139 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
139 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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139 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen machen es.
8 Monate Kurzarbeit, früher war es aber immer schlimm.
50 % Kürzungen der Margen :-((
Meiner passt, aber das Niveau ist oft sehr gering
Jeden Monat einen anderen Azubi der den Vorgesetzten spielen soll. Das Gebiet geht komplett denn Bach runter, dabei waren wir letztes Jahr noch ein tolles Team. Ich hab keine Ahnung warum meine alten Chefs weg sind. Seitdem sie weg sind bricht alles zusammen und außer es wird alles besser passiert nichts ....
15 Jahre altes Möbilar
Welche ?????
Der Job ist ziemlich abwechslungsreich
Bitte nur noch süße Bonbons und keine saueren mehr.
Hat sich deutlich gebessert. Die Stinkstiefel sind nicht mehr dabei.
Funktioniert soweit gut. Aktuell recht viel Gehalt für sehr wenig Arbeit. Wer sich anstrengt schafft es auch.
Auch hier gilt, lutschen oder gelutscht werden. Am Ende wollen halt alle in die Bonbonstüte und wer drin ist wird aufgerissen.
Je nach Vorgesetztem sehr different. Der eine ist halt nen Drops der gelutscht wird und der ist halt der der lutscht. Je nachdem wer man ist bekommt man auch Informationen.
Anfangs alles toll, leider trügt hier der Schein sehr. Denn schnell wird einem klar, jeder gegen jeden. Ellenbogen Firma. Vorne Hui, hinten pfui. Natürlich gibt es auch Außnahmen und absolute Verlasskollegen. Aber die bilden wirklich die Außnahme.
Mobbing von Führungspersonen ist auch an Tagesordnung, ebenso wie Alkoholkonsum am Arbeitsplatz. Wurde von der Geschäftsleitung jahrelang ignoriert.
kann man sich einfach mal selber ein Bild machen und dazu im Netz nachlesen
Welche Balance?
Aufstiegschancen gibt es kaum. Weiterbildungen sind ebenfalls eine Seltenheit
Es gibt VWL, ansonsten ist das Gehalt nicht angemessen für die Leistung die erwartet wird.
Erstmal alles ausdrucken, am besten 3x und dann werfen wir trotzdem alles wieder weg.
Möbel aus Shops (teilweise wie neu) Retoureware (Handyzubehör wie Hüllen und co) landen regelmäßig Müll.
Jeder Schritt wird mit dem großen Auto gefahren. Auch jeder einzeln, zusammenfahren ist halt nicht so toll.
Auch für Meetings müssen deutschlandweit mal alle nach Leipzig kommen. Im Zeitalter von Online Meetings absolut unsinnig. Verschwendung von Sprit und Arbeitszeiten
Wie oben schon erwähnt. Es gibt tolle Kollegen, diese bilden aber die Ausnahme.
Gibt es sehr wenige und die die es gibt, finden einfach nur keinen neuen Job woanders.
Mobbing, Lästern, extrem hohe Erwartungen (die weit über das was man erwarten sollte/könnte geht!) und auch hier, jeder gegen jeden.
Waren mal 3 Geschäftsführer. Von jedem hat man zu einer Anfrage eine andere Meinung und Aufgabenstellung bekommen und die linke wusste nicht was die rechte tat.
Abteilungsvorgesetzte schimpfen aufeinander, gegen die eigenen Mitarbeiter, gegen die Geschäftsleitung.
Man wird aufgefordert hier eine gute Bewertung der Firma abzugeben und wird auch immer mal wieder gefragt ob man dies getan hat.
Schlimmer geht es sicherlich immer. Aber wirklich schön ist anders. Im Sommer teilweise 36 Grad aufwärts im Büro, Arbeitszeitverschiebung unmöglich. Teilweise kleine Büros für viele Mitarbeiter. Oder Großraumbüros in denen man kaum noch das eigene Wort versteht.
Kann die FEXCOM gar nicht. Buschfunk ist das einzige was gut klappt. Ansonsten eher Informationströpfchen als ein Infofluss. Alles muss man sich an Infos selber zusammen suchen.
hier geht es viel nach Nase und Sympathie.
