232 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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232 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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232 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiterevents, die Kantine, Lage des Büros
Der Club hat so viel Potenzial - lasst neue Ideen zu, brecht mit veralteten Routinen und fördert motivierte Mitarbeiter - da wäre so viel mehr drin!
Die Arbeitsathmosphäre hängt von der Abteilung ab, ich habe jedoch die Erfahrung gemacht, dass diese stark von internem Druck, Toxität und Ellenbogen geprägt ist. Das nach außen kommunizierte "Mia san Mia" war nur Fassade und wurde kaum gelebt.
Noch gut, aber es bröckelt...
Die Work-Life-Balance war in meiner Abteilung gut, Überstunden kamen kaum vor. Dies ist allerdings abteilungsabhängig. Bzgl Benefits kann man sich nicht beklagen, die Mitarbeiterkantine ist absolut top und es gab corparate benefits und Job Bike.
Man kann sich im Club umorientieren, hier muss man aber auch die richtigen Leute kennen.
Ist für einen Club dieser Größenordnung und dieser Strahlkraft mit diesen Jahresumsätzen an der Untergrenze. Die Aussage, man kann sich glücklich schätzen, bei diesem Club zu arbeiten, hilft hier nur bedingt weiter.
Kaum Zusammenhalt in meinem ehem. Team, es war extrem schwer, in das bestehende Teamgefüge reinzukommen, auch wenn man es aktiv und engagiert versucht hat.
Werden geschätzt, allerdings sind diese oft in veralteten Strukturen verhaftet.
Schwierig. Informationen wurden nicht weitergegeben, motivierte Mitarbeiter werden klein gehalten und die Vorgesetzten waren extrem auf den eigenen Vorteil bedacht.
Die Kommunikation ist innerhalb meiner ehem. Abteilung und clubübergreifend schlecht. Informationen erfährt man oft über die Presse und innerhalb der Abteilung wurde nicht offen und transparent kommuniziert. Regelmäßige und vor allem offene Gespräche gab es selten. Interne Mitarbeitergespräche waren von HR vorgegeben, wurden aber nur halbherzig durchgeführt.
Unterschiedlich, die Führungskräfte sind überwiegend männlich, hier könnte es eine ausgeglichenere Verteilung Mann - Frau geben.
Die Aufgaben hätten interessant und spannend sein können, der Club hat extrem viel Potenzial, durch fehlende Innovationsbereitschaft, Mut und das Zulassen neuer Ideen war man sehr mit "Abarbeiten" in teilweise veralteten Routinen beschäftigt.
MA Events
Strategische Entscheidungen sind quatschig, wird oft intuitiv entschieden
Faire Löhne
Home Office Verbot lange Zeit
Werkstudenten 14€ die Stunde, viel zu wenig
Besonders positiv hervorzuheben ist der starke Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Teams. Zudem bietet die Kantine aus meiner Sicht eine sehr hohe Qualität und ist ein klarer Pluspunkt im Arbeitsalltag.
Weniger positiv habe ich die Zusammenarbeit mit Teilen der Führungsebene erlebt. Entscheidungen und Rückmeldungen wirkten teilweise wenig zugänglich und nicht ausreichend dialogorientiert. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass interne Perspektiven und Beiträge von Mitarbeitenden stärker berücksichtigt werden müssen.
Ich sehe den größten Verbesserungsbedarf in der Weiterentwicklung der Führungskompetenzen. Eine gezielte und verbindliche Schulung im Umgang mit Mitarbeitenden halte ich für essenziell. Ebenso sollten klare und nachvollziehbare Maßstäbe für Führungsverhalten definiert und konsequent angewendet werden, um eine nachhaltige Verbesserung der Zusammenarbeit zu erreichen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als positiv wahrgenommen. Der Zusammenhalt im Team ist gut, und viele Mitarbeitende identifizieren sich stark mit dem Verein, was sich in einem hohen Engagement widerspiegelt.
Das Image des Unternehmens ist sehr stark. Es bietet einen hohen Wiedererkennungswert und ist häufig ein positiver Gesprächsanlass auch außerhalb des beruflichen Umfelds.
Die Work-Life-Balance habe ich als sehr unausgewogen erlebt. Es entstand der Eindruck, dass ein sehr hohes Arbeitspensum erwartet und entsprechend anerkannt wird, während die Einhaltung der vertraglich vereinbarten Arbeitszeiten teilweise als geringeres Engagement wahrgenommen wurde.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich als stark verbesserungswürdig erlebt. Maßnahmen zur Weiterentwicklung wirkten aus meiner Sicht nicht einheitlich zugänglich. Eigeninitiative wurde nicht immer als positiv wahrgenommen, während einzelne Gruppen deutlich mehr Unterstützung erhielten. Insgesamt fehlte mir ein transparentes und nachvollziehbares Konzept für Entwicklung und Förderung.
