60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super Lage, Infrastruktur, nette Kollegen, familiäres Klima, viel produktives Arbeiten statt unnötiger Kontrolle
Keine. Das Gesamtpaket passt. Alle Kritiken, z.B. niedriges Gehalt, fehlende Aufstiegschancen o.ä. werden vom Arbeitgeber klar, regelmäßig und auf Augenhöhe kommuniziert. Würden Geld und Karriere keine Rolle spielen, dann wäre das ein Arbeitgeber, bei dem man für immer bleiben würde!
Tolle Arbeitskollegen.
gut
Für Positionen im Außendienst immer schwierig. Großes Plus: man verwaltet seine Reisetermine selbst, und darf Urlaub unabhängig von Projektphasen nehmen. Minus: Arbeitslast pro Mitarbeiter unausgewogen.
regelmäßige interne Weiterbildungen als online Vorträge von anderen Mitarbeitern, 1 x Jahr externe Weiterbildung möglich. Weiterentwicklung in die Tiefe in der Position, die man bereits hat ist gut. Karriere nach oben klares Nein.
Niedriges Gehalt. Es wird klar kommuniziert dass es hier keine großen Sprünge gibt. Inflationsanpassung und Performance-Boni werden in guten Zeiten ausgezahlt, in schlechten nicht. Die Kommunikation dazu ist transpasrent. Dafür begünstigte Gesundheitsleistungen zB. private Zusatzkrankenversicherung für etwa Zahndienstleistungen, steuerfreie Sachbezügen, EGYM. Obstkorb. Kaffee.
gut.
Respektvoll, Erfahrung wird hoch geschätzt.
Offenes Ohr. Es werden regelmäßig Stimmungsbilder durch Umfragen oder Gespräche eingeholt. Manchmal wird etwas umgesetzt. Manchmal nicht. Viel Vertrauen in die Mitarbeiter, kein Mikro-Management oder unproportionalen Überwachungsmethoden die echte Produktivtät verhindern. Familiäre Atmosphäre, flache Hierarchie per Du, aber unmissverständliche Abgrenzung wer das Sagen hat.
Chef-Etage zeigt innovative Ansätze für zeitgenössische Herausforderungen.
Büroräume mit 2 bis 4 Personen, kein Großraum, gutes techniches Equipment, höhenverstellbare Schreibtische, Klimaanlage,
Auf gleicher Ebene gut.
Projektabhängig.
Ich arbeite jeden Tag gern, die KollgInnen sind nett und meine Vorgesetzten am Wohl ihrer Mitarbeitenden interessiert. Die negativen Bewertungen, dass die Führungsriege nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht seien, sind für mich (und mit der Intention, dies objektiv zu betrachten) nicht nachvollziehbar.
Gut, wenn man nicht auf Sonderbehandlungen aus ist (wie z.B. regelmäßige und standardmäßig mögliche "Workations") die m.E. in einem mittelständischen Unternehmen ohnehin fehl am Platz sind.
Bei einer Größe von 240 Mitarbeitenden und einer angenehm flachen Hierarchie ist im Gegenseit zu sehr großen CROs der ein oder andere Karrierepfad naturgemäß "endlich". Wer sich reinhängt und weiterkommen möchte und dabei nicht nur auf den eigenen Vorteil bedacht ist sondern auch Leistung erbringt, wird aber meinem Empfinden nach und entsprechend dem, was möglich ist, auch gefördert.
Das wird, so wie ich das mitbekomme, oft und gerne bemängelt. Natürlich verdiene ich hier nicht das gleiche wie Bekannte bei den großen ortsansässigen Automobil- oder Techkonzernen, aber dafür habe ich eine gute Work-Life-Balance, ein nettes, sicheres (in unserer Branche ist das seit 1,2 Jahren alles andere als selbstverständlich) und sehr interessantes Arbeitsumfeld, habe ein gutes und ausreichendes, branchenübliches (!)Auskommen und gehe gern in die Arbeit. Wer sich als Berufseinsteiger Gehälter jenseits von Gut und Böse vorstellt...da muss man nichts mehr dazu sagen.
In den allermeisten Abteilungen und für einen Großteil der Mitarbeitenden (was man so im Flurfunk mitbekommt) gibt es da finde ich nichts auszusetzen. In meiner Abteilung hilft man sich, wo es geht.
In 90% der Fälle meinem Empfinden nach vorbildlich. Für die restlichen 10 % denke ich mir: Vorgesetzte sind auch nur Menschen und dürfen mal Fehler machen, niemand ist perfekt.
Im Allgemeinen wirklich sehr gut. Es gab einzelne Vorkomnisse, bei denen ein schnelleres Informieren der Beschäftigten sicher nicht falsch gewesen wäre, aber das waren keine wichtigen Neuerungen mir zwangsläufig sofort zur Verfügung gestellt werden mussten, finde ich.
