117 von 284 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Junges Team, Kurze Kommunikationswege
Projektsituation
Kommunikation der Firmenwagenregelung
Keine Einstellung ohne Bankfachlichen Hintergrund.
Beschäftigt eure Mitarbeiter vernünftig, wenn ihr ihm/ihr keine Projekte anbieten könnt.
Firmen-Selbstbewusstsein schreib man Groß!
Und wenn wir was selbst nicht können, dann gibt es die Holding.
Ohne Projekt super :)
Im Projekt weiß ich nicht
Nach einer Ebene kann man durch Empfehlung die nächste Karriere-Stufe erreichen. Also es könnte dazu führen, dass die Leistung weniger wichtig ist, als die interne Kontakte.
Bonus gibt es nur nach einer bestimmten Karrierestufe. Unter dieser Stufe gibt es nur Fix. Es ist aber in Ordnung.
Wir haben aber keine Inflationsausgleich erhalten, dies finde ich sehr schade. Begründung war: die Verschmelzung kosteten die Firma auch viel Geld. Aber diese Verschmelzung haben nicht die einfache Mitarbeiter gewollt. Also die Begründung finde ich unfair.
Ohne Projekt/Faktura kann man kein Bonus erwirtschaften. Also man bleibt sitzen...
Meine Teams hat ca einen Durschnittsalter von 35.
Also ich schätze normal
In meinem Team und BU kann man die Teamleiter und Business-Unit-Leiter schnell und unkompliziert via Teams anschreiben oder per Handy anrufen.
Fast ausschließlich im Homeoffice - dies gefällt mir. Wir haben keinen Office-Zwang. Mir fehlt es nicht. Ich habe nur gelegentlich Dienstreisen auf Kundenwunsch oder beim Teamevents.
Es ist sehr teamabhängig. In meinem Team ist die Kommunikation super.
Persönlich finde, dass wir mehr Männer in der Führungsebene haben als Frauen.
Männerlastig wie der Branche
Zur Zeit habe ich kein Projekt also intern habe ich nicht so viel zu tun. Das Business ist so ausgerichtet, dass die Mitarbeiter in Projekten sind, also wenn man kein Projekt hat, kann man sich Tode langweilen.
Der Kollegenzusammenhalt war immer toll, da bei der Fincon viele tolle Menschen arbeiten.
Die vergleichsweise schlechte Bezahlung, die schlechte Kommunikation und die Arbeitseinstellung der internen Bereiche
Für interessante interne Projekte werden immer nur die „bekannten“ MA ausgewählt. Da hat man als normaler Berater keine Chancen. Wer sich am stärksten in den Vordergrund stellt, der macht Karriere.
- Vor allem die internen Bereiche wie HR sollten dringend an ihren Bearbeitungszeiten und Kommunikation arbeiten. Man muss viele Wochen hinterher laufen wenn man ein Anliegen hat. Da interessiert es niemanden, wenn man Wochen und Monate auf Rückmeldung warten muss.
- Führungskräfte sollten sich an ihre Aussagen halten
- Die Gehälter sollten dringend überprüft und angepasst werden. Hier gibt es auch extreme Unterschiede zwischen den Mitarbeitern trotz ähnlichen Alters, Berufserfahrung und Projekteinsätzen und Tätigkeiten. Viele profitieren noch von den alten Zeiten als deutlich mehr Gehalt bei Verhandlungen möglich war. Das sollte aber jeder Mitarbeiter wert sein.
Die Arbeitsatmosphäre in der Fincon kann man kaum beurteilen, da man seine 40 Stunden pro Woche im Projekt verbringt. Normalerweise sieht man sein Team und seinen Vorgesetzten nur bei Teammeetings oder internen Veranstaltungen. Im Team war der Zusammenhalt und die Atmosphäre aber immer gut.
Wird eher als Bodyleasing Unternhemen angesehen…
Durch Corona gibt es inzwischen viel mehr Homeoffice. Es kommt aber darauf an, was der Kunde erwartet. Ich fand meine Work-Life-Balance völlig in Ordnung.
