117 von 284 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Flexibilität und mögliche Nutzung von Dienstwagen oder/und Dienstfahrrad
Den neuen Vorgesetzten und den Führungsstil.
Das Mitarbeitergespräch sehr spät stattgefunden haben.
Die Umorganisation war sehr schlecht geplant und fühlt sich so an, dass man das auf biegen und brechen tun wollte.
Auf Kritik deutlich schneller reagieren und auch passende Maßnahmen auch umsetzten.
Gute Arbeitsatmosphäre bis 12/2020.
Ab 01/2021 durch Führungswechsel (Vorgesetzter) deutlich verschlechtert. Kaum Wertschätzung und Anerkennung.
Image ist in Ordnung beim Kunden und anderen Unternehmen.
Es können Überstunden gemacht werden.
Kaum Aufstiegschancen.
Teamleiter standen schon fest, obwohl es ein Bewerbungsverfahren gab.
Undurchsichtige Vergabeverfahren.
Gehalt für den Start Ordnung.
Aber sobald man ein Gehalt fordert was für den Skill, den man hat, gerecht ist, kommt nichts.
Gefühlt kein Umweltbewusstsein.
Viele fahren sehr „dicke“ Dienstwagen.
Zusammenhalt im In kleinen Team Top.
Abschied finden aufgrund Corona nicht statt.
Daher neutral.
Bis 12/2020 super und Top.
Ab 01/2021 sehr schlecht keine Wertschätzung und aggressives Verhalten.
Leider trübt das Ende den kompletten Gesamteindruck.
Ausstattung in Ordnung.
Laptop leider schon etwas älter.
Wegen Corona gab es einen Monitor. Aber leider keine weitere Ausstattung, wie Tisch, Stuhl usw.
Das Support-Team für die IT-Infrastruktur reagiert sehr langsam und wälzt viel auf den Angestellten ab.
Installation von Windows-Updates und weiterer Software.
Kaum Kommunikation.
Das man Pate ist/wird erfährt meist, wenn der/die neue schon vor der Tür steht.
Leider gibt es starke Ungleichheiten (z. B. Dienstwagen, Anzahl Arbeitstage, usw. ) zwischen Kollegen durch den Vorgesetzten.
Spannende und aktuelle Aufgaben durch das Umfeld in Banking-Bereich
Hervorragender Umgang mit der Pandemie: Homeoffice, kostenlose Masken und Schnelltests
vorwärtsgewandt, am Wohl des einzelnen Mitarbeiters interessiert, verantwortungsvoll
Ich arbeite gerne hier und habe das Gefühl, den Kollegen geht es regelmäßig genauso. Teilweise ergeben sich sogar private Kontakte aus dem Arbeitsumfeld.
Manchmal mache ich Überstunden, um Ziele zu erreichen. Im Gegensatz zu manch anderem früheren meiner Arbeitgeber wird dies an anderer Stelle gerne wieder wett gemacht.
Es werden jedes Jahr Weiterbildungsmaßnahmen angeboten. Die Weiterbildungsangebote werden mit den Mitarbeitern abgestimmt.
In der Pandemie unterstützt die Fincon Menschen, welche schlechter durch die Krise kommen als wir. Die Höhe des Engagements ist dabei sehr beachtlich. Die Entscheidung der Geschäftsführung zu diesem Engagement beeindruckt mich. Es gibt einem ein gutes Gefühl, Teil der Firma zu sein und zeigt, dass man hier nicht nur allein aufs "Geld scheffeln um jeden Preis" bedacht ist.
In der Softwareentwicklungsabteilung in Hamburg helfen die Kollegen bei Bedarf einander.
Die älteren Semster sind oftmals schon lange in der Firma und daher besonders hoch angesehen und bestens sozial vernetzt.
Mit meinem aktuellen Vorgesetzen bin ich sehr glücklich. Der Faktor Mensch spielt natürlich auch eine Rolle dabei, wie glücklich man individuell mit seinem Vorgesetzen ist. Ich habe auch schon Fälle erlebt, wo es zwischen Mitarbeiter und Vorgesetztem nicht so gut geklappt hat, kann für meinen aktuellen Vorgesetzen jedoch nur lobende Worte finden. Und ich bin diesbezüglich ziemlich kritisch.
Mit Verbesserungsvorschlägen wird konstruktiv umgegangen. So wurden beispielsweise höhenverstellbare Tische angeschafft. Homeoffice wurde (sofern möglich und erwünscht) schon seit jeher unterstützt. Vorschläge zu sinnvollen Verbesserungsmaßnahmen werden gerne umgesetzt. Die Meinungen der Mitarbeiter werden explizit erfragt.
Die Kommunikation der Geschäftsführung mit den Mitarbeitern ist vorbildlich und transparent. Dass die Kommunikation in Kundenprojekten eines Dienstleisters manchmal herausfordernd sein kann, ist natürlich ein anderes Thema.
