45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Eine unnötige neue Behörde
Arbeitsstrukturen festlegen, mehr Worklife Balance für Büroangestellte
Frustrierend, nicht offen, kein Verständnis, keine Struktur
Sehr umstrittene Behörde mit vielen Beamten, war aber von der Regierung gewollt!!???!
Für Beamte ja, für Tarifbeschäftigte am liebsten gar nicht
TVõD lässt das schwer zu
Nichts dergleichen, Fortbildungen sind möglich, ändern aber nichts im Gehalt
Ist Grundlage in dieser Behörde
Teilweise gut, aber allgemein eher bissig und hinterlistig
Null Verständnis für öftere Nachfragen und längere Zeiten für Abläufe
Uneinsichtig, zurückgezogen, agiert komplett am Team vorbei
Im Sommer unerträglich heiß, trotzdem wird kein kostenloses Wasser angeboten, schlechte Hardware Ausstattung
Sehr schlecht, viel Lästerei, kein Umsetzen von Vorschlägen
Das wird gut gehandhabt
Selten, viel Druck, keine festen Arbeitsabläufe
öD - Tarfivertrag
Es sollte darauf geachtet werden, sich nicht ausschließlich auf vermeintlich besonders erfahrene Vorgesetzte zu verlassen, sondern die in der Verwaltung etablierten Strukturen und Verfahren konsequent zu nutzen. Entscheidungen sollten auf Grundlage der bestehenden organisatorischen Rahmenbedingungen getroffen und stets unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten bewertet werden.
Auf die Beauftragung externer Dienstleister sollte möglichst verzichtet werden, insbesondere wenn die erforderliche Fachkompetenz intern vorhanden ist. In anderen Behörden hat eine übermäßige Einbindung externer Stellen bereits zu nachteiligen Entwicklungen geführt.
Zudem ist klarzustellen, dass Beauftragte keine Assistenz der Leitung sind, sondern eine beratende und unabhängige Funktion wahrnehmen.
Moderne Büros
Nicht vorhanden und gut so. Nicht jede Bundesbehörde muss das.
50% HomneOffice nicht Zeitgemäß. Das machen andere Bundesbehörden besser.
öD
öD
Ich bin sehr enttäuscht vom Vorgesetzten. Aus meiner Sicht fehlt es ihm an der notwendigen Fachkompetenz sowie an einer klaren Orientierung an den geltenden Vorschriften und Gesetzen der öffentlichen Verwaltung. Stattdessen scheint er eigene Regeln aufzustellen und die Leitung dadurch offensichtlich nicht sachgerecht zu beraten.
Stark hierarchisch.
Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass personelle Ressourcen nicht angemessen gesteuert werden und teilweise zu viele Mitarbeitende eingesetzt werden. Zusätzlich wird die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern forciert, obwohl deren Einbindung aus meiner Sicht nicht immer erforderlich oder wirtschaftlich sinnvoll erscheint.
Sicherer Arbeitsplatz und Bezahlung, logistisch gut gelegen. Homeoffice möglich. Moderne, helle Büros.
Führungskräfte sind für ihre Positionen nicht ausreichend qualifiziert, verfügen über geringe Kommunikationskompetenz und sind häufig im Homeoffice nicht erreichbar. Eine aktive Führung findet nicht statt, einheitliche Führungsstandards existieren nicht oder werden nicht konsequent angewendet. Dadurch entsteht fehlende Orientierung und kein Vertrauensverhältnis.
Klare Kommunikationsstrukturen sowie eine verlässliche Erreichbarkeit der Führungskräfte müssen verbindlich etabliert werden. Mitarbeitende sollten nicht mit Gleichgültigkeit, sondern mit Kompetenz, Wertschätzung und Empathie geführt werden.
Fehlende Kommunikation. Keinerlei Einarbeitung. Kein professionelles Führungsumfeld.
Mehr Schein als Sein und noch viel Luft nach oben.
Homeoffice, Gleitzeit, Überstundenabbau möglich. Grundsätzlich gute Flexibilität.
Das Fortbildungsangebot entspricht dem üblichen Standard vergleichbarer Einrichtungen und bietet keinen erkennbaren Bonus. Trotz eines eigenen Bereichs für Personalentwicklung ist kein spürbarer Unterschied zu traditionellen Behördenstrukturen festzustellen. Die Kriterien für Beförderungen sind unklar und intransparent. Teilweise ist nicht nachvollziehbar, wie bestimmte Personen trotz offensichtlich fehlender fachlicher oder persönlicher Kompetenzen höhere Positionen erreicht haben.
