92 von 195 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Anforderungsgerechter Berufseinstieg
- Work-Life Balance
- Teamgefüge & Events
- Mitarbeiter-Benefits
- Fehlende Leistungsanreize
- Bezahlung
- Aufstiegsmöglichkeiten
- Lohnstruktur
- Leistungsanreize schaffen, bspw. durch einen jährlichen leistungsbezogenen Bonus
- Kantine oder zumindest Preisnachlässe in der Kantine vom Hauptkunden
Angenehmes Arbeitsklima mit auffallend netten und hilfsbereiten Kollegen. Gerade für Berufseinsteiger außergewöhnlich gut geeignet.
Vom Hauptkunden geschätzt.
(Vertrauens-)Gleitzeit, unkomplizierter Überstundenabbau und 100% Home-Office Möglichkeit.
Wird hauptsächlich von den Mitarbeitern gelebt.
Weiterbildungsangebote in Form von Schulungen gibt es in limitierten Qualität und Quantität.
Karrierechancen sind konzeptbedingt beim Dienstleister überschaubar.
Durch 100% Home-Office Möglichkeit kommt man mit einigen weniger präsenten Kollegen kaum in Kontakt. Davon abgesehen herrscht ein allgemeines "Wir"-Gefühl.
Standortabhängig
Kommunikation über Vorgesetzte läuft meiner Erfahrung nach gut und unkompliziert. Unternehmensziele und Vorgänge außerhalb der eigenen Abteilung könnten klarer kommuniziert werden.
Mitarbeiter Benefits (Urban Sports Club & Rabatte) sind überdurchschnittlich, das Gehalt und die Gehaltsentwicklung leider sogar für einen Dienstleister unterdurchschnittlich.
Nach meinem persönlichen Eindruck gibt es für Frauen mindestens die gleichen Aufstiegschancen wie für die männlichen Kollegen.
Stark Kunden- & Projektabhängig
Die jungen Teams und die Projekte sind wirklich ansprechend.
Die Führungskräfte und die Kommunikation zwischen Führungskraft und Mitarbeiter.
Ganz schlecht finde ich, wenn langjährige und erfahrene Mitarbeiter kündigen und das komplett ohne Reaktion der Firma zur Kenntnis genommen wird. In mehreren Fällen ist dies vorgekommen.
Bei der Auswahl der Führungskräfte auf Authentizität mehr Wert legen. Es ist wichtig, dass den Vorgesetzten auch etwas an den Projekten und den Mitarbeitern liegt.
Wenn Vorgesetzte gegenüber Mitarbeitern etwas versprechen, sollte das auch umgesetzt werden.
Mehr Kontakt zwischen Mitarbeiter und Führungskräfte. Hier fehlt die Wertschätzung und Vertrauen.
Bei besonderen Ereignissen, wie unter anderem Geburtstage gehört es sich, dass auch Gratuliert wird. Dies wird von den Führungskräften des Öfteren einfach vergessen.
Feedbackgespräche im Fall einer Kündigung.
Großraumbüros die sehr nüchtern gehalten sind. Die "Sozial-Ecken" wurden beim Umzug in das neue Gebäude leider nicht mit umgezogen. Bei den Küchen wurde auch gespart. Die Kaffevollautomaten wurden durch Filtermaschinen die oft kaputt sind ersetzt.
Die EVA gilt als gutes Sprungbrett in die Berufswelt nach dem Studium. Die EVA Ist aber als Dienstleister in der Münchner Automobilindustrie gebrandmarkt und außerhalb von München nicht bekannt.
Die FEV hingegen ist über München hinaus bekannt.
Work-Life-Balance ist in den Normalen Projekten gut. Hier kann man seine Arbeitszeit frei einteilen und Überstunden in Freizeit umsetzten. Bei Sonderprojekten wird allerdings Druck auf die Mittarbeiter ausgeübt und hier häufen sich die Überstunden, die dann zum Teil nicht in Freizeit umgesetzt werden können. Hier wird dann über eine Auszahlung diskutiert.
