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kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sonderleistungen
35h/ Woche
-Keine Wertschätzung
-Kein Zusammenhalt
-Alle gegen alle
-Keine klaren Aussagen, die für alle gelten
-Viele Versprechungen und doch nichts dahinter
-Arbeitsatmosphäre
-Vorgesetztenverhalten
-Sprüche wie "sie müssen hier ja nicht arbeiten"
-Keine Perspektive für junge Leute
-alles soll durch Leiharbeiter kompensiert werden, wenn diese endlich eingearbeitet sind, verlassen die wieder das Unternehmen, da sie ewig lang keinen unbefristeten Vertrag/ oder Perspektiven bekommen.
- Ewig lange Bearbeitungzeiten, bis Rückmeldungen kommen
- persönliche Zeitüberwachung der einzelnen Mitarbeiter
-ständige Rechtfertigung
-auch eigene Auszubildende bekommen ca 2 Wochen vor Ende der Ausbildung erst Bescheid, wo sie eingesetzt werden oder ob sie überhaupt übernommen werden (sowie bei allen befristeten Angestellten und Leiharbeitern auch)
-man sucht sich die schwächsten raus um denen z. B. 40 Std Verträge oder arbeiten an Feiertagen/Samstagen aufzudrücken. (mit Sprüchen wie "naja sie sind ja noch befristet, das würde natürlich die Chance erhöhen, dass wir Sie übernehmen etc.)
-Keine 2-Klassen Hierarchie
-Vorgesetzte Austauschen
-klare Linie für alle
-disziplinarische Konsequenzen für nichtsnutze
-gerechte Gehaltsverteilung
Dadurch das die Wertschätzung für Mitarbeiter der Produktion sehr gering bzw nicht existent sind, sind die Kollegen in der Montage unmotiviert und schlecht gelaunt. Das ist leider ansteckend, wenn man es jedem Tag miterlebt.
Das Image ist aus den letzten Jahren immer noch richtig gut und auch beim Kunden kommt die Firma gut an, leider findet man das gute Image nicht in der Firma wieder und schon gar nicht bei der Behandlung der einzelnen Mitarbeiter.
Gleitzeitmodell, wirklich sehr flexibel. Alles kann, aus persönlichen Gründen, abgesprochen werden.
Angeblich bekommt man eine Förderung für Weiterbildung. Steht auch in der Betriebsvereinbarung. In der Realität sieht es aber anders aus. Bis jetzt habe ich schon von 8 Leuten gehört, dass alle ca 6 Monate immer wieder hinterher gelaufen sind und es am Ende dann doch einfach selbst bezahlt haben,weil von der Firma nichts kam. Tatsächlich haben wir aktuell auch ein paar Kollegen, die während ihres Meisters/Technikers die Firma wechseln, da sie dort Unterstützung bekommen. Auch wird viel mit einer eigenen Akademie geworben. Zu Gesicht bekommt man die als normaler Mitarbeiter aber nicht.
Sehr ungerecht verteilt. Sozialleistungen sind gut. Es wird nach IG Metall Tarif bezahlt. Nichts desto trotz ist das Gehalt bei anderen Firmen in der Größe besser. Wer jedoch vom Bau kommt, wird sich hier sehr freuen.
Soll gerade dran gearbeitet werden. Mal sehen, wann man dort etwas von sieht. Es gibt keine, für alle verbindlichen, Aussagen, sodass der eine Kollege z. B. Für sich entscheiden kann, dass die Fettdose mit umweltschädlichen Gefahrezeichen auch direkt im Restmüll landet, anstatt ihn gesondert in den Ölbehälter zu schmeißen. Ich wird viel Folie verschwendet. Anstatt sie in die vorherige Abteilung zurück zu bringen und wieder zu verwenden, was wirklich gar kein Aufwand wäre, wird sie entsorgt.
Innerhalb einer Abteilung gut. Leider gibt es immer und überall einen Abteilungskampf. Die eine Abteilung gönnt der anderen nichts und arbeitet aktiv daran, dass die anderen Abteilungen bloss nicht mehr bekommen, als man selbst.
Naja. Sie werden nicht besonders behandelt aber auch nicht benachteiligt. Sie arbeiten einfach ihren ganz normalen Job weiter, bis sie dann in Rente gehen.
Die Geschäftsführung ist sehr nett und auch für die Mitarbeiter da. Alles darunter kann man leider vergessen. Es gibt keine richtigen Hierarchien und die Produktions und Montageleitung geht jedem Konflikt aus dem Weg, sodass quasi jeder machen kann, was er will. Und leider ist das kein positiver Punkt. Manchmal brauche es klare Worte und Führung. Wer hier keine Lust zu arbeiten hat, muss trotzdem keine Konsequenzen erwarten.
Gerade in der Produktion ist man auf die vorherigen Abteilung/Konstruktion und Büro angewiesen. Leider ist auch hier wieder das Problem, dass alle gegeneinander arbeiten. Als Produktionsmitarbeiter wird man eh direkt als "der dumme kleine Mitarbeiter, von dem ich mir nichts sagen lassen muss" abgetan und somit werden auch konstruktive Vorschläge gar nicht beachtet. Vorschläge oder Fehler in Zeichnungen oder Abläufen, werden direkt als persönlicher Angriff gewertet.
