31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die grundlegende Idee des Firmengründers halte ich durchaus für genial. Insbesondere die hohe Detailtiefe sowie die außergewöhnlich große Kombinierbarkeit der einzelnen Produkte sind klare Stärken des Konzepts. Genau diese Detailverliebtheit, die ursprünglich einen besonderen Qualitäts- und Innovationsanspruch erkennen ließ, scheint sich im Laufe der Jahre jedoch zunehmend zu einer Übersteigerung entwickelt zu haben. Was einst als Stärke begann, wirkt heute stellenweise eher wie ein übertriebener Perfektionsanspruch, der Prozesse verkompliziert und die praktische Umsetzbarkeit unnötig erschwert.
Meine bisherigen Ausführungen machen meine Unzufriedenheit mit den aktuellen Zuständen aus meiner Sicht ausreichend deutlich. Weitere Ergänzungen sind daher kaum notwendig.
In einer der wirtschaftlich schwierigsten Phasen der Unternehmensgeschichte wurde mit erheblicher Verzögerung eine neue, groß dimensionierte Fertigungshalle realisiert. Für künftige Auftraggeber und auch für die interne Organisation birgt dies erhebliche Risiken: Zum einen ist zu erwarten, dass die Produktqualität in der Anlaufphase des neuen Produktionsprozesses zunächst spürbar unter Druck gerät. Zum anderen führt die angespannte finanzielle Situation offenbar dazu, dass an zahlreichen Stellen gespart werden muss – mit entsprechenden Auswirkungen auf Abläufe, Ausstattung und Arbeitsbedingungen.
Die Folgen dieser Entwicklung sind bereits heute erkennbar: Unsicherheit, Frustration und eine zunehmende Belastung innerhalb der Belegschaft. Gerade in einer solchen Situation wären klare Prioritäten, realistische Kommunikation und eine konsequente Stabilisierung der internen Prozesse dringend erforderlich. Aus meiner Sicht besteht hier akuter Handlungsbedarf, um weiteren Qualitätsverlust, Vertrauensschäden und zusätzliche Unzufriedenheit innerhalb des Unternehmens zu vermeiden.
Wie bereits von meinen Vorrednern angemerkt, beschreibt die Formulierung „Außen hui, innen pfu*“ die aktuelle Situation leider sehr treffend. Nach außen wird ein moderner, hochwertiger und zukunftsorientierter Unternehmensauftritt vermittelt, intern zeigen sich jedoch erhebliche Widersprüche zwischen Anspruch und gelebter Realität.
So entsteht der Eindruck, dass finanzielle Mittel nicht immer mit der gebotenen Priorität eingesetzt werden. Während beispielsweise Ausgaben für repräsentative oder imagebezogene Maßnahmen möglich sind, besteht an anderer Stelle ein offensichtlicher Investitionsstau in Bereichen, die für den operativen Alltag und den professionellen Kundenauftritt essenziell wären. Dass Mitarbeitende mit Poolfahrzeugen zum Kunden fahren müssen, die eine Laufleistung von deutlich über 350.000 km aufweisen, ist weder zeitgemäß noch dem eigenen Qualitäts- und Premiumanspruch angemessen.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen dank eines hervorragenden Marketings nahezu makellos. Das erzeugte Image ist modern, hochwertig und professionell. Leider geht es auf einem Arbeitsbewertungsportal nicht darum, wie gut sich ein Unternehmen verkauft, sondern wie es sich für die Mitarbeitenden tatsächlich anfühlt.
Genau hier liegt das Problem: Die Außendarstellung überzeugt deutlich mehr als die internen Strukturen und Arbeitsbedingungen. Mir persönlich wäre ein Unternehmen lieber, das innen stark ist und außen etwas weniger glänzt – nicht eines, bei dem das Marketing besser funktioniert als der Arbeitsalltag.
