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feco-feederle 
GmbH
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31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 67%
Score-Details

31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Gute Fassade, enttäuschende Realität

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Feederle in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die grundlegende Idee des Firmengründers halte ich durchaus für genial. Insbesondere die hohe Detailtiefe sowie die außergewöhnlich große Kombinierbarkeit der einzelnen Produkte sind klare Stärken des Konzepts. Genau diese Detailverliebtheit, die ursprünglich einen besonderen Qualitäts- und Innovationsanspruch erkennen ließ, scheint sich im Laufe der Jahre jedoch zunehmend zu einer Übersteigerung entwickelt zu haben. Was einst als Stärke begann, wirkt heute stellenweise eher wie ein übertriebener Perfektionsanspruch, der Prozesse verkompliziert und die praktische Umsetzbarkeit unnötig erschwert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Meine bisherigen Ausführungen machen meine Unzufriedenheit mit den aktuellen Zuständen aus meiner Sicht ausreichend deutlich. Weitere Ergänzungen sind daher kaum notwendig.

Verbesserungsvorschläge

In einer der wirtschaftlich schwierigsten Phasen der Unternehmensgeschichte wurde mit erheblicher Verzögerung eine neue, groß dimensionierte Fertigungshalle realisiert. Für künftige Auftraggeber und auch für die interne Organisation birgt dies erhebliche Risiken: Zum einen ist zu erwarten, dass die Produktqualität in der Anlaufphase des neuen Produktionsprozesses zunächst spürbar unter Druck gerät. Zum anderen führt die angespannte finanzielle Situation offenbar dazu, dass an zahlreichen Stellen gespart werden muss – mit entsprechenden Auswirkungen auf Abläufe, Ausstattung und Arbeitsbedingungen.

Die Folgen dieser Entwicklung sind bereits heute erkennbar: Unsicherheit, Frustration und eine zunehmende Belastung innerhalb der Belegschaft. Gerade in einer solchen Situation wären klare Prioritäten, realistische Kommunikation und eine konsequente Stabilisierung der internen Prozesse dringend erforderlich. Aus meiner Sicht besteht hier akuter Handlungsbedarf, um weiteren Qualitätsverlust, Vertrauensschäden und zusätzliche Unzufriedenheit innerhalb des Unternehmens zu vermeiden.

Arbeitsatmosphäre

Wie bereits von meinen Vorrednern angemerkt, beschreibt die Formulierung „Außen hui, innen pfu*“ die aktuelle Situation leider sehr treffend. Nach außen wird ein moderner, hochwertiger und zukunftsorientierter Unternehmensauftritt vermittelt, intern zeigen sich jedoch erhebliche Widersprüche zwischen Anspruch und gelebter Realität.

So entsteht der Eindruck, dass finanzielle Mittel nicht immer mit der gebotenen Priorität eingesetzt werden. Während beispielsweise Ausgaben für repräsentative oder imagebezogene Maßnahmen möglich sind, besteht an anderer Stelle ein offensichtlicher Investitionsstau in Bereichen, die für den operativen Alltag und den professionellen Kundenauftritt essenziell wären. Dass Mitarbeitende mit Poolfahrzeugen zum Kunden fahren müssen, die eine Laufleistung von deutlich über 350.000 km aufweisen, ist weder zeitgemäß noch dem eigenen Qualitäts- und Premiumanspruch angemessen.

Image

Nach außen präsentiert sich das Unternehmen dank eines hervorragenden Marketings nahezu makellos. Das erzeugte Image ist modern, hochwertig und professionell. Leider geht es auf einem Arbeitsbewertungsportal nicht darum, wie gut sich ein Unternehmen verkauft, sondern wie es sich für die Mitarbeitenden tatsächlich anfühlt.

Genau hier liegt das Problem: Die Außendarstellung überzeugt deutlich mehr als die internen Strukturen und Arbeitsbedingungen. Mir persönlich wäre ein Unternehmen lieber, das innen stark ist und außen etwas weniger glänzt – nicht eines, bei dem das Marketing besser funktioniert als der Arbeitsalltag.

Work-Life-Balance

In diesem Punkt fällt die Bewertung vergleichsweise positiv aus. Überstunden werden nicht vergütet und sind gerade deshalb auch nicht als selbstverständlicher Bestandteil der regulären Arbeitskultur etabliert – selbst wenn stellenweise der Eindruck entstehen könnte, dass ein erhöhtes Arbeitspensum erwartet wird.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung spielt im Unternehmen praktisch keine erkennbare Rolle. Es bestehen aus meiner Sicht nahezu keine konkreten oder strukturierten Entwicklungsmöglichkeiten, sodass fachliche und persönliche Weiterentwicklung kaum gefördert wird. Für ein Unternehmen, das Modernität und Zukunftsorientierung für sich beansprucht, ist das ein deutliches Defizit.

