16 von 124 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen und einige Teile der Firma sind sehr innovativ, jedoch gibt es auch ein paar negative Gegenbeispiele.
Kleines Team, keine Chance auf Weiterbildung (es wird ungern gesehen, dass nach dem Bachelor noch der Master gemacht wird), andere Formen von Weiterbildung finden auch nicht statt. Keine Aufstiegsmöglichkeit.
Die Firma bietet viele Boni (spendit Card, Fahrzuschuss, förderungen für Kapitalanlagen wie Bausparer), die Gehaltsverhandlungen liefern jedoch wenig Aussichten.
Keine direkte Aussage zu treffen, weder positives noch negative gehört.
Höhenverstellbare Schreibtische, mehrere Monitore, günstiger Kaffee, Großraumbüro klimatisiert
Führungsetage sollte definitiv mal näher in Augenschein genommen werden, dann würden sich viele Probleme vermutlich ziemlich schnell in Luft auflösen.
Extremst toxische Arbeitsatmosphäre. Man wird von den Vorgesetzten einfach nur respektlos und abwertend behandelt.
Kollegen werden untereinander ausgespielt und es herrscht wenig Zusammenhalt. Am Ende des Tages ist man einfach nur froh, es ohne größere Auseinandersetzung rausgeschafft zu haben.
Sehr hohe Arbeitsauslastung was zu großem Unmut unter den Kollegen führt, da man teilweise einfach zu wenige Leute hat.
Das Bestreben sich weiterzubilden wurde in meinem Bereich leider wenig gefördert und es kommt einem so vor als würde man gebremst werden in dem man mit weniger anspruchsvollen Aufgaben beschäftigt wird.
Wenn sich jemand aus eigner Tasche versucht beruflich fortzubilden, wird hinterrücks darüber gelästert und wird fast schon als Aussätziger behandelt.
Deutlich unter dem Marktdurchschnitt. Fachkräfte und qualifiziertes Personal verdienen hier im Vergleich zur Konkurrenz um einiges weniger.
Den Zusammenhalt muss ich leider im Großen und Ganzen als sehr negativ bewerten, so ein schlechtes Miteinander habe ich hier wirklich zum ersten Mal erlebt.
Die Mehrheit der "Führungskräfte" kann sich gefühlt alles erlauben, ohne wirkliche Konsequenzen befürchten zu müssen.
Auch die Eignung zur Führungskraft ist bei den meisten nicht gegeben.
Für das Geld was man am Ende des Tages aufs Konto bekommt fühlt man sich doch ein wenig ausgenommen.
Fehlende Transparenz, der Austausch von Informationen läuft in unserer Abteilung sehr holprig.
Sehr monoton, vorallem als Programmierer
nach außen wirbt die Firma sehr gut, die Realität ist aber anders. Die Ausbildungsauszeichnungen sind nicht aktuell...
Home Office nur begrenzt möglich (teils nur einen Tag)
Es wird 100%ige Übernahme garantiert, allerdings wird eine Woche vor Übernahme gesagt das man doch nicht übernehmen kann
unterdurchschnittlich
Mein Kollegen waren i.O.
Vorgesetzte machen manchmal fragwürdige Handlungen.
Es gab keine Klimaanlage
Es wird kommuniziert, aber nur wenn es wirklich notwendig ist. Es war oft zu spät
Es gibt keine besonderen Interessante Aufgaben
Die Kollegen, und die Aufgabengebiete an sich.
Homeoffice ist, nur ab gewisser Entfernung zum Betrieb, für maximal 2 Tage möglich.
Je nach Abteilung ist Gleitzeit möglich.
Bei Weiterbildungen wird die eigene geleistete Arbeitszeit für ebendiese in Rechnung gestellt. Kann mit X Jahren weiterer Betriebszugehörigkeit abgegolten werden.
Man hat das Gefühl, es sind viele Personen in Führungspositionen, die nicht die nötige Qualifikation dafür haben.