Weiterbildungen werden zum Teil finanziell gefördert, wird aber auch im Gehalt eingepreist. Sprich bei Verhandlungen heißt es dann „Ich kann dir nicht mehr geben, denn wir fördern dich zusätzlich ja auch mit deiner Weiterbildung“, obwohl man sich ja auch zur Rückzahlung verpflichtet, wenn man geht. Wenn man es mit weniger Gehalt verargumentiert, sollte es auch nicht zurückgezahlt werden müssen. Gehalt zahlt man bei Kündigung ja auch nicht zurück…
Das ist Gehalt ist unterm Durchschnitt für diese Branche. Durch die vergleichsweise geringen Tagessätze beim größten Kunden der Fincon werden auch die Gehälter klein gehalten. Seit die Fincon zur Reply Gruppe gehört, wird noch mehr aufs Sparen geachtet. Gehaltserhöhungsgespräche finden zwar jährlich statt, kommt aber meist kaum was bei raus. Dienstwagen lässt sich die Fincon ebenfalls teuer bezahlen. Zur 1% Versteuerung kommt zusätzlich ein saftiger Eigenanteil dazu. Das ist bei anderen Firmen scheinbar eher eine Ausnahme als die Regel. War mir vorher nicht so bewusst. Habe jetzt einen größeren und besseren Dienstwagen für den halben Preis.
Es gibt ein Programm für soziale Zwecke. Hier werden regelmäßig unterschiedliche Aktionen durchgeführt.
Unter den Kollegen in meinem Team gab es immer einen guten Zusammenhalt und Hilfe, wenn man sie benötigt hat. Bei der Fincon arbeiten sehr viele tolle Berater und Beraterinnen , die deutlich mehr für ihre Arbeit verdient hätten. Sowohl finanziell als auch persönlicher Wertschätzung!
Hab hierzu nie was negatives wahrgenommen.
Führungskraft wird man bei der Fincon meist, wenn man mehrere Jahre im Unternehmen ist und daher „bekannt“ ist. Auf Führungseinstellungen und Fähigkeiten kommt es da weniger an. Daher haben einige mit ihrer Führungskraft einfach Pech. Meine Führungskraft hat mich immer wieder hingehalten und mir Dinge zugesagt, an die sie sich später nicht mehr erinnern konnte und wollte bzw. hieß es dann „man hätte es falsch verstanden“. Das ist die Führungsmentalität bei der Fincon. Man muss sich alles schriftlich fixieren, sonst steht man am Ende doof da.
Mitarbeiter werden mit einem Laptop und Diensthandy ausgestattet. Auf Wunsch auch mit zusätzlichen Monitoren fürs Homeoffice.
Die Kommunikation ist ein großes Problem bei der Fincon. Sehr unterschiedlich je nach Führungskraft. Ein großes Problem ist auch die Kommunikation zwischen den Abteilungen. Egal ob HR oder Servicecenter - auf Rückmeldungen wartet man meistens Tage und Wochen und dann ist die Antwort meist noch nicht einmal zufriedenstellend. Setzt man seine Führungskraft bei Anfragen in Kopie läuft es meist etwas schneller, was jedoch meiner Meinung nach ein Zeichen mangelnden Respekts gegenüber den Mitarbeitern ist, die das Geld beim Kunden für die Fincon verdienen. Eigentlich sehr traurig …
Zu wenige Frauen in höheren Positionen, weil die Männer zu sehr damit beschäftigt sind, sich in den Vordergrund zu rücken.
Kommt auf das Kundenprojekt an.
Allerdings kommt man kaum wieder raus solange man fakturiert. Da wird auf die Wünsche und Fähigkeiten der Mitarbeiter keine Rücksicht genommen.
Bestrebungen bei "Fincon im Wandel", andere Bereiche (BU's) haben Teamevents
Die wichtigen und richtigen Umstellungen zu Reply nicht im ganzen, sondern von hinten nach vorn und jedem Bereich allein zugeordnet machen zu lassen, das Aufräumen danach dauert länger als vorab einmal drüber nachzudenken.
Kein Betriebsrat, Vertrauensrat besteht hat aber keine Möglichkeit, nur Empfehlungen und wird ... nicht ernst genommen (meine Wahrnehmung)
Hört bitte zu, was die Mitarbeiter sich nur über den Vertrauensrat trauen zu berichten. Nehmt euch aus Geschäftsführersicht bitte Zeit, aus verschiedenen sichtweisen Dinge zu hören, zu verstehen und erst dann zu bewerten.
