39 von 284 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Kollegenzusammenhalt.
Die Kommunikation über die Umstrukturierungen, die Bezahlung.
Die Kommunikation muss deutlich verbessert werden.
Wer im Bereich der Beratung bei der Fincon Reply arbeitet wird zumeist bei seinem Kunden/Institut allein unterwegs sein. Wer einen angenehmes Umfeld erwischt hat hat Glück.
Im Vergleich zu den großen Beratungsgesellschaften ist das Image nicht so stark. In der IT-Welt der Sparkassen ist die Fincon aber bekannt.
Wer in der Beratung tätig ist wird keine 35-Stunden-Woche erwarten.
Das hängt sehr stark von der Führungskraft ab. Aufgrund der aktuellen Umstrukturierungen haben es einige Kollegen geschafft weiterzukommen. Man muss aber Teil eines Netzwerks sein.
Weiterbildung ist möglich.
Die Gehälter liegen im unteren Marktdurchschnitt und sollten in Städten höher sein. Gehaltserhöhungen von 2-3% sind normal. Mehr ist selten. Wer mit Kündigung drohnt kann mehr erreichen.
Ich kann nicht wahrnehmen, dass das Unternehmen oder seine Führungskräfte sich um das Thema kümmern. Mitarbeitern werden regelmäßig Fahrzeuge angeboten um zu ihren Instituten zu kommen. Die Unternehmensführung bewegt sehr teure Fahrzeuge mit mehreren Hundert KW. Elektrofahrzeuge werden nicht empfohlen.
Der Teamzusammenhalt ist in der Regel gut.
Man kann bei der Fincon Reply unproblematisch bis ins Rentenalter arbeiten.
Grundsätzlich ist das Vorgesetztenverhalten ok. Die vielen Umstrukturierungen haben aber Unruhe reingebracht sodass viele Vorgesetzte versuchen ihre Position zu stärken. Wer bei der Fincon vorankommen möchte muss Teil eines Netzwerks sein.
Es hängt wieder davon ab bei welchem Kunden/Institut man eingesetzt ist. Die Bedigungen der Fincon sind ok. Man erhält einen neuen Laptop und ein Handy das man sich selbst wählen kann. Die Geschäftsstellen sind ok.
Die nahen Führungskräfte sprechen zumeist direkt und vergleichsweise klar. Alles was darüber liegt ist ist nicht gut. Gerade der Sparakassenbereich hat krasse Umstrukturierungen hinnehmen müssen bei denen einigen Kollegen vor den Kopf gestoßen wurde. Personalfragen werden fast immer durch Beziehungen entschieden. Hier ist die Kommunikation sehr schlecht.
Die Gleichberechtigung ist bei der Fincon genauso eine Herausforderung wie für andere Mittelständler. Das Unternehmen wird von männlichen Geschäftsführern geleitet. Frauen in Führungspositionen sind eher selten.
Das ist sehr abhängig davon wo man eingesetzt werden kann.
Die Fincon Reply vermittelt in überwiegender Zahl Experten aus der Bank-/Sparkassenwirtschaft sowie der Versicherungswirtschaft an ihre teils sehr langjährigen Kunden. Wenn einer der Kunden eine Aufgabe ausschreibt und man für diese Aufgabe qualifiziert ist sowie den Kunden überzeugen kann, ist eine interessante Aufgabe möglich. Die zur Verfügung gestellten Aufgaben richten sich sehr nach den Bedürfnissen der Kunden.
Die offene Art sowie die Atmosphäre innerhalb des Teams.
Bisher kaum etwas gefunden, bis auf das Thema der Kommunikation.
Die Kommunikation könnte noch verbessert werden. Manche Informationen erhält man zu spät.
sehr angenehmes Betriebsklima, vor allem innerhalb des Teams; gute und angenehme Zusammenarbeit mit Kunden auf Augenhöhe
Insgesamt ein gutes Image, manchmal etwas zu konservativ
Homeoffice und flexible Arbeitszeit nach eigener Absprache mit dem Kunden möglich; Urlaub oder kurzfristige freie Tage werden auf kurzem Dienstweg genehmigt
Es werden jährlich zwei Gespräche geführt, in denen es unter anderem um das Thema Entwicklung und weiterbildung geht.
