehr niedrig und stand in keinem Verhältnis zur hohen Arbeitsbelastung. Regelmäßige Gehaltsverhandlungen oder Anreize für gute Leistungen gab es nicht. Trotz der anspruchsvollen Aufgaben und der intensiven Arbeitszeiten wurde keine angemessene Entlohnung angeboten, was die Frustration unter den Mitarbeitern weiter verstärkte. Zudem fehlten Mitarbeiterprogramme wie beispielsweise Urban Sports, Jobtickets oder andere Benefits, die in vielen anderen Unternehmen üblich sind.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt gut. Im Team ist man füreinander da, und die Zusammenarbeit funktioniert meist reibungslos. Das macht den Arbeitsalltag wenigstens etwas angenehmer, da die Kollegen trotz der chaotischen Führung ein gutes Arbeitsumfeld schaffen.

Vorgesetztenverhalten

Meine Vorgesetzte war sehr nett, und es herrschte eine schöne Arbeitsatmosphäre. Es war immer viel zu tun, was an sich positiv war. Leider war sie jedoch nicht bereit oder durfte nicht, mehr Aufgaben abzugeben, was zu einer sehr ungleichmäßigen Arbeitsbelastung führte. Insgesamt fehlte es an Unterstützung für die Mitarbeiter, da die Ressourcen nicht effizient verteilt wurden, was die Arbeitsorganisation erschwerte.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt eher schwierig. Das Gehalt war auf einem niedrigen Niveau, während die Arbeitsbelastung hoch war, ohne dass dies angemessen gewürdigt wurde. Es gab Aussagen von der Geschäftsführung, die den Eindruck erweckten, dass Überstunden als selbstverständlich angesehen wurden, während gleichzeitig eine Art implizite Erwartung bestand, diese zu vermeiden. Zudem durften Überstunden nicht flexibel abgebaut werden, sondern wurden bis zum Sommer angesammelt, um sie dann in einem Block abzubauen – was in einigen Bereichen, wie dem meinen, schlichtweg nicht möglich war. Insgesamt fühlte es sich oft so an, als würde viel verlangt, ohne dass es wirklich anerkannt wurde.

Kommunikation

Die Kommunikation lässt ebenfalls zu wünschen übrig. Untereinander ist sie eher mittelmäßig – im Homeoffice sind viele kaum erreichbar, was die Zusammenarbeit erschwert. Fehler werden ungern offen angesprochen, sondern lieber verschwiegen, was langfristig zu noch größeren Problemen führt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben selbst waren in Ordnung, aber die Arbeitsweise war oft sehr ineffizient, da viele Prozesse händisch erledigt werden mussten. Erst nach meiner Kündigung hat man sich dazu entschlossen, dies endlich anzugehen, obwohl ich solche strukturellen Verbesserungen bereits zu Beginn vorgeschlagen hatte. Viele Aufgaben waren zudem monoton, und nach zwei Jahren fühlte ich mich etwas unterfordert, was die Aufgaben anbelangt, jedoch nicht hinsichtlich des Pensums.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

100% Kontrolle und 0% Vertrauen

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Marketing / Produktmanagement in Köln gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Den eigenen Mitarbeitern mehr vertrauen und Aufgaben delegieren.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ganz großen Bogen um diese Firma machen !!

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Köln gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich wüsste im Nachhinein außer dem Team nichts positives und habe alles sehr negativ in Erinnerung, mir ist eine enorm große Last genommen worden, als ich wusste, ich muss dort nie wieder hin.

Verbesserungsvorschläge

- Unbedingt das Verhalten gegenüber den Mitarbeitern überdenken, so ein gutes Team hat es nicht verdient so katastrophal geführt zu werden, da wundert die hohe Fluktuation absolut nicht.
- Flexiblere Arbeitszeiten, Fokus auf Work-Life-Balance
- Wertschätzung der Mitarbeiter (Sprüche wie "wenn sie kündigt ist das doch egal, jeder ist ersetzbar" zeigen dem Team ja, wie über sie gedacht wird)
- mehr Eigenverantwortung und Vertrauen entgegenbringen
- Faire und offene Kommunikation
- Gehaltsrahmen dringend überdenken

Arbeitsatmosphäre

Sobald die Geschäftsführung den Raum betritt herrscht dort Eiszeit. Ist sie nicht da ist die Stimmung im Team echt super und man hat viel zu lachen.

Work-Life-Balance

Kernarbeitszeit von 10-17:30 sagt glaube ich schon alles oder? Wenn man pünktlich um 8 Uhr anfängt wird man schief angeschaut, wenn man dementsprechend pünktlich um 17:30 geht, oder es werden einem kurz vor Feierabend nochmal suuuuper wichtige Aufgaben aufgedrückt, damit man auf keinen Fall pünktlich geht. Urlaubstage gibt es nur das Minimum und man darf auch noch mehr als 10 Werktage am Stück Urlaub haben.

Kollegenzusammenhalt

Das Team untereinander ist wirklich klasse!

Vorgesetztenverhalten

Katastrophe! Es werden einem die Wörter teilweise im Mund verdreht und Unwahrheiten behauptet. Es wird erzählt, dass das Team etwas über einen gesagt hat, das absolut nicht stimmt, damit man sich schlecht fühlt. Der Umgangston ist nach vorne immer scheinheilig und lieb aber hintenrum ist es wirklich furchtbar, in dem Maß habe ich es noch nie wo anders erlebt.

Gehalt/Benefits

An der untersten Grenze, Gehaltserhöhungen werden kategorisch abgelehnt, egal was für gute Argumente der individuelle Mitarbeiter hat.

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lieber nicht machen

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Marketing / Produktmanagement in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Es fehlt an Qualität in der Geschäftsführung

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 6 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Famous Brands durchschnittlich mit 2,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Nahrungsmittel/Landwirtschaft (3,4 Punkte). 50% der Bewertenden würden Famous Brands als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 6 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Arbeitsatmosphäre den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 6 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Famous Brands als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Benefits noch verbessern kann.