Gehalt/Benefits

Teilweise wird selbst über Beträge im Cent-Bereich pro Stunde diskutiert. Vor diesem Hintergrund überrascht es wenig, dass viele Monteure nicht mehr bereit sind, dauerhaft mit dem Unternehmen zusammenzuarbeiten. Statt die Vergütung und Rahmenbedingungen spürbar zu verbessern, scheint man zunehmend auf günstigere Arbeitskräfte aus dem Ausland auszuweichen. Unabhängig von der Herkunft der Beschäftigten entsteht dadurch der Eindruck, dass vor allem der Preis und nicht die nachhaltige Sicherung von Qualität und Verlässlichkeit im Vordergrund steht. Die Folgen zeigen sich letztlich auch im Endergebnis, da ein solcher Fokus auf Kostenreduzierung die Ausführungsqualität spürbar beeinträchtigen kann.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auch in diesem Bereich drängt sich erneut der Eindruck auf, dass zwischen Außendarstellung und gelebter Realität eine erhebliche Diskrepanz besteht. Der Eindruck „außen hui, innen pfu*“ beschreibt die Situation auch hier leider sehr treffend. Themen wie Umweltschutz und soziale Verantwortung scheinen vor allem im Rahmen der Selbstdarstellung eine Rolle zu spielen, während sich im operativen Alltag nur begrenzt erkennen lässt, dass diese Werte tatsächlich konsequent und glaubwürdig umgesetzt werden.

Besonders deutlich wird dieser Widerspruch dort, wo einzelne sichtbare Maßnahmen hervorgehoben werden, während grundlegende Entscheidungen im Alltag nicht denselben Anspruch erkennen lassen. Wer beispielsweise Photovoltaikelemente auf dem Hallendach installiert, zugleich aber bei den Poolfahrzeugen weiterhin auf deutlich veraltete Dieselfahrzeuge setzt, vermittelt kein stimmiges oder konsequentes Nachhaltigkeitsverständnis. Einzelne symbolische Maßnahmen können fehlende Modernisierung und mangelnde Konsequenz in anderen Bereichen nicht ausgleichen.

Kollegenzusammenhalt

Gerne — hier ist auch dieser Abschnitt in einer sehr professionellen, gehobenen und klaren Formulierung:

In der Unternehmenskultur entsteht deutlich der Eindruck, dass der Dauer der Betriebszugehörigkeit ein außergewöhnlich hoher Stellenwert beigemessen wird. Maßgeblich scheint dabei häufig nicht allein die aktuelle Leistung, Kompetenz oder Verantwortungsübernahme zu sein, sondern vor allem die Anzahl der Jahre, die eine Person bereits im Unternehmen verbracht hat. Dieser Umstand prägt sowohl den internen Umgang miteinander als auch die Wahrnehmung von Status und Einfluss innerhalb der Organisation.

Besonders sichtbar wird dies in der starken Betonung von Jubiläen und langjähriger Zugehörigkeit, die mit erheblichem Aufwand gewürdigt werden. Dabei werden Mitarbeitende namentlich in Verbindung mit ihrer Betriebszugehörigkeit hervorgehoben, was den Eindruck verstärkt, dass die Dauer der Unternehmenszugehörigkeit ein zentrales Kriterium für Anerkennung und Stellung im Unternehmen darstellt.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen wirkt im Unternehmen auf den ersten Blick wertschätzend, bei näherer Betrachtung jedoch eher einseitig. Zwar wird langjährige Betriebszugehörigkeit sichtbar anerkannt und regelmäßig hervorgehoben, diese Form der Wertschätzung bezieht sich jedoch vielfach stärker auf die Dauer der Unternehmenszugehörigkeit als auf den tatsächlichen fachlichen Beitrag oder eine moderne, ausgewogene Zusammenarbeit zwischen den Generationen.

Ältere Mitarbeitende genießen aufgrund ihrer langen Zugehörigkeit häufig eine besondere Stellung innerhalb der internen Strukturen. Das mag in Teilen als Ausdruck von Respekt verstanden werden, führt jedoch zugleich dazu, dass gewachsene Gewohnheiten, überholte Abläufe und wenig zeitgemäße Arbeitsweisen nur selten hinterfragt werden. Dadurch entsteht nicht der Eindruck eines generationenübergreifend ausgewogenen Miteinanders, sondern eher einer Kultur, in der bestehende Strukturen aus Rücksicht auf langjährige Mitarbeitende fortgeführt werden – selbst dann, wenn sie Effizienz, Modernisierung oder Weiterentwicklung im Wege stehen.

