124 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Arbeitgeber ist bescheiden und äußerst hilfsbereit.
Gehalt ist unterschiedlich
Das Gehalt sollte sich an der erbrachten Leistung orientieren und nicht an der reinen Arbeitszeit. Zudem sollte es im Einklang mit den durchschnittlichen tariflichen Gehältern in Deutschland stehen.
Ist Cool Atmosphäre
Leider Gehalt ist nicht zu den Aufgaben geeignet
Es gibt genug Kollegen, die einfach mitmachen, muss man aber auf Intelligent das zu kriegen.
Nicht nur Kollegen bevorzugen, die den Mund weit aufmachen, sondern auch denen entgegenkommen, welche gute Leistung bringen! Und auch immer erreichbar sind!
Nachhaltigkeit und CO₂-Reduktion, z. B. 130 km/h-Tempolimit auf Autobahnen für die Firmenfahrzeugflotte
Darüber spreche ich direkt mit meinem Vorgesetzten oder auch mit der Geschäftsführung - da hat man immer ein offenes Ohr. Oder ich mache es anonym über das Feedback-Portal des Unternehmens. Dauert zwar mitunter etwas lange, aber gute Vorschläge werden früher oder später umgesetzt und Kritikpunkte aufgegriffen.
Kommunikation verbessern, damit über dieses Medium nicht so viel Unsinn und Halbwissen verbreitet werden kann und der Letzte kapiert, dass Verdienst (Lohn und Gehalt) was mit Leistung zu tun hat und Adminrechte auf Notebooks in Bezug auf Informationssicherheit und TISAX ein No-Go sind.
Auch unter Termindruck oder bei Problemen fair und konstruktiv!
Ja, sehr gut. Leistung und Einsatz wird honoriert.
Zu 95 % perfekt. Die wenigen ........................ die bleiben Gott sei Dank nicht lange.
Ich bin ein jüngeres Semester, mir wäre da nichts bekannt.
Absolut vernünftige Personen.
Arbeitsplätze absolut top
Genauso muss es sein, nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig.
Ich habe viel gelernt. Alles super interessant, vom morgens bis abends.
Gehalt und Sonderzahlungen
- GPS Überwachung der Firmenfahrzeuge
- Seit der hohen Inflation ab 2022, wo dann der Diesel auf einmal teurer wurde, wurde eine Geschwindigkeitsbegrenzung der Firmen PKWs eingeführt. Angeblich wegen der Sicherheit. Na klar ;-)
Anreize schaffen, damit Spitzenpersonal bleibt.
Nette Kollegen sind leider Mangelware. Auf der Baustelle geht es zumeist relativ barsch zu, weil die Terminschiene (wie so oft) zu kurz ist und Projekte zu günstig angenommen werden. Stress ist somit leider vorprogrammiert.
Ich denke innerhalb Bayern ganz ok. Außerhalb eher weniger.
Auf Baustelle im Automotivbereich gehören Überstunden leider zum Alltag und man ist oft mindestens bundesweit unterwegs. Für Familien mit Kindern leider nur schwer händelbar. Urlaub geht aber meistens durch und wird genehmigt deswegen auch 3/5 Punkte.
Leider unterirdisch, es gibt oft Neider. Die Baustellenleiter denken auch sie wären die tollsten; leider haben diese aber zumeist nur geringfügige Abschlüsse. Deswegen vermutlich auch das negative Verhalten.
Kommt drauf an, wen man hat. Es gibt wie immer gute und schlechte.
Bei den Notebooks wurden die Adminrechte abgeschafft. Wie soll man da vernünftig arbeiten, wenn man nur Programme der definierten Whitelist benutzen darf?
Außerdem schafft das CDB wieder ab, dann gibt's hier auch wieder mehr Punkte. Es gibt da bessere Programme wie zB. ELO. (Für diejenigen, die damit nichts anfangen können: Es geht hier um Datenarchivierung)
Die Kommunikation wird über die gängigen Kanäle wie Telefon, Mail, Skype, Teams durchgeführt und ist in allem ganz ok.
Ich war mit meinem Gehalt ganz zufrieden, hatte das aber auch selber aufgrund sehr guter Leistung entsprechend ausgehandelt. Es gibt hier volle Punktzahl wegen zus. Urlaubs-/Weihnachtsgeld und dem Gesundheitsbonus. Da gibt es nix zu meckern.
