132 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Vielfalt an interessanten Aufgaben.
Keine Benefits im Vergleich zu anderen Unternehmen, einige unprofessionellen Mitarbeiter, Gehaltszahlung, keine flexiblen Arbeitszeiten.
Mehr professionelle Mitarbeiter einstellen. Passt die Konditionen sowie Arbeitszeiten an.
Einige Kollegen haben durch ihr Verhalten eine unangenehme Arbeitsatmosphäre geschaffen, indem sie während der Raucherpausen über andere lästerten. Bestimmte Personen waren dabei besonders unbedacht in der Wortwahl, was bereits zu Mobbing oder Belästigung führte.
Mitarbeiter im Unternehmen bewahren teilweise das Image, sobald einige ausgeschieden sind kommt das Gegenteil zur Realität.
Die Arbeitszeiten sind wenig attraktiv, da man gezwungen ist, täglich eine Stunde Pause zu machen, wodurch sich die Anwesenheitszeit auf neun Stunden verlängert – auch freitags, wenn andere Unternehmen früher Feierabend haben. Gleitzeit gibt’s hier nicht. Die Anzahl der Urlaubstage ist ebenfalls enttäuschend, da keine 30 Tage angeboten werden. Zudem ist die Möglichkeit, im Home Office zu arbeiten, ein weiterer negativer Aspekt.
Wie bereits erwähnt werden oft Versprechungen gemacht, die später kaum oder gar nicht eingehalten werden.
Gehalt wird pünktlich ausgezahlt. Allerdings ist das Gehalt niedrig, in anderen Unternehmen gibt es viel bessere Konditionen.
wird ebenfalls eingehalten.
Wie bereits erwähnt, gab es Kollegen, die andere gerne ausschlossen oder über sie lästerten. Abgesehen davon waren die übrigen Mitarbeiter jedoch sehr hilfsbereit und kompetent.
Die jüngeren Kollegen pflegen einen sehr respektvollen Umgang mit den älteren. Umgekehrt wird man jedoch manchmal nicht so toll behandelt.
Einige Vorgesetzte agieren nach Lust und nach Laune. Oft sind sie nur schwer ansprechbar, weshalb man den Kontakt zu ihnen lieber meidet.
Die Arbeitsbedingungen werden eingehalten.
Themen vor den Vorgesetzten und Teamleitern wurden besprochen. Allerdings ließ die Kommunikation zwischen den Kollegen untereinander zu wünschen übrig.
Vielfalt und Gleichberechtigung werden in diesem Unternehmen zwar groß betont, doch in der Realität sieht es anders aus. Es wurde einige Male ein respektloser Umgang in verschiedener Form beobachtet. Zudem werden oft Versprechungen gemacht, die später kaum oder gar nicht eingehalten werden.
Es gab gelegentlich interessante Themen und Aufgaben.
Teils keine transparente Kommunikation.
Arbeit auf Englisch mit Personen aus ganz Europa.
Kommunikation, Bezahlung, Weiterbildung, fehlende Unterstützung
- Kommunikationskonzept
- Weiterbildungsangebote der MA klar aufzeigen wieviel selbst bezahlt werden muss
- Unterstützung bei Problemen beim Kunden
Dies Arbeitsatmosphäre beim Kunden war sehr gut und das Trainee Programm war auch in Ordnung nur leider wurde dann die Atmosphäre sehr schlecht aufgrund der fehlenden Kommunikation.
Das Unternehmen hatte damals ein gutes Image, dieses ist jedoch in Deutschland zurück gegangen im letzten Jahr.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten beim Kunden war eine gute Balance da.
Weiterbildungen sind nur möglich wenn der Kunde diese bezahlt, andern falls sind sie nicht gewünscht.
Einige Weiterbildungen werden im Nachgang nur bezahlt, wenn du sie beim ersten Mal bestehst.
Das Gehalt ist sehr gering und wird auch nicht nach der Probezeit angepasst, da sie dieses bei Verleihung der Arbeitskraft machen können aber nicht müssen.
Kein Interesse an gemeinsamen Austauschen, Events usw.
Der Kunde war hieran sehr interessiert und hat viel geboten.
