28 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommt stark drauf an ob man im Projekt ist oder auf der „Bench“
Image ist wie der Aktienkurs am Boden, jeder der nicht im Projekt ist hat Angst gekündigt zu werden. Gefühlt gibt es keine Kunden mehr und der Bedarf an Junior Entwicklern ist nicht existent.
Auf der Bench wird man auf 35h runter gesetzt hat weniger Geld aber mehr Zeit, ist 100% Remote außer man kommt zu einem Kunden, der möchte das man ins Büro geht.
Karriere gibt’s nur wenn man von einem Kunden übernommen wird, aber bei FDM selbst keine Chance, man kann sich auch nicht spezialisieren man lernt immer nur ein bisschen was, da jeder POD (Arbeitsgruppe für Leute ohne Projekt) einen anderen Techstack nutzt, Java wird nach dem Trainee Programm nicht mehr benötigt, kein einziger POD in dem ich war hat Java verwendet. Und es wird kein Geld ausgegeben für echte Zertifikate, Linkedin Learning wurde gestrichen, es gibt nur noch ein lernhub von Microsoft.
Zeitarbeits Tarifvertrag für Consultants DGB/GVP Stufe E8
Um ehrlich zu sein nie irgendwas davon mitbekommen.
Auf der „Bench“ meistens schlecht, keiner hat Lust beim Kunden meistens gut aber die sind ja keine FDM Kollegen
Wurden alle gleich behandelt.
Die richtigen Vorgesetzten sind in UK und die sind Katastrophal, seit dem der Börsenkurs auf Abfahrt ist werden links und rechts Leute gekündigt egal ob gut oder schlecht, weil wenn sie auf der Bench sind verdienen sie ja kein Geld.
Es gibt ein Office, aber da gehen glaube ich nur Leute die Intern für FDM Arbeiten hin, „Consultants“ sind Deutschland weit verteilt und müssen auf eigener Hardware arbeiten, bis man dann bei einem Kundeneinsatz Hardware bekommt. Seitens FDM bekommt man nichts zum Arbeiten außer eine 15 Minuten Schulung wie man seinen Arbeitsplatz ergonomisch gestaltet.
Unnötig kompliziert und ineffizient, wenn man etwas geklärt haben will.
Alle gleich gut/schlecht
Kommt auf den Kunden an, aber man bekommt schon das Gefühl, falls es Angebote gibt dass es Jobs sind die normalerweise nicht so viele Bewerbungen bekommen.
Auf der Bench macht man halt Sachen die eh nicht live gehen, weshalb die Moral da auch eher so meh ist.
Kollegiale Atmospähre, gute Zusammenarbeit, faire Behandlung, attraktives Gehalt, gute Weiterbildungsmöglichkeiten, diverse interessante Kunden, Präsenz in verschiedenen Märkten
Arbeitsatmosphäre ist sehr positiv.
Ich bin stolz darauf, dass ich bei FDM gearbeitet habe.
Flexible Arbeitszeiten.
Man kann sein Karrierepfad frei gestalten
Kollegen helfen sich sich gegenseitig.
Respektvoll.
Kommunikation ist respektvoll und freundlich.
Alle werden gleich fair behandelt. Jeder wird wertgeschätzt.
Der Zusammenhalt im Team ließ zu wünschen übrig. Es wurden Gerüchte verbreitet, die teilweise nicht der Wahrheit entsprachen und die Arbeitsatmosphäre stark belastet haben.
Hinten rum wird viel gelästert und man hat Angst sich zu öffnen.
Die Möglichkeit, im Home Office zu arbeiten, war ein Pluspunkt und zeigt, dass das Unternehmen zumindest in diesem Bereich fortschrittlich ist.
Als ehemalige Mitarbeiterin war ich enttäuscht, nur eine standardisierte Absage zu erhalten, als ich Interesse an einer Rückkehr bekundete. Das fühlte sich unpersönlich und wenig wertschätzend an.
Das Gehalt war okay und wettbewerbsfähig in der Branche.