Gibt es nicht. Bestimmt 80 Prozent der Probleme entstehen nur, weil die Leute nicht vernünftig miteinander kommunizieren.
Kann ich nicht viel zu sagen, habe aber noch keine Benachteiligung miterlebt.
Je nachdem in welcher Abteilung man ist. Es gibt viele Abteilung die sehr eintönig sind, aber auch einige, die sehr vielfältig sind.
Home-Office an 2 Tagen in der Woche möglich
Fordernd und fair
Informationen erfolgen zeitnah, man wird gehört.
Das Geld kommt pünktlich
Die ständige Demotivation durch nicht vorhandene Kommunikation, nicht nachvollziehbare Entscheidungen oder fehlende Entscheidungen
Der Platz würde nicht ausreichen.
- Kommunikation
- Respekt
- Motivation
Ohne Vertrauen, Perspektive\Strategie und Kommunikation auch keine Atmosphäre
Außen hui und innen...........
Nein Außen wird's auch bemerkt
Es wird nichts dafür getan
z. Bsp. Homeoffice wird mit allen Mitteln versucht zu unterbinden
Sind nur das Prachtrohr des oberen Managements
Gleich Null
Die älteren MA profitieren noch von alte Vereinbarungen. Wer neu anfängt wird geknebelt ohne Hoffnung auf Besserung, jedoch mit viel Versprechen.
eigentlich alle
Zitat: Mitarbeiter sind die bedeutungsvollsten Faktoren einer Firma und entwickeln letztlich den Erfolg des Unternehmens.
So ein Quatsch.
up`s
nur Druck
Englisch ist Pflicht, aber manche Wörter laden auf der Verbotsliste …..
nur auf gleicher Ebene
Gutes Gehalt
Das Personal Karussell hört seit 4 Jahren sich nicht auf zu drehen. Es kehrt einfach keine Ruhe ein.
Klare Ziele vorgeben. Die Richtung muss klar sein. Auch die Führungsebene darf sich unterhalten.
Innerhalb des Teams gut. Innerbetrieblich zwischen den einzelnen Abteilungen entsteht eine "Jeder gegen Jeden" Kultur
Vom ehemaligen Vorzeigeunternehmen zum ziellosen "Weltkonzern" wie man sich gern nach außen hin zeigt.
Gleitzeit macht´s möglich. Je nach Auftragsvolumen kann es aber auch mal später werden.
Weiterbildungs Anträge werden einfach so lange nicht bearbeitet, bis das Datum abgelaufen ist. Intern schon 5 mal angemeldet, hat aber nie stattgefunden.
Innerhalb der Region immer noch gut. Wer meckert, einfach mal an die eigene Nase fassen und was ändern (z.B. aktiv arbeiten)
Man arbeitet daran
Nur innerhalb des eigenen Teams.
Alt verdiente Kollegen werden abgesägt. Internes Wissen geht verloren.
Direkter Vorgesetzter sehr gut. Management Ebene sind einfach zu weit weg vom eigentlichen Kerngeschäft.
Alle ausgestattet
Kaum Feedback, wenig Briefing von der Führungsebene. Keine konkrete Richtung.
Egal ob m/w/d
Definitiv. Könnte allerdings noch besser sein, wenn man nicht unzählige Meetings mit vielen Beteiligten abhält, um alles zu zerreden. Jeder will mitreden, nur wenige haben Ahnung.
ERA überarbeiten... nicht die Ausbildung, sondern Leistung sollte zählen...
Momentan viel zu tun
Cooler Chef, der mitarbeitet.
Wird besser - der neue Produktionsleiter ist super!
Wir werden endlich gehört und die ersten Sachen werden gemacht.
Nach so langer Zeit leider nichts mehr
siehe oben, keine Kommunikation, kein Führungsstil
Endlich mal seine Richtung finden und vor allem beibehalten. Einen Schritt nach links und einen Schritt nach Rechts macht im besten Fall Stillstand!
ging die letzten Jahre leider immer weiter den Bach runter. Absolut keine Führungsstruktur, ständig wechselndes Management, heute
links rum und morgen wieder rechts rum. Keinen Überblick über den Markt, keine Innovationen und sehr schlechte Kommunikation. Reden zählt hier mehr als arbeiten!
Auch hier stimmte mal alles und der Name Fette/LMT war weltbekannt. Hat leider aufgrund mangelnder Führung sehr gelitten.
Was ist das? Zumindest im Vertrieb nicht vorhanden.
Kaum Nachwuchs aus den eigenen Reihen. Lieber jemanden ohne Gewissen
und Wissen von auswärts holen.
Gehälter waren mal sehr gut, mittlerweile alles auf niedrigem Niveau zusammengeschrumpft. Viele Zeitverträge die ständig nur verlängert werden.
