13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Führung professionalisieren, Verantwortlichkeiten klar definieren und Vergütungsmodelle transparent und verlässlich gestalten. Veränderungen sollten nachvollziehbar kommuniziert und nicht während laufender Prozesse zulasten der Mitarbeiter vorgenommen werden. Konstruktive Kritik und Widerspruch sollten als Bestandteil einer professionellen Unternehmenskultur verstanden werden. Führung braucht neben fachlicher Kompetenz vor allem Respekt, Verbindlichkeit und soziale Kompetenz.
Für mich zunehmend angespannt. Mit wachsendem Leistungs- und Kontrolldruck ging ein erheblicher Teil der anfänglichen Motivation verloren.
Eine gute Vertriebsorganisation benötigt Ziele und Leistungsorientierung. Problematisch wird es, wenn Mitarbeiter dauerhaft das Gefühl entwickeln, sich rechtfertigen zu müssen oder dass Abweichungen von Vorgaben grundsätzlich negativ ausgelegt werden.
Zwischen der Außendarstellung eines innovativen Unternehmens und meinen persönlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag bestand für mich eine deutliche Diskrepanz. Ein gutes Produkt allein schafft noch keine gute Arbeitgebermarke.
Im Außendienst aus meiner Erfahrung schwierig.
Lange Fahrtstrecken, Kundentermine sowie Vor- und Nachbereitung können zu erheblich längeren Arbeitstagen führen. Besonders frustrierend wird es, wenn weite Strecken zurückgelegt werden und vereinbarte Termine vor Ort nicht stattfinden, die Konsequenzen daraus aber zumindest teilweise beim Außendienst landen.
Eine realistische Tourenplanung und ein fairer Umgang mit nicht vom Außendienst verursachten Terminausfällen wären dringend notwendig
Klare und nachvollziehbare Entwicklungs- oder Karriereperspektiven habe ich während meiner Tätigkeit nicht wahrgenommen. Professionelle Personalentwicklung sollte aus meiner Sicht stärker Bestandteil der Unternehmenskultur sein.
Besonders kritisch sehe ich die Provisionsregelungen. Kriterien und Voraussetzungen für die Vergütung wurden während meiner Tätigkeit mehrfach verändert. Ein leistungsorientiertes Vergütungssystem sollte transparent, nachvollziehbar und vor allem verlässlich sein.
Das Produkt selbst verfolgt einen gesellschaftlich sinnvollen Ansatz. Beim internen sozialen Umgang mit Mitarbeitern habe ich diesen Anspruch jedoch nicht in gleichem Maße wahrgenommen.
Unter vielen Kollegen im operativen Außendienst habe ich Hilfsbereitschaft und gegenseitiges Verständnis erlebt.
Gleichzeitig erschweren hohe Fluktuation und eine von Kontrolle geprägte Atmosphäre den Aufbau eines langfristig stabilen Teams.
Meine Kritik betrifft weniger das Alter einzelner Kollegen als grundsätzlich den respektvollen und wertschätzenden Umgang mit Mitarbeitern.
Für mich einer der größten Kritikpunkte.
Ich habe Führung teilweise als stark top-down und kontrollorientiert erlebt. Besonders problematisch wird Führung, wenn Mitarbeiter den Eindruck bekommen, dass Zustimmung wichtiger ist als fachliche Auseinandersetzung.
Eine Situation ist mir besonders negativ in Erinnerung geblieben. Wie in Telcos über ex Kollegen und Mitarbeitern durch die Vorgesetzten gesprochen wurde.
Unabhängig von vorangegangenen Konflikten halte ich eine Wortwahl gegenüber oder über Mitarbeiter in einem professionellen Führungsumfeld für völlig unangemessen. Solche Aussagen wirken nicht nur auf die betroffene Person, sondern senden auch ein deutliches Signal an das gesamte Team.
Führung bedeutet für mich, Leistung einzufordern und gleichzeitig respektvoll, berechenbar und professionell zu bleiben.
Die Tätigkeit bot grundsätzlich Eigenverantwortung und Gestaltungsspielraum. Gleichzeitig wurden die Arbeitsbedingungen durch organisatorische Defizite, wechselnde Vorgaben und teilweise unklare Prozesse deutlich erschwert.