Eine Bewerberin wurde direkt abgelehnt, weil man annahm, sie könne kein Deutsch. Diese Entscheidung wurde getroffen, ohne genauere Prüfung oder Rücksprache. Ich konnte das damals als Mitarbeiterin korrigieren, aber solche Vorkommnisse zeigen, dass Unconscious Bias noch immer präsent sind und dringend aufgearbeitet werden muss.
Die Vielfalt an interessanten Aufgaben.
Keine Benefits im Vergleich zu anderen Unternehmen, einige unprofessionellen Mitarbeiter, Gehaltszahlung, keine flexiblen Arbeitszeiten.
Mehr professionelle Mitarbeiter einstellen. Passt die Konditionen sowie Arbeitszeiten an.
Einige Kollegen haben durch ihr Verhalten eine unangenehme Arbeitsatmosphäre geschaffen, indem sie während der Raucherpausen über andere lästerten. Bestimmte Personen waren dabei besonders unbedacht in der Wortwahl, was bereits zu Mobbing oder Belästigung führte.
Mitarbeiter im Unternehmen bewahren teilweise das Image, sobald einige ausgeschieden sind kommt das Gegenteil zur Realität.
Die Arbeitszeiten sind wenig attraktiv, da man gezwungen ist, täglich eine Stunde Pause zu machen, wodurch sich die Anwesenheitszeit auf neun Stunden verlängert – auch freitags, wenn andere Unternehmen früher Feierabend haben. Gleitzeit gibt’s hier nicht. Die Anzahl der Urlaubstage ist ebenfalls enttäuschend, da keine 30 Tage angeboten werden. Zudem ist die Möglichkeit, im Home Office zu arbeiten, ein weiterer negativer Aspekt.
Wie bereits erwähnt werden oft Versprechungen gemacht, die später kaum oder gar nicht eingehalten werden.
Gehalt wird pünktlich ausgezahlt. Allerdings ist das Gehalt niedrig, in anderen Unternehmen gibt es viel bessere Konditionen.
wird ebenfalls eingehalten.
Wie bereits erwähnt, gab es Kollegen, die andere gerne ausschlossen oder über sie lästerten. Abgesehen davon waren die übrigen Mitarbeiter jedoch sehr hilfsbereit und kompetent.
Die jüngeren Kollegen pflegen einen sehr respektvollen Umgang mit den älteren. Umgekehrt wird man jedoch manchmal nicht so toll behandelt.
Einige Vorgesetzte agieren nach Lust und nach Laune. Oft sind sie nur schwer ansprechbar, weshalb man den Kontakt zu ihnen lieber meidet.
Die Arbeitsbedingungen werden eingehalten.
Themen vor den Vorgesetzten und Teamleitern wurden besprochen. Allerdings ließ die Kommunikation zwischen den Kollegen untereinander zu wünschen übrig.
Vielfalt und Gleichberechtigung werden in diesem Unternehmen zwar groß betont, doch in der Realität sieht es anders aus. Es wurde einige Male ein respektloser Umgang in verschiedener Form beobachtet. Zudem werden oft Versprechungen gemacht, die später kaum oder gar nicht eingehalten werden.
Es gab gelegentlich interessante Themen und Aufgaben.
Arbeit auf Englisch mit Personen aus ganz Europa.
Kommunikation, Bezahlung, Weiterbildung, fehlende Unterstützung
- Kommunikationskonzept
- Weiterbildungsangebote der MA klar aufzeigen wieviel selbst bezahlt werden muss
- Unterstützung bei Problemen beim Kunden
Dies Arbeitsatmosphäre beim Kunden war sehr gut und das Trainee Programm war auch in Ordnung nur leider wurde dann die Atmosphäre sehr schlecht aufgrund der fehlenden Kommunikation.
Das Unternehmen hatte damals ein gutes Image, dieses ist jedoch in Deutschland zurück gegangen im letzten Jahr.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten beim Kunden war eine gute Balance da.
Weiterbildungen sind nur möglich wenn der Kunde diese bezahlt, andern falls sind sie nicht gewünscht.
Einige Weiterbildungen werden im Nachgang nur bezahlt, wenn du sie beim ersten Mal bestehst.
Das Gehalt ist sehr gering und wird auch nicht nach der Probezeit angepasst, da sie dieses bei Verleihung der Arbeitskraft machen können aber nicht müssen.
