46 von 353 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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46 Mitarbeiter:innen, die bei Ferrero ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten.


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46 Mitarbeiter:innen, die bei Ferrero ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten.
In meiner Abteilung:
Familiäres Umfeld, tolles Miteinander, klasse Lernmöglichkeiten. Ich habe wirklich gern für Ferrero gearbeitet und könnte es mir je nach Entwicklung des Unternehmens auch in Zukunft vorstellen.
Hierarchien aufbrechen, modernere Arbeitsweisen einführen, innovativer vorangehen, nachhaltiger werden.
Unterschiede in den Hierarchien: Praktikanten haben keine Laptops und werden nicht zur Weihnachtsfeier eingeladen. Juniors haben kein Firmenhandy und müssen dann bei Auswärtsterminen auf ihr Privates zurückgreifen. Höhenverstellbare Schreibtische gab es komischerweise nur ab einer bestimmten Gehaltsklasse.
Erst in 2020 folgen nun ein paar Marken auf Instagram, obwohl eigentlich schon wieder TikTok ein Trend zur Kommunikation wäre. Das ist schade.
Das Thema Nachhaltigkeit wird nicht vergehen, daher wäre es toll, wenn die Marken aktiver an einer Umgestaltung ihrer Verpackungen arbeiten würden. Auch sollte Ferrero den Markt der veganen Schokolade nicht außer Acht lassen.
Die Arbeitsatmosphäre im Team war toll: ich wurde von Anfang an integriert und der Vertrauensvorschuss war enorm. Ich habe mich jederzeit wohlgefühlt und bin gern zur Arbeit gekommen.
Grundsätzlich hat Ferrero ein sehr gutes Image und das haben die Mitarbeiter auch so widergespiegelt. Allerdings ist das Unternehmen in seinen Denkweisen teilweise sehr traditionell und dadurch festgefahren. Wenn sie auch in Zukunft attraktiv bleiben wollen, sollte Ferrero seine Strukturen aufbrechen und deutlich innovativer/mutiger werden.
Die Work-Life-Balance als Praktikant zu beurteilen ist schwierig - letztlich kann ich nur sagen, dass mein Team immer sehr darauf geachtet hat, dass ich keine Überstunden mache und wenn, sie dann auch wieder abbaue. Das ist allerdings nicht in allen Teams so.
In Bezug auf die festen Mitarbeiter habe ich beobachtet, dass die Arbeitszeiten schon sehr lang waren. Andererseits ermöglicht Ferrero gerade für Mütter flexible Stellen.
Ferrero baut sich sein Personal größtenteils aus Auszubildenden und Praktikanten auf. Das ist praktisch fürs Unternehmen und damit machen sie auch oftmals einen guten Griff, aber für Außenstehende ist es meines Wissens nach kaum möglich, einen Trainee zu bekommen.
Das Praktikantengehalt war in Ordnung.
Soziales Bewusstsein ist sicherlich da, aber im Thema ökologische Nachhaltigkeit hat Ferrero einiges aufzuholen. "Unser Konsument ist die Verpackung so gewohnt" ist keine Entschuldigung dafür, alles doppelt und dreifach in Plastik zu verpacken.
Das Miteinander im Team und auch in der ganzen Abteilung war sehr gut. Gegenseitige Unterstützung und sich füreinander freuen war normal.
Das Verhalten mir gegenüber war jederzeit einwandfrei und die Erwartungen an mich waren realistisch.
In unserer Abteilung hatten die Praktikanten keine Laptops. Das war besonders bei Präsentationen vor Agenturen oder Schulungen unpraktisch. Außerdem könnte ich mir vorstellen, dass das Ferrero im Lockdown sehr auf die Füße gefallen ist.
Ich habe jederzeit alle nötigen Infos bekommen, um meine Aufgaben zu erledigen und auf Rückfrage noch weitere erhalten. Trotzdem hätte ich mir zu Beginn mehr Unterstützung gewünscht. Unter Berücksichtigung eines anderen Praktikums würde ich dazu raten, den Jour Fixe regelmäßig durchzuführen bzw. einzuhalten und vielleicht auch einen zwischen Betreuer und Praktikant einzuführen. Das vereinfacht Rückfragen oftmals.
