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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die grundlegende Idee des Firmengründers halte ich durchaus für genial. Insbesondere die hohe Detailtiefe sowie die außergewöhnlich große Kombinierbarkeit der einzelnen Produkte sind klare Stärken des Konzepts. Genau diese Detailverliebtheit, die ursprünglich einen besonderen Qualitäts- und Innovationsanspruch erkennen ließ, scheint sich im Laufe der Jahre jedoch zunehmend zu einer Übersteigerung entwickelt zu haben. Was einst als Stärke begann, wirkt heute stellenweise eher wie ein übertriebener Perfektionsanspruch, der Prozesse verkompliziert und die praktische Umsetzbarkeit unnötig erschwert.
Meine bisherigen Ausführungen machen meine Unzufriedenheit mit den aktuellen Zuständen aus meiner Sicht ausreichend deutlich. Weitere Ergänzungen sind daher kaum notwendig.
In einer der wirtschaftlich schwierigsten Phasen der Unternehmensgeschichte wurde mit erheblicher Verzögerung eine neue, groß dimensionierte Fertigungshalle realisiert. Für künftige Auftraggeber und auch für die interne Organisation birgt dies erhebliche Risiken: Zum einen ist zu erwarten, dass die Produktqualität in der Anlaufphase des neuen Produktionsprozesses zunächst spürbar unter Druck gerät. Zum anderen führt die angespannte finanzielle Situation offenbar dazu, dass an zahlreichen Stellen gespart werden muss – mit entsprechenden Auswirkungen auf Abläufe, Ausstattung und Arbeitsbedingungen.
Die Folgen dieser Entwicklung sind bereits heute erkennbar: Unsicherheit, Frustration und eine zunehmende Belastung innerhalb der Belegschaft. Gerade in einer solchen Situation wären klare Prioritäten, realistische Kommunikation und eine konsequente Stabilisierung der internen Prozesse dringend erforderlich. Aus meiner Sicht besteht hier akuter Handlungsbedarf, um weiteren Qualitätsverlust, Vertrauensschäden und zusätzliche Unzufriedenheit innerhalb des Unternehmens zu vermeiden.
Wie bereits von meinen Vorrednern angemerkt, beschreibt die Formulierung „Außen hui, innen pfu*“ die aktuelle Situation leider sehr treffend. Nach außen wird ein moderner, hochwertiger und zukunftsorientierter Unternehmensauftritt vermittelt, intern zeigen sich jedoch erhebliche Widersprüche zwischen Anspruch und gelebter Realität.
So entsteht der Eindruck, dass finanzielle Mittel nicht immer mit der gebotenen Priorität eingesetzt werden. Während beispielsweise Ausgaben für repräsentative oder imagebezogene Maßnahmen möglich sind, besteht an anderer Stelle ein offensichtlicher Investitionsstau in Bereichen, die für den operativen Alltag und den professionellen Kundenauftritt essenziell wären. Dass Mitarbeitende mit Poolfahrzeugen zum Kunden fahren müssen, die eine Laufleistung von deutlich über 350.000 km aufweisen, ist weder zeitgemäß noch dem eigenen Qualitäts- und Premiumanspruch angemessen.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen dank eines hervorragenden Marketings nahezu makellos. Das erzeugte Image ist modern, hochwertig und professionell. Leider geht es auf einem Arbeitsbewertungsportal nicht darum, wie gut sich ein Unternehmen verkauft, sondern wie es sich für die Mitarbeitenden tatsächlich anfühlt.
Genau hier liegt das Problem: Die Außendarstellung überzeugt deutlich mehr als die internen Strukturen und Arbeitsbedingungen. Mir persönlich wäre ein Unternehmen lieber, das innen stark ist und außen etwas weniger glänzt – nicht eines, bei dem das Marketing besser funktioniert als der Arbeitsalltag.
In diesem Punkt fällt die Bewertung vergleichsweise positiv aus. Überstunden werden nicht vergütet und sind gerade deshalb auch nicht als selbstverständlicher Bestandteil der regulären Arbeitskultur etabliert – selbst wenn stellenweise der Eindruck entstehen könnte, dass ein erhöhtes Arbeitspensum erwartet wird.
Weiterbildung spielt im Unternehmen praktisch keine erkennbare Rolle. Es bestehen aus meiner Sicht nahezu keine konkreten oder strukturierten Entwicklungsmöglichkeiten, sodass fachliche und persönliche Weiterentwicklung kaum gefördert wird. Für ein Unternehmen, das Modernität und Zukunftsorientierung für sich beansprucht, ist das ein deutliches Defizit.