Vorgesetztenverhalten

Sofern überhaupt von einer klar definierten Vorgesetztenstruktur gesprochen werden kann, erscheint diese im Unternehmensalltag kaum wirksam. Eine nachvollziehbare und verbindliche Hierarchie ist nur eingeschränkt erkennbar. Stattdessen hat sich aus Sicht vieler Mitarbeitender eine informelle Rangordnung etabliert, die sich weniger an Funktion, Verantwortung oder fachlicher Eignung orientiert, sondern vielmehr an der Dauer der Betriebszugehörigkeit.

Zwar wurden einzelne Personen formal als Führungskräfte beziehungsweise Vorgesetzte eingesetzt, in der praktischen Ausübung ihrer Rolle verfügen diese jedoch offenbar nur über sehr begrenzte Entscheidungs- und Gestaltungsspielräume. Wesentliche Entscheidungen verbleiben augenscheinlich nahezu vollständig bei der Geschäftsführung, wodurch delegierte Verantwortung in der täglichen Praxis nur eingeschränkt wirksam wird.

Arbeitsbedingungen

Die Funktion des Arbeitsplatzes als showroomartiges Aushängeschild erfüllt ihren Zweck allenfalls eingeschränkt. Zwar mag die Gestaltung gegenüber Besucherinnen und Besuchern ein offenes, transparentes und kommunikatives Arbeitsumfeld vermitteln, die tatsächlichen Arbeitsbedingungen für die Mitarbeitenden bleiben dabei jedoch deutlich hinter diesem Eindruck zurück.

Besonders problematisch ist die akustische Situation. Konzentriertes und ruhiges Arbeiten ist unter den gegebenen Bedingungen kaum möglich. Durch die offene Gestaltung sowie die zahlreichen Glasflächen entsteht eine erhebliche Schallweiterleitung über weite Teile des Stockwerks, sodass Gespräche, Bewegungen und allgemeine Geräuschkulissen nahezu ungehindert in den gesamten Arbeitsbereich getragen werden. Was nach außen modern und kommunikativ wirken soll, erweist sich im Arbeitsalltag als erhebliche Belastung.

Kommunikation

Im direkten Austausch mit der Geschäftsführung entsteht häufig der Eindruck, dass ein zu positives und damit nur eingeschränkt realistisches Bild der tatsächlichen Situation vermittelt wird. Bestehende Herausforderungen und operative Probleme werden aus Sicht vieler Mitarbeitender nicht in der notwendigen Klarheit benannt, sondern eher relativiert oder beschönigt. Dadurch entsteht eine Diskrepanz zwischen der wahrgenommenen Realität im Arbeitsalltag und der offiziellen Darstellung.

Hinzu kommt, dass die gesamte Belegschaft regelmäßig zu Besprechungen oder Zusammenkünften eingeladen wird, in denen über längere Zeiträume Themen behandelt werden, die aus Mitarbeitersicht nicht immer die dringendsten oder relevantesten aktuellen Herausforderungen betreffen. Gleichzeitig bleiben wesentliche Probleme teilweise unbeantwortet oder werden nicht mit der erforderlichen Offenheit und Lösungsorientierung adressiert. Dies kann den Eindruck erwecken, dass zentrale Fragestellungen nicht mit der notwendigen Priorität behandelt werden.

Gleichberechtigung

Das Thema Gleichberechtigung wirkt im Unternehmen nach außen möglicherweise vorhanden, im praktischen Alltag jedoch nur eingeschränkt erkennbar. Es entsteht nicht der Eindruck, dass Chancengleichheit, faire Entwicklungsmöglichkeiten und eine moderne, wirklich inklusive Unternehmenskultur konsequent gelebt werden. Vielmehr scheinen traditionelle Strukturen, informelle Hierarchien und festgefahrene Rollenbilder an vielen Stellen weiterhin prägend zu sein.

Auffällig ist insbesondere, dass Anerkennung, Einfluss und Entwicklungsmöglichkeiten nicht immer transparent oder nachvollziehbar nach objektiven Kriterien wie Leistung, Kompetenz oder Verantwortung vergeben werden. Stattdessen entsteht der Eindruck, dass andere Faktoren – etwa persönliche Nähe, lange Betriebszugehörigkeit oder gewachsene interne Strukturen – eine deutlich größere Rolle spielen. Das steht einer tatsächlichen Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden entgegen.

