58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Firmeninhaber investiert viel in den Standort, gute Produkte, viele tolle Kollegen
Mitarbeiter werden zu wenig eingebunden und gehört
Mitarbeiter mehr einbinden, motivieren und entwickeln, Führungskräfte sollten sich für alle Mitarbeiter interessieren und sie wertschätzend behandeln; ehrliches, offenes und konstruktives Miteinander verstärken
einige Führungskräfte vertrauen den Mitarbeitern nicht, fördern eher Konkurrenz statt Teamzusammenhalt, ungleiche Behandhandlung wirkt sich auf die Zufriedenheit aus
gute Produkte, viele identifizieren sich mit der Firma
jeder muss selbst für sich sorgen, Arbeit ist mehr als genug da und wird immer noch mehr
keine regelmäßige, wertschätzende (auch ausführliche) und gezielte Feedback- und Entwicklungsgespräche mit jedem Mitarbeiter
mittelmäßig bezogen auf 40 Stunden pro Woche, kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Zahlung einer Prämie, von der niemand weiß, wie sie sich zusammensetzt
keine wirkliche Mülltrennung in den Arbeits- und Pausenräumen
gut funktionierende Teams, Kollegen tauschen sich aus, machen gemeinsam Pause, geben bei Geburtstag etc. was aus...
Erfahrung wird teilweise gewürdigt
Entscheidungen werden von den Führungskräften getroffen, oft ohne die Mitarbeiter einzubeziehen; es besteht Interesse an der Arbeitskraft, aber nicht an dem Mensch; Mitarbeiter sollen Kritik vertragen, aber umgekehrt ist keine (konstruktive) Kritik erwünscht
gute technische Ausstattung, schlecht klimatisiert, Reinigung aufs Minimum reduziert
Beispiele: Veränderungen werden spät bekannt gegeben, es gibt kein Intranet, keine Mitarbeiterzeitung, im Produktionsbereich gibt es nur schwarze Bretter; wichtige Dinge werden nicht kommuniziert, z.B. weiß aktuell niemand, ob im April eine Prämie gezahlt wird oder nicht, und wenn das wäre, wie hoch sie im Verhältnis zum Vorjahr ist...
Männer werden stärker gefördert und besetzen überwiegend die Führungspositionen, Frauen erledigen die Fleißarbeit; insgesamt höflicher und respektvoller Umgang, aber leider ncht immer Wert schätzend und motivierend
viele vielfältige Aufgaben
Spontanes Homeoffice ist möglich und wird nur selten hinterfragt. Gerade bei Handwerkerterminen sehr, sehr nützlich!
Führungskräfte erwecken öfter den Eindruck, nur wegen ihrer langen Zugehörigkeit auf diesen Stellen zu sitzen. Mitarbeiterführungskurse dringend angeraten! Bestimmte Personen sollten noch mal einen Kurs besuchen: „Wie mache ich Projektplanung richtig und was sind Sicherheitspuffer?“. Weiterbildungen und Co. hängen doch stark an der Kette der Vorgesetzten/Abteilung. Je nachdem, wo man drunterhängt, werden Kurse abgelehnt oder genehmigt. Ja, es gibt einen Zuschuss zur Kantine, aber es hat schon einen Grund, warum die Kantine so selten genutzt wird: In Summe für täglich einfach zu teuer für die gebotene Qualität!
Hört mehr auf die Vorschläge eurer Mitarbeiter! Kehrt Weiterbildungsangebote/Möglichkeiten nicht unter den Tisch. Versteckt nicht die Feedbacks der Mitarbeiter bei Mitarbeiterbefragungen. Namen/Beleidigungen kann man ausfiltern! Und glaubt bitte nicht, dass eure Mitarbeiter das nicht mitbekommen. Wenn man Hauptsponsor eines Firmenlaufes in Gießen ist und es den Kollegen dann möglichst schwer macht, mitzulaufen, dann darf man sich nicht wundern, wenn fast keiner mehr Lust hat, mitzulaufen. Übernehmt eure Auszubildenden! Da wird viel Zeit und Geld in die Ausbildung gesteckt und dann die Leute gehen lassen, weil es für ein Quartal klemmt. Das fördert auch nicht gerade die Motivation der Ausbilder.
Nur in der Vorstellung der Führungsetage ist das Image gut. Allein im direkten Umkreis der Firma wurde alles getan, um ja kein gutes Image entstehen zu lassen.