Da du beim Kunden 100% eingesetzt bist kann ich das nicht beurteilen, aber zwischen uns Trainees gab es ein sehr gutes Verhältnis.
Beim Kunden sehr gut, da sie ihr Wissen teilen wollten bei FDM habe ich da keine Erfahrung gemacht, da es ein sehr junges deutsches Team ist.
Leider sehr schlecht, da keine Kommunikation stattgefunden hat.
In Ordnung.
Die Kommunikation während der Arbeit beim Kunden hat leider überhaupt nicht funktioniert. Auf Mails, Teams Nachrichten oder Anrufe wurde nur selten überhaupt reagiert.
Im Trainee wurden wir alle geschlechtsunabhängig behandelt.
Die Aufgaben beim Kunden haben nicht dem entsprochen was uns im Trainee und in den Vorgesprächen gesagt wurde. Auch auf Nachfrage für neue Aufgaben und eine Anpassung Geschichte nichts.
Das Einzige was mir einfällt, wenn euer Einsatz einfach ein gutes Unternehmen ist, in das man sonst nicht so einfach kommt. Alles andre ist absolut unstrukturiert und katastrophal. Man muss sich auch mal überlegen, wer überhaupt bei FDM für Arbeitskraft anfragt. Alle Unternehmen, bei denen niemand arbeiten will.
Es ist einfach eine Leiharbeitsfirma, auch wenn sie sich sonst wie beschönigen wollen. Sie schüchtern euch ein mit dem Vertrag -ein Trainee für 18 Monate Arbeit, ansonsten zahlt ihr das Geld zurück- Das Trainee ist noch nichtmal so viel Wert und so gut.
Ihr werdet behandelt wie Leiharbeiter und wenn ein Einsatz gefunden wird, habt ihr auch nicht großartig Entscheidungsmöglichkeiten, auch wenn das Unternehmen euch nicht zusagt. Sie wollen ja so schnell wie möglich Geld mit euch verdienen. Im worst case sollt ihr in 2 Woche umziehen, auch wenn es am andern Ende von Deutschland ist.
Ein ganz schlimmes Unternehmen. Bevor ihr so viel in euer LOGO und die WERBUNG investiert, hätte ihr mal eure internen Prozesse umstrukturieren sollen. FDM lebt und liebt das Sprichwort " Außen hui, innen pfui".
Kommt auf den Einsatz an und das Team im Einsatz. Kann gut sein oder schlecht, aber als Leiharbeiter hat man immer den Kürzeren gezogen.
Haben sie jetzt geändert, sollten aber lieber die internen Strukturen verbessern.
Katastrophe. Da ihr nur der "Leiharbeiter" seid, seid ihr 18 Monate lang in einer Probezeit und der Einsatz kann euch von heute auf morgen kündigen. Außerdem müsst ihr mehrere Zeitnachweise ausfüllen, weil FDM eben nur eine Leiharbeitsfirma ist oder müsst doppelt/ dreifach die selben Kurse absolvieren, weil es sich hierbei um mehrere Unternehmen handelt. Die Organisation ist einfach katastrophal und das kostet EUCH eure Zeit, Energie und sonstige Ressourcen. Ganz ehrlich, macht lieber ein richtiges Trainee oder ein Praktikum. Da spart ihr euch viel Lebensenergie.
Gut und wird bezahlt, weil sie von euren skills nur profitieren und mehr Provision erhalten.
Okay
k.a.
Kommt auf den Einsatz an
Gibt nichts. Zielgruppe sind junge Absolventen, weil sie noch unerfahren sind und deren Jungblut noch ausgesaugt werden kann.
Kommt auf den Einsatz an.
Schlimm, weil es einfach eine schlecht organisierte Leiharbeitsfirma ist
Schlecht. Beim ersten Einsatz wurde ich über mehrere IT-Unternehmen weitergereicht und die haben sich alle gegenseitig die Verantwortung in die Schuhe geschoben. Am Ende war ich der Leidtragende.
k.a.
Kommt immer auf den Einsatz an. Entweder man hat Glück und kann richtig coole Aufgaben haben oder man hat einfach Pech.
Gehaltsstrukturen könnten besser sein
Bildungsmöglichkeiten
Das Gehalt ist deutlich zu niedrig. Mitarbeiter des Placementunternehmens verdienen deutlich mehr.
