28 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gefühl als Person wahrgenommen zu werden, nicht als eine Nummer im Personalsystem.
Bisher fällt mir nichts ein.
Bisher bin ich rundum glücklich.
Die Mitarbeiter kommen gerne und motiviert zur Arbeit, jeder hat jederzeit ein offenes Ohr!
Das Unternehmen erwartet von einem Mitarbeiter Einsatz aber belohnt auch mit viel Vertrauen und der Möglichkeit seine Arbeit dann zu erledigen, wann es einem möglich ist.
Hier wird wirklich etwas getan! Die Mitgestaltung durch die Mitarbeiter ist immer gerne gesehen.
Jeder in diesem Unternehmen ist immer bereit zu helfen, egal wo man anklopft.
Das Unternehmen ist geprägt von Veränderungen und man muss den Wunsch der Mitgrstaltung mitbringen, die Führungskräfte begleiten einen jedoch stets und ständig mit offenem Ohr.
Sehr offen, direkt aber sachlich. Das ist einfach eine ganz wunderbare Mischung.
Frauen haben hier ebenso Aufstiegchancen wie Männer, die Mitarbeiter sind eine gemischte homogene Gruppe. Ein jeder ist willkommen, unabhängig von Alter, Geschlecht oder sonstigen Besonderheiten.
Mein Aufgabengebiet gefällt mir sehr gut!
Also welcher Arbeitgeber bietet bitte seinen Mitarbeitern einen kostenlosen Brötchenservice an?! - mit einer ganz lieben Brötchenfee.
Ich beziehe mich hier erst einmal nur auf mein Team und empfinde die Arbeitsatmosphäre als sehr harmonisch. Aber auch sonst fühle ich mich sehr wohl.
Unsere flexiblen Arbeitszeiten zeigen hier schon mal auf eine gute Work-Life-Balance hin. Ich kann mir den Urlaub frei einteilen und auch mal spontan sein. Die Anwesenheit rund um Weihnachten wird im Team besprochen und beschlossen - was ich als sehr fair empfinde.
Wenn man Interesse an einer Weiterbildung hat, darf man dies gerne kundtun und bis dato wurde dem immer nachgegangen.
Hier kann ich absolut nichts negatives sagen. Das Gehalt erfolgt immer pünktlich und ich empfinde meine Bezahlung als sehr zufriedenstellend.
Hier wird viel getan und immer nach Verbesserung gestrebt.
Auch hier herrscht eine ehrliche und offene Kommunikation. Jeder ist für jeden da und man hilft wo man kann.
Auch hier habe ich nichts auszusetzen.
Es wird immer ehrlich und offen kommuniziert und in regelmäßigen Abständen. Nur 4 Punkte, da die Regelmäßigkeit "erst" vor kurzem eingeführt wurde. :)
Hier ist noch Luft nach oben - aber das Thema ist angesprochen und gerät nicht in Vergessenheit.
Ich empfinde meine Aufgabe als interessant - hier muss natürlich jeder für sich sehen/entscheiden, ob einem die Aufgaben als Analyst ansprechen.
- Moderne Arbeitweise mit guter Work-Life-Balance und Möglichkeiten, in seinem Wirkungsbereich aktiv mitzugestalten
- flache Hierarchien und ehrlicher Umgang
- sehr gute Zusatzleistungen und Benefits
- Die technische und ergonomische Ausstattung könnte in einigen Bereichen moderner und einheitlicher sein.
- Ein festes 13. Gehalt wäre eine wertschätzende Ergänzung.
Die Atmosphäre ist geprägt von gegenseitigem Respekt und einem entspannten Miteinander. Auch in stressigen Situationen bleibt der Umgang miteinander wertschätzend und lösungsorientiert.
Entspannte Gleitzeit und Homeoffice-Möglichkeiten, dadurch sehr gute Vereinbarung von Familie und Beruf.
Gehalt ist Verhandlungssache. Die Benefits sind hingegen sehr gut: kostenloses Frühstück, Massagen, Job-Rad, Hansefit, Team-Events uvm.
Nachhaltigkeit wird ernst genommen. Das Unternehmen engagiert sich regelmäßig bei sozialen Projekten und spendet an verschiedene Initiativen, teilweise basierend auf Vorschlägen aus dem Teamaustausch. Diese Offenheit für Engagement motiviert viele, aktiv mitzuwirken.
