47 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vollzeit Remote Ausbildung, Sehr gute Work-Life-Balance,
Das man gezwungen ist Urlaubstage im Trainee Zeitraum nehmen zu müssen auch wenn man keinen Nutzen davon hat.
Klarere Kommunikation welcher Vertrag ab wann greift. (Trainee / Consultant Vertrag)
Ich fühle mich in jeder Position gut auf gehoben
Würde gern mehr ins Büro und Essensgutscheine wären auch von Vorteil
Der Bewerberprozess, Mitarbeiter kleiden sich nicht professionell
angenehm und offen
Die Zuständigkeit ändert sich je nach Position ich fühle mich mehr wie ein Teammitglied
Super ich werde regelmäßig upgedatet und gefragt wie mein Stand ist
Mir wird auch außerhalb des Kundeneinsatz Angeboten Nicht gerade günstige Zertifikate zu machen
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- Kommunikation fast nicht vorhanden
- Bezahlung könnte verbessert werden
- Kein Mitspracherecht bei Kundeneinsatz, es wird das gemacht was das Unternehmen sagt
- regelmäßige Kommunikation zwischen den eingesetzten Mitarbeiter und dem zuständigen Manger
- Kritik annehmen
- Die Meinung des Mitarbeiters miteinbeziehen bei Kundeneinsatz und nicht nur den Kunden aufgrund des Profits auswählen
- Due Firma sollte zu Beginn klarstellen, dass sie keine Beratungsfirma ist, sonder eine Arbeitsüberlassungsunternehmen
Im Kundeneinsatz wurde nur sehr selten bis gar nicht auf meine Wünsche und Anmerkungen zu der unterforderten Arbeit reagiert.
Leider hat sich die Kommunikation drastisch nach dem Trainee auf ein Minimum herunter gestellt.
unvergleichlich professioneller Recruiting Vorgang - das ging alles so schnell und gab klare Rückmeldungen, gute Kommunikation auch der Nachteile. Erst Bewerbung, dann Phone-Call, dann Bewerbertag mit Rückerstattung der Bahnfahrt + Hotelkosten.
Ebenfalls toll konzipiertes Training, das eine gute Mischung aus Theorie und Praxis mit Aufgaben und Prüfungen ist. Teilweise sogar spielerisch aufgebaut.
Man wird schnell vermittelt und auch ermuntert sich reinzuhängen.
Und man macht wirklich einen Karierresprung; Vor FDM habe ich sehr viele Bewerbungen verschickt und sehr viele Absagen bekommen. Mittlerweile nach 2 Jahren bekomme ich wirklich täglich attraktive Anfragen, weil ich das technische Know-How und Berufserfahrung mitbringe.
wenig Schlechtes, aber etwas wenig Urlaubstage (24 im ersten Jahr) - die 2 Jahre waren schon sehr intensiv und danach brauche ich erst einmal etwas Ruhe / Erholung
FDM macht sehr vieles richtig; evtl. auch nach dem 18-monatigen Einsatz könnte FDM versuchen die Leute mit attraktiven Angeboten zu halten (deutlich mehr Urlaub + deutlich mehr Geld + Senior Bezeichnung) und das auch klar anzubieten. Oft bleiben die Leute genau 2 Jahre und das Modell ist nicht so sehr darauf ausgelegt, die Leute längerfristig bei FDM zu halten.
Professionell; das merkte man auch an der Kleidung als Trainee (bei mir IT / Softwareentwicklung) vor Ort. Es geht darum sich das Wissen anzueignen und darauf einzulassen und sich zusammen weiterzubringen. Das schweißt alle Trainees sehr zusammen. Die Qualität des Trainings war in meinem Stream sehr hoch und es gab gute Trainer.
Beim Kundeneinsatz später war bei mir die Arbeitsatmosphäre auch sehr gut bei einer großen Versicherung und ich konnte nochmal sehr viele morderne Technologien und Arbeitsweisen kennenlernen. Das ist oft so, dass man auch beim Kundeneinsatz noch eine steile Lernkurve hat.
Es kommt generell gut an die professionellen Erfahrungen gesammelt zu haben. Einige Programme von FDM sind sehr gut und haben auch Auszeichnungen und ein hohes Niveau.
