28 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Training, Diversität, Gleichberechtigkeit, Consultant-Support nach dem Placement, Möglichkeiten bei namhaften Unternehmen als ITler zu einsteigen und Karriere entwicklen.
Man muss kurzfristig Umzugsbereit sein. Wird aber klar gesagt, vor dem Einstieg z.B. währen des Bewerbungsprozesses. FDM Group kann sich klassisches Consultant-Model (4,3,1 Prinzip) überlegen.
Zuschuss beim Umzug, da geographische Flexibilität erwartet wird. Bei Umzug innerhalb Rhein-Main-Gebiet kriegt man keinen Zuschuss.
Innerhalb des Unternehmens ist die Arbeitsatmosphäre sehr kollegial. Es handelt sich um Du-Kultur. Nach dem Kunden-Einsatz ist natürlich abhängig vom Kunde. Persönlich bei meinem Einsatz habe ich gute Erfahrung gehabt.
ist auch mit Arbeitsbedingungen beim Kunde abhängig.
Man fängt in der Regel mit einem Training an. Danach ist es vom Kunden-Einsatz abhängig.
Freundlich und total reibungslos. Ich habe immer Unterstützung bekommen.
nichts zu klagen :)
Immer hilfsbereit und flache Hierarchien
Im großen und ganzen gut genug. Kann gehaltsmäßig und von Anzahl der Urlaubstage verbessert werden. Man kriegt anfänger Gehalt und Urlaubstage.
Mit Trainers und Kollegen (z.B. Trainees und Consultants) geht's ohne Probleme aber mit Sales oder HR kann manchmal tricky sein.
Man kriegt anfänger Gehalt aber kann schnell aufsteigen abhängig von Leistungen beim Einsatz (und natürlich auch vom Kunde)
Was gefällt mir am höchsten bei FDM Group ist Gleichberechtigung. Bewrbungsprozess ist transparent (z.B. nicht nur Vorstellungsgespräch sondern auch IQ-Test und Präsentation über ein IT-Case-Study).
Training lief super und im Bezug auf Entwicklung moderner IT-Anwendungen und danach es besteht auch gute Chancen bei nahmhaften Unternehmen als Consultant zu einsteigen.
Fdm bietet die Chance, wenn man Glück hat, bei namhaften Unternehmen unterzukommen und ggf. nach 18 Monaten übernommen zu werden. Hierfür muss man aber wirklich sehr flexibel und teilweise strapazierfähig sein und möglichst seine persönlichen Anliegen auf ein Minimum. Dann ist auch FDM ein guter Arbeitgeber.
1)Kommunikation weiter ausbauen.
2) Consultants nicht mehr auf Interviews schicken wo sie gar nicht hin möchten.
Kommt auf das Placement an. Ich hatte gute Erfahrungen gemacht.
Kaum bekannt in Deutschland. Wird bei den Kunden über die Zeit meist immer schlechter
40h Stunden Woche. Wer zu viele Überstunden macht wird abgemahnt.
Zertifikate waren ok. Ab einem gewissen berufslevel ist FDM nicht zu empfehlen, da sich FDM auf Absolventen spezialisiert.
Kommt auf das Placement an. Ich hatte Glück. Andere aber auch nicht.
Kommt wieder auf den Kunden an. Ich hatte Glück. Interne Vorgesetzte bei fdm waren immer ok zu mir.
Akademie ist neu. Kein WLAN vorhanden. PCs eher langsam.
Kommunikation ist ein großer Minuspunkt bei fdm. Selbst zwischen den internen Angestellten gehen Informationen verloren. Jeder kocht sein eigenes Süppchen. Wenn man nun bei externen Unternehmen geplaced ist, flacht die Kommunikation nahezu ab. So lief bspw. unsere Einsatzdatum bei einem Kunden ab. Da jeder seine eigene Wohnung zahlen muss und FDM sowas wie Kündigungsfristen im Mietverhältnis scheinbar nicht kennt haben die Consultants natürlich wissen wollen wie es weitergeht. Doch hier kam KEINE Hilfe seitens fdm. Wegen der zunehmend negativen Bewertungen hier hat FDM Konsequenzen gezogen und einen Consultant Peer Support eingerichtet. Das ist ein Schritt in die Richtige Richtung, aber Potential nach oben ist noch genug vorhanden.
Unterdurchschnittlich. Dafür hat man aber im Vornherein Schulungen und Zertifikate gestellt bekommen. Das ist der Deal.