Gehälter im Vergleich zur Branche durchschnittlich bis gut. Es gibt VWL, betr. Altersvorsorge, BahnCard, Kita-Zuschuss, ...
Nichts nachteiliges bekannt.
ehrliches, offenes und kollegiales Miteinander innerhalb des Teams
Ältere Kollegen sowie deren Erfahrung werden genauso geschätzt, wie jüngere Kollegen.
Vorgesetzte haben stets ein offenes Ohr, sehr ehrliche und offene Kommunikation
Technische Ausstattung mit modernen Geräten wie Notebook und Dienst-Smartphone (wahlweise Android oder Apple). Moderne Büros mit guter Ausstattung. Man erhält auch Technik fürs Homeoffice, sofern Bedarf ist.
Man wird informiert, öfter fehlt es jedoch an Details. Kommunikation, die einen persönlich betrifft, geht manchmal an einem vorbei.
Nach meinem Gefühl hat jeder die gleichen Chancen.
Die Art der Tätigkeit sowie der Aufgabenbereich ist stark davon abhängig vom Kunden und in welchem Bereich man arbeitet.
Unser Wachstum sowie die Kundenaufträge sprechen für die FINCON. Für mich ist es ein mit einem positiven Image behafteter Arbeitgeber.
Mein Beruf ist der eines Consultant, dennoch wird hier in meinem Team wert darauf gelegt, sich nicht zu überarbeiten und sich selbständig Freiräume zu schaffen. Mehr als 40 Std die Woche wird es bei mir sehr selten.
Wird gefördert. Selbständig Online buchbar, leider ist das Angebot nicht recht groß. Nach Absprache sind externe Angebote wahrnehmbar.
Gehalt ist meiner Meinung nach wirklich gut. Verschiedene Zuschläge sind vorhanden (gesetzlich+Bonus). Zudem ist dieser immer pünktlich und rechtzeitig auf dem Konto. Hier passt alles.
Alles ist digital. Ich kann nicht beurteilen, inwiefern Sie Klimaziele haben. Bisher ist mir nichts bekannt.
Ist personenbezogen, aber an sich halten wir als FINCONer schon sehr gut zusammen.
Jung profitiert von alt, alt von jung. Ich habe hier nichts negatives erlebt.
Kommunikativ, menschlich, passt. Bisher bin ich zufrieden.
Als Consultant sind wir ausschließlich beim Kunden/Homeoffice.
Aber die FINCON stellt bei Bedarf vieles auch für das Homeoffice zur Verfügung.
Technik sowie andere Arbeitsmittel sind modern.
Alle Informationen werden sobald möglich bereitgestellt - Kommunikation seitens Geschäftsführung, Personalabteilung ist über verschiedene Kanäle regelmäßig gegeben.
Verbesserungsvorschlag - Teilweise offener kommunizieren anstelle den Mitarbeiter zwischen den Zeilen lesen zu lassen
Jeder ist willkommen. Ich habe hier nichts negatives erlebt.
Das ist bei mir projektabhängig sowie kundenabhängig. Die Basisarbeit ändert sich an sich nicht.
Natürlich sicherlich Corona bedingt, aber trotzdem keinen Plan zur Neugestaltung der Arbeitswelt.
Gibt es nicht nur Faktura
Nicht bekannt
Gut
Kann ich nix sagen
Gibt es faktisch nicht mehr, reine personalsteuerung
Homeoffice, kein Zugang zu Büroräumen, da nicht genug vorhanden
Keine Mitbestimmung nur nachträglich Informationen über Veränderungen
Keine
Die Kommunikation, soweit sie per Mail erfolgt, ist absolut unpersönlich. Wo früher mit einem Namen signiert wurde, werden heute nur noch Gruppen-Bezeichnungen angegeben. Wenn Vorgesetzte einen Kundenbesuch absolvieren, wurde früher 'eine Runde gedreht', um sich den Mitarbeitern zu zeigen. Das war eine gute, freundliche Gepflogenheit. Jetzt: Fehlanzeige.