Beim Kunden habe ich gesehen, dass die Consultants von FDM es manchmal etwas schwer beim Auswahlverfahren haben gegenüber anderen Consultants mit langjähriger Berufserfahrung. Das können FDMer aber in der Praxis oft durch die richtige Einstellung und die gute Schulung wieder ausgleichen. Auch erste Kleinprojekte bei FDM selbst helfen sehr.
Es ist oft auch interessant für die Kunden, die Consultants langfristig zu übernehmen nach dem Projekteinsatz und da ist FDM offen.
Während des Trainings zwischendurch Tischkickern / zusammen Mittagessen gehen und auch mal Abends weggehen (etwas trinken, Karaoke, oder mal Fußball spielen - das war Anfang 2020 bei mir). Es war eine gute Zeit auch wenn ich mich sehr reinhängen musste um die vielen neuen Inhalte der Schulungen aufzunehmen.
Später beim Kundeneinsatz habe ich mich auch sehr reingehangen und viele Überstunden gesammelt ( das war aber eher Eigeninitiative als Muss )
man nimmt für das gute Training und um in die IT Branche professionell zu starten erst einmal ein relativ niedriges Gehalt in Kauf.
Was man dann nach den 2 Jahren bekommen KANN, ist sehr viel höher. Man lernt viel, hat eine steile Entwicklung und dementsprechend ist man danach gefragter Experte und kann längerfristig oft auch das Doppelte oder mehr verdienen.
als Trainee genug zum Leben / Monat + Wohnung
als Consultant um die nach Tarifvertrag im ersten Jahr, je nach Einsatz kann es auch etwas mehr sein, gut 4000 / Monat sind mit Equal Pay nach 9 Monaten als Consultant durchaus möglich.
Man muss auch berücksichtigen, dass das Gehalt nicht so hoch ist, weil man dafür auch noch ein sehr gutes und hochwertiges Training bekommen hat.
Mülltrennung gab es Anfang 2020 nicht.
Sozialbewusstsein aber insgesamt gut, es gibt auch Schulungen zu Softskills, die jeder Consultant machen muss.
Trainees halten sehr gut zusammen. Trainer helfen bei guten Fragen gerne. Ich finde auch die Sales Leute geben einem gute Ratschläge bezüglich Mindset. Auch die Recruiter fand ich beim Bewerbungsgespräch super und sehen das Potential in den Leuten.
in Deutschland sind es meist Akademiker, die noch nicht viel Vorerfahrung haben und mit FDM den Sprung ins Berufsleben starten, aber in England hat FDM ein Programm für Veteranen, das ausgezeichnet ankommt.
Insgesamt gut, es wird immer versucht die Leute schnellstmöglich an die Kunden weiter zu vermitteln. Dadurch manchmal etwas penetrante Nachfragen, jedoch immer sachlich, sobald man nicht mehr im Einsatz ist, aber das ist auch verständlich.
In Frankfurt ist die Academy sehr clean, alles helle moderne Räume mit ordentlicher Ausstattung. PCs könnten etwas neuer sein vielleicht. Die Wände manchmal etwas dünn.
Als Trainee muss man wirklich den Kopf freihaben und sich voll auf das Programm einlassen, es ist viel und insgesamt gut strukturiert und es gibt Übungsaufgaben und sinnvolle Kleinprojekte. Machbare Prüfungen, wenn man gut mitgemacht hat während der Woche.
Beim Kunden (Banken, Versicherungen, oder auch Feuerwehr, etc.) gibt es meistens auch sehr ordentliche Arbeitsbedingungen.
Sowohl vor 2 Jahren während der Bewerbung als auch als Trainee und später beim Kundeneinsatz: FDM hat immer sehr klar und offen alle Punkte kommuniziert (z.B. geographische Flexiblität, Rückzahlung der Trainingsgebühren etc)
Auf jeden Fall ein starker Pluspunkt ! Weder Herkunft noch Geschlecht noch fachlicher Hintergrund ist hier ein Nachteil. Alle haben gleiche Chancen.
für mich war sowohl das Training als auch der Einsatz beim Kunden als Anwendungsentwickler später sehr interessant und ich konnte das Wissen das durch FDM vemittelt wurde super anwenden und auch neue Technologien erlernen, agile Arbeitsweise leben etc. Durch FDM bin ich zum Experten geworden.