Aus meiner Erfahrung überwiegend top-down.
Entscheidungen wurden kommuniziert, aber nicht immer nachvollziehbar erklärt oder gemeinsam mit denjenigen reflektiert, die sie anschließend im Außendienst umsetzen mussten.
Gerade Mitarbeiter mit direktem Kundenkontakt verfügen über wertvolle Informationen aus dem Markt. Dieses Wissen sollte systematisch genutzt und nicht als Widerstand interpretiert werden.
Gleichbehandlung habe ich nicht durchgehend erlebt. Insbesondere bei organisatorischen Abläufen und Vergütungsregelungen entstanden aus meiner Sicht unterschiedliche Voraussetzungen und Nachteile für einzelne Mitarbeiter.
Grundsätzlich ja.
Die Beratung von Menschen und die Versorgung mit einem sinnvollen Hilfsmittel können eine ausgesprochen interessante und erfüllende Aufgabe sein.
Das Potenzial der Tätigkeit wird meiner Meinung nach jedoch verschenkt, wenn erfahrene Vertriebsmitarbeiter hauptsächlich als Ausführende starrer Vorgaben verstanden werden.
Mein Fazit: Ein sinnvolles Produkt allein macht noch keinen guten Arbeitgeber. Gute Führung braucht Vertrauen, Fachkompetenz, Respekt, transparente Vergütungssysteme und die Fähigkeit, konstruktiven Widerspruch auszuhalten. Genau dort habe ich während meiner Tätigkeit die größten Defizite erlebt.
Alles. Siehe oben
Nichts wirklich. Das Autothema ist meckern auf hohem Niveau
Autos mit Dieselantrieb… Sorry aber das sollte stark überdacht werden… wenigstens Hybride…
Im Außendienst sieht man viel. Unterschiedliche Menschen und Umgebungen.
Nicht ohne Grund Marktführer
Nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten lässt sich viel machen. Mann muss nur „den Mund auf machen“
Weiterbildungen gibt es in der Branche nur wenige Möglichkeiten. Sie werden aber angeboten und genutzt.
Leistung lohnt sich. Sonst wird aber auch durch viele benefits auch an später gedacht
Sozialbewustsein mit den Produkten volle Punktzahl. Aber dass Dienstwagen nur Diesel sein dürfen sollte überdacht werden. Dringend.
Jeder hilft jedem. Super!
Jeder wird gleich behandelt
Immer freundlich. Selbst mit Problemen wird konstruktiv und Lösungsorientiert umgegangen
Modernste Technik. iPhone, IPad, neue Dienstwagen.
Es ist immer irgendjemand erreichbar wenn man Fragen hat und findet immer ein offenes ohr
Jeder kann hier etwas erreichen wenn man sich ins Zeug legt
Jeden Tag sieht man Neues. Kunden und Umfelder. Macht spaß
Das ein Produkt für Menschen unserer Gesellschaft geschaffen wurde, werde für immer Zuzahlung und zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben fortan nutzen können. Der Arbeitgeber und das Unternehmen dahingehend sind leider der falsche Adressat dazu
Siehe Bewertung. In der Zeit der Tätigkeit hat sich auch im vertriebsgebiet abgezeichnet, dass sie Krankenkassen gerade eine sehr große Krankenkasse hier enorme Probleme mit Hilfsmittel im Anbieter hatte aufgrund von zahlreichen Herausforderungen die sich auch durch die Bewertungen niederschlagen.
Die Arbeitsbedingungen in diesem Unternehmen sind von extremem psychologischen Druck und übermäßiger Kontrolle geprägt. Es wird kein Vertriebs- oder Fach-Know-how gesucht, sondern bedingungsloser Gehorsam. Die Fluktuation ist alarmierend hoch. Für die eigene mentale Gesundheit ist dieses Umfeld absolut nicht zu empfehlen.
toppen Sie das Mikromanagement und den psychologischen Druck, bevor noch mehr Personal geht. Hören Sie auf, loyale Sprechrohre ohne Fachkompetenz in Führungspositionen zu hieven. Vertrieb benötigt Freiraum und Vertrauen, keine Marionetten. Investieren Sie in echte Führungskompetenz und eine gesunde Fehlerkultur.