Interessante Aufgaben

Die Innovationskultur ist aus meiner Sicht praktisch nicht vorhanden. Wenn überhaupt, ließe sie sich nur im deutlich negativen Bereich verorten. Ich kann mich insoweit lediglich den bereits an anderer Stelle geäußerten Bewertungen anschließen: Im Unternehmen besteht eine ausgeprägte Zurückhaltung gegenüber Veränderung, verbunden mit einer erkennbar hohen Risikoaversion. Neue Wege werden kaum beschritten, und selbst sinnvolle Impulse stoßen offenbar nur selten auf echte Offenheit oder Umsetzungsbereitschaft.

Diese Haltung hat zur Folge, dass Ideen, Anregungen und Verbesserungsvorschläge aus der Belegschaft vielfach nicht die notwendige Aufmerksamkeit erhalten oder gar nicht erst weiterverfolgt werden. Statt Entwicklung, Erneuerung und Gestaltungswillen prägen eher Beständigkeit, Vorsicht und die Orientierung am Gewohnten den Arbeitsalltag. Dadurch bleiben Potenziale ungenutzt und die Möglichkeit, Prozesse, Produkte oder Arbeitsweisen aktiv weiterzuentwickeln, wird erheblich eingeschränkt.

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Enttäuschend

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei feco-feederle GmbH in Karlsruhe gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Empathie und ein offenes Ohr würde ich mir von jedem Gesprächspartner wünschen. Aber insbesondere von Vorgesetzten würde ich erwarten, dass sie ihre Mitarbeitenden ernst nehmen, ihnen mit Offenheit begegnen und auf Augenhöhe mit ihnen kommunizieren können. Ich kann hier nur nahelegen, sich weiter fortzubilden, das eigene Verhalten zu reflektieren, den das habe ich hier leider vermisst.

Arbeitsatmosphäre

Mein Eindruck war, dass der Vorgesetzte meines Teams eine Struktur und Atmosphäre geschaffen hat, die darauf beruhte, dass die Leute um ihn herum nur ausführende Kräfte waren, keinen Raum sahen sich kreativ einzubringen und seiner Arbeit nichts anderes als Lob entgegenbringen konnten.

Work-Life-Balance

Soweit man mit einem 40h Job eine Work-Life-Balance haben kann.... Nachdem sich die Probleme im Team gehäuft haben ist es mir auch zunehmend schwer gefallen, die Arbeit nicht "mit nach Hause zu nehmen".

Karriere/Weiterbildung

Ich hatte ohnehin ein strukturierteres Einlernen in manchen Bereichen vermisst, sowie eine bessere Einbindung, sodass ich bis zuletzt in diesen jeweiligen Bereichen den Eindruck hatte, kaum etwas dazugelernt zu haben.

Kollegenzusammenhalt

Die Kolleg*innen sind ein sehr lieber Haufen, die mit Rat und Tat zur Seite standen.

Vorgesetztenverhalten

Mehrmals über einen längeren Zeitraum hinweg wurde ich zu Einzelgesprächen mit meinen Vorgesetzten herausgezogen. Ich hatte dabei nie den Eindruck, das meinen Belangen und meiner Perspektive ein offenes Ohr geschenkt wurde. Stattdessen hatte ich den Eindruck, dass meine Chefs ihr Machtposition dafür nutzen, um Druck auf mich auszuüben. Zuletzt insbesondere dafür, um mich zum schnellen Kündigen zu drängen, weil ich wohl nicht ins Team passte. Auf meine Kritik an der Struktur und dem Aufgabenspektrum, bei der ich mir Mühe gab sie in ich-Botschaften usw. zu formulieren, wurde mit Vorwürfen, Übertreibungen, Unterstellungen und Themenwechseln reagiert. Dadurch schien mir kein Austausch auf Augenhöhe möglich.

Arbeitsbedingungen

Das Konzept, dass der Ausstellungsraum auch aktiv als Büro genützt wird geht meiner Meinung nicht ganz auf. Man hat dann zwar eine moderne und vielseitige Büroausstattung, aber der Lärmpegel durch den Mangel an Wänden ist dort stellenweise unerträglich.

Nach außenhin, insbesondere in Jobanzeigen, wird explizit mit der Möglichkeit auf Homeoffice geworben, aber selbst heutzutage und in der so ausgeschriebenen Stelle wurde es mir letztendlich auf ungewisse Zeit untersagt, mit Außnahme von Handwerkerterminen oder wenn ich krankgeschrieben war und das Bett hüten sollte.

