78 von 411 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Druck und Finanzgetrieben keine gute Athmosphäre, Stellenabbau, Abfindungen, kein Interesse am Menschlichen
Homeoffice möglich. Oft Termine früh und abends, globale Ausrichtung, viele Geschäftsreisen Pflicht
Oft hauen und stechen, nur wer sich behauptet überlebt
Ok aber man wird schnell aufs Abstellgleis gestellt wenn man sich nicht weiterentwickelt
Setzen nur auf junge Performer, nur Kennzahlen im Blick, keine Menschlichkeit
Letztlich wird alles in Paris entschieden, wenig Entscheidungsfreiheit
Nur auf dem Papier wird nicht gelebt
Viele Weiterbildungsmaßnahmen, kann sich alle 2-3 Jahre neue Jobs im Konzern suchen
Schwerbehinderte werden nicht korrekt behandelt
Teamorientiertes Arbeiten
Team-Work
Being faurecia ist ein Motto, dass im Internet der Hype ist, aber eigentlich nicht gelebt wird
Keinen Unsinn wie Internet-Quizzes, Spiele und Postings und dafür gleichstellung in der Arbeit zwischen den Werken
IG Metall zählt nicht so wie z.B. bei Audi, wir sind BG ETEM und dadurch benachteiligt und auch unfair bei selber Arbeit und Kundenbüros München / Stadthagen / Hannover (da zählt dann mal IG Metall)
sinnlose Mülltrennung, danach als Gewerbemüll alles in einen Container
auf selber Ebene gute Zusammenarbeit, aber extremer Druck vom (franz.) Management
grundsätzlich nichts negativ auffallendes
Auch die Vorgesetzten sind unter Druck und geben diesen weiter.
leider wird zuwenig gemeinschaftlich kommuniziert
Weltoffen, Kontakte weltweit im Konzern, i.a. recht freies arbeiten im Rahmen der Projektziele
Verhalten HR
Die Zentrale in Nanterre vermittelt das Gefühl, dass man an Aufträgen am Standort Deutschland nicht mehr sonderlich interessiert ist. Asien ist interessanter(?)
Im Werk gut, außerhalb zu Forvia mäßig!
Keine neuen Großaufträge - keine Aussicht auf Karriere und Co. (aktuell)
Zentrale drückt mein Gehalt, ohne Rückmeldung, warum. Habe hier einen RA eingeschaltet
Gehört zur Faurecia-DNA
Trotz schwieriger Lage noch gut
Untereinander ja, von Seiten HR nein
Mgr. HR übt Druck auf MA im Angestelltrenbereich aus, um diese zur Aufgabe des Jobs zu bringen. Wortwahl dabei sehr aggressiv!
Neue moderne Büroeinrichtung!
Ich gehöre zur R&D NE, bin aber im Werk "zu Haus"
gute Gehaltslevel, viel interessante Entwicklungen
altes Management, verkrustete Strukturen, verpasste Chancen am Markt (Stichwort Elektrifizierung)
Ersatz des überalternden Managements
sehr gut innerhalb D, sehr schlecht mit F
...immer schlechter
sehr gut innerhalb D
alles aus F geprägt, bevorteilung der französichen Kollegen
stark hierarchisch
Trotz aller negativen Aspekte herrscht ein sehr positives Miteinander, sodass man sich schnell anfreunden kann.
Personen in Positionen, in die sie nicht gehören und deren Aufgaben sie nicht erfüllen können (vor allem bestimmte Chefs). Zudem wird oft weggeschaut oder nicht zugehört. Die Parkplätze sind viel zu eng, was das Einsteigen erschwert oder sogar zu Schäden führt.
Mehr auf die Angestellten hören – besonders, wenn sie seit Tagen oder Wochen warnen, dass sie überfordert sind oder sogar zusammenbrechen. Es bringt nichts, erst zu handeln, wenn über die Hälfte einer Abteilung krank ist.
Je nach Anforderungen steigt der Druck von oben, was Spannungen zwischen den Abteilungen verstärkt.