Das Miteinander ist freundlich und unkompliziert. Neue Kollegen werden schnell ins Team integriert. Die vielen (freiwilligen) Teamevents, ob sportlich oder einfach beim Quizabend, stärken zusätzlich das Gemeinschaftsgefühl.
Die Führungskräfte sind ansprechbar und nehmen sich bei Bedarf Zeit. Kritik darf offen geäußert werden, und Entscheidungen werden meist gut erklärt.
Die Büros sind modern und die meisten Plätze verfügen über eine ergonomische Ausstattung. Die technische Ausstattung könnte etwas besser sein.
Wöchentlicher Stand-Up, sehr gute Informationsweitergabe der Teamleitung an das Team, regelmäßiger Unternehmesaustausch für alle Mitarbeiter - hier bleiben keine Wünsche offen.
In meinem Fall sind die Aufgaben einfach strukturiert. Durch kleinere Projekte und ausreichend Möglichkeiten, aktiv den Transformationsprozess des Bereiches mitzugestalten bleibt es aber interessant.
- Tolle Benefits wie Jobbike und Frühstücksservice
Kann nichts negatives sagen
Sehr harmonisch, man hilft sich untereinander auch teamübergreifend gern weiter
Es ist sehr viel zu tun. Überstunden abbummeln aber immer möglich
Für die, die sich weiterbilden wollen werden tolle Möglichkeiten geschaffen.
Monatliche Spendenaktionen, umweltbewusstes Verhalten
Tolles (junges) Kollegium. Auch viele Teambuilding Angebote
Kann nichts negatives berichten
Offene Kommunikation auch mit der Geschäftsführung möglich. Man kann ehrlich seine Meinung äußern, ohne Angst davor haben zu müssen, dass einem das Wort im Mund umgedreht wird.
Auch viele weibliche Führungskräfte. Das finde ich super!
Wer sich hier weiter entwickeln will kann tolle, vielseitige Aufgaben übernehmen
-Entspanntes Miteinander
-flache Hierarchie
-selbständiges und lösungsorientiertes
Arbeiten
-sehr viele Benefits
Gehaltsunterschiede
Einmaliger Ausgleich extrem unterschiedlicher Gehälter
Es herrscht ein sehr angenehmes und vertrauensvolles Verhalten zwischen den Kollegen und auch den Vorgesetzen. Besonders hervorzuheben ist die sehr flache Hierarchie. Egal ob Geschäftsführung, Bereichsleiter oder Mitarbeiter - es wird kein Unterschied beim Miteinander gemacht.
Gleitzeit, flexible Home-Office Regelungen, 30 Tage Urlaub usw. ...hier gibt es kaum Verbesserungspotential
Leider herrschen hier sehr hohe Unterschiede auch innerhalb eines Teams. Dies wird gerne mit der Historie und einem schlechten Verhandeln des Mitarbeiters beim Einstieg begründet. Allerdings liegt es allein im Ermessen der Geschäftsführung und der Führungskräfte diese Ungleichheit zu beseitigen. Trotz vieler Gespräche und jahrelanger Versprechungen und einer angekündigten" Bezahlung nach Leistung" herrscht hier kein wirklicher Wille zur Veränderung. Eine Bezahlung nach Leistung findet nur in den Köpfen der Vorgesetzten statt, denn die eigene Mehrleistung führt nicht zur Anpassung an die Kollegen. Während gleichzeitig neue Kollegen mit höherem Gehalt eingestellt werden, wird von finanziellen Gründen für die Nichtanpassung gesprochen. Hier kann scheinbar nur eine offizielle Mitarbeitervertretung in Zukunft helfen.
Sehr ausgeprägt
Es gibt regelmäßige Spendenbeiträge der Firma.
Mitarbeiter können sich oft beteiligen oder ihre eigenen Vorschläge für potenzielle Empfänger der Spenden abgeben.
Es herrscht ein sehr herzliches und unkompliziertes Miteinander. Es werden (mindestens einmal) wöchentlich Aktivitäten für die Mitarbeiter angeboten. Das stärkt den Zusammenhalt enorm.