Die privaten Weiterbildungen, die erstattet werden.
Die nicht vorhandene Kommunikation, das schnelle Abfrühstücken von den Bedürfnissen und Interessen des Trainees. Absprachen, die angeblich mit Kunden getroffen wurden, diese aber nicht stimmen und gelogen sind. Trainees wie Ware im Lager zu behandeln und die "Ware" vergessen, sobald diese das Lager verlassen. Und ganz WICHTIG: Im Vertrag ist eine Rückzahlungspflicht eingepflegt. Diese besagt, dass die Trainingskosten (i.H.v. ca. 15.000-16.000 EUR) zurückgezahlt werden müssen. Diese enthalten wohl Raummiete, Hard- und Software, wobei das Training remote ablief und man keine Hardware bekommen hat. Die Software war alles Open Source und waren keine wichtigen Projektmanagement Tools, wie Jira, Confluence oder MS Project.
Bessere Kommunikation, Transparenz, Ehrlichkeit, mehr auf das Wohlbefinden des Trainees eingehen und wirklich nach deren Wünschen und Bedürfnisse, vor allem Interessen handeln.
Die Arbeitsatmosphäre bei FDM kann nicht bewertet werden, da die meiste Zeit bei einem Kunden im Projekt verbracht wird. Allerdings wurde im Traineeship schnell klar, dass du nur eine Nummer bist und ignoriert wirst. Sales Manager antworten nicht auf deine Nachrichten, geforderte Unterlagen werden nicht gesendet und anschließend muss der Trainee sich rechtfertigen, warum er sich nicht bei jemand anderem gemeldet hat. Toller Spaß!
In England wahrscheinlich ein sehr gutes Image. In Deutschland weniger aktiv. Sehr unbekannt, wenige Kunden und Projekte und auch bei ehemaligen FDM Trainees kein gutes Image.
Kann ich nicht viel zu sagen, wie bei jedem anderen Arbeitgeber auch.
Kleiner Einstieg ins Projektmanagement, was man durch Youtube Videos definitiv sich selbst beibringen könnte. Für meine Situation eher keine Karriere, da das Projekt in dem ich jetzt bin nichts mit Projektmanagement zu tun hat.
Was gut ist, sind die Weiterbildungen, die man privat machen kann und FDM Group die Kosten erstattet. Das war es dann aber auch.
Das einzig Gute was vorhanden ist, ist das Gehalt. Ansonsten ist die Firma unstrukturiert, unprofessionell und mehr Schein als Sein.
Die Account und Sales Manager halten stets zusammen und lassen sich bloß nichts anmerken. Selbst bei Ungerechtigkeit wird es so gedreht, als ob es die Schuld des Trainees ist, da er sich ja "bewusst dazu entschieden" hat.
Falls es nicht deutlich wurde, man ist nur Ware und sobald die Ware aus dem Lager ist (das sind wir Trainees), dann gibt es uns nicht mehr, weil das Geld fließt.
Wenig bis keine Kommunikation. Ist ein Trainee im Projekt und die Sales und Account Manager erhalten ihre Provision, ist alles gut. Um das Wohlbefinden des Trainees wird nicht gefragt. Sollte es dann zu einem Gespräch kommen, wird man schnell abgefrühstückt.
Nach drei Monaten im Projekt wird ein Call eingestellt, um zu fragen, wie das Projekt läuft. Nachdem mitgeteilt wurde, dass man unzufrieden sei und unglücklich im Projekt wurde uns gesagt, dass sich jemand (Sales oder Account Manager) melden wird. Dies ist allerdings nicht geschehen, sondern man musste selbst Eigeninitiative ergreifen und das Gespräch mit den Account und Sales Managern aufsuchen, wobei es andersherum viel professioneller gewesen wäre. Nachdem dieses aufgesucht und geschildert wurde, dass das Projekt nichts mit Projektmanagement oder Business Analyse zu tun hat, wurde gesagt: "Man lernt in der Uni ja auch Sachen, die man im Arbeitsleben nicht verwendet." Nach 3-4 weiteren Gesprächen mit Sales UND Account Managern wurde man schnell abgefertigt und wenig Beachtung auf Interessen, Bedürfnisse oder Wohlbefinden geschenkt. Fazit: Man spricht gegen Wände, man wird nicht ernst genommen und es interessiert einfach keinen, wie es dir geht.
