84 von 284 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Firma bietet klasse Rahmenbedingungen. Man hat viele Freiräume. Was man draus macht, liegt an jedem zumindest in Teilen selbst. Nach dem starken Wachstum in den letzten Jahren liegt derzeit der Fokus darauf, das die Strukturen und Prozesse den Anforderungen und Notwendigkeiten gerecht werden. Bis zur GF steht man offen für Fehlentscheidungen ein. Korrekturen werden offen kommuniziert.
Nichts. Und wenn doch etwas als schlecht empfunden wird, kann man das offen ansprechen und es wird gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Weiter so. Nobody ist perfect. Wäre auch langweilig.
Viel Body-Leasing.
Mehr Work als Life. Ist so in der Branche. Mit Reisezeiten sind 55 -60 Stunden die Regel.
Wird immer gefördert, wenn es sinnvoll ist. Sowohl intern als auch über externe Zertifizierungsmaßnahmen.
Angemessenes Fix-Gehalt. Variable Bestandteile sind realistisch und erreichbar.
VWL, betriebliche Altersvorsorge, Gesundheitsmanagement, sehr gute neue Firmenwagen-Regelung, Corporate benefits, Fitness-Förderung, Kinderbetreuungszuschuss, Zuschuss Arbeitsplatzbrille, ...
Nichts negatives bekannt. In der Branche wird halt viel gereist. In dem CO2-Fußabdruck der Firma kann Greta den Segelschein für ihren nächsten Törn machen. Jobrad, Bahnticket.
TOP. Wer hier nicht unterstützt wird, der hat es wohl nicht verdient.
Wenn nötig, trägt man uns an den Schreibtisch. :-) TOP!
Direkter Zugang zu allen Führungsebenen.
Gesunde Mischung aus Präsenz beim Kunden und Homeoffice. Laptop, Handy, Internet-Zugang. Alles da, was man zum Arbeiten benötigt.
Regelmäßige Newsletter. WIKI wird gerade modernisiert. After-Work-Events mit Führungskräften rollierend an allen Standorten.
Nichts negatives bekannt.
Wenn man sich einbringt, kann sich auch aus Routine-Aufgaben (kommen überall mal vor) was Spannendes entwickeln. Interne Themen können selbst eingebracht werden. Liegt also viel an einem selbst.
Dass man sich unglaublich schnell zurecht findet. Gerade beim Onboarding (mehr kann ich aufgrund meiner kurzen Betriebszugehörigkeit nicht beurteilen) nimmt man sich hier besonders viel vor (Begrüßungstage, Patenkonzept, Confluence,..). Ich fühle mich super wohl!
Noch (2 Monate dabei) konnte ich keine schlechten Dinge feststellen
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Spitze! Vom ersten Tag an angekommen im Unternehmen.
Chancen sind da, man muss nur selbst zugreifen wollen!
Spitze!
Fatastische Hilfebereitschaft von allen Kollegen!
Ich fühle mich wohl, es wird sich sehr gekümmert.
Ich habe mich selten so wohl und aufgehoben gefühlt.
Ich habe für meinen Karriereweg mit FINCON den richtigen Partner an meiner Seite.
Einwandfrei und auf Augenhöhe
Natürlich stark abhängig vom Projekt, doch FINCON intern herrscht im Geschäftsbereich Versicherungswirtschaft eine gute Arbeitsatmosphäre.
Es ist eine Beratung, doch im Vergleich zu den Strategieberatungen ist die Work-Life-Balance sehr gut.
Es wird im Geschäftsbereich Versicherungswirtschaft viel für Weiterbildung getan, ist aber auch abhängig vom Vorgesetzten.
Wir Berater reisen natürlich zu viel...
Ein super Team!
Ich kann mich nicht beschweren und bin zufrieden.
Die Kollegen, die beim Kunden vor Ort sind, bekommen nicht immer alles sofort mit, doch es hat sich die letzten Jahre einiges verbessert.
Ist natürlich abhängig vom Projekteinsatz. Wer möchte, kann sich auch darüber hinaus noch engagieren.
Hängt in der Consulting-Abteilung häufig vom Projektumfeld beim Kunden vor Ort ab. War bei mir jedoch sehr gut.