Das Aufgabengebiet in meinem Bereich war umfänglich, abwechslungsreich und interessant.
der jetzige Stand unserer Führung wird es nicht richten. Bei uns im Westen haben wir die Pleitegeier der OBS die meinen zu wissen wie es geht und im Osten kannst die vertriebliche Führung ganz vergessen. Damit ist kein Krieg zu gewinnen. Die guten Leute sind leider alle weg, bis auf wenige Ausnahmen. Sowohl in Ost sind Führungskräfte mit Sprachbarriere an der Tagesordnung.
wenig Personal, viel Überstunden
die richtig guten Führungskräfte sind weg.
Seit der neuen Führung in Bochum und Berlin eine Katastrophe
Wertschätzung der Zweitwichtigsten Poistion→Salesmanager, denn nur die bringen das Geld! Macht kein Sinn wenn es kein Unterschied gibt ob man zur arbeit kommt oder nicht→faires Provisionsmodell oder hohes Grundgehalt.
Zahlung des gesetzlichen Provisionsausgleich für die gesetzlichen Urlaubstage.
Gibt noch unzählige Punkte aber interessiert eh keinen.
Salesmanager werden in keinster Weise gewertschätzt obwohl es die einzigste Einkommensquelle der Firma ist und alle die eine andere Postion haben ernährt.
Gerade jetzt in er Coronazeit tritt es verstärkt auf z.B. durch Provisionsvermeidung, für Schutzmasken und Schutzwände müssen privat finanziert werden wenn man den Schutz haben "möchte". Keinerlei Anerkennung wenn man durcharbeitet und sich teilweise auf arbeit schleppt weil es keine Vertretung gibt bzw. die Vorgesetzten sich nicht darum kümmern wenn keiner vertreten will. Zusammenhalt gibt es nur max unter Kollegen die sich länger kennen. Gibt auch Kollegen die mit Prügel drohen, was vom Vorgesetzen herunterspielt wird. Und dem gedrohten die Schuld geben, weil derjenige ja so ist und man es wissen müsste.
Der Salesmanager wird bei Problemen (Kundeneskalation, Logistik, Bargelteinzahlungen bei Banken etc.) zur Verantwortung gezogen obwohl er nicht der Grund dafür ist und man so auch auf Provison verzichten muss.
Firma wird gefürchtet und verarchtet.
Generell schlecht in der Branche als Salesmanager wegen den Öffnungszeiten. Dienstpläne sollen 2 Moante im Voraus geplant werden, aber der hält nicht mal 2 Wochen. oder man plant sich gleich 6 Tage über die gesamt Öffnungszeit ein, dann klappt das auch.
Keinerlei Weiterbildung, bist du 10 Jahre in der Firma bist du genauso auf den gleichen Stand wie bei Beginn. Da hilft nur sich selber Weiterzubilden aber mit Mindestlohn fehlt das Geld dafür.
Für die geleistete Arbeit viel zu geringes Gehalt. Gehaltserhöhung nur bei Kündigung.also Ich kündige dann gehe ich, da es für mich das letzte Mittel ist. Demzufole nur Mindestlohn.
Jede neuer Mitarbeiter bekommt mehr Geld. Keinerlei Boni, selbst der gesetzliche Provsionsausgleich bei Urlaub wird nicht gezahlt.
Leider wird aktuell in Coronazeit aktiv Provisionsvermeidung betrieben. (Beispiel durch Verträge man nur 1/3 Marge bekommt bei gleichen Margenziel und zusätzlich Teilziele.
Beispiel: Margenziel geschafft aber kein Teilziel gibt´s 0€ Provions. Teilziele (Anzahl Verträge) werden auch gern mal mitten im Monat erhöht. Vorgesetzter teilt es selber ein, da muss ein Lieblingsshop mit 4facher Kundenfrequenz nur 2 Verträge mehr machen , damit die schön Provision auf Kosten anderer Shops verdienen. Restliche Provision wird vom vorgesetzen für sich behalten für seine Zielerfüllung. Gibt auch kein erbarmen wenn man es um 2€/1 "Vertragsticker" im ganzen Monat verpasst hat, Pech gehabt, gibt halt Mindestlohn.
