20 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gefühl als Person wahrgenommen zu werden, nicht als eine Nummer im Personalsystem.
Bisher fällt mir nichts ein.
Bisher bin ich rundum glücklich.
Die Mitarbeiter kommen gerne und motiviert zur Arbeit, jeder hat jederzeit ein offenes Ohr!
Das Unternehmen erwartet von einem Mitarbeiter Einsatz aber belohnt auch mit viel Vertrauen und der Möglichkeit seine Arbeit dann zu erledigen, wann es einem möglich ist.
Hier wird wirklich etwas getan! Die Mitgestaltung durch die Mitarbeiter ist immer gerne gesehen.
Jeder in diesem Unternehmen ist immer bereit zu helfen, egal wo man anklopft.
Das Unternehmen ist geprägt von Veränderungen und man muss den Wunsch der Mitgrstaltung mitbringen, die Führungskräfte begleiten einen jedoch stets und ständig mit offenem Ohr.
Sehr offen, direkt aber sachlich. Das ist einfach eine ganz wunderbare Mischung.
Frauen haben hier ebenso Aufstiegchancen wie Männer, die Mitarbeiter sind eine gemischte homogene Gruppe. Ein jeder ist willkommen, unabhängig von Alter, Geschlecht oder sonstigen Besonderheiten.
Mein Aufgabengebiet gefällt mir sehr gut!
fb Research ist für mich ein echter Top-Arbeitgeber auf Augenhöhe. Besonders schätze ich die flachen Hierarchien, das offene Ohr der Vorgesetzten und den respektvollen Umgang, hier wird man wirklich als Mensch gesehen.
Neben tollen Team Events, Massagen und Frühstücksservice gibt es viele Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich zu entfalten. Auch das Thema Perspektive und Karriere kommt nicht zu kurz …..wer möchte, kann hier Schritt für Schritt entwickeln.
Sehr positiv hervorheben möchte ich außerdem die strukturierte Einarbeitung mit klaren Plan, die den Einstieg enorm erleichtert.
Insgesamt ein wertschätzendes Arbeitsumfeld mit viel Vertrauen, Entwicklungsmöglichkeiten und einem starken Team.
Derzeit habe ich keine konkreten Verbesserungsvorschläge. Prozesse und Zusammenarbeit funktionieren aus meiner Sicht sehr gut.
- Tolle Benefits wie Jobbike und Frühstücksservice
Kann nichts negatives sagen
Sehr harmonisch, man hilft sich untereinander auch teamübergreifend gern weiter
Es ist sehr viel zu tun. Überstunden abbummeln aber immer möglich
Für die, die sich weiterbilden wollen werden tolle Möglichkeiten geschaffen.
Monatliche Spendenaktionen, umweltbewusstes Verhalten
Tolles (junges) Kollegium. Auch viele Teambuilding Angebote
Kann nichts negatives berichten
Offene Kommunikation auch mit der Geschäftsführung möglich. Man kann ehrlich seine Meinung äußern, ohne Angst davor haben zu müssen, dass einem das Wort im Mund umgedreht wird.
Auch viele weibliche Führungskräfte. Das finde ich super!
Wer sich hier weiter entwickeln will kann tolle, vielseitige Aufgaben übernehmen
-Entspanntes Miteinander
-flache Hierarchie
-selbständiges und lösungsorientiertes
Arbeiten
-sehr viele Benefits
Gehaltsunterschiede
Einmaliger Ausgleich extrem unterschiedlicher Gehälter
Es herrscht ein sehr angenehmes und vertrauensvolles Verhalten zwischen den Kollegen und auch den Vorgesetzen. Besonders hervorzuheben ist die sehr flache Hierarchie. Egal ob Geschäftsführung, Bereichsleiter oder Mitarbeiter - es wird kein Unterschied beim Miteinander gemacht.
Gleitzeit, flexible Home-Office Regelungen, 30 Tage Urlaub usw. ...hier gibt es kaum Verbesserungspotential
Leider herrschen hier sehr hohe Unterschiede auch innerhalb eines Teams. Dies wird gerne mit der Historie und einem schlechten Verhandeln des Mitarbeiters beim Einstieg begründet. Allerdings liegt es allein im Ermessen der Geschäftsführung und der Führungskräfte diese Ungleichheit zu beseitigen. Trotz vieler Gespräche und jahrelanger Versprechungen und einer angekündigten" Bezahlung nach Leistung" herrscht hier kein wirklicher Wille zur Veränderung. Eine Bezahlung nach Leistung findet nur in den Köpfen der Vorgesetzten statt, denn die eigene Mehrleistung führt nicht zur Anpassung an die Kollegen. Während gleichzeitig neue Kollegen mit höherem Gehalt eingestellt werden, wird von finanziellen Gründen für die Nichtanpassung gesprochen. Hier kann scheinbar nur eine offizielle Mitarbeitervertretung in Zukunft helfen.
