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kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität. Ich schätze die Flexibilität sehr, so dass ich meinen privaten Ziele weiter verfolgen kann.
Attraktivere Modelle für die fachliche Karriere bieten. Letztendlich braucht es Know How um im Dienstleistungssektor langfristig vorne dran zu bleiben.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Auch in stressigen Zeiten wird ein gute und unterstützender Umgang gepflegt.
Die 40h Woche ist die Norm. Jedoch ist auch Teilzeit möglich. Durch den Zeitausgleich sollten stressige Zeiten durch freie Tage ausgeglichen werden. Für meine Position funktioniert das ganz gut. Es gibt aber auch andere Positionen bei denen die Überstunden schwer mit Zeitausgleich ausgeglichen werden können.
Innerhalb der Firma gibt es eigentlich nur die Möglichkeit disziplinarische Führungskraft oder Projekt Manager zu werden. In beiden Fällen wird man nicht mehr viel in der technischen Tiefe arbeiten. In Zukunft soll es auch fachliche Experten Stellen geben. Wie das genau aussieht und wie man dann vom Gehalt eingestuft wird ist noch offen.
Das Gehalt kommt natürlich nicht an die IG Metall Tarife heran. Es soll aber in Zukunft ein festes Gehaltsmodell geben.
Zumindest in meinem Team ist der Zusammenhalt sehr gut. Von anderen Teams habe ich ähnliches gehört.
Durch die Firmenstruktur gibt es wenig ältere Mitarbeiter*Innen. Diese werden aber genau so behandelt wie die Jüngeren
Das Verhalten der Vorgesetzten ist natürlich von der Persönlichkeit abhängig. Bisher sind die Vorgesetzen immer hinter ihren Mitarbeiter*Innen gestanden. Es gibt jedoch Unterschiede im Bereich des Schulungsbudgets.
Die Arbeitsumgebung ist im der Regel ein Großraumbüro mit festen Arbeitsplatz. Es wir aber auch an Shared Desk Optionen gearbeitet und experimentiert. Zu dem Shared Desk Thema wurden alle Angestellten nach ihrer Meinung befragt.
Mehrmals im Jahr gibt es Diskussionsrunden mit dem Geschäftsführer bei dem auch kritische Fragen gestellt und diskutiert werden können. Prinzipiell herrscht eine offene Diskussionskultur.
Mir sind keine Diskriminierungen aufgefallen. Allerdings bin ich weiß und männlich, daher bin ich auch nicht direkt betroffen.
Die Aufgaben hängen sehr von dem Projekt ab. Es gibt Projekte die mehr in Richtung Projektmanagement und Moderation gehen. Diese wären dann für jemanden mit fachlich und technisch starkem Interesse weniger geeignet.
Es gibt aber auch einige technisch und fachlich sehr anspruchsvolle Projekte bei denen man sich wirklich Expertenwissen aneignen kann.
Mitarbeiterorientierung; Humor; Elektromobilität
Große Worte ohne Taten, z.B. Werte, Nachhaltigkeit
Feedback nicht nur sammeln, sondern auch reflektieren und ggf. Maßnahmen umsetzen; Führungskräfte, denen es an respektvollem und vorbildlichem Verhalten mangelt, austauschen
Die Atmosphäre im Team ist überwiegend gut. Auf Führungsebene hat man den Eindruck, dass es immer mehr zum Gegeneinander statt Miteinander wird. Das ist sehr schade, denn die gute Atmosphäre hat die EVA bisher immer ausgezeichnet und war der Grund, nicht zur Konkurrenz zu wechseln. Die Ellenbogen-Mentalität schlägt sich leider immer mehr nach unten durch.
Für einen Dienstleister (noch) sehr gutes Image, auch beim Kunden
Seit Corona kann jeder arbeiten wo man will und je nach Team auch wann man will...
Im Rahmen eines Dienstleisters normal
Mehr geht immer...
Nachhaltigkeit wird leider öfter geschrieben oder ausgesprochen als wirklich gelebt. Das geht schon bei den Firmenwagen los...
Nach wie vor top! Hoffentlich bleibt das so!
Es gibt nur einige Wenige, aber die scheinen zufrieden zu sein.
Ich habe das Glück, sehr menschliche und respektvolle Vorgesetzte zu haben, andere Kollegen haben hier weniger Glück. Das Verhalten mancher Führungskräfte (in allen Hierarchieebenen!!) ist stellenweise unterirdisch. Von Werten und Führungsleitbild keine Spur (obwohl zweites erst letztes Jahr eingeführt wurde).
Laptop, Handy, 2 Bildschirme etc. Alles vorhanden, was man braucht.
Sie sind stets bemüht... Wichtige Informationen gehen leider oft verloren (in beide Richtungen). Allerdings versuchen Geschäftsführer und Zentralbereich umfassend zu informieren. Da es für die direkte Kommunikation jedoch nur einige wenige Anlässe gibt, versickert im Tagesgeschäft viel.
Prinzipiell ok, aber: Wo sind die Frauen in Führungspositionen?
Spannende Zukunftsthemen mit beschränktem Handlungsspielraum. Entwicklungsdienstleister halt.
Homeoffice
Lieblinge, die nichts machen, sodass die anderen die Arbeit mitmachen sollen, unterdurchschnittliches Gehalt, keine Reformen, unbeirrtes Verhalten nach altem Muster, Beeinflussung von Bewertungen
Den Mitarbeitern und den negativen Bewertungen zu hören und nicht unbeirrt weiter machen und sich nur darüber wundern, woher die Bewertungen kommen. Da hilft auch keine Erhöhung der Mitarbeiterwerbungsprämie, denn ein Mitarbeiter wird diese Firma niemals seinen Freunden empfehlen.
An meinem ersten Tag im Büro war mein erster Gedanke, es sind so viele Leute da, warum werden neue Leute eingestellt? Diesen Gedanken hatte komischerweise alle anderen neu eingestellten komischerweise ebenfalls. Im Büro war die Arbeitsatmosphäre geteilt, sprich man hat sich auch mal die Zeit genommen herumzualbern, andererseits haben sich einige die Zeit genommen alles zu machen - außer arbeiten. Da wurde einem schnell klar, warum man eingestellt wurde.