Kommunikation

Ich habe es so verstanden, dass einerseits darauf bestanden wurde, dass man Interesse am Privatleben seiner Vorgesetzten zu zeigen habe, selbst als das Vertrauensverhältnis schon absolut zerstört war, andererseits wurde mir zu keinem Zeitpunkt gespiegelt, dass mein Feedback und meine Kritik mit offenen Ohren aufgenommen wurde. Wenn auf professioneller Ebene mir das Gefühl gegeben wird nicht zu zählen, warum sollte ich dann Interesse daran haben auch noch darüber hinaus mich an Gesprächen zu beteiligen.

Gehalt/Benefits

Im Vergleich zu anderen Jobs mit dem Titel und dem geforderten Erfahrungswert scheint mir die Bezahlung gut, Fakt ist aber auch, dass ich trotzdem für eine kleine Wohnung mit wenig Ansprüchen rund 40% meines Gehalts direkt wieder los war.

Interessante Aufgaben

Ich würde mir wünschen, dass man in Jobanzeigen und Bewerbungsgesprächen nicht den Fokus darauf legt, jemandem eine Stelle schmackhaft zu machen, sondern ehrlich und konkret benennt was die Aufgaben sind und welche Bereiche dabei häufig auftreten bzw. eine große Rolle spielen und welche weniger. Meine Aufgaben haben sich letztendlich als sehr einseitig herausgestellt.

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Arbeitgeber-Kommentar

Corona FeederleGeschäftsführerin

Vielen Dank für das Feedback. Rückmeldungen nehmen wir sehr ernst, da sie uns helfen, uns kontinuierlich zu verbessern.

Unsere Unternehmenskultur legt besonderen Wert auf Offenheit, Zufriedenheit der Mitarbeitenden und Förderung der beruflichen Weiterentwicklung. Wir arbeiten aktiv daran, ein Umfeld zu schaffen, in dem sich jede und jeder wertgeschätzt fühlt. So feiern wir jedes Jahr viele Arbeitsjubiläen und verstehen uns als Betriebsfamilie.

Gerne hätten wir die Punkte der Unzufriedenheit im direkten Gespräch erfahren, um die Anliegen näher zu besprechen und besser zu verstehen. Wir bedauern, dass dieser Dialog dazu nicht möglich war.

Zu einigen geschilderten Punkten möchten wir gerne unsere Wahrnehmung ergänzen:

Um eine bestmögliche Integration in das 2-Personen-Team zu ermöglichen, habe ich gleich zu Beginn meinen persönlichen Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt. Als dieser nach kurzer Zeit nicht den persönlichen Wünschen entsprach, haben wir die freie Wahl des Arbeitsortes in unserer Teamfläche ermöglicht. Die Wahl fiel auf einen akustisch mit Wänden bestens geschirmten Team-Bereich. Als Systemwand-Hersteller bieten wir unterschiedliche Raumkonfigurationen für die persönlichen Bedürfnisse an und sind an Feedback dazu sehr interessiert. Unsere eigene Erfahrung hilft uns dann auch, unsere Kunden gut zu beraten.

Im 2 Personen-Team ist Gespräch und ein gutes Verständnis untereinander wesentlich. Gerade von einem/r Senior-Partner:in lässt sich als Berufseinsteiger:in viel lernen, wenn man dafür offen ist. Uns ist bewusst, dass gute und bessere Ideen nur im Miteinander entstehen. Daher haben wir immer wieder aktiv den Dialog gesucht. Nur im Gespräch können wir im Team voneinander lernen. Leider wurden Gespräche mit uns nicht gerne geführt. Das haben wir sehr bedauert.

Im Feedback-Gespräch zum Ende der Probezeit, in dem wir unsere grundsätzliche Zufriedenheit mit den ersten Monaten zum Ausdruck brachten, haben wir zu unserer Überraschung erfahren, dass die Pläne zur beruflichen Weiterentwicklung außerhalb unseres Unternehmens liegen. Wir legten nochmals dar, wie auch eine Entwicklung bei uns aussehen könnte. Ziel war jedoch eine Fortsetzung des Studiums. Wenige Monate später endete dann das Arbeitsverhältnis.

Überstunden sind zu keinem Zeitpunkt erwartet worden und auch nicht angefallen.

Homeoffice ist bei uns flexibel möglich und orientiert sich inmmer an den Bedürfnissen von Mitarbeitenden und dem jeweiligen Team. Die Abstimmung dazu im Team ist bei uns selbstverständlich und wichtig.

Wer uns persönlich kennt, weiß dass weder die Ausübung von Macht noch Mobbing Begriffe sind, die auf uns und unseren Führungsstil zutreffen.

Wir wünschen für den nächsten beruflichen Schritt alles Gute.