Geprägt von permanentem Leistungsdruck, Angst und Misstrauen. Man fühlt sich ständig kontrolliert, was eine freie und produktive Arbeit unmöglich macht. Die Stimmung ist extrem angespannt.
Die Diskrepanz zwischen dem glänzenden Außenauftritt (gute Bewertungen durch Endkunden) und der internen Realität für die Angestellten ist erschreckend. Ein klassischer Fall von „Außen hui, innen pfui“.
Katastrophal. Insbesondere im Außendienst (ADM) werden unzumutbare Arbeitszeiten erwartet. Die Vor- und Nachbereitung von Kundenterminen verschlingt regelmäßig den Feierabend und das Wochenende – ohne Ausgleich oder Anerkennung. Tagestouren von annähernd mehreren hunderten Kilometern ohne das der Terminnehmer anwesend ist,was zum Nachteil des ADM ausgelegt wird.
Klassische Aufstiegschancen basierend auf Leistung gibt es nicht. Bestimmte Personen werden zwar in Führungspositionen gehievt, dies geschieht jedoch ausschließlich, weil sie eins zu eins als unkritische Sprechrohre der Geschäftsführung dienen. Fachliche Qualifikationen oder Führungseigenschaften besitzen diese Personen für ihre Positionen meist nicht.
Die Bezahlung steht in keinem Verhältnis zur geleisteten Arbeit, den Überstunden und dem psychischen Stress. Das Vergütungssystem ist extrem druckbasiert aufgebaut und nicht transparent.
Nach außen hin wird ein soziales Image (Hilfsmittelbranche) gepflegt, intern wird jedoch extrem unsozial mit den eigenen Human Resources umgegangen. Ein echtes Bewusstsein für das Wohl der Mitarbeiter existiert nicht.
Unter den operativ Leidenden im Team gibt es oft ein stummes Einvernehmen und gegenseitiges Verständnis. Ein echter, stabiler Zusammenhalt kann sich jedoch kaum entwickeln, da die Fluktuation massiv ist. Bemerkenswert ist, dass die Mitarbeiter der ersten Stunde fast alle regelrecht in Scharen gekündigt haben, weil die Situation unerträglich wurde.
Es gibt keinen spürbaren Respekt vor Erfahrung oder Seniorität. Wer den autoritären Kurs und den Druck nicht bedingungslos mitträgt, wird unabhängig vom Alter oder der Betriebszugehörigkeit ausgesondert.
Vorgesetztenverhalten:Es wird ein destruktives Mikromanagement betrieben, das bis ins Mark geht. Die Führung agiert extrem autoritär und baut gezielt psychologischen Druck auf. Fachliche Argumente zählen nicht. Wichtig ist die Nähe zum GF und die damit einhergehende Hörigkeit Als Sprachrohr. Hinter vorgehaltener Hand word dann jedoch gesagt man würde ja gerne so viel anders machen.
Die Bedingungen, insbesondere die zeitliche und psychische Belastung im Außendienst, sind verschleißend. Man wird als Werkzeug betrachtet, das permanent und ohne Rücksicht auf die Gesundheit zu funktionieren hat. Teils mit absurden Begründung und rechtlich gefährlichen Aussagen zur Gestaltung der Mitnahme der Hilfsmittel für den Fahrer
Es findet keine Kommunikation auf Augenhöhe statt. Vorgaben werden rein autoritär von oben herab diktiert. Konstruktive Kritik oder Feedbackschleifen sind unerwünscht.
Gleichberechtigung:Gleichberechtigung oder faire Leistungsbeurteilungen sucht man vergeblich. Befördert wird nicht nach Qualifikation oder Kompetenz, sondern rein nach Loyalität und absolutem Gehorsam gegenüber der Geschäftsführung.
Die Aufgaben könnten theoretisch interessant sein, da das Produkt gut ist. Die Realität sieht aber anders aus: Es wird kein strategischer Vertrieb gesucht, sondern lediglich gehorsame Erfüllungsgehilfen, die starre Vorgaben blind umsetzen sollen. Vom eingesetzten GF, VL,TL singen alle die gleiche Melodie der Inhaber.