In meinem Bereich OK, wenn mich keiner ansprach
Außenwirkung kompetent, im Innenverhältnis fällt mir nichts mehr ein (Mailpingpong statt Chat, Dateien lieber als Anhang statt zentral, andere Bereiche sind -auch im Kopf- flexibler...)
Musste man sich nehmen, ansonsten Überarbeitung/-stunden und auch arbeiten in Krankheit und Urlaub "normal"
Unterstützung für Tafeln, aber dicke Firmenwagen bei Homeoffice
Für Mitarbeiter interner Bereiche m.W. nichts, es sei denn Campusvorträge werden berücksichtigt/angerechnet
Die "Senioren" bringen höhere Tagessätze...
Das negative Verhalten zog alles positive runter
Hardware wird gestellt, Rest ist jeder auf sich angewiesen
Gutes Gehalt (Vergleich entsprechender Portale), stagnierte nach Firmenübernahme
Geringe Frauenquote
Offene und ehrliche Kommunikation. Lernfähigkeit des gesamten Unternehmens, wenn mal etwas weniger gut gelaufen ist.
Mir gefällt der Zusammenhalt meines Teams. Ob mit meinem/r Teamleiter:in, oder dem gesamten Team, es ist einfach stimmig. Ehrlichkeit wird geschätzt und auch gelebt.
Fincon Mitarbeiter sind beim Kunden beliebt. Ich sage gerne, dass ich bei der Fincon arbeite, und bekomme immer gutes Feedback.
Durch den hohen Homeoffice Anteil, kann ich mir meine Zeit flexibel anpassen. Ich kann früh beginnen und auch eher Feierabend machen. Es ist für mich ideal, und kann so den Tag am Mittag/Nachmittag genießen.
Keines meiner Hobbys kommt zu kurz und somit habe ich immer genug Energie und Spaß an der Arbeit.
Mit den Führungskräften wird über deine persönliche Entwicklung gesprochen. Hier kommt wieder die Ehrlichkeit zu Geltung. Man kann verschiedene Wege einschlagen um
Erfolgreich zu sein.
Weiterbildung wird angeboten und definitiv gefördert. Hier wird speziell auf die Bedürfnisse des Mitarbeiters geachtet.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Es gibt jedes Jahr einen Termin, bei dem über das Gehalt gesprochen wird. Es liegt also an einem selbst, wie sich das Gehalt verändert.
Die Fincon fängt nun langsam an, ihre Automobilflotte stetig zu modernisieren. Es gibt auch die Möglichkeiten sich ein E-Auto als Firmenwagen zu organisieren. Leider gibt es dann noch keine Regelung für das Laden daheim.
Ansonsten ist alles sehr digital, und sehr wenig Papier wird benötigt.
Ich habe das Glück, sowohl bei der Fincon als auch beim Kunden in einem (für mich) besten Teams gelandet zu sein. Alle Teammitglieder sind für mich da, und wir unterstützen uns und wollen gemeinsam erfolgreich sein.
Mitarbeiter egal welchen Alters werden mir einbezogen. In meinem Team, wird den älteren Mitarbeitern auf jeden Fall Respekt entgegengebracht. Das ist sehr schön zu sehen.
Mega. Das ich habe gewaltiges Glück, dass meine Vorgesetzten immer ein offenes Ohr haben. Selbst wenn Fragen mehrmals vorkommen. Auch bei ernsten Themen ist mein/e Teamleiter/in immer für mich da, und nimmt sich die Zeit. Die Fincon macht hier sehr viel richtig.
Es wird alles getan, damit ich mich einfach auf meinen Job konzentrieren kann. Wahnsinn. Alles was ich benötige wird gestellt, extra Wünsche beachtet und der Service bei Problemen ist sehr gut.
Hier entwickelt sich gerade sehr viel. Es wird durch die vielen Veränderungen darauf geachtet alle Mitarbeiter:innen mitzunehmen. Es gelingt nicht alles, aber durch die ehrliche und fast schon familiäre Kommunikation, werden Dinge stetig verbessert.