Es gibt auf dem Papier ein Karrierekonzept. Dies dient aber nur dazu den Mitarbeitern eine Aufstiegschance aufzuzeigen und Hoffnungen zu wecken.
Dieses Konzept wird aber nur in den seltensten Fällen umgesetzt. Meist werden die Mitarbeiter lediglich in einen Pool an qualifizierten Mitarbeitern die für mögliche Führungspositionen ausgewählt werden befördert. Hier werden ein paar Schulungen angeboten. Nach einem Jahr kommen neue Mitarbeiter in diesen Pool. In nur sehr wenig Fällen kam es in diesem Zug auch zu einem Karriereaufstieg.
Das Gehalt ist Anfangs ok. Aber sobald man mehr als 2 Jahre dabei ist wird man bezüglich des Gehalts immer wieder vertröstet oder hingehalten. Es gab einige Jahre da hat die Gehaltserhöhung nicht den Inflationsausgleich abgedeckt. Die Sozialleistungen sind ok, werden aber auch geschickt in Szene gesetzt.
Im Branchenvergleich ist die EVA eher am unteren Rand des durchschnitts was diese Thema betrifft.
Der Müll wird getrennt und es gibt einige Umwelt- und Sozialprojekte. Diese werden aber mehr für die Öffentlichkeitsarbeit verwendet.
Der Zusammen halt der Kollegen ist gerade bei denen die schon etwas länger dabei sind sehr gut. Da aber eine hohe Fluktuation von Mitarbeiter herrscht und viel Homeoffice gemacht wird, kennt man die neuen Kollegen oft nicht.
Gibt es nicht viele, aber diese sind voll integrieret
Das kommt auf die Führungskraft an. Es gibt Vorgesetze denen kann man als Mitarbeiter nicht trauen. Es werden Versprechen gegeben die nicht erfüllt werden. Die Entscheidungsträger sind sehr weit weg von den Mitarbeitern und wissen so nicht über den Arbeitsalltag bescheid. In manchen Fällen ist nicht mal klar ob die Entscheidungsträger ihre Mitarbeiter alle kennen.
Diese sind ok. Nüchterne Großraumbüros und Homeoffice Möglichkeit.
Es gibt mehrmals im Jahr Online Meetings der Geschäftsführung bei denen die neuesten Entwicklungen vorgestellt werden. Alles weitere kommt auf den Vorgesetzten an.
Die EVA ist ein but gemischter Haufen.
Abhängig vom Projekt. Aber Es gibt wirklich viele interessante Projekte in der E-Mobilität
Das freundliche Miteinander und die guten Zukunftsaussichten in der Branche, in der die EVA tätig ist. Die angebotenen Social Benefits sind auch super.
Dafür kann das Unternehmen nichts, da dieser Arbeitsbereich schon im Vornherein sehr männerdominant ist, aber eine höhere Frauenquote würde dem Unternehmen sehr gut tun und den Arbeitsalltag auflockern, vor allem das soziale Miteinander.
Soweit so gut. Da gibt es aktuell nichts groß zu meckern. Kritikpunkte sind bereits in den anderen Punkten aufgeführt.
An sich sehr angenehm. Aber ist wie immer sehr abhängig von der Abteilung und den Teamkollegen, sowie mit den internen und externen Kollegen, mit denen man oft zusammen arbeitet. Die Arbeit im Großraumbüro ist sicherlich nicht für jedermann geeignet, da es manchmal doch recht laut werden kann, wenn alle Kollegen da sind. Außerdem wirkt die Inneneinrichtung eher steril und sehr kühl, sodass der Wohlfühlfaktor ein bisschen darunter leidet. Ist aber reine Geschmackssache.