Eher schlecht als recht
Durch Homeoffice und eigener Arbeitsweise hat man sehr viel Selbst in der Hand. Man darf nur nicht vergessen, dass man für gefühlt 2/3 der Restbelegschaft in der Abteilung mitarbeiten muss,
.
Für große Autos bei den Vorgesetzten ist Geld da, aber die Mitarbeiter anständig zu bezahlen wird nicht diskutiert.
Gibt es nicht. Es wird gerne gesagt, dass es ja Schulungen gibt, die gibt es aber nur für Lieblinge und die Führungsriege. Da sieht und hört man jedes Quartal irgendeine Schulung. Beim Mitarbeiter wird auf 1, genau 1 Schulung begrenzt, und dass die stattfindet ist auch eher wage.
Mehr Schein als Sein.
Es wird gerne gesagt, dass man alles ansprechen soll, aber unangenehmen Themen wird sehr gerne aus dem Weg gegangen. Die Jahresgespräche, die gerne in jeder Bewerbung als Benefit angepriesen werden sind zutiefst frustrierend. Wie bereits einige Vorredner beschrieben haben, gibt es keine Gehaltsverhandlungen sondern Gehaltsmitteilungen. Es wird einem die Zahl, die vorher aufgeschrieben wurde mitgeteilt. Natürlich wird einem die Wahl gelassen, seine Leistungen hervorzuheben, ändert aber rein gar nichts an der bereits festgelegten Zahl. Es wird gesagt, man mache ja da gleiche wie alle anderen auch und man könne da nicht mehr machen. Da habe ich auch von vielen anderen Kollegen gehört, damit hat das Verhalten System.
Man bekommt viel mit, auch die Ungerechtigkeit im Verhalten.
Wichtige Dinge werden verschwiegen und auch nicht angesprochen. Gerne wird mittlerweile die Strategy Map alle paar Monate angesprochen in der Themen wie ein vernünftiges ung gerechtes Gehaltsmodell immer weiter auch Ende des Jahres verschoben werden. aber die Brückenköpfe zu Teamleitern zu machen ging noch im Januar diesen Jahres ganz schnell. Somit wird der normale Mitarbeiter von der Hierarchie her weiter abgestuft.
Mies, unter dem Durchschnitt. Mitarbeiter wechseln sogar in der gleichen Position den Dienstleister, weil andere vernünftig zahlen. Bei vielen nur durch Corona geschuldigt, nicht schon längst zu wechseln.
Es gibt die Lieblinge von den Vorgesetzten, bei denen sogar die Überstunden als Corona-Bonus ausgezahlt wurde am Ende des Jahres, während andere in der letzten Arbeitswoche in Minusstunden gezwungen wurden.
Die Resteverwertung, was andere, richtige Dienstleister übrig gelassen haben. Wenn man aber alle guten Mitarbeiter vergrault, braucht man sich nicht wundern, dass man keine richtigen Aufträge bekommt. Sonst schließe ich mich voll und ganz, den Vorrednern an.
Ich habe interessante Aufgaben, und in denen auch ein gutes Maß an Verantwortung.
Meine Führungskräfte sind gut ansprechbar
Entscheidungen und Veränderungen, werden eher zögerlich getroffen. Mehr Mut würde gut tun.
In der Kommunikation offener ggü. der MA sein. Ich habe das Gefühl, die Mitarbeiter werden bei manchen Informationen in der Kommunikation etwas vergessen.
Vom Teamleiter bis zum Geschäftsführer sind alle Führungskräfte ansprechbar. Es besteht ein grundsätzlich offener Umgang miteinander. Jede Führungskraft pflegt ihm Rahmen seiner Rolle einen eigenen Stil, was ich sehr positiv empfinde. Das führt jedoch auch dazu, das es sich an der ein oder anderen Stelle etwas reiben kann, wenn zwei Charaktere mit unterschiedlichen Sichten und Kommunikationskultur aufeinander treffen. (aber wo ist das nicht so)
Ich arbeite gerne für die EVA.
Im Bereich Kommunikation könnte die Führungsmannschaft etwas offener sein.
In der aktuellen Zeit für mich schwierig zu bewerten, da ich mich im
Privaten Umfeld schwer tue einen guten Ausgleich zu schaffen. Ich merke dadurch, dass ich länger Zeit benötige um stressige Phasen im Job auszugleichen.
Grundsätzlich ist genügend Arbeit da, die erledigt werden muss.
@Führungskräfte: In der Homeoffice Situation (~85% im Homeoffice) ein stärkeres Auge auf die Auslastung/Belastung der MA legen und im Dialog Möglichkeiten finden, diese ggf. zu reduzieren.
Da würde ich sagen: ist OK.
Wenn man ein aktiver und engagierter MA ist, kann man sich bei der EVA Weiterentwickeln. Aber auch da gilt, wie überall: Jeder kann sich hier weiterentwickeln, aber nicht alle. Hier bin ich gespannt, wie es weitergeht und wie strategisch ausgerichtete Stellen aussehen werden. Dazu dürfen den Worten gerne Taten folgen.
Gehalt ist für den Dienstleistersektor OK mit potenzial nach oben. Die Gehaltsanpassungen in den letzten 2 Jahren sind eher gering ausgefallen.
Prinzipiell solide.
Der Zusammenhalt bei mir im Team ist grundsätzlich gut. Wenn es
irgendwo hackt, hilft man sich gegenseitig weiter. Aktuell ist jedoch
auffällig, dass immer mehr Kritik am Unternehmen (teilweise würde ich es schon als Meckerkultur bezeichnen) aufkommt. Damit tun sich Gräben auf, die nicht nötig sind. Ich glaube alles sehnen den Moment herbei, an dem man sich guten Gewissens nach der Arbeit wieder gemütlich zusammen setzten kann und den Arbeitstag hinter sich lassen kann.
Wie vorher schon erwähnt, sind alle Führungskräfte offen von jedem ansprechbar.