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Von Außen hui von innen pf..

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 bei feco-feederle GmbH in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitszeiten unflexibel und nicht mehr zeitgemäß. Man muss die einfachsten Arbeiten machen, trotz höherer beruflicher Qualifikation als ältere Mitarbeiter.

Verbesserungsvorschläge

Zeit gemäße Einstellung zu Arbeitszeiten und Wertschätzung der Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

moderne Büros, aber Arbeitseinstellung und Abläufe nicht zeitgemäß

Gehalt/Benefits

unbezahlte Überstunden - ein Unding heutzutage!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Papierloses Büro kennt man hier (noch) nicht.

Umgang mit älteren Kollegen

Hierarchie Denken wie in den 80ern


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Großartiger Arbeitgeber mit tollem Team und spannenden Projekten

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei feco-feederle GmbH in Karlsruhe gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Man spürt täglich, wie wichtig dem Unternehmen das Wohlbefinden der Mitarbeitenden ist. Wertschätzung wird hier nicht nur betont, sondern aktiv gelebt – sowohl von den Führungskräften als auch von den Kollegen. Man fühlt sich als Teil eines echten Teams, in dem jeder Einzelne geschätzt und unterstützt wird. Diese positive Atmosphäre schafft nicht nur ein produktives, sondern auch ein motivierendes Arbeitsumfeld, in dem man sich gerne einbringt und täglich mit Freude zur Arbeit kommt.

Image

feco genießt ein sehr positives Image, sowohl bei Kunden als auch in der Branche. Das Unternehmen steht für Qualität, Innovation und Verlässlichkeit. Auch intern wird feco als moderner Arbeitgeber geschätzt.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, ermöglichen, berufliche und private Verpflichtungen gut miteinander zu vereinbaren.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt regelmäßige Schulungen und Fortbildungsangebote, die durch Herstellerpartner angeboten werden.

Kollegenzusammenhalt

Jeder hilft jedem. Das gemeinsame Miteinander wird großgeschrieben, und der Umgang ist stets respektvoll und wertschätzend. Es gibt keinen Konkurrenzdruck, stattdessen steht der Teamgedanke im Vordergrund. Auch abseits der Arbeit treffen sich Kolleg*innen regelmäßig.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Wissensaustausch durch alle Generationen hinweg ist sehr wichtig und stärkt uns als gesamtes Team!

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten agieren stets auf Augenhöhe und schaffen eine angenehme, vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre. Entscheidungen werden transparent kommuniziert, und Feedback wird konstruktiv gegeben. Bei Problemen oder Anregungen haben die Vorgesetzten immer ein offenes Ohr und sind daran interessiert, gemeinsam Lösungen zu finden.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind sehr modern und komfortabel. Die Räumlichkeiten sind hell und natürlich top ausgestattet. :)

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen ist offen, transparent und auf Augenhöhe. Informationen werden regelmäßig weitergegeben, sodass jeder stets gut informiert ist. Es gibt kurze Kommunikationswege, und man kann jederzeit auf Kolleg*innen oder die Geschäftsführung zugehen, um Fragen zu klären oder Feedback zu geben. Ideen und Vorschläge werden ernst genommen.

Gleichberechtigung

Unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft haben alle Mitarbeiter die gleichen Chancen auf Weiterentwicklung und Karrieremöglichkeiten. Jeder wird für seine Leistung geschätzt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend. Es gibt ständig neue Herausforderungen, die kreatives Denken und Eigeninitiative erfordern. Dabei hat man die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und an innovativen Projekten mitzuwirken. Es wird auch viel Wert auf eigenständiges Arbeiten gelegt, und Ideen werden aktiv gefördert. So hat jeder die Chance, sich weiterzuentwickeln und seine Stärken gezielt einzubringen.


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Ein tolles Unternehmen mit beispielhafter Mitarbeiterführung!

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Feederle in Karlsruhe gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hier gibt es für mich nichts zu äußern! Ich freue mich jeden Tag aufs Neue auf die Arbeit.

Arbeitsatmosphäre

Ich fühle mich hier rundum wohl!

Image

Das feco-Team ist zurecht stolz auf die Zugehörigkeit im Unternehmen.

Work-Life-Balance

Der Urlaub muss nicht ein Jahr im Voraus eingereicht werden, sondern kann auch mal nach Absprache sehr kurzfristig genommen werden, das finde ich sehr positiv. Für aussergeschäftliche, private Termine, gibt es immer eine gute Lösung.