Ich habe hier viel gelesen dass der "alte Kern" bevorzugt wird. Dazu kam mir der Gedanke: Ist man schon ein Weilchen bei einer (jeder)Firma, hat man sich sehr wahrscheinlich das Vertrauen auch über längere Zeit erarbeitet und verdient und weiß vllt aus Erfahrung auch tatsächlich ein paar Sachen, die jemand, der noch nicht so lang dabei ist, noch gar nicht wissen kann, Geduld du lernen musst, junger Padawan! Meinem Empfinden nach werden neue KollegInnen auch immer sehr nett und offen empfangen
Leider fällt mir hier nur der WellPass ein.
Die inkonsequente Kommunikation, Inflexibilität, Ignoranz und Scheinheiligkeit der Führungsebene
Aufrichtiger Wille für strukturelle Veränderung. Die konstruktive Kritik ist da, die Motivation der Mitarbeitenden auch.
Die Atmosphäre hängt stark vom Projektteam ab. Die Arbeitsweise wirkt sich stark auf die Atmosphäre aus. Es ist stark vom alten Kern geprägt. Alle neu eingestellten Mitarbeitenden werden eher als Beiwerk behandelt und diesen auch deutlich gemacht.
Innenwirkung sehr schlecht, nach außen wird mehr Schein als Sein verkauft.
Die Arbeitsverteilung ist unprofessionell. Wir leben zwischen Burn-Out und Bore-Out. Die Fähigkeiten Personal entsprechend auszulasten, lässt in Phasen der hohen sowie geringen Projektauslastung zu Wünschen übrig. Zudem wird jedem, der wirklich was leisten will, mindestens ein Stein in den Weg gelegt, um die Ambitionen auszubremsen.
Unmöglich, diese wird aktiv behindert.
Unter dem Durchschnitt der Branche. Aussagen wie "ihr habt ja in Coronajahren sparen können" sind vom Gründerchef zu erwarten. Die Gehaltsangleichungen sind bereits über Jahre nicht mehr die Inflation am ausgleichen-
Es ist nun ein Mülltrennungssystem etabliert
Der neue Kerl hat sich durch die Umstände, die in Kommunikation, Flexibilität, Reflexion und Führung mangeln, gut zusammengefunden. Aber eigenlich kämpfen sehr viele Leute einfach für sich selbst.
Der alte Kern ist unfehlbar. Missstände werden hier einfach ausgehalten und nicht adressiert. Andere Leute müssen die Misstände in den Projekten aufholen und puffern. Konstruktive Kritik bleibt unreflektiert auf allen Ebenen.
E-Mails in denen die vulgäre Wortwahl gewählt wird sind von der Führungsebene zu erwarten. Eine Wertschätzung ist nicht vorhanden, sie wird jedoch von Mitarbeitenden erwartet. Der Vorteil der Firma wird stets auf dem Rücken der Mitarbeitenden ausgetragen, wodurch die Stimmung weiter kippt. Inkonsequente Regeln und unüberlegte Regelungen kommen dazu, ein professionelles Verhalten ist leider nicht vorhanden. Die Abteilungsleitungen sind eingeschüchtert und leben nach dem Motto "War schon immer so, da können wir jetzt auch nichts ändern", da die oberste Führungsebene auf ihren eigenen Vorteil aus ist.
Inkonsequente Regeln, ganz nach Sympathie und Gemütszustand. Mitarbeitende werden an mancher Stelle eher so lange gegängelt, bis sie selbstständig gehen.
Kommunikation wird oberflächlich sehr groß geschrieben, aber hier gilt, mehr Schein als Sein. Kommunikation ist zwar auch Projektabhängig, aber gerade die Führungsebene könnte von einer Fortbildung in konstruktiver Kommunikation profitieren. Der Umgangston und die Transperanz bei Entscheidungen haben viel Luft nach oben, dies stößt jedoch auf taube Ohren. Konstruktive Kritik wird aufgenommen, aber nicht reflektiert.
Eine klare Aufteilung zwischen altem zu neuem Kern. Die Gleichberechtigung kommt auf das Wohlwollen der Abteilungsleitung an. Entscheidungen sind Sympathie basiert und folgen keiner Konsequenz.
Sehr projektabhängig, aber in der Tendenz, nein. Innovationen und Ideen zur Modanisierung sind zwar auch bei Kommentaren erwünscht, aber in Realität im Keim erstickt.
Overall, the company, management, and colleagues are welcoming and friendly. The work environment is pleasant and relaxed. While professionalism is taken seriously, it doesn’t come with unnecessary rigidity or intimidating formality - which, in my opinion, makes all the difference.