Im Bereich der E-Mobilität und Hochvoltspeicherentwicklung doch recht gutes Ansehen. Die Kunden schätzen die Arbeit von den EVA Mitarbeitern sehr. Jedoch sagt dem Unternehmensname nur wenigen Leuten etwas und wird durch namenhaftere und größere Ingenieursdienstleister überschattet.
Sehr flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeit und die Möglichkeit zum Home Office wird gefördert. Vertrauensarbeitszeit wird hier sehr groß geschrieben.
Interner Stellenwechwel ist möglich und die EVA versucht auch, ihre Mitarbeiter zu halten. Wer schnell die Karriereleiter hochsteigen will, muss aber woanders schauen und ein Firmenwechsel in Betracht ziehen. Wer einen sicheren Job mit routinemäßigen Aufgaben haben möchte, ist bei der EVA aber sehr gut aufgehoben.
Für den Berufseinstieg als Ingenieur sehr akzeptabel. Lässt sich hierbei aber kaum verhandeln, da jeder Berufseinstieger einer gewissen Stufe eingeordnet wird. Ein einsehbares transparentes Gehaltsmodell für die Mitarbeiter ist momentan in Arbeit. Social Benefits mit Fitnessstudio, gratis Kaffee und Wasserspender, und viele mehr sind vorhanden und lohnen sich wirklich sehr. Jährliche Gehaltserhöhung aber nicht garantiert, oder zumindest nicht so im Arbeitsvertrag niedergeschrieben - die Möglichkeit zum verhandeln ist jedoch gegeben.
Mülltrennung am Arbeitsplatz und in den Küchen durch verschiedenfarbige Mülltonnen mit erklärenden Hinweisschildern sind vorhanden. Ob das auch wirklich von allen so eingehalten wird, lässt sich aber nicht kontrollieren.
Unternehmensevent, Abteilungsevent und Teamevent sind vorhanden, die durch die Firma mit einem zur Verfügung gestellten Budget auch finanziell unterstützt werden.
Alle sehr nett. Man schätzt das Wissen von den älteren erfahrenen Kollegen, aber diese wiederum freuen sich auch über jeden Neuzugang, der das Team und die Abteilung unterstützt und vorwärts bringt.
Man geht respektvoll miteinander um und begegnet sich auf Augenhöhe. Man ist mit jedem per Du.
Sehr moderne, helle und klimatisierte Büros mit zufriedenstellendem technischen Equipment. Zwei Monitore und Dockingstation am Arbeitsplatz vorhanden. Ebenso Firmenlaptop und Firmenhandys mit Sim-Karte vorhanden. Zudem gibt es eine Shared Desk Policy, wo man nicht an einem festen Sitzplatz im Büro gebunden ist.
Abzüge gibt es wegen nicht höhenverstellbaren Bürotischen für alle Mitarbeiter und fehlender firmeneigener Kantine.
Man kann konstruktive Kritik immer frei äußern und Probleme beliebiger Art jederzeit ansprechen. Diese werden auch ernst genommen und man strebt immer nach einer gemeinsamen Lösungsfindung, mit der alle gut leben können. Egal ob innerhalb des Teams oder der Abteilung. Gleiches gilt für die Mitarbeiterversammlung für alle Mitarbeiter des Unternehmens.
Egal ob Mann oder Frau, Abteilungschef oder Teamchef - wir werden alle gleich behandelt.
Wie es bei einem Ingenieursdienstleister üblich ist, hat man die Möglichkeit an sehr vielen verschiedenen Aufgabenbereichen zu arbeiten und trägt schon sehr früh Verantwortung für die eigenen Arbeitsaufgaben. Außerdem bekommt man einen breiten Einblick in die verschiedensten Fachbereiche.
Junge Kollegen und Kolleginnen, frisch aus dem Studium gepurzelt. Atmosphäre hat durch Corona leider gelitten. Durch hohe Fluktuation hat man oft auch keine Lust mehr schon wieder den nächsten kennenzulernen und einzuarbeiten.
