9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Druck von oben, unzufriedene Mitarbeiter:innen, viel Fluktuation im Team
Nach außen hui, nach innen pfui. Das trifft hier vollständig zu.
Nette Kolleg:innen (bis auf die GF). Leider sind viele in kurzer Zeit gegangen.
Das Team war jung, daher kann man hier nicht viel zu sagen.
Sehr unprofessionel, es wurde viel erwartet aber kaum was zurückgegeben.
Schöne Räume, gute Lage, gute Arbeitsausstattung. Ergonomische Stühle und/oder Tische als Vorschlag, aber sonst war alles in Ordnung.
- flexible Arbeitszeiten
- Homeoffice-Möglichkeit
- Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen
- mangelnde Wertschätzung
- mangelnde Work-Life-Balance
- Arbeitsatmosphäre (Leistungsdruck)
Coaching und Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten, Work-Life-Balance und Inklusion etablieren, Wertschätzung für Engagement der Mitarbeitenden
Die Atmosphäre hing mEn stark davon ab, wie sehr ich über meine Grenzen gehen konnte.
Zuerst war alles super und auch Kleinigkeiten wurden in den Himmel gelobt, überschwänglicher Dank für Mehrarbeit... aber nachdem ich privat und mit der Uni eingespannter war und nicht mehr ständig einspringen konnte, wurde das Klima die mich schnell frostig und es gab immer öfter "Kommunikationsprobleme".
Leider nicht so locker, offen und entspannt wie der erste Eindruck. Die Hierarchien waren deutlich steiler als "beworben".
Ich war eigentlich nur noch auf Slack oder in irgendwelchen Arbeitsprogrammen (inklusive Handy-Notizen im Zug) statt in der echten Welt unterwegs. Morgens - auch an freien Tagen, im Urlaub usw - ging mein erster Griff zum Handy, um zu schauen, ob es etwas für mich zu tun gibt.
Familie und Freund*innen hatten mich schon früh gewarnt, kürzer zu treten, aber ich hatte immer mehr das Gefühl, dass diese ständige Erreichbarkeit von mir bzw. uns allen erwartet wird.
Auch wenn mir die Arbeit zuerst viel Spaß gemacht hatte, war es nach einem halben bis Dreivierteljahr nur noch belastend und ich habe erst viel zu spät gemerkt, wie stark und wie nachhaltig ich mich damit ausgebrannt hatte.
Was ich gelernt habe: möglichst viel in möglichst kurzer Zeit "abliefern", einen Entwurf in 10 Varianten anbieten, Korrekturschleifen unter Hochdruck absolvieren
Was ich nicht gelernt habe: arbeitstechnisches Know-how, wie ich meine Skills verbessern kann, Weiterbildung im Bereich Marketing (bin Quereinsteigerin)
Ich habe den gesetzlichen Mindestlohn & immer pünktlich mein Geld bekommen, allerdings keine Wertschätzung für die Arbeit an freien Tagen, am Wochenende, an meinem Geburtstag usw.
Recycling-Haushaltsprodukte, Spülen statt Pappgeschirr, nachhaltige Modemarke
Mit meinen Kolleg*innen bin ich sehr gut ausgekommen und habe viel Wertschätzung für meine Arbeit erfahren. Es hat sehr viel Spaß gemacht, gemeinsam an Projekten zu arbeiten und zusammen Erfolgserlebnisse zu feiern. Schade war nur, dass während meiner Zeit sehr viele aufgehört haben und es viele Wechsel gab.
Von Teilen der Teamleitung habe ich manchmal Toleranz/Akzeptanz vermisst und mich ausgegrenzt gefühlt.
Die ältesten Teammitglieder waren während meiner Zeit dort Mitte/Ende 30, deshalb lässt sich dazu nicht viel sagen.
Wechselhaft und von Person zu Person verschieden. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass vieles von persönlicher Sympathie abhing und davon, wie weit ich über meine Grenzen gehe. Von einzelnen Personen gab es aber auch Verständnis und Entgegenkommen.
Der Arbeitsraum ist sehr kalt, was im Sommer toll und im Winter anstrengend ist. Mir wurde ein Arbeitslaptop + nötiges Zubehör gegeben, Arbeitszeiten waren flexibel.
Mit den Kolleg*innen hat die Kommunikation und Zusammenarbeit immer super geklappt. Bei der Teamleitung schien die Kommunikation stark von Wohlwollen und Tagesform abzuhängen.
So wurden die Briefings & Feedbacks immer unkonkreter und ich hatte im Lauf der Zeit immer mehr das Gefühl, dass Rückfragen nicht erwünscht sind.
Besonders schade ist das, weil ein klarer und konstruktiver Austausch mehrmals als wichtige Basis für die Zusammenarbeit benannt wurde.