An der geringen Frauenquote in MINT Fächern kann die Fincon natürlich auch nichts ändern. Die vorhandenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfahren den selben Grad an Unterstützung und Wertschätzung, das ist hier selbstverständlich.
Es kommt stark auf das jeweilige Projekt an. Die Vorgesetzen unterstützen die Mitarbeiter jedoch dabei, dass diese nicht gegen ihren Willen dauerhaft in für sie uninteressanten Projekten "geparkt" werden. Da das Interesse an Zukunftsthemen groß ist ergeben sich immer mal wieder interessante neue Möglichkeiten. Herausforderungen in irgend einer Form ergaben sich stets hinreichend.
Durch die Vielfalt an Projekten bei den unterschiedlichsten Kunden kann man viel lernen
Es kann Druck durch das variable Gehaltsmodell entstehen. Das muss man vorher abwägen.
Gezieltere Kommunikation über verlässliche Kanäle, da die Mitarbeiter in unterschiedlichen Projekten bei unterschiedlichen Kunden sind.
Generell ist das Image von Beratern nicht immer so gut, dennoch ist die Fincon ein guter Arbeitgeber
Wer Energie, Ambitionen mitbringt, kann hier sehr weit kommen
Sehr kommunikativ. Fordert viel Feedback ein.
Hier wünscht man sich, dass der Einzelne mehr im Fokus steht. Das Individuum geht unter und ed läuft viel über Mundpropaganda (Kollege X hat gesagt du machst tolle Arbeit).
Frühstück wird bei übernachtung im Hotel bezahlt, Bahnticket kann man abrechnen (meistens), manche Kollegen sind lustig UND kompetent
Projekte bekommt man wie auf einer Tombola.. Bekommt ein Projekt von dessn Inhalt man keine Ahnung hat egal Faktura Faktura Faktura. Para, Kohle , Asche, Moos sonst ist was los
Bitte MA nach Skills und Fähigkeiten auf projekte verteilen.
manchmal wird gegeneinander gearbeitet
Bei manchen gut
Manchmal nehme ich schon gar nicht mehr ab
Monolog statt Dialog
Für mich war der Einstieg bei der FINCON ein absoluter Glücksgriff. Ich kann jedem, der sich für die fachlichen und technischen Herausforderungen der Digitalen Transformation in der Bankenbranche begeistern kann, empfehlen sich zu bewerben. Es werden zahlreiche Möglichkeiten zur Weiterbildung und Zertifizierungen geboten, der Kollegenzusammenhalt ist super und auch für individuelle Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeiter können Lösungen gefunden werden.
Wirklich schlecht finde ich nichts.
Das Unternehmen ist selbst von einer Phase des Wandels und Wachstums geprägt und die Einführung neuer Tools und Prozesse unterliegt immer einem gewissen Reifeprozess. Verbesserungsvorschläge können aber intern direkt und unbürokratisch adressiert werden und aus meiner Sicht gehen die Entwicklungen in die richtige Richtung.
Die Arbeitsatmosphäre im Alltag ist stark vom Kunden und Projekt abhängig. Intern herrschen aber eine konsequente Duz-Kultur und flache Hierarchien. Die Kollegen (inklusiver der Vorgesetzten) habe ich im Arbeitsalltag nie als zusätzliche Belastung wahrgenommen, sondern stets als Faktor, der mir Sicherheit und Rückhalt bietet.
Die Aufgaben sind anspruchsvoll und der Projekteinsatz kann zeitweise hart sein. Eine gewisse Leidenschaft und auch Spaß an der Sache sind wohl Grundvoraussetzung.
Im Vergleich zu anderen Beratungshäusern schätze ich die FINCON hier ebenfalls als vorbildlich ein (man hat stets auch das Wohl der Mitarbeiter im Blick).
Neues Weiterbildungsportal: Von kleineren Inhouse-Schulungen/Workshops zu Zertifizierungen im Testing und Projektmanagement ist alles dabei.
Nach meinem Eindruck legen die Führungskräfte schon beim Auswahlprozess großen Wert auf den Personal Fit der Bewerber und das zahlt sich aus. Das Verhältnis zu den Kollegen ist super, man hat ein offenes Ohr füreinander und so hat man vor Corona auch gerne mal am Feierabend noch etwas zusammen unternommen. Zusätzlich gab es regelmäßig zentral organisierte After-Work-Events an den unterschiedlichen Standorten und ein großes Sommerfest, zu dem sich die Kollegen aller Bereiche und Standorte treffen. (Ein absolutes Highlight!)
Die Kommunikation ist transparent und verbindlich, die Entscheidungen sind nachvollziehbar.
Insgesamt würde ich die Kommunikation auch unternehmensweit als gut beschreiben. Schon beim Onboarding-Event bekommt man einen ausführlichen ersten Überblick, später wird regelmäßig per E-Mail, Newsletter, Yammer und auch in diversen Meetings und Onlinepräsentationen über aktuellen Entwicklungen und Ziele berichtet. Im Einsatz der unterschiedlichen Kommunikationstools könnte eine noch etwas klarere Struktur geschaffen werden.