Selbst wenn durch Firma verschuldet, z.B wird einfach kein gerrät geliefert, Kunde springt ab; keine Geräte auf Lager(nur auf Bestellung bei abschluss) .Zahlen alles rein fiktiv.
Verträge reichen teilweise digital schon aus, aber meist müssen Verträge 3fach ausgedruckt werden. Ist schon mal möglich das man 50 Blätter bei einen Kunden braucht.
1 Paket pro Gerät, gerne mal auch mit Umlagerung zu anderen Shops.
Kein Füreinander, wenn Kollegen krank oder im Urlaub sind muss man sogar Geld bezahlen damit einer zur Bertretung kommt, weil Vorgesetzte sich nicht kümmern und es geduldet wird wenn man sagt: Wenn ich Vertreten muss, melde ich mich krank!
Dabei gibt es sogar Vertretungsbonus...Man verdient sogar aktuell mehr wenn man woanders einspringt...
Ab 40+ habe ich noch keinen gesehen. Wird wohl ein Grund haben.
Gerade mal einer der mir Im Sinn kommt, der kompetent genug ist der noch da ist. Die meisten Kompetenten sind schon gegangen.
Rest keine Wertschätzung gegenüber Salesmanagern. Leere Versprechungen.Streichen sich lieber selber die Provision ein anstatt die weiterzugeben durch diverse Provsionsvermeidungsstrategien. Das schlimme ist ja noch wenn die Ziele bekannt gegeben werden, es noch sagen das es dazu nicht diene.
Bei Fachfragen auch überfordert, kennen teilweise nichtmal die normalen Abläufe, aber dafür haben wir unser Kompetenzteam. Wozu Vorgesetzte, wenn man sich um alles selber kümmern muss?
Keine Klimaanlage, 40°C im Sommer, kaputte Stehhilfen, kein Kühlschrank und keine Microwelle für die Pause. Essen muss immer teuer im Center gekauft werden, da man nichts lagern kann weil es innerhalb weniger Stunden schlecht wird.
Schutzmasken werden von der Firma nicht zur Verfügung gestellt, Trennwände zu Kunden gibts nicht, kein Belüften möglich um Coronaviren zu verringern. Wegen Corona bekommt man nur ein Blatt hingeschmissen zur Unterschrift und wird dann damit allein gelassen.
Zwischen Mann und Frau ist gleich. Zwischen neuen und alten Bundesländern nicht. Neue Bundesländer bekommen 1/4 mehr Grundlohn.
Zwischen Salesmanagern gibt es auch keine Gleichberechtigung, gibt Kollegen die sich alles erlauben dürfen und es gibt Kollegen die werden für die gleiche Sache abgemahnt (was ja dann nicht zulässig ist, interessiert den Betriebsrat aber nicht).
Arbeitslast nicht gerecht aufgeteilt. Hauptlast trägt der Salesmanager. Bis auf Buchhaltung, Warenbestellung, Verhandlung mit Vertriebspartner machen wir alles. Da ist der Schritt zur eigenen Firma nicht weit. Von Fensterreinigung, Boden wischen über Verkauf, Logistik (wo bekomme ich die ware und woher?),Service, Dienstplanung, Ausbildung & Coaching neuer Kollegen bis hin zur Planung und Umsetzung der nötigen Zahlen. Und als Sahnehäupchen Wegschaffen ohne Bezahlung/boni des Bargeldes zur Bank.
Zusammenarbeit mit Kollegen...leider war’s das schon.
Siehe oben. Wer den Spaß am arbeiten verlieren will und das für miese Bezahlung ist hier richtig.
Dafür ist es zu spät. Die Bude müsste endlich mal pleite gehen und dann Neustart unter neuer Führung.
Mitarbeiter sind hier nur Nummern und es herrscht das Drehtür-Konzept. Einer geht der andere geht. Ausbildung in den Mitarbeiter wird sehr sehr sehr klein geschrieben. Führungskräfte müssen teilweise schlecht mit den Mitarbeitern umgehen und werden bis zum letzten Tag ausgenutzt. Probezeitgespräche und/oder Verlängerungsgespräche werden oft am letztmöglichen Tag gemacht.