Die wenige Kompetenz die vorhanden ist wandert gefühlt langsam ab, was schade ist. Der Kunde ist nicht auf den Kopf gefallen und merkt das natürlich.
Homeoffice wann man will und Urlaub wird immer abgestimmt.
Ein paar Weiterbildungen um den Anschein zu wahren, aber man braucht sich hier keine Karriere erwarten. In der fachlichen Richtung gibt es schlichtweg gar nichts.
Gehalt zu Beginn erstmal leicht unterdurchschnittlich. Gehaltsentwicklung nicht vorhanden, Verhandlungen gibt es keine, lediglich Anpassungen. Da heißt es dann nimm es oder geh.
Immer gut gewesen.
Fragwürdige Besetzungen von Führungspositionen.
Regelmäßige firmenweite Teamsbesprechungen und Kommunikation über Intranet. Über den Inhalt lässt sich streiten, ich konnte nie viel damit anfangen.
Man braucht sich keine Raketenwissenschaft oder viel Abwechslung erwarten. Nach ein paar Wochen/Monaten kann und kennt man die meisten Dinge und es wird schnell langweilig.
Flache Hierachien, nettes erfolgsorientiertes Miteinander,
"Du"-Kultur
Hohe Wartezeiten bei Realisierungen verschiedener Projekte
Lücken (Fehlende Mitarbeiter) stopfen bevor es zu Problemen kommt
Gute Arbeitsatmosphäre
Image wird stetig verbessert
Gleitzeit, Gleittage, lockere Arbeitszeiten
Wird gefördert und beworben
Gutes Gehalt und Sozialleistungen
Fokus aus Nachhaltigkeit spürbar
Wird vom Unternehmen mit mehreren Events gefördert
Wenige im Unternehmen aber nicht weil nicht erwünscht
Leicht erreichbare Vorgesetzte mit flacher Hierachie
Hohe Home Office Rate und stetige Veresserung der Büroräume
Lockere und stetige Kommunikation
Gleichberechtigung alle Mitarbeiter
Projektarbeit mit stets neuen Aufgaben und Themen
Freundlicher Umgang, Social Benefits, Offene Türen
Mutterkonzern der schlechte Entscheidungen über den Kopf der Tochterfirma stellt.
Geringer Gehaltsspielraum sowie eher unterdurchschnittliche Bezahlung.
Kommunikation! Diese auch ehrlich führen und nicht Übermorgen in entgegengesetzte Richtung fahren.
Stellung beziehen und das auch nach Oben hin!
Nicht alles was der Mutterkonzern vorgibt ist so Super und Toll wie oft verkauft wird.
Das Rückgrat der Firma, nämlich den Zentralbereich stärken und Ressourcen zur Verfügung stellen. Ich verstehe das dies ein Kostenfaktor ist und nicht zum "Gewinn" beiträgt. Dennoch muss bei einer wachsenden Firma jeder Posten wachsen, nicht nur das Produktivgeschäft.
Die Arbeitsatmosphäre war anfangs sehr familiär, leider wird sich allerdings immer weniger (vor allem in großen Standorten) gegrüßt noch gekannt.
Früher hat man seine Arbeit gerne verrichtet, leider arbeiten immer mehr im Stil: "Dienst nach Vorschrift"
Das Image der EVA ist beim Kunden (mMn.) recht Positiv.
Hier glänzt die EVA. Das mitbringen von Hunden, Homeoffice Möglichkeiten, sowie einfache Möglichkeit seinen Urlaub zu planen sind gegeben.
Gewünschte Weiterbildungen muss explizit hinterhergerannt werden. Budget ist dann allerdings keines mehr vorhanden. Somit verlaufen sich diese im Sande. Nach mehreren Versuchen erfolgte die Resignation eine Weiterbildung zu erhalten.