Kein Interesse an gemeinsamen Austauschen, Events usw.
Der Kunde war hieran sehr interessiert und hat viel geboten.
Da du beim Kunden 100% eingesetzt bist kann ich das nicht beurteilen, aber zwischen uns Trainees gab es ein sehr gutes Verhältnis.
Beim Kunden sehr gut, da sie ihr Wissen teilen wollten bei FDM habe ich da keine Erfahrung gemacht, da es ein sehr junges deutsches Team ist.
Leider sehr schlecht, da keine Kommunikation stattgefunden hat.
In Ordnung.
Die Kommunikation während der Arbeit beim Kunden hat leider überhaupt nicht funktioniert. Auf Mails, Teams Nachrichten oder Anrufe wurde nur selten überhaupt reagiert.
Im Trainee wurden wir alle geschlechtsunabhängig behandelt.
Die Aufgaben beim Kunden haben nicht dem entsprochen was uns im Trainee und in den Vorgesprächen gesagt wurde. Auch auf Nachfrage für neue Aufgaben und eine Anpassung Geschichte nichts.
Das Einzige was mir einfällt, wenn euer Einsatz einfach ein gutes Unternehmen ist, in das man sonst nicht so einfach kommt. Alles andre ist absolut unstrukturiert und katastrophal. Man muss sich auch mal überlegen, wer überhaupt bei FDM für Arbeitskraft anfragt. Alle Unternehmen, bei denen niemand arbeiten will.
Es ist einfach eine Leiharbeitsfirma, auch wenn sie sich sonst wie beschönigen wollen. Sie schüchtern euch ein mit dem Vertrag -ein Trainee für 18 Monate Arbeit, ansonsten zahlt ihr das Geld zurück- Das Trainee ist noch nichtmal so viel Wert und so gut.
Ihr werdet behandelt wie Leiharbeiter und wenn ein Einsatz gefunden wird, habt ihr auch nicht großartig Entscheidungsmöglichkeiten, auch wenn das Unternehmen euch nicht zusagt. Sie wollen ja so schnell wie möglich Geld mit euch verdienen. Im worst case sollt ihr in 2 Woche umziehen, auch wenn es am andern Ende von Deutschland ist.
Ein ganz schlimmes Unternehmen. Bevor ihr so viel in euer LOGO und die WERBUNG investiert, hätte ihr mal eure internen Prozesse umstrukturieren sollen. FDM lebt und liebt das Sprichwort " Außen hui, innen pfui".
Kommt auf den Einsatz an und das Team im Einsatz. Kann gut sein oder schlecht, aber als Leiharbeiter hat man immer den Kürzeren gezogen.
Haben sie jetzt geändert, sollten aber lieber die internen Strukturen verbessern.
Katastrophe. Da ihr nur der "Leiharbeiter" seid, seid ihr 18 Monate lang in einer Probezeit und der Einsatz kann euch von heute auf morgen kündigen. Außerdem müsst ihr mehrere Zeitnachweise ausfüllen, weil FDM eben nur eine Leiharbeitsfirma ist oder müsst doppelt/ dreifach die selben Kurse absolvieren, weil es sich hierbei um mehrere Unternehmen handelt. Die Organisation ist einfach katastrophal und das kostet EUCH eure Zeit, Energie und sonstige Ressourcen. Ganz ehrlich, macht lieber ein richtiges Trainee oder ein Praktikum. Da spart ihr euch viel Lebensenergie.
Gut und wird bezahlt, weil sie von euren skills nur profitieren und mehr Provision erhalten.
Okay
k.a.
Kommt auf den Einsatz an
Gibt nichts. Zielgruppe sind junge Absolventen, weil sie noch unerfahren sind und deren Jungblut noch ausgesaugt werden kann.
Kommt auf den Einsatz an.
Schlimm, weil es einfach eine schlecht organisierte Leiharbeitsfirma ist
Schlecht. Beim ersten Einsatz wurde ich über mehrere IT-Unternehmen weitergereicht und die haben sich alle gegenseitig die Verantwortung in die Schuhe geschoben. Am Ende war ich der Leidtragende.
k.a.
