2.510 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2.510 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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2.510 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Versprechungen einhalten. Nicht nur für Bewerberpool sammeln, sondern Bewerber danach auch wie versprochen auch über Stand informieren. Negativ wie Positiv.
Der Bewerbungsprozess war insgesamt wenig transparent und machte auf mich einen unprofessionellen Eindruck. Ich hatte mich auf eine Stelle im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung beworben, erhielt jedoch kein konkretes Feedback dazu, wie der Kunde mein Profil bewertet hatte. Stattdessen wurde mir mitgeteilt, dass die Stelle intern besetzt worden sei, obwohl die entsprechende Stellenanzeige auch mehrere Wochen später noch auf der FERCHAU-Website zu finden war.
Daraufhin wurde mir eine andere Stelle vorgeschlagen, zu der ich nach mehrmaligem Nachfragen keinerlei Rückmeldung erhielt.
Insgesamt habe ich den Eindruck gewonnen, dass viele Stellenanzeigen eher als Clickbait dienen, um Bewerber anzulocken, als dass dahinter tatsächlich konkrete Vermittlungsmöglichkeiten stehen. Auch der Umgang der "Talent Acquisition Specialist" am Standort Köln mit Bewerbern wirkte auf mich wenig professionell.
versprochene Antwort, egal ob positiv oder negative auch wirklich geben.
- Im Personalfrageboben mehr Inhalte vorausfüllen als Name und Vorname, sofern bekannt
- auf der Bewerbungsseite für den Unterlagenupload die separate Option "Ausbildungszeugnis" vorhalten, für Bewerber, die sowohl Ausbildungs- als auch Hochschulzeugnisse besitzen.
- sensibler Umgang mit Menschen mit Migrationshintergrund. Obwohl in den eingereichten Unterlagen die Herkunft vorab ersichtlich war, wurde man im Anschluss nach der falschen ehemaligen Staatsangehörigkeit gefragt, z.B. chinesisch statt indonesisch oder russisch statt ukrainisch.
- die Verträge individueller und transparenter/einfacher gestalten. Im Vertrag für Ingenieure sollten nur Inhalte aufgeführt werden, die nur diese Berufsgruppe betrifft. Einen Rundumschlag mit Verweisen auf verschiedene externe Tarifverträge a lá "picken sie sich ihren raus" oder Klauseln, die eigentlich andere Berufsgruppen betreffen, wie angeordnete Wochenend- und Feiertagsarbeiten für Fabrikarbeiter, machen für Bewerber die Durchsicht unnötig kompliziert. Zudem vermittelt es einen komischen Eindruck, wenn auf dem Papier das eine steht und beim Klärungsgespräch so viele Punkte relativiert werden, dass man hinterher sich nicht sicher ist, wie der Vertrag in der Ausführung angewand wird (mündlich das eine zugesagt, schriftlich bestehen die Ansprüche seitens des Arbeitgebers dennoch). Auch sollten Formulierungen durchdachter gewählt werden, wenn sie letztendlich nicht so gemeint sind. Statt "der Mitarbeiter hat sich in der projektfreien Zeit täglich beim Arbeitgeber zu melden": "der Mitarbeiter hat seine Erreichbarkeit in der projektfreien Zeit während der Geschäftszeiten des Arbeitsgebers sicherzustellen".
Alles super, weiter so!
Alle Personalvermittler-Firmen mit manipulativen und sehr kreativen Namen müssen aus Deutschland verschwinden. Wir brauchen und wollen solche Vermittler nicht. Solche kriminellen Firmen sind mehr als Arbeitslose in Deutschland. Warum denn? Das Geschäftsmodell mit Jobs in Deutschland sollte als illegale Geschäfte eingestuft werden.
Keine aktuellen Stellenangebote, sondern nur seitenweise Text-Jobangebote zum Lesen! Was soll das eigentlich?
Die Jobbörsen in Deutschland müssen endlich konsequent von den zuständigen Behörden kontrolliert werden. Unternehmen und Vermittler dürfen nicht ungestraft Stellen ausschreiben, Bewerbungen sammeln und anschließend reihenweise Absagen verschicken. Für nachweislich missbräuchliche oder offensichtlich unseriöse Ausschreibungen muss es Konsequenzen und empfindliche Strafen geben.
Wenn der Fachkräftemangel wirklich bekämpft werden soll, muss endlich Schluss sein mit diesem Katz-und-Maus-Spiel. Bewerber sind keine kostenlosen Datensammler und keine Nummern in irgendwelchen Bewerbungsdatenbanken. Wer Fachkräfte sucht, soll echte Stellen anbieten, ernsthafte Bewerbungen prüfen und auch tatsächlich einstellen – statt den Arbeitsmarkt mit Scheinangeboten und endlosen Absagen zu blockieren.
So verdient kununu Geld.