Es wird leider unterdurchschnittlich bezahlt. Gehaltsverhandlungen finden als Jahresgehalt statt in welchem der "Bonus" 13tes Gehalt (schließlich heißt es zusätzlich laut Arbeitsvertrag) mit verhandelt wird.
Müll wird getrennt, wenn auch nicht kontrolliert. So hängt es doch an jedem Einzelnen der Umwelt zu liebe etwas beizutragen.
Soziale Projekte werden gerne umgesetzt um das Image der EVA aufzupeppen.
Der Kollegenzusammenhalt im Team ist super, von anderen Teams bekommt man leider fast nichts mit... es sei denn es wird etwas benötigt.
Zugegeben es gibt nicht viele "Ältere" Personen. Wahrscheinlich einfach auf Grund des Betriebskonzepts.
Ein roter Faden zieht sich durch die Duz Kultur. Leider wirkt nicht jeder Vorgesetzte motiviert sich mit seinen Mitarbeitern auseinander zu setzen.
Teamvorgesetzte sind meist auf Augenhöhe anzutreffen, je höher man blickt wird es allerdings schwieriger. Zumindest negative Kritik ist nicht gerne gesehen.
Die Arbeitsbedingungen im Büro waren Positiv. Die Möglichkeit auf höhenverstellbare Tische ist gegeben. Es wird sich bemüht eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Leider sind viele Räumlichkeiten nicht dafür ausgelegt auch gewünschte Sozialflächen wirklich umzusetzen.
Es werden leider immer mehr Prozesse des Mutterkonzerns auf ein mittelständisches Unternehmen übergestülpt was vielem im Wege steht.
Viele Geschäftsentscheidungen werden bspw. erst in einer quartalsweisen Mitarbeiterversammlung kund getan. Auch wenn es bedeutet das man für eben jene Entscheidungen Vorbereitungen treffen müsste.
In meinen Augen werden Frauen, Männer und Diverse gleichgestellt. Aus männlicher Perspektive habe ich keine Benachteiligung bewusst wahrgenommen.
Arbeit gibt es genug, man kann sich überall austoben. Leider ist man dabei auf sich allein gestellt da die Anzahl an Angestellten keine führende Hand erlaubt. Redundanz ist keine Vorhanden.
die Themen, die bearbeitet werden, die junge Mannschaft
Strategie und Entscheidungen nicht erklärt
mehr relevante Informationen weitergeben, echte Mitarbeiterbeteiligung
Gute Zusammenarbeit,
sicher kein Insta Star
im Moment maximales Homeoffice und daher alles gut vereinbar
Weiterbildung nach Chefrücksprache, Karriere aufgrund Firmengröße überschaubar
durchschnittliches Gehalt für Dienstleister, sehr gute Zusatzleistungen (Body&Soul, etc.)
nicht so richtig greifbar
freundschaftliches Verhältnis, guter Zusammenhalt
ebenfalls wenig ältere Kollegen
sehr unterschiedlich, sehr viel Bemühen vorhanden, aber uch sehr viel Unerfahrenheit bei den jungen Vorgesetzten
gute persönliche Ausstattung, etwas unpersönliche Büros, aber im Moment ja Homeoffice
gute Ansätze, könnte aber immer besser sein
sehr wenige Frauen beschäftigt, daher schwer zu beurteilen
ich habe eine sehr interessante Aufgabe, aber es gibt sicher auch viele Routineaufgaben
1) Frage: Warum darf eine Führungskraft sich die ihr unterstellten Führungskräfte selbst aussuchen? Damit sie ihr auch garantiert nach der Nase tanzen? Prozessänderung wäre hier dringend nötig!
2) Auf die Gesundheit der Führungsriege achten: Manch einer wirkt nicht mehr sehr vital!
Meine persönliche Bewertung bezieht sich ausschließlich auf den Bereich des elektrischen Antriebs. Mir ist durchaus bewusst, dass es auch Bereiche im Unternehmen gibt, die deutliche bessere Arbeitsbedingungen vorfinden lassen.