Sehr ausgeprägt
Es gibt regelmäßige Spendenbeiträge der Firma.
Mitarbeiter können sich oft beteiligen oder ihre eigenen Vorschläge für potenzielle Empfänger der Spenden abgeben.
Es herrscht ein sehr herzliches und unkompliziertes Miteinander. Es werden (mindestens einmal) wöchentlich Aktivitäten für die Mitarbeiter angeboten. Das stärkt den Zusammenhalt enorm.
Der Unterschied zwischen Kollegen und Vorgesetzten wird sehr gering gehalten und Entscheidungen selten von oben herab getroffen. Leider fehlt es meiner Meinung nach, sobald es konkret wird, an klaren Zielen und einem wirklichen Überblick durch Vorgesetzte. Hier fehlt entweder die Zeit oder das Fachwissen um in Problemfälle tiefer einzusteigen und eine wirkliche Lenkungsfunktion zu entfalten. Dies wird von der großen Selbstständigkeit der Mitarbeiter ausgeglichen.
Ganz allgemein sehr gut !
Die technische Ausstattung könnte in einigen Bereichen etwas besser sein. Das ist allerdings Klagen auf hohem Niveau.
Es gibt regelmäßig Austausche auch über das eigene Team hinaus.
Es gibt neben den normalen Standardaufgaben regelmäßig die Möglichkeit sich an Projekten und Entwicklungen zu beteiligen und diese mit voranzubringen oder sogar ganz eigene Ideen zur Weiterentwicklung einzubringen.
Schwer zu beantworten
Herablassendes Verhalten ändern: Es sollte versucht werden, die herablassende Art von einigen Kollegen zu ändern, die in ihrem Bereich ein wenig Wissen haben, weil sie seit gefühlten 100 Jahren am gleichen Schreibtisch sitzen und immer das Gleiche tun.
Unterschied zwischen Mobbing und direkter Kommunikation klären: Es ist wichtig, den Unterschied zwischen Mobbing bzw. respektlosem Verhalten und direkter, aber konstruktiver Kommunikation klarer zu erkennen.
Bessere Struktur und Planung in der IT: Eine klarere Struktur wäre sinnvoll, bei der ITler in Gruppen aufgeteilt werden, die für spezifische Produkte oder Versicherungsvergleiche zuständig sind. Zudem sollten ITler bei Projekten und großen Aufgaben die freie Entscheidung haben, wie sie Features oder Lösungen für Probleme implementieren wollen, ohne immer vorher die "bestimmten zwei ITler" fragen zu müssen.
Gleichberechtigung fördern: Alle Mitarbeiter, unabhängig von Herkunft, sollten gleich behandelt werden. Man merkt deutlich, dass Gleichberechtigung keine Priorität hat, wenn es im gesamten Unternehmen gefühlt nur drei ausländische Mitarbeiter gibt. Vielleicht liegt es daran, dass sie es versäumt haben, ihre Haare blond zu färben, um dazuzugehören.
Wer auf ständiges Anschreien, schlechte Behandlung und Erniedrigung steht, sollte hier unbedingt arbeiten. Auch für diejenigen, die andere mobben oder ihre schlechte Laune an Kollegen auslassen wollen, ist dieser Arbeitsplatz ideal.
Wenn man in Vollzeit arbeiten möchte, aber nur wie ein Minijobber bezahlt werden will, ist dieser Arbeitsplatz ideal
Zusammenhalt gibt es auch: Sobald eine Person den Raum verlässt, wird direkt über sie gelästert
Mein Vorgesetzter war allerdings der Beste – im negativen Sinne
Kommunikation gibt es definitiv – allerdings nur mit zwei Personen, die entweder keine Zeit haben oder kein Interesse an dir zeigen
Die Aufgaben als ITler sind äußerst spannend: Zwei Personen bekommen alle Projekte, während wir nur kleine Aufgaben übernehmen dürfen – begründet damit, dass sie länger dabei sind und schon wissen, was zu tun ist. Wissen wird dabei natürlich nicht weitergegeben
- lockere Atmosphäre (kein Druck/unnötiger Stress)
- viel Vertrauen durch Vorgesetzte
- soziales Engagement
- teilweise störende Geräuschkulisse, Ohrstöpsel reichen da nicht und sind auf Dauer unangenehm
- Leitfaden für Arbeitsprozesse
- Regelmäßiges Feedback durch Vorgesetzte
- Ruhebereiche
- höhenverstellbare Tische
Es gibt leider nur selten konkretes Feedback zu den Arbeitsergebnissen, weder positiv noch negativ. So ist es schwierig, sich zu verbessern oder an die Prozesse im Unternehmen anzupassen.
