91 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der stärkste positive Faktor war eindeutig der sehr gute Kollegenzusammenhalt. Die Zusammenarbeit im Team war unterstützend, respektvoll und zuverlässig – gerade im Arbeitsalltag ein stabilisierender und entlastender Aspekt.
Ein weiterer positiver Punkt waren die interessanten und abwechslungsreichen Aufgaben. Die Tätigkeit selbst war fachlich spannend und vielseitig, was den Job inhaltlich attraktiv gemacht hat und viele gute Einblicke ermöglicht hat.
Bei Fette Compacting haben sich aus meiner Sicht vor allem im Bereich Führung und Organisation deutliche Schwächen gezeigt.
Insbesondere die Kommunikation auf Vorgesetztenebene war häufig wenig transparent und nicht immer konsistent, was zu Unsicherheit im Arbeitsalltag geführt hat. Entscheidungen wirkten teilweise schwer nachvollziehbar und nicht ausreichend fachlich abgesichert.
Zudem wurde die Einarbeitung eher knapp gehalten, während gleichzeitig viel Vorwissen vorausgesetzt wurde. Vereinbarte Strukturen, wie regelmäßige Einarbeitungsgespräche, wurden nicht konsequent eingehalten, was den Einstieg und die Orientierung erschwert hat.
Auch der Umgang im Rahmen von Personalgesprächen wurde teilweise als belastend und wenig konstruktiv wahrgenommen, was sich negativ auf das Arbeitsklima ausgewirkt hat.
Insgesamt entstand dadurch ein Bild von organisatorischen und führungsbezogenen Schwächen, die den Arbeitsalltag unnötig erschwert haben.
Die größte Stellschraube liegt klar in der Führungskultur und Kommunikation auf Managementebene. Entscheidungen sollten transparenter begründet und konsistenter vermittelt werden. Gerade im IT- und Interim-Management wäre es wichtig, stärker auf fachliche Tiefe und operative Realität zu achten, um Unsicherheiten und widersprüchliche Vorgaben zu vermeiden.
Ebenso wichtig wäre eine verbindlichere und strukturierte Einarbeitung. Wenn bereits im Vorfeld regelmäßige Einarbeitungsgespräche vereinbart werden, sollten diese auch konsequent eingehalten werden. Neue Mitarbeitende sollten nicht primär vorausgesetztes Wissen kompensieren müssen, sondern eine klare, planbare Einführung erhalten.
Im Bereich Kommunikation und Personalführung wäre mehr Verlässlichkeit und Klarheit sinnvoll, insbesondere um unnötige Unsicherheit oder Drucksituationen zu vermeiden. Personalgespräche sollten stärker als Entwicklungsinstrument genutzt werden und nicht als potenziell einschüchterndes Mittel wahrgenommen werden.
Positiv ist der bereits vorhandene starke Kollegenzusammenhalt, der unbedingt erhalten und weiter gefördert werden sollte. Dieser ist ein stabilisierender Faktor und kann eine wichtige Grundlage für Verbesserungen in anderen Bereichen sein.
Insgesamt würde eine stärkere Balance zwischen fachlich fundierter Führung, klaren Prozessen und wertschätzender Kommunikation die Arbeitsqualität spürbar verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre bei Fette Compacting war für mich insgesamt zwiegespalten.
Sehr positiv hervorheben möchte ich ausdrücklich die Kolleginnen und Kollegen. Der Zusammenhalt im Team war gut, der Umgang untereinander respektvoll und in vielen Situationen unterstützend. Die Zusammenarbeit auf operativer Ebene hat dadurch oft gut funktioniert.
Deutlich kritischer habe ich hingegen den Umgang durch Vorgesetzte erlebt. Hier herrschte aus meiner Sicht häufig ein unangenehmer Druck, verbunden mit wenig transparenter Kommunikation und teilweise schwer nachvollziehbaren Entscheidungen. Das hat das Arbeitsklima spürbar belastet und zu Unsicherheit im Alltag geführt.
Insgesamt entstand dadurch ein stark unterschiedliches Bild: ein gutes Team auf der einen Seite, aber eine belastende Führungsebene auf der anderen.
Das Gesamtbild bei Fette Compacting wirkt nach außen sehr professionell und stark aufgestellt.