Das Produktmanagement besteht größtenteils aus Frauen, daher kann zumindest in diesem Punkt von Gleichberechtigung gesprochen werden. Ungleiche Behandlung in anderen Punkten habe ich nicht erlebt.
Das Praktikum war unfassbar abwechslungsreich und von Verantwortung geprägt.
Top Produkte, vielfältige Aufgaben, Praktikanten Tag im Werk, Schokolade überall
Extrem konservatives Unternehmen mit vielen Hierarchien. Diese Hierarchien werden auch gelebt.
Wir Praktikanten (von unserem Flur) hatten ständig das Gefühl nicht gut genug zu sein, Komplimente Fehlanzeige. Man hatte auch nie wirklich das Gefühl zum Team dazuzugehören, da man in kleinen Büros sitzt und die jeweilige Hierarchie untereinander Essen geht, wenn überhaupt. Keine Weihnachtsfeier für Praktikanten!
Für alle die einen Einstieg ins Unternehmen suchen, sucht euch bitte ein anderes Unternehmen. Man kann nur als Trainee einsteigen, wovon es wenige Stellen im Jahr gibt. Nach dem Praktikum erhältst du ein Go oder no Go erst dann darfst du dich für ein Trainee bewerben! Ab dem ersten Tag wird einen gesagt, dass man ein Übermensch sein muss, um eine Empfehlung für ein Trainee zu bekommen (nur 2 Leute von ca. 100 haben in den letzten Jahren auf unseren Flur eine Empfehlung bekommen - lächerlich). Wenn man die Angestellten reden hört was man alles braucht um ein Produktmanager hier zu werden ist es an Arroganz nicht mehr zu übertreffen „Wir gehören zu einer Art Gruppe an die einfach alles gut können“.
Nach außen wird immer gelächelt, bloß nicht Schwäche zeigen. Wer mal sagt, dass er gerade keine Lust hat wird schief angeschaut.
Produkte sind alles super beliebt, lecker und jeder kennt es. Der Skandal um Nutella hat sich auch schnell gelegt.
Festangestellte haben im Durchschnitt eine 50h Woche.
Durch Homeoffice haben wir Praktikanten viel länger gearbeitet, weil es niemand erfasst hat und die Masse an Aufgaben sehr hoch war.
Als Praktikant hat man kaum Chancen übernommen zu werden.
Man erhält Mindestlohn. Also das niedrigste was es gibt. Für einen so erfolgreichen Konzern hätte man mehr erwarten können.
Ferrero springt auf den Trend Nachhaltigkeit kaum auf und bringt neue Produkte raus mehrmals in Plastik eingepackt. Events für Kinder gibt es viele.
In Mini Büros werden Tische gequetscht. Es gibt noch nicht mal einen Aufenthaltsraum wo man essen kann. Man isst am Schreibtisch oder geht in die Mini Kantine mit ca 20 Plätzen für 400 Leute.
Vielfältige Aufgaben. Es wird nicht langweilig.
Als Praktikant erhält man viel Verantwortung und spannende Aufgaben. Dadurch kann man viel lernen und von einer sehr guten Lernkurve profitieren.
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen: Als Praktikant ist man bei Ferrero hauptsächlich eine billige Arbeitskraft, wird von vielen Besprechungen und Mitarbeiterevents ausgeschlossen und häufig von oben herab behandelt. Die Stimmung im Marketing ist oberflächlich ok, hinter den Kulissen wird allerdings viel gelästert und nur bedingt im Team zusammengearbeitet. Diese Art miteinander umzugehen, zieht sich - soweit ich mitbekommen habe - bei Ferrero durch alle Hierarchieebenen, weswegen ich besonders Menschen, denen flache, innovative und flexible Hierarchiestrukturen wichtig sind, eher die Arbeit in einem der anderen FMCG-Konzernen empfehlen kann.
Kantine
Kommunikation
mehr Zeit für die Mitarbeiten zu geben
Junge und ältere Kollegen hatten nie größere Differenzen mit der Firma. Es wurde immer gut über die Firma, Kollegen etc. geredet.
Hier wird stark drauf geachtet, dass die Mitarbeiter nicht zu viele Überstunden leisten. Bei uns wurde immer darauf geachtet, dass die Mitarbeiter unter 40h auf dem Konto bleiben. Und länger als 10h am Tag arbeiten gab es auch nicht.