Bei Antirassismus und der Gleichberechtigung von Frauen & queeren Menschen liegt fk weit vorn. Beim Thema Behindertenrecht/Antiableismus gibt es noch Raum zur Weiterbildung und -Entwicklung.
Kund*innenkontakt hatte ich selbst kaum, aber die Arbeit an unterschiedlichen Projekten war immer sehr spannend.
Die Lage war top, Kaffee war Mega gut! Es gab auch Bürohunde, das war toll. Auch die Kollegen waren super.
Keine Wertschätzung, abfälliger Ton, lästern rund um die Uhr.
Vielleicht sollte man mal darüber nachdenken warum man alle vergrault und was man konkret ändern könnte.
Die Atmosphäre vor Ort ist unter den Kolleg*innen gut. Das Team ist nett und unterstützt sich gegenseitig.
Ich habe mit sämtlichen ehemaligen gesprochen, alle erzählen das gleiche. Alle sind enttäuscht von diesem Laden.
Man arbeitet wenn man krank ist, am Wochenende, nach Feierabend. Das wird als selbstverständlich angesehen!
Es gibt ein eigenes nachhaltiges Label.
Mein Team war super! Ich bin mit allen bis heute in einem freundschaftlichen Kontakt, davon arbeitet aber niemand mehr dort da alle gekündigt haben oder gefeuert wurden.
Was für ältere Kollegen?
Nach außen geben sie die coolen hippen Chefinnen mit flachen Hierarchien. Aber am Ende des Tages haben beide machen sie das Team fertig wenn etwas nicht nach Plan läuft und fühlen sich obendrein auch noch respektlos behandelt. Dass Probleme mit der unprofessionellen Führung zusammenhängen könnten wird nicht in Betracht gezogen.
Pro: Man bekommt einen Laptop, Getränke und Kaffee. Flexible Arbeitszeiten sind erlaubt.
Con: Homeoffice ist nicht erlaubt. Großraumbüro wo manche übelst laut Meetings halten. Konzentration? Fehlanzeige.
Die Kommunikation zwischen Team und Geschäftsführung ist nicht gut. Der Ton ist herablassend und unfreundlich. Bitte oder Danke Fehlanzeige. Es wird gelästert.
Durchschnittliches Gehalt. Großer Einsatz wird allerdings weder geschätzt noch honoriert. Gehalt kam pünktlich.
Ableistische Sprache ist hier an der Tagesordnung. („Das ist voll behindert“ oder „Spasti“ wird einfach von der Geschäftsführung rausposaunt.)
Manche Kunden sind spannend! Andere sind einfach respektlos und behandelten das Team wie Bedienstete. Von der Geschäftsführung gab es wenig Rückhalt.
Die Lage des Büros
Als "Familiäres" Klima getarnte "Work-a-Holic Sekte" - passt hier besser. Unbezahlte Überstunden sind das tägliche Brot.
Die Firma hat nicht umsonst einen sehr schlechten Ruf.
Junge und unverbrauchte Talente werden sehr schnell ersetzt, weil sie entweder nicht mehr zur Arbeit erscheinen oder einen Burnout erleiden.
Wird gepredigt, gibt es aber nicht.
Ein einziges Drama. Von Trennungen und Tränen zu lauten Streitgesprächen vor allen Kollegen über private Themen. Beide spielen nach außen hin die mitfühlenden, kompetenten, und coolen Typen - sind es aber nicht.
Findet überwiegend unter 4 Augen statt, damit niemand mitbekommt, dass allen die selben leeren Versprechen aufgetischt werden. Außerdem lästert jeder über jeden, aber nichts wird offen angesprochen
Tägliche Überstunden werden weder bezahlt, noch wertgeschätzt.
Noch nie war Hartz 4 so verlockend
Praktikanten, Azubis und Festangestellte sind gleichberechtigt - gemessen am Berg der Arbeit die jeder absolvieren MUSS
Ein tolles Team, in dem ich sofort aufgenommen wurde und mich schnell zurecht finden konnte. Ich wurde sofort in den Alltag integriert und konnte eine Umenge lernen. Die tollen Kollegen standen mir immer tatkräftig zur Seite.
- die Arbeit in einem tollen Team, welches mich von Tag eins an hervorragend aufgenommen hat
-abwechslungsreiche und spannende Aufgaben und Projekte bearbeiten zu dürfen
-die ehrliche, direkte aber stets freundliche Kommunikation
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Einen besseren Geschmack bei der Wahl der Hintergrundmusik im Büro
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut und bietet somit die optimale Voraussetzung, um in einem großartigen Umfeld zu arbeiten.
Sehr angenehme Arbeit in einem tollen, produktiven Team.
Es gibt keine Kollegen, die äter als 45 Jahre alt sind.
Die Kommunikation fand stets in einer freundlichen, offenen und produktiven Art und Weise statt.
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, die Spaß machen, fordern aber nicht überfordern.