Bisher sind alle sehr zufrieden und loben insb. die Atmosphäre und dass die Firma viel bewirken kann.
Ich empfinde die Vorgesetzten stets als sehr rücksichtsvoll und flexibel. HomeOffice ist kein Problem. Auch habe ich keinen "Druck" erlebt. Ich konnte stets in meinem Tempo arbeiten und auch ein Schnack mit Kollegen, auch Vorgesetzten, ist normal und nicht verpönt.
Es gibt wenig Aufstiegsmöglichkeiten. Es sollen jetzt mehr Seminare angeboten werden, wie viel diese bringen, bleibt abzuwarten. Ich fände es toll, wenn auch außerberufliche Weiterbildungen bezuschusst werden könnten.
Sehr stark ausgeprägt.
Die Kollegen, die ich kennengelernt habe, sind alle sozial und freundlich. Es gibt echt viel Angebote, um mit Kollegen etwas zu unternehmen.
Arbeitsaufträge können etwas präziser formuliert werden und mehr Feedback gegeben werden. Positiv ist, dass die Vorgesetzten sehr fair und "nahbar" sind. Es herrscht ein entspanntes "Wir-Gefühl", kein "die Chefs" und "wir".
Es ist in der Regel zu laut, um lange konzentriert zu arbeiten.
Die Team-StandUps und der Teamaustausch sind super.
Sehr abwechslungsreich und große Freiheit bei der Umsetzung
* offene ehrliche Kommunikation (muss beidseitig geführt und angenommen werden)
* sehr gute arbeits- und Kollegenathmosphäre
* Massageangebot
* Frühstücksservice
* Gehalt
* Aufstiegschancen
* Gehaltsstrukturen aufräumen
* reale Weiterbildungen / Aufstiegschancen ausloten -> perspektiven geben!
* klare hierarchische Strukturen schaffen
Mit der neuen Geschäftsführung wird sehr viel für eine bessere Arbeitsatmosphäre getan. Es laufen tolle Projekte um die Atmosphäre, welche in den letzten Jahren teilweise sehr provisorisch bzw. sparsam wirkte, zu verbessern. Hier gibt es ein ganz klares weiter so!
Das Unternehmen hat seit einem Jahr eine neue Geschäftsführung, viele Fehler die unter der alten Geschäftsführung geschehen sind, da können die neuen nichts für. Das Image wird aus meiner Sicht grundsätzlich besser als es mal war.
sehr positiv hervorzuheben sind die sehr vielen und sehr individuellen Arbeitszeiten die ausgehandelt werden können. Es gibt inzwischen einen großen Anteil an Kolleg*Innen die in 3/4 Stellen oder alternativen Zeitmodellen arbeiten. Diese werden von allen toleriert und angenommen.
Einen Stern abzug, da der AG früher einspringen könnte wenn er bemerkt das Kolleg*Innen sich in überstunden verrennen, hier wurde häufig viel spät interveniert. Aber auch hier bin ich zuversichtlich das die neue GF hier ein besseres Auge für hat.
Karriere/ Aufstiegschancen halte ich im Unternehmen für gering. Es gibt ein paar Aufsteiger, häufiger werden aber neue Leitungsstellen von externen besetzt anstelle interne Kollegen auf diese zu schulen. Interne Schulungen für die Tools sind rar gesehen. Vieles muss in mühsamer eigenregie erarbeitet werden. Es gibt wenig Dokumentation.
Bei Externen Fortbildungen herrscht eine große eigenverantwortung sich hier zu kümmern (proaktiv ist hier ein Fremdwort).
Positiv hervorzuheben ist dennoch das der Arbeitgeber, wenn eine externe Schulung gefunden wurde, er hierbei finanziell unterstützend tätig wird.
Die Gehälter weisen sehr große Differenzen zwischen den Arbeitern in derselben Aufgabe auf. Hier kommt es zu sehr auf das Geschick des einzelnen an, bei Verhandlungen nicht zu schlafen. Neueinstellungen bekommen i.d.R. bessere Gehälter. Aus meiner Sicht kann dieses aber viel besser gesteuert werden, denn dies nimmt eine Menge Druck innerhalb der Belegschaft.
Die Gehälter werden pünktlich überwiesen, es darf gewählt werden ob Überstunden angehäuft oder ausgezahlt werden.
Benefits:
* Massage alle 2 Wochen
* Businessbike
* Deutschlandticket
* kostenfreier Frühstücksservice
es gibt ein hohes Umweltbewusstsein. Hier gibt es nichts zu beanstanden.