Karriere/Weiterbildung

Im Gespräch kann ermittelt werden, in welcher Form der Weiterbildung sich eine Person weiterentwickeln kann. Hier wird nicht nur viel Geld in die Förderung investiert, sondern auch nach den individuellen Bedürfnissen der Mitarbeiter geschaut.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt kann in offenen Gesprächen fair verhandelt werden. Wer gute Arbeit erbringt, bekommt dies auch durch Gehaltsanpassungen beziffert. Die Geschäftsführung ist immer offen für verschiedene Gehaltsmodelle und eine realistische und faire Vergütung. Ich bin sehr zufrieden mit meinem aktuellen Gehalt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Fair feco! :)

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen und Kolleginnen sind alle herzlich und es macht große Freude in diesem Team zu arbeiten.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt eine wunderbare Mischung aus allen Generationen. Ob 30 Jahre im Unternehmen, oder Berufsanfänger. Es entsteht immer ein spannender Austausch durch die vielen verschiedenen Erfahrungen.

Vorgesetztenverhalten

Unsere Vorgesetzten verhalten sich immer fair und freundlich. Konflikte werden gelöst und nicht unter den Teppich gekehrt. Wir Mitarbeiter werden in Entscheidungen oft einbezogen und gehört.

Arbeitsbedingungen

Alle Arbeitsorte sind auf dem neusten Stand der Technik. Wir arbeiten in einer der schönsten Büros in Karlsruhe!

Kommunikation

Offener, ehrlicher und transparenter Austausch ist hier selbstverständlich. Die Geschäftsleitung ist immer ansprechbar und hört einem zu.

Gleichberechtigung

Der Umgang miteinander ist auf Augehöhe. Flache Hierarchien werden hier wirklich gelebt.

Interessante Aufgaben

Man kann seine Aufgaben mit entwickeln und feco ist immer offen für neue Denkweisen und Aufgabengebiete.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Einarbeitung ist nicht wirklich gegeben, leider. Das besagte Mentorenprogramm gibt es so nicht wirklich

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei feco-feederle GmbH in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Moderne Arbeitsumgebung, Notebook

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Überhaupt keine Parkplätze. Die Parkplatzsuche am Morgen gestaltet sich zu einem Nervenkrieg. Die Arbeitslast ist eindeutig zu hoch, Überstunden sind an der Tagesordnung.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Personal einstellen, damit sich die Arbeitslast senkt. Ausserdem war die Fluktuation in den letzten Jahren relativ hoch, warum wohl?

Arbeitsatmosphäre

Wenn man die Überlast an Arbeit abzieht ist die Atmosphäre gut. Man muss sich diese leider selbst gestalten

Work-Life-Balance

Wenn man Arbeit liegen lässt hat man diese Balance. Ansonsten darf, kann, muss man ranklotzen, weil man es sonst nicht schafft.

Karriere/Weiterbildung

Nur über die Marken die man auch verkauft. Was anderes ausserhalb dieser Marken wurde leider nicht angeboten.

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf die Abteilung an, kann hier nicht für alle sprechen

Vorgesetztenverhalten

Freundlich

Kommunikation

Ok, es gibt Termine, aber diese werden gerne zur Selbstdarstellung genutzt und haben nur wenig Informationsgehalt.

Gehalt/Benefits

Muss man gut verhandeln, ist aber denke ich überall so

Interessante Aufgaben

Zu viele Aufgaben


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Corona FeederleGeschäftsführerin

Seit über 10 Jahren bilden wir Trainees für den Vertrieb aus. Viele Kolleg*innen sind inzwischen erfolgreich in guten Positionen bei uns und in unserer Branche tätig.

Nach Absolvierung der Schulungen bei uns Markenpartnern, die das grundlegende Wissen vermitteln, bieten wir weitere Schulungen zur persönlichen Entwicklung an. Darüber hinaus gibt es einen regelmäßigen Austausch im Netzwerk mit Handelskollegen aus anderen Städten, in dem wir unser Wissen teilen und voneinander lernen.

Wir freuen uns jedes Jahr langjährige Betriebszugehörigkeiten als Firmenjubiläen zu ehren. Das Weiterziehen von Kolleg*innen im Rahmen ihres persönlichen nächsten Entwicklungsschrittes begleiten wir manchmal mit einem weinenden und einem lachenden Auge - in unserer Branche treffen wir uns auch in veränderten Positionen gerne wieder.

Wir freuen uns, dass es uns gelungen ist in den letzten Monaten schöne Projekt für uns zu entscheiden und sind dadurch auch im Team weiter gewachsen.