Der Unterschied zwischen Kollegen und Vorgesetzten wird sehr gering gehalten und Entscheidungen selten von oben herab getroffen. Leider fehlt es meiner Meinung nach, sobald es konkret wird, an klaren Zielen und einem wirklichen Überblick durch Vorgesetzte. Hier fehlt entweder die Zeit oder das Fachwissen um in Problemfälle tiefer einzusteigen und eine wirkliche Lenkungsfunktion zu entfalten. Dies wird von der großen Selbstständigkeit der Mitarbeiter ausgeglichen.
Ganz allgemein sehr gut !
Die technische Ausstattung könnte in einigen Bereichen etwas besser sein. Das ist allerdings Klagen auf hohem Niveau.
Es gibt regelmäßig Austausche auch über das eigene Team hinaus.
Es gibt neben den normalen Standardaufgaben regelmäßig die Möglichkeit sich an Projekten und Entwicklungen zu beteiligen und diese mit voranzubringen oder sogar ganz eigene Ideen zur Weiterentwicklung einzubringen.
Wir bekommen jeden morgen Frühstück zubereitet,
Getränke kostenlos (Wasser, Kaffee, Tee)
Massage wird kostenlos angeboten,
Hansefit
Jobticket
Weiterbildung
Es ist ein sehr angenehmes Arbeitsklima
Es werden Weiterbildungen angeboten,
auch diverse Workshops
Könnte noch weiter angepasst werden
Viele soziale Projekte werden unterstützt
In meinem Team
Ich sehe keinen Unterschied zwischen alt und jung
Immer freundlich, kommuniziert auf Augenhöhe,
Wertschätzung der Mitarbeiter
Eigentlich sehr gut, nur im Sommer sind die Büroräume sehr warm.
Mobile Klimaanlage ist zu laut
z.B. diverse Workshops
Eine modernere Telefonie würde mobiles Arbeiten attraktiver machen
Es ist ein tolles miteinander. Es wird viel dafür getan, dass sowohl innerhalb der Teams als auch zwischen den Teams das tolle "Wir-Gefühl" gehalten und verbessert wird. Man kann jederzeit jeden ansprechen, inkl. Chefetage.
siehe meine bisherigen Kommentare und die anderer Mitarbeiter*innen
Gute Gleitzeit-Regelung (frei Zeitwahl zwischen 06:00 und 20:00 Uhr), 2 Tage mobiles Arbeiten/Woche (Montag und Donnerstag sind alle da), abweichende Regelungen insbesondere für Kolleg*innen mit Kindern, Tieren oder weiten Arbeitswegen möglich/üblich, Urlaub nach Absprache mit sich gegenseitig vertretenden Kolleg*innen problemlos auch kurzfristig plan- und nehmbar.
kostenloses Frühstück (Brot und Brötchen mit unterschiedlichsten Belägen (Wurst, Käse, Süßes, Veganes, Salate, ...), Obst, Getränke (Wasser, div. Teesorten, Kaffee), eine sich selbst auffüllende Zaubereistruhe mit verschiedenen Eissorten - alles Bio und nachhaltig.
Bezuschusstes Jobrad und Deutschlandticket.
Das Firmenmotto "Wir interessieren uns für unsere Umwelt und ..." wurde nicht nur geschrieben, es wird auch gelebt und ausgefüllt.
Insbesondere innerhalb der Team gibt es einen guten unterstützenden zusammenhalt.
Ich selbst wurde mit Mitte 40 eingestellt und fühlte mich sofort wohl, willkommen und wurde gut eingearbeitet. Nach mir wurden mehrere Kollegen Ü-40, teilweise auch Ü-50 eingestellt.
Entspannter Umgang zwischen einfachen Angestellten, Team- und Geschäftsleitung. Gute "Konfliktkultur" und vernünftige Ziele, nicht wunschdenken sondern realistisch unter Berücksichtigung individueller Persönlichkeiten und Bereiche.
Die Telefonanlage ist ein wenig old-school, ansonsten passt das meiste ganz gut.
Im Winter zieht es in einigen Räumen - es ist nun einmal ein denkmalgeschützter Altbau und der Vermieter scheut die Kosten (allerdings meckert niemand wenn man dagegen anheizt).
Für die heißen Tage steht in jedem Büro ein Klimagerät welches nach eigenem Ermessen an- oder ausgestellt werden kann.
Krach und Lärm gibt es im Hause kaum - den "normalen" Innenstadtlärm" mal unberücksichtigt gelassen.