The atmosphere among colleagues is genuinely pleasant. Overall, there’s a relaxed and welcoming vibe that makes everyday interactions feel easy and natural. The company organizes both large and small events throughout the year, which create great opportunities for socializing and connecting with coworkers beyond work topics.
One of the main reasons I feel motivated to stay is the company’s investment in my professional development. As a foreign employee, this support has a particularly meaningful impact - not only on my career growth, but also on my integration into daily life in the country.
This is another aspect I truly appreciate: both long-standing colleagues and members of management are kind and approachable. There’s always room for conversation and mutual learning, which makes collaboration smooth and enjoyable.
I truly appreciate the openness I have with the company’s management. It’s not just about the informal tone, but also about having the freedom to express opinions - and even the occasional disagreement - in a constructive and respectful way.
From my perspective, both management and colleagues demonstrate a natural and consistent respect for diversity and inclusion. Personally, this is one of the most important qualities I look for in an employer, and it’s something I genuinely value here.
The workplace is cosmopolitan and diverse, and as a foreign employee and minority, I feel respected and welcomed. What stands out is that this inclusion doesn’t feel forced or performative - it happens organically, supported by the company’s strong ethical values. (We love to see it.)
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, super Vorgesetzte. Spannende Projekte. Man wird auch immer unterstützt, wenn irgendetwas nicht passt. Für München super Anbindung mit dem ÖPNV. Es ist mir nicht einfach gefallen zu gehen. Kann die Firma auf jeden Fall weiterempfehlen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und der Hauptpunkt meiner Empfehlung.
Der einzige Punkt, wo es wirklich besser laufen könnte. Aber dafür sind die Arbeitsplätze sicher und es gibt keine Entlassungswellen.
Immer ein offenes Ohr bei Problemen und voller Einsatz diese zu lösen.
50% Homeoffice Möglichkeit und entsprechende Räume für die Bürozeiten. Kein Großraumbüro.
A pleasant environment for entering the world of work and gaining initial professional experience.
See above. When I look at the negative points (even in the average good reviews) in all the reviews here, a pretty clear picture emerges that should be taken seriously. Finding and training a new employee cannot be cheaper than retaining an experienced employee.
The assessment sounds and appears very negative, which I am sorry about, but it is honest and there are simply some points that are not right, even if people don't like to hear it. As a relatively new employee, it is frustrating that you are virtually forced to look for a new job in order to advance professionally and financially. More value should be placed on retaining new, capable, and motivated employees - but the current attitude is “if you don't like it, you can leave,” instead of considering where the dissatisfaction comes from and whether there might be more to it than just a few complainers.
The working atmosphere is generally good, but a lot is expected of employees that is not actually practiced at management level. Praise is rare, feedback is very general, and loyalty is expected at all times. Criticism is unwelcome, and suggestions for improvement are usually dismissed. In general, stalling and delaying tactics are often used, which is frustrating in the long run.
The company strives for visibility, e.g. on social media, but unfortunately the family aspect was lost some time ago and now only really applies to long-standing employees.
Generally good, at least in my department. Working from home has been reduced from 60% to 50%, hopefully it won't be reduced even further in the future. Vacation time always has to be carefully coordinated. Overtime regulations are very outdated - if overtime is expected and necessary, it should be compensated accordingly and not penalized.
Absolutely none, actually. In principle, one training course per year would be paid for. However, this is not really supported, nor is any time set aside for it. Due to the flat hierarchies, there are virtually no opportunities for promotion to higher positions, even though more responsibility and more tasks are taken on.
The biggest plus point and also the only thing that tempts you to stay longer than you perhaps should.
Employees are generally not involved in decisions. As a result, decisions are often difficult to understand. In general, the tendency is to put things off and delay. Apart from that, however, interactions with each other are appropriate.
Offices are fine, heating/ventilation does not work particularly well, equipment could be more modern
Feedback is provided, but it is very general. More feedback is expected than is given. In general, employees are only superficially involved.
Social benefits and additional payments (bonuses) are offered, but these cannot compensate for the low salary. There are annual salary adjustments, but these have not been able to offset inflation in recent years. There is virtually no chance of an additional salary increase, even after many years of service. If you don't negotiate your starting salary well enough, you will always fall short of your salary expectations. This is especially true in a city like Munich and its surroundings, where public transportation is becoming increasingly expensive and the cost of living is rising.
Generally varied, but unfortunately more like assembly line work when the workload is high.
Für mich persönlich war der Umgang im Team etwas ganz Besonderes: herzlich, familiär und respektvoll, unabhängig von Position oder Rolle. Ich habe mich jederzeit unterstützt gefühlt – sogar dann, als ich mich entschieden habe, meinen Weg außerhalb des Unternehmens weiterzugehen. Das ist nicht selbstverständlich und bedeutet mir sehr viel.
