91 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wir können die zukünftigen Prozesse gestalten. Das macht Spaß und bringt uns voran.
Es scheint krisenfest zu sein, Geld kommt pünktlich und wenn man Glück hat, passt auch die Führungskraft.
Der Krampf mit dem MDE. Kosten ohne Ende und die 3 Minuten, die am Ende gewonnen werden, rechtfertigen alles. Scheinbar glaubt jemand, die Produktion liegt nur auf der faulen Haut und da müsste es doch doppelt so schnell gehen.
Wozu gibt es ausgebildetes Personal mit Expertise, wenn man es nie um Rat fragt.
Weniger gegen die Leute arbeiten, würde einiges erleichtern. Mehr Geld für gute Leute in der Produktion. Warum soll einer mehr machen, wenn der nächste lustlose Hans das gleiche bekommt?
Die leidet aktuell sehr. Das MDE wird auf Kampf durchgewürgt und man wundert sich, wenn die Leute darauf keinen Bock haben.
Verkaufen kann man sich.
Mal einen oder zwei Tag frei machen, ist meist möglich.
Was hier an Müll produziert wird ist schon krass. Verpackungen könnte man für Serienteile wieder verwenden, man kann sie halt auch wegwerfen.
Da muss man wohl kündigen und selbst weiter gehen, sonst passiert da nichts.
Im Großen und Ganzen versteht man sich gut.
Auch da geht es meist gut, aber andere waren beim Thema Mitarbeiterführung scheinbar Kreide holen. Nun ja, dann geht es halt schwerer, wenn man nur gegen die Leute arbeitet.
Man versucht aktuell das Umfeld aufzuhübschen. Immerhin ein Anfang.
Die meisten Dinge werden schon gut kommuniziert.
Die Fachkompetenz bezahlt dir hier niemand. Mit EG6 ist Ende. Selbst EG3/4 Plätze werden abgelehnt, aber im Büro kommt ein Erbenzähler nach dem nächsten für das doppelte. Vielleicht sollte man mal nachdenken, wer hier produktiv arbeitet.
Grundsätzlich hat man das Gefühl, dass die Leute, die über die Paletten stolpern und sich die Finger dreckig machen, die teuersten sind. Geld sei keine Motivation. Ganz Klasse.
Eigentlich ist es immer das gleiche. Die Teile kommen im gewissen Zyklus durch. Spannend bleibt es nur durch die diversen teils selbst verursachten Probleme.
Weiter so!
Das er pünktlich bezahlt.
Das er den Mitarbeitern unter dem Deckmantel des "Culture Journey" das Gefühl gibt, nur eine Nummer zu sein.
Fangt an auf die Mitarbeiter zu hören. Ohne Sie würde es das Unternehmen nicht geben. Ich habe viele Jahre sehr gerne dort gearbeitet. Ich habe mich von Unten nach Oben gearbeitet und jeden Bereich mit Leidenschaft durchlebt. Bis hin zur Führungskraft. Aber eine so schlechte Stimmung wie jetzt, gab es dort noch nie. Der Glanz des Unternehmens ist verblasst. Wenn die LMT nicht wieder anfängt gemeinsam mit den Mitarbeitern zu funktionieren, wird die Stimmung nicht besser werden. Und da hilft dann auch kein Culture Jorney, wenn Gehälter nicht nachvollziehbar gestaltet werden.
Und das ist leider mit die Schuld des Bezriebsrates, der eine sehr schlechte Arbeit macht, der Bereichsleiter, die mehr Zeit damit verbringen, ob es Bereichsleiter oder "Vice President" heißen sollte. Das wird den Unmut der Mitarbeiter nicht mindern.
Die Unzufriedenheit der Mitarbeiter wirkt sich auf das allgemeine Arbeitsklima aus.
Fette hat den "Guten Ruf" verloren. Damals standen die Leute vor den Toren und wollten unbedingt dort arbeiten. Heute verlassen viele gute Mitarbeiter freiwillig das Unternehmen.
Es wird gefördert, wer am Besten ins Bild passt.
Das Gehalt wird vom "Era-Gremium" eher ausgewürfelt als nachvollziehbar gestaltet. Hier steht das eigene Interesse an erster Stelle. Man erkennt an dem Gehaltsgefüge, wer am Entscheidungsprozess beteiligt war.
Wer ein gemeinsames Feindbild hat arbeitet gut zusammen. Es wird also im Team gemeinsam über die Führung geschimpft.
Ab der Ebene über den Abteilungsleitern ist das Verhalten teilweise Unterirdisch. Es fehlt an Fingerspitzengefühl.
Entscheidungen werden nicht ausreichend erklärt und die Mitarbeiter nicht in die Entscheidungsfindung einbezogen.
es wird massiv in den Standort investiert
Anträge und Genehmigungen vereinfachen
wird durch die Culture Journey immer besser
2 Tage / Woche HomeOffice möglich
bei der Weiterbildung wurde wird gespart
war schon immer TOP
viele neue Projekte in 2024
Bezahlung, Arbeitszeitgestaltung, Atmosphäre, Arbeitsbedingungen, Urlaubsansprüche, Flexibilität, Umgang mit Kollegen und Chef sind hervorragend!
Urlaubansprüche sind Top und sehr ausgewogene Arbeitszeitregelung!
Alle Türen stehen offen, man muss nur Nachfragen!
Einstiegsgehalt ist Top und Sozialleistungen sind überdurchschnittlich!