Ich war nach 19 Uhr im Home Office nicht mehr für meinen Vorgesetzten erreichbar. Tobsuchtsanfall am nächsten Tag lies natürlich nicht lange auf sich warten.
Aber: Andere Abteilungen haben das besser geregelt, daher 2 Sterne.
Thema Dienstwägen: Hauptsache viel Verbrauch, tolle Ausstattung und laut.
Moment, die Firma steht ja für E-Mobility.
Ich habe tolle Kollegen abteilungsübergreifend kennen lernen dürfen!
In meiner Abteilung ist sich leider jeder selbst der nächste, anders bewältigt man die dort herrschenden Strukturen leider nicht.
Kann ich nicht beurteilen, es gibt schlichtweg keine!
Durchlauferhitzer.
Wenn ich könnte, dann würde ich hier keinen Stern vergeben.
Hier auf Kununu, in den Mitarbeitergesprächen und extra einberufenen Lagerfeuerrunden werden die bekannten Probleme seit Jahren sinnfrei durchgekaut. Geschäftsführung verschließt ihre Augen aber scheinbar immer noch erfolgreich und ist jedes mal "schockiert" über die Zustände. Ironie off.
Ein gut bekannter Vorfall, der kompromisslos die fristlose Kündigung eines Vorgesetzten nach sich gezogen hätte, wurde ein Jahr später endlich aufgegriffen und verlief letztlich friedlich im Sand.
Büro wurde neu gestaltet um die Motivation zu erhöhen. Wenn sich nicht endlich in der Führung etwas tut, dann würden nicht mal goldene Schreibtische hier etwas verbessern!
Keine! Man wird mit Schweigen und Ignoranz betraft, wenn man es einmal gewagt haben sollte für sich oder seine Kollegen einzustehen.
Geschäftsführung wird nicht müde bei jeder sich bietenden Gelegenheit mit der offenen Türe zu werben. Nimmt man dieses Angebot jedoch tatsächlich wahr, dann landet diese Info innerhalb von Minuten beim direkten Vorgesetzten, der einem dann deutlich signalisiert, man toleriere so ein Vorgehen kein zweites Mal! Hierzu fehlen mir bis heute die Worte...
Meine Gesprächspartnerin aus HR hatte mir eine Lohnerhöhung nach Probezeit versichert, sowie Unterstützung bei der Wohnungssuche.
Nach Vertragsabschluss konnte sie sich nicht mehr erinnern, dann waren ihr die Hände gebunden.
Sein jährliches Personalgespräch sollte man rückblickend gar nicht wahrnehmen, das führe ich hier aber nicht näher aus da es leider nicht Kununu konform ist.
Ich bin froh ein Mann zu sein.
Sehr nette Kollegen, hat sofort gematcht. Alles sehr transparent
Viele Möglichkeiten das Privatleben miteinzubinden (Homeoffice, Hund in der Arbeit, etc.)
Gerne auch mal zusammen weggehen. Atmosphäre sehr gut
Entwicklung für OEM, immer interessant
[Fortsetzung von "Karriere"]:
Attraktive Fachkarrieren im Unternehmen sind deutlich rarer gesät als die Führungspositionen. Die an vielen Stellen eingeführten Zwischenebenen in der fachlichen Hierarchie wirken erzwungen und man ist ja weiterhin größtenteils für den Kunden tätig, wo dem Handlungsspielraum natürlich enge Grenzen gesetzt sind.
Hier sollte man sich nichts vormachen und auf Teufel komm raus versuchen aus dem Dienstleistertum auszubrechen. Ohne eigene Projekte wird das nicht funktionieren. Teure Fachexperten bezahlt kein Kunde besser als Neueinsteiger / Young Professionals - abgerechnet wird ja nach Leistungsumfang.