Fragt mal die Kunden, die über den Tisch gezogen wurden oder die Partner und Vermieter.
Führungskräfte 50+ Stunden und Shopmitarbeiter teilweise ohne Pause und die Soll-Besetzung ist immer zu gering. Bei Krankheit oder Urlaub muss oft 6 Tage durchgearbeitet werden.
Weiterbildungen werden nur versprochen, aber niemals umgesetzt. Für Mitarbeiter gibt es nur die Hauseigene Schulung und die vom Netzbetreiber.
Anfang 2020 ist die Firma endlich beim Mindestlohn angekommen Provisionen sind okay nur leider sind die Ziele um sie zu erreichen sehr schwer. Wenn ich schätzen müsste würde ich sagen das 3% der MA extrem gute Provision bekommen 15-20% ein bisschen Provision und der Rest gar keine. Mitarbeiter müssen ihre Parkplätze ihrer Arbeitsstelle selbst zahlen.
Immerhin bekommt man Hardware und Zubehör für Einkaufspreis + MwSt und deine BAV.
Unter aller Sau! Haben kaum Rückgrat und würden immer ihre Untertanen opfern um sich aus der Schusslinie zu bringen. Gab jedoch auch gute Vorgesetzte, aber die werden schnell entsorgt.
Kassensystem von 19Jh-Frühling, was kaum noch programmiert werden kann, kein vernünftiges WWS, 2019 wurde endlich mal mit einem CRM begonnen und bei den Shops ist schön und hässlich ausgewogen.
Gerüchteküche geht schnell, aber wichtige Informationen von oben nach unten, funktioniert wie Stille Post. Letztendlich kommen bei den geldeinbringenden Vertrieblern nichts an und Vertrieb funktioniert wie zielschießen im Dunkeln.
Lieblinge und JA-Sager werden bevorzugt. Top Performer werden unterbezahlt.
Flexibl
Prelen Urlaub und die Bezahlung ist miserabel
Was ich über die Jahre gelernt hab ist das die Kunden immer an erste Stelle stehen, dass Gefühl hatte ich leider nicht gehabt.
Leider fällt mir hier nichts ein, tut mir leid.
Alles oben erwähnte. Es gibt leider nichts positives und ich kann über alles nur negativ berichten.
Rundumerneuerung des Unternehmens. Alle Führungspersonen kicken, das Marketing vervierfachen, schlechte Standorte schließen udn die Mitarbeiter gemeinsam in die guten Standorte stellen und mit der Zeit gehen - eigene Kampagnen fahren, die sich neusten Märkten und Entwicklugnen widmen und aufhören sich auf die Angebote der Hersteller und unmoralische Verkaufstaktiken zu verlassen. Wer nur Produkte anderer Verkauft wird nicht reich. Und vor allem: Hört auf, Kunden zu betrügen. ehrlichkeit währt am längsten und ein glücklicher Kunde kommt wieder.
Man steht unter ständigem Druck. Unmögliche Ziele zwingen zu Maßnahmen, die moralisch nicht vertretbar sind, und schlechte Standorte werden unrealistisch von der Geschäftsführung auf den Verkäufer zurückgeführt. Es kommen nicht etwa so wenig Sales zustande weil das Geschäft an einem so schlechten Standort ist, dass nur 1 Rentner pro Tag kommt - nein, es liegt an den "zu nichts zu gebrauchenden" (Wortlaut der Gebietsleiter) Verkäufern. Ziel ist es, am Ende einem Kunden möglichst viele Verträge zu schalten, ohne ihm Transparent mitzuteilen was er genau bekommt - nämlich nicht das, was er eigentlich wollte. Opfer dieser Vorgehensweise sind vor allem Rentner und alte Leute. Der ständige Druck der unmenschlichen Ziele die man erfüllen muss um nicht nur Mindestlohn zu erhalten, sorgt dafür dass man sich selbst für den wenigen Umsatz verantwortlich macht und ständig unter Strom steht. Die Gebietsleiter bekräften das Ganze noch indem sie mit Maschen die sie sich angeeignet haben ein paar völlig moralisch unvertretbare Verträge schalten wenn sie mal da sind und einem dann Unfähigkeit vorwerfen. Es war an vielen Standorten und unter vielen Gebietsleitern immer gleich.