Weiterbildung ist ein solch zweischneidiges Schwert: Die Kollegen würden einfach was lernen und könnten bestimmt auf einmal die Firma wechseln, weil sie was mehr können als vorher. Dass aber das Ablehnen von Weiterbildung, genauer gesagt das Unter-den-Teppich kehren von Möglichkeiten, nicht motivationssteigernd ist, wird man erst verstehen, wenn es zu spät ist.
Nichts Besonderes, aber lieber ein vielseitiges PowerPoint mit den Vorzügen der Benefits für die Mitarbeiter erstellen, wo die wirklichen Benefits auf eine Seite gepasst hätten.
PV auf dem Dach und Überschussstrom in eigene Stickstoffproduktion! Leider darf nur ein sehr eingeschränkter Kreis an Mitarbeitern E-Mobilität durch Laden in der Firma nutzen. Vorschläge dazu gibt es seit Jahren, aber dafür müsste man nicht nur auf Mitarbeitersitzungen reden schwingen, sondern auch mal was tun. Standardausrede ist auch gerne: „Das können wir finanziell nicht abbilden".
Innerhalb der Abteilung wie Pech und Schwefel, über Abteilungen hinweg katastrophal!
Es gibt die guten Kollegialen und es gibt die, welche bei Aufgaben möglichst vage bleiben, damit man immer was zum Meckern finden kann.
Wenn die eigene Glaskugel funktioniert, dann klappt das mit der Kommunikation. Bloß nichts Konkretes schriftlich festhalten, man könnte natürlich daran gemessen werden.
Marktüblich und branchenüblich werden Frauen in der Regel schlechter bezahlt, was aber ja niemand offiziell wissen darf, da man ja nicht über die Gehälter reden darf.
Schwankt gerne zwischen hier mal was komplett Neuem und Bore-out
Die Gleitzeit
Parkplatzsituation
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt angenehm und meist von Respekt geprägt. Natürlich gibt es wie überall kleinere Spannungen, aber im Großen und Ganzen arbeitet man gerne hier.
Das Unternehmen hat in der Region ein gutes Image und gilt als solider Arbeitgeber.
Es gibt geregelte Arbeitszeiten oder gegebenfalls Gleitzeit, Überstunden sollen im Moment angebaut werden. Die Work-Life-Balance ist daher in Ordnung.
Es gibt Möglichkeiten zur Weiterbildung, aber nicht immer für alle gleichermaßen leicht zugänglich. Hier könnte man noch stärker fördern.
Hier sehe ich Verbesserungspotenzial: Als Fachkraft verdient man nicht deutlich mehr als ungelernte Kräfte, was unzufrieden macht. Sozialleistungen sind in Ordnung,
Die Firma zeigt sich umwelt- und sozialbewusst, auch wenn in diesem Bereich sicher noch mehr möglich wäre.
Das Miteinander unter den Kollegen ist positiv. Man hilft sich gegenseitig, auch wenn hin und wieder mal „hintenrum geredet" wird - das lässt sich aber vermutlich nirgends komplett vermeiden.
Ältere Mitarbeiter werden geschätzt und bringen wertvolle Erfahrung ein.
Die meisten Vorgesetzten verhalten sich fair und sind ansprechbar. In Einzelfällen könnte das Feedback transparenter sein.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Es wird auf Sicherheit geachtet und immer mehr aktuelle Rechner finden auch in der Produktion ihren Platz.
Die Kommunikation funktioniert im Alltag gut, könnte aber manchmal klarer und direkter sein. Informationen erreichen nicht immer alle gleichzeitig
Gleichbehandlung ist grundsätzlich gegeben. Unterschiede spürt man eher bei den Gehältern (Fachkraft vs. ungelernte Kräfte).
Es gibt verschiedene Tätigkeitsfelder wobei die meisten Tätigkeiten sehr einseitig sind und einen Facharbeiter eher langweilen
Ehrlichkeit, Respekt wird hier groß geschrieben, alle Mitarbeiter werden gleich behandelt
Fehlende Informationen über die angestrebten Ziele
Effektivere Kommunikation innerhalb des Unternehmens
Sehr Bodenständig aufgestellt.
Die Kommunikation der Geschäftsleitung.