Bisher habe ich noch nichts gegenteiliges gehört. Es wird seitens der Fincon sogar sehr darauf geachtet viele Frauen für die Finanz-IT zu gewinnen. Familie und Beruf lässt sich hier sehr gut verbinden.
Ich bin erst unter einem Jahr da, daher habe ich sehr viele neue spannende Aufgaben, in die ich mich einarbeiten kann. Die Arbeit beim Kunden macht mir großen Spaß, es wurde aber auch seitens der Fincon darauf geachtet, dass ich mir das Projekt vorstellen kann. Meine Meinung wird sehr ernst genommen und ich fühle mich wirklich gut.
Es ist eine familiäre Atmosphäre,
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten,
Vielfältige Projekte,
Gute Unternehmenskultur
Es wird viel für den Zusammenhalt unter den Kollegen getan
Jeder hilft dem anderen. Ein Netzwerk aufbauen ist - wenn man es selber auch möchte und aktiv ist- schnell möglich
Der Kollegenzusammenhalt.
Die Kommunikation über die Umstrukturierungen, die Bezahlung.
Die Kommunikation muss deutlich verbessert werden.
Wer im Bereich der Beratung bei der Fincon Reply arbeitet wird zumeist bei seinem Kunden/Institut allein unterwegs sein. Wer einen angenehmes Umfeld erwischt hat hat Glück.
Im Vergleich zu den großen Beratungsgesellschaften ist das Image nicht so stark. In der IT-Welt der Sparkassen ist die Fincon aber bekannt.
Wer in der Beratung tätig ist wird keine 35-Stunden-Woche erwarten.
Das hängt sehr stark von der Führungskraft ab. Aufgrund der aktuellen Umstrukturierungen haben es einige Kollegen geschafft weiterzukommen. Man muss aber Teil eines Netzwerks sein.
Weiterbildung ist möglich.
Die Gehälter liegen im unteren Marktdurchschnitt und sollten in Städten höher sein. Gehaltserhöhungen von 2-3% sind normal. Mehr ist selten. Wer mit Kündigung drohnt kann mehr erreichen.
Ich kann nicht wahrnehmen, dass das Unternehmen oder seine Führungskräfte sich um das Thema kümmern. Mitarbeitern werden regelmäßig Fahrzeuge angeboten um zu ihren Instituten zu kommen. Die Unternehmensführung bewegt sehr teure Fahrzeuge mit mehreren Hundert KW. Elektrofahrzeuge werden nicht empfohlen.
Der Teamzusammenhalt ist in der Regel gut.
Man kann bei der Fincon Reply unproblematisch bis ins Rentenalter arbeiten.
Grundsätzlich ist das Vorgesetztenverhalten ok. Die vielen Umstrukturierungen haben aber Unruhe reingebracht sodass viele Vorgesetzte versuchen ihre Position zu stärken. Wer bei der Fincon vorankommen möchte muss Teil eines Netzwerks sein.
Es hängt wieder davon ab bei welchem Kunden/Institut man eingesetzt ist. Die Bedigungen der Fincon sind ok. Man erhält einen neuen Laptop und ein Handy das man sich selbst wählen kann. Die Geschäftsstellen sind ok.
Die nahen Führungskräfte sprechen zumeist direkt und vergleichsweise klar. Alles was darüber liegt ist ist nicht gut. Gerade der Sparakassenbereich hat krasse Umstrukturierungen hinnehmen müssen bei denen einigen Kollegen vor den Kopf gestoßen wurde. Personalfragen werden fast immer durch Beziehungen entschieden. Hier ist die Kommunikation sehr schlecht.
Die Gleichberechtigung ist bei der Fincon genauso eine Herausforderung wie für andere Mittelständler. Das Unternehmen wird von männlichen Geschäftsführern geleitet. Frauen in Führungspositionen sind eher selten.
Das ist sehr abhängig davon wo man eingesetzt werden kann.
Die Fincon Reply vermittelt in überwiegender Zahl Experten aus der Bank-/Sparkassenwirtschaft sowie der Versicherungswirtschaft an ihre teils sehr langjährigen Kunden. Wenn einer der Kunden eine Aufgabe ausschreibt und man für diese Aufgabe qualifiziert ist sowie den Kunden überzeugen kann, ist eine interessante Aufgabe möglich. Die zur Verfügung gestellten Aufgaben richten sich sehr nach den Bedürfnissen der Kunden.