Man kann jederzeit jeden ansprechen. Einmal im Monat findet ein Gesamtaustausch statt, in welchem über alles mögliche informiert wird (neue Koleg*innen, Charity, Herausforderungen, Erfolge, ...)
Gehalt mittel, es könnte mehr sein (könnte es aber immer). Mit etlichen "nice to have" (kostenloses Frühstück, Obst, Getränke, Massage, Jobrad, ...) nett aufgehübscht.
Ohne dass ich jetzt zähle, ich glaube mindestens die Hälfte unserer Teamleitungen ist weiblich
Die Arbeitsbelastung ist durchaus innerhalb der Teams gerecht verteilt. Zumindest in den Analyse-Teams hat man - und das liegt in der Natur der Sache - relativ wenig Gestaltungsmöglichkeiten. In der Analyse kann man lediglich beim Aufbau einer neuen Sparte gestalterisch tätig werden.
Die Unternehmenskultur und das Miteinander!
Es herrscht eine sehr freundliche, entspannte & ungezwungene Arbeitsatmosphäre. Monatliche (freiwillige) Teamevents fördern den Zusammenhalt und so gibt es auch die Möglichkeit, Mitarbeitende aus den anderen Teams besser kennenzulernen.
Sehr gutes Standing auf dem Markt.
Flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit zum Homeoffice, unbürokratische Urlaubsplanung, Teilzeit möglich. Kostenloser Frühstückservice, alle zwei Monate im Rahmen des Teamaustauschs gemeinsames Mittagessen, kostenlose Massagen im Haus.
Auch hier passiert gerade einiges. Zudem werden auch eigeninitiativ gewählte Weiterbildungsmaßnahmen unterstützt.
Viel soziales Engagement, gerade für die Unternehmensgröße.
Gegenseitige Unterstützung und Zusammenhalt
Sehr wertschätzend, gute Kommunikation und viel Vertrauen, das einem entgegengebracht wird.
Die IT-Ausstattung könnte etwas moderner sein, aber das wird gerade sukzessive umgestellt. Teilweise ist es in den Büros sehr wuselig, aber durch die Möglichkeit zum Homeoffice ist es eine gute Mischung.
In den einzelnen Teams ist die Kommunikation super, Optimierungsbedarf besteht ggf. bei der Kommunikation zwischen den Teams oder Entscheidungsträger*innen.
Je nachdem, in welchem Bereich man arbeitet, gibt es immer wieder neue Aufgaben und Herausforderungen, die zusätzlich zum häufig eher gleichbleibendem Operativen dazukommen.
Die flexiblen Arbeitszeiten und die freundlichen Kollegen sowie die Arbeit an sich. Hier fühlt man sich richtig wohl :)
Die Konferenzräume im Sommer besser klimatisieren. Mir ist klar, dass die Klima-Anlagen und Ventilatoren möglichweise auch deshalb nicht in den Konferenzräumen eingesetzt werden, weil die zu laut wären für diejenigen, die sich aus dem Home-Office dazuschalten. Mir ist auch bewusst, dass Regelungen zum Denkmalschutz berücksichtigt werden müssen. Vielleicht wären dann aber andere, technische Geräte besser, welche störende Umgebungsgeräusche für Home-Office Teilnehmer besser herausfiltern. Das muss auch gar nicht mehr dieses Jahr sein, aber einfach ein Vorschlag für die Zukunft. Ein höhenverstellbarer Schreibtisch wäre natürlich die Kirsche auf der Torte, weil ich ungern 8 Stunden auf meinen "vier Buchstaben" sitze, aber ich komme auch ohne klar.
Die Arbeitsatmosphäre finde ich sehr positiv. Ich bin wie die meisten auch in einem Gemeinschaftsbüro, wobei bei mir mal mehr und mal weniger los ist - je nachdem, wie die Home-Office Zeiten der Team-Mitglieder sind. Es ist jedenfalls kein Problem, konzentriert zu arbeiten. Genauso gibt es aber auch Momente, in denen miteinander gelacht -oder sich über alles Mögliche unterhalten wird. Sicherlich kann das in den einzelnen Büros variieren, aber soweit ich das einschätzen kann, ist das in denen auch der Fall. Und auch bereichs- bzw. etagenübergreifend ist alles cool.