Teilweise wird selbst über Beträge im Cent-Bereich pro Stunde diskutiert. Vor diesem Hintergrund überrascht es wenig, dass viele Monteure nicht mehr bereit sind, dauerhaft mit dem Unternehmen zusammenzuarbeiten. Statt die Vergütung und Rahmenbedingungen spürbar zu verbessern, scheint man zunehmend auf günstigere Arbeitskräfte aus dem Ausland auszuweichen. Unabhängig von der Herkunft der Beschäftigten entsteht dadurch der Eindruck, dass vor allem der Preis und nicht die nachhaltige Sicherung von Qualität und Verlässlichkeit im Vordergrund steht. Die Folgen zeigen sich letztlich auch im Endergebnis, da ein solcher Fokus auf Kostenreduzierung die Ausführungsqualität spürbar beeinträchtigen kann.
Auch in diesem Bereich drängt sich erneut der Eindruck auf, dass zwischen Außendarstellung und gelebter Realität eine erhebliche Diskrepanz besteht. Der Eindruck „außen hui, innen pfu*“ beschreibt die Situation auch hier leider sehr treffend. Themen wie Umweltschutz und soziale Verantwortung scheinen vor allem im Rahmen der Selbstdarstellung eine Rolle zu spielen, während sich im operativen Alltag nur begrenzt erkennen lässt, dass diese Werte tatsächlich konsequent und glaubwürdig umgesetzt werden.
Besonders deutlich wird dieser Widerspruch dort, wo einzelne sichtbare Maßnahmen hervorgehoben werden, während grundlegende Entscheidungen im Alltag nicht denselben Anspruch erkennen lassen. Wer beispielsweise Photovoltaikelemente auf dem Hallendach installiert, zugleich aber bei den Poolfahrzeugen weiterhin auf deutlich veraltete Dieselfahrzeuge setzt, vermittelt kein stimmiges oder konsequentes Nachhaltigkeitsverständnis. Einzelne symbolische Maßnahmen können fehlende Modernisierung und mangelnde Konsequenz in anderen Bereichen nicht ausgleichen.
Gerne — hier ist auch dieser Abschnitt in einer sehr professionellen, gehobenen und klaren Formulierung:
In der Unternehmenskultur entsteht deutlich der Eindruck, dass der Dauer der Betriebszugehörigkeit ein außergewöhnlich hoher Stellenwert beigemessen wird. Maßgeblich scheint dabei häufig nicht allein die aktuelle Leistung, Kompetenz oder Verantwortungsübernahme zu sein, sondern vor allem die Anzahl der Jahre, die eine Person bereits im Unternehmen verbracht hat. Dieser Umstand prägt sowohl den internen Umgang miteinander als auch die Wahrnehmung von Status und Einfluss innerhalb der Organisation.
Besonders sichtbar wird dies in der starken Betonung von Jubiläen und langjähriger Zugehörigkeit, die mit erheblichem Aufwand gewürdigt werden. Dabei werden Mitarbeitende namentlich in Verbindung mit ihrer Betriebszugehörigkeit hervorgehoben, was den Eindruck verstärkt, dass die Dauer der Unternehmenszugehörigkeit ein zentrales Kriterium für Anerkennung und Stellung im Unternehmen darstellt.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen wirkt im Unternehmen auf den ersten Blick wertschätzend, bei näherer Betrachtung jedoch eher einseitig. Zwar wird langjährige Betriebszugehörigkeit sichtbar anerkannt und regelmäßig hervorgehoben, diese Form der Wertschätzung bezieht sich jedoch vielfach stärker auf die Dauer der Unternehmenszugehörigkeit als auf den tatsächlichen fachlichen Beitrag oder eine moderne, ausgewogene Zusammenarbeit zwischen den Generationen.
Ältere Mitarbeitende genießen aufgrund ihrer langen Zugehörigkeit häufig eine besondere Stellung innerhalb der internen Strukturen. Das mag in Teilen als Ausdruck von Respekt verstanden werden, führt jedoch zugleich dazu, dass gewachsene Gewohnheiten, überholte Abläufe und wenig zeitgemäße Arbeitsweisen nur selten hinterfragt werden. Dadurch entsteht nicht der Eindruck eines generationenübergreifend ausgewogenen Miteinanders, sondern eher einer Kultur, in der bestehende Strukturen aus Rücksicht auf langjährige Mitarbeitende fortgeführt werden – selbst dann, wenn sie Effizienz, Modernisierung oder Weiterentwicklung im Wege stehen.