Sobald klar wird, dass es sich um die Fexcom handelt, weiß man durch ein wenig Googlen Bescheid wie mies das Image der Firma ist. Bewertungsplattformen sind voll mit Beschwerden von Kunden, die abgezogen wurden. Mitarbeiterbewertungen sprechen auch für sich.
Im Grunde hat meinen einen normalen 8h Job. Im Grunde. Denn da die Fexcom permanent auf möglichst minimaler Basis arbeitet um maximalen Umsatz in die Firma fließen zu lassen, sorgt bereits eine Person im Urlaub oder in Krankheit dafür, dass ein Mitarbeiter teilweise in ganz anderen Städten aushelfen muss und ein anderer Mitarbeiter dafür 12-14h arbeiten muss, auch wenn nur 8 angesetzt sind. Das passierte in meiner Anwesenheit leider viel zu oft, von 12 Wochen habe ich 9 Wochen in einer anderen Stadt verbracht. Immerhin bucht die Fexcom ein Hotelzimmer und überweist nachträglich die Fahrtkosten. Dennoch passiert sowas viel zu oft - würde man mehr Personen einstellen, könnte man sich diese Kosten sparen. Zum Vergleich: Während in einem gleichgroßen Telekom Shop um die Ecke 11 Personen arbeiten, deckten wir die gleichen Öffnungszeiten mit 2 Personen ab. Oft kann auch niemand aushelfen wenn der zweite Krank ist, woraufhin man auch mal 6 Tage a 12-14h arbeiten darf. Als ich meine Stunden ersetzt haben wollte hieß es nur, das System wäre defekt und hätte meine Stunden nicht geloggt. Der Fakt dass so viele Mitarbeiter nach so kurzer Zeit kündigen macht das Ganze nicht leichter.
Weiterbildungen werden nicht akzeptiert. Nur langjährige Mitarbeiter, die sich gut einschleimen können, schaffen es aufzusteigen. Stattdessen werden im Notfall wenn eine Führungsperson geht einfach eine neue Quereingestellt, während man am Anfnag noch versprach dass nur interne Mitarbeiter sich hocharbeiten können.
Mindestlohn und durch die unmöglich erreichbaren Ziele keine am Anfang so reichlich versprochenen Boni möglich. Kommt man einmal auch nur ansatzweise nah an den Bonus heran, werden die Ziele im Folgemonat exorbitant erhöht damit dies nicht passiert.
Dazu fällt mir persönlich nichts ein. Es wurde zumindest nichts negatives für die Umwelt getan. Sozialbewusstsein jedoch war nicht vorhanden, da jeder Kunde unmoralisch übers Knie gelegt werden sollte damit die Zahlen stimmen.
Es gibt einige wenige Kollegen, die zusammenhalten. Diese Kollegen sind meistens aber auch die moralisch vernünftigeren Menschen, die dadurch nicht lange in diesem Job bleiben und oft nach einem halben Jahr weg sind. Die Mitarbeiter, die länger bei der Fexcom sind, sind meist die Mitarbeiter die die Branche bereits gut kennen und wissen, dass man A) nur aufsteigt wenn man sich bei Gebietsleitern einschleimt und B) bewusst andere Mitarbeiter zum eigenen Vorteil vorführen. Viele dieser Mitarbeiter habe ich tagtäglich dabei beobachtet, wie sie bewusst Menschen belogen haben um mehr zu verkaufen oder als Frau beispielsweise Männer um den Finger gewickelt haben.
Auslegungssache. Zwischen Jung und Alt wurde hier kein Unterschied gemacht. Ob das gut oder schlecht ist ist Auslegungssache. Alle Mitarbeiter wurden gleich schlecht behandelt.