Ich wünsche mir an der ein oder anderen Stelle mehr Einblick in die absehbaren Zukunftsaussichten und auch mögliche Weiterentwicklungspfade, die man einschlagen kann. z.B. Offenes Ansprechen oder verweisen auf die neue Projektthemen mit der Möglichkeit dafür die Hand zu heben (auch Abteilungsübergreifend)
Besser geht immer, aber prinzipiell ist alles da was man braucht. Homeoffice ist in der Coronazeit sehr unkompliziert.
Die Büros passen, Kaffee gibts kostenlos.
Die Headsets könnten besser sein, aber daran wird gearbeitet, auch wenn schon rel. lange.
Kommunikation ist ein schwieriges Thema, war es schon immer. Man kann es hier einfach nicht jedem recht machen. Mit den relevanten Informationen wird man im Unternehmen versorgt. Ich habe jedoch das Gefühl, dass die Führungskräfte diesem Thema mehr Zeit einräumen sollten.
Ich kann mich über die interessante Aufgaben, die ich betreuen darf nicht beschweren.
Das die betriebswirtschaftliche Beratung in soweit durchgeführt wurde, dass man wieder ein rentables und trotzdem faires Unternehmen aus der EVA machen könnte.
Die Einflussnahme auf Kununu-Beiträge
Das Gehalt
- Verzichtet auf Jahresgespräche der aktuellen Form
- Abbau Wasserkopf
- Trennung von FEV
- Bessere Gehälter für die, die das Geld verdienen
Einleitend möchte ich alle Leser, die evtl. selbst bei der EVA tätig sind ermutigen Ihre Meinung hier zu äußern. Es macht keinen Sinn seinen Frust für sich zu behalten oder damit lediglich auf die Ignoranz oder Ausreden seiner Führungskräfte zu treffen.
Meine Arbeitsatmosphäre wird stark von der Einstellung der EVA ihrer Mitarbeiter gegenüber geprägt. Ich fühlte mich persönlich stark benachteilig und nicht wertgeschätzt. Zumeist bleiben die Mitarbeit nicht länger als drei Jahre im Unternehmen.
Die Mitarbeiter selbst partizipieren vom Erfolgt der EVA meist gar nicht oder werden mit lächerlich niedrigen Erfolgsbeteiligung oder der immer wieder von den EVA hochgelobten Sozialleistungen bei Laune gehalten. (Ich finde es gut, dass zum letzten Satz keine Beschwerde der EVA bei Kununu eingegangen ist. Demnach ist es wohl einfach wahr!)
An dieser Stelle muss ich mal sagen, dass es sich bei diesen Sozialleistungen um Steuersparmodelle handelt, die von nahezu allen Unternehmen genutzt werden. Den überwiegend unerfahrenen Absolventen des Ingenieurwesens lassen sich diese "Benefits" aber offenbar hervorragend verkaufen.
Die Mitarbeiter reden seit geraumer Zeit nicht mehr positiv über die EVA. Seit dem Verkauf der Firma an die FEV werden den Mitarbeitern ausschließlich mehr Pflichten auferlegt. Jegliche Veränderungen in der Firma gehen leider immer zu Lasten der Mitarbeiter. Umso schlimmer ist es, wenn die Geschäftsführung dann stolz verkündet, was für ein erfolgreiches Unternehmen wir doch sind. Ja, Umsätze und Gewinne steigen, aber wir wissen, dass das ausschließlich über das größte und einzige Einsparpotential der EVA, nämlich der Personalkosten möglich ist.
Der Covid19-Maßnahmen sei Dank wurde das langersehnte Homeoffice nun endlich umgesetzt. Leider hat sich damit die Arbeitslast auch stark erhöht, kleine Pausen für den Austausch mit Kollegen gibt es nicht mehr und die Mittagspause wird zumeist doch am Arbeitsplatz verbracht, um der Flut an E-Mails und Aufgaben Herr zu werden.
Dennoch, man spart sich viel unnötige Fahrzeit und schont die Umwelt. Das Homeoffice bietet mehr Flexibilität und sollte meiner Meinung nach auch nach der Pandemie an mindestens drei Tagen pro Woche für alle Mitarbeiter möglich bleiben. Dass es hervorragend funktioniert wurde nun bestätigt. Zudem wird die Arbeitseffizienz mit den Bürobesuchen wieder fallen.
Karriere: Fast unmöglich und nicht erstrebenswert.
Weiterbildung: Einmal jährlich wird einem eine Schulung spendiert.
Wer sich Hoffnung auf die Übernahme durch den Hauptkunden macht, den muss ich leider enttäuschen. Es wird gemunkelt, dass es eine Vereinbarung gibt, die vorsieht, die Mitarbeiter nicht direkt einzustellen bzw. abzuwerben. Zuerst muss man also kündigen, bevor der OEM Interesse zeigen wird.
Gehaltsverhandlungen gibt es nicht. Reden will man zwar viel, aber das Ergebnis wird davon nicht beeinflusst. Anstatt einer Verhandlung gibt es eine Gehaltsmitteilung, die durch den Abteilungsleiter überbracht wird.
Die Gehälter starten generell nicht stark unterdurchschnittlich. Die Gehaltsentwicklung hingegen ist aber auch bei guten Bewertungen des Mitarbeiters so schlecht, dass die Kollegen nach wenigen Jahren mehr oder weniger gezwungen werden das Unternehmen zu verlassen - was in meinen Augen wiederum einen Teil unseres Geschäftsmodells darstellt.
Letzten Endes gibt es keine Möglichkeit eine Karriere bei der EVA zu planen, da die finanziellen Voraussetzungen nicht dafür geschaffen werden. Und das liegt nicht daran, dass sich die EVA zu günstig verkaufen würde.
Zum Sozialbewusstsein: Stets wird einem vorgegaukelt wie sozial das Unternehmen doch agiert und was man für seine Mitarbeiter alles tut. Das geht teilweise soweit, dass Dankbarkeit gegenüber seinem Arbeitgeber vom Abteilungsleiter eingefordert wird - was wirklich lächerlich ist. Denn schaut man sich das Geschäftsmodell der EVA etwas genauer an, wird schnell klar, dass hier rein gar nichts gerecht oder sozial ist.