Sofern überhaupt von einer klar definierten Vorgesetztenstruktur gesprochen werden kann, erscheint diese im Unternehmensalltag kaum wirksam. Eine nachvollziehbare und verbindliche Hierarchie ist nur eingeschränkt erkennbar. Stattdessen hat sich aus Sicht vieler Mitarbeitender eine informelle Rangordnung etabliert, die sich weniger an Funktion, Verantwortung oder fachlicher Eignung orientiert, sondern vielmehr an der Dauer der Betriebszugehörigkeit.
Zwar wurden einzelne Personen formal als Führungskräfte beziehungsweise Vorgesetzte eingesetzt, in der praktischen Ausübung ihrer Rolle verfügen diese jedoch offenbar nur über sehr begrenzte Entscheidungs- und Gestaltungsspielräume. Wesentliche Entscheidungen verbleiben augenscheinlich nahezu vollständig bei der Geschäftsführung, wodurch delegierte Verantwortung in der täglichen Praxis nur eingeschränkt wirksam wird.
Die Funktion des Arbeitsplatzes als showroomartiges Aushängeschild erfüllt ihren Zweck allenfalls eingeschränkt. Zwar mag die Gestaltung gegenüber Besucherinnen und Besuchern ein offenes, transparentes und kommunikatives Arbeitsumfeld vermitteln, die tatsächlichen Arbeitsbedingungen für die Mitarbeitenden bleiben dabei jedoch deutlich hinter diesem Eindruck zurück.
Besonders problematisch ist die akustische Situation. Konzentriertes und ruhiges Arbeiten ist unter den gegebenen Bedingungen kaum möglich. Durch die offene Gestaltung sowie die zahlreichen Glasflächen entsteht eine erhebliche Schallweiterleitung über weite Teile des Stockwerks, sodass Gespräche, Bewegungen und allgemeine Geräuschkulissen nahezu ungehindert in den gesamten Arbeitsbereich getragen werden. Was nach außen modern und kommunikativ wirken soll, erweist sich im Arbeitsalltag als erhebliche Belastung.
Im direkten Austausch mit der Geschäftsführung entsteht häufig der Eindruck, dass ein zu positives und damit nur eingeschränkt realistisches Bild der tatsächlichen Situation vermittelt wird. Bestehende Herausforderungen und operative Probleme werden aus Sicht vieler Mitarbeitender nicht in der notwendigen Klarheit benannt, sondern eher relativiert oder beschönigt. Dadurch entsteht eine Diskrepanz zwischen der wahrgenommenen Realität im Arbeitsalltag und der offiziellen Darstellung.
Hinzu kommt, dass die gesamte Belegschaft regelmäßig zu Besprechungen oder Zusammenkünften eingeladen wird, in denen über längere Zeiträume Themen behandelt werden, die aus Mitarbeitersicht nicht immer die dringendsten oder relevantesten aktuellen Herausforderungen betreffen. Gleichzeitig bleiben wesentliche Probleme teilweise unbeantwortet oder werden nicht mit der erforderlichen Offenheit und Lösungsorientierung adressiert. Dies kann den Eindruck erwecken, dass zentrale Fragestellungen nicht mit der notwendigen Priorität behandelt werden.
Das Thema Gleichberechtigung wirkt im Unternehmen nach außen möglicherweise vorhanden, im praktischen Alltag jedoch nur eingeschränkt erkennbar. Es entsteht nicht der Eindruck, dass Chancengleichheit, faire Entwicklungsmöglichkeiten und eine moderne, wirklich inklusive Unternehmenskultur konsequent gelebt werden. Vielmehr scheinen traditionelle Strukturen, informelle Hierarchien und festgefahrene Rollenbilder an vielen Stellen weiterhin prägend zu sein.
Auffällig ist insbesondere, dass Anerkennung, Einfluss und Entwicklungsmöglichkeiten nicht immer transparent oder nachvollziehbar nach objektiven Kriterien wie Leistung, Kompetenz oder Verantwortung vergeben werden. Stattdessen entsteht der Eindruck, dass andere Faktoren – etwa persönliche Nähe, lange Betriebszugehörigkeit oder gewachsene interne Strukturen – eine deutlich größere Rolle spielen. Das steht einer tatsächlichen Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden entgegen.
Die Innovationskultur ist aus meiner Sicht praktisch nicht vorhanden. Wenn überhaupt, ließe sie sich nur im deutlich negativen Bereich verorten. Ich kann mich insoweit lediglich den bereits an anderer Stelle geäußerten Bewertungen anschließen: Im Unternehmen besteht eine ausgeprägte Zurückhaltung gegenüber Veränderung, verbunden mit einer erkennbar hohen Risikoaversion. Neue Wege werden kaum beschritten, und selbst sinnvolle Impulse stoßen offenbar nur selten auf echte Offenheit oder Umsetzungsbereitschaft.
Diese Haltung hat zur Folge, dass Ideen, Anregungen und Verbesserungsvorschläge aus der Belegschaft vielfach nicht die notwendige Aufmerksamkeit erhalten oder gar nicht erst weiterverfolgt werden. Statt Entwicklung, Erneuerung und Gestaltungswillen prägen eher Beständigkeit, Vorsicht und die Orientierung am Gewohnten den Arbeitsalltag. Dadurch bleiben Potenziale ungenutzt und die Möglichkeit, Prozesse, Produkte oder Arbeitsweisen aktiv weiterzuentwickeln, wird erheblich eingeschränkt.
nichts
Arbeitszeiten unflexibel und nicht mehr zeitgemäß. Man muss die einfachsten Arbeiten machen, trotz höherer beruflicher Qualifikation als ältere Mitarbeiter.
Zeit gemäße Einstellung zu Arbeitszeiten und Wertschätzung der Mitarbeiter
moderne Büros, aber Arbeitseinstellung und Abläufe nicht zeitgemäß
unbezahlte Überstunden - ein Unding heutzutage!
Papierloses Büro kennt man hier (noch) nicht.
Hierarchie Denken wie in den 80ern
Moderne Arbeitsumgebung, Notebook
Überhaupt keine Parkplätze. Die Parkplatzsuche am Morgen gestaltet sich zu einem Nervenkrieg. Die Arbeitslast ist eindeutig zu hoch, Überstunden sind an der Tagesordnung.
Mehr Personal einstellen, damit sich die Arbeitslast senkt. Ausserdem war die Fluktuation in den letzten Jahren relativ hoch, warum wohl?
Wenn man die Überlast an Arbeit abzieht ist die Atmosphäre gut. Man muss sich diese leider selbst gestalten
Wenn man Arbeit liegen lässt hat man diese Balance. Ansonsten darf, kann, muss man ranklotzen, weil man es sonst nicht schafft.
Nur über die Marken die man auch verkauft. Was anderes ausserhalb dieser Marken wurde leider nicht angeboten.
Kommt auf die Abteilung an, kann hier nicht für alle sprechen
Freundlich
Ok, es gibt Termine, aber diese werden gerne zur Selbstdarstellung genutzt und haben nur wenig Informationsgehalt.
Muss man gut verhandeln, ist aber denke ich überall so
Zu viele Aufgaben
vieles....
????
ich finde nichts.....
Eigenen Arbeitsplatz mit technisch hochwertigen Arbeitsmitteln.
Eigenen Firmenwagen
Täglich wechselndes Mittagstisch Angebot
Leider wird man als neuer Mitarbeiter von Kollegen nicht „an die Hand“ genommen und muss sich Arbeitsabläufe selbst aneignen.
Offen, ehrlich und „transparent sein“ wohl leider ein Fremdwort ...
Offen, ehrlich und vor allem transparent sein.
Probleme direkt ansprechen.
Neue Mitarbeiter „an die Hand“ nehmen und unterstützen, als rechts liegen zu lassen.
Möchte nach außen sein Gesicht vor der tatsächlichen Realität schützen
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten!
Egal in welchen Bereichen, ob in der Planung oder im Vertrieb!
Kein Urlaubs -und Weihnachtsgeld!
Vorgesetzte nehmen vereinbarte Termine wie „Zielvereinbarungsgespräche“ nicht wahr, obwohl diese beidseitig vereinbart wurden.
Des Weiteren wird viel hinterrücks „getuschelt“.
Sehr gehoben. Mitarbeiter erhalten einen eigenen Arbeitsplatz mit auf dem neusten Stand technologischer Geräte. (Geschäftshandy, IPAD, Laptop)
Eher weniger, da neue Mitarbeiter immer an letzter Stelle stehen.
Hohe Eigenverantwortlichkeit der Mitarbeiter gewünscht, Arbeitsergebnisse zählen, freundlicher offener Umgang , sehr gute Büroausstattung, täglich wechselndes Mittagessen, Homeoffice teilweise möglich, in das Unternehmen wird regelmäßig investiert.
Nichts
Organisation, Strukturen im Unternehmen noch besser den Anforderungen anpassen
Offene, freundliche Atmosphäre
Zuhören, Verbindlichkeit, Tradition und Zukunft, soziale Komponenten
Professionelle Arbeitsatmosphäre und - umgebung.
Hohe Wertschätzung der Mitarbeiter, nette Kolleginnen, teilweise flexible Arbeitszeiten.
Professionelle, konzentrierte und dennoch entspannte Arbeitsatmosphäre.
Firma genießt hohes Ansehen in der Region.
Stimmt bestimmt, wenn man in Teilzeit arbeitet wie ich! ;-)
Wer sich bewegt, hat sicherlich viele Möglickeiten!
Lohn zufriedenstellend, wird in jedem Fall pünktlich bezahlt.
Subventionierte tolle Kantine.
Große Hilfsbereitschaft unter Kollegen - unkomplizierte Zusammenarbeit!
Kein Problem!
Äußerst professionell agierende Vorgesetzte mit offenem Ohr für alle Mitarbieter fast zu jeder Zeit. Sehr entspannter und wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitern.
Als hochwertiger Trennwandhersteller/Büroausstatter muss natürlich Werbung in eigener Sache gemacht werden. TVorbildliche Ausstattung der Ausstellung / Arbeitsplätze.
Offene und freundliche Kommunikation.
Absolut gegeben.
Extrem abwechslungsreiche Aufgaben. Große Reinvestition in die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter.
Angenehme Atmosphäre in einem sehr moderenen Unternehmen. Die Chefetage ist sehr nett und höflich und haben auch ein offenes Ohr. Auch die Kollegen sind nett so das man schnell aufgenommen wird. Leckeres Essen und eine gute Philiosophie runden das alles ab.
Vertragsmodalitäten wie Urlaub und Überstunden sind nicht Zeitgemäß bzw. dem Wettbewerb gemäß.
Man sollte eventuell das Arbeitzeitmodell überdenken. "Kostenfreie" Überstunden sind einfach nicht motivierend. Weiter wäre das Thema Homeoffice sicherlich für die Zukunft ausbaufähig.
- Essenszulage
- Kaffee und Wasser umsonst
- nette Kollegen
- Tolles Arbeitsumfeld
Mitarbeiter, die sich ein höheres Gehalt bei guter Arbeit wünschen, werden abgeblockt. Daher verlassen viele gute Leute bei besseren Angeboten die Firma. Viele Mitarbeiter sind deshalb unzufrieden.
- Die Arbeitsbelastung verringern.
- Parkplätze den Mitarbeitern zur Verfügung
stellen
- Gehaltsanpassungen durchführen
- Mehr Urlaubstage gewähren
Es herrscht ein nettes Arbeitsklima. Jedoch wird bei großen Projekten auch Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt. Gelegentlich kommt es zu lautstarken Auseinandersetzungen unter den Kollegen.
Gutes Ansehen. Viele zufriedene Kunden.
Positiv ist die flexible Arbeitzeit. Man kann auch mal früher kommen oder gehen. Um die Arbeit jedoch bewältigen zu können sind oftmals Überstunden nötig, die leider am Monatsende wegfallen und fast schon erwartet werden. Trotz hoher Belastung werden keine neuen Mitarbeiter eingestellt.
Weiterbildung nur begrenzt möglich. Andere Möglichkeiten innerhalb der Firma wurden bisher nicht aufgezeigt.
Gehalt könnte höher sein. Viele bekommen Urlaubs-und Weihnachtsgeld
Auf die Kollegen ist fast immer Verlass.
Stets vollkommen in Ordnung
Stets respektvoller Umgangston. Bei Problemen wird das Gespräch gesucht und versucht eine Lösung zu finden.
Sehr modernes Arbeitsumfeld. Man fühlt sich sehr wohl.
Kommunikationen zwischen den Abteilungen funktioniert gut. An manchen Stellen könnte es besser sein.
Die Arbeit ist vielfältig und abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.