Bei genauerem Blick auf die internen Strukturen entsteht jedoch ein deutlich differenzierter Eindruck. Insbesondere auf Führungsebene zeigen sich aus meiner Erfahrung Schwächen in Kommunikation, Transparenz und Entscheidungsqualität, die im Alltag spürbare Auswirkungen hatten.
Während die Außendarstellung sehr stabil und positiv erscheint, weicht das interne Erleben in wichtigen Bereichen davon ab und wirkt in Teilen weniger konsistent und gut abgestimmt, als es nach außen den Anschein hat.
Die Work-Life-Balance bei Fette Compacting war insgesamt in Ordnung.
Die Arbeitsbelastung war phasenweise unterschiedlich, ließ sich aber im Großen und Ganzen noch gut mit dem Privatleben vereinbaren. In ruhigeren Zeiten war eine gute Balance möglich, während es in intensiveren Projektphasen auch zu erhöhtem Zeitdruck kommen konnte.
Unterm Strich war die Work-Life-Balance weder besonders herausragend noch problematisch, sondern im mittleren Bereich angesiedelt.
Zum Thema Karriere und Weiterbildung bei Fette Compacting kann ich aus persönlicher Erfahrung nur eingeschränkt etwas sagen, da ich entsprechende formale Weiterbildungsmaßnahmen oder Entwicklungsmöglichkeiten nicht in Anspruch genommen habe.
Ergänzend ist jedoch anzumerken, dass im Arbeitsalltag teils viel Wissen vorausgesetzt wurde, ohne dass eine entsprechend umfassende Einarbeitung stattgefunden hat. Die Einarbeitungsphase war insgesamt eher kurz gehalten.
Zudem wurden ursprünglich vereinbarte regelmäßige Einarbeitungsgespräche in der Praxis nicht konsequent umgesetzt, was die Einarbeitung und Orientierung zusätzlich erschwert hat.
Das Gehalt und die Sozialleistungen bei Fette Compacting waren insgesamt okay.
Die Vergütung orientierte sich weitgehend an den tariflichen Regelungen der Nordmetall-Tarifverträge, wodurch viele Bestandteile standardisiert und nachvollziehbar geregelt waren. Dadurch ergab sich ein solides, aber eher klassisch tarifgebundenes Gesamtpaket.
Zusätzliche Sozialleistungen waren vorhanden, bewegten sich jedoch überwiegend im üblichen Rahmen der Branche.
Zum Umwelt- und Sozialbewusstsein bei Fette Compacting kann ich insgesamt nicht viel sagen, da ich hierzu im Arbeitsalltag nur begrenzte Einblicke hatte.
Daher ist eine fundierte Bewertung dieses Bereichs aus meiner persönlichen Erfahrung heraus nur eingeschränkt möglich.
Der Kollegenzusammenhalt bei Fette Compacting war aus meiner Sicht sehr gut.
Im Team herrschte ein starker Zusammenhalt, geprägt von gegenseitiger Unterstützung und Hilfsbereitschaft. Auch in stressigen Phasen konnte man sich aufeinander verlassen, und die Zusammenarbeit war insgesamt unkompliziert und respektvoll.
Der offene und kollegiale Umgang hat den Arbeitsalltag deutlich erleichtert und war ein klarer positiver Faktor in meiner Zeit dort.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen bei Fette Compacting war aus meiner Sicht eher mäßig bis schlecht.
Es entstand teilweise der Eindruck, dass Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit nicht immer ausreichend berücksichtigt oder wertgeschätzt wurden. In bestimmten Situationen wirkte der Umgang wenig differenziert, was bei einigen Mitarbeitenden zu Verunsicherung und Unzufriedenheit geführt hat.
Insgesamt hätte ich mir einen respektvolleren und stärker wertschätzenden Umgang mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen gewünscht.
Das Vorgesetztenverhalten bei Fette Compacting habe ich insgesamt als sehr schwach erlebt.
Insbesondere im Bereich des Interim IT Managements entstand bei mir der Eindruck, dass fachliche Kenntnisse und tiefes Verständnis der operativen Abläufe teilweise nicht ausreichend vorhanden waren, um fundierte Entscheidungen sicher zu treffen. Das führte häufig zu Unsicherheiten in der Ausrichtung und zu inkonsistenten Vorgaben im Arbeitsalltag.
