64 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Familienunternehmen
- kurzer Arbeitsweg
- Kollegen und Vorgesetzte
- Marke
Entwicklungsmöglichkeiten, Kolleginnen, klare Strukturen
Ich bin nun seit über 15 Jahren Angestellte bei der Endres GmbH und bin ganz erstaunt über die schlechten Bewertungen hier. Für mich ist Endres ein treuer Arbeitgeber mit vielen Entwicklungsmöglichkeiten
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice Option, GEsundheitsvorsorge in Form einer Zahnzusatzversicherung, Betriebliche Altersvorsorge, Fort- und Weiterbildungen, Firmenwagen...
Fehlende Etablierung einer Feedbackkultur, fehlende Transparenz in Entscheidungsprozessen zu unternehmerischen Expansionen
Kommuniziert bitte klar und regelmäßig Unternehmensziele, Änderungen und Erwartungen.
Freundliches, lustiges und agiles Arbeitsumfeld
Sehr gute Basis mit Luft nach oben
Die Möglichkeiten
Das dauerhaft offene Ohr
die Kollegen
Teilweise das falsche darstellen von Kollegen
den Ruf der Firma
Teilweise sollte der Arbeitgeber und die Familie die hinter der Firma steht nicht alles mit sich machen lassen, wir haben alle die Möglichkeit eine tolle Firma, Marke und Team vertreten zu können und so auch entspannter in die Zukunft schauen.
Die Atmosphäre ist teils angespannt, dennoch halten die meisten Abteilungen zusammen.
Es könnte besser sein, leider wird es oft schlechter dargestellt als es ist.
Ist gegeben, es wird viel auf uns als Mitarbeiter eingegangen
In der letzten Zeit konnten einige Kollegen den nächsten Schritt nach oben machen. Die Weiterbildung wird durch extrazahlungen gefördert.
Dafür ist jeder Verkäufer doch da, um Geld zu verdienen und wir können über unsere Provisionen selbst bestimmen, indem wir viele Autos verkaufen
TOP, trotz viel Stress
SUPER! die Jungen lernen von den älteren und die ,,Alten'' von den Jungen
Kann ich mich nicht beschweren, es werden Lösungen gemeinsam gesucht
Es wird alles was gebraucht wird angeschafft
DIe Kommunikation kann besser sein, kann aber auch deutlich schlechter sein!
Es steht immer eine Tür für die Mitarbeiter offen
Ich habe nicht das Gefühl, dass Mitarbeiter unterschiedlich behandelt werden
Jeden Tag neue Kunden und tolle Autos!
Null
Alles
Keine Chance mehr . Einfach der AG uebergeben dann ist eine Chance da.
Nur die Autos strahlen eine Atmosphaere aus sonst nix mehr . Ich ziehe mich am liebsten in mein Glassbuero zurueck und versuche dem umfeld zu entkommen.
Absolut kaputt. Mercedes sollte jetzt endlich mal reagieren .
60-70 h und dann wird gemeckert wenn man schnell nach Hause muss wenn ein Familienmitglied eunen Unfall hat und bekommt eine schriftliche verwarnung .
Keine Chance nur due due leiter geworden sind und nichst drauf haben werden zu Schulungen geschickt .
Sas ist das einzigste was mich noch hier haelt. Aber nicht mehr lange .
Die interessiert niemanden
Nur mit einer halben Handvoll
Sie werden immer weniger nach der Uebernahme.
Kann mann nir mit dem Kopfschuetteln
Sterne mehr sag ich nicht
…sie findet nur statt wenn es was zu holen gibt bzw um an falscher stelle dampf abzulassen und zu lestern .
Absolut nicht gegeben
AMG waschen fahren
Alles.
Wo fängt man an? Wo hat man auf die Daimler AG ehemals sollte sich ganz genau damit beschäftigen, welchen Vertragspartner sie in Einzugsgebiet hier mit ihren Namen rufschädigend im Markt unterstützt.