Zusammengefasst: Neue Kollegen erleben einen soliden Berufseinstieg mit spannenden Aufgaben bei der EVA, werden sich dann nach einiger Zeit ein Bild gemacht haben, wo die Reise hingehen soll und ihren Weg gehen - wie bei jedem Ingenierdienstleister.
Ich bin immer gern ins Büro (bzw. Homeoffice) gegangen und habe mich stets gefreut Kollegen zu sehen.
Der neue Standort versprüht im Gegensatz zum alten eine etwas kühle Atmosphäre - das liegt aber nicht an der nur dort vorhandenen Klimaanlage, sondern eher an der nüchternen Einrichtung. Gibt Schlimmeres!
Je nach Tätigkeitsbereich - in meinem Umfeld durchweg beim Kunden als verlässlicher und kompetenter Partner geschätzt.
Auch bei der 40h-Woche sind je nach Tätigkeit schnell so einige Überstunden aufgebaut. Grundsätzlich ist es aber von Seiten der EVA kein Problem, diese wieder abzufeiern. Die Frage ist eher, ob man das dem Kunden zumuten kann / will, bzw. ob sich eine qualifizierte (und nicht ebenfalls überlastete) Vertretung findet.
Mit etwas Priorisierung und Effizienz bekommt man es aber meist schon irgendwie hin.
Üblicherweise treibt man intern oder beim Kunden schon eine Vertretung auf, daher im Prinzip freie Urlaubsplanung.
Hier wird zur Zeit viel daran versucht zu arbeiten, aber ich denke an der Natur eines Ingenierdienstleisters wird das nur wenig ändern - was aber nicht zwingend schlecht ist. Viele Kollegen kommen mehr oder weniger direkt von der Hochschule und für den Einstieg kann ich die EVA in jedem Fall empfehlen.
Nachdem man einmal Fuß gefasst hat muss man sich nach ein paar Jahren eben die Frage stellen, ob und wie es weitergehen soll. Die Optionen sind aus meiner Sicht:
a) Mit der aktuellen Tätigkeit zufrieden sein, sich hin und wieder mal fachlich etwas verändern, ohne dabei jedoch großartige Karrieresprünge zu erwarten. Dafür kann man seine Work-Life-Balance durchziehen und hat einen festen Job in einer zukunftssicheren Branche.
b) Eine Führungskarriere im Unternehmen anstreben - wenn man etwas Talent und den Willen dazu mitbringt, sehe ich das als durchaus realistisches und lohnenswertes Ziel.
c) Weiterziehen zu StartUps, innovativen Mittelständlern, OEMs oder Uni: Nur hier lässt sich eine vernünftige Fachkarriere anstreben, in der man auch nachhaltig etwas bewegen kann.
--> [Fortsetzung in "Verbesserungsvorschläge"] (kein Platz mehr hier)
Habe keinen richtigen Vergleich unter den Dienstleistern, aber war persönlich nie unzufrieden. Lieber alle 2 Jahre eine vernünftige Gehaltsverhandlung, als den aktuellen Modus (siehe diverse Vorredner).
Ein klares "Er hatte sich stets bemüht"
Möglichkeiten zur Mülltrennung sind z.B. vorhanden, aber natürlich gibt es auch genügend, die das Spiel nicht mitspielen wollen.
Dazu regelmäßig diverse Aktionsmonate, Werterunden, Nachhaltigkeitstipps und soziale Aktivitäten.
Die Welt wird man damit nicht retten, aber immerhin besser als Nichts zu tun.
Deutlich mehr Lademöglichkeiten (mit fairem Tarif) würden auch Mitarbeiten ohne heimische Wallbox einen Umstieg auf ein Elektrofahrzeug attraktiver machen. Scheitert aber wahrscheinlich an den eh schon nur verlosten Parkplätzen.