Innerhalb der Branche und auch durch Feedback von den Kunden als sehr gut empfunden.
Für eine Unternehmensberatung sehr gut. In Absprache mit Kollegen, Vorgesetzten (und natürlich Kunden) sind auch längere Phasen im Homeoffice kein Problem gewesen.
Es gibt ein aus meiner Sicht gutes Karrrierestufenmodell, in welchem die Ziele des MA gemeinsam mit dem Vorgesetzten in jährlichen Gesprächen ausgearbeitet werden. Ein Zwang (Up-or-Out) wie in anderen Beratungshäusern teilweise üblich wird nicht auf den MA ausgeübt.
Ist auf jeden Fall Verhandlungssache. Für mich zum Einstieg in Beratung sehr zufriedenstellendes Gehalt. Es gibt regelmäßig (jährlich) Gehaltsgespräche.
Ist trotz der unterschiedlichen Projekteinsatzorte der Kollegen vorhanden. Auch wird von den Vorgesetzten viel dafür getan, z.B. durch regelmäßige Treffen, Events, Ausflüge etc.
Habe ich immer als sehr fair und ehrlich empfunden.
Gute Ausstattung und arbeiten durch eigenen Firmenlaptop und - handy theoretisch von überall aus möglich. Überstunden werden nicht eingefordert, können aber durch variablen Anteil am Gehalt vereinbart werden.
Es wurde sehr offen kommuniziert und ein fairer und respektvoller Umgang miteinander gelebt.
Durch verschiedene Projekte mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Themen auf jeden Fall gegeben.
Sehr angenehme Begrüßung und Behandlung.
Von Anfang an wird man mit eingebunden und gefördert.
Offene und freundliche Kollegen.
Jeder Zeit ein offenes Ohr. Keine stumpfen Hierarchien.
- Pünktliche Gehaltszahlungen
- Beföderung nach Nasenlänge
- Ellenbogentatik
- Schlecht ausgebildete Führungskräfte die von sich so überzeugt sind. Woanders wären sie niemals Führungskräfte.
- Mehr Transparenz
- Mehr Ehrlichkeit
- Bessere Gehälter
Zwei mal im Jahr gibt es Mitarbeiterveranstaltungen. Ansonsten kann man vereinzelte Kollegen im Projekt mal begegegnen. Hat man einen angenehmen Kunden, ist die Atmosphäre gut.
Wenn man was erreichen möchte, muss man seine Freizeit opfern und in Telkos nach der Arbeit teilnehmen oder Angebotsfolien erstellen.
Ein gutes Projekt, welches einem vorwärts bringt, ist mit Glück verbunden. Ansonsten steckt man in einem Projekt, was in der Masse nicht unbedingt zusagt. Jeder hält die Klappe, weil man einfach seinen variablen Anteil erreichen möchte.
Joa.. wirkt immer notgedrungen. Die Kompetenzleiter denken, sie wären was besseres wirken oft abweisend.
Die Bereichsleiter sieht man vielleicht zwei mal im Jahr. Man hat überwiegend mit seinen Teamleiter (CompetenceCenter-Leiter) zutun. Manche Leiter haben vielleicht in dem Bereich mal gearbeitet, aber ob man das als Kompetenz betrachten kann ?!?! In der Unternehmensberatung ist eh alles Show. Was ich sehr vermisse, dass die CompetenceCenter-Leiter Mitarbeiter führen können. Einige wenige schaue ich wegen ihrer arroganten Art nicht ein mal an. Nur weil Sie in Ihrem Titel "Leiter" stehen haben, sind sie nicht der Geschäftfsführung gleich gesetzt. So kommen sie aber immer rüber.
Es gibt einen monatlichen Newsletter, in der sich die Firma selbst feiert. Ansonten muss man sein Netzwerk haben. Lustig nur, dass ehem. Mitarbeiter manchmal mehr erfahren, als aktuelle Mitarbeiter.
Gehalt ist OK, wenn man die Ü-Std. und Reiserei wegdenkt. FINCON zahlt nicht die besten Gehälter. Ich sehe das im unterem Bereich und es wird von Jahr zu Jahr schlimmer, weil die Gesellschafter nie den Hals vollbekommen.