Widerlich. Die Mitarbeiter aus der Zeit vor der Übernahme haben das Spiel verstanden und bidern sich maximal der inhabergeführten Familie an, Achtung das ist nicht Endres , welcher für Qualität und Professionalität stand sondern die Familie, welche im Anschluss gekauft hat, siehe Impressum. Die Branche gerade in Berlin/Branndenburg ist ja für ihre Fluktuation aufgrund mehrerer Faktoren gerade hier bekannt, aber dieser Laden setzt allem Dienerin auf. Widerliche Atmosphäre von widerlich mitregierenden Menschen
Ich kann jeden Verkäufer, der halbwegs qualifiziertes und in einen seriösen, wie qualifizierten Arbeitsverhältnis sich in diesen schwierigen MarktBedingung einbringen möchte, davon abraten. Sie werden nach kurzer Zeit kündigen
Ca 50-60 Stunden weil kein Verkäufer mehr an Bord ist oder der Leiter der als Leiter betitelt wird aber in der Realität Verkäufer sein muss.
Wie beschrieben ist sich jeder dem nächsten, Fehler die etliche Male durch die Katastrophalen Prozesse passieren werden auf den Rücken der Mitarbeiter vorm
Kunden ausgetragen. Warum lässt das die Mercedes Benz AG zu. Es ist hinlänglich bekannt in der Daimler Welt. ????
Widerlich , die inhabergeführte Familie setzt alles darauf, Umsatz und Gewinn für sich zu maximieren. Auf dem Rücken der Mitarbeiter Wertschätzung und Wahrnehmung ist hier auf untersten Niveau. Führungskräfte, wenn man sie so nennen muss, welche keine sind aufgrund von fehlenden Eigenschaften sowie Fähigkeiten, die gelangweilt dann sich kurz in ihr Büro verziehen und mit ihren AMG dann wieder vom Hof fahren, nachdem sie eine Phrase in den Raum gesetzt haben. Kein Mitarbeiter kann das ernst nehmen unabhängig vom Alter
Entweder hört man durch den unteren buschfunk, Sandwich jeder der nächste ist, weil man Angst um sein Arbeitsplatz hat oder man bekommt es durch eine e Mail
Mit welche dann mal kommt.
sehr offen und lustig
in jeden Bereich gibt es die Möglichkeit eine Weiterbildung zu machen
lustig und immer Hilfsbereit
Man lernt von jung und alt
Haben immer ein offenes Ohr und geben Sicherheit
zwischen den Arbeitskollegen geht schnell
jeder ist Willkommen
in allen Bereichen vertreten
Die Marke.
Für das Arbeitsklima tut die Führung absolut nicht‘s .
Nur der Stern auf dem Dach hat ein Image. 80% der Mitarbeiter sind damit beschäftigt einen neuen Arbeitgeber zufinden und den Graus schnell zu beenden .
60 Plus und es wird als selbstverständlich angesehen .
Nur für vermeintliche beförderte Person die mit vielen Schulungen und Weiterbildungen zum Leiter versucht wird gemacht zu werden .
Nicht ausreichend . Beim Hersteller in der Niederlassung ist es sehr viel fairer.
Nicht vorhanden alles beides nicht
Bei der hohen Mitarbeiter Wechsel kann Mann keine Arbeitsbeziehung aufbauen und umsetzen . Die Alt eingesessenen Mitarbeiter gehen ihren eigenen Weg und wollen keine Zusammenarbeit da sie wissen was passiert. Das will die GL garnicht es wird auch verhindert . Nur für den eigenen Vorteil .
Das ist ein sehr heisses Thema . Nach der Übernahme des Betriebes wird alles getan um sich der Ältern zu erledigen und sie raus zu ekeln und es wird sogar mit großer Hinterlist gesucht bzw. gekünstelt Wege gesucht sie Fristlos Kündigen zu können ohne eine Cent zahlen zu müssen .