Kommt immer auf den Einsatz an. Entweder man hat Glück und kann richtig coole Aufgaben haben oder man hat einfach Pech.
Es ist im Endeffekt dennoch ein guter Einstieg ins Arbeitsleben, nach dem Studium.
Das selbige Ausbildungspensum hätte ich erreicht, wenn ich normal arbeiten gegangen wäre und meinen Arbeitgeber um diese Kurse gebeten hätte. So hätte ich mir Zeit und Geld gespart. Ich habe jedoch trotzdem gut ins Arbeitsleben mit ihrer Hilfe gefunden, daher ist es auch nicht schlecht.
Eine offenere Arbeitskultur etablieren und den Mitarbeitern auch etwas Luft zum atmen lassen in Hinsicht auf das Arbeitspensum, da ihr doch sicherlich wisst, dass es am Anfang schwer sein kann. Es ist jedoch auch verständlich, da das Unternehmen ja auch Gewinn erwirtschaften muss. Zudem solltet ihr zusehen das eure Kurse von mehreren Unternehmen wahrgenommen werden.
Die Atmosphäre ist sehr drückend (Ellenbogengesellschaft)
Das Image ist recht ok. Die Unternehmen wissen das es mittelmäßige Consultants anbietet und solange der Consultant lernbereit und motiviert ist kann er auch gut mitarbeiten ohne abgehängt zu werden.
Man muss sehr viel arbeiten und bekommt dafür recht wenig. Das Trainee-Programm kann ich absolut nicht empfehlen und auch als Consultant erhält man lediglich das Minimum.
Karrieretechnisch sollte man wirklich darauf achten dass man da Kurse mit internationaler Anerkennung belegt. Auch die inhouse Zertifikate sind in dem Kursumfang nicht schlecht, jedoch nicht sonderlich bekannt.
Als Trainee verdient man recht wenig, was jedoch laut Aussage des Unternehmens absolut im Verhältnis zur Wertigkeit der bezahlten Kurse steht. (Nein ist es nicht, außerhalb des Unternehmens sind die meisten Zertifikate, die selbst ausgestellt wurden unbekannt und haben daher kein Value wenn man sich rauskaufen lassen möchte. Außer man ist natürlich ein herausragender Verkäufer, der alles verkaufen kann.) Lediglich die Partner mit denen das Unternehmen zusammenarbeitet kennen diese und sind einigermaßen damit konform.
Hier gebe ich mal drei Sterne, da ich ehrlich gesagt nicht viel davon gesehen habe.
Eine Ellenbogengesellschaft ist die Tagesordnung und auch wenn man mit anderen Kollegen gut zusammenarbeitet ist es keine angenehme Atmosphäre.
Die älteren Kollegen sind sehr viel beschäftigt, da auch sie immer liefern müssen, doch einige sind sehr gut.
Die Vorgesetzten interessieren sich so gut wie gar nicht für einen, wie auch der Umgangston viel zeigt.
Wie erwähnt ist das eine Ellenbogengesellschaft wo man sehr viel arbeiten muss. Wenn man das weiß und damit klar kommt ist es ganz ok.
Die Mitarbeiter sind recht offen und hilfsbereit, doch auch nicht dein Freund und das lassen sie einen wissen
Gleichberechtigung gibt es nicht, obwohl flache Hierarchien propagiert wird. Und auch Frauen werden leicht benachteiligt, wobei ich mir nicht sicher bin ob das lediglich ein verhalten der Generationen ist und eben nicht wegen dem Unternehmen
Die Aufgaben sind durchaus sehr interessant, doch auch ziemlich einseitig.
Sehr gutes Betriebsklima, flache Hierarchien und eine sehr gute Integration für Neustarter. Familiärer Umgang und es wird ein hoher Wert auf Diversity und Inclusion gelegt.
Zu Zeiten der Pandemie ist Home Office möglich und somit ist man maximal flexibel.
Weiterbildung wird bei FDM groß geschrieben. Man hat alle Möglichkeiten, um sich weiterzubilden und wird jederzeit unterstützt.
Ehrlicher und unterstützender Umgang in den Teams.
Gute Kommunikation mit Vorgesetzten. Regelmäßiges Feedback und Support.