Unser Team ist bunt gemischt und mir ist nichts Negatives bekannt.
Spannendes, innovatives Projekt im Zahlungsverkehr.
Klar, kann man an jedem Arbeitgeber was rum meckern, aber ich glaube, dass man sich insgesamt einen Arbeitgeber wie die FINCON auch in der heutigen Zeit lange suchen muss. Hier wird das Wort "miteinander" noch wirklich gross geschrieben. Nach der Devise "Leben und leben lassen" bekommt man ein Gesamtpaket, mit dem alle Seiten zufrieden sein können. Hier wird zum Glück noch nicht auf Quartalsberichte geschaut und auf Kosten der Arbeitnehmer Gewinn gemacht. Der 40-Stunden-Vertrag erzeugt hier nicht, wie bei vielen anderen Unternehmen, eine generelle Erwartungshaltung für 50 und mehr Wochenstunden.
Naturbedingt durch die Art des Jobs ist man viel unterwegs. Das ist für junge Leute sicher cool, aber wenn man das schon 10 Jahre und mehr macht, dann wird dieser Aspekt irgendwann eher zum Nachteil, den man für den Rest des Jobs akzeptieren muss.
Ein Geben und ein Nehmen. Aber leider sehr viel Reiserei
Kommunikation ist leider aufgrund des Jobs eine Herausforderung, die nicht immer so klappt, wie man es gerne hätte.
Die Firma bietet klasse Rahmenbedingungen. Man hat viele Freiräume. Was man draus macht, liegt an jedem zumindest in Teilen selbst. Nach dem starken Wachstum in den letzten Jahren liegt derzeit der Fokus darauf, das die Strukturen und Prozesse den Anforderungen und Notwendigkeiten gerecht werden. Bis zur GF steht man offen für Fehlentscheidungen ein. Korrekturen werden offen kommuniziert.
Nichts. Und wenn doch etwas als schlecht empfunden wird, kann man das offen ansprechen und es wird gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Weiter so. Nobody ist perfect. Wäre auch langweilig.
Viel Body-Leasing.
Mehr Work als Life. Ist so in der Branche. Mit Reisezeiten sind 55 -60 Stunden die Regel.
Wird immer gefördert, wenn es sinnvoll ist. Sowohl intern als auch über externe Zertifizierungsmaßnahmen.
Angemessenes Fix-Gehalt. Variable Bestandteile sind realistisch und erreichbar.
VWL, betriebliche Altersvorsorge, Gesundheitsmanagement, sehr gute neue Firmenwagen-Regelung, Corporate benefits, Fitness-Förderung, Kinderbetreuungszuschuss, Zuschuss Arbeitsplatzbrille, ...
Nichts negatives bekannt. In der Branche wird halt viel gereist. In dem CO2-Fußabdruck der Firma kann Greta den Segelschein für ihren nächsten Törn machen. Jobrad, Bahnticket.
TOP. Wer hier nicht unterstützt wird, der hat es wohl nicht verdient.
Wenn nötig, trägt man uns an den Schreibtisch. :-) TOP!
Direkter Zugang zu allen Führungsebenen.
Gesunde Mischung aus Präsenz beim Kunden und Homeoffice. Laptop, Handy, Internet-Zugang. Alles da, was man zum Arbeiten benötigt.
Regelmäßige Newsletter. WIKI wird gerade modernisiert. After-Work-Events mit Führungskräften rollierend an allen Standorten.
Nichts negatives bekannt.
Wenn man sich einbringt, kann sich auch aus Routine-Aufgaben (kommen überall mal vor) was Spannendes entwickeln. Interne Themen können selbst eingebracht werden. Liegt also viel an einem selbst.
Benefits, persönlicher Umgang
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weiteres Entwicklungspotential mit den Mitarbeitern erforschen um diese weiterhin zu halten.
sehr gute kollegiale Atmosphäre mit privatem Austausch
für eine Unternehmensberatung sehr gut
siehe Atmosphäre.
nicht alle Vorgesetzten sind für den Job gut ausgewählt. Verbesserungspotential vorhanden, dass auch genutzt wird anhand von Weiterbildungen der Führungskräfte z.B.
die Kommunikation könnte verbessert werden. Wichtige Inhalte deutlicher kommunizieren und das unwichtige weglassen.
Kommunikation auf Augenhöhe mit allen Kollegen inkl. Vorgesetzten.
abwechslungsreiche Tätigkeit mit der Möglichkeit selber Verantwortung zu übernehmen und sich einzubringen, wenn man es denn will.
Man sollte allerdings noch mehr auf die Stärken und Schwächen eines Mitarbeiters eingesehen.
So verdient kununu Geld.