Grauenhaft. Man hört nur etwas von seinen Gebietsleitern oder Verkaufsleitern, wenn es schlecht läuft. Und Spoiler: Es läuft immer schlecht, zumindest für die Firma. Dabei fließt im Hintergrund mehr Geld als dem Verkäufer bewusst gezeigt wird, nachweislich. Nur wird das dem Verkäufer nicht gezeigt, sondern eine manipulierte Zahl die glauben machen soll, dass man zu schlecht arbeitet. Wenn Gebietsleiter mal im Geschäft stehen wenden sie ihre aus Erfahrung geschaffenen Maschen an und bringen 1-2 Rentner um ihr Vermögen indem sie sie belügen oder gewisse Dinge verschweigen, um einem dann vorzuhalten warum man selber nicht solche Zahlen liefert. (Beispiel: Einem Rentner wurde eine 500.000 VDSL Leitung verkauft mit der Aussage, man benötigt dies um weiter mit dem Festnetz telefonieren zu dürfen. Dazu wurde eine 1.000€ Finanzierung mit Kreditkarte abgeschlossen für ein 200€ Handy, was der Rentner nicht wollte. Man erklärte ihm nicht, dass es für das Handy wäre sodnern belog den Rentner, er müsse monatlich 30€ Gebühr an die Telekom bezahlen um das Festnetz Telefon benutzen zu dürfen, für 4 Jahre ZUSÄTZLICH zum 500.000VDSL Vertrag. 79€ statt eig. nur notwendigen 19€ im Monat für den Kunden
Es gab teilweise Geschäfte, in denen man nicht mal eine Toilette hatte. Selbst wenn, hätte man den Ladenbereich allein lassen müssen da man fast immer allein im Geschäft war, wodurch Diebstahl begünstigt war. Wenn nicht, durfte man den Laden nicht schließen - das war eine Vorgabe der Geschäftsleitung. Das "pinkeln sollte man sich verkneifen können" und "die Arbeit wäre Pause genug, eine richtige Pause ist also nicht notwendig". Die "Pausenräume" waren auch nicht der Rede wert, bis auf einen Tisch und 2 Stühle wurde der Rest als Lager für Produkte benutzt. Kaffeemaschinen, Mikrowellen oder Wasserkocher musste man sich selbst von zuhause mitbringen, auch Kaffee. Eine küchenausstattung war generell nicht dabei, nur sehr wenige Läden hatten diese Ausnahme weil sie so übernommen wurden. Wenn ein Geschäft mal renoviert wurde, wurde alles in den Pausenraum gelagt und das Geschäft auf Vordermann gebracht. Nur der Pausenraum wurde so schäbig gelassen wie immer.
Man erhält zwar durch E-Mails Updates, diese Updates sind jedoch das Einzige an sinnvoller Kommunikation. Wenn Mitarbeiter untereinander sich nicht austauschne würden, gäbe es so gut wie keine positive Kommunikation. Wenn mal Kontakt zu Chefs besteht wird man nur dumm angemacht und egal wie gut die Verkaufszahlen sind, sie sind zu schlecht. Dabei wird keine Kritik akzeptiert und ignoriert dass Fakten wie schlechte Verkaufsstandorte oder die Tatsache dass die Firma sich durch ihre Masche so unbeliebt gemacht hat, dass sie von den Anbietern die sie vertreten keinerlei Sonderangebotsmöglichkeiten oder viel zu späte Infos erhalten, völlig ignoriert. Die Fexcom ist stets einige Monate hinter aktuellen Aktionen und Möglichkeiten, vor allem wenn es um Hardware geht. Das Ziel ist es, immer nur alte und billige Technik möglichst teuer zu verkaufen. Hinsichtlich der Kommunikation werden Mitarbeiter teilweise sogar beleidigt und angeschrien, Gebietsleiter können persönlich werden und greifen Mitarbeiter von allen Richtungen an.
Nein. Diejenigen Mitarbeiter die sich gut bei den Gebietsleitern einschleimen konnten mussten nie irgendwo aushelfen, konnten ihren Urlaub so nehmen wie sie wollten und bekamen viele Vorteile. Der Rest wurde teils einfach unabgestimmt in Überstunden gezwängt und als wertlos abgestempelt.