Dadurch, dass man wenig bis keinen Einfluss auf die Projektwahl hat (ich hatte nicht mal ein Interview oder Infos zum Projekt), sind es keine interessanten Aufgaben. Mein Projekt hat nichts mit Projektmanagement oder Business Analyse zu tun, obwohl man sich bewusst für diesen Stream entschieden hat. Tätig eher als Sachbearbeiter, monoton, nichts Neues oder Aufregendes.
Sehr gute Einstiegsmöglichkeiten für Consultants, um eine Karriere in der IT-Beratung zu starten. Gute Unterstützung beim Einsatz (wenn man den Umzug nicht betrachtet). Gute Work-Life-Balance. Urlaubs- und Weihnachtsgeld inkludiert + einige Benefits (vor allem aber für Kollegen in Raum Frankfurt).
Anforderung an Flexibilität (Umzug und Wohnungssuche) beim ersten Einsatz sind zu streng und eine finanzielle Unterstützung reicht mMn nicht, die Consultants den von Arbeitgeber geforderten Umzug richtig und erfolgreich zu machen.
Einstiegsgehalt ist zwar nicht schlecht, aber unter dem Durchschnitt für Consultants in DE.
Bitte bei Umzügen die Consultants nicht nur finanziell unterstützen, aber auch bei der Wohnungssuche helfen (z.B. Netzwerkaufbau mit Wohnungsunternehmen?). Das würde die Umzüge bei neue Städten attraktiver machen und somit wären die Placements für die Sales-Kollegen auch einfacher.
Solange man nicht im Einsatz ist, wird man "gebeachet" (Remote Arbeit) und wird dafür bezahlt, Kurse und Zertifikate abzuschließen. u.a. Linked-Learning, SCRUM und PeopleCert. Die Atmosphäre ist ganz locker und lässt jeder entscheiden, in welche Richtung man sich weiter ausbilden soll. Einsatzmöglichkeiten können ganz schnell oder langsam auftauchen und manchmal kann diese Zeit sehr langweilig werden, vor allem in Sommer oder Winter, da man lange auf die passende Stelle aufwarten muss. Das hängt aber auch davon ab, wie flexibel man ist, z.B. umzuziehen. Während dem Einsatz ist man komplett beim Kunden angestellt, und man fühlt sich als Teil des Teams.
FDM ist eine englische Firma mit einer Niederlassung in Frankfurt. D.h. in Deutschland sind sie zwar nicht so berühmt, aber in UK ist die Firma an der LSE börsennotiert.
25 Urlaubstage + 2 (27 Tage) nach 2 Jahren und +3 (also 30 Tage) ab 4 Jahren bei FDM. Urlaub muss mit einigen Wochen im Voraus gefordert werden. Arbeitszeiten zwischen ca. 9-17 Uhr.
Neben den bezahlten Kursen und Zertifikaten, besteht die Möglichkeit bei den Kunden als internen Mitarbeiter übernommen zu werden oder auch weiter bei FDM zu bleiben und als Senior Consultant aufzusteigen.
Tariflohn derzeit bei 23,97 € die Stunde. Für Consultant Jobs findet man viel höhere Gehälter im Markt. Trotzdem ist der Gehalt nicht schlecht, eher etwas unter dem Durchschnitt. Urlaubs- und Weihnachtsgeld bei jeweils 300 € Brutto. Ab dem 9. Monat beim Kunde wird man beim "Equal-Pay" eingestuft. Da bekommt man genauso viel wie ein interner Mitarbeiter auf'm gleichen Niveau bei der Kundenfirma + eventuelle Boni.
Als Consultant hängt der Kollegenzusammenhalt eher von der Atmosphäre bei den Kunden. Bei mir waren sie stets nett und hilfsbereit.
Gilt dasselbe wie bei dem Kollegenzusammenhalt.