Es gab Beförderungen in einem bestimmten Competence Center, wo sich viele langjährige Kollegen sind geärgert haben, weil sie umgangen worden sind und peu a peu die Firma verlassen haben. Wehr für die Firma die höchsten Tagessätze reinholt oder den meisten Umsatz, der bekommt Anerkennung und Beachtung. Sonst ist man 0815.
Es gibt Key Accounts, bei denen die meisten Projekte sind. Dort wird man als Anfänger gesteckt. Den Führungskräften ist egal, ob das Projekt interessant ist oder nicht. Hauptsache es wird fakturiert. Wenn man keine Lust auf das Projekt hat, weil es fachlich nicht zusagt, wird man eingeredet, wie toll das doch ist, bis man das annimmt. Oft wird man einfach reingesteckt und hat die Klappe zu halten.
... ist nicht vorhanden. Man ist auf sich gestellt. Irgendwie interessiert es niemanden, was man macht. Hauptsache es kann abgerechnet werden.
Gibt es eher nicht. Es wird extrem viel erwartet. Bestimmte Projekte muss man in unbezahlter Freizeit erledigen. Und es wird immer mehr. Das geht so nicht weiter!
Leiterposten werden schnell vergeben. Nach dem Gießkannenprinzip. Schade...
Durchschnittliches Gehalt. Keine Sozialleistungen. Keine Extras. Keine Altersvorsorge. Keine VL. Kein FitnessCenter. Keine Monatskarte. Kein Obst. Geht heute anders.
Spielt keine Rolle. Alles was kostet, wird nicht angepackt. Maximaler Profit steht im Vordergrund.
War mal besser. Viele sind mittlerweile gegangen. Und bei den vielen neuen sehr jungen Mitarbeitern verliert man schnell den Überblick.
Wer Leistung bringt ist egal. Keine besondere Rücksicht oder Förderung erlebt.
Leider ziemlich farblos und oft überfordert. Führungskräfte werden nur direkt im Projekt wahrgenommen.
Entscheidend ist der Kunde. Die Firma investiert wenig.
Es wird nicht kommuniziert. Ein Projelt für die Weiterentwicklung der Firma ist eingeschlafen. Schade. Zeichen der Zeit nicht erkannt. Und wenn doch, dann dauert es schlicht viel zu lange.
Oft anders erlebt. Stark von der Führungskraft und dessen „Standing“ abhängig.
Kommt sehr auf das Projekt an. Oft auch monoton.
Es gibt echt viele Kollegen, welche einen guten Job machen.
siehe Bewertung.
Die Firma neu aufstellen!
Machen. Nicht fragen! Hoffentlich hast Du Glück und hast einen guten Projekteinsatz.
Eher unbekannt.
Mit Eintritt in die Firma: 24/7 für die Firma! Work-Life-Balance? Gibt es nicht.
Wird nicht gefördert.
Eher unterdurchschnittlich. Keine Extras.
Abhängig von der Zugehörigkeit. von gut bis unterirdisch. Viele denken aber nur noch an sich. Jeder steht unter enormen Druck.
Es wird die Kultur der Angst aufgebaut. Schade! Heute heißt es, dass alles von "damals" schlecht und nicht effizient war. Vorgesetzte haben wenig zu sagen. Es gibt einige wenige "Top-Führungskräfte", welche die gesamte Firma steuern (wollen) und dabei ein grauenhaftes Klima erzeugen.
Hier wurde jahrelang nicht mehr investiert. Zeiterfassung und administrative Tätigkeiten dauern ewig und kosten Freizeit. Alte Technik, kaum Standards.
Eine der größten Herausforderungen. Man erfährt nichts. Maximal positive Beiträge im internen Newsletter geben Infos. Ist aber nicht wirklich das, was ich von einer guten Gesprächskultur erwarte.
Interessiert eigentlich keinen. Aber das ist in der Beratung normal.
Die meisten neuen Kollegen werden als dauerhafte Mitarbeiter an Kunden verliehen. Viele Kollegen haben mittlerweile die Nase voll. Ursprünglich als "Berater" eingestellt, baut man sein in der Bank aufgebautes Wissen nach und nach ab. Der eigene Wert sinkt, da die Aufgaben monoton sind.
Die Chancen, welