25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weiterbildung wird bei Fastenal groß geschrieben. Es gibt Lernziele und immer wieder neue, hilfreiche Kurse. Man wird von seinem Vorgesetzten und dem Management immer motiviert und gefördert, wenn möglich.
Leider hat der US-Mutterkonzern immer noch nicht das Vertrauen, dass EU-Management in europ. Hände zu geben. Ich denke, dass dies notwendig ist, um sich noch besser am Markt in den einzelnen Ländern aufzustellen.
Eher unbekannt auf dem Markt - sowohl bei Kunden als auch auf dem Arbeitsmarkt bei Talenten.
Es gab immer mehr Arbeit als man am Tag schaffen konnte. Um Ziele zu erreichen, mussten Überstunden geleistet werden.
Fastenal hat eine firmeninterne Abteilung für Weiterbildungen inkl. Online-Campus mit Online-Kursen, virtuellen Gruppentrainings, und vor Ort Trainings in Training-Centern.
Leider nicht wettbewerbsfähig; auch die Benefits wie VWL oder BAV wurden nur mit dem gesetzl. notwendigen Minimum unterstützt.
Außer einem globalen jährl. ESG-Report und ein paar sehr lokalen Aktivitäten gab es leider zu diesem Thema wenig, um sich einzubringen oder mitzumachen.
Innerhalb des Kollegiums gab es nur wenige Probleme (damals), man hat einander vertraut und konnte sich aufeinander verlassen.
Ob jung oder alt - man hat keine Unterschiede gemacht.
Mein Manager zeigte jederzeit tadelloses Verhalten, zudem konnte man immer auf seine/ihre Unterstützung bauen.
Die Kommunikation und Abstimmung zwischen den Abteilungen lief nicht immer glatt.
In einigen Führungsteams gab es weniger Frau als Männer.
Abwechslungsreich, aber irgendwann hatte man jedes Problem schon mal auf dem Tisch liegen gehabt und gelöst.
-Vielfältige Aufgaben
-Interessante Produktpalette
-Autonomes Arbeiten mit viel Spielraum und wenig Kontrolle/Micro-Management.
-Amerikanische Sturheit und Arroganz, komplett losgelöst von der deutschen Realität des Marktes
-Ungenügendes Onboarding und seltene Schulungen
-Veraltete Lösungen, die bereits von der Konkurrenz überholt wurden
-Veraltete Software
-Reines Englisch in der Konzernsprache, Null Anpassung an die deutschen Kunden
-Fehlende Benefits
-Unattraktive Löhne
-Keine Wertschätzung der Mitarbeiter
-Viele unfähige Mitarbeiter an Führungspositionen im Konzern
-Zulassen eines Betriebsrats
-Mehr Benefits für die Mitarbeiter und Erhöhung der Löhne, um die besten Kandidaten anzuziehen
-Mehr Verständnis für den deutschen Markt
-Mehr Fokussierung auf die Modernisierung der Arbeitsstandards, der Prozesse, einem profesionellem Auftritt nach außen
-Aktualisierung der angebotenen Lösungen
-Erhöhung der Mitarbeiteranzahl, um die bestehenden Mitarbeiter zu entlasten
Hängt von dem Zeitraum und der Besatzung ab:
Es gab Zeiten wo man sich als ein Teil eines erfolgreichen Teams mit glorreichen Ergebnissen als Niederlassung ordentlich gefreut hat, denn man war stolz in diesem Unternehmen zu arbeiten. Es wurde ständig was optimiert, verbessert und daran gearbeitet die Atmosphäre zu verbessern.
Andererseits gab es Phasen, wo einige Mitarbeiter mehr Zeit für Rumsitzen, Rauchen, Labern oder Sonstiges genutzt haben, statt den anderen Kollegen zu helfen. Man täuschte vor zu arbeiten und zeigte Null Eigeniitiative, um den Erfolg der Firma zu verbessern.
Manchmal aß man zusammen Pizza und sprach über sowohl private als auch arbeitsrelevante Themen. In anderen Phasen fühlte man sich wie ein Solist und kein Teil des Teams, weil jeder seiner Arbeit erledigt und schnell nach Hause fährt.
Niederlassungsübergreifende Treffen fanden selten statt, jedoch hatte man dort die Möglichkeit Menschen aus vielen Ländern kennenzulernen und Erfahrungen auszutauschen.
Fastenal ist in Europa komplett unbekannt trotz der großen Position in den Vereinigten Staaten. Es wird kaum in Marketing, Markenpromotion und das Steigern der Bekanntheit investiert.
Das Hauptgeschäft kommt zu Stande nicht durch aktive und strategische Kundenakquise, sondern durch Erweiterung der bereits existierenden Kooperationen in den USA.
So gut wie jeder, der die Firma verlassen hat, hat rückblickend wenig Gutes über sie zu sagen.
Gleitzeit ist erlaubt, Überstunden werden nicht honoriert, können aber ausgeglichen werden.
Dieses hängt aber von der Führungskraft ab, da der Konzern Überstunden gar nicht berücksichtigt.
Da die Firma an der Besatzung spart, kamen Überstunden sehr oft vor, da man sonst nicht seine Aufgaben erledigen würde.
Keine Möglichkeit von Home Office.
Seit kurzem hatte man zusätzliche Urlaubstage für Umzug, Heirat usw.
Generell hat man viele Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln, viele Karrierewege die einem offen stehen.
Leider findet im Hintergrund sehr viel Absprache statt, sodass offene Stellen verbal schon besetzt wurden, bevor sie überhaupt ausgeschrieben wurden.
Festgehalt eindeutig unter dem Markt-Niveau. Ein guter variabler Bonus macht aber das Gehalt zufriedenstellend. Urlaubstage lagen lange Zeit unter dem deutschen Standard.
Sozialleistungen hat man keine: kein Home Office, keine Mitarbeiterrabatte, zugeschüssten Tickets oder Fahrräder, keine kostenlosen Getränke oder Essen, gar keine Zuschüsse zu irgendwas.
Sogar Getränke wurden aus Eigeniitiative des Standortleiters beschaffen, weil sie von der Firma nicht angeboten werden.
All das kommt von fehlendem Druck seitens des Betriebsrats, der nicht existiert. Man erwartet von den Mitarbeitern der Niederlassungen möglichst viel und gibt möglichst wenig.
Das einzige was man bekommt ist Arbeitskleidung und eine Süßigkeitenbox zur Weihnachten.
Fastenal als amerikanischer Konzern tut so gut wie nichts in diese Richtung in Deutschland. Deshalb kennt sie auch keiner in Europa.
Je nachdem in welcher Personalbesetzung : Es gab Momente, wo alle gemeinsam an einem Strang gezogen haben, die Stimmung war locker, alle haben Witze gerissen ohne dabei den Fokus auf die Arbeit zu verlieren. Man sprach sich gut an und verteilte Aufgaben möglichst fair und effizient.
Es gab auch Momente, wo man gegeneinander Intrigen geplant hat, schlecht über den anderen Gesprochen hat, während man in seiner Anwesenheit ins Gesicht gelacht hat.
Schlecht bewertbar, da das Team in der Regel jung war.
Hängt von der Ebene und Zeitperiode ab:
Auf der Niederlassungsebene kann man die Punkte von vorhin zusammenfassen:
Positive Erinnerungen der Eigeninitiative im Bereich der Lageroptimierung, Verbesserung der Ausstattung, des professionellen Auftretens nach außen, charismatischer Standortführung und Teambildung, Beweise des Organisationstalents, gemeinsamen Firmenessen, Weihnachtsfeiern und lockeren kollegialen Atmosphäre wurden durch Phasen von Passivität, Misstrauen, Stagnation, Aufschiebung von Problemen, chaotischen Reakionen auf Druck von Oben, Fokussierung auf unwichtige Themen, fehlender Wertschätzung, fehlender Führungsrolle, Kommunikationslosigkeit und der Favorisierung bestimmter Mitarbeiter gedeckt.
Über die oberste Führung in Deutschland und Europa ist kaum was gutes zu sagen, da sie nicht weiterdenken, das Unternehmen nicht entwickeln sondern zum Stillstand bringen. Statt Geld zu investieren will man überall sparen, aber gleichzeitig beste Ergebnisse erreichen.
Die Arbeitsbedingungen hängen stark von der Eigeninitiative der Firmenführung.
Motivierte proaktive Leiter wechseln von schlechten, maroden, ungewärmten Gebäuden in neue und müssen sich dafür oben erklären, dass dies nötig ist. Bis neue Lieferwagen angeschafft werden, dauert es Ewigkeiten. Ausstattung des Lagers und der Büros ist in Ordnung, könnte aber besser sein.
Das Zuweisen eines Geschäftshandy ist eine lokale Initiative und wird von oben nicht vorgesehen.
Die ganze Software ist nur auf Englisch und wirkt veraltet wie aus den '90ern.
Gemeinsame Besprechungen fanden selten statt. Infos wurden von der Standortleitung in ausgewählten Cliquen weitergegeben, statt allen Mitarbeitern den gleichen Wissensstand zu vermitteln. Dies generiert ein toxisches Klima, das ständig irgendwelche Geheimnisse nur an bestimmte Personen weitergegeben werden. Es ist vor allem schädlich, weil Mitarbeiter in vertrauenswürdige (man erzählt alles private und berufliche) und unwürdige (minimiert den Kontakt bis auf Minimum) eingeteilt werden und dies dem Zugehörigkeitsgefühl schädigt.