Meiner Meinung nach müssten ein Großteil der Angestellten sofort in eine Arbeitnehmerüberlassung oder Festanstellung beim Hauptkunden wechseln. Die offenkundige Duldung der Regierung von verdeckten Arbeitnehmerüberlassungen in Werkverträgen bildet nämlich das Hauptgeschäftsmodell der EVA sowie zahlreicher weiterer Dienstleister. Und solange an dieses Geschäftsmodell festgehalten wird, haben die Mitarbeiter, die das stillschweigend hinnehmen und akzeptieren etwas mehr Respekt und finanzielle Anteilnahme verdient.
Entgegen der Meinungen vieler Vorredner muss ich sagen, dass der Kollegenzusammenhalt doch nur sehr oberflächlich stattfindet. Denn wenn es um etwas geht, beschimpfen sich die Kollegen auch gerne mal lautstark.
Das beste Beispiel hierfür war die beabsichtige Betriebsratsgründung.
Nachdem sich eine Hand voll Kollegen, in der Absicht einen Betriebsrat zur gründen, zusammengetan hatten, luden Sie zu einer Informationsveranstaltung ein. Leider nur waren sie auf die Gegenwehr des teilnehmenden Managements nicht vorbereitet. Somit wurde aus der Informationsveranstaltung für den Betriebsrat, eine gegen den Betriebsrat.
Durch die Einflussnahme von Abteilungs- und Teamleitern wurde die Belegschaft in Ihrer Meinung über den Betriebsrat so stark gespalten, dass sie sich teilweise gegenseitig anschrien und beleidigten.
Natürlich wirkten folgende Argumente des Managements sehr gut:
- Der Betriebsrat würde jährlich mehrere hunderttausend Euro kosten, die erstmal verdient werden müssen
oder
- die Kandidaten haben persönliche Gründe gegen die EVA zu wettern und sind eh nur faul.
Letztlich wurde die Belegschaft so sehr eingeschüchtert, dass es bis heute keine Arbeitnehmervertretung gibt.
Ich würde sagen, es gibt nur wenige Führungskräfte, die auch noch die Sicht eines normalen Mitarbeiters einnehmen können. Das ist natürlich sehr Schade und man fühlt sich oft nicht mehr verstanden oder einfach ignoriert.
Das Jahresgespräch wird durch den direkten Vorgesetzten intensiv vorbereitet. Dennoch sind die Beurteilungen sehr subjektiv und oft scheitert eine ordentliche Bewertung schon daran, dass der Vorgesetzte gar nicht weiß, welche Tätigkeiten sein Mitarbeiter beim Kunden verrichtet (seit 2021 wurde hier allerdings nachgebessert).
Dennoch wird die Beurteilung so ausgelegt, wie es den Vorgesetzten am besten ins Bild passt. Leistung zählt nicht und wir auch nicht belohnt.
Wenn es um die Begründung von Entscheidungen geht wird durch die Bank gerne auf die Vorgaben des Mutterkonzerns FEV verwiesen. Hier wurde eine Möglichkeit gefunden die Schuld für die immer schlechteren Bedingungen weiterzugeben.
Gelobt wird man i. d. R. nicht, außer vom Kunden.
Im Homeoffice sehr gut, wenn man die Möglichkeit hat sich auf eigene Kosten seinen Arbeitsplatz entsprechend zu gestallten.
Die Büroräume sind sehr einfach und kosteneffizient ausgestattet. Alles ist auf ein Minimum reduziert, aber ausreichend. Dass bis heute keine vernünftigen Kaffeemaschinen oder Kaffeeautomaten zur Verfügung gestellt wurden ist allerdings ein Armutszeugnis. Hieran kann man auch erkennen, wie sehr an den Mitarbeitern gespart wird.
Die virtuellen Maschinen des Hauptkunden, welche die essenziellen Arbeitsplattformen darstellen, laufen stabil und bis auf ein paar wenige Ausfälle im Jahr kann man ungestört arbeiten. Anders auf Seiten der EVA - hier kommt es seit letztem Jahr vermehrt zu IT-Problemen.
Die Kommunikation ist im Vergleich zu anderen Unternehmen fast schon gut. Man merkt wie stark daran gearbeitet wird und wie viel Zeit für m. E. unnötige Teamrunden und Abstimmungen verloren geht. Ich gehe davon aus, dass dies im Rahmen einer Mitarbeiterbindungsmaßnahme geschieht, da die Identifikation mit dem Unternehmen einem Großteil der Belegschaft sehr schwer fallen dürfte. Dies begründet sich mit der einfachen Tatsache, dass man dauerhaft für ein anderes Unternehmen tätig ist und die EVA lediglich mitverdient.
Das Intranet der EVA ist gut gelungen. Leider wird es aber auch durch die, auf die Mitarbeiter übertragene Holschuld für Informationen ausgenutzt und wirkt damit eher unattraktiv. Mir sind zielgerichtete E-Mails mit den für mich relevanten Informationen nach wie vor am liebsten.
Mir sind Mitarbeiter bekannt, die nach zwei bis drei Jahren Berufserfahrung bei der EVA immer noch weniger verdienen als Neuangestellte mit vergleichbarem Werdegang.
Je nach Position kann man interessante Aufgaben beim Kunden bekommen. Ich lerne fast täglich etwas Neues dazu, was viel Spaß machen kann, solange etwas Zeit dafür bleibt.
Auf der anderen Seite gibt es aber auch viele Tätigkeiten, für die es ausreicht lesen und schreiben zu können.
- Die flache Hierarchie (insbesondere zur GF)
- Die vielen Möglichkeiten, sich als junger & motivierter Arbeitnehmer weiter zu entwickeln
- Das eigentlich sehr kollegiale Miteinander, was einfach Spaß an der Arbeit bringt
- Das man im Gegensatz zu vorherigen Arbeitgebern wirklich vieles besser & anders macht
- Die zunehmend größer werdende und nicht faire Meckerkultur hier auf Kununu
- Weiterentwicklungsmöglichkeiten OHNE Führungsanspruch
Bei allem Kostendruck und Optimierungszwang der heutigen Zeit das wichtigste Gut der Firma, den motivierten Mitarbeiter, nicht aus den Augen verlieren. Da waren wir vor ein paar Jahren noch deutlich mitarbeiterfreundlicher unterwegs.