Absolut vorhanden
Meist für Berufseinstieg ohne Erfahrung. Deswegen viel PMO Aufgaben. Wenn man Glück hat kommt man auch in eine IT Position
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr locker, die Beziehung zwischen den Kollegen ist auf freundschaftlicher Basis. Der Spaß kommt nicht zu kurz!
leider keine flexiblen Arbeitszeiten
Das Unternehmen ist sehr auf Diversity bedacht
Die Möglichkeit für Quereinsteiger in die neue Branche einzusteigen!
Unmotivierte Trainer. In Frankfurt hat man gemerkt, dass die Trainer Spaß hatten an dem, was sie taten. In England hingegen wurde das Training von Woche zu Woche immer schlechter. Die letzten zwei Wochen wurden in 2 20 minütigen Vorträgen abgehandelt und es wäre schon zu viel zu behaupten, dass die Themen überhaupt angerissen wurden, geschweige denn, dass ein tieferes Verständnis ermöglicht wurde.
Es hätte mich gefreut, im Voraus darüber informiert zu werden, dass das Angebot hauptsächlich für Quereinsteiger gedacht ist, nicht für Berufseinsteiger mit abgeschlossenem Studium im jeweiligen Bereich. Dafür, dass man sich als Gegenleistung für das Training so lange verpflichten muss, hätte ich um einiges mehr erwartet!
Die Arbeitsatmosphäre war während meiner gesamten Traingszeit sehr angenehm. Lediglich veraltete und langsame Rechner haben in den Akademien ein wenig gestört. Auch die Anzugpflicht schien überflüssig, allerdings scheinbar nach englischem Vorbild von Nöten.
Unbekannt, wenn man nicht in der Branche unterwegs ist. Viel Arbeit wird in ein besseres Image investiert.
Für Quereinsteiger ist das Training teils auf jeden Fall anspruchsvoll und viele meiner Kollegen, mussten sich auch nach der offiziellen Arbeitszeit weiter in die Themen einlesen und Übungen machen.
Schwer zu beurteilen. Für mich gab es durch das Training nur wenig Punkte, die mich weitergebildet haben, für Quereinsteiger sind die ersten 3 Monate natürlich komplett neu!
Ich hatte während des Trainings in Deutschland und England nur sympatische Kollegen, zu denen ich auch gerne weiterhin Kontakt halte. Auch die Trainer waren allesamt sympatisch. Verschiedene Firmenfeiern führen alte Trainingspartner wieder zusammen und auch, falls man nicht in Frankfurt eingesetzt wird, sorgen regelmäßige Treffen mit FDM Kollegen (auch aus Frankfurt) dafür, dass man kollegen vor Ort trifft.
Langsame Computer hatte ich bei einem Java Training nicht unbedingt erwartet. Ansonsten wurde aber sowohl in Frankfurt als auch in London viel Wert darauf gelegt, die Arbeitsbedingungen gut zu halten. Gratis Kaffee Automaten und ein Pausenraum mit Billard und Tischtennis Platte in London haben ihren Teil dazu beigetragen.
Schnelle Antworten, wenn man an die richtige Kontaktperson gelangt. Bei anderen dauert es widerum Ewigkeiten, bis eine Antwort geschrieben wird.
Scheint für einen Berufseinsteiger zwar viel zu sein. Im Nachhinein allerdings schon gehört, dass durchaus in ähnlichen Betrieben mehr geboten wird.
Komplett durchmischte Kurse mit Leuten aus der ganzen Welt.
Während des Trainings sind die Themen auf Quereinsteiger ausgelegt. Falls man vorher schon etwas in der Richtung studiert hat, bekam man vielleicht eine nette Zeit in London, aber kann sich sonst zurücklehnen und anderen im Kurs helfen.
Ich persönlich würde es gut finden, wenn dem Mitarbeiter vor Versendung der Unterlagen an einen Kunden mitgeteilt wird, um welchen Kunden es sich handelt. Dies würde meiner Meinung nach zu einer Höheren Projektzufriedenheit der einzelnen Mitarbeiter führen.
Weiterhin wäre es meiner Meinung nach gut wenn von Anfang an klar gesagt wird das es sich um eine Arbeitnehmerüberlassung handelt.
Im Office in Frankfurt gibt es eine Trennung von Consultants und dem Rest der Firma, dies wird schon allein durch unterschiedliche Kaffeeküchen für beide Parteien sichtbar.