Gehalt und Sozialleistungen habe ich als nicht wettbewerbsfähig empfunden. Es entstand der Eindruck, dass die Attraktivität des Unternehmens bei der Vergütung berücksichtigt wird. Zusatzleistungen entsprachen aus meiner Sicht nicht durchgängig dem branchenüblichen Niveau und wurden teilweise verändert oder reduziert. Insgesamt sehe ich auch hier deutlichen Verbesserungsbedarf.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein habe ich als wenig ausgeprägt wahrgenommen. Entsprechende Themen schienen vor allem dann eine Rolle zu spielen, wenn sie öffentlich sichtbar waren. Auch im internen Umgang hatte ich nicht den Eindruck, dass Mitarbeitende konsequent als zentraler Bestandteil der Wertschöpfung betrachtet werden. Insgesamt sehe ich hier deutliches Verbesserungspotenzial.
Der Kollegenzusammenhalt war insgesamt sehr gut. Die Zusammenarbeit im Team habe ich als unterstützend und konstruktiv erlebt. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass der starke Zusammenhalt teilweise auch daraus entstanden ist, dass Herausforderungen im Umgang mit Führung im Team gemeinsam aufgefangen wurden.
Den Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen habe ich als ausbaufähig erlebt. Vorhandenes Erfahrungswissen wurde aus meiner Sicht nicht immer ausreichend einbezogen. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass Rückfragen im Rahmen von Veränderungen teilweise eher als Widerstand interpretiert wurden, anstatt als konstruktiver Beitrag.
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich als sehr kritisch erlebt. Führungsstil und Kommunikation wirkten teilweise wenig konsistent und nicht ausreichend professionell. Entscheidungen sowie Beförderungen erschienen mir nicht immer transparent und nicht klar an nachvollziehbaren Kriterien ausgerichtet. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass fachliche und zwischenmenschliche Führungskompetenzen stärker berücksichtigt werden müssen.
Die Arbeitsbedingungen habe ich als schwierig erlebt. Der Zugang zu relevanten Informationen war aus meiner Sicht nicht immer ausreichend, was die effektive Arbeit erschwert hat. Zudem entstand der Eindruck, dass ein sehr vorsichtiger Umgang in der internen Kommunikation notwendig ist, was die offene Zusammenarbeit und die Entfaltung von Potenzialen beeinträchtigen kann.
Die interne Kommunikation habe ich als absolut unzureichend erlebt. Informationen wurden meist nur eingeschränkt oder verzögert weitergegeben, was die Arbeit erschwert hat. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass Rückmeldungen zur Kommunikation nicht konsequent berücksichtigt wurden.
Die Gleichberechtigung habe ich als deutlich verbesserungswürdig erlebt. Entwicklungsmöglichkeiten und Förderung wirkten aus meiner Sicht nicht immer gleich verteilt. Zudem habe ich den Umgangston teilweise als nicht angemessen empfunden, und entsprechende Hinweise führten nicht zu erkennbaren Veränderungen. Auch in solchen Situationen hätte ich mir mehr Unterstützung durch die zuständigen Stellen gewünscht.
Die Aufgaben habe ich als interessant empfunden. Insbesondere für Personen mit Bezug zum Fußball bietet das Umfeld spannende Einblicke und Tätigkeiten.
Der Name FC Bayern zieht. Die Events - auch für die Minijobler, sind einzigartig. Beispielhaft erwähnt sei die Weihnachtsfeier.
Die Besetzung der Führungspositionen ist zu bedenken. Scheinbar schafft man sich nur dann durchzusetzen, wenn man die richtigen Leute im Verein kennt und dann von diesen - auf Kosten anderer - auf die entsprechende Position gehoben wird. Das passt nicht zur Professionalität des FC Bayern.
Es ist jammerschade, dass unser Chef damals spürbar im Stich gelassen wurde und den FC Bayern verlassen hat. Er war immer freundlich und hat seine Mitarbeiter auf Augenhöhe behandelt. Das würde ich mir auch bei der neuen Führung wünschen.
Die Atmosphäre bei uns hat sich leider seit dem Weggang unseres Teamleiters massiv verschlechtert. Innerhalb unseres Teams fühlt es sich nach wie vor familiär an, aber unsere Chefinnen sind für uns nicht mehr greifbar.
Der FC Bayern ist einfach ein Weltverein!
Teilweise lange Arbeitszeiten, obwohl nur ein Nebenjob. Auch unter der Woche oder Sonntags.
Es werden Fortbildungen (zum Beispiel Sachkunde) angeboten und bezahlt.
Trotz Minijob im unteren Niveau, es werden auch keine Zuschläge gewährt. Hier sind andere Dienstleister definitiv besser.