Die Arbeitsatmosphäre in den Teams oder auch Abteilungen ist eigentlich immer positiv und gut. Sicherlich gibt es in der aktuellen Zeit hier und da auch bei uns ein paar Auswirkungen von Corona, allerdings sind diese meiner Meinung nach völlig im Rahmen. Generell gibt es insbesondere in meinem Team eine schöne Arbeitsatmosphäre und wir freuen uns alle darauf, wenn wir wieder mehr gemeinsam miteinander machen können, wenn die Pandemie vorbei ist.
Das Image der EVA ist zumindest in meinem Kundenumfeld nach wie vor sehr geschätzt und man erfreut sich einer mittlerweile langjährigen Partnerschaft. Auch in neuen Projekten haben wir durchaus auch durch den Input der FEV mittlerweile ein ganz gutes Standing.
An der Work-Life-Balance ist sicherlich nichts auszusetzen. Teilweise (notwendige) Überstunden werden bis zum Jahresende gemeinsam mit der Führungskraft besprochen und abgebaut, in Sonderfällen sind auch projektverträglichere Überstundenauszahlungen machbar. Darüber hinaus können Mitarbeiter ihre Stunden relativ problemlos reduzieren (Elternzeit, Nebentätigkeiten, ...), sofern das gewünscht und projektverträglich ist. Jeder MA ist in der Ausübung seines Jobs sehr flexibel und sofern die Projekte laufen, hat er auch immer mal kurzzeitig die Möglichkeit einen Gleitzeittag einzureichen. Die dabei mittlerweile vollständig anerkannte und gewünschte Telearbeit hilft dabei zusätzlich allen MA, ihre Work-Life-Balance zu optimieren. Mittlerweile sind hier sogar teilweise nach Absprache mit den Vorgesetzten Telearbeiten außerhalb Münchens immer wieder mal möglich!
Bei der EVA hat man die Möglichkeit, als junger & hochmotivierter Berufseinsteiger relativ schnell Verantwortung zu übernehmen und sogar mit wenig Berufserfahrung Führungskraft zu werden. In meinem Umfeld gab es in letzter Zeit einige Beispiele für völlig verdiente Beförderungen von wirklich sehr guten Mitarbeitern.
Alle Mitarbeiter haben bei entsprechender Leistung die Möglichkeit, in einen Top-Talent-Pool der Firma zu kommen, um mit besonderen Schulungen gefördert zu werden. Darüber hinaus kann sich jeder MA auf alle vakanten (FK-)Stellen bewerben.
In Zukunft soll zudem ein Rollenmodell für Mitarbeiter ohne Führungsanspruch im Unternehmen implementiert werden.
Ein Schulungsangebot ist vorhanden, kann aber sicherlich in der Intensität und Ausführung noch optimiert werden. Hier sollten MA weniger selbst nach Schulungen fragen müssen, sondern mehr diese zielgerichtet gemeinsam mit den Vorgesetzten ausarbeiten und angeboten bekommen.
Mehr geht immer - klar. Allerdings muss ich an dieser Stelle den ganzen negativen Kommentaren der letzten Wochen deutlich entgegentreten. Jeder MA verhandelt beim Einstieg in die Dienstleistungsfirma sein Gehalt selbst und unterschreibt zu diesen Bedingungen ungezwungen einen Vertrag, das die Basis der Gehaltsweiterentwicklung der kommenden Jahre legt. Ich bin in den letzten 3 Personalgesprächen von meinen Vorgesetzten fair beurteilt worden und habe eine für mich vernünftige Gehaltsanpassung bekommen, weil sich in meinen Augen die gute Arbeit auch ausgezahlt hat. Dass zu Zeiten von Corona und Co, wo wir btw als eine der wenigen Firmen unter allen anderen Wettbewerbern KEINE Kurzarbeit gehabt haben, Gehaltssteigerungen etwas kleiner Ausfallen, sollte dann auch Mal akzeptiert werden. Das neue Gehaltsmodell, was nun angekündigt wurde, wird hoffentlich beim Lösen dieser Problematiken unterstützen!
Die Sozialleistungen der EVA sind in meinen Augen durchweg positiv. Man darf in einem Luxus-Fitnessstudio Sport machen, man bekommt Zuschüsse für Kinder oder den privaten Gebrauch (Edenred), kann sich für Altersvorsorge entscheiden oder neuerdings sich auch für ein Jobrad entscheiden.
Die EVA versucht ihrem Umwelt- sowie Sozialbewusstsein gerecht zu werden. Mülltrennung wird an allen Standorten gemacht, Strom wird, wo möglich ebenfalls gespart. Auch werden hier ständig die aktuell gültigen Konzepte hinterfragt und optimiert.
Dazu engagiert sich die Firma beispielsweise bei sozialen Projekten während der Weihnachtszeit (Spendenaktion für benachteiligte Kinder) und steht auch sonstigen Ideen eigentlich immer offen gegenüber.
Der Kollegenzusammenhalt unter einander ist wirklich hervorzuheben. Ich habe in der EVA die Chance gehabt, bereits in mehreren auch abteilungsübergreifenden Projekten zu arbeiten. Allen Kollegen/-innen denen denen ich begegnet bin, kann ich einen Zusammenhalt nicht absprechen. Man arbeitet zusammen, unterstützt und hilft sich und regt sich auch manchmal gemeinsam über Kleinigkeiten auf. In so einem Umfeld zu arbeiten, hat mir persönlich vor der EVA immer gefehlt. Der Zusammenhalt unter den Kollegen gehört auch nach wie vor zu einen der größten Stärken der EVA!
Das Durchschnittsalter der EVA ist im Vergleich zu anderen Wettbewerbern und Firmen vermutlich sehr jung, ältere Kollegen gibt es kaum. Wenn du zum älteren Eisen gehörst, gehörst du aber genauso dazu, wie alle anderen auch und wirst sogar beim Jubiläum gesondert wertgeschätzt.