Wenn man etwas vom Vorgesetzten möchte, muss man wöchentliche Reminder versenden.
Kommunikation findet nur auf sehr rudimentärer Ebene statt. Besprochenes wird, wie es für den Vorgesetzten günstiger ist, entweder "vergessen" oder auf die Goldwaage gelegt.
Gehalt ist unterirdisch. Gehaltsverhandlungen führen zu nichts. Wartezeiten bis man eine Entscheidung zum Gehaltswunsch erfährt, betragen gerne Mal mehrere Monate.
Gute Arbeitsbedingungen, kurze Kommunikationswege und familiäres Umfeld. Außerdem eine unschlagbar gute und günstige Kantine.
Gehaltsverteilung.
Die Arbeit der Mitarbeiter sollte mehr wertgeschätzt werden, mehr Geld wäre wünschenswert.
40h Woche…
Gute Ausbildung, jedoch geringe Aufstiegschancen.
Andere Firmen zahlen durchaus mehr
Kurze Kommunikationswege & schnelle Umsetzung persönlicher Anliegen.
Gutes Miteinander, Gute Produkte,
Schlechte Erreichbarkeit für Leute die nicht in Neunburg wohnen, da könnte man noch was verbessern.
Moderne Büros, saubere Arbeitsplätze, sehr gute EDV Ausstattung
Es wird viel erzählt, was nicht stimmt.
Wenn man einen Termin hat, kann man auch früher gehen; Urlaube werden in der Regel immer genehmigt.
Ausbildung einfach TOP
Löhne wurden angeglichen, jammern glaube ich gehört dazu
Von JUNG bis ALT gibt es einen Zusammenhalt, man hilft sich gegenseitig
Da gibt es überhaupt keine Probleme
Mit der Geschäftsleitung und der Abteilungsleitung kann man über alles sprechen
In der Abteilung wird miteinander gesprochen, es werden Problem ausdiskutiert und gelöst
Es wird immer mit den modernsten Equipment gearbeitet, das macht dann einfach Spaß. Man lernt immer was dazu.
Sehr gute Produkte, hinter denen man vorbehaltlos stehen kann.
Manche Führungspersonen sind eine komplette Fehlbesetzung. Hier müsste es eine Instanz geben, die die Performance dieser Personen regelmäßig überprüft.
Wenn man eine Forderung hat, wird oft darauf hingewiesen, dass alle MA gleich behandelt werden müssen und dies deshalb nicht möglich sei.
Allerdings hört man dann um mehrere Ecken, dass es MA gibt, die dann genau diese Forderung erfüllt bekommen haben. Es werden daher bei weitem nicht alle MA gleich behandelt.
Also: entweder wirklich alle MA gleich behandeln, oder diese Floskel nie wieder ausgraben.
Die Stimmung in der Abteilung und im Team ist bis zum Zerreissen angespannt, was vor allem auf die Inkompetenz einzelner Vorgesetzter zurückzuführen ist. Wichtige Entscheidungen werden entweder gar nicht, oder in nicht nachvollziehbarer Weise getroffen, was das Team zusätzlich demotiviert.
Ein großes Problem ist das fehlende Gefühl der Wertschätzung. Mitarbeiter:innen werden häufig übergangen und ihre Leistungen nicht anerkannt. Dies trägt zu einem schlechten Betriebsklima bei, das sich negativ auf die Produktivität und das Teamgefühl auswirkt. Einzelne Lieblinge werden in den Himmel hochgelobt, der Rest nur kritisiert.
Besonders besorgniserregend ist die Reaktion auf Krisen und den allgegenwärigen Personalmangel. Anstatt proaktiv Lösungen zu suchen, wird oft mit einem Schulterzucken reagiert, und es passiert einfach nichts. Diese Passivität frustriert die engagierten Mitarbeiter und führt zu einem Gefühl der Ohnmacht.