Wenn man eine Mitarbeiterumfrage macht und diese dann nicht transparent offenlegt ist das sehr schade. Beleidigungen und Namen kann man eigentlich sehr leicht herausfiltern. Darin standen genügend Verbesserungsvorschläge.
Lob der Vorgesetzen nicht oder nur sehr nüchtern vorhanden in Form von "dann sind wir ja ganz gut durchgekommen"
Mitarbeiteranregungen werden unnötig abgelehnt, obwohl diese leicht umzusetzen wären. Meistens leidet darunter stark die Motivation und wächst der Unmut.
Das Image der Firma wird eher negativ nach außen getragen. Aber auch von außerhalb ist das Image eher angekratzt.
Urlaub kann fast immer genommen werden auf Familie wird auch Rücksicht genommen. 40 Stundenwoche natürlich im normalen Rahmen aber eine Annäherung nach unten Richtung 35 Stunden wäre angebracht.
Kein Gruppenzwang in der Arbeitszeit, denn es gibt viele Kollegen die auf 35 Stunden reduziert haben, aber auch mit dem Hinweis dies bitte nicht weiter zu erzählen.
Kriterien für beruflichen Aufstieg unbekannt oder man hat plötzlich Verantwortung wovon man gar nichts wusste.
Weiterbildungsmöglichkeiten eher gering bzw. wenn es mal Schulungen gibt dann kommt man danach selten mit dem Thema länger in Berührung.
Bildungsurlaub wird unnötig gestrichen.
Lehrgänge erst zugesagt, dann doch gestrichen wegen wichtigen Themen, die dann am Ende doch unwichtig waren.
Gehalt könnte etwas höher sein im Hinblick auf die immer wachsende Firmengröße. Gehaltsstruktur leider sehr intransparent. Frisch fertige Studenten werden schonmal mit gleichem Gehalt eingestellt wie Kollegen mit 3 Jahren Berufserfahrung bzw. stimmt öfters das Verhältnis Berufserfahrung/Gehalt nicht im Mitarbeitervergleich. Auch nach Ansprache beim Vorgesetzten keine Aufarbeitung durch diesen.
VWL könnte nach jahrzehntelanger Stagnation allermindestens mal einen Inflationsausgleich bekommen.
Die Prämienauszahlung ist jedes Jahr ein Glücksspiel, da penibel darauf geachtet wird, dass diese freiwillig ist und keinen Anspruch auf Kontinuität hat.
Ein extra Urlaubs- oder Weihnachtsgeld wäre mal eine geile Sachen. "Extra" weil auch gerne die Aussage kommt: "Ist im normalen Gehalt mit drin."
Essenszulage, Corporate Benefits und Jobrad ist ja ganz nett, deckt aber leider nicht alle Mitarbeiter gleichmäßig. Auch hier mein Vorschlag Corporate Benefits und Jobrad abschaffen und allen gleichmäßig ein Weihnachtsgeld geben.
Solaranlage find ich Top und auch die Umsetzung der neuen Stickstoffproduktion!
Dieser ist sehr gut.
Auch hier ist denke alles in Ordnung
Es gibt Vorgesetze die mit manchen Mitarbeitern eher einen Ton im Bereich genervt oder "von oben herab" annehmen.
Konfliktfälle werden auch sehr gerne 2 gegen einen ausgetragen.
Realistische Ziele meist nie vorhanden, da auch meistens hierfür Vorstudien fehlen. Aber auch viel schneller Aufgabenwechsel bzw. spontane Prioritätenverschiebung
Hier ist im Entwicklungsbereich alles sehr gut
Funktioniert mittlerweile ganz gut.
Läuft alles gut
Definitiv interessante Aufgaben, allerdings oft ein krasser Themenwechsel ohne sich in einem Thema zu verfestigen.
Freundlich und kollegial, nie hektisch
100% positiv, klar findet man immer was
Home Office in Maßen wenn es passt möglich
Man muss sich selber kümmern
Tja, mehr geht immer, viel weniger aber auch nicht
Sehr ausgeprägt, Verhalten im Krankheitsfall vorbildlich
Sehr gut, aber es menschelt natürlich auch
Alter spielt überhaupt keine Rolle
Keine Beanstandungen, hab nie was Negatives gesehen
Sicherheit wird sehr wichtig genommen
Manchmal ist es etwas zu hierarchisch
Ist hier gar kein Thema
Was muss, das muss halt manchmal
Das Familiäre Verhältnis unter den Kollegen.