Je nach Fachbereich sehr gut. Aber alle leiden unter den fehlenden Führungskompetenzen.
Untragbar. Führungskräfte sind schwer erreichbar, übernehmen keine Verantwortung und zeigen keinerlei Führungskompetenz. Selbst grundlegende Standards professioneller und wertschätzender Kommunikation werden nicht eingehalten. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass echtes Interesse an Mitarbeitenden, Prozessen oder Ergebnissen nicht vorhanden ist und das notwendige Engagement fehlt.
Räumlichkeiten gut und modern ausgestattet. Bonus Tiefgarage.
Unter den Kollegen je nach Gebiet gut. Die fehlende Präsenz und Ansprechbarkeit der Vorgesetzten beeinträchtigt aber den Arbeitsalltag massiv. Kommunikation findet praktisch nicht statt. Eine strukturierte oder auch nur grundlegende Einarbeitung existiert nicht, vielmehr hat man als Neuankömmling das Gefühl "allein" dazustehen.
TVöD bzw. BBesG
Öffentlicher Dienst mit all seinen Facetten. Mal mehr, mal weniger sinnstiftende Aufgaben. Auch hier das generelle Problem der überwiegenden Selbstverwaltung.
Wer klare Hierarchien schätzt und sich gut in formale Strukturen einfügen kann, findet hier einen sicheren Arbeitsplatz.
Für Mitarbeitende mit Wunsch nach moderner Verwaltungskultur und flacher Kommunikation ist das Umfeld herausfordernd.
Die beschriebene Unternehmenskultur hat bei mir dazu geführt, mich aktuell nach einer anderen beruflichen Perspektive umzusehen.
Mehr Arbeiten auf Augenhöhe unabhängig vom Titel
Stärkere Orientierung an Kompetenzen statt formaler Funktionen
Förderung einer modernen Führungskultur
Die Arbeitsatmosphäre ist stark durch formale Hierarchien geprägt. Titel und Funktionen spielen im täglichen Miteinander eine sehr große Rolle, was sich teils abwertend auf Mitarbeitende ohne Referentenstatus auswirkt. Ein Arbeiten auf Augenhöhe ist dadurch nicht immer gegeben.
Nach außen modern, intern in vielen Bereichen noch sehr traditionell geprägt.
Im direkten Kollegenkreis überwiegend sachlich und professionell. Teamübergreifend macht sich die hierarchische Struktur jedoch deutlich bemerkbar.
Führung erfolgt überwiegend positions- und titelbezogen. Aufgabenverteilung und Kommunikation orientieren sich stark an formalen Rollen, weniger an individuellen Kompetenzen. Wertschätzung wird nicht immer gleichmäßig vermittelt.
Kommunikation ist formal und stark hierarchieorientiert. Moderne Formen der Zusammenarbeit und offene Feedbackkultur sind nur eingeschränkt vorhanden.
Unterschiede zwischen Sachbearbeitung und Referentenebene werden deutlich betont, was sich negativ auf das subjektive Gerechtigkeitsempfinden auswirken kann.
Das FBA wirkt als moderne und fachlich starke Bundesoberbehörde mit klaren Strukturen und kompetenten Mitarbeitenden. Die Zusammenarbeit in den Referaten ist kollegial und lösungsorientiert.
Insgesamt ist das Fernstraßen-Bundesamt ein hervorragender Arbeitgeber mit Zukunftspotenzial, der engagierten Mitarbeitenden ein spannendes und sinnstiftendes Arbeitsumfeld bietet.
Der erste Eindruck bei Kontakten mit der Hausleitung könnte durch eine freundlichere und ruhigere Kommunikation verbessert werden. Gerade Personen im direkten Umfeld der Behördenleitung prägen maßgeblich das Bild nach innen und außen – hier wäre eine konsequent serviceorientierte Haltung wünschenswert.
Kaum einer kennt das Amt.
Hier könnte mehr passieren (Mülltrennung).
Öffentlicher Dienst
Tarifvertrag
Hier ist modernes Arbeiten und Denken nicht nur Slogan, sondern möglich!
Schwerfälliges Verwaltungshandeln, liegt aber in der Natur des ÖD, nicht so sehr am AG selbst.
Onboarding ist gut aber geht noch besser.