Mit den direkten Kollegen immer noch super. Die meisten sind nur Mini-Jobler, die machen den Job, weil sie den FCB lieben und Spaß daran haben. Mit den Vorgesetzten leider schlecht.
Viele der älteren Kolleginnen und Kollegen fühlen sich von der neuen Führung abgeschnitten und nicht mehr ernst genommen.
Unter dem alten Vorgesetzten hätte ich ganz klar 5 Sterne vergeben. Die neue Führung ist leider nicht gut.
Der Job macht Spaß, die Bedingungen sind leider schlechter geworden.
Ähnlich wie bei der Atmosphäre. Unser alter Teamleiter war greifbar, erreichbar, hat zurück gerufen - auch teilweise nach Feierabend. Jetzt fühlt es sich so an, als würde die Chef-Etage zu einer eigenen Elite werden wollen. Die Antworten auf E-Mails sind unpersönlich und kalt. Das Menschliche fehlt mittlerweile leider.
Absolut. Man bekommt in der richtigen Position etwas vom Spiel mit.
Den Namen
Die Besetzung der Führungspositionen
Spezlwirtschaft abschaffen! Auf die wirklich guten Mitarbeiter setzen! Und vor allem hinschauen, wenn es offensichtliche Reibungen gibt...!
Grundsätzlich gut, aber man kommt nur weiter, wenn man "die richtigen Leute" kennt bzw. sich bei diesen einschleimt.
Es geht viel Zeit drauf.
In meinem eigenen Team: Super. Mit anderen Teams: Katastrophal, da nur Ellenbogengesellschaft.
Es ist eine Schande, dass dieser Verein wichtige Positionen mit derart schlechten Mitarbeitern besetzt... Wie heißt es: "Der Fisch stinkt vom Kopf"
Es wird mehr übereinander als miteinander gesprochen.
Gute Benefits
Mit den Kollegen hat es immer Spaß gemacht
Das Team im Store war insgesamt freundlich und hilfsbereit – mit meinen Kollegen hatte ich keine Probleme.
Leider war der Umgang des Store Managers mit Mitarbeitenden sehr respektlos und unangemessen.
Es kam wiederholt zu abwertenden Kommentaren und einem sehr schlechten Umgangston, was das Arbeitsklima stark belastet hat. Ich habe mich dadurch persönlich sehr unwohl gefühlt.
Schade, denn das Team und die Marke selbst hätten ein besseres Arbeitsumfeld verdient.
Spannende Aufgaben und gutes Arbeitsumfeld
Gehalt und Karriere
Aufstiegschancen schaffen
Faire Bezahlung
Kostenloses Mittagessen und einige interessanten benefits
Snobistisches Verhalten manchen Mitarbeitenden Kollegen aus der Verwaltung
Mehrwertschätzung für die normale Mitarbeiter
Viele Intrigen und Hinterhalt
Kaum Chancen für Weiterbildung außer nur für ausgewählte Personen
Für diese Verantwortung hätte man mehr erwartet
Leider viele intriganten, und über die leichengehende Streber
Kontaktaufnahme nur bei Problemen
Es wird nur mit ausgewählten Personen kommuniziert, anderen bleiben außen von
Offener für neue Ideen zu sein. Jedem die Möglichkeit geben sich weiterzuentwickeln und dadurch für ein besseres Arbeitsklimma zu sorgen.
Die Arbeitsatmosphäre ist Mega, aber eher auf die Lage bezogen. Es ist schon was besonders für die Bayern zu arbeiten und täglich die Sportler zu sehen.
Hat leider mit der Zeit, immer mehr und mehr abgenommen.
Zur Arbeit bietet Bayern viel für das Wohl der Mitarbeiter. Ob es verschiedene sportliche Aktivitäten sind oder auch tolle Veranstaltungen.
Mir wurden mehrfach meine Weiterbildungen die ich gerne gemacht hätte, unter den Tisch gekehrt.
Laut Vergleichen in der gleichen Branche, gehört Bayern nicht zu den best bezahlten Arbeitgebern.
Leider ist hier Neid und Missgunst, sehr groß geschrieben. Viele versuchen sich in den Vordergrund zu schieben, wo manchmal eine Team Zusammenhalt mehr bringen würde.
Es spielen sich oft die Vorgesetzten gegenseitig aus. Viele Unstimmigkeiten. Es fehlt auch oft die Anerkennung für die Arbeit.
Hardware und Ausstattung ist in einem angemessenen Zustand und up to Date.
Leider ist die Kommunikation nicht wirklich positiv. Es werden teilweise Informationen falsch weitergeben oder gar nicht übermittelt.
Leider herrscht hier keine Gleichberechtigung, hier spielt oft Vitamin B die Hauptrolle.
Aufgaben sind interessant mit dem Gedanken mit wem man dann auch mit seiner Zeit zu tun hat.
So verdient kununu Geld.