Die offene Art sowie die Atmosphäre innerhalb des Teams.
Bisher kaum etwas gefunden, bis auf das Thema der Kommunikation.
Die Kommunikation könnte noch verbessert werden. Manche Informationen erhält man zu spät.
sehr angenehmes Betriebsklima, vor allem innerhalb des Teams; gute und angenehme Zusammenarbeit mit Kunden auf Augenhöhe
Insgesamt ein gutes Image, manchmal etwas zu konservativ
Homeoffice und flexible Arbeitszeit nach eigener Absprache mit dem Kunden möglich; Urlaub oder kurzfristige freie Tage werden auf kurzem Dienstweg genehmigt
Es werden jährlich zwei Gespräche geführt, in denen es unter anderem um das Thema Entwicklung und weiterbildung geht.
Gehälter im Vergleich zur Branche durchschnittlich bis gut. Es gibt VWL, betr. Altersvorsorge, BahnCard, Kita-Zuschuss, ...
Nichts nachteiliges bekannt.
ehrliches, offenes und kollegiales Miteinander innerhalb des Teams
Ältere Kollegen sowie deren Erfahrung werden genauso geschätzt, wie jüngere Kollegen.
Vorgesetzte haben stets ein offenes Ohr, sehr ehrliche und offene Kommunikation
Technische Ausstattung mit modernen Geräten wie Notebook und Dienst-Smartphone (wahlweise Android oder Apple). Moderne Büros mit guter Ausstattung. Man erhält auch Technik fürs Homeoffice, sofern Bedarf ist.
Man wird informiert, öfter fehlt es jedoch an Details. Kommunikation, die einen persönlich betrifft, geht manchmal an einem vorbei.
Nach meinem Gefühl hat jeder die gleichen Chancen.
Die Art der Tätigkeit sowie der Aufgabenbereich ist stark davon abhängig vom Kunden und in welchem Bereich man arbeitet.
Fläche Hierarchie und freundschaftliche Umgang mit den Kollegen.
Einarbeitung neuer Mitarbeiter ist verbesserungswürdig. Evtl. hilft hier ein festes Konzept?
Während der Coronakrise gab es mehrfach Unterstützung vom Arbeitgeber. Außerdem gibt er etwas zu den Kita-Gebühren dazu und auch sonst gibt es viele Angebote zur Unterstützung.
Kurze Kommunikationswege, Transparenz, Arbeitsklima, Gute Bezahlung
Belegschaft zum kleinen Teil noch sehr „altbacken“ unterwegs. Der Dienstwagen ist für viele noch Motivationstreiber und Statussymbol.
Noch individueller auf das Skill- und Mind-Set der Mitarbeiter eingehen und dementsprechend die Projekte besetzen.
Bisher hauptsächlich in der S-Finanzgruppe bekannt und dort auch überwiegend aktiv. Image dort ist zwar gut, aber im restlichen Finanzsektor nur wenig präsent.
Unternehmensberatung halt ;)
Noch sehr viele Diesel-Dienstwagen im Einsatz, dafür großes soziales Engagement in unterschiedlichen Bereichen.
Kollegium
Wenn man gut ist wird man gelobt, aber nicht zu viel. Manchmal ist der Focus bei Kleinigkeiten, auf dennen dann rumgehackt wird.
Urlaub kann mit Rücksprache des Kunden genommen werden, aber es wird darauf geachtet das z.B. immer einer im Projekt ist.
Viel Gestaltungsmöglichkeiten. Jedoch feste Schulungen sind zu bevorzugen. Externe Schulung eher selten.
Die Kollegen auf der gleichen Ebene sind super!
Bei manchen Themen wird man einbezogen.
Arbeitstechnik ist gut, Equipment kann mit Begründung bestellt werden. Büros sind ok. Raum für Mittagessen nicht wirklich vorhanden.
Es gibt regelmäßige Informationsmails oder auch Meetings. Dort werden aber nur Entscheidungen mitgeteilt.
Gehalt ist für IT gut, ist aber auch Finanz und Versicherungsbranche
Ich persönlich hab spannende Projekte. Es gibt aber auch langläufer die eher nicht interessant sind.
So verdient kununu Geld.