Die Work-Life-Balance ist wirklich bemerkenswert, vor allem dank der flexiblen Home-Office-Möglichkeiten. Natürlich passt nicht jede Regel für jeden, aber insgesamt herrscht eine offene und unterstützende Atmosphäre.
Auch wenn es nicht viele Aufstiegsmöglichkeiten gibt – was in der Pharma-Dienstleistungsbranche häufig so ist – arbeiten viele Kolleginnen und Kollegen schon seit über 10 oder sogar 15 Jahren hier, was viel über die Stabilität und Sicherheit aussagt.
Ein sehr guter und stabiler Arbeitgeber mit fairen, marktüblichen Gehältern für München.
Die Kolleginnen und Kollegen sind unglaublich freundlich und hilfsbereit. Die Kommunikation war immer leicht, und viele Herausforderungen konnten wir dadurch schnell gemeinsam lösen. Eine Firma, in der man sich gut vorstellen kann, langfristig bis zur Rente zu bleiben.
Besonders positiv ist der hohe Anteil an Frauen und die starke Familienorientierung im Unternehmen.
Ich finde es wird versucht viel auf den einzelnen Mitarbeitenden einzugehen, sodass individuelle Bedürfnisse berücksichtigt werden.
Die mittelmäßige Bewertung liegt an dem Beruf, welcher Dienstreisen enthält.
Bei dem Thema Weiterbildung wünsche ich mir noch mehr Unterstützung bzw. mehr Möglichkeiten. Das Thema wurde bereits besprochen und ich sehe, dass die Bemühungen da sind sich in dem Punkt zu verbessern.
Bei uns im Büro und mit meinem Kolleg:innen haben wir eine positive und ehrliche Kommunikation. Probleme werden sachlich und direkt angesprochen.
Ich fühle mich sehr unterstützt von der mir vorgesetzten Person. Es wird schnell nach passenden Lösungen gesucht.
Die Kommunikation läuft in den meisten Fällen sehr gut. Ich finde mit sehr wenigen Abteilungen ist die Kommunikation etwas schwerfälliger.
Offene-Tür-Politik, nettes Miteinander, gutes Klima in der Firma, offene Kommunikation bei Problemen
geringes Gehalt, geringe Flexibilität mit Arbeitsstunden
-Offenlegen der Gehälter von Männern im Vergleich zu Frauen wäre interessant
-Bessere Work-Life-Balance, wenn Überstunden z.B. jedes Quartal abgeschnitten werden
-sehr einschränkende Kernarbeitszeiten (9 Uhr bis 70% der Arbeitszeit) könnten gelockert werden
-Pro Position mögliche Fortbildungen von HR wäre toll
nette Atmosphäre
Gutes Image in der Branche
Überstunden "verfallen" am Ende des Monats, 50% Büroanwesenheit verpflichtet, sehr einschränkende Kernarbeitszeiten
Es werden viel interne Mitarbeiter befördert, wenn Bedarf besteht. Ich fände es schön, wenn HR den Mitarbeitern proaktiv Fortbildungen anbieten würde, die zur Position passen. Selber nach passenden Fortbildungen zu suchen und diese dann genehmigen zu lassen geht im Arbeitsalltag einfach unter
geringes Gehalt mit wenig Gehaltssteigerungen (weniger als Inflation), aber Wahl zwischen Valuenet-Gutschein oder Sportangebot und private Krankenzusatzversicherung
Ist sehr wichtig für FGK, wir trennen zum Glück auch den Müll :-)
sehr nette Kollegen
alle sind gleichwertig
sehr nette Vorgesetzte, die immer ein offenes Ohr haben
Höhenverstellbarer Schreibtisch mit Dockingstation macht das Arbeiten sehr angenehm, helle Büroräume mit kleinen Küchen
offene, ehrliche und direkte Kommunikation
Offenlegen von Gehältern von Männer im Vergleich mit Frauen wäre sehr interessant pro Position
gute Balance zwischen spannenden und langweiligen Aufgaben
Es fühlt sich so an, als stünde bei der Einstellung der Mensch im Vordergrund, was in meinem Erleben dazu führt, dass ein wirklich kompatibles und positiv-kollegiales Klima herrscht. Die Atmosphäre bei der Arbeit ist sehr wertschätzend und man begegnet sich durch die gesamte Belegschaft hindurch auf Augenhöhe. Individuelle Wünsche sind in meinem Fall immer gehört und bestmöglich umgesetzt worden. Eine rundum gute Erfahrung für alle, die neben einem Job auch einen Arbeitgeber suchen, bei dem sie wirklich gesehen werden.
So verdient kununu Geld.