Regelmäßiger Austausch auf allen Ebenen.
Definitiv gegeben!
unvergleichlich professioneller Recruiting Vorgang - das ging alles so schnell und gab klare Rückmeldungen, gute Kommunikation auch der Nachteile. Erst Bewerbung, dann Phone-Call, dann Bewerbertag mit Rückerstattung der Bahnfahrt + Hotelkosten.
Ebenfalls toll konzipiertes Training, das eine gute Mischung aus Theorie und Praxis mit Aufgaben und Prüfungen ist. Teilweise sogar spielerisch aufgebaut.
Man wird schnell vermittelt und auch ermuntert sich reinzuhängen.
Und man macht wirklich einen Karierresprung; Vor FDM habe ich sehr viele Bewerbungen verschickt und sehr viele Absagen bekommen. Mittlerweile nach 2 Jahren bekomme ich wirklich täglich attraktive Anfragen, weil ich das technische Know-How und Berufserfahrung mitbringe.
wenig Schlechtes, aber etwas wenig Urlaubstage (24 im ersten Jahr) - die 2 Jahre waren schon sehr intensiv und danach brauche ich erst einmal etwas Ruhe / Erholung
FDM macht sehr vieles richtig; evtl. auch nach dem 18-monatigen Einsatz könnte FDM versuchen die Leute mit attraktiven Angeboten zu halten (deutlich mehr Urlaub + deutlich mehr Geld + Senior Bezeichnung) und das auch klar anzubieten. Oft bleiben die Leute genau 2 Jahre und das Modell ist nicht so sehr darauf ausgelegt, die Leute längerfristig bei FDM zu halten.
Professionell; das merkte man auch an der Kleidung als Trainee (bei mir IT / Softwareentwicklung) vor Ort. Es geht darum sich das Wissen anzueignen und darauf einzulassen und sich zusammen weiterzubringen. Das schweißt alle Trainees sehr zusammen. Die Qualität des Trainings war in meinem Stream sehr hoch und es gab gute Trainer.
Beim Kundeneinsatz später war bei mir die Arbeitsatmosphäre auch sehr gut bei einer großen Versicherung und ich konnte nochmal sehr viele morderne Technologien und Arbeitsweisen kennenlernen. Das ist oft so, dass man auch beim Kundeneinsatz noch eine steile Lernkurve hat.
Es kommt generell gut an die professionellen Erfahrungen gesammelt zu haben. Einige Programme von FDM sind sehr gut und haben auch Auszeichnungen und ein hohes Niveau.
Beim Kunden habe ich gesehen, dass die Consultants von FDM es manchmal etwas schwer beim Auswahlverfahren haben gegenüber anderen Consultants mit langjähriger Berufserfahrung. Das können FDMer aber in der Praxis oft durch die richtige Einstellung und die gute Schulung wieder ausgleichen. Auch erste Kleinprojekte bei FDM selbst helfen sehr.
Es ist oft auch interessant für die Kunden, die Consultants langfristig zu übernehmen nach dem Projekteinsatz und da ist FDM offen.
Während des Trainings zwischendurch Tischkickern / zusammen Mittagessen gehen und auch mal Abends weggehen (etwas trinken, Karaoke, oder mal Fußball spielen - das war Anfang 2020 bei mir). Es war eine gute Zeit auch wenn ich mich sehr reinhängen musste um die vielen neuen Inhalte der Schulungen aufzunehmen.
Später beim Kundeneinsatz habe ich mich auch sehr reingehangen und viele Überstunden gesammelt ( das war aber eher Eigeninitiative als Muss )
man nimmt für das gute Training und um in die IT Branche professionell zu starten erst einmal ein relativ niedriges Gehalt in Kauf.
Was man dann nach den 2 Jahren bekommen KANN, ist sehr viel höher. Man lernt viel, hat eine steile Entwicklung und dementsprechend ist man danach gefragter Experte und kann längerfristig oft auch das Doppelte oder mehr verdienen.
als Trainee genug zum Leben / Monat + Wohnung
als Consultant um die nach Tarifvertrag im ersten Jahr, je nach Einsatz kann es auch etwas mehr sein, gut 4000 / Monat sind mit Equal Pay nach 9 Monaten als Consultant durchaus möglich.