Das Image ergibt sich ja eigentlich schon daraus, was auf der Website des Unternehmens steht. Und wer sich hier alle anderen Punkte der Bewertung durchliest, dürfte merken, dass es meiner Meinung nach nicht „nur“ Image ist, sondern dass dahinter auch Authentizität steckt. Anders ausgedrückt: Das Image wird hier nicht nur verkauft, sondern verkörpert.
Die ist auch in Vollzeit sehr ausgewogen, wobei ich auch gerne im Büro -und ab und zu mal länger da bin. Daher stellt sich die Frage nach der Work-Life Balance gar nicht mehr so. Hierzu dennoch paar Eckdaten: Nach der sechsmonatigen Probezeit kann man problemlos aus dem Home-Office arbeiten, wobei es bei uns im Team mindestens einen Präsenz-Pflichttag gibt, bei anderen sind es vielleicht auch zwei bis drei Tage. Wenn es berechtigte Gründe gibt, dann kann man aber auch mal ein, zwei Wochen im Home-Office sein. Man muss jedenfalls nicht zwingend aus der Umgebung Hannover kommen und bei uns gibt es auch paar Leute, die etwas weiter weg wohnen. Es ist natürlich auch kein Problem, bei uns in Teilzeit zu arbeiten. Außerdem ist es schön, dass man seine Überstunden so ansammeln kann, dass viele am Freitag gegen 14 Uhr Feierabend machen. Da braucht niemand ein schlechtes Gewissen zu haben, das Wochenende ein wenig zu verlängern. Weiteres habe ich unter den Punkt „Arbeitsbedingungen“ geschrieben, weil ich meine, dass sich die Punkte etwas überschneiden.
Wie unter dem Punkt „Interessante Aufgaben“ erwähnt, bekommt man schon intern die Möglichkeit, sich mit den Schnittstellen anderer Bereiche auseinanderzusetzen, was für mich im weitesten Sinne unter Weiterbildung fällt. Darüber hinaus werden bei uns im Teamaustausch aber auch Informationen zu Fortbildungsmöglichkeiten mitgeteilt, an denen man gerne teilnehmen darf und die natürlich vom Unternehmen finanziert werden. Man wird hier also nicht auf seinem Aufgabenbereich beschränkt, wenn man sich weiterbilden möchte. Es wird eher gerne gesehen, wenn man die Bereitschaft zeigt, seine Fähigkeiten zu erweitern.
Mit meinem Gehalt bin ich zufrieden. Ich habe derzeit aber auch nicht so viele Fixkosten zu tragen, weshalb meine Aussage natürlich relativ ist. Ihr solltet euch auf jeden Fall darüber informieren, wie das Durchschnittseinkommen in Deutschland ist, das Durchschnittseinkommen für eure Position eurer Region, eure eigenen Erfahrungen und euren Werdegang mit einbeziehen, um euch ein realistisches Bild davon zu machen, was mindestens angemessen wäre. Bei mir passt das. Darüber hinaus kann man sich bei uns nach der Probezeit auch für eine betriebliche Altersvorsorge entscheiden. Außerdem wird das Deutschland-Ticket vom Unternehmen bezahlt. Und wer mag, kann sich nach der Probezeit auch ein E-Bike zu günstigen Konditionen leasen. Insgesamt bin ich der Meinung, dass man hier so viele Privilegien genießt, die man in anderen Jobs - selbst, wenn man da mehr verdienen könnte - nicht hat. Und nicht falsch verstehen, man verdient hier nicht wenig. Ich glaube jedenfalls, dass wenn man seinem Job mit Leidenschaft nachgeht, der Rest bzw. das finanzielle „Mehr“ sich von selbst ergibt, ohne, dass man die Priorität darauf setzten muss. Ob sich das auch hier verwirklicht, wird sich zeigen.
Umwelt -und Sozialbewusstsein ist nichts, was dem Unternehmen fremd ist. Ganz im Gegenteil; Es wird viel Engagement gezeigt und finanzielle Mittel werden genutzt, um diverse Projekte zu unterstützen. Wir haben beispielsweise jeden Monat einen Austausch-Termin, an dem alle Bereiche beteiligt sind und wo verschiedene Fortschritte im Unternehmen präsentiert werden. Am Ende gibt es dann immer die Vorstellung verschiedener Projekte von Organisationen, die man unterstützen kann. Per Smartphone wird dann abgestimmt, welches Projekt gefördert werden soll. Es wird auf jeden Fall etwas an die Gesellschaft zurückgegeben.