In diesem Punkt fällt die Bewertung vergleichsweise positiv aus. Überstunden werden nicht vergütet und sind gerade deshalb auch nicht als selbstverständlicher Bestandteil der regulären Arbeitskultur etabliert – selbst wenn stellenweise der Eindruck entstehen könnte, dass ein erhöhtes Arbeitspensum erwartet wird.
Weiterbildung spielt im Unternehmen praktisch keine erkennbare Rolle. Es bestehen aus meiner Sicht nahezu keine konkreten oder strukturierten Entwicklungsmöglichkeiten, sodass fachliche und persönliche Weiterentwicklung kaum gefördert wird. Für ein Unternehmen, das Modernität und Zukunftsorientierung für sich beansprucht, ist das ein deutliches Defizit.
Teilweise wird selbst über Beträge im Cent-Bereich pro Stunde diskutiert. Vor diesem Hintergrund überrascht es wenig, dass viele Monteure nicht mehr bereit sind, dauerhaft mit dem Unternehmen zusammenzuarbeiten. Statt die Vergütung und Rahmenbedingungen spürbar zu verbessern, scheint man zunehmend auf günstigere Arbeitskräfte aus dem Ausland auszuweichen. Unabhängig von der Herkunft der Beschäftigten entsteht dadurch der Eindruck, dass vor allem der Preis und nicht die nachhaltige Sicherung von Qualität und Verlässlichkeit im Vordergrund steht. Die Folgen zeigen sich letztlich auch im Endergebnis, da ein solcher Fokus auf Kostenreduzierung die Ausführungsqualität spürbar beeinträchtigen kann.
Auch in diesem Bereich drängt sich erneut der Eindruck auf, dass zwischen Außendarstellung und gelebter Realität eine erhebliche Diskrepanz besteht. Der Eindruck „außen hui, innen pfu*“ beschreibt die Situation auch hier leider sehr treffend. Themen wie Umweltschutz und soziale Verantwortung scheinen vor allem im Rahmen der Selbstdarstellung eine Rolle zu spielen, während sich im operativen Alltag nur begrenzt erkennen lässt, dass diese Werte tatsächlich konsequent und glaubwürdig umgesetzt werden.
Besonders deutlich wird dieser Widerspruch dort, wo einzelne sichtbare Maßnahmen hervorgehoben werden, während grundlegende Entscheidungen im Alltag nicht denselben Anspruch erkennen lassen. Wer beispielsweise Photovoltaikelemente auf dem Hallendach installiert, zugleich aber bei den Poolfahrzeugen weiterhin auf deutlich veraltete Dieselfahrzeuge setzt, vermittelt kein stimmiges oder konsequentes Nachhaltigkeitsverständnis. Einzelne symbolische Maßnahmen können fehlende Modernisierung und mangelnde Konsequenz in anderen Bereichen nicht ausgleichen.
Gerne — hier ist auch dieser Abschnitt in einer sehr professionellen, gehobenen und klaren Formulierung:
In der Unternehmenskultur entsteht deutlich der Eindruck, dass der Dauer der Betriebszugehörigkeit ein außergewöhnlich hoher Stellenwert beigemessen wird. Maßgeblich scheint dabei häufig nicht allein die aktuelle Leistung, Kompetenz oder Verantwortungsübernahme zu sein, sondern vor allem die Anzahl der Jahre, die eine Person bereits im Unternehmen verbracht hat. Dieser Umstand prägt sowohl den internen Umgang miteinander als auch die Wahrnehmung von Status und Einfluss innerhalb der Organisation.
Besonders sichtbar wird dies in der starken Betonung von Jubiläen und langjähriger Zugehörigkeit, die mit erheblichem Aufwand gewürdigt werden. Dabei werden Mitarbeitende namentlich in Verbindung mit ihrer Betriebszugehörigkeit hervorgehoben, was den Eindruck verstärkt, dass die Dauer der Unternehmenszugehörigkeit ein zentrales Kriterium für Anerkennung und Stellung im Unternehmen darstellt.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen wirkt im Unternehmen auf den ersten Blick wertschätzend, bei näherer Betrachtung jedoch eher einseitig. Zwar wird langjährige Betriebszugehörigkeit sichtbar anerkannt und regelmäßig hervorgehoben, diese Form der Wertschätzung bezieht sich jedoch vielfach stärker auf die Dauer der Unternehmenszugehörigkeit als auf den tatsächlichen fachlichen Beitrag oder eine moderne, ausgewogene Zusammenarbeit zwischen den Generationen.