Offbording - schlecht
Hell, freundlich, Top Sozialbereiche, Nette KuKs
wo ist der sechste Stern
Ich hatte Glück mit dem Referat...."BEST TEAM EVER"
Top Referatsleiter mit modernen Skills
Die Flexibilität im Mobilen Arbeiten
Keine Hunde erlaubt
Kein Vertrauen den MA gegenüber
Hunde im Unternehmen
Mehr Mobiles Arbeiten, möglichst Europaweit
Die Kollegen sind toll! Der Rest lässt etwas zu wünschen übrig
Es könnte mehr Mobiles Arbeiten geben, möglichst Europaweit und Hunde sollten am Arbeitsplatz willkommen sein
Mit den Kollegen untereinander top, alles andere ist suboptimal
Sichere und pünktliche Bezahlung, sicherer Arbeitsplatz, gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Teilzeitarbeit möglich, Homeoffice, Zuschuss Jobticket, neues modernes Bürogebäude mit Aufzügen, moderne Büros sowie Sozialräume mit guter Ausstattung, Firmenevents, gute Willkommenskultur, Tiefgaragenplätze, zentrale Erreichbarkeit.
Misstrauen und Kontrolle, wenig Raum für Eigeninitiative, langweilige sowie langwierige interne Prozesse, vergleichsweise niedrige und nicht leistungsorientierte Bezahlung, Hierarchiedenken und dementsprechende Kommunikation, kostenfreies Laden von E-Fahrzeugen (können nur die wenigsten Mitarbeitenden nutzen).
mehr Personalmarketing betreiben, Abwanderungstendenzen wahrnehmen und nicht mit Arroganz begegnen, Potentiale erkennen und fördern, Kompetenz und Empathie statt Macht, Transparente Kommunikation und ehrliches Miteinander, bessere flexibel gestaltete Instrumente zur Bezahlung, Anerkennung und Wertschätzung
Zunehmend unsolidarisches Verhalten. Nachlassendes Engagement und zunehmende Gleichgültigkeit der Mitarbeitenden. Rückläufige Kommunikation und soziale Interaktion, Diskreditierung von Kolleginnen und Kollegen,
Jedoch gibt es auch wirklich Personenkreise und viele Kolleginnen und Kollegen, welche ein gutes Miteinander gestalten.
Trotz intensiver Bemühungen (z.B. Tag der offenen Tür, Jobmesse, Imagefilm) gelingt die Außendarstellung nicht so ganz. Das FBA ist wenig bekannt und eigene Erklärungen über den Arbeitgeber FBA und dessen Aufgaben gestalten sich schwierig, nur wenn die interne Wahrnehmung stimmt, kann ein nach außen starkes FBA aufgebaut werden
Flexible Arbeitszeitmodelle und 50% Home-Office tragen zu einer guten Work-Life-Balance bei. Leider ist es auch hier so, dass etliche Mitarbeitende die Reihenfolge für sich geändert haben und eine Life-Work-Balance für sich persönlich gestalten.
Aufstiegschancen fehlen, Leistungsfremde Beförderungskriterien, Beziehungen und Netzwerke scheinen bei Karriereförderung eine große Rolle zu spielen, mit Opportunismus zielstrebig nach vorn
Bezahlung nach TVöD-Bund, Eingruppierungen intransparent und vergleichsweise niedrig, kein Urlaubsgeld, prozentuale Jahressonderzahlung (kein volles Monatsgehalt), Defizite gegenüber vergleichbaren Berufen, Prämienzahlungen intransparent und leistungsfremd
Viel Nachholbedarf beim Ressourcenschonenden Umgang mit der Umwelt (z.B. Recycling, Energieverbrauch, Nachhaltige Supply-Chain). Gut finde ich die elektronische Kommunikation und Verwaltung, hier wird viel Papier gespart. Die Betriebliche Gesundheitsförderung wird nicht stabil betrieben und hat somit auch keinen Mehrwert.
Referatsintern ist ein guter Zusammenhalt erkennbar. Leider wird durch die hohe Fluktuation immer wieder das Gefüge gestört. Auch im Haus gibt es teilweise ein kollegiales Miteinander, leider ist das aber nicht die Regel und wird von einigen Vorgesetzten versucht zu unterbinden.
Meines Erachtens in Ordnung.
Oft ist es ein Mangel an inneren Werten, ein Mangel an Charakter, wodurch Führungskraft verliert. Verbesserungswürdig sind Feedbackkultur, respektvolle Begegnung auf Augenhöhe, Chancengleichheit, fachliche und persönliche Unterstützung. Geschlechterspezifische Äußerungen dürfen hier keinen Platz finden.