Durch das sehr starke Wachstum in den letzten Jahren gab es in der Firma vermehrt die Möglichkeit für noch junge Arbeitnehmer Führungskraft zu werden. Dass aufgrund mangelnder Erfahrung es noch Optimierungspotentiale gibt, möchte ich daher nicht klein reden. Allerdings bin ich in der glücklichen Situation, dass ich mit meinen Führungskräften der letzten Jahre größtenteils immer sehr zufrieden gewesen bin. Ich persönlich bin von ihnen stets gut gefordert, aber auch oft gefördert worden und wenn mir mal etwas zu langsam gegangen ist, habe ich es angemerkt und eingefordert. Somit ist eine wirklich gute Zusammenarbeit mit mir und meinen Vorgesetzten entstanden. Des Weiteren stellen sich unsere Führungskräften regelmäßig nicht immer konstruktivem Feedback in Regelrücksprachen oder Feedbackkästen, was so sicherlich nicht überall ist. Im Vergleich zu meinen Erfahrungen aus anderen Firmen und den dortigen Führungskräften kann ich nur allen Kollegen/-innen raten, das Vorgesetztenverhalten innerhalb der EVA wertzuschätzen und nicht für selbstverständlich hinzunehmen!
Die Arbeitsbedingungen im Unternehmen sind gut. Neben einem eigenen Notebook bekommt man ein völlig funktionstüchtiges Handy zur Seite gestellt und auch Dinge wie Headset und Co. funktionieren mittlerweile meistens reibungslos (ansonsten kümmert sich die IT schnellstmöglich drum). Die Büroräume sind, von der Heidemannstraße mal abgesehen, recht modern und völlig ausreichend ausgestattet. Die Arbeitsplätze selber haben große Tische, bei Bedarf 2 Bildschirme und auch sonstiges Büromaterial ist immer verfügbar.
Während Corona darf sogar Büroequipment mit nach Hause genommen werden, was will man also mehr?!
Die Kommunikation im Unternehmen kann man an manchen Stellen vielleicht noch etwas transparenter gestalten und auch noch besser innerhalb der Managementebene abstimmen, allerdings bekomme ich als Mitarbeiter alle relevanten Informationen zur Verfügung gestellt, spätestens wenn ich danach Frage. Es gibt wöchentliche Team- und Abteilungsrunden, in der jeder MA aufgefordert wird, aktiv teilzunehmen und offene Fragen zu klären. Darüber hinaus werden mittlerweile ALLE wichtigen Informationen über das interne EVANET gepostet und darüber hinaus informiert die GF regelmäßig in virtuellen MA-Versammlungen über aktuelle Geschehnisse oder steht im Diskussionsforum (ca.50 Teilnehmer) allen MA Rede und Antwort. Dass ein MA so viele Kanäle der Kommunikation beanspruchen darf, ist mir bisher bei meinen anderen Arbeitgebern nicht passiert.
Alle Mitarbeiter, egal ob jung oder alt, Werkstudent oder Bestandsmitarbeiter, Führungskraft oder Praktikant, männlich oder weiblich, deutsch oder nicht deutsch, werden gleich behandelt. Hier gibt es wirklich nichts auszusetzen.
Mir sind seit meiner Zugehörigkeit zur EVA noch keine uninteressanten Aufgaben untergekommen. Das mag zum einen an meiner flexiblen Projektlandschaft liegen, aber zum anderen sicherlich auch an meinen Weiterentwicklungswünschen, die stets von der Firma unterstützt werden. Wenn ein MA der Meinung ist, in ein anderes Aufgabenfeld wechseln zu wollen, wird das in Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten meistens möglich gemacht. Selbst Abteilungsübergreifende Wechsel innerhalb der Firma gab es in letzter Zeit vermehrt (Im Sinne der MA). Gleichzeitig durfte ich parallel zu meinem Projektgeschäft beim Kunden auf Eigeninitiative auch in internen Firmenprojekten mitwirken. Interessante Aufgaben gibt es also genug, man muss nur zugreifen und darf nicht erwarten, dass einem alles vor die Füße gelegt wird ohne eigenes Engagement.
- Eigentlich hatten wir eine gute Stimmung im Team. Ich will da jetzt nicht alles schlecht machen.
- Mitnehmen von Bildschirmen um Home Office während Corona machen zu können.
- Noch kann ich die EVA einem Freund weiterempfehlen, allerdings darf sich nichts mehr verschlechtern, ansonsten werden sich viele Kollegen nach einer neuen Stelle umsehen und auch ich würde Freunde davor warnen hier zu unterschreiben.
- Gehalt
- Kommunikation von Seiten der Hierarchie
- Nicht immer erst auf negative Kununu Einträge warten, bevor etwas getan wird.
- Auf Kritikpunkte der Mitarbeiter eingehen und nicht wegwischen. ("Wird gemacht um Härten zu vermeiden" oder "Ist eine Gehaltsanpassung keine Gehaltsverhandlung") Es muss nicht immer ein Kommentar bei Kununu sein, damit die offensichtlichen Missstände auch gehört werden.
- Kommunikation von oben nach unten gehört zwingend verbessert.
- Bei der Corona Bewältigung wurde das Maß verloren. Maskenpflicht am Platz ist für die Kollegen, die an einem Tag ins Büro kommen müssen um Ihre Tätigkeit zu erfüllen, reine Schikane.
- Gehalt an den Markt anpassen, keiner Erwartet die gleiche Bezahlung wie ein OEM beim Dienstleister, allerdings gibt es auch Dienstleister die deutlich besser zahlen.
- Das Fass zum Überlaufen gebracht hat die Urlaubsregelung. Wegen Corona wird jetzt vorgeschrieben, dass 12 Tage im ersten HJ genommen werden, obwohl man sich abgestimmt hatte mit Kollegen um "Härten zu vermeiden" und auch im 2.HJ arbeitsfähig zu sein. Auch dass die Ansage nicht im Januar schon kam, wo das Problem auch bereits bekannt war, sondern Mitte März ist inakzeptabel.