Einige Mitarbeiter meinen lieber Alleingänge durchziehen zu wollen, statt gemeinsam als eine Mannschaft aufzutreten und sich gegenseitig zu informieren. Dadurch entstanden Missverständnisse und peinliche Situationen gegenüber dem Kunden.
Statt Problemfälle direkt anzusprechen, hat man sie lieber unter den Teppich gekehrt bis sie dann tatsächlich explodieren.
Feedbackgespräche fanden nur am Anfang statt, mit der Zeit bekommt man kaum Rückmeldung und generellen Zwischenstand der Dinge
Ähnliches betrifft die obersten Führungskräfte, die genauso wenig kommunizieren und die Niederlassungen nicht rechtzeitig und ausreichend über neue Veränderungen informieren.
Frauen werden als Quotenmitarbeiter eingestellt, damit sie einfach da sind unabhängig davon, ob sie benötigt werden oder nicht. Man erwartet von ihnen weniger als von den Männern. Man drückt ein Auge darauf zu, dass sie am Labern oder Nichtstun sind, während andere von sich 200% geben.
Je nach Position und Kunden, variieren diese stark.
Ich war sehr zufrieden mit den vielfältigen Aufgaben, die aus Lagertätigkeiten, Vertrieb, Einkauf, Kundenbetreuung und der Lösung technischer Probleme bestanden. Die Vielfalt der verkauften Produkte ist sehr groß, sodass man ständig was dazu lernt. Mir haben diese Tätigkeiten sehr gefallen, da ich ein sehr autonomes Aufgabenumfeld hatte, wo ich meine Ideen bestmöglich einsetzen durfte.
Andererseits ist es schwierig als ein neuer Mitarbeiter reinzukommen, da man sich sehr viel Wissen aneignen muss und nicht jeder die Geduld dafür hat.
Dass wirklich jeder seine Chancen bekommt – unabhängig von Hintergrund oder Erfahrung. Fehler werden nicht zum Anlass genommen, jemanden bloßzustellen, sondern gemeinsam konstruktiv gelöst. Die Kommunikation findet auf Augenhöhe statt, was ein starkes Vertrauensverhältnis schafft.
Nicht direkt schlecht, aber es besteht Optimierungsbedarf bei einigen Arbeitsschritten. Manche Prozesse sind deutlich umfangreicher und komplizierter, als sie eigentlich sein müssten. Eine Vereinfachung würde hier Zeit sparen und die Effizienz steigern.
Fastenal könnte sich stärker an die Besonderheiten und Erwartungen des europäischen Marktes anpassen. Dazu gehören z. B. nachhaltigere Verpackungslösungen, ein stärkeres Umweltbewusstsein sowie die Einführung von Sozialleistungen, die in Europa oft als Standard gelten. Auch eine Vereinfachung mancher interner Prozesse würde helfen, die Effizienz zu steigern und besser mit lokalen Wettbewerbern mitzuhalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg positiv. Man fühlt sich wertgeschätzt und kann sich gut entfalten. Das Miteinander ist angenehm und respektvoll.
Das Unternehmen genießt ein gutes Image – sowohl intern als auch extern.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Es gibt flexible Möglichkeiten, Beruf und Privatleben zu vereinbaren, auch wenn es gelegentlich zu intensiveren Phasen kommt.
Fastenal legt großen Wert darauf, eigene Mitarbeitende zu fördern und weiterzuentwickeln, statt externe Kandidaten zu bevorzugen. Das schafft gute Perspektiven für die interne Karriere.
Das Gehalt ist fair und wird durch ein grenzenloses Bonusprogramm ergänzt, das zusätzliche Motivation schafft. Sozialleistungen gibt es keine, was in Zukunft vielleicht noch verbessert werden könnte.
Hier gibt es noch Luft nach oben. Besonders beim Verpackungsmüll wäre ein stärkeres Umweltbewusstsein wünschenswert.
Der Zusammenhalt im Team ist hervorragend. Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet gemeinsam an Lösungen – das stärkt das Gemeinschaftsgefühl enorm.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist respektvoll und wertschätzend. Ihre Erfahrung wird geschätzt und sinnvoll eingebunden.
Mein direkter Vorgesetzter in der Niederlassung agiert sehr vorbildlich. Er ist jederzeit ansprechbar, kommuniziert klar und fair und schafft ein Umfeld, in dem man sich wohlfühlt und sich weiterentwickeln kann.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die Ausstattung ist modern und funktional, und es wird auf Ergonomie und Sicherheit geachtet.