Der ist nach meinem Empfinden recht stark. Wie ich das mitbekomme, hilft jeder jedem und jedem wird auch geholfen, wenn es eine fachliche, technische oder sonstige Herausforderung gibt. Wertschätzung wird auch offen mitgeteilt und das motiviert natürlich. Außerdem gibt es bei uns viele Team-Events, wo man je nach Interesse teilnehmen kann, so dass der kollegiale Zusammenhalt nicht nur auf Arbeitsebene, sondern auch auf persönlicher Ebene gefördert wird. Bei derzeit rund 130 Mitarbeitern ist es natürlich auch klar, dass paar Leute den einen mehr zugeneigt sind als den anderen. Das wird aber in jedem Unternehmen auf der Welt so sein und wir sind ja auch alles Menschen. Trotzdem muss ich sagen, dass bei uns alle sehr angenehm und respektvoll miteinander umgehen. Zumindest ich habe auch noch keinen zwischenmenschlich-kritischen Konflikt bei uns erlebt. Und selbst, wenn ein solcher mal vorkommen sollte, dann gibt es immer Ansprechpartner (z. B. HR-Managerin, Teamleitung), um den auszuräumen. Insgesamt wird man hier mit offenen Armen aufgenommen und das vor allem dann, wenn man sich mit einem offenen Herzen durchs Unternehmen bewegt.
Ich persönlich habe mit zwei, drei Kollegen zu tun, die wohl zwischen 50 und 65 Jahre alt sind. Es gibt im Unternehmen auch einige weitere in diesem Altersbereich. Die werden hier aber genauso behandelt, wie alle anderen auch – Stichwort „code of conduct“. Und was ich auch meine mitzubekommen, ist, dass der Anspruch hinsichtlich des technischen Verständnisses bzw. der Schnelligkeit des Verständnisses bei älteren nicht so hoch gesetzt wird, wie bei jüngeren Leuten. Es wird gesehen, dass die einfach aus einer Zeit kommen, wo noch viel mehr mit Papier gearbeitet wurde, diese aber gleichzeitig viel fachliche Erfahrung haben, so dass sie genauso eine Bereicherung für das Unternehmen sind. Von daher braucht hier kein Bewerber im höheren Altersbereich Bedenken zu haben, sich zu bewerben.
Ich beziehe mich hier erstmal auf die Team -und Fachleitung meines Bereichs. Als ich anfing, hier zu arbeiten, war ich noch etwas unsicher, wie autoritär das Ganze bei uns abläuft. Je länger ich aber hier bin, desto mehr spüre ich, wie unnötig es ist, da etwas distanzierter zu sein. Beide sind sehr freundlich und man bekommt nicht das Gefühl, untergeordnet zu sein. Vielmehr wird man auf Augenhöhe behandelt und die sind immer da, wenn es was zu besprechen gibt - entweder zwischendurch oder im Team -und Fachaustausch. Mit den Geschäftsführern hatte ich persönlich bisher wenig Kontakt. Die sind aber natürlich auch vielerlei beschäftigt. Man grüßt sich jedenfalls freundlich und ich kann sagen, wie sie vom Hören-Sagen und bei Events auf mich wirken. Es ist cool zu sehen, dass auch die in lockeren Klamotten zur Arbeit kommen und aufgeschlossenen sind. Ich finde es auch sympathisch, wenn von denen mal Aussagen kommen, wie „Ich mache das gerade auch zum ersten Mal“ oder „Das verstehe ich noch nicht ganz“. Bei aller Kompetenz vermitteln sie also nicht den Eindruck, über einem zu stehen und alles besser zu wissen, sondern dass wir alle an einem Strang ziehen und regelmäßig neu dazulernen.