Hängt vom Kunden ab
nachlassend
Ist ein Fremdwort
regelmäßige (?) Spenden an soziale Einrichtungen
Es gibt wenig Kontakte
Alles gut
Solange alles läuft, wie gewünscht, hat man seine Ruhe
Hängen i.d.R. vom Kunden ab
Findet kaum statt
bin zufrieden
Alles gut
Die Flexibilität und mögliche Nutzung von Dienstwagen oder/und Dienstfahrrad
Den neuen Vorgesetzten und den Führungsstil.
Das Mitarbeitergespräch sehr spät stattgefunden haben.
Die Umorganisation war sehr schlecht geplant und fühlt sich so an, dass man das auf biegen und brechen tun wollte.
Auf Kritik deutlich schneller reagieren und auch passende Maßnahmen auch umsetzten.
Gute Arbeitsatmosphäre bis 12/2020.
Ab 01/2021 durch Führungswechsel (Vorgesetzter) deutlich verschlechtert. Kaum Wertschätzung und Anerkennung.
Image ist in Ordnung beim Kunden und anderen Unternehmen.
Es können Überstunden gemacht werden.
Kaum Aufstiegschancen.
Teamleiter standen schon fest, obwohl es ein Bewerbungsverfahren gab.
Undurchsichtige Vergabeverfahren.
Gehalt für den Start Ordnung.
Aber sobald man ein Gehalt fordert was für den Skill, den man hat, gerecht ist, kommt nichts.
Gefühlt kein Umweltbewusstsein.
Viele fahren sehr „dicke“ Dienstwagen.
Zusammenhalt im In kleinen Team Top.
Abschied finden aufgrund Corona nicht statt.
Daher neutral.
Bis 12/2020 super und Top.
Ab 01/2021 sehr schlecht keine Wertschätzung und aggressives Verhalten.
Leider trübt das Ende den kompletten Gesamteindruck.
Ausstattung in Ordnung.
Laptop leider schon etwas älter.
Wegen Corona gab es einen Monitor. Aber leider keine weitere Ausstattung, wie Tisch, Stuhl usw.
Das Support-Team für die IT-Infrastruktur reagiert sehr langsam und wälzt viel auf den Angestellten ab.
Installation von Windows-Updates und weiterer Software.
Kaum Kommunikation.
Das man Pate ist/wird erfährt meist, wenn der/die neue schon vor der Tür steht.
Leider gibt es starke Ungleichheiten (z. B. Dienstwagen, Anzahl Arbeitstage, usw. ) zwischen Kollegen durch den Vorgesetzten.
Spannende und aktuelle Aufgaben durch das Umfeld in Banking-Bereich
vorwärtsgewandt, am Wohl des einzelnen Mitarbeiters interessiert, verantwortungsvoll
Ich arbeite gerne hier und habe das Gefühl, den Kollegen geht es regelmäßig genauso. Teilweise ergeben sich sogar private Kontakte aus dem Arbeitsumfeld.
Manchmal mache ich Überstunden, um Ziele zu erreichen. Im Gegensatz zu manch anderem früheren meiner Arbeitgeber wird dies an anderer Stelle gerne wieder wett gemacht.
Es werden jedes Jahr Weiterbildungsmaßnahmen angeboten. Die Weiterbildungsangebote werden mit den Mitarbeitern abgestimmt.
In der Pandemie unterstützt die Fincon Menschen, welche schlechter durch die Krise kommen als wir. Die Höhe des Engagements ist dabei sehr beachtlich. Die Entscheidung der Geschäftsführung zu diesem Engagement beeindruckt mich. Es gibt einem ein gutes Gefühl, Teil der Firma zu sein und zeigt, dass man hier nicht nur allein aufs "Geld scheffeln um jeden Preis" bedacht ist.