Dass ich mein Gehalt selbst ausgehandelt habe und damit ganz zufrieden war.
- GPS Überwachung
- Kollegialer Neid
- Adminrechte auf Notebooks generell entzogen (einige bauen Mist, alle müssen es ausbaden)
- CDB
- Begrenzung der Maximalgeschwindigkeit auf 130 km/h
- Weg von CDB, absoluter Schrott! Es ist langsam und einfach nur träge. ELO wäre eine bessere und stabilere Alternative.
- Remote Arbeiten innerhalb der Firma ist Müll. Das spart zwar Lizenzen und somit Kosten, ist aber zum Arbeiten sehr ineffektiv. Früher gab es mal Mitarbeiter VPN's, die wurden aber abgeschafft. Eine sehr schlechte Entscheidung der Entscheider.
- Stempeln auf der Baustelle sollte ab Werkstor beginnen, nicht erst ab durch GPS definierter Zonen.
Im Büro ok, auf Baustelle herrscht meist ein rauer Umgangston. Generell gibt es überall viel Neider. Besonders schlimm sind die Baustellenleiter (meist nur mit geringfügigen Abschlüssen), die denken, sie wären etwas Besseres.
Innerhalb Bayern denke ich ok, außerhalb eher weniger. Die Konkurrenz schläft nie (!)
Auf Urlaubswünsche wird eingegangen (insofern nicht PU-Zeiträume tangiert werden).
Es wird Müll getrennt, das finde ich prima.
Auf Kellerebene.
Die meisten Vorgesetzten sind leider noch von der alten Schule; es braucht somit mal frischen Wind und eine generelle Überarbeitung.
Überwachung der Kfz mittels GPS! Dazu nach 2022 (also Anstieg der Inflation) nur noch max. Begrenzung auf 130 km/h. Angeblich wegen der Sicherheit ;-).
Arbeitszeitbeginn auf der Baustelle erfolgt durch vorher festgelegte GPS Zonen über eine App.
Könnte optimiert werden. Umstellung von mittelalterlicher E-Mail auf Teams war definitiv nötig. Allerdings wird jetzt wegen jeder Kleinigkeit ein Teams Meeting abgehalten. Kostet somit leider unnötig (Mitarbeiter) Ressourcen.
Mein Gehalt war okay. Bezahlung war auch fast immer pünktlich.
Homeoffice stellenbezogen möglich (1-2 Tage pro Woche).
Teils recht hohe Arbeitslast bedingt durch die extrem gute Auftragslage.
Wer sich reinhängt kommt weiter.
Teilweise wird hier zu viel gespart. Wer engagiert ist kommt allerdings voran.
Teilweise deutlich ausbaufähig. Informationen erreichen einen teils nur auf aktive Nachfrage.
Eigentlich nur die Kollegen und die Aufgabengebiete. Durch die Vielfalt an sich ist es kaum monoton.
Den Umgang mit dem Arbeitnehmer. Man kommt sich teilweise vor, als wäre man nur ein Gegenstand oder eher ein Nutztier, dass solange ausgebeutet wird, bis es schließlich nicht mehr "funktioniert".
Den Arbeitnehmer entsprechend entlohnen, damit die Stimmung innerhalb der Firma wieder besser wird und zudem auch die Arbeitsmoral steigt.
Wer will schon für ein Butterbrot 80% seines Lebens auf der Montage verbringen.
Durch gute Kollegen/innen ist das Klima in der Firma sehr angenehm.
Nach Außen ist das negative Bild der Firma anfangs nicht zu erkennen, aber durch die Bevölkerung schon sehr weit hinaus getragen worden.
Durch ständige "Montage-Einsätze" sehr stark in Richtung Work-Work Balance.
Karriere ist bei der vorherrschenden Hierarchie kaum möglich..
Leider ist der Gehalt viel zu gering und Sozialleistungen werden von der Krankheit des Einzelnen abhängig gemacht. Einen Tag krank und schon muss man büßen.
Auf die Umwelt wird geachtet!
Funktioniert sehr gut!
Ältere Kollegen haben immer gute Ratschläge parat.
Teilweise keine richtige Aussprache gegenüber dem Arbeitnehmer.
Wenig Lohn für zu viel Arbeit.