Die Arbeitsbedingungen gehen hier wie schon gesagt Hand in Hand mit den Ausführungen zur „Work-Life Balance“ und eigentlich auch mit dem Punkt „Arbeitsatmosphäre“. Was ich hier jedenfalls noch erwähnen möchte, ist, dass es bei uns jeden Morgen von 8 bis 11 Uhr belegte Brote/Brötchen in verschiedenen Variationen gibt. Außerdem gibt es eine Tiefkühltruhe mit verschiedenen Eissorten. Und jeden zweiten Mittwoch hat man die Möglichkeit, sich einen Massagetermin zu buchen, der sogar als Arbeitszeit gilt. Außerdem ist das Unternehmen für nicht Autofahrer leicht erreichbar. Vom HBF, Kröpcke oder Aegi seid ihr in 5-10 Minuten zu Fuß da. Damit ich aber auch mal was Negatives sage: Ich verstehe nicht, warum bei uns Klima-Anlagen rumstehen, von denen kein Gebrauch gemacht wird. Es ist an heißen Sommertagen vor allem in den Konferenzräumen, wo viele Leute drin sind, unangenehm mit der Luft. Und die Fenster bleiben oft zu, damit Leute, die sich aus dem Home-Office dazuschalten, besser zuhören können. Ich habe auch schon von anderen diese Kritik gehört und daher äußere ich das hier. Zumindest für die Monate Juni bis August kann man sich doch bestimmt etwas einfallen lassen.
Die Kommunikation ist hier zwischen allen Bereichen -und auch innerhalb der Teams sehr offen. Bei uns duzen sich alle, auch mit den Vorgesetzten. Man kann immer Fragen stellen, wenn man nicht weiter weiß und man braucht sich auch nicht zu schämen, mit vermeintlich „dummen“ Fragen auf jemanden zuzugehen. Im Vordergrund steht eben, dass jeder seine jeweiligen Aufgaben am besten löst. Außerdem gibt es in meinem Bereich jede Woche einen Team -und einen Fachaustausch, wo man entsprechende Fragen besprechen kann, was sehr förderlich ist bei Ungewissheiten verschiedenster Aufgaben. Ich weiß nicht, ob das in allen Bereichen exakt genauso gehandhabt wird, aber es wird mindestens so ähnlich sein. Man wird hier definitiv nicht allein gelassen. Und es ist auch vollkommen okay, sich bei fachlichen Themen im positiven Sinne zu streiten bzw. Meinungsverschiedenheiten zu haben, weil das im Endeffekt nur der Sache dient. Das können bei uns im Team alle sehr gut differenzieren, sodass persönlich auch nach wie vor alles entspannt bleibt.
Man könnte nun meinen, dass es im Rahmen der Gleichberechtigung erstmal kritisch aussieht, dass drei Männer die Geschäftsführer sind. Dem muss man aber entgegenhalten, dass auch viele andere, wichtige und unverzichtbare Positionen von Frauen besetzt werden. Es herrscht auch keine „Mansplaining-Mentalität“. Um es mit anderen Worten zu sagen: Die Frauen haben hier genauso die Hosen an, wie die Männer. Abseits davon gibt es bei uns einen Verhaltenskodex, den „code of conduct“. Der sagt unter anderem aus, dass jeder bei uns unabhängig von der Herkunft, des Alters, der sexuellen Orientierung, des Aussehens, der religiösen/politischen Ansichten etc. gleich behandelt wird. Das wird hier auch tatsächlich so gelebt. Ich sehe bei uns Menschen mit Tattoos, Leute mit den verschiedensten Herkunftshintergründen, intro -und extrovertierte Persönlichkeiten usw. Jeder darf hier sein, wie man ist und man sollte auch den Mut haben, sich so zu verhalten. Denn wenn man sich nicht verstellen muss bzw. sich frei entfalten darf, dann macht die Arbeit am meisten Spaß.
Die Aufgaben finde ich vielseitig. Auch, wenn man nicht in den technischen Bereichen arbeitet, ist dennoch sehr viel mit solchen Fragen verbunden aufgrund der Programme, mit denen wir arbeiten und der Tools, die wir anbieten - ganz gleich, ob man z. B. im Projektmanagement, Analysebereich oder Vertrieb arbeitet. Wenn man sich also parallel zu seinem Bereich auch in andere Projekte mit einbringen möchte, dann werden einem auch Möglichkeiten eröffnet. Falls das alles einem aber zu bunt wird, so meine ich, dass man sich selbst aussuchen kann, ob man sich mehr oder weniger nur auf seinen Bereich beschränken möchte. Auch das muss nichts Schlechtes bedeuten, weil man sich so mehr auf seine Sache spezialisieren kann. Wer hier nicht als "Tekkie" anfängt, sollte aber eine leichte Affinität -bzw. zumindest eine Offenheit zu technischen Fragestellungen haben, weil man ja auch in einem IT-Unternehmen arbeitet.