Kommunikation zwischen den Kollegen super, es lässt sich überhaupt nix sagen. Ich arbeite in einem super Team, mit jungen und netten Kollegen.
Standard. Ich kann mich den anderen Kommentaren nicht anschließen. Ja es fällt viel Arbeit an, allerdings können Überstunden flexibel abgefeiert werden. Auch dass Überstunden erwartet werden, kann ich nicht bestätigen.
Weiterbildung wird versprochen, so wirklich existent ist das nicht.
Karrierepfade gibts selten, ist halt ein kleiner Dienstleister. Alle Positionen in der Hierarchie sind besetzt. Neue Hierarchien einzuführen ist nicht nötig aufgrund der Größe der Firma.
DEUTLICH unterdurchschnittlich! Hier wird auch für einen Dienstleister schlecht bezahlt. Jährlich gibt es ein Gehaltsgespräch. Von der Hierarchie wird da eine Gehaltserhöhung vorgeschlagen, die man annehmen kann. Wenn man in die Diskussion geht kommt der Spruch: "Das ist eine Gehaltsanpassung, keine Gehaltsverhandlung". Auf Argumente wird hier wieder nicht eingegangen. Die Social Benefits, die die EVA ganz stolz präsentiert sind maximal durchschnittlich.
Durch die gute Stimmung die bisher herrschte, wurde bei einigen Mitarbeitern über das niedrige Gehalt hinweggesehen. Inzwischen fällt dieses Argument aber auch weg. Das Geschäft der EVA ist darauf eingerichtet, Studienabgänger billig zu bezahlen und ins kalte Wasser zu werfen. Sobald die Kollegen dann aber durch Berufserfahrung zu teuer werden, gibt es winzige Gehaltserhöhungen und der Kollege wird damit durch die Blume weggeekelt.
ACHTUNG: Bei Kündigung durch den Arbeitnehmer ist das letzte Weihnachts-/Urlaubsgeld zurückzuzahlen. Dadurch wird das niedrige Gehalt noch kleiner.
nix zu sagen.
Es gibt bei mir im Team niemanden mit dem ich nicht kann. Wir haben einen guten Teamzusammenhalt. Wäre nicht Corona, würde man sich auch in Teamevents treffen können.
Ich kann hier nix negatives zu sagen.
Wie bereits erwähnt, Vorgesetzte nicht erreichbar/ignorieren unbequeme Anfragen.
Die Hierarchie ist bei der EVA inzwischen angepasst an den Mutterkonzern. Jedes Team hat einen Teamleiter, diese sind noch recht nah am Tagesgeschäft dran, und haben monatlich Rücksprachen mit dem Mitarbeiter. Zumindest mein Teamleiter ist für mich auch erreichbar wenn ich Hilfe brauche, ich habe allerdings auch das Gegenteil mitbekommen.
Ab der Ebene darüber beginnt bei der EVA das Problem. Hier werden Anfragen der Mitarbeiter ignoriert. Diese Ebene ist auch extrem weit vom täglichen Doing entfernt (was normal ist), ist aber für Gehaltsverhandlungen zuständig.
Auf Kritik an der Firma wird nur reagiert, wenn sich Kununu Einträge häufen. (Ich hoffe dieser Eintrag führt auch zu einer Änderung im Vorgesetztenverhalten)
Je nach Standort. Der neue Standort verfügt über eine Klimaanlage, die anderen beiden werden im Sommer zur Sauna.
Eigentlich wollte ich ja hier loben, wie gut die Firma mit Corona umgegangen ist, aber das hat sich im letzten Monat geändert.
Bei Vertragsunterschrift wird einem mitgeteilt, dass Home Office nur nach der Probezeit möglich ist. Diese Regel wurde im März 2020 schnell und unkompliziert aufgehoben.
Für Kollegen die dennoch ins Büro müssen, wurden die Plätze so umgestaltet, dass Abstand gehalten werden kann. Es konnten auch Bildschirme, Headsets, Tastatur und Maus mitgenommen werden, um zuhause vernünftig arbeiten zu können.
Im Sommer wurde eine Regelung eingeführt, nach der jeder Mitarbeiter innerhalb von 10 Werktagen mindestens 5 Tage im Büro sein muss. In der zweiten Welle wurde das auch wieder gestrichen.
Im Januar 2020 wurde die Maskenpflicht verschärft und Community Masken wurden verboten (wie überall in Bayern). Anschließend wurde aber der Vogel abgeschossen. Obwohl am Platz Abstand gehalten werden kann, wurde eine Maskenpflicht am Sitzplatz eingeführt, außer jemand hat ein Einzelbüro. (Betrifft also die Leute, die das eingeführt haben nicht).
Hier muss unterschieden werden, Kommunikation innerhalb des Teams super. Kommunikation von oben UNTER ALLER SAU! Emails an die Hierarchie werden teilweise komplett ignoriert, keinerlei Antwort, keinerlei Reaktion. In Diskussion wird auf Argumente nicht eingegangen. Neuestes Beispiel:
Ansage der Geschäftsführung Mitte März: bis Ende März muss der Jahresurlaub verplant werden und im ersten Halbjahr 12 Tage zu nehmen sind. Auf Argumente, dass das nicht sinnvoll ist, wurde nur geantwortet: "Wurde eingeführt um Härten zu vermeiden"
Die EVA wirbt mit einer flachen Hierarchie und einer klaren Kommunikation. Das war vielleicht früher mal so, hier wird die Stimmung sehenden Auges in den Keller getrieben.
Ich kann hier nix negatives zu sagen.
Je nach Einsatzgebiet beim Kunden kann man in sehr interessanten Aufgaben ankommen. Einige Abteilungen bei der EVA sind aber auch nur besser bezahlte Sekretärinnen.
Die Geschäftsführung und die Personalabteilung. Diese Leben die Werte der Firma.
Leider versanden alle guten Werte und Ansätze des oberen Managements im mittleren Management der Abteilung DiL...
Über Jahre hinweg wurden die falschen Leute in Führungspositionen gesetzt. Ob sich das noch lösen lässt?...