In der Softwareentwicklungsabteilung in Hamburg helfen die Kollegen bei Bedarf einander.
Die älteren Semster sind oftmals schon lange in der Firma und daher besonders hoch angesehen und bestens sozial vernetzt.
Mit meinem aktuellen Vorgesetzen bin ich sehr glücklich. Der Faktor Mensch spielt natürlich auch eine Rolle dabei, wie glücklich man individuell mit seinem Vorgesetzen ist. Ich habe auch schon Fälle erlebt, wo es zwischen Mitarbeiter und Vorgesetztem nicht so gut geklappt hat, kann für meinen aktuellen Vorgesetzen jedoch nur lobende Worte finden. Und ich bin diesbezüglich ziemlich kritisch.
Mit Verbesserungsvorschlägen wird konstruktiv umgegangen. So wurden beispielsweise höhenverstellbare Tische angeschafft. Homeoffice wurde (sofern möglich und erwünscht) schon seit jeher unterstützt. Vorschläge zu sinnvollen Verbesserungsmaßnahmen werden gerne umgesetzt. Die Meinungen der Mitarbeiter werden explizit erfragt.
Die Kommunikation der Geschäftsführung mit den Mitarbeitern ist vorbildlich und transparent. Dass die Kommunikation in Kundenprojekten eines Dienstleisters manchmal herausfordernd sein kann, ist natürlich ein anderes Thema.
An der geringen Frauenquote in MINT Fächern kann die Fincon natürlich auch nichts ändern. Die vorhandenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfahren den selben Grad an Unterstützung und Wertschätzung, das ist hier selbstverständlich.
Es kommt stark auf das jeweilige Projekt an. Die Vorgesetzen unterstützen die Mitarbeiter jedoch dabei, dass diese nicht gegen ihren Willen dauerhaft in für sie uninteressanten Projekten "geparkt" werden. Da das Interesse an Zukunftsthemen groß ist ergeben sich immer mal wieder interessante neue Möglichkeiten. Herausforderungen in irgend einer Form ergaben sich stets hinreichend.
Bodyleasing
Nach Beförderung minimal mehr Gehalt angeboten, keine Gegenantwort erwünscht, Dankbarkeit wird erwartet
Team-Mitglieder wird oft weniger geglaubt als dem Kunden
BITTE NICHT ALLE NEW JOINER IMMER WIEDER UM POSITIVE KUNUNU BEWERTUNGEN „BITTEN“!!! Kann auch gerne mal kontrolliert werden.......
Naja
Kunden merken teilweise die Unwissenheit einiger Berater. Kann halt nicht jeder alles wissen. Auch wenn jeder alles wissen sollte.
Bitte Relevanz und Dringlichkeit von Feierabend Calls künftig abschätzen. Bin gerne bereit, nach Feierabend oder um 21:45 Uhr noch Calls entgegenzunehmen, dann sollten sie aber eine gewisse Dringlichkeit besitzen und mehr als bspw. ein „Bitte das Komma entfernen“.
Naja...
Mezzo mezzo
Mit manchen so, mit manchen so. Zumindest noch alles physisch gewaltfrei (soviel ich weiß)
Jaaaa, an manche Sachen kann man sich tatsächlich „nicht erinnern“
Bitte Versprechen künftig einhalten
Weit unter Branchen-Durchschnitt..
Mezzo mezzo... man sollte halt alles können. Und kann man nicht alles, sollte man alles können...
Geprägt durch offene Atmosphäre, Ehrlichkeit und gute Vernetzung. Unterstützt mit Windows 365 Teams, seit Corona fast durchweg Homeoffice. Für viele Kollegen/innen herausfordern, wenn man davor in ganz Deutschland unterwegs und vor Ort gearbeitet hat.
Wird dran gearbeitet.