Man hört nur Gemecker – zwar gemeinsam und über die gleichen Themen, aber es wird viel gemeckert.
Es wird auf pünktliches Gehen geachtet – außer, wenn jemand etwas braucht, dann werden die Stunden maximal ausgereizt.
Keine Ahnung – weder bekannt noch jemals angesprochen. Stattdessen gibt es einfach immer mehr Aufgaben.
Existiert und ist durchschnittlich. Angesichts der Belastung könnte es mehr sein, um fair zu sein – insgesamt aber in Ordnung.
Zu viel und zu streng – Vorgaben vom Mutterkonzern sind kaum einzuhalten.
Allgemein gut, in der Werkstatt perfekt.
Respektvoller Umgang unter Kollegen und gleichermaßen gegenüber den Chefs.
Hängt vom Chef ab – meine zwei sind komplette Gegensätze. Allgemein sehr fordernd und oft schroff.
Wenig Schulungen – neue Geräte tauchen plötzlich auf. Gebäude und Equipment in mittelmäßigem bis schlechtem Zustand.
Innerhalb der Abteilungen meist gut, aber nicht immer ausreichend. Zwischen Abteilungen oft schlecht, teils erst kurz vor knapp – besonders zur Werkstatt
Ja, sie existiert, aber meist wird alles negativ gesehen – außer in guten Wochen.
In der Werkstatt gibt es immer Abwechslung in allen Bereichen.
Gehalt und Zusammenarbeit mit den Kollegen
Arbeitsplatzabbau in Europa
Sehr Abteilungsabhängig
Teils hohes Arbeitsaufkommen mit vielen Überstunden
Sehr kollegial
Sehr Abteilungsabhängig
Großraumbüros
Teils lange Zeit für Entscheidungen
IG Metall Tarif
International aufgestellt
Zu viel Hierarchie im Management und meist zu lange Wege für Endscheidungen!
Teamgrößen dem Projektumfang entsprechen planen und bereitstellen! Bürokratie deutlich reduzieren, um die realen Bauteil Probleme im eigenen Produktionswerk/Prozess in den Griff zu bekommen!
Man kann seine Meinung im Tagesgeschäft mit einfließen lassen!
Ich denke gut bis sehr gut!
Homeoffice und Freizeitausgleich!
Wer will, der kann!
Gute und faire Bezahlung inkl. Bonus, was will man mehr!
Passt
Gutes Teambuilding!
Die Erfahrungen werden abgegriffen und umgesetzt! Sehr kommunikativ!
Partnerschaftlich
Top
Es wird zugehört und diskutiert!
Passt
Man wird an alles herangeführt und es wird nicht langweilig!
Kohle passt
Eh Dicht bald die Bude
Ganz gut
Wer gut leckt der gut fährt
Tarif
Einige sind Top andere eher Flop
Die Alten haben schon abgeliefert
Naja manche Mini Möchtetgernmeister Mal wieder runterholen vom Ross
Basierend auf der mangelhaften Kommunikation unnötig stressig und un koordiniert
Sofern man Überstunden aufbauen kann, hat man etwas Spielraum. Arbeitgeber fordert immer wieder Mehrarbeit ohne permanente Benefit dafür anzubieten.
Das Werk hinkt schätzungsweise 15 Jahre hinterher
Jeder schaut nach sich selbst
Siehe Kommunikation. Gewerk fremde Vorgesetzte im technischen Bereich ist nicht hilfreich.
Alte Maschinen zum tel, demnach vermehrter austritt von Betriebsstoffe, abgearbeitet im allgemeinen, Sozialräume und Sanitärbereiche bekommen nur die nötigste Aufmerksamkeit.
als Bsp.: 2 Instandhalter auf Schicht empfangen von bis zu 3 Vorgesetzen Arbeitsanweisungen zu dem selben Thema....
Leider nein, wer Leistung bring macht sich auf seiner Position unverzichtbar. Wer das nicht macht, dem werden "passende" Stellen geschaffen.
So verdient kununu Geld.