Sehr schöne und moderne Einzelbüros mit höhenverstellbarem Schreibtisch und Stuhl, 2 Monitore, Laptop für Homeoffice. Gut ausgestatte Sozialräume (Aufenthalt, Toiletten, Besprechung). Kostenfreie Parkplätze sind in der Tiefgarage vorhanden. Das Jobticket wird vom FBA bezuschusst.
Verbale und nonverbale Kommunikation ist kein Selbstzweck und basiert auf gutem Zuhören, einer offenen respektvolle Haltung und klaren, authentische Aussagen. Hier gibt es noch Verbesserungsbedarf.
Gleichberechtigung von Frauen und Männern ist im FBA gegeben und fördert somit die Vereinbarkeit zwischen Beruf und Familie. Chancengerechtigkeit muss unbedingt verbessert werden und hier könnte definitiv von den Gleichstellungsbeauftragten mehr getan und durchgesetzt werden, Informationen ausgewertet und damit einhergehende erforderliche Maßnahmen umgesetzt werden.
Arbeit im öffentlichen Dienst fürs Gemeinwohl, manchmal ohne erkennbaren Mehrwert. Vielseitige, spannende und abwechslungsreiche Aufgaben sind hier eher die Ausnahme.
Ich mag diese jungen, motivierten und interdisziplinären Teams. So ist immer Dynamik und jeder Fall ist anders.
Ich kann nach über einem Jahr noch nicht wirklich was gravierendes bemängeln.
Toll fände ich die Möglichkeit eines Kind-Eltern-Zimmers. Also die Möglichkeit bei Unvermeidlichkeit das Kind mit zur Arbeit zu nehmen.
An meinem Standort herrscht eine gute und lockere Atmosphäre.
50% Homeoffice Zeiten, flexibel auch wärend der Arbeitszeit möglich mal Termine wahr zu nehmen. Besonders für Familien sehr zu empfehlen.
Da die Behörde noch immer im Aufbau ist, sind auch Personalentwicklungen im mittleren Dienst im Aufbau. Ich bin aber zuversichtlich, dass es hier bald Entwicklungen gibt.
Die Gehälter sind dem öffentlichen Dienst entsprechend.
Tolles Team auch mit regelmäßigen Aktionen außerhalb der Arbeitszeit.
Löblich, gute Führung und auch nie das Gefühl "von oben herab"
Man wird für meine Position ausgesprochen gut abgeholt. Habe ich so noch nicht in einer Behörde erlebt.
Mehr Reflexion und Kommunikation miteinander. Auf Probleme aufmerksam machen und ansprechen und sich nicht erst dann wundern, wenn es zu spät ist.
Die Behörde ist noch relativ unbekannt, aber sie versucht viel durch u. a. Teilnahmen an Messen, Ansage an Bahnhaltestelle, Imagefilm
Gleitzeit und großzügiges mobiles Arbeiten ist möglich
Es gibt noch keine zentrale Weiterbildung, aber Möglichkeit von Aufstiegen können genutzt werden durch z. B. Bewerben auf höherwertige Stellen. Zudem besteht die Möglichkeit von Fortbildungen.
Es wird pünktlich nach TVöD bezahlt + Jahressonderzahlung bzw. nach BBesG vermögenswirksame Leistungen, Jobticket inkl. Zuschuss, es kann Prämien geben. Betriebliche Altersversorgung für Arbeitnehmer.
Nachhaltigkeit wird nicht gelebt. Enttäuschend. Es sollte unbedingt was daran geändert werden. Das Ressort glänzt ohnehin nicht mit Nachhaltigkeit.
Im Team und auch teilweise hausweit herrscht guter Zusammenhalt. Oft aber bei den „Alteingesessenen“.
Es gibt wenig ältere Kolleginnen und Kollegen, aber alle werden gleich behandelt.
Könnte aktiver gelebt werden.
Sehr flexibel, Ausstattung für Homeoffice, höhenverstellbarer Schreibtisch etc. verfügbar
Es könnte mehr von „oben“ nach „unten“ kommuniziert werden. Oft erfährt man entweder durch den Flurfunk oder erst spät und durch Zufall Bescheid.
Alle haben die gleichen Rechte. Verschiedene Gremien achten auf Gleichbehandlung.
So verdient kununu Geld.