Sie nehmen wirklich viele Menschen und ermöglichen hier auch ohne den richtigen Background einen Einstieg in die Welt der IT.
Sobald man die Schulung abgeschlossen hat, ist die Hauptsache, dass man viel Geld bringt und wenig kostet.
Während der Schulung am Anfang ist es sehr Kollegial zugegangen, danach ist es nur noch abhängig davon wo man landet.
Umzug in andere Städte wird erwartet, Hilfe gibt es dabei wenig bis gar nicht.
Als Quereinstieg in die IT kann diese Firma schon Taugen, die Weiterbildung ist mit einem Vertrag gekoppelt, bei dem man Geld zurück zahlen muss, sollte man vorzeitig aussteigen wollen.
Bei der Einstellung wurde mir ein Mitbestimmungsrecht für den Kundeneinsatz zugesichert. Defacto gibt es das aber nicht. Man wird nur darauf verwiesen, dass im Vertrag steht, dass man Deutschlandweit eingesetzt werden kann.
Welche Kommunikation? Es gab ein Feedback Gespräch als mein Kundeneinsatz schon Richtung Ende zu ging. Da hätte man auch nichts mehr ändern können.
Das Gehalt ist unterirdisch nach BAP-Tarifvertrag. Hier kann man nur hoffen, dass man zu einem Kunden kommt, bei dem ein Tarifvertrag zur Anwendung kommt, bei dem man ein vernünftiges Gehalt bekommt. Laut BAP Tarifvertrag gibt es außerdem im ersten Jahr 24 Urlaubstage und Eingruppiert wird man als Endgeltgruppe 8 (was man hier bekommt ist öffentlich und lässt sich leicht ausrechnen). Das ist nicht besonders viel.
Die Aufgaben sind abhängig vom Kundeneinsatz und dementsprechend sehr unterschiedlich.
Anspruchsvolle Aufgaben
Umgang mit Menschen, der Mensch ist Ware...
An der Fluktuation arbeiten
Arbeiten unter Druck und mit Konkurrenz untereinander. Es wird Zusammenarbeit suggeriert aber am Ende des Tages geht es um kalte nackte Zahlen.
Steht auf Work, bring deine Zahlen oder geh.
Die Kollegen sind gut, leider auch unter Druck.
Wer gerne unter Druck arbeitet, mit einem Gehalt anfangen will, mit dem ohne Provision nicht viel anzufangen ist der wird es dort mögen.
Alles ist toll und rosig, bos es dann eben nicht mehr so ist und dann geht es sehr schnell und gnadenlos bergab.
Herausforderungen gibt es genug und deshalb hat ed auch eine Zeit lang Spaß gemacht.
Nichts
Umgang mit Mitarbeitern
Arbeitsort Wunsch respektieren.
Sehr schöne Büroräume, sehr gut angebunden, die Mitarbeiter Vorort helfen auch einem (jederzeit möglich sind z.B. Bewerbertrainings, ebenso kann man weitere Zertifikate machen. Man muss auf sie zugehen. Nur sprechenden Menschen wird geholfen.)
Den Standort. Frankfurt ist nicht meine Lieblingsstadt.
Die Trainer waren/sind stets hilfsbereit.
Leider nur die gesetzlichen Mindesturlaubstage.
Training, Diversität, Gleichberechtigkeit, Consultant-Support nach dem Placement, Möglichkeiten bei namhaften Unternehmen als ITler zu einsteigen und Karriere entwicklen.
Man muss kurzfristig Umzugsbereit sein. Wird aber klar gesagt, vor dem Einstieg z.B. währen des Bewerbungsprozesses. FDM Group kann sich klassisches Consultant-Model (4,3,1 Prinzip) überlegen.
Zuschuss beim Umzug, da geographische Flexibilität erwartet wird. Bei Umzug innerhalb Rhein-Main-Gebiet kriegt man keinen Zuschuss.