Sobald man umziehen muss, bekommt man eine ok-ish Umzugspauschale. Allerdings muss man selbst die Wohnung suchen, und zwar manchmal in sehr kurzen Zeiträumen (bei mir nur 2 Wochen). Manche müssen sich konstant für Zwischenmieten oder überteuerten Wohnungen entscheiden, vor allem in große Städten. Umzugstag wird nicht als Urlaub wahrgenommen.
Das People-Team, HR und die Account Managers sind immer hilfsbereit für die Consultants im Einsatz und während der Beached-Zeit.
Hängt wiederum vom Einsatz ab.
Sehr nette Leute und entspannte Atmosphäre
FDM pflegt auch nach außen ein sehr professionelles Image
Eine super Möglichkeit, um als Einsteiger in größere Firmen einzusteigen und eine relevantes Training zu erhalten.
Es ist im Endeffekt dennoch ein guter Einstieg ins Arbeitsleben, nach dem Studium.
Das selbige Ausbildungspensum hätte ich erreicht, wenn ich normal arbeiten gegangen wäre und meinen Arbeitgeber um diese Kurse gebeten hätte. So hätte ich mir Zeit und Geld gespart. Ich habe jedoch trotzdem gut ins Arbeitsleben mit ihrer Hilfe gefunden, daher ist es auch nicht schlecht.
Eine offenere Arbeitskultur etablieren und den Mitarbeitern auch etwas Luft zum atmen lassen in Hinsicht auf das Arbeitspensum, da ihr doch sicherlich wisst, dass es am Anfang schwer sein kann. Es ist jedoch auch verständlich, da das Unternehmen ja auch Gewinn erwirtschaften muss. Zudem solltet ihr zusehen das eure Kurse von mehreren Unternehmen wahrgenommen werden.
Die Atmosphäre ist sehr drückend (Ellenbogengesellschaft)
Das Image ist recht ok. Die Unternehmen wissen das es mittelmäßige Consultants anbietet und solange der Consultant lernbereit und motiviert ist kann er auch gut mitarbeiten ohne abgehängt zu werden.
Man muss sehr viel arbeiten und bekommt dafür recht wenig. Das Trainee-Programm kann ich absolut nicht empfehlen und auch als Consultant erhält man lediglich das Minimum.
Karrieretechnisch sollte man wirklich darauf achten dass man da Kurse mit internationaler Anerkennung belegt. Auch die inhouse Zertifikate sind in dem Kursumfang nicht schlecht, jedoch nicht sonderlich bekannt.
Als Trainee verdient man recht wenig, was jedoch laut Aussage des Unternehmens absolut im Verhältnis zur Wertigkeit der bezahlten Kurse steht. (Nein ist es nicht, außerhalb des Unternehmens sind die meisten Zertifikate, die selbst ausgestellt wurden unbekannt und haben daher kein Value wenn man sich rauskaufen lassen möchte. Außer man ist natürlich ein herausragender Verkäufer, der alles verkaufen kann.) Lediglich die Partner mit denen das Unternehmen zusammenarbeitet kennen diese und sind einigermaßen damit konform.
Hier gebe ich mal drei Sterne, da ich ehrlich gesagt nicht viel davon gesehen habe.
Eine Ellenbogengesellschaft ist die Tagesordnung und auch wenn man mit anderen Kollegen gut zusammenarbeitet ist es keine angenehme Atmosphäre.
Die älteren Kollegen sind sehr viel beschäftigt, da auch sie immer liefern müssen, doch einige sind sehr gut.
Die Vorgesetzten interessieren sich so gut wie gar nicht für einen, wie auch der Umgangston viel zeigt.
Wie erwähnt ist das eine Ellenbogengesellschaft wo man sehr viel arbeiten muss. Wenn man das weiß und damit klar kommt ist es ganz ok.
Die Mitarbeiter sind recht offen und hilfsbereit, doch auch nicht dein Freund und das lassen sie einen wissen
Gleichberechtigung gibt es nicht, obwohl flache Hierarchien propagiert wird. Und auch Frauen werden leicht benachteiligt, wobei ich mir nicht sicher bin ob das lediglich ein verhalten der Generationen ist und eben nicht wegen dem Unternehmen
Die Aufgaben sind durchaus sehr interessant, doch auch ziemlich einseitig.
So verdient kununu Geld.