Der Kollegenzusammenhalt (in der IT) ist das Aushängeschild. Es wird unter den Kollegen sehr viel für eine positive Arbeitsatmosphäre getan. Es gibt meines wissens sehr wenig gegeneinander sondern ein großes miteinander und viele offene Ohren unter den Kollegen. Der Zusammenhalt kann als sehr gut bewertet werden.
am Umgang mit älteren Kollegen gibt es aus meiner Sicht nichts anzumerken.
Offene und ehrliche Kommunikation sind erwünscht. Ebenso wie Kritik. Diese wird im großen Teil an und ernstgenommen. Auf feedback wird i.d.R. reagiert und im Anschluss verhaltensmuster angepasst.
Der AG ist gerade dabei hier sehr viel nachzuholen. Das ist auch gut so, denn die Räumlichkeiten benötigen eine Überholung. Grundsätzlich ist das Unternehmen hier aber auf einen sehr guten Weg.
Hier will der Arbeitgeber gut sein und ist auf einen guten Weg. Allerdings sind manche Zielvorgaben sowie das "große ganze" recht undurchsichtig, sodass es im Team teilweise eine Diskrepanz zwischen der Leitung und den Arbeitern herrscht. Ich bin aber zuversichtlich das der AG hier besser werden kann. Dennoch ein Stern abzug da es kein Betriebsrat im Unternehmen gibt
mir sind keine negativen Aspekte bekannt.
Grundsätzlich gibt es einen guten bunten Blumenstrauß an Aufgaben, ob sie aber alle interessant sind muss jeder für sich entscheiden. Leider verschläft es die Leitung Aufgaben anzupassen wenn diese ggf. nicht mehr zu einen passen. Fachwissen innerhalb des Unternehmens werden auch sehr mühsam bis gar nicht weitergegeben sodass vieles in großer Eigenregie erarbeitet werden muss. Bei der komplexen Infrastruktur ist dies aber für viele eine unlösbare Mammutaufgabe.
Kollegialer Zusammenhalt, gute Stimmung, Führungswechsel zeigt Wirkung, viele Benefits
inzwischen nichts mehr
Technik ausbauen! Mehr Personal einstellen
Tolle familiäre Stimmung und gutes Klima. Es werden viele Team-Events organisiert.
Gutes Image, die Branche kennt uns.
Viel zu tun, aber man stirbt auch nicht vor Stress. Gute Rahmenbedingungen und Flexibilität möglich, damit man Privat und Beruf gut hinbekommt. Es kommen wohl einige zusätzliche Projekte, so dass mehr Personal vermutlich sinnvoll wäre.
Inzwischen wird endlich auch in Weiterbildungen investiert. Man kann unterschiedliche Aufgaben machen und sich einbringen.
Viele tolle Benefits und zur Zeit wird es immer mehr. Gehalt ist "ok".
Ist in der DNA des Unternehmens - man macht viel und das authentisch
Auch in stressigen Zeiten halten alle zusammen.
Tolle Chefin, die immer hinter uns steht.
Die Technik ist noch nicht wirklich modern und das erschwert Homeoffice und virtuelle Konferenzen. Da ist man aber nun endlich dran, so dass wohl dieses Jahr viele Neuerungen kommen.
Man ist auf einem guten Weg...
Macht Spaß, wenn man Versicherungen mag. Kann auch mal monoton sein, aber das ist Typsache.
Die moderne Unternehmensführung
Der Kaffee konnte besser sein... :-)
Stetig an der regelmäßigen und klaren Kommunikation arbeiten
Seit dem Geschäfsführerwechsel ist das Betriebsklima entspannter. Hervorzuheben ist die Anerkennung und Wertschätzung untereinander.
Die Leistung wird nicht an den Überstunden gemessen.
Starker Fokus auf die Umwelt. Monatlich werden Spenden an Soziale Projekte verteilt.
Es besteht eine schöne Teankultur.
Die Führungskräfte werden regelmäßig gecoacht und in ihrer Rolle begleitet.
Hier wird aktuell stark an einer Verbesserung gearbeitet (Laptops für alle, höhenverstellbare Tische...)
Transparenz ist ein wichtiger Faktor im Unternehmen.
Dass ich da nicht mehr bin.
Dass es ihn immer noch gibt.
Laden dicht machen!
Mies
Anspruch und Wirklichkeit liegen weiiiiiiiit auseinander
Normal
Zwischen ok und möchtegern
Gibts nicht
Lästern
Abartig
Billigste Einrichtung
Kaum
Wenig Gehalt, aber so n Quatsch wie Gratis-Massagen und sowas alles
Nur wenn du ein A….kriecher bist
Eher Langweilig
So verdient kununu Geld.