Nein. Es gab keine interessanten Aufgaben außer Toilette putzen und Laden wischen. Vielleicht könnte man als Interessant bezeichnen dass man mal ein Flipboard mit neuen Sonderangeboten bemalen durfte. Am Ende hockte man aber nur dumm im Laden, hat gebetet dass Kunden erscheinen und wartete darauf, sich mit diesen Kunden rumzuschlagen. Verkaufsgespräche waren nie interessant da man immer nur versuchte möglichst viel zu verkaufen, ohne das eigentliche Problem des Kunden zu fokussieren.
Das niedrige Gehalt ist Pünktlich.
Es werden Ausweise ohne Kopierschablone kopiert... Das ist schon mehr als grenzwertig aber das es für die Fexcom völlig normal ist, das auch Bankkarten kopiert werden... Da macht man sich als Mitarbeiter Strafbar und der Fexcom ist es egal.
In Zeiten von Corona wird der Arbeitschutz hinten angestellt. Wir haben wiederholt keine Masken und Desinfektionsmittel aber Anfragen dahingehend werden ignoriert. Müssen wir wohl WIEDER vom Mindestlohn selber kaufen... Danke Fexcom.... oder liegt es an der Person die über uns steht und vielleicht keine Lust hat?
In Zeiten von Corona hätte da wirklich mehr kommen müssen von einer Zwischenmeldung während des Lockdowns bis hin zu Maßnahmen die die Mitarbeiter schützen nachdem die Läden wieder offen waren. Uns gehen jetzt die Masken und das Desinfektionsmittel aus und Fragen was den Nachschub betrifft bleiben unbeantwortet. Wäre man konsequent würde wir einfach den Laden dicht machen bis das Problem gelöst ist. Arbeitsschutz ist Arbeitgeberangelegenheit! Das müsste bei der Fexcom mal ankommen.
Oder wenigstens faire Gehälter für die anfallende Arbeit.
Viele nette Kollegen mit denen man reden kann aber auch viele die nur noch hier sind weil sie keinen anderen Arbeitsplatz bekommen und die Fexcom widerum auch kaum Personal findet. Man merkt schnell wer keinen Bock hat und die Zeit nur noch "absitzt". Entsprechend ist die Athmosphäre mal gut mal schlecht und so sieht der Shop natürlich auch aus. Da man so gut wie immer als Zweiergespann im Shop ist oder alleine kann man da Glück oder Pech haben.
Das Image der Fexcom ist unterirdisch. Teilweise auch zu recht. Hier besteht eine riesige Baustelle wenn es darum geht ein Qualtitätsniveau durchzusetzen. Aber wer mit Nüssen bezahlt muss sich nicht wundern wenn Affen für ihn arbeiten...
Je nach Shop mal gut mal weniger gut. Hat man seinen 8 Stunden Tag ist alles gut auch wenn der Tag aufgrund der Öffnungszeiten trotzdem gelaufen sein kann. Man kann allerdings auch 11-12 Stunden alleine im Shop stehen und das auch gerne mal eine Woche oder länger (Mo-Sa).
Vom Shopmitarbeiter zum Shopmanager und von da weiter zum Bereichsleiter in der Theorie. Die Chancen sind aber gering. Shopmanager werden zudem nicht benötigt.
3 Monate bekommt man ein besseres Gehalt mit dem Versprechen das man nach der Einarbeitung durch die Provision MINDESTENS das selbe verdient ab dem vierten Monat, trotz Mindestlohn. Die Realität sieht leider anders aus. In vielen Shops ist nicht viel Betrieb und da meistens zwei Mitarbeiter verkaufen bleiben am Ende des Monats 50-100€ als Bonus hängen zum Mindestlohn. Es gibt Monate da beträgt der Bonus auch mal nur 10€ oder 20€. Also im Prinzip nichts. In der Theorie lassen sich natürlich 1000-2000€ Provision verdienen. Dafür benötigt es aber in der Praxis 4-5 mal mehr (gut zahlende) Kunden. Wo die herkommen sollen kann aber niemand sagen. Strengt euch an wird dann nur gesagt.
Umweltbewusstsein existiert leider nicht. Es wird immer mehr gedruckt als benötigt wird und auch wenn es digitalisiert wird braucht man immer eine unnötige Kopie. Bestellungen kommen unnötig in 3 Paketen an obwohl es ein Paket getan hätte.
Pro Shop gibt es in der Regel zwei Mitarbeiter. Man kann Glück oder Pech haben.