Unser Anspruch ist es, unsere Kunden und deren Wünsche im Projekt zügig und kompetent zu bedienen. Um im Vertrieb erfolgreich zu sein, ist dafür ein persönliches Engagement erforderlich, das auch über die Regelarbeitszeit hinaus gehen kann. In entscheidenden Projektphasen kommen Überstunden daher vor, sie sind jedoch nicht dauerhaft an der Tagesordnung und es gibt die Möglichkeit zum Freizeitausgleich.

alles was man braucht !

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei feco-feederle GmbH (ehem. Paul Feederle GmbH) in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

vieles....

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

????

Verbesserungsvorschläge

ich finde nichts.....


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Klassisches Beispiel für „nicht alles gold was glänzt“.

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei feco-feederle GmbH (ehem. Paul Feederle GmbH) in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigenen Arbeitsplatz mit technisch hochwertigen Arbeitsmitteln.
Eigenen Firmenwagen
Täglich wechselndes Mittagstisch Angebot

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider wird man als neuer Mitarbeiter von Kollegen nicht „an die Hand“ genommen und muss sich Arbeitsabläufe selbst aneignen.
Offen, ehrlich und „transparent sein“ wohl leider ein Fremdwort ...

Verbesserungsvorschläge

Offen, ehrlich und vor allem transparent sein.
Probleme direkt ansprechen.
Neue Mitarbeiter „an die Hand“ nehmen und unterstützen, als rechts liegen zu lassen.

Image

Möchte nach außen sein Gesicht vor der tatsächlichen Realität schützen

Karriere/Weiterbildung

Keine Weiterbildungsmöglichkeiten!
Egal in welchen Bereichen, ob in der Planung oder im Vertrieb!

Gehalt/Benefits

Kein Urlaubs -und Weihnachtsgeld!

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte nehmen vereinbarte Termine wie „Zielvereinbarungsgespräche“ nicht wahr, obwohl diese beidseitig vereinbart wurden.
Des Weiteren wird viel hinterrücks „getuschelt“.

Arbeitsbedingungen

Sehr gehoben. Mitarbeiter erhalten einen eigenen Arbeitsplatz mit auf dem neusten Stand technologischer Geräte. (Geschäftshandy, IPAD, Laptop)

Gleichberechtigung

Eher weniger, da neue Mitarbeiter immer an letzter Stelle stehen.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Corona FeederleGeschäftsführerin

Neue Kollegen in unserem Team werden von einem/r erfahrenen Kollegen/in als Mentor/in begleitet. Regelmäßig finden dazu Jourfixe-Gespräche statt. Im Team treffen wir uns wöchentlich zum strukturierten Austausch.

Zu Produktneuheiten und fachbezogenen Wissensthemen nehmen wir das Schulungsangebot unserer Markenpartner wahr. Dieses Angebot steht für alle Kolleg*innen offen. Zur strukturierten Einarbeitung gehört auch der Besuch unserer wichtigsten Markenpartner. Mit ganztägigen und teilw. mehrtägigen Einführungsschulungen wird dabei das branchenspezifische Fachwissen vermittelt.

Mit unseren Mitarbeiter*innen treffen wir individuelle Gehaltsvereinbarungen, um den persönlichen Wünschen bei Abschluss eines Arbeitsvertrages bestmöglich entsprechen zu können. Urlaubs- und Weihnachtsgeld sind dabei ein möglicher Bestandteil der Gesamtvergütung. Im Vertrieb gibt es auch die Möglichkeit der erfolgsabhängigen Vergütung.

Eine selbständige Arbeitsweise und ein gutes Miteinander sind die Grundlage für unser erfolgreiches Team.

Vieles ist gut, über Verbesserungen kann man immer reden!

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei feco-feederle GmbH in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hohe Eigenverantwortlichkeit der Mitarbeiter gewünscht, Arbeitsergebnisse zählen, freundlicher offener Umgang , sehr gute Büroausstattung, täglich wechselndes Mittagessen, Homeoffice teilweise möglich, in das Unternehmen wird regelmäßig investiert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Organisation, Strukturen im Unternehmen noch besser den Anforderungen anpassen

Arbeitsatmosphäre

Offene, freundliche Atmosphäre


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Wir haben einen sehr guten Arbeitgeber

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei feco-feederle GmbH (ehem. Paul Feederle GmbH) in Karlsruhe gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zuhören, Verbindlichkeit, Tradition und Zukunft, soziale Komponenten


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 32 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird feco-feederle durchschnittlich mit 3,8 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Bau/Architektur (3,7 Punkte). 56% der Bewertenden würden feco-feederle als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 32 Bewertungen gefallen die Faktoren Image, Gleichberechtigung und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 32 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich feco-feederle als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.