Um es auf den Punkt zu bringen. Die Bewertung, die sie hier lesen können, welche geringe Bewertungquote widerspiegeln, kann ich jetzt ehemaliger Mitarbeiter leider nur bestätigen. Diese sind sehr ausführlich und wahrheitsgemäß formuliert.
Leider ist es hier auch Tatsache, dass das Unternehmen, Arbeitsschutz und Arbeitszeitgesetz massiv unterwandert hat
Leider muss ich auch hier bestätigen, dass es Mitarbeiter gab und sicherlich noch gibt, die hier als Sprachrohr eingesetzt wurden
Eklatante Herausforderungen die nicht verhandelbar waren und sind. Mikromanagement Verantwortungslosigkeit gegenüber den Mitarbeitern mental und dadurch psychologische Problematik, die sich durch einen konsistenten Vorwurfs Apparat gezogen haben.
Auch wahr und ist es bekannt, dass Mitarbeiter dazu angehalten wurden stringent Bewertungen über die entsprechenden Plattform von teilweise kognitiv mit Nachteilen gekennzeichneten Personen einzuholen oder selber in deren Smartphones einzutippen
Die Unternehmensphilosophie ist wirklich einmalig. Menschlichkeit steht hier ganz oben. Der wertschätzende und herzliche Umgang untereinander passt gut dazu, hier wird wirklich auf Augenhöhe kommuniziert und bei Bedarf unterstützt. Die Produkte sind auch wirklich super und verkaufen sich eigentlich von allein. Die Kunden merken, dass ihnen geholfen wird und wir wurden immer herzlich empfangen.
Für mich persönlich war die Fokussierung auf den Vertrieb zu stark ausgeprägt, aber ich bin auch eher der Servicetyp. Wenn man das "Vertriebsgen" nicht hat, ist man dort falsch. Das sollte jedem klar sein. Hat man das aber, dann steht einem nichts im Wege um dort erfolgreich zu sein.
Die Arbeitsverträge sollten auf den ersten Blick nicht den Anschein erwecken es würde eine "Low-Trust-Culture" im Unternehmen herrschen, dem ist nämlich garnicht so. Auch sollte die Gewichtung von Fixgehalt zu Provissionsanteil überdacht werden, das schreckt potenziell gute neue Mitarbeiter, die eine gewisse Planbarkeit brauchen, ab. Die Privatnutzung des Dienstwagens ist möglich, aber leider nicht so locker wie anderswo üblich und sollte dahingehend überdacht werden. Stichwort: Mitarbeiterbindung.
Für mich persönlich ist der Start-Up Charakter noch zu stark ausgeprägt. Das Unternehmen wächst schnell und man sollte schnellstmöglich damit beginnen Prozesse und Strukturen festzumachen und klar zu kommunizieren. Ich habe es schon bei anderen Unternehmen erlebt, dass die durch schnelles Wachstum irgendwann "ihren Laden" nicht mehr koordiniert und überblickt bekamen. Wäre schade, wenn Fellerhoff in den gleichen Fehler läuft.
Ich denke die Google Bewertungen der Kunden sprechen für sich.
Hat man weitgehend in der eigenen Hand
Ist man gut, wird das belohnt
Sehr Provisionslastig, muss man können und wollen.
Jeder hilft jedem
Jeder bekommt hier eine Chance, Alter spielt keine Rolle
Unterstützend und auf Augenhöhe
Moderne Ausrüstung. Man bekommt alles was man braucht zur Verfügung gestellt.
NICHTS
Zwei Inhaber die sich nur um sich selbst drehen und meinen der Mittelpunkt der Welt zu sein, dabei gern in Kauf nehmen das Mitarbeiter durch die halbe Republik fahren müssen um überhaupt auch Ihr Gehalt zu kommen. Verhältnis Fixum zu Provision komplett daneben
Für mich sind bei diesem Arbeitgeber Hopfen und Malz verloren
Mehr schein als sein
Das Produkt.