Entscheidungen wirkten dadurch nicht immer nachvollziehbar oder stabil, was sich negativ auf Planungssicherheit und Arbeitsprozesse ausgewirkt hat. Insgesamt habe ich das Führungsverhalten auf dieser Ebene als wenig unterstützend und in Teilen nicht ausreichend kompetent für die Anforderungen der Rolle wahrgenommen.
Die Arbeitsbedingungen bei Fette Compacting waren insgesamt in Ordnung.
Die grundlegenden Rahmenbedingungen waren solide und haben ein normales Arbeiten ermöglicht. Ausstattung und organisatorische Strukturen waren funktional, auch wenn es in einzelnen Bereichen gelegentlich Verbesserungspotenzial gab.
Insgesamt waren die Arbeitsbedingungen weder besonders herausragend noch problematisch, sondern im durchschnittlichen Bereich angesiedelt.
Die Kommunikation bei Fette Compacting war aus meiner Sicht sehr unterschiedlich je nach Ebene.
Mit den Kolleginnen und Kollegen funktionierte die Kommunikation sehr gut. Sie war direkt, offen und unkompliziert. Absprachen konnten schnell getroffen werden und im Alltag herrschte ein hilfreicher, kollegialer Austausch.
Anders sah es bei der Kommunikation mit Vorgesetzten aus. Hier empfand ich sie häufig als wenig transparent und teilweise widersprüchlich. Informationen kamen oft spät oder nicht vollständig an, was zu Unsicherheit im Arbeitsablauf führte. Rückfragen wurden nicht immer klar beantwortet, wodurch Entscheidungen teilweise schwer nachvollziehbar blieben.
Insgesamt entstand dadurch ein deutliches Ungleichgewicht: gute, funktionierende Kommunikation im Team, aber deutliche Schwächen auf Führungsebene.
Die Gleichberechtigung bei Fette Compacting habe ich kritisch erlebt.
In der Praxis entstand teilweise der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden gleich behandelt wurden. Besonders schwierig empfand ich den Umgang mit regelmäßigen Personalgesprächen, die auch erfahrene Kolleginnen und Kollegen betrafen. Diese wurden aus meiner Sicht nicht immer transparent oder konstruktiv geführt, sondern teilweise so wahrgenommen, dass sie Druck erzeugten und zu Verunsicherung im Team beitrugen.
Statt eines durchgängig fairen und gleichberechtigten Umgangs entstand dadurch zeitweise ein Klima, das eher von Unsicherheit als von Vertrauen geprägt war.
Die Aufgaben bei Fette Compacting waren insgesamt sehr interessant.
Das Tätigkeitsfeld war abwechslungsreich und hat fachlich viele spannende Einblicke ermöglicht. Besonders positiv war, dass man mit unterschiedlichen Themenbereichen in Kontakt kam und regelmäßig neue Herausforderungen hatte, die das Arbeiten inhaltlich anspruchsvoll und vielseitig gemacht haben.
Insgesamt haben die Aufgaben selbst deutlich zur Attraktivität der Position beigetragen.
Entwicklungsmöglichkeiten,Bezahlung,Zusammenhalt,tolle Firmenevents, Kommunikation auf Augenhöhe - vom Werker bis zur Geschäftsführung
Kommunikation des BR manchmal verbesserungswürdig
Damals wie heute eine tolle Adresse
Sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten
Die Flexibilität, das Gehalt
Den Umgang mit Kritik
Kritik konstruktiv aufnehmen. Nicht immer nur aus den Abteilungsleiter hören, auch mal den kleinen Angestellten sehen uns hören, was er sagt und in da eventuell etwas dran sein könnte.
Nicht sehr gut, nicht sehr schlecht
Die linke Hand weiß nicht was die rechte Hand macht.
Seine Arroganz. Sie wollen weiterhin ganz oben mitspielen und versagen schon an ihren eigenen Grundprinzipien. In der Schule würde man sagen: " ausreichend ".
Die Vetternwirtschaft ist leider schuld an der schlechten Schulnote.
Warum sollte man dem Arbeitgeber Verbesserungsvorschläge machen? Sie wissen es anscheinend besser.
Misstrauen ist die beste Voraussetzung für´s Scheitern.
Gut
Aussen hui, innen pfui
Wenn man gut mit dem Vorgesetzten kann, dann ist viel möglich.
Gibt es noch vereinzelt.
Da gibt es schon unglaubliche Anekdoten.