Wir hatten ein super Team! Gab keinerlei Probleme. Außerbetriebliche Team-Events wurden meist von allen im Team mit angenommen.
Ältere Kollegen werden respektiert und werden gerne um Rat gefragt.
Man konnte über alles reden. Jeder konnte in Gesprächen seine Gedenken anbringen und es wurde dran gearbeitet, diese nach Möglichkeit zu verbessern.
Wir waren zwischenzeitlich ein paar viele Leute im Team (durch überschneiden von Ab- und Zugängen). Aber jeder hat seinen eigenen Arbeitsplatz mit jeweils 2-3 weiteren Kollegen.
durch wöchentliche Team-Meetings wurden alle Mitarbeiter auf dem aktuellen Stand gehalten und jeder konnte Probleme, Anmerkungen oder sonstige Dinge ansprechen
ÖPNV-Ticket kann man sich für einen vergünstigten Preis Firmenintern besorge. Ebenfalls gibt es sogenannte Märkchen, mit denen man in der Trattoria oder beim Edeka neben an (auch einige Restaurants in der Umgebung) bezahlen kann.
Für mich persönlich sehr viel daily-business. Aber anderen Kollegen hat es Spaß gemacht.
Die Verantwortung, die man als Praktikant bekommt, spannende Aufgaben, man kann viel Lernen.
Es wird einem öfter das Gefühl gegeben, dass man als Praktikant das 'letzte Glied der Kette' sei und teilweise ist der Umgangston mit Praktikanten sehr herablassend. Was sehr schade ist, da Ferrero auf Praktikanten angewiesen ist.
Erkennen, dass Praktikanten einen guten Job machen und ihre Arbeit wertschätzen.
Die Aufgaben als Praktikant bei Ferrero sind von Tag 1 super interessant, vielfältig und spannend. Die Produkte lassen es zu, dass man sich direkt mit der Marke und dem Unternehmen identifiziert und man stolz auf seine Aufgaben und Projekte ist.
Leider werden bei Ferrero Praktikanten nicht ausreichend wertgeschätzt und man bekommt oft vermittelt, dass man als Praktikant eben „nur“ Praktikant ist. Das Zwischenmenschliche kommt viel zu kurz. Praktikanten dürfen nicht mit auf wichtige Besprechungen, Firmenevents oder die Weihnachtsfeier. Aber nicht nur bei Praktikanten ist dies zu bemängeln. Im gesamten Unternehmen wird sehr wenig auf den Menschen, der hinter der Arbeit steht und dessen Charakter geachtet. Sobald eine Person nicht 100% ins Ferrero-Schema passt oder in einigen Punkten noch nicht perfekt funktioniert, bekommt er nicht die Chance, sich im Unternehmen weiterzuentwickeln. Es ist so schade, dass die Firma keine neuen Ideen, frische Menschen und Querdenker zulässt. Die gelebte Firmenkultur mit ihren Hierarchien und oft überzogenen Ansichten und Regeln zerstört hier leider vieles.
Zwischenmenschlichkeit an erste Stelle setzen!
Unter den Praktikanten sehr gut, unter der Abteilung sehr schlecht. Die große Mehrzahl der Frauen tuschelt übereinander und lächelt sich dann ins Gesicht. Arbeit besteht aus Druck, geringer Wertschätzung und Deadlines. Kaum Zeit, etwas zu lernen und sich einzubringen.
Trotz der Regelung, dass Praktikanten nicht über zehn Überstunden haben sollten, hatte ich teilweise bis zu 40. Da diese zwangsweise abgebaut werden müssen, um den Eindruck einer Work-Life-Balance zu erwecken, führt das zu noch mehr Stress.
Leider ebenfalls kaum vorhanden.
Respektlose und persönliche Kommentare, Vorgesetzte sehen sich als Delegierer und nicht als Führungspersonen. Einfühlungsvermögen für Praktikanten nicht vorhanden, es wird so viel verlangt wie von einem Festangestellten aber nur ein Bruchteil so viel bezahlt.
Büros oft zu vorgestellt und zu klein für die Anzahl an Personen.