Ach ja: Vermisst habe ich (am neuen Standort) Fahrradstellplätze in ausreichender Anzahl, mit vernünftigem Abstand und idealerweise auch überdacht.
Zweigeteilt:
Vor Corona hat man sich bei regelmäßigen Events und privaten Aktivitäten sehr gut kennengelernt und so einen Team-Spirit aufgebaut, der seines Gleichen suchte.
Durch die typischerweise hohe Fluktuation bei einem Dienstleister war nach zwei längeren Homeoffice-Phasen und einer langen (wortwörtlichen) Durststrecke hinsichtlich nicht-virtueller Teamevents gefühlt die Hälfte der Belegschaft ausgetauscht. Vieles von diesem Team-Spirit ging folglich verloren und im Moment sieht es noch nicht so aus, als könnte man das zeitnah wieder aufbauen.
Dafür können aber natürlich die EVA bzw. die Führungskräfte nichts, daher keine schlechte Bewertung.
Ein fairer Umgang miteinander und Wertschätzung unter den Kollegen werden weiterhin großgeschrieben.
Typisch für einen Dienstleister sind eher weniger ältere Kollegen noch aktiv im Projektgeschäft tätig (also nicht in internen Führungspositionen). Diese Wenigen sind aber Koryphäen in ihrem Fachgebiet und für ihre Erfahrung geschätzt.
Die vielen negativen Bewertungen hier kann ich nur bedingt nachvollziehen. Ich habe davon wenig mitbekommen. An meiner disziplinarischen Führungskraft habe ich kaum etwas auszusetzen - einzig vielleicht, dass bei der Teamgröße kaum mehr Kenntnis über die aktuellen Aufgaben vorhanden ist. Vor einiger Zeit wurde allerdings eine "Zwischenebene" in der Führungshierarchie eingeführt, die dieses Problem adressiert und die Teams wieder kleiner gemacht hat. Unverständlich bleibt für mich aber, warum man weiterhin zu den (jetzt hochgestuften) Abteilungsleitern laufen muss, um Urlaub / GZA / Mobilarbeit zu beantragen - naja...
Natürlich ist Großraumbüro angesagt, die Besetzung allerdings wegen Corona seit langem reduziert - lässt sich ganz gut arbeiten.
Klimatisiert und mit viel Tageslicht - dazu kleine Küchen auf dem Stockwerk sowie eine große Küche im Erdgeschoss.
Persönlich zugeteilte Laptops mit Mobilfunk und zeitgemäße Mobiltelefone mittlerweile Standard - war aber nicht immer schon so.
Daily Business findet auf den virtuellen Clients des Kunden statt, die so ihre Vor- und Nachteile haben.
Der IT-Support ist mittlerweile ganz gut auf Zack und die früheren Problemchen bekommt man in den Griff.
Aufgrund Corona sieht das Büro im Moment etwas geplündert aus, da viele Docks, Monitore, Peripherie und Kabel im Homeoffice sind.
Bis auf wenige Ausnahmen gibt es keine fest zugeteilten Arbeitsplätze mehr. Wenn das die Zukunft ist (wovon ich ausgehe), sollte man aber auf eine vollständige und gleichwertige Ausstattung achten.
Über die wichtigsten Themen wird man durch Team- und Abteilungsleitung sowie Geschäftsführung halbwegs im Infofluss gehalten und es besteht die Möglichkeit zu diskutieren.
Mir ist nichts Gegenteiliges aufgefallen
Ich hatte ein sehr breites und spannendes Aufgabenfeld beim Kunden in dem ich mich verwirklichen und auch als Dienstleister so einiges mitgestalten konnte. Andere Kollegen haben aus meiner persönlichen Sicht eher weniger interessante Aufgaben gewählt mit denen ich mich auf Dauer nicht anfreunden hätte können - aber Jedem das Seine!
Bei einem Wunsch nach Neuorientierung wird auch meist zeitnah eine Lösung gefunden.
So verdient kununu Geld.