In England sehr bekannt, in Deutschland ehr unbekannt
Da die Einsätze bei Kunden erfolgen ist dies von Kunde zu Kunde unterschiedlich. Ich könnt meine Arbeitszeit so gestallten, wie ich es wollte.
Man muss an einem Training teilnehmen und man verpflichtet sich bei vorzeitigem Ausscheiden aus dem Unternehmen einen Teil dieser Trainingskosten zurückzuzahlen.
Meiner Meinung nach stehen dabei die geforderten Summen in keinem Verhältnis zu der gelieferten Qualität des Trainings. Es gibt Standards, die aus der Zentrale in England vorgegeben werden, jedoch nicht für den Deutschen Markt angepasst werden.
Alle versuchen mit der Situation klar zu kommen, man versucht das beste aus der Situation zu machen.
Gibt es kaum, hauptsächlich werden Uniabsolventen rekrutiert.
Gibt es kaum. Solange wie es läuft sind alle in einer "Kumpelkultur".
Es gibt einen Tarifvertrag an den sich gehalten wird, mehr auch nicht.
Ich hatte keinen Einfluss bei welchem Kunden ich vorgestellt werden soll, sondern musste dahin gehen, wo FDM mich vorgeschlagen hat.
Ist sehr schwierig. Wenn man an den richtigen Mitarbeiter gerät wird das Anliegen schneller bearbeitet. Bei manchen braucht es da schon mehrere Anläufe.
Rückmeldungen bezüglich Projekteinsätzen werden kaum bis gar nicht getätigt.
Während des Trainings erhält man eine Vergütung und einen Mietzuschuss.
Nach dem Training ist man in einen Tarifvertrag eingegliedert.
Reisekosten werden nicht erstattet, jedoch wird ein Zuschuss gewährt, wenn man an den jeweiligen Projektort umzieht.
Ein Blick in den Tarifvertrag lohnt jedoch immer, um die gemachten angaben zu prüfen.
Man ist bestrebt den Anteil an Frauen sehr hoch zu bekommen.
Ermöglicht Berufseinstieg.
Umgang mit dem Mitarbeiter und Kommunikation.
Das halten, was versprochen wurde.
unbekannt, obwohl das Marketing sehr viel macht. Ist halt eine Insel
Könnte weniger Arbeitszeit sein.
Man sieht sich immer nur sehr kurz, wirklichen Zusammenhalt gibt es nicht.
Man hört nie irgend etwas. Wenn doch, ist der Umgang mir gegenüber meistens etwas unverschämt gewesen.
Zu Beginn wird sehr viel Kommuniziert, sobald man aber geplaced ist, ebbt die Kommunikation ab.
Es gilt ein Tarifvertrag der nicht all zu viel hergibt. Gehalt und Sozialleistungen orientieren sich lediglich an den gesetzlichen/Tarifvertraglichen Mindeststandards.
Standard.
Zu Beginn wurde mir sehr viel versprochen, am Ende war ich dann aber eher ein einfacher Leiharbeitnehmer und machte nichts in dem eigentliche versprochenen Bereich.
Mein Training fand komplett in Frankfurt im Office statt. Die Atmosphäre dort war sehr angenehm, sowohl mit den internen Mitarbeitern, als auch mit den anderen Trainees.
In Deutschland wenig bekannt
Durch das Arbeitszeitkonto ist eine gute work-life-balance möglich.
Ich habe eine gute Möglichkeit zum Berufseinstieg bekommen. Im Training wurde ich in allen wichtigen Bereichen geschult und auch im Übergang in den Projekteinsatz wurde ich unterstützt. Generell muss man zwar deutschlandweit flexibel sein und hat eine Ungewissheit wohin es beim ersten Einsatz geht. Aber für mich war es eine sehr gute Wahl, da ich hierdurch viele Erfahrungen sammeln konnte, die ohne einen Umzug nicht entstanden wären.
Das Gehalt ist für den Berufseinstieg und das Training, dass man geboten bekommt auf jeden Fall in Ordnung.
Während meines Trainings und beim Übergang ins Projekt, fand immer eine gute Kommunikation statt und ich habe immer alle erforderlichen Informationen bekommen.
Diversität und Gleichberechtigung werden hier groß geschrieben.
Im Training kommt es darauf an, welche Fachrichtung man studiert hat, wie groß der Anteil der neuen Inhalte ist. Ich habe Informatik studiert und für mich waren viele Inhalte bereits aus dem Studium bekannt. Trotzdem war es hilfreich diese zu wiederholen und im Kontext zur Arbeitsaufgabe praktisch anzuwenden.