Vor einigen Jahren war die Atmosphäre richtig gut. Führungskräfte und Mitarbeiter haben sich fast alle gut verstanden.
Inzwischen geht es nur noch um Effizienzen und Geld. Mitarbeiterfokus und Empathie ist nicht mehr vorhanden.
Auch innerhalb der Firma ist die Abteilung DiL bereits als Sorgenkind bekannt.
Auch vom Kunden kommen teilweise Rückfragen.
Ok, 40h Vertrag , Überstunden können abgebaut werden.
Da die meisten Aufgaben nicht sehr komplex sind, perfekt für Leute ohne Anspruch an Karriere.
Wenn man jedoch in den Urlaub will, gibt es fast immer Probleme mit der Vertretung, sodass man seinen Urlaub sogar anders legen muss.
Man wird vertröstet, hingehalten und am Ende passiert nichts.
Man wird hingehalten, angelogen und es wird auch noch erwartet das man dafür dankbar ist.
Mehr Schein als sein. Eigentlich interessiert sich keiner der Führungskräfte dafür.
Das einzige was mich noch hier hält sind die netten Kollegen, und die Pandemie gezwungenermaßen.
Gibt es kaum. Schwer zu beurteilen.
Es gibt vereinzelt Ausnahmen, aber die meisten Führungskräfte haben jegliche Empathie und Interesse für die Mitarbeiterwünsche verloren.
Büro ok. Ausstattung nicht zeitgemäß. Alles was Geld kostet wird abgelehnt. Häufige IT Probleme.
Inzwischen unterirdisch.
Es wird regiert. Es gibt nur noch "du musst hier du musst da"
Frauen gibt es kaum. Schwer zu beurteilen.
Leider nein. Ist von der Abteilungsleitung anscheinend auch nicht gewünscht.
Kein Interesse der Vorgesetzten an der eigenen Arbeit, somit auch keine Motivation aus dieser Richtung.
Homeoffice in vielen Unternehmensbereichen möglich. Jedoch nur mit guter Begründung.
Viele nette Kollegen, mit denen auch nach der Arbeit etwas unternommen werden kann.
Meist freundliche Vorgesetzte, zeigen jedoch kein Interesse an Aufgaben und Punkten der Mitarbeiter.
Laute und ungemütliche Großraumbüros. Arbeitsplatzausstattung veraltet, dieser Punkt wurde jedoch bereits deutlich verbessert.
Die Unternehmenskommunikation wird verbessert, dies geschieht jedoch nur sehr langsam. Die meisten Infos bekommt man immer noch über Hörensagen.
Trotz attraktiver E-Mobilitätsbranche kaum innovative Themen.
- Kommunikation der Mitarbeiter untereinander war meist gut
- Firmenevents (die allerdings seltener stattfanden, als versprochen)
- Insgesamt das Ziel, woran man gearbeitet hat (war auch der Grund, warum ich da angefangen habe)
- Mobbing, Gerüchte usw., fand ich sehr negativ, und hat mich am meisten gestört
- trotz Aufstellung in der Branche (E-Mobilität etc.) ist "öko" für mache Teamleiter und viele MA´s nur ein Schimpfwort
-Einarbeitung (oder was das sein soll) war eigentlich eher als eine nicht faire Prüfung zu sehen, was nicht wirklich Sinn der Sache ist, und nicht wie es kommuniziert wird
- Teamleiter weiterbilden, sie nicht überlasten, damit sie mehr für ihre Gruppe da sind
- Teamleiter anstossen, ehrlicher und transparenter mit ihren MA direkt (und nicht über Gerüchte-Umweg) zu kommunizieren
- Versprechen der TL einhalten
- Mobbing mancher MA und insbesondere der Vorgesetzten unterbinden
- Einarbeitung für Neulinge einführen, die den Namen verdient (und nicht als Prüfung auslegen, wo das Ergebnis für den Betroffenen intransparent bleibt)
Teils sehr gut, z.T. moderne Ausstattung.
Die hohe Fluktuation der Mitarbeiter, wie auch große und laute Räume bewerte ich negativ
Image für Außenstehende ist recht hoch, wird aber leider nicht immer eingehalten (Nachhaltigkeit, Freundlichkeit mancher TL nur sehr oberflächlich, usw)
Viel Arbeit, fand ich aber noch in Ordnung
Weniger gut fand ich die teils minutengenaue Abrechnung, die für einzelnen AP´s nötig waren
Kann dazu leider nicht viel berichten, da die versprochene Weiterbildungen nicht eingelöst wurden
Verhandlungssache, leider nicht tarifgebunden und ist auch nicht an Tarife angelehnt
Habe sehr viel mehr erwartet
So lange man ähnliche Ansichten zu einem Thema hat, war das ganz gut
Kann leider dazu nichts sagen, da die Meisten in der Gruppe recht jung waren
- je nach Teamleitung intransparente Aufgaben und Wünsche der Vorgesetzten
- teils minutengenaue Gewerke-Abrechnung nötig
- Vereinbarungen mit Vorgesetzten (z.B.Weiterbildungen, oder auch Aufgaben) werden nicht eingehalten
- kaum Rücksprachen mit Vorgesetzten (da sie keine Zeit hatten) möglich, obwohl diese recht häufig angesetzt sind
- Gerüchte werden (insb. von Vorgesetzten) in den Raum gesetzt, statt sich mit dem realen Problem/Aspekt auseinander zu setzen
Fand ich am Anfang ganz gut, je länger aber man dabei ist, umso mehr erkennt man, dass es im Hintergrund ganz anders aussieht, als an der Oberfläche
Lärmpegel wegen großen Räumen mit sehr vielen MA´s recht hoch, IT-Probleme sind nicht selten
Die Kommunikation zwischen den Kollegen war meist ganz gut
Mit dem Vorgesetzten aber nicht selten instransparent...
Kann leider dazu nichts sagen, aber insgesamt gab es (wie es üblich ist in der Branche) kaum Frauen
Aufgaben sind recht interessant (für Einen, der z.B. an der E-Mobilität interessiert ist)
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