Gut, kurze Dienstwege, viel Offenheit und "Gemeinschaftsgefühl"
Wir sind Marktführer. So fühlen wir uns und so nimmt uns die Branche auch war. Wenn Marktteilnehmer bereit sind, für die Nutzung unserer Tools viel Geld in die Hand zu nehmen, obwohl sie von der "Konkurrenz" weitaus günstigere Angebote mit teilweise sechsmontiger kostenloser "Anlaufphase" bekommen, sagt das alles über unsere Qualität aus.
Gute Mischung. Es wird viel Rücksicht auf die Wünsche der Mitarbeiter genommen. Saisonbedingt erhöhtes Arbeitsaufkommen (in meinem Bereich "Analyse") zum Jahreswechsel mit ggf. temporärer vorweihnachtlicher Urlaubssperre und Überstunden. Ist aber OK, da Aktualität in unserem Job wichtig ist und zu meinem Selbstverständnis einer guten Außendarstellung gehört.
Wird aktiv gefördert (und auch gefordert).
Faire, pünktliche und leistungsgerechte Bezahlung. Jobticket, Business-Bike, bAV, Gehaltsumwandlung möglich, kostenlose Finanzberatung, Frühstücksservice, kostenlose Getränke usw.
Einer unserer Firmenleitsätze lautet "Wir interessieren uns für die Welt in der wir leben". Demensprechend fördern wir soziale Projekte und stimmen (neben kontinuierlichen Förderungen) einmal im Monat gemeinschaftlich darüber ab, welches von drei vorgestellten Projekten in diesem Monat zusätzlich gefördert soll. Wir haben im großen und ganzen papierlose Büros, bekommen Wasser in Glasflschen gestellt und haben eine eigene ESG Abteilung. Ich denke, wir kriegen das ganz gut hin.
Toll, gute Stimmung. Hier versucht jeder jedem zu helfen. Schönes "Wir" Gefühl.
Da kann ich was zu sagen. Bin ja nun schon 20 Jahre dabei und nicht mehr der Jüngste. Meine Kollegen sind alle nett zu mir (mag auch an mir liegen) und es werden auch ältere Kollegen eingestellt. Bei uns ist vor allem Kompetenz gefragt.
Sowohl unsere Geschäftsführung, als auch die direkte Teamleitung sind sehr an der Meinung und dem Fachwissen der Mitarbeiter interessiert, was wiederum zu einer realistischen Einschätzung führt, ob, wie und in welcher Zeit Projekte umsetzbar sind (kann auch nur so funktionieren).
Ich sitze mit meinen Teamkollegen in einem Großraumbüro mit zwei gegenüberliegen Fensterfronten. Belüftungs-, Beleuchtungs-, und Verdunkelungsmöglichkeiten sind ausreichend vorhanden. Wir arbeiten (notwendigerweise) mit zwei Monitoren. Es ist ein bisschen wie in einer Bibliothek in der hin und wieder mal geredet oder telefoniert wird. Die Rechner sind z. T. älteren Datums, erfüllen aber ihren Zweck (und ich wüsste auch aus ökologisch / ökonomischer Sicht nicht, warum wir sie erneuern sollten). Höhenverstellbare Schreibtische gibt es nicht, habe ich bis dato aber auch noch nicht vermisst und würden bei Bedarf im Einzelfall sicherlich zur Verfügung getellt werden (daran soll es nicht scheitern).
Regelmäßiger Austausch, einmal monatlich "Gesamttreffen", zweimal wöchentlich Teambesprechung, sonstige Fragen: jederzeit
Kann ich als Mann natürlich schwierig beurteilen, aber vom Gefühl her würde ich sagen "Alles in Ordnung". Und hej, meine Teamleitung ist weiblich. Und die macht einen super Job und ich kann mir nicht vorstellen, dass das sonst jemand besser hinbekommt (ich jedenfalls nicht).
Unsere Firma ist Marktführer, was innovative "Vergleichssoftware" in der Versicherungsbranche angeht und WIR haben die Dinge entwickelt (und entwickeln weiter), die heute Standard sind. Die Herausforderungen werden im Team angegangen und gelöst. Eigene Ideen sind gern gesehen und werden, wenn möglich, umgesetzt (so sie denn auch Sinn machen).
So verdient kununu Geld.