Insgesamt sehe ich hier großen Verbesserungsbedarf. Ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter und eine echte Wertschätzung ihrer Arbeit wären ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Wird nur mit diesen Vorgesetzten nicht möglich sein.
Durch diverse, nicht nachvollziehbare Entscheidungen in der Personalpolitik, ist F.EE in der Region allgemein nicht mehr so beliebt wie früher.
Die Qualität, die F.EE liefert, ist nach wie vor 1. Liga. Jedoch kommt das nicht ausreichend bei Teilen der Belegschaft an.
Das Thema Homeoffice ist für F.EE, bzw. für einzelne Führungspersonen ganz offensichtlich die Hölle. Während andere Unternehmen hier auf die Rufe aus der Belegschaft hören, wird Homeoffice bei F.EE regelrecht stigmatisiert.
Wer im Homeoffice arbeiten möchte, ist grundsätzlich erstmal zu faul, um ins Büro zu kommen.
Gleichzeitig brüstet man sich aber beispielsweise auf LinkedIn, wie innovativ das Unternehmen hier wäre - da weiß man nicht, ob man lachen oder weinen möchte.
Es gibt sicherlich nicht in allen Abteilungen das selbe Problem, aber hier in meiner gibt es kaum Chancen auf einen beruflichen Aufstieg und Weiterbildung soll zwar theoretisch möglich sein, jedoch wurde das meines Wissens häufig entweder an übertriebene Bedingungen geknüpft, oder man musste sich schlichtweg selbst um alles kümmern (und dies auch selbst bezahlen). Sollte es bessere Möglichkeiten geben, ist mir das nicht bekannt und müsste besser kommuniziert werden.
Man verdient sicherlich nicht schlecht, wenn man sich entsprechend einen Ruf erarbeitet hat und seine Gehaltsvorstellungen dadurch besser durchsetzen kann.
Allerdings ist man wohl nicht ausreichend bereit, qualifiziertes Personal zu holen und dafür auch entsprechend diverse Gehaltsniveaus anzuheben. Das kann meiner Meinung nach aber noch massiv nach hinten los gehen, wenn man dadurch kein entsprechendes Personal nachziehen kann.
Halte ich für vorbildlich.
War mal eines der unsinkbaren Schiffe bei F.EE, wird aber aufgrund von Stress, Hektik und Grüppchenbildung leider immer schlechter.
ältere Kollegen haben teilweise den Urgesteins-Status und werden entsprechend respektiert
Sicherlich nicht in allen Abteilungen/Teams der Fall, aber bei einzelnen Personen fragt man sich, wie die an diesen Posten gelangt sind. Wenn man für diese 0 Sterne vergeben würde, wäre es immer noch zu viel.
Kommt auf das Gebäude/Büro an. Hier gibt es alle Facetten vom klimatisierten, hochmodernen Büro - bis zur versifften Drecksbude.
Hier muss zwischen der allgemeinen Kommunikation und der Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeiter:innen unterschieden werden.
Während die Kommunikation im Allgemeinen okay ist, ist dieselbe zwischen Führungsebene und MA katastrophal.
Entweder man hört gar nichts, oder es gibt (teils absolut ungerechtfertigte) Kritik. Neue MA werden regelmäßig durch ominöse Team-Meetings verschreckt, bei denen es wegen Nichtigkeiten massive Kritik durch Vorgesetzte hagelt.
Hier ist das Unternehmen tatsächlich vorbildlich eingestellt.
Die Aufgabenlast ist viel zu hoch. Dadurch leidet auch entsprechend die Stimmung zusätzlich.
Darauf hätte man schon längst reagieren können, jedoch: siehe Schulterzucken bei den Vorgesetzten.
Modernes Unternehmen mit interessanten Feldern.
Gehalt, hohe Arbeitsbelastung, langfristig mangelnde Perspektiven.
Betriebsrat zulassen. Dadurch gibt es neue Impulse aus der Belegschaft in die Führung.
