351 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
351 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
351 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Einarbeitung war äußerst intensiv und gut strukturiert. Von Anfang an wurde ich in den Prozess integriert und hatte die Möglichkeit, viele Einzelgespräche mit meinem Vorgesetzten und anderen Teammitgliedern zu führen. Diese Gespräche waren nicht nur hilfreich, um meine Erwartungen zu klären, sondern auch um meine persönliche und berufliche Entwicklung gezielt zu fördern.
Ferrero legt großen Wert auf die Weiterbildung seiner Mitarbeiter. Ich habe an zahlreichen internen Schulungen teilgenommen, die speziell auf rechtliche Aspekte des Food Law sowie Wettbewerbsrecht ausgerichtet sind. Diese Schulungen haben mir nicht nur ein tiefes Verständnis für die gesetzlichen Rahmenbedingungen gegeben, sondern auch dafür gesorgt, dass ich bestens auf die Herausforderungen meines Jobs vorbereitet bin.
Die Arbeit selbst macht unglaublich viel Spaß! Ich habe die Möglichkeit, an spannenden Produktinnovationen mitzuwirken und diese aktiv mitzuentwickeln. Es ist ein tolles Gefühl, neue Produkte zu kreieren und sie dann auch selbst probieren zu dürfen. Die Kreativität und der Innovationsgeist, die in unserem Team herrschen, sind inspirierend und motivierend.
Zusätzlich schätze ich das positive Arbeitsklima bei Ferrero. Die Zusammenarbeit im Team ist von Offenheit und Respekt geprägt, was den Austausch von Ideen fördert und dazu beiträgt, dass wir gemeinsam erfolgreich sind.
Die Work-Life-Balance wird ebenfalls großgeschrieben; flexible Arbeitszeiten ermöglichen es mir, Beruf und Privatleben optimal miteinander zu vereinbaren.
Insgesamt kann ich Ferrero als Arbeitgeber im Bereich Prozessmanagement nur wärmstens empfehlen. Hier wird nicht nur Wert auf Leistung gelegt, sondern auch auf die persönliche Entwicklung jedes Einzelnen. Ein großartiger Ort für alle, die in einem innovativen Umfeld arbeiten möchten
Nicht nur reden sondern auch handeln .
Die Soziale Absicherung
Es wird nicht mehr nachgedacht
Mehr auf Erfahrung setzen
Wenig Niveau bei der Arbeiten, der Firma Ferrero. Ausschließlich nur Ausländer ohne Schulabschluss und wenig deutsche Sprachkenntnisse.
Arbeitgeber sollte jeden Mitarbeiter die Altersteilzeit gewähren
Der freundliche und respektvolle Umgang miteinander, Benefits (u.a. Zusatzzahnversicherung!). Die Kantine ist absolut spitze, hat Restaurantqualität und wird sehr gut vom AG subventioniert.
Zu lange Entscheidungsprozesse,besonders bei HR.
Work-Life-Balance u.a. auch durch Sabatical oder Hund mit ins Büro bringen erweitern.
Im allgemeinen gut. Es gibt immer mal wieder Kritik bezüglich Produktinhalte, wie bei anderen Genussmittelherstellern auch.
Die Home Office Regelung könnte flexibler gestaltet werden. Es gilt 3 Tage Büro, 2 Tage Home Office. Der Wunsch der MA nach mehr Home Office Tagen wird trotz Umfragen ignoriert, bzw. nicht nachvollziehbare Gründe genannt.
Weiter kommt man nur mit Studium. Azubi's werden nur mit Abitur angenommen.
Kann mich nicht beschweren.
Auf Nachhaltigkeit wird in der internen Kommunikation sehr viel Wert gelegt. Inwieweit dies auch so gelebt wird kann ich nicht beurteilen. Sehr viele und großzügige MA Benefits, sehr gutes zusätzliches Betriebsrentensystem.
Es wird kein Unterschied zwischen "alt" und "jung" gemacht.
Siehe oben...Kommunikation. Ansonsten sehr fairer Umgang.
Modern ausgestattet und: keine Großraumbüros!
Könnte besser sein. Wichtige Info's kommen teilweise zu spät an.
Es gibt einige weibliche Führungskräfte bis hoch in die Spitzenpositionen.
Sehr Schlechte Stimmung
Ohne Worte.....
Wie Praktikanten behandelt werden, die starken Hierachien, die Kommunikation, die Aufgaben, die fehlende Wertschätzung untereinander, die starke konservative Einstellung, die Work-Life-Balance... Es gibt noch viele mehr Punkte aber diese würden den Umfang dieser Bewertung sprengen. Meine ehrliche Empfehlung: Nicht bei Ferrero bewerben!
In meiner Zeit bei Ferrero habe ich mich nie willkommen gefühlt. Zwischen den Mitarbeitern herrschte immer eine gewisse Kühle und wenn es zu Gesprächen untereinander kam, fühlten sich diese meist gezwungen an. Bei Ferrero gilt: Jeder für sich!
Nach Außen gut, Nach Innen schlecht.
Man darf zwei Mal die Woche Home-Office machen. Diese Termine muss man aber schon Wochen im Voraus beantragen und von seinem Vorgesetzten absegnen lassen. Offiziell gibt es Gleitzeit, es wird aber von einem erwartet, dass man von 09 Uhr - 17 Uhr auf der Arbeit ist. Wenn ich nach 17 Uhr auf Teams noch online war, wurde mir am nächsten morgen eine Standpauke gehalten.