Ältere Mitarbeitende genießen aufgrund ihrer langen Zugehörigkeit häufig eine besondere Stellung innerhalb der internen Strukturen. Das mag in Teilen als Ausdruck von Respekt verstanden werden, führt jedoch zugleich dazu, dass gewachsene Gewohnheiten, überholte Abläufe und wenig zeitgemäße Arbeitsweisen nur selten hinterfragt werden. Dadurch entsteht nicht der Eindruck eines generationenübergreifend ausgewogenen Miteinanders, sondern eher einer Kultur, in der bestehende Strukturen aus Rücksicht auf langjährige Mitarbeitende fortgeführt werden – selbst dann, wenn sie Effizienz, Modernisierung oder Weiterentwicklung im Wege stehen.
Sofern überhaupt von einer klar definierten Vorgesetztenstruktur gesprochen werden kann, erscheint diese im Unternehmensalltag kaum wirksam. Eine nachvollziehbare und verbindliche Hierarchie ist nur eingeschränkt erkennbar. Stattdessen hat sich aus Sicht vieler Mitarbeitender eine informelle Rangordnung etabliert, die sich weniger an Funktion, Verantwortung oder fachlicher Eignung orientiert, sondern vielmehr an der Dauer der Betriebszugehörigkeit.
Zwar wurden einzelne Personen formal als Führungskräfte beziehungsweise Vorgesetzte eingesetzt, in der praktischen Ausübung ihrer Rolle verfügen diese jedoch offenbar nur über sehr begrenzte Entscheidungs- und Gestaltungsspielräume. Wesentliche Entscheidungen verbleiben augenscheinlich nahezu vollständig bei der Geschäftsführung, wodurch delegierte Verantwortung in der täglichen Praxis nur eingeschränkt wirksam wird.
Die Funktion des Arbeitsplatzes als showroomartiges Aushängeschild erfüllt ihren Zweck allenfalls eingeschränkt. Zwar mag die Gestaltung gegenüber Besucherinnen und Besuchern ein offenes, transparentes und kommunikatives Arbeitsumfeld vermitteln, die tatsächlichen Arbeitsbedingungen für die Mitarbeitenden bleiben dabei jedoch deutlich hinter diesem Eindruck zurück.
Besonders problematisch ist die akustische Situation. Konzentriertes und ruhiges Arbeiten ist unter den gegebenen Bedingungen kaum möglich. Durch die offene Gestaltung sowie die zahlreichen Glasflächen entsteht eine erhebliche Schallweiterleitung über weite Teile des Stockwerks, sodass Gespräche, Bewegungen und allgemeine Geräuschkulissen nahezu ungehindert in den gesamten Arbeitsbereich getragen werden. Was nach außen modern und kommunikativ wirken soll, erweist sich im Arbeitsalltag als erhebliche Belastung.
Im direkten Austausch mit der Geschäftsführung entsteht häufig der Eindruck, dass ein zu positives und damit nur eingeschränkt realistisches Bild der tatsächlichen Situation vermittelt wird. Bestehende Herausforderungen und operative Probleme werden aus Sicht vieler Mitarbeitender nicht in der notwendigen Klarheit benannt, sondern eher relativiert oder beschönigt. Dadurch entsteht eine Diskrepanz zwischen der wahrgenommenen Realität im Arbeitsalltag und der offiziellen Darstellung.