Der Chef liebt seine lechtzende Herde.
Schön gemütlich arbeiten
Denn Sie wissen nicht was Sie tun..
Sehr Arbeitnehmerbedacht
Der Bewerbungsprozess sollte schneller geschehen
Gleitzeit auch während der Ausbildung
Bezahlung nach IGM Tarif
sehr verschieden und spannend, so kann man seine Stärken/Schwächen herausfinden
man durchläuft sämtliche Abteilungen und bekommt so einen großen ganzen Überblick
auch als Azubi wird man hier absolut ernst genommen und respektiert
Die Gesellschafter investieren weiterhin in den Standort, trotz Schichtarbeit hat man 'ne 35 Std.-Woche und ein Gleitzeitkonto
Eine zu hohe Fluktuation an Vorgesetzten, wodurch viel angefangen, aber nichts beendet wird
Weniger Vorgesetzte im unteren Managementbereich, also Head of..,
Abteilungsleiter, Teamleiter etc.
tun es auch
Für Angestellte in der Produktion gibt es kaum Aufstiegsmöglichkeiten, ausser man studiert neben dem Beruf
Der Umgang wird nicht zwingend besser mit der Zeit...
Meiner Meinung nach wird doch recht häufig getauscht bei den Produktionsleitern bzw. "Head of..." ,
wodurch diese dann sich wohl dazu genötigt fühlen, an Dingen herumzuwerkeln, die den Produktionsablauf nicht verbessern, aber deren Vorgesetzten zumindest auffallen
Das Grundgerüst ist gut (Bezahlung, Arbeitsplatzsicherheit, ...)
Es könnte alles besser sein, ist es aber nicht. Es läuft sehr viel falsch, was mit einfachen Maßnahmen geändert werden könnte.
Es wird nicht nach Leistung bezahlt.
Die Kommunikation muss wieder stimmen und man muss sich verbindlich auf einander verlassen können.
Das Arbeitsklima muss verbessert werden und man muss viel mehr zusammen, statt gegeneinander arbeiten.
Wenn Leistung belohnt wird und die Motivation steigt, könnte man echt was erreichen!
Nicht schlecht, aber bei den meisten Kollegen hat sich eine ziemliche Gleichgültigkeit eingeschlichen.
Gute Leistung wird nicht belohnt und Fehlverhalten hat keine Konsequenzen.
Noch immer ein großer Name im Umkreis.
Mal so, mal so. Einerseits werden dauerhaft viele Überstunden gemacht, andererseits klappt es fast immer Urlaub zu kriegen, Überstunden abzubummeln, oder im Rahmen der Möglichkeiten flexibel zu arbeiten.
Mitarbeiter werden quasi gar nicht weiterentwickelt.
Auch motivierten Kollegen wird keine Möglichkeit gegeben sich weiter zu entwickeln, oder sich hoch zu arbeiten.
Sehr gutes Gehalt, viele Prämien und Sonderzahlungen.
Gehalt kommt pünktlich.
Es wird relativ viel gemacht, allerdings wird auch unglaublich viel Müll produziert.
Innerhalb des eigenen Bereiches teilweise ziemlich gut, generell untereinander eher weniger.
Gut, aber auf die Meinung erfahrener Mitarbeiter könnte schon mehr geachtet werden.
Stehts bemüht, aber nicht sonderlich professionell.
Arbeitsmittel, Material, Maschinen, Werkzeug eher dürftig.
Ständig wird einem irgendwas (beispielsweise Handwerkereinsätze) ohne Absprache vorgesetzt, sodass man "drum herum" arbeiten muss.
Viele Projekte werden angefangen und nie fertig gestellt, die Bereiche und Abteilungen (teils direkt nebeneinander, oder sogar zusammenarbeitend), wissen nichts von einander.
Informationen werden nicht weitergegeben.
Kann nichts negatives sagen.
Logischer Weise relativ eintönig, interessant wird es nur wenn man bei Problemen keine Hilfe bekommt und selber Lösungen finden muss.
Fette ist immer noch ein guter Arbeitgeber. Leute die der Firma den Untergang prophezeien sind immer noch hier und viele werden es noch Jahre lang bleiben.
Die Bezahlung bei Fette ist weiterhin gut, DAS SOLL AUCH BITTE SO BLEIBEN.