Diese fällt leider teilweise unter den Tisch.
Jeder wird, meines Wissens, gleich behandelt.
Abwechslungsreiches Aufgabengebiet.
Azubis verheizen; Diese gelten anscheinend als billige Arbeitskraft - auf professionelle Ausbildung im IT-Bereich wir wenig geachtet; Wenn der Azubi selbst ständig fragt wird er nicht geführt und verliert langfristig - sehr schade.
Home-Office: Zum Bewerben nach aussen ja - gewünscht im inneren nein; Dafür werden genügend Steine in den Weg gelegt
Wenn es für die Medien wirksam ist ja.
Weiterbildung: Hauptsache unter dem Radar dass die Vorgesetzten den Invest nicht mitbekommen u. wenn dann nur wenn man selber so lange nervt bis man eine bekommt.
Naja.. wie man es gerade gebraucht hat bzw. vorteilhaft war; Hilfsbereitschaft war jedoch meistens da.
Führungskräfte? Auf dem Blatt bzw. im Titel vorhanden jedoch nach Qualifikation nicht wirklich - hier zählt nur die Dauer der Zugehörigkeit und nicht das Leistungsprinzip.
relativ morderne Arbeitsplätze - Großraumbüro
Unterste Schublade.
OK
Bessere Gehaltszulage-> mehr Mitarbeiter-> mehr Wachstum
Moderner Arbeitsplatz, sehr sehr gute Kantine.
siehe Verbesserungswünsche
Arbeitet einen richtigen Lehrplan für Azubis aus. Bis auf den Ausbilder in der Elektrik gibt es keinen Ausbilder der wirklich dir was beibringen möchte.
"Learning by doing" ja schon und recht, selbst probieren und aus Fehler lernen ist toll ja. Aber wenn man nach Hilfe fragt sollte keine Antwort kommen wie "wenn du das ned kannst wie willst du deine Prüfung schaffen".
geht auf Mitarbeiter ein und lasst umsetzbare/ realistische Verbesserungswünsche zu.
Lob gab es tatsächlich öfter was ein gutes Gefühl gegeben hat. Nur wenn man länger sein Niveu bei der Arbeitsleistung hält werden kleine Fehler o. Schwächen sofort angesprochen und für negativ empfunden.
Dann lernt es, in der Ausbildung darf man Fehler machen, man darf Schwächen in Bereichen haben. Aber dafür lernt man doch.
Wenn das Image ist das es eine tolle Kantine und eine moderener Arbeitsplatz ist, dann ja. der Rest nein.
Urlaub kann genommen werden ja, aber es wird gewünscht 24/7 am Arbeitsplatz zu sitzen. Wer Freitag eher geht wird schief angesehen.
Nicht in dieser Firma angestrebt aber ich weiß von anderen Abteilungen das es sogut wie Unmöglich ist.
Was soll ich sagen, Ausbildungsgehalt war in Ordnung. F.EE hat einen tollen Azubi Bonus der bis zu 300€ mehr im Momant einbringt jedoch nach Bauchgefühl entschieden wird. KEIN nachweis KEINE Gründe KEIN Mitarbeitergespräch warum weshalb wieso. Nach Nachfrage kommt keine klare Rückmeldung was man beim nächsten besser machen soll.
Gehalt nach der Ausbildung war SCHRECKLICH. Mindestlohn bei einer gefragten Branche. ?!
klar geht immer mehr aber F.EE strebt schon dazu viel für die Umwelt zu tun. Jedoch frage ich mich ob es nur das Ziel ist Aufmerksamkeit von den Medien zu bekommen oder das man sagen kann man hat da mal was getan aber nicht richtig umgesetzt oder konsquenz dahinter gestanden.
Perfekt, nettesten Menschen die ich kennengelernt habe.
Als Azubi wird man nur als Billige Arbeitskraft gesehen. Leistet Stellenweise dieselbe Arbeit wie langjährige gesellen aber es wird keinen was zugetraut geschweige was gezeigt.
Ausstatung passt, Klima etc war alles Top
wurde jährlich mitgeteilt.
Azubis nein. Hast du kein Studium hast du auch Pech, außerdem werden Frauen auch benachteiligt was Führungsposition betrifft.
"Learning by doing" 3 jahre lang dasselbe getan
So verdient kununu Geld.