Bei Kunden Beschwerden wird der Fehler sofort bei dem jeweiligen Mitarbeiter gesucht. Auch wenn der Hersteller sich beschwert nach dem ein Werkstatt Test mit -6 absolviert wurde und es durch den Medien geht. Da rollt sofort ein Kopf wo durch de Bank durch alle Mitarbeiter und Kollegen sagen es liegt an der Führung aber nein es wird ein Angehöriger der GL vorgeschickt um den Kopf rollen zu lassen.
Auch in anderen unangenehmen Situationen wird diese GL Person vor geschickt um alles unfaire zu tuen um sich dessen zu erledigen auch gegen Kunden . Unterste Schublade . Wenn das der Hersteller mal verfolgen würde dann rollen andere Köpfe .
Durch den Umbau der Zentrale hatte Mann bzw. haben die Mitarbeiter ein sehr gute Umgebung und Technik.
Bei denn wenigen Meetings merkt Mann das Mitarbeiter nicht geschätzt werden.
Absolut nicht vorhanden .
Die Last der Arbeit ist absolut nicht gerecht aufgeteilt. Mann ist gezwungen Abteilungs übergreifend zu Arbeit das Mann seine Arbeit erledigen kann. Und auf dem Weg liegen einige Steine .
Das ich nun weis das nicht alles Gold ist was glänzt. Außen hoi innen pfui.
Keine Empfehlung für qualifiziertes Personal, die ein Unternehmen suchen, wo Wertschätzung und Professionalität gelebt werden.
Abläufe und Prozesse , Personalwesen, Kommunikation, Unternehmenskultur ohne Chance auf die Zukunft.
Proportional überdurchschnittliche Fluktuation durch eine miserable Stimmung, welche durch den Kern der Mitarbeiter, welche um den Kreis der kommenden und gehenden weilen und sich der Mentalität der Geschäftsführung angepasst haben.
5- mit einer inhabergeführten Mannschaft die durch Eitelkeit und fehlender Kompetenz mit kometenzlosen Phrasen um sich wirft , wenn man sie dann mal erreicht oder die Leitungsfunktion halbweisheiten und Unwissen in den Raum stammelt.
46 Stunden plus. Oder man wird gegangen.
Miserabel, durch die überdurchschnittliche Fluktuation. Siehe auch negative Kommentare der anderen Bewertungen
Das solch ein Inhaber geführtes Haus überhaupt den Namen und das Produkt Mercedes anbieten kann ist mir nach meinen kurzen einblick in das desaströs geführte Haus nach innen und außen ein Rätsel. So verliert die Marke an Vertrauen bei Bewerbern und Kunden!
Kocht zu vergessen das maximal ignorante Verhalten der kachwuchsführungskräfte aus des Inhaber geführten Hauses. Ob es richtig ist sich maximal auffällig in den teuersten Fahrzeugen zu bewegen und so die Vorbildfunktion und das Bild nach außen und innen zu Kunden/Mitarbeiter zu bilden ist mehr als fraglich.
Technisch kann man arbeiten , Prozesse sind teilweise nicht abschließbar innerhalb einer zeitlichen Vorgabe , da die Geschäftsführung nicht erreichbar ist.
Das inhabergeführte Autohaus ist in seiner Kommunikation meilenweit von professionellen Abläufen entfernt. Kommunikation von oben kommt maximal durch den buschfunk im Haus durch die alt eingesessen Mitarbeiter an. Unverständlich wie man so ein Autohaus in die Zukunft führen will ohne qualifiziertes Personal was ausschließlich durch die Inhaber gestellt wird und so gut wie nie erreichbar war.
Unterer Durchschnitt.
Nach Elnstieg ist mir die Hohe Fluktuation aufgefallen und negativ hängen geblieben. Jetzt weis ich warum auch ich gegangen bin.
Anzahl der Urlaubstage
Nichts
Arbeitszeiten ändern
So verdient kununu Geld.