Die Schere zwischen den Facharbeitern und dem Büro sowohl gehaltstechnisch als auch auf der sozialen Ebene ist für mich problemattisch. Der Gedankengang, dass der "Arbeiter" nicht soviel verdienen soll wie ein Akademiker ist schon seit vielen Jahren überholt und wird in der Zukunft des Facharbeitermangels und dem eigentlichen Prinzip der Marktwirtschaft, dass Angebot und Nachfrage auch beim Personal gilt, der Firma auf die Füße fallen, wenn sich nichts ändert.
Ich hoffe, dass bald tatsächlich die angefangenen Projekte den tatsächlichen Unterschied zum Status quo mit sich bringen.
Es ist erstaunlich, dass eine Firma, die sich als Weltmarktführer versteht immer noch so stark mit Excel Listen und Leitz-Ordnern arbeiten muss. Gerade mit dem Blick auf den Facharbeitermangel sollte mehr in die bürokratische Entlastung der Arbeitskräfte investiert werden, durch zum Beispiel Automatisierung der verschiedenen Dokumentationen. (ich weiß, das sich die GF von dem S4 HANA Projekt viel verspricht, es wäre aber auch toll , wenn dieser Fortschritt überall deutlich zu merken ist und nicht nur auf dem Papier fortschrittlich zu sein scheint)
Ein weiterer Punkt ist eine teils mangelnde Kommunikation zwischen Büro und Halle. Es gibt zwar noch erfahrende Leute, die großen Wert auf direkte Gespräche setzen (da sie selbst aus diesen Bereichen stammen), jedoch stehen diese meist kurz vor der Rente. Eine Culture Journey ist an sich eine gute Idee, wenn sie auch ernst genommen wird und nicht nur auf einer einmaligen Metaplan-Methode (bunten Kärtchen) beruht.
Tatsächlich ist dieser Punkt vor allem auch der Jugend wichtig, die z.T. auch einen gut bezahlenden Arbeitgeber stehen lassen wird, wenn die die Atmosphäre kühl und in manchen Fällen aufgesetzt wirkt.
Wenn die Firma weiterhin die exzellente Position des Weltmarktführers behalten möchte, muss die Führung eine transparente und kompetente Strategie vorzeigen, wie sie sich in dem Wettkampf um die kommenden Azubis/Studenten von den anderen Firmen im Umkreis wie Airbus, Körber, Dräger, usw. durchsetzen will.
Mir persönlich reicht dafür keine Standartantwort, "dass wir uns alle gemeinsam verbessern werden" sondern Zahlen und Fakten sowie eine konkrete, kurz gehaltene und verständliche Prognose für die kommenden Jahre.
Generell gut, für Halle 06 ist eine eigenständige Bewertung notwendig
Es gibt Gleitzeit, also alles top
Es wird angeboten, wenn man die notwendigen Weiterbildungen macht. Die neuen Stellenausschreibungen haben aber eine äußerst lange Liste an Voraussetzungen (z.T für das Gehalt nicht angemessen)
Kommt drauf an, wo man ist. In jeder Abteilung finden sich aber einige gute Leute
Schwer zu sagen, das wechselt immer alle zwei Jahre
Ist zum Teil mäßig, da einige Leute "nicht zuständig" sind und sich manchmal nicht melden
Ist meist recht monoton, aber das muss einem klar sein
Ich arbeite seit einiger Zeit im Bereich m Supply Chain Management und ich bin beeindruckt von der Arbeitsumgebung und den Möglichkeiten, die mir hier aktuell geboten werden. Das Unternehmen legt wieder einen großen Wert auf effiziente Abläufe und ein gutes Arbeitsklima.
Die Zusammenarbeit mit Kollegen und meiner Führungskraft ist äußerst angenehm und unterstützend. Es herrscht ein starkes Teamgefühl, das es ermöglicht, Herausforderungen gemeinsam anzugehen und gute Lösungen zu erarbeiten.
Unsere Führungsebene ist stets Unterstützend und offen für Feedback, was ein positives Arbeitsklima fördert.
Die Projekte sind vielfältig und bieten mir die Möglichkeit, mich einzubringen und auch neues zu erlernen. Die Standardaufgaben sind etwas eintönig.
Nettes Team, man kommt gerne zur Arbeit, sehr vielfältig, immer etwas zu tun.
So verdient kununu Geld.