Man muss auch berücksichtigen, dass das Gehalt nicht so hoch ist, weil man dafür auch noch ein sehr gutes und hochwertiges Training bekommen hat.
Mülltrennung gab es Anfang 2020 nicht.
Sozialbewusstsein aber insgesamt gut, es gibt auch Schulungen zu Softskills, die jeder Consultant machen muss.
Trainees halten sehr gut zusammen. Trainer helfen bei guten Fragen gerne. Ich finde auch die Sales Leute geben einem gute Ratschläge bezüglich Mindset. Auch die Recruiter fand ich beim Bewerbungsgespräch super und sehen das Potential in den Leuten.
in Deutschland sind es meist Akademiker, die noch nicht viel Vorerfahrung haben und mit FDM den Sprung ins Berufsleben starten, aber in England hat FDM ein Programm für Veteranen, das ausgezeichnet ankommt.
Insgesamt gut, es wird immer versucht die Leute schnellstmöglich an die Kunden weiter zu vermitteln. Dadurch manchmal etwas penetrante Nachfragen, jedoch immer sachlich, sobald man nicht mehr im Einsatz ist, aber das ist auch verständlich.
In Frankfurt ist die Academy sehr clean, alles helle moderne Räume mit ordentlicher Ausstattung. PCs könnten etwas neuer sein vielleicht. Die Wände manchmal etwas dünn.
Als Trainee muss man wirklich den Kopf freihaben und sich voll auf das Programm einlassen, es ist viel und insgesamt gut strukturiert und es gibt Übungsaufgaben und sinnvolle Kleinprojekte. Machbare Prüfungen, wenn man gut mitgemacht hat während der Woche.
Beim Kunden (Banken, Versicherungen, oder auch Feuerwehr, etc.) gibt es meistens auch sehr ordentliche Arbeitsbedingungen.
Sowohl vor 2 Jahren während der Bewerbung als auch als Trainee und später beim Kundeneinsatz: FDM hat immer sehr klar und offen alle Punkte kommuniziert (z.B. geographische Flexiblität, Rückzahlung der Trainingsgebühren etc)
Auf jeden Fall ein starker Pluspunkt ! Weder Herkunft noch Geschlecht noch fachlicher Hintergrund ist hier ein Nachteil. Alle haben gleiche Chancen.
für mich war sowohl das Training als auch der Einsatz beim Kunden als Anwendungsentwickler später sehr interessant und ich konnte das Wissen das durch FDM vemittelt wurde super anwenden und auch neue Technologien erlernen, agile Arbeitsweise leben etc. Durch FDM bin ich zum Experten geworden.
Klarere Kommunikation was Vermittlung als Trainee angeht.
Familiäre Arbeitsatmosphäre
Es wird nicht erwartet Überstunden zu machen, jedoch ist es schwer das während dem Training einzuhalten.
Dafür, dass man dafür bezahlt wird um zu lernen ist das Gehalt meiner Meinung nach fair. Es ist nicht viel als Trainee, aber das soll ja nicht so bleiben.
Ich habe noch nie etwas von Umweltschutz bei FDM gehört.
Unter den Trainees kommt Wettbewerbverhalten vor, jedoch wird sich oft bemüht kollegial miteinander umzugehen und sich gegenseitig zu unterstützen.
Gibt es kaum. Dennoch der selbe Umgang wie mit anderen Kollegen.
Während des Trainings wird viel gefordert, wobei nicht alle Trainer so qualifiziert sind wie man sich das wünschen würde.
Abreit im Home Office auf eigenen Computern.
Man hat nicht immer das Gefühl, das alles transparent kommuniziert wird was Vermittlung an Unternehmen angeht. Jedoch werden die Meinungen der Mitarbeiter ernst genommen und angehört.
Wenn man als Trainee dazukommt merkt man, dass es sich um ein diverses Unternehmen handelt, das auf Gleichstellung und Diversität sehr achtet.
Während und nach dem Training bekommt man die Gelegenheit sich weiterzubilden und mit Dingen wie linkedin learning und anderen internen Resourcen das zu lernen, was einen in der Karriere weiterbringt.
So verdient kununu Geld.