Innerhalb des Unternehmens ist die Arbeitsatmosphäre sehr kollegial. Es handelt sich um Du-Kultur. Nach dem Kunden-Einsatz ist natürlich abhängig vom Kunde. Persönlich bei meinem Einsatz habe ich gute Erfahrung gehabt.
ist auch mit Arbeitsbedingungen beim Kunde abhängig.
Man fängt in der Regel mit einem Training an. Danach ist es vom Kunden-Einsatz abhängig.
Freundlich und total reibungslos. Ich habe immer Unterstützung bekommen.
nichts zu klagen :)
Immer hilfsbereit und flache Hierarchien
Im großen und ganzen gut genug. Kann gehaltsmäßig und von Anzahl der Urlaubstage verbessert werden. Man kriegt anfänger Gehalt und Urlaubstage.
Mit Trainers und Kollegen (z.B. Trainees und Consultants) geht's ohne Probleme aber mit Sales oder HR kann manchmal tricky sein.
Man kriegt anfänger Gehalt aber kann schnell aufsteigen abhängig von Leistungen beim Einsatz (und natürlich auch vom Kunde)
Was gefällt mir am höchsten bei FDM Group ist Gleichberechtigung. Bewrbungsprozess ist transparent (z.B. nicht nur Vorstellungsgespräch sondern auch IQ-Test und Präsentation über ein IT-Case-Study).
Training lief super und im Bezug auf Entwicklung moderner IT-Anwendungen und danach es besteht auch gute Chancen bei nahmhaften Unternehmen als Consultant zu einsteigen.
Kaffeemaschine
Alles bis auf die kaffeemaschine
Gesamtes Geschäftskonzept ändern. In den Stellenausschreibungen nichts mehr von Consultants schreiben sonder die eigentliche Tätigkeit bekannt geben: Leiharbeit
Schlechte Stimmung. Ich/wir wurden vermittelt obwohl wir nicht in diese Richtung wollten. Es sind viele Arbeitnehmer nicht in Projekten und waren einfach nur im Büro.
In Deutschland kaum bekannt.
40 h Woche laut BAP ist natürlich in Ordnung. Allerdings wird erwartet, dass man sehr kurzfristig umzieht und somit aus seinem sozialen Umfeld gerissen wird. Es werden keine Reisekosten bezahlt. Für de Umzug wird m.M. nach ein zu geringer Betrag bezahlt der die Kosten in keiner Weise deckt. Außerdem ist die Erwartung des Unternehmens, dass man innerhalb weniger Tage in Städten wie Stuttgart oder München eine Wohnung finden soll. Dies ist nicht möglich und die Untersützung des Unternehmens war nicht vorhanden.
Sobald man das Training minderer Qualität durchlaufen hat wird man als "Consultant" irgendwohin geschickt, was aber nichts anderes ist als Leiharbeit (So war es in meinem Fall). FDM selbst ist dann alles egal, Hauptsache das Geld fließt. Weiterbildung findet nicht statt.
Da man als Leiharbeiter zu Kunden geschickt wird, findet hier keine kollegiale Entwicklung statt.
Man wird einfach zu lange im Dunkeln gelassen, was mit einem geschehen soll. Es wird immer auf freundlich gemacht aber wenn es dann mal um relevante Themen geht wird man behandelt wie ein Produkt was irgendwie vermarktet werden soll.
Es wird zwar viel kommuniziert aber relevante Themen werden kaum angesprochen und wenn dann sehr kurzfristig. Es wird erwartet, dass der Mitarbeiter offen mit allem umgeht aber von Seite der Vorgesetzten kommt kaum etwas.
Gehalt ist entsprechen dem BAP Tarifvertrag. Allerdings steht das Gehalt in keinster Weise in einem Verhältnis zu dem was die Kunden für die Mitarbeiter bezahlen. Reisekosten werden nicht übernommen. Es wird nur das bezahlt was nach dem Tarifvertrag vorgeschrieben ist. In Summe ist das meiner Auffassung nach einfach nicht fair.
Das hängt natürlich von den Einsätzen ab. In meinem Fall war es einfach nur langweilig und obwohl ich das mehrmals kommuniziert hatte wurde daran nichts geändert.
So verdient kununu Geld.