Hin und wieder werden Praktikanten zu Meetings mitgenommen, aber ein regelmäßiger Austausch und das Gefühl, ein fester Bestandteil des Teams zu sein, fehlen komplett.
Vielfältige und spannende Aufgaben, von analytisch bis kreativ alles dabei.
Man wird als Praktikant direkt eingespannt und kann viel eigenständig arbeiten
Tolle Team Kollegen von denen man respektiert wird und mit denen man immer Spaß hat
Alle Kollegen achten darauf, dass man keine Überstunden macht
Alle Kollegen werden gleich behandelt (ob Praktikant oder seit 10 Jahren angestellt) - Know how von langjährigen Mitarbeitern wird geschätzt
Große 2/3er Büros mit Klimaanlage und allen nötigen Materialien
Fast immer über Hintergründe und Ergebnisse erledigter Aufgaben informiert, in viele Themen mit einbezogen worden
Verschiedene Aufgaben, administrativ aber auch eigene Projekte
Man bekommt viel Schokolade. Die vielen Praktikanten haben einen guten Zusammenhalt und es bilden sich wirklich enge Freundschaften.
Die Kommunikation lässt zu wünschen übrig. Feedbacks für Praktikanten finden zu selten statt. Man hat das Gefühl es ist eine strickte Trennung zwischen Praktikanten und Festangestellten.
Öfters Feedbacks einleiten. Konstruktive Kritik könnte mehr gefördert werden. Mehr auf Praktikanten zugehen (sei es mit Einladungen zu Meetings oder zum Mittagessen)
Generell ist die Atmosphäre okay, könnte aber besser sein. Mit Fragen hält man sich jedoch eher zurück, weil alle so beschäftigt wirken, dass jegliche Unterbrechung stören würde. Einige Festangestellte behandeln Praktikanten sehr "von Oben herab". Auch wenn gesagt wird, man ist festes Teammitglied, fühlt man sich immer etwas als Außenseiter wegen des Praktikantenstatus.
Urlaub muss mit dem Vorgesetzten abgesprochen werden, welcher oft keine Zeit hat um das zu besprechen. Das läuft darauf hinaus, dass man oft nachhaken muss, bis man den Urlaub dann bestätigt bekommt. Für Praktikanten halten sich die Arbeitszeiten sehr im Rahmen. Man muss am Ende des Praktikums auf Null Überstunden kommen. Von daher muss man Überstunden früher oder später sowieso ausgleichen.
Die festangestellten Produktmanager haben einen guten Zusammenhalt, weil Sie auf der gleichen Ebene sind und sich schon meistens Jahre lang kennen. Als Praktikant ist es etwas schwierig sich dort einzugliedern.
Generell war der Vorgesetzte nett. Allerdings musste ich nach Feedbackgesprächen "betteln" und oft wurden mir Aufgaben nicht eindeutig erteilt. Zudem wurde ich nie in Meetings mitgenommen und auch nach nachfrage hieß es, mir würde bescheid gesagt, wenn etwas relevantes für mich dabei ist. Diese Aussage finde ich nicht gut, da für mich als Praktikant alles relevant ist, was im operativen Marketinggeschäft passiert.
Die Büros sind schön und man hat einen großen Tisch mit eigenem Computer. Die PC Programme waren allerdings nicht immer auf dem aktuellen Stand und man musste einige Male die IT anrufen.
Von sich aus hat mein Vorgesetzter mir nie irgendetwas erzählt. Es hieß, ich solle nachfragen, wenn mich etwas interessiert. (Dies ist allerdings schwierig, da der Vorgesetzte immer sehr beschäftigt war und man dann ungern die ganze Zeit fragen stellt. Es wäre besser gewesen, wenn da auch mal etwas von ihm gekommen wäre.)
Zum Teil waren interessante Sachen dabei. Das meiste war allerdings organisatorisches (z.B. mit Agenturen telefonieren und Dinge klären). Generell war es so, dass das ganze Marketing eigentlich die ganzen Agenturen umgesetzt hat, man also nur im Hintergrund alles geregelt hat und mit den Agenturen abgesprochen hat. Großartig inhaltliche Marketing-Know-Hows konnte ich nicht sammeln.
So verdient kununu Geld.