Der schlechte Umgang mit Mitarbeitern und Kunden. Dass der Innendienst seine Aufgaben an die Berater abtritt, Absagen nicht weiter gibt. Der Druck von Vorgesetzten. Die unfaire Regelung wie nicht-erfolgreiche Termine auf Kosten der Mitarbeiter gehandelt werden. Kundentermine werden per Leadbroker und mit falschen Versprechungen eingekauft und man soll sich den Kunden um jeden Preis aufdrängen. Gehalt basiert auf eingegangenen Rezepten, der Innendienst scannt diese aber oft erst viel später ein als sie ankommen. Software für die Berater extrem eingeschränkt. Kunden sollen angelogen werden wenn kein Vertrag mit einer Krankenkasse besteht (AOK BW) damit die Rezepte trotzdem kommen. Bei abgelehnten Beantragungen werden Kunden nicht informiert und Rezepte nicht zurück geschickt. Nach Kündigung ist der Terminkalender leer, sodass man keine Provision mehr verdienen kann.
Komplette Arbeitsmoral und Unternehmensstrategie überdenken.
Extrem hoher Leistungsdruck, Micromanaging, Kontrolle, kein Vertrauen den Mitarbeitern gegenüber.
Eher Staubsaugervertreter als Hilfsmittelfirma. Verkaufen und Zahlen sind das wichtigste, danach sind die Kunden egal.
Teilweiße 14 Stunden Tage, es wird erwartet, dass man "above and beyond" geht. Überstunden werden nicht ausgezahlt das steht auch im Vertrag. Hatte Schlafprobleme wegen des psychischen Stresses.
Man kann theoretisch eine Stufe aufsteigen und mehr Provisionen verdienen.
Wenn man sein Privatleben aufgibt und sich kaputt ackert und einem die Kunden egal sind kann man sich hier eine goldene Nase verdienen.
Kollegen sind alle super nett, aber es sind einige dabei die persönliche Gespräche an die Geschäftsleitung weitersagen.
Kontrollierend, fordernd, Versprechen werden nicht gehalten, Mitarbeiter werden gegeinander aufgesetzt und vor dem Team schlecht geredet.
Viel vor und Nachbereitung, dafür steht nur ein Tablet zur Verfügung und es gibt keinen Bürotag, das muss man zwischen Terminen oder nach Feierabend machen.
Mündliche Zusagen werden gebrochen. Befristeter Arbeitsvertrag, dass dieser nicht verlängert wird, wird erst zwei Wochen vor Auslauf mitgeteilt.
Promotions und Kaltakquise werden verlangt.
Produkt und Konzept
Sommerfest
Extrem viele Überstunden ohne zusätzliche Bezahlung.
Gelegentliche fehlerhafte Gehaltsabrechnungen immer zu Ungunsten der Mitarbeiter.
Ständige Änderungen die Mehrarbeit bedeuten.
Wertschätzung der ADM wäre wünschenswert und zu empfehlen.
Es wird jedem versucht zu helfen egal ob welcher Lage man auch ist
Habe bisher nichts schlechtes gefunden
Ich fühle mich sehr wohl
Es lässt sich alles so klären das man für das Privatleben genug Zeit hat
Man wird von jedem unterstützt
Egal ob jung oder Alt es werden alle gleich gut behandelt
Man wird in aller erster Linie als Mensch behandelt. Wenn man ein Problem hat egal ob beruflich oder Privat wird versucht einem zu helfen
Innerhalb des Unternehmens und außerhalb des Unternehmens wird einem immer geholfen und Entscheidungen werden schnellstmöglich versucht unzusetzen
Egal ob Angestellter oder Chefetage. Es werden alle gleich behandelt.
Es wird nie langweilig. Jeder Tag ist anders
Firmenhandy und Tablett von Apple, Firmenwagen ist ok
du wirst von Anfang bis Ende nur belogen und ausgenutzt.
Gehälter anpassen bzw. ehrlich in der Unternehmensgruppe verteilen.
Geschäftsführer Austauschen aber alle.
zu seinem Wort stehen
Eigentlich super entspannt man merkt nur das man mit Anfängern arbeitet
haha
einfach Kündigen
Mindestlohn
im Außendienst Top
Geschäftsführer sind wie Könige ohne Reich, alle Entscheidungen treffen die zwei Gründer die selbst nur Wunschdenken äußern
Verbesserungsvorschläge werden Ignoriert
kein Kommentar
du machst jeden tag das gleiche/ kann wirklich jeder
So verdient kununu Geld.