Die Kommunikation funktioniert im Großen und Ganzen gut. Allerdings könnten einige Arbeitsschritte effizienter gestaltet werden – hier besteht noch Optimierungspotenzial.
Gleichberechtigung wird hier gelebt. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder anderen Merkmalen gleich behandelt und gefördert.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und herausfordernd. Es gibt viel Raum für Eigeninitiative und kreative Lösungsansätze.
Nix
sein Platz ist in der Lazy-Meisterschaft, hat Probleme mit Ausländern usw
Besser geht er wieder als Gärtner zu arbeiten
Toxisch
Schlecht
Für die deutsche Mitarbeiter ist ein guter Arbeitsplatz , weil die machen was sie wollen(viel reden und Kaffee trinken) und die Arbeit machen nur die Ausländer
Gut nur für Manager und die deutsche Mitarbeiter
Immer Streß
Nicht existiert
Nicht existiert
Gutes Arbeitsklima. Jeder geht seiner Arbeit nach, bei Bedarf wird man unterstützt von den Kollegen
Im Bereich Müllentsorgung muss noch etwas nachgebessert werden.
Familiäres miteinander. Fühle mich seit dem ersten Tag gut aufgenommen.
Man kann über jedes Anliegen offen und ehrlich reden
Wöchentliche Besprechung bei der jeder positive, sowie auch negative Dinge ansprechen kann um darüber zu diskutieren.
Sozialleistungen gibt es leider nicht. Arbeitskleidung wird komplett gestellt und Getränke sind auch kostenfrei.
Vielfältige und fordernde Aufgaben
Gibt allen Personen (auch älteren) eine Chance.
Gutes Betriebsklima
gut
Es gibt ein eigenes Weiterbildungsportal (leider nicht in Deutsch). Aufstiegschancen sind immer gegeben da die Zahl der Niederlassungen in D steigt. Da werden dann in allen Bereichen zielstrebige Mitarbeiter gesucht
Das Gehalt könnte besser sein. Das Thema Sozialleistungen kennen die amerikanischen Firmen nicht. Arbeitskleidung, Wasser und Kaffee sind für die Mitarbeiter Kostenfrei.
Ist ein etwas schwierigeres Thema, da amerikanischer Konzern
Inzwischen gut
Ich werde geschätzt und wahrgenommen
Gut
wöchentliche Meetings mit allen wichtigen Informationen. Es wird auch gelobt!
ja
Einsatz, Wille und gute Arbeit werden registriert und man bekommt seine Chancen aufzusteigen. Man hat Möglichkeiten sich einzubringen und auch Dinge zu verändern bzw. zu verbessern.
Intern in der Struktur Arbeitsabläufe gibt es schon den einen oder anderen Punkt wo man nachbessern muss, jedoch nichts gravierendes.
Da wir ein Amerikanisches Unternehmen sind fehlt noch ein wenig Verständnis und Feingefühl für den schnell wachsenden Europäischen Zweig. Strukturen und Abläufe sind nicht immer Optimal, Fortschritte sind erkennbar.
Neues Team gutes Miteinander
Zufriedenstellend, für die Zukunft geht noch mehr.
Man kommt gerne zur Arbeit, wir versuchen jedem Wunsch gerecht zu werden sofern es Möglich ist.
Wird gefördert, wer will darf gerne ein Schritt nach Vorne gehen.
Wurde seitens Fastenal nachgebessert, ist okay. Mit ungedeckeltem Bonussystem ist jeder seines Glückes Schmied.
Im Rahmen der Möglichkeiten gut, offen für Verbesserungen.
Teamwork und gegenseitige Unterstützung.
Jeder ist gleich und respektvoller Umgang miteinander, Alter spielt keine Rolle.
Ich hoffe gut ;-)
Gibt immer Potential nach oben, verbessern uns stetig.
Transparent, Offen, Ehrlich, Respektvoll und Freundlich.
Wichtig ist nur wie man sich einbringt Geschlecht Alter Herkunft spielen dabei keine Rolle.
Jeder ist für sein Bereich Verantwortlich und kann in einem gewissen Rahmen mitgestalten.
Offen für neue Prozesse
Z.T. eine US Haltung im Führungsstil: sollte dem europäischen Markt angeglichen werden
Gestaltungspotenzial.
Mitarbeiteransprachen seitens der Führungsebene.
Verbindliche Strukturen etablieren.
Kalt, Lager, Zigaretten Gestank
Ausnutzen
Alle am lästern, schlechter Ruf
Rauchen rauchen rauchen
So verdient kununu Geld.