Kommt auf das Projekt an. Bisher konnte ich das gut für mich regeln. Natürlich darf man in dieser Branche nicht erwarten wie bei den großen und namhaften Beratungen aufgestellt zu sein. Die FINCON sind "Macher" und vor allem "Mitmacher". Dann kann man auch schnell viel erreichen.
Über einen externen Anbieter gibt's eine Auswahl an Fortbildung. Natürlich sollte jedem bewusst sein, das man sich selbst im Projekt, privat und vor allem persönlich stetig weiterbilden soll
Das liegt am Mitarbeiter selbst! Von Nichts kommt Nichts.
Spenden, Bahncard, ich denke OK aber ausbaufähig.
Grundsätzlich sehr gut. In Corona Zeiten vermisst man sich. Jedoch kommt es natürlich wie woanders auch Mal zu Differenzen. Jedoch ist es in der Beraterbranche eben schwieriger als ein Team zu fungieren, wie im Büro vor Ort. Es gibt auch immer Mal wieder Kollegen/innen die nur ihre eigenen Ziele verfolgen, damit aber nicht weit kommen im Sinne eines Teams.
Wird gelebt.
Bis jetzt einwandfrei!
Homeoffice könnte besser unterstützt werden.
Technisch sehr gut aufgestellt, sowohl die Hardware als auch Software, und diverse Info Plattformen Das Unternehmen setzt bewusst nicht auf prestige Handys oder Rechner. Es wird viel untereinander kommuniziert. Führungskräfte sind immer erreichbar und hören zu. Natürlich gibt es wie überall auch Fälle, die Kommunikation als reine Bringschuld sehen und sich nicht proaktiv daran beteiligen. Auch für Kommunikation gehören immer mindestens 2 Personen dazu.
Voll und Ganz gegeben.
Mein Werdegang lässt keine Wünsche offen.
Die Firma bietet klasse Rahmenbedingungen. Man hat viele Freiräume. Was man draus macht, liegt an jedem zumindest in Teilen selbst. Nach dem starken Wachstum in den letzten Jahren liegt derzeit der Fokus darauf, das die Strukturen und Prozesse den Anforderungen und Notwendigkeiten gerecht werden. Bis zur GF steht man offen für Fehlentscheidungen ein. Korrekturen werden offen kommuniziert.
Nichts. Und wenn doch etwas als schlecht empfunden wird, kann man das offen ansprechen und es wird gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Weiter so. Nobody ist perfect. Wäre auch langweilig.
Viel Body-Leasing.
Mehr Work als Life. Ist so in der Branche. Mit Reisezeiten sind 55 -60 Stunden die Regel.
Wird immer gefördert, wenn es sinnvoll ist. Sowohl intern als auch über externe Zertifizierungsmaßnahmen.
Angemessenes Fix-Gehalt. Variable Bestandteile sind realistisch und erreichbar.
VWL, betriebliche Altersvorsorge, Gesundheitsmanagement, sehr gute neue Firmenwagen-Regelung, Corporate benefits, Fitness-Förderung, Kinderbetreuungszuschuss, Zuschuss Arbeitsplatzbrille, ...
Nichts negatives bekannt. In der Branche wird halt viel gereist. In dem CO2-Fußabdruck der Firma kann Greta den Segelschein für ihren nächsten Törn machen. Jobrad, Bahnticket.
TOP. Wer hier nicht unterstützt wird, der hat es wohl nicht verdient.
Wenn nötig, trägt man uns an den Schreibtisch. :-) TOP!
Direkter Zugang zu allen Führungsebenen.
Gesunde Mischung aus Präsenz beim Kunden und Homeoffice. Laptop, Handy, Internet-Zugang. Alles da, was man zum Arbeiten benötigt.
Regelmäßige Newsletter. WIKI wird gerade modernisiert. After-Work-Events mit Führungskräften rollierend an allen Standorten.
Nichts negatives bekannt.
Wenn man sich einbringt, kann sich auch aus Routine-Aufgaben (kommen überall mal vor) was Spannendes entwickeln. Interne Themen können selbst eingebracht werden. Liegt also viel an einem selbst.
So verdient kununu Geld.