Interessante Projekte, gute Auftragslage. Es wird nie langweilig.
Große Fluktuation. Azubis sind überwiegend weg nach der Ausbildung und kommen nicht zurück. Meist nur Zwischenstation für Ingenieure. Leute aus der Region ohne Alternative bleiben.
Viele Überstunden und hohe Arbeitsbelastung. Auf der Baustelle brutal. 70-80 h Wochen sind vorgekommen. Habe alle Abrechnungen archiviert.
Als Einstieg gut, später Stagnation. Führungsriege steht wie in Beton gegossen. Wenig Aufstieg möglich.
Es hat sich ein bisschen was getan in den letzten Jahren, aber trotzdem weit unter dem Durchschnitt. Mitspielen (wollen) in der Champions-League, Bezahlung nur Regionalliga.
Es wird schon versucht, moderne Arbeitsplätze zur Verfügung zu stellen. PV auf dem Dach, etc. Aber nicht über dem Durchschnitt.
Super Kollegen in allen Abteilungen. Eingeschworene Gemeinde durch unterdurchschnittliches Gehalt und hohe Arbeitsbelastung.
Lebensarbeitszeitkonto ist ein zinsloses Darlehen der Mitarbeiter an die Firma. Teils landen tausende Überstunden über Jahre drauf. Keine Altersteilzeit.
Ich selber und Kollegen wurden von einzelnen Vorgesetzten persönlich beleidigt. Betrifft aber nicht alle Abteilungen.
Spannende Tätigkeiten, aber viel Stress und wenig Geld.
Muss verbessert werden. Führungskräfte auf entsprechende Schulungen schicken. Teils wurde persönlich beleidigt, statt sachlich kritisiert.
Frauen haben es schwer. In der Führungsriege reiner Männerclub.
Tolle Projekte. Wird nie langweilig.
Homeoffice stellenbezogen möglich (1-2 Tage pro Woche).
Teils recht hohe Arbeitslast bedingt durch die extrem gute Auftragslage.
Wer sich reinhängt kommt weiter.
Teilweise wird hier zu viel gespart. Wer engagiert ist kommt allerdings voran.
Teilweise deutlich ausbaufähig. Informationen erreichen einen teils nur auf aktive Nachfrage.
Eigentlich nur die Kollegen und die Aufgabengebiete. Durch die Vielfalt an sich ist es kaum monoton.
Den Umgang mit dem Arbeitnehmer. Man kommt sich teilweise vor, als wäre man nur ein Gegenstand oder eher ein Nutztier, dass solange ausgebeutet wird, bis es schließlich nicht mehr "funktioniert".
Den Arbeitnehmer entsprechend entlohnen, damit die Stimmung innerhalb der Firma wieder besser wird und zudem auch die Arbeitsmoral steigt.
Wer will schon für ein Butterbrot 80% seines Lebens auf der Montage verbringen.
Durch gute Kollegen/innen ist das Klima in der Firma sehr angenehm.
Nach Außen ist das negative Bild der Firma anfangs nicht zu erkennen, aber durch die Bevölkerung schon sehr weit hinaus getragen worden.
Durch ständige "Montage-Einsätze" sehr stark in Richtung Work-Work Balance.
Karriere ist bei der vorherrschenden Hierarchie kaum möglich..
Leider ist der Gehalt viel zu gering und Sozialleistungen werden von der Krankheit des Einzelnen abhängig gemacht. Einen Tag krank und schon muss man büßen.
Auf die Umwelt wird geachtet!
Funktioniert sehr gut!
Ältere Kollegen haben immer gute Ratschläge parat.
Teilweise keine richtige Aussprache gegenüber dem Arbeitnehmer.
Wenig Lohn für zu viel Arbeit.
Diese fällt leider teilweise unter den Tisch.
Jeder wird, meines Wissens, gleich behandelt.
Abwechslungsreiches Aufgabengebiet.
So verdient kununu Geld.