117 von 284 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass man sich unglaublich schnell zurecht findet. Gerade beim Onboarding (mehr kann ich aufgrund meiner kurzen Betriebszugehörigkeit nicht beurteilen) nimmt man sich hier besonders viel vor (Begrüßungstage, Patenkonzept, Confluence,..). Ich fühle mich super wohl!
Noch (2 Monate dabei) konnte ich keine schlechten Dinge feststellen
-
Spitze! Vom ersten Tag an angekommen im Unternehmen.
Chancen sind da, man muss nur selbst zugreifen wollen!
Spitze!
Fatastische Hilfebereitschaft von allen Kollegen!
Sich um die Menschen kümmern
Zu wenig Zeit für Produktentwicklung nehmen
Mehr Zeit einplanen, Mitabrbeiter nur 80% in externe Firmen ausleihen und Zeit für Eigenentwicklung nutzen
Ich fühle mich wohl, es wird sich sehr gekümmert.
Ich habe mich selten so wohl und aufgehoben gefühlt.
Ich habe für meinen Karriereweg mit FINCON den richtigen Partner an meiner Seite.
Einwandfrei und auf Augenhöhe
Gut finde ich, dass es Kindergartenzuschuss gibt.
Flache Hierarchien und immer ein offenes Ohr für Mitarbeiter.
Verbesserungsbedarf ist marginal.
Gute Work Life Balance
Keine
Bessere E Bikes
Gute Work Life Balance
Bessere E Bikes
Sehr sympathische und freundliche Kollegen / Persönlichkeit zählt
- Pünktliche Gehaltszahlungen
- Beföderung nach Nasenlänge
- Ellenbogentatik
- Schlecht ausgebildete Führungskräfte die von sich so überzeugt sind. Woanders wären sie niemals Führungskräfte.
- Mehr Transparenz
- Mehr Ehrlichkeit
- Bessere Gehälter
Zwei mal im Jahr gibt es Mitarbeiterveranstaltungen. Ansonsten kann man vereinzelte Kollegen im Projekt mal begegegnen. Hat man einen angenehmen Kunden, ist die Atmosphäre gut.
Wenn man was erreichen möchte, muss man seine Freizeit opfern und in Telkos nach der Arbeit teilnehmen oder Angebotsfolien erstellen.
Ein gutes Projekt, welches einem vorwärts bringt, ist mit Glück verbunden. Ansonsten steckt man in einem Projekt, was in der Masse nicht unbedingt zusagt. Jeder hält die Klappe, weil man einfach seinen variablen Anteil erreichen möchte.
Joa.. wirkt immer notgedrungen. Die Kompetenzleiter denken, sie wären was besseres wirken oft abweisend.
Die Bereichsleiter sieht man vielleicht zwei mal im Jahr. Man hat überwiegend mit seinen Teamleiter (CompetenceCenter-Leiter) zutun. Manche Leiter haben vielleicht in dem Bereich mal gearbeitet, aber ob man das als Kompetenz betrachten kann ?!?! In der Unternehmensberatung ist eh alles Show. Was ich sehr vermisse, dass die CompetenceCenter-Leiter Mitarbeiter führen können. Einige wenige schaue ich wegen ihrer arroganten Art nicht ein mal an. Nur weil Sie in Ihrem Titel "Leiter" stehen haben, sind sie nicht der Geschäftfsführung gleich gesetzt. So kommen sie aber immer rüber.
Es gibt einen monatlichen Newsletter, in der sich die Firma selbst feiert. Ansonten muss man sein Netzwerk haben. Lustig nur, dass ehem. Mitarbeiter manchmal mehr erfahren, als aktuelle Mitarbeiter.
Gehalt ist OK, wenn man die Ü-Std. und Reiserei wegdenkt. FINCON zahlt nicht die besten Gehälter. Ich sehe das im unterem Bereich und es wird von Jahr zu Jahr schlimmer, weil die Gesellschafter nie den Hals vollbekommen.
Es gab Beförderungen in einem bestimmten Competence Center, wo sich viele langjährige Kollegen sind geärgert haben, weil sie umgangen worden sind und peu a peu die Firma verlassen haben. Wehr für die Firma die höchsten Tagessätze reinholt oder den meisten Umsatz, der bekommt Anerkennung und Beachtung. Sonst ist man 0815.
Es gibt Key Accounts, bei denen die meisten Projekte sind. Dort wird man als Anfänger gesteckt. Den Führungskräften ist egal, ob das Projekt interessant ist oder nicht. Hauptsache es wird fakturiert. Wenn man keine Lust auf das Projekt hat, weil es fachlich nicht zusagt, wird man eingeredet, wie toll das doch ist, bis man das annimmt. Oft wird man einfach reingesteckt und hat die Klappe zu halten.
Eine gelebte "Du-Kultur". Das Onboarding Programm
es gibt ein sehr gutes Onboarding Programm
Für eine Unternehmensberatung auf jeden Fall 5 Sterne
Gerade in der Projektarbeit wechseln die Kollegen häufig. Bisher nur positive Erfahrungen.
Engagierte Vorgesetzte und tranzparente Entscheidungen.
Abwechslungsreich durch Projektarbeit
So verdient kununu Geld.