Gleichberechtigung
Fairere Bezahlung, auch wenn bereits mehrfach beteuert wurde, dass fair gezahlt wird: Hamburg, Frankfurt und Stuttgart sind sehr teure Städte.
Marketing und Recruiting erledigen einen guten Job, so wie hier auch auf kununu, jedoch hinken andere Abteilung nach, was die Zusammenarbeit unattraktiv macht.
In UK bekannt, hier eher nicht.
Kommt drauf an, wo Ihr landet. Vertragsdetails dürfen hier nicht genannt werden, aber je nach Kunde, kann es schnell passieren, dass Ihr viele Überstunden anhäuft.
Durchweg junges Team und vor allem die Trainees halten gut zusammen - auch in GB.
Man bekommt ein Gehör, jedoch ist das Verständnis für gewisse Thematik nicht gegeben. Leider keine gute Führung, eher ein Boss-Verhalten.
Mir wurden essentielle Unterlagen zu meinem Vergütungsmodell erst 1 Stunde vor meiner Vertragsunterzeichnung zur Verfügung gestellt. Abgesehen davon wartet man auf E-Mails und Rückrufe etwas länger - je nach Abteilung.
Das Gehalt ist definitiv unter dem branchenüblichen Schnitt. Das musste ich im Projekt feststellen: Kollegen mit identischer Seniorität erhalten mehr Geld, so auch KollegenInnen aus anderen IT-Beratungen
Trainee und Junion-Consultantgehalt sind gleich, für alle Einsteiger.
Die Kunden, die beim Recruitment-Tag vorgestellt wurden, existieren z.T. schon lange nicht mehr und die Auswahl an Projekten ist gering. Wichtig hierbei: Man bekommt keine Projektwohnung gestellt, sondern zieht privat zum Projekt.
Durch die freundlichen, hilfsbereiten Kollegen und das modern und hell eingerichtete Büro echt super!
Es wird sehr darauf geachtet, dass es den Werkstudenten gelingt Studium und Job unter einen Hut zu bekommen und gleichzeitig noch Zeit für Privatleben, Hobbies und Freunde/Familie (..) eingeräumt.
Auch bei Werkstudenten wird stets geschaut, dass sie möglichst in allen Bereichen unterstützt und gefördert werden. Auch für jobübergreifende Fragen (wie zum Beispiel studienrelevante Themen) sind alle Kollegen stets offen und bieten gerne Hilfestellung oder Zusatzseminare an.
Durch regelmäßige Meetings, Events und zusammen verbrachte Mittagspausen herrscht ein guter Zusammenhalt auf privater und fachlicher Ebene. Man wird sofort herzlich aufgenommen und hat das Gefühl Teil des Teams zu sein!
Professionell und freundlich.
Die Arbeitszeiten sind soweit flexibel. Es wirds stets darauf geachtet, dass es allen Mitarbeitern gut geht und sich jeder wertgeschätzt fühlt. Das moderne Büro liegt sehr zentral in Fußnähe des Hauptbahnhofes, sodass die An- und Abfahrt für jedermann unkompliziert verläuft. Außerdem sind viele Restaurants, Imbisse und Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe. Mittagspausen werden auch gerne mit den Kollegen verbracht.
Sowohl Männer, als auch Frauen in den Führungspositionen. Es wird stets auf alle Meinungen Wert gelegt.
Man wird immer in interessante Aufgaben eingewiesen oder erhält neue Einblicke. Obwohl ich zuvor keine Erfahrungen neben meinem Studium im Marketing-Bereich sammeln konnte, darf ich viele Aufgabenbereiche übernehmen und mir wird viel Verantwortung und Vertrauen zugetragen.
das Arbeitsklima, der Zusammenhalt und das Vertrauen, dass einem als Berufseinsteiger entgegengebracht wird, internationales & interkulturelles Team
super Klima im Office, flache Hierarchien machen die Kommunikation einfach
flexible Arbeitszeiten nicht 100 prozentig ausgereift
Wenn Interesse an Weiterbildungen besteht, kann man das kommunizieren, von FDM aus ist das Angebot noch ausbaufähig
für den Einstieg kann man sich nicht beschweren, Luft nach oben ist immer
offene Bereiche, kann auch mal lauter werden
sowohl Männer als auch Frauen in Führungsebene
abwechslungsreiche Aufgaben, man bekommt viel Vertrauen geschenkt
So verdient kununu Geld.