Kommt langsam, aber mit einer Ladestelle für E-Mobilität ist es nicht getan.
In Anbetracht der oben geschilderten Umstände immer noch sehr gut.
Ab 50 ist man hier auf dem Abstellgleis
Direkte Ebene eigentlich ganz gut wenn man sie denn mal arbeiten lässt und nicht jeden Tag eine neue Richtung vorgibt! Alles darüber eine absolute Katastrophe.
haben sich leider in den letzten Jahren sehr verschlechtert
siehe oben
Kaum weibliche Führungskräfte
gibt es natürlich wie in jedem Unternehmen auch hier.
Die ersten Themen zur Verbesserung sind angegangen. Jetzt nicht nachlassen!
Die Toleranz gegenüber dem z. T. schlechten Vorgesetztenverhalten, die wenige Wertschätzung für Leistungen über dem normalen hinaus.
Nehmt die Mitarbeiter, ihre Bedürfnisse, die Leistungen, die Bereitschaft vieler sich einzubringen mehr wahr und wertschätzt es endlich. Erkennt die "lowperformer" und zieht Schlüsse wie man diese zu mehr Initiative bewegt.
Tut endlich was gegen das z. T. miserable Verhalten vieler Vorgesetzter. Hinweise sollten mehr als genug vorhanden sein!
Oft geprägt durch Mißtrauen
Innerbetrieblich nicht so gut, nach außen versteht man es sich darzustellen.
Mehr geht immer und sollte auch das Ziel sein.
Deutliche Verbesserungen zu den letzten Jahren.
Tarifliche Entlohnung mit wenig bis keiner Möglichkeit darüber hinaus wie z. B. für Leistung oder Engagement über das Normale hinaus etwas zu bekommen.
Hat sich deutlich verbessert.
Zu 90% gut!
Ist schon ganz gut, kann aber wie vieles noch besser werden.
Leider zum Großteil unterirdisch!
Fehlendes Vertrauen, kaum Wertschätzung zu viele Unwahrheiten!
Zum Teil schlechtes, veraltetes Equipment. Gerade in Zeiten der mobilen Arbeit nicht gut aufgestellt!
Auf dem Weg sich zu verbessern.
Aus meiner Sicht gut.
Wer sich zurecht findet, kann definitiv Interessante Aufgaben haben.
Sobald ein Thema interessant ist geht es los. Jeder versucht sich ins beste Licht zu stellen und dabei ist das eigentliche Ziel oder die eigene fachliche Eignung egal. Egoismus, Egozentrik... Jeder will Manager sein, mit wenig Fachwissen entscheiden und andere sollen das Thema bearbeiten. Egal wer du bist, was du für eine umfangreiche Ausbildung, Berufserfahrung oder Lebensweisheit hast, fängst du bei Fette an, bist du ein Baby und hast eh keine Ahnung.
Gibt es sowas?
Eher von außen Leute reinholen als entwickeln und fördern ...
In kleinen Gruppen ggf. gut, aber allgemein sehr oberflächlich und Silos
Opportunistisch
Büro gut, der Rest wie erklärt. HomeOffice? Wie du willst frei machen? ...
Ganz Wichtig: Jeder ist der größte Entscheider und Fachmann. Einfach immer wieder sagen, dass man wichtig ist, das hilft in Fachdiskussionen ... ;-)
Von Tipse bis interessante Aufgaben, die nicht zu interessant sein dürfen, da sie sonst von bestimmten Leuten für ihre Selbstdarstellung übernommen werden.
Es ist stressfrei, da alles so vor sich hinpladdert und es jeder so hin nimmt.
Undankbarkeit in der Fertigung und fehlende Wertschätzung. Man möchte immer ohne zu geben.
Für den Mitarbeiter gibt es kein Entgegenkommen oder Vergünstigungen für Fremdfirmen, private Angelegenheiten oder Materialbestellungen für daheim.
Die Motivation ist eigentlich im Keller. Pausenraum für ein bisschen Ruhe und eine kleine Küche ist nicht existent.
möglich, aber begrenzt
Zuschuss gibts nur zur Altersvorsorge, aber immerhin.
IGM Era 6 ohne Perspektiven. Schichtzulagen als Tagesprämie, folglich für Überstunden nicht interessant. Nachtschichtzuschlag am Minimum des Tarifvertrages. Es wird nicht ein einziger Cent zu viel bezahlt. Um die Jahresprämie schummelt man sich ebenso drumherum.
Es werden täglich Unmengen an wiederverwendbaren Verpackungen vernichtet. Abfälle werden aber getrennt.
Man haut sich nicht gegenseitig in die Pfanne.
Da werden auch schon einmal Leistungspunkte gekillt, wenn der Zenit überschritten ist. Dezent undankbar.
Die Meister sind soweit in Ordnung.
Die Arbeit lässt sich gut aushalten.
Man versucht stets die mangelnde Performance zu ergründen, ohne entsprechende Maßnahmen einzuleiten.
Stumpfe Fertigung ohne Reiz. Aber! Statistisch erfasst wird fast alles.
So verdient kununu Geld.