Hinzu kommt, dass die gesamte Belegschaft regelmäßig zu Besprechungen oder Zusammenkünften eingeladen wird, in denen über längere Zeiträume Themen behandelt werden, die aus Mitarbeitersicht nicht immer die dringendsten oder relevantesten aktuellen Herausforderungen betreffen. Gleichzeitig bleiben wesentliche Probleme teilweise unbeantwortet oder werden nicht mit der erforderlichen Offenheit und Lösungsorientierung adressiert. Dies kann den Eindruck erwecken, dass zentrale Fragestellungen nicht mit der notwendigen Priorität behandelt werden.
Das Thema Gleichberechtigung wirkt im Unternehmen nach außen möglicherweise vorhanden, im praktischen Alltag jedoch nur eingeschränkt erkennbar. Es entsteht nicht der Eindruck, dass Chancengleichheit, faire Entwicklungsmöglichkeiten und eine moderne, wirklich inklusive Unternehmenskultur konsequent gelebt werden. Vielmehr scheinen traditionelle Strukturen, informelle Hierarchien und festgefahrene Rollenbilder an vielen Stellen weiterhin prägend zu sein.
Auffällig ist insbesondere, dass Anerkennung, Einfluss und Entwicklungsmöglichkeiten nicht immer transparent oder nachvollziehbar nach objektiven Kriterien wie Leistung, Kompetenz oder Verantwortung vergeben werden. Stattdessen entsteht der Eindruck, dass andere Faktoren – etwa persönliche Nähe, lange Betriebszugehörigkeit oder gewachsene interne Strukturen – eine deutlich größere Rolle spielen. Das steht einer tatsächlichen Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden entgegen.
Die Innovationskultur ist aus meiner Sicht praktisch nicht vorhanden. Wenn überhaupt, ließe sie sich nur im deutlich negativen Bereich verorten. Ich kann mich insoweit lediglich den bereits an anderer Stelle geäußerten Bewertungen anschließen: Im Unternehmen besteht eine ausgeprägte Zurückhaltung gegenüber Veränderung, verbunden mit einer erkennbar hohen Risikoaversion. Neue Wege werden kaum beschritten, und selbst sinnvolle Impulse stoßen offenbar nur selten auf echte Offenheit oder Umsetzungsbereitschaft.
Diese Haltung hat zur Folge, dass Ideen, Anregungen und Verbesserungsvorschläge aus der Belegschaft vielfach nicht die notwendige Aufmerksamkeit erhalten oder gar nicht erst weiterverfolgt werden. Statt Entwicklung, Erneuerung und Gestaltungswillen prägen eher Beständigkeit, Vorsicht und die Orientierung am Gewohnten den Arbeitsalltag. Dadurch bleiben Potenziale ungenutzt und die Möglichkeit, Prozesse, Produkte oder Arbeitsweisen aktiv weiterzuentwickeln, wird erheblich eingeschränkt.
Empathie und ein offenes Ohr würde ich mir von jedem Gesprächspartner wünschen. Aber insbesondere von Vorgesetzten würde ich erwarten, dass sie ihre Mitarbeitenden ernst nehmen, ihnen mit Offenheit begegnen und auf Augenhöhe mit ihnen kommunizieren können. Ich kann hier nur nahelegen, sich weiter fortzubilden, das eigene Verhalten zu reflektieren, den das habe ich hier leider vermisst.
Mein Eindruck war, dass der Vorgesetzte meines Teams eine Struktur und Atmosphäre geschaffen hat, die darauf beruhte, dass die Leute um ihn herum nur ausführende Kräfte waren, keinen Raum sahen sich kreativ einzubringen und seiner Arbeit nichts anderes als Lob entgegenbringen konnten.
Soweit man mit einem 40h Job eine Work-Life-Balance haben kann.... Nachdem sich die Probleme im Team gehäuft haben ist es mir auch zunehmend schwer gefallen, die Arbeit nicht "mit nach Hause zu nehmen".
Ich hatte ohnehin ein strukturierteres Einlernen in manchen Bereichen vermisst, sowie eine bessere Einbindung, sodass ich bis zuletzt in diesen jeweiligen Bereichen den Eindruck hatte, kaum etwas dazugelernt zu haben.