Ferrero versucht mittlerweile mehr auf Umweltbewusstsein zu setzen und fördert Umweltprojekte. Natürlich aber nur um den Schein zu wahren.
Da man im täglichen Geschäftsbetrieb natürlich täglich miteinander zu tun hat, versuchen die Vollzeit-Angestellten das Bild zu wahren und eine gewisse Nettigkeit untereinander aufrecht zu erhalten, was an Heuchlerei aber kaum zu überbieten ist. Als Praktikant wird man bei Ferrero als Mensch zweiter Klasse behandelt und nicht wirklich beachtet.
Schrecklich! Als Praktikant hat man keine Wertschätzung erfahren und wurde behandelt wie ein Mensch zweiter Klasse. Nie habe ich ein "Danke" oder "gut gemacht" gehört. Doch wenn man einen Fehler gemacht hat, wurde man vor der gesamten Belegschaft erniedrigt. Vorgesetzte nutzen ihre Machtposition stark aus um ihren Willen durchzusetzen und nehmen dabei keine Rücksicht auf andere. Wer Empathie oder Verständnis sucht ist bei Ferrero am falschen Ort!
Wie oben schon beschrieben absolut schrecklich. Es gibt eine alte Kaffeemaschine auf jedem Gang, die Büros wurden seit Jahren nicht mehr modernisiert und generell schien mir die Ausstattung sehr veraltet.
Es kam sehr oft zu Fehlkommunikation zwischen den Abteilungen und auch zwischen den Mitarbeitern, was oft zu Fehlern im Arbeitsprozess führte. Da Ferrero aber keine offene Fehlerkultur begünstigt wurden Fehler oft bestraft und niemand wollte die Verantwortung übernehmen. Dies führte dazu das man als Praktikant den Kopf hinhalten musste
Für eine Praktikanten Stelle zahlt Ferrero gut.
Als Praktikant wird man hier behandelt wie ein Mensch zweiter Klasse. Auch wenn Ferrero sich nach außen hin als Weltoffen und Inklusiv zeigt, werden Menschen mit anderen Meinungen, Werten oder Orientierungen gnadenlos ausgegrenzt. Alles was nicht der Norm entspricht ist bei Ferrero nicht willkommen.
Als Praktikant ist man bei Ferrero eine billige Arbeitskraft und muss oft Botengänge erledigen, die Vollzeitangestellten versorgen und genau die Aufgaben übernehmen die andere nicht machen wollen. Wir reden hier von Pakete packen, Stundenlang Excel Tabellen ausfüllen, Deputate (Süßigkeiten) verteilen, Rechnungen buchen (manchmal macht man das Stundenlang) oder für Kollegen Poster erstellen wenn diese wieder aus dem Urlaub kommen. Gelernt habe ich in meiner Zeit bei Ferrero gar nichts.
Respekt und Offenheit
Alles gut bis auf die Führungsriege
Viele Wochenenden
Ich arbeite schon bald 2 Jahrzehnte dort. Ich bin immer noch sehr glücklich dort zu arbeiten
Ehrlich gesagt nichts. Was man schlecht findet, kann man ansprechen und verbessern im Team
Da wir jedes Jahr Umfragen machen, macht unsere Firma intern schon sehr viel. Das ist Prozess an dem Täglich gearbeitet wird
Im technischen Team, verstehen wir uns super, wir geben unser bestes das jeder Mitarbeiter seine Wünsche bekommt, wie Jahresurlaub
Weltfirma, mehr muss man dazu nicht sagen. Jede 3 Werbung ist gefühlt von uns
5 Tage Woche ist Pflicht, Samstage werden freiwilligen Basis gemacht (für mehr Geld oder Zeitguthaben). Urlaube werden im November für das neue 2025 geplant ( 25 Tage sollte man schon verplanen)
Wenn man will kann man halt Karriere machen. Schulabschluss muss aber gegeben sein oder eine Ausbildung
Faire Bezahlung, aber mehr geht halt immer
Wir haben eigene Abteilungen, die sich für Sachen kümmern
Starkes Team
Unser Team ist von Anfang 20 - 60 Jahren aufgestellt. Die Altgesellen sind gerne gesehen, da sie halt die Erfahrung mitbringen
Da ich in der Postion bin, würde ich sagen, dass unser Vorgesetzten Team das sehr gut mit den Mitarbeitern macht
Die Firma gibt ihr bestes um alle glücklich zu machenn
Wir als Führungskräfte können uns regelmäßig Schulen und werden über neuheiten unterrichtet. Diese werden meist an die Mitarbeiter weiter geleitet
Ist zu 100% gegeben. Jeder kann sich auf alles bewerben. Wird sogar eine Meisterschule, Ausbildungsplätze, Praktika oder Duale Studium angeboten
Wir haben Maschinen von dem Jahre 2000 - 2024... also es gibt immer alte oder neue Maschinen zu reparieren, optimieren oder zu bedienen. Sehr interessanter Job. Auch noch nach vielen vielen Jahren Betriebszugehörigkeit
So verdient kununu Geld.