Die Mitarbeiter in den Shops sind fast alle U40 daher gibt es kaum ältere Kollegen. Die paar wenigen die es gibt sind "Vorgesetzte"
Vorgesetzen abhängig. Mein(e) Vorgesetzte(r) ist/war unterirdisch. Fachlich sicherlich ok aber Menschlich unterirdisch.
Corona-Zusatz: Mein(e) Vorgesetzte(r) läuft ohne Maske durch unserer Center bzw Passage und ermutigt die Kunden im Shop ebenfalls die Maske abzusetzen. Dafür wollte ich mich nochmal bedanken auch im Namen meiner Frau und unserem Baby.
Hängt vom Shop ab. Der "Pausenraum" oder das "Lager" kann groß und ausgestattet sein. Kaffemaschine, Kühlschrank, Mikrowelle und Sitzmöglicheiten oder man hat nichts und kann sich nichtmal einen Kaffee machen. Eine Toillete kann mit zum Shop gehören oder man ist auf eine öffentliche im Center angewiesen. Während der Arbeit steht man oder sitzt auf unbequmen "Barstühlen" die nicht selten schon kaputt sind oder einen Defekt aufweisen. Selten gibt es richtig Stühle. Nach 8-12 Stunden pro Tag sind Rückenschmerzen vorprogrammiert.
Corona Zusatz: Nachhdem die Läden wieder öffen konnten. Hatten wir keine Masken, kein Desinfektionsmittel, keine Handschuhe, keine Trennwände, keine Hinweise, keine Anordnungen, keine Einweisung, Wir hatten NICHTS. Macht den Laden auf war die Anweisung von Oben. Beschwerden wurden abgetan. "Das ist doch nur bisschen Grippe" Also sorgt man selber für seinen Schutz auf eigene Kosten und nicht die Fexcom als Arbeitgeber. Nach ein paar Tagen und wiederholten nachfragen hat man dann erbarmen gehabt und Masken sowie Desinfektionsmittel verteilt. Sogar Anweisungen gab es wie viele Menschen den Laden betreten dürfen.
Probleme und Fragen werden schnell gelöst und beantwortet. Da kann man echt nicht meckern.
Gleichberechtigung bei Mann und Frau? Die ist definitiv gegeben. Gleichberechtigung unter den Kollegen (geschlechtsneutral)? Ähm nein... man merkt ziemlich genau wer einen Darfschein hat und wer nicht. Da gibts Kollegen die dürfen sich alles erlauben und werden nicht gefeuert, obwohl dies überfällig wäre und wiederum andere bekommen nur auf den Kopf für die kleinsten Fehler, an denen sie teilweise nicht selber schuld sind.
Anfangs schon aber es gibt nachdem man einmal eingearbeitet kommt nichts spannendes mehr. Was soll auch großatiges auf einen zukommen? Man steht in einem Laden und macht Verträge rund ums Handy. Putzen, Briefe und Pakete verschicken fallen als Beiwerk an.
Viele Freiheiten wie man seinen Arbeitsalltag gestalten möchte.
Sehr familiäre Athmosphäre
Alle sind nett und hilfsbereit
Teilweise imernoch die Kommunikation von oben herab.
mehr Massnahmen zur Teambildung/kleine Gebiet Events
Im großen ganzen sehr gut. Realisierbare Ziele wenn an sich etwas pusht. Man kann alles offen ansprechen wird vertraulich behandelt.
Man sollte halt auch bereit sein mal länger bzw. mehr zu arbeiten oder kurzfristig Schichten zu tauschen. Sicher nicht das idealste für Leute die mehr Frei wollen als zu arbeiten.
Das Angebot für Weiterbildung dürfte ruhig erhöht werden.
Das Gehalt ist immer pünktlich. Etwas unverständlich das neue Mitarbeiter ohne Vorkenntnisse eingestellt werden und mehr Gehalt bekommen als alte Hasen...
Tolles Team aktuell. Macht spaß
Immer sehr korrekt und eher auf Kumpel basis. Gefällt mir.
Hat sich durch die neue Struktur extrem gebessert.
So verdient kununu Geld.