Es wird sehr auf die Gesundheit der Mitarbeiter geachtet!
Gut und wird spürbar immer besser.
Tarif und verschiedene Sonderzahlungen
Die Kollegen, die faire Bezahlung, die Möglichkeit aktiv die Zukunft der Firma mitzugestalten.
Schlecht finde ich nichts. Am ehesten könnten Entscheidungsprozesse verschlankt werden.
Umso größer das Unternehmen, desto länger dauert die Umsetzung von Verbesserungen. Das ist kaum vermeidbar, aber es ist schön zu sehen, dass es stätig weitergeht.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Es ist wird oft gelacht und man betritt gerne das Firmengelände. Nötige Verbesserungen wurden erkannt und es wird nachhaltig in die Firmenkultur investiert.
Innovativer, zukunftssicherer Arbeitgeber, der in Standort und Mitarbeiter investiert. In meinen Augen gibt es in der Region nichts vergleichbares.
Großzügige Gleitzeitregelung. Abteilungsinterne Urlaubsplanung um alle Interessen unter einem Hut zu bekommen.
Jeder Mitarbeiter, der sich weiterentwickeln möchte bekommt die Möglichkeit dazu. Hohe Durchlässigkeit aus der Produktion in die Konstruktion, Prozessoptimierung, Training, Service, usw.
IG Metal Hamburg, ERA-Eingruppierungen, diverse Sonderzahlungen. Außerdem Kinderweihnachtsfest, Seniorenkaffee, Mitarbeiterweihnachtsmarkt, Sommerfest uvm. Es gibt auch diverse Betriebssportgruppen, die vom Arbeitgeber gefördert werden.
Die Compliance wird gelebt und kann auf der Internetseite nachgelesen werden.
Innerhalb der Bereiche sehr guter Zusammenhalt. Es wird aktiv daran gearbeitet, dies auch abteilungsübergreifend zu stärken.
Ältere Kollegen werden auf Grund von ihrem Wissen sehr geschätzt. Induviuelle Regelungen lassen sich immer finden.
Hier gab es in den letzten 2 Jahren Veränderungen zu einem jungen Führungsteam mit modernen Ansätzen in der Zusammenarbeit.
Hier wird weiter ständig in die Modernierung investiert. Beispielsweise in höhenverstellbare Werkbänke, LED-Beleuchtung, modernen Heizsystemen usw.
In regelmäßigen Abständen werden alle Mitarbeiter informiert. Sollte eine Information fehlen, bekommt man diese auf Nachfrage zeitnah.
Frauen sind im Team und Führung vertreten und wichtiger Bestandteil für eine vielfältige Belegschaft.
Es bleibt immer spannend, keine Maschine ist gleich. Es erfordert Ausdauer, aber man kann aktiv das eigene Arbeitsumfeld mitgestalten und zu Verbesserungen beitragen.
Tolle Produkte und eine super Mannschaft mit sehr hohem Zusammenhalt.
Es ist schwierig als Externer ins Unternehmen hereinzukommen, selbst Empfehlungen aus dem Kreise der MA heben die Chancen nur leicht. Generell zu langsamer Bewerbungs- und Einstellungsprozess lassen Interessenten wieder abspringen.
Konsequente Verfolgung und Umsetzung von Änderungsprozessen könnte verbessert werden. Viele gute Dinge und Ansätze dauern oftmals viel zu lange bis zur Umsetzung.
Hierbei kommt es sehr stark darauf an in welchen Bereichen man angestellt ist. Von fantastisch bis max. mittelmäßig ist hier alles dabei. Das Untereinander der MA-Basis ist sehr lobenswert!
Oftmals sehr flexible Arbeitsgestaltungsmöglichkeiten, mobiles Arbeiten ist oftmals möglich, viele Gleitzeitarbeitsplätze.
Wenn man selber hartnäckig und standhaft bleibt sowie die nötigen Qualifikationen mitbringt stehen einem die Türen in der Weiterentwicklung offen. Netzwerken innerhalb des Unternehmens ist hierfür sehr hilfreich.
Leider gibt es hier einige Schwächen im Unternehmen hinsichtlich frühzeitiger, proaktiver und offener Kommunikation.
Stets neue Herausforderungen in einem sehr interessanten Marktumfeld.
Tarif ist Klasse und auch Jobrad ist echt schön für die Radfahrer. Culture Journey ist richtig gut, und man sieht die "kleinen" Verbesserungen, wie z.B. der neue Belag, das macht wieder Spaß zu Fahren ohne die Schlaglöcher.
unabgesprochene Schichtänderungen (habs von Halle 6 gehört, da sind die MA "not amused", dass sie nicht ins Boot geholt wurden vorab), Farbe der neuen Shirts, bitte nochmal für alle in schwarz mit türkisem Stick.
Mehr Gleichberechtigung auf den Führungsebenen, noch mehr Umweltbewusstsein (das ging grad schon gut vorwärts, nicht stoppen lassen), Culture Journey intensiv fortsetzen und konsequent auch nochmal durch die Führungsriege gehen (Haltestellen haben wir genug und da bremsen noch einige), Die Werker müssen noch mehr abgeholt werden bei der Culture journey,
Leider wird man als das abgestempelt, als was man in den Betrieb reinkommt... da ist es echt schwer die Vorgesetzten
Ey, Tarif baby!
Tja hier hapert es noch in einer Männerwelt, gerade das mittlere Management. Aber das kommt auch noch...
So verdient kununu Geld.