Gewisse Führungspositionen überdenken. Gehälter an Tarif anpassen, wodurch manche Mitarbeiter evtl. motivierter wären.
An sich gutes Arbeitsklima, durch Nette kollegen. Jedoch manche Abteilungs/Teamleiter meinen ein bisschen den Macker raushängen zu lassen, obwohl sie selbst keine Ahnung haben, was das Thema angeht.
Viele regen sich über das Gehalt auf.
40 Stunden Woche ist halt so nh Ding nh. Das Gleitzeit Modell spricht wiederrum für sich. Urlaub zu nehmen ist auch relativ entspannt, ist ja verständlich das nicht die ganze Abteilung an einem Tag Urlaub nehmen kann.
Möglichkeiten sind gegeben.
Gehalt untertariflich, kein Weihnachts- und Urlaubsgeld, jedoch Pünktliches Gehalt und Anfang des Jahres eine Gewinnbeteiligung.
Solar auf dem Dach. Wärmepumpen unter den Gebäuden.
In der Mehrzahl ja, jedoch gibt es leider überall außnahmen.
Werden mit Respekt behandelt. Prämie nach längerer zugehörikeit in der Firma.
In den meisten Fällen gut, jedoch wie schon im Punkt Arbeitsamosphäre gesagt, gibt es ausnahmen.
Könnte bisschen Kühler sein im Sommer.
Gute Kommunikation was Aufgaben oder Tätigkeiten angeht.
Mir ist bis jetzt nichts negatives bekannt.
Kommt auf die Abteilung an.
-Ehrlichkeit wird belohnt bzw. Anerkannt
-Anerkennung für die geleistete Arbeit
-Flexibilität bei Ausfällen oder kurzfristiger Kindesbetreuung
-40h System wird mit aller Kraft überall angewendet, dies ist jedoch veraltet und ineffizient, dadurch ergeben sich Nachteile für Arbeit-Nehmer/ und Geber.
-Modernisierung der Abläufe
-Zeitgerechtes ERP System
-40 h pro Woche veraltet und wirkt ineffizient
anständiges kleines Unternehmen, Gründer immer noch präsent
Freitags Kernzeit bis 13:00
Karriere Chancen für Sprünge in/aus jeder Ebene möglich !
Festgehalt, Fluch und Segen zugleich
CO2 Einsparungen werden angestrebt
Das ist überall schwierig
ältere Kollegen werden zu Ernst genommen
Eigentlich ordentlich
Arbeitsergonomie ist gegeben !
Ein Liniensystem
die Verkehrsanbindung
das "Management" MUSS geändert werden...so kommt man nicht voran...
die "Jungen" mal ranlassen
könnte gut sein, wenn "SIE" in Ihre Schranken gewiesen werden würde
unter der Hand, große Unzufriedenheit...
passt...
könnte besser sein
mehr geht immer
es gibt noch viel zu tun
naja.....
akzeptiert
unterirdisch, liegt an Inkompetenz und Überschätzung der Position im Unternehmen
passt
Meeting ohne Lösungen, da gute Vorschläge abgebügelt werden
was ist das?
definitiv
Gute Weiterbildungsangebote. Pünktliches Gehalt. Geben den Menschen die Möglichkeit auf Arbeit.
Gewisse Vorgesetzte müssen weg.
Mehr auf vertrauenswürdigen Menschen hören. Leider werden viele schlechte Mitarbeiter hochgehoben, statt sie mal ein zu Norden.
Kein Lob ist genug Lob. Fairness ist leider so eine Sache.
Es gibt immer Menschen die meckern.
Keine bis wenig Überstunden, außer man will es. In manchen Abteilungen aber auch anders
Viele Möglichkeiten
Pünktliche Bezahlung. Mehr geht immer.
Schon gut aufgestellt. Es ist aber auch noch viel in Planung
Es kommt auf jeden Menschen selber an. Aber wie in jeder Firma ist es so mal so.
Werden respektvoll behandelt
Schwierige Nummer. Nicht immer ist alles grün
Grundsätzlich ja. Besser geht immer, aber definitiv auch viel schlechter.
Einmal im Jahr gibt es Zahlen Daten Fakten
Zum größten Teil auf jeden Fall
Verschiedene Arbeitsstellen und verschiedene Menschen
So verdient kununu Geld.