Die Kolleg*innen sind ein sehr lieber Haufen, die mit Rat und Tat zur Seite standen.
Mehrmals über einen längeren Zeitraum hinweg wurde ich zu Einzelgesprächen mit meinen Vorgesetzten herausgezogen. Ich hatte dabei nie den Eindruck, das meinen Belangen und meiner Perspektive ein offenes Ohr geschenkt wurde. Stattdessen hatte ich den Eindruck, dass meine Chefs ihr Machtposition dafür nutzen, um Druck auf mich auszuüben. Zuletzt insbesondere dafür, um mich zum schnellen Kündigen zu drängen, weil ich wohl nicht ins Team passte. Auf meine Kritik an der Struktur und dem Aufgabenspektrum, bei der ich mir Mühe gab sie in ich-Botschaften usw. zu formulieren, wurde mit Vorwürfen, Übertreibungen, Unterstellungen und Themenwechseln reagiert. Dadurch schien mir kein Austausch auf Augenhöhe möglich.
Das Konzept, dass der Ausstellungsraum auch aktiv als Büro genützt wird geht meiner Meinung nicht ganz auf. Man hat dann zwar eine moderne und vielseitige Büroausstattung, aber der Lärmpegel durch den Mangel an Wänden ist dort stellenweise unerträglich.
Nach außenhin, insbesondere in Jobanzeigen, wird explizit mit der Möglichkeit auf Homeoffice geworben, aber selbst heutzutage und in der so ausgeschriebenen Stelle wurde es mir letztendlich auf ungewisse Zeit untersagt, mit Außnahme von Handwerkerterminen oder wenn ich krankgeschrieben war und das Bett hüten sollte.
Ich habe es so verstanden, dass einerseits darauf bestanden wurde, dass man Interesse am Privatleben seiner Vorgesetzten zu zeigen habe, selbst als das Vertrauensverhältnis schon absolut zerstört war, andererseits wurde mir zu keinem Zeitpunkt gespiegelt, dass mein Feedback und meine Kritik mit offenen Ohren aufgenommen wurde. Wenn auf professioneller Ebene mir das Gefühl gegeben wird nicht zu zählen, warum sollte ich dann Interesse daran haben auch noch darüber hinaus mich an Gesprächen zu beteiligen.
Im Vergleich zu anderen Jobs mit dem Titel und dem geforderten Erfahrungswert scheint mir die Bezahlung gut, Fakt ist aber auch, dass ich trotzdem für eine kleine Wohnung mit wenig Ansprüchen rund 40% meines Gehalts direkt wieder los war.
Ich würde mir wünschen, dass man in Jobanzeigen und Bewerbungsgesprächen nicht den Fokus darauf legt, jemandem eine Stelle schmackhaft zu machen, sondern ehrlich und konkret benennt was die Aufgaben sind und welche Bereiche dabei häufig auftreten bzw. eine große Rolle spielen und welche weniger. Meine Aufgaben haben sich letztendlich als sehr einseitig herausgestellt.
nichts
Arbeitszeiten unflexibel und nicht mehr zeitgemäß. Man muss die einfachsten Arbeiten machen, trotz höherer beruflicher Qualifikation als ältere Mitarbeiter.
Zeit gemäße Einstellung zu Arbeitszeiten und Wertschätzung der Mitarbeiter
moderne Büros, aber Arbeitseinstellung und Abläufe nicht zeitgemäß
unbezahlte Überstunden - ein Unding heutzutage!
Papierloses Büro kennt man hier (noch) nicht.
Hierarchie Denken wie in den 80ern
Man spürt täglich, wie wichtig dem Unternehmen das Wohlbefinden der Mitarbeitenden ist. Wertschätzung wird hier nicht nur betont, sondern aktiv gelebt – sowohl von den Führungskräften als auch von den Kollegen. Man fühlt sich als Teil eines echten Teams, in dem jeder Einzelne geschätzt und unterstützt wird. Diese positive Atmosphäre schafft nicht nur ein produktives, sondern auch ein motivierendes Arbeitsumfeld, in dem man sich gerne einbringt und täglich mit Freude zur Arbeit kommt.
feco genießt ein sehr positives Image, sowohl bei Kunden als auch in der Branche. Das Unternehmen steht für Qualität, Innovation und Verlässlichkeit. Auch intern wird feco als moderner Arbeitgeber geschätzt.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, ermöglichen, berufliche und private Verpflichtungen gut miteinander zu vereinbaren.
Es gibt regelmäßige Schulungen und Fortbildungsangebote, die durch Herstellerpartner angeboten werden.
Jeder hilft jedem. Das gemeinsame Miteinander wird großgeschrieben, und der Umgang ist stets respektvoll und wertschätzend. Es gibt keinen Konkurrenzdruck, stattdessen steht der Teamgedanke im Vordergrund. Auch abseits der Arbeit treffen sich Kolleg*innen regelmäßig.
Der Wissensaustausch durch alle Generationen hinweg ist sehr wichtig und stärkt uns als gesamtes Team!
Die Vorgesetzten agieren stets auf Augenhöhe und schaffen eine angenehme, vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre. Entscheidungen werden transparent kommuniziert, und Feedback wird konstruktiv gegeben. Bei Problemen oder Anregungen haben die Vorgesetzten immer ein offenes Ohr und sind daran interessiert, gemeinsam Lösungen zu finden.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr modern und komfortabel. Die Räumlichkeiten sind hell und natürlich top ausgestattet. :)
Die Kommunikation im Unternehmen ist offen, transparent und auf Augenhöhe. Informationen werden regelmäßig weitergegeben, sodass jeder stets gut informiert ist. Es gibt kurze Kommunikationswege, und man kann jederzeit auf Kolleg*innen oder die Geschäftsführung zugehen, um Fragen zu klären oder Feedback zu geben. Ideen und Vorschläge werden ernst genommen.
Unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft haben alle Mitarbeiter die gleichen Chancen auf Weiterentwicklung und Karrieremöglichkeiten. Jeder wird für seine Leistung geschätzt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend. Es gibt ständig neue Herausforderungen, die kreatives Denken und Eigeninitiative erfordern. Dabei hat man die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und an innovativen Projekten mitzuwirken. Es wird auch viel Wert auf eigenständiges Arbeiten gelegt, und Ideen werden aktiv gefördert. So hat jeder die Chance, sich weiterzuentwickeln und seine Stärken gezielt einzubringen.
Hier gibt es für mich nichts zu äußern! Ich freue mich jeden Tag aufs Neue auf die Arbeit.
Ich fühle mich hier rundum wohl!
Das feco-Team ist zurecht stolz auf die Zugehörigkeit im Unternehmen.
Der Urlaub muss nicht ein Jahr im Voraus eingereicht werden, sondern kann auch mal nach Absprache sehr kurzfristig genommen werden, das finde ich sehr positiv. Für aussergeschäftliche, private Termine, gibt es immer eine gute Lösung.
Im Gespräch kann ermittelt werden, in welcher Form der Weiterbildung sich eine Person weiterentwickeln kann. Hier wird nicht nur viel Geld in die Förderung investiert, sondern auch nach den individuellen Bedürfnissen der Mitarbeiter geschaut.
Das Gehalt kann in offenen Gesprächen fair verhandelt werden. Wer gute Arbeit erbringt, bekommt dies auch durch Gehaltsanpassungen beziffert. Die Geschäftsführung ist immer offen für verschiedene Gehaltsmodelle und eine realistische und faire Vergütung. Ich bin sehr zufrieden mit meinem aktuellen Gehalt.
Fair feco! :)
Die Kollegen und Kolleginnen sind alle herzlich und es macht große Freude in diesem Team zu arbeiten.
Es gibt eine wunderbare Mischung aus allen Generationen. Ob 30 Jahre im Unternehmen, oder Berufsanfänger. Es entsteht immer ein spannender Austausch durch die vielen verschiedenen Erfahrungen.
Unsere Vorgesetzten verhalten sich immer fair und freundlich. Konflikte werden gelöst und nicht unter den Teppich gekehrt. Wir Mitarbeiter werden in Entscheidungen oft einbezogen und gehört.
Alle Arbeitsorte sind auf dem neusten Stand der Technik. Wir arbeiten in einer der schönsten Büros in Karlsruhe!
Offener, ehrlicher und transparenter Austausch ist hier selbstverständlich. Die Geschäftsleitung ist immer ansprechbar und hört einem zu.
Der Umgang miteinander ist auf Augehöhe. Flache Hierarchien werden hier wirklich gelebt.
Man kann seine Aufgaben mit entwickeln und feco ist immer offen für neue Denkweisen und Aufgabengebiete.
Moderne Arbeitsumgebung, Notebook
Überhaupt keine Parkplätze. Die Parkplatzsuche am Morgen gestaltet sich zu einem Nervenkrieg. Die Arbeitslast ist eindeutig zu hoch, Überstunden sind an der Tagesordnung.
Mehr Personal einstellen, damit sich die Arbeitslast senkt. Ausserdem war die Fluktuation in den letzten Jahren relativ hoch, warum wohl?
Wenn man die Überlast an Arbeit abzieht ist die Atmosphäre gut. Man muss sich diese leider selbst gestalten
Wenn man Arbeit liegen lässt hat man diese Balance. Ansonsten darf, kann, muss man ranklotzen, weil man es sonst nicht schafft.
Nur über die Marken die man auch verkauft. Was anderes ausserhalb dieser Marken wurde leider nicht angeboten.
Kommt auf die Abteilung an, kann hier nicht für alle sprechen
Freundlich
Ok, es gibt Termine, aber diese werden gerne zur Selbstdarstellung genutzt und haben nur wenig Informationsgehalt.
Muss man gut verhandeln, ist aber denke ich überall so
Zu viele Aufgaben
vieles....
????
ich finde nichts.....
Eigenen Arbeitsplatz mit technisch hochwertigen Arbeitsmitteln.
Eigenen Firmenwagen
Täglich wechselndes Mittagstisch Angebot
Leider wird man als neuer Mitarbeiter von Kollegen nicht „an die Hand“ genommen und muss sich Arbeitsabläufe selbst aneignen.
Offen, ehrlich und „transparent sein“ wohl leider ein Fremdwort ...
Offen, ehrlich und vor allem transparent sein.
Probleme direkt ansprechen.
Neue Mitarbeiter „an die Hand“ nehmen und unterstützen, als rechts liegen zu lassen.
Möchte nach außen sein Gesicht vor der tatsächlichen Realität schützen
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten!
Egal in welchen Bereichen, ob in der Planung oder im Vertrieb!
Kein Urlaubs -und Weihnachtsgeld!
Vorgesetzte nehmen vereinbarte Termine wie „Zielvereinbarungsgespräche“ nicht wahr, obwohl diese beidseitig vereinbart wurden.
Des Weiteren wird viel hinterrücks „getuschelt“.
Sehr gehoben. Mitarbeiter erhalten einen eigenen Arbeitsplatz mit auf dem neusten Stand technologischer Geräte. (Geschäftshandy, IPAD, Laptop)
Eher weniger, da neue Mitarbeiter immer an letzter Stelle stehen.
Hohe Eigenverantwortlichkeit der Mitarbeiter gewünscht, Arbeitsergebnisse zählen, freundlicher offener Umgang , sehr gute Büroausstattung, täglich wechselndes Mittagessen, Homeoffice teilweise möglich, in das Unternehmen wird regelmäßig investiert.
Nichts
Organisation, Strukturen im Unternehmen noch besser den Anforderungen anpassen
Offene, freundliche Atmosphäre
Zuhören, Verbindlichkeit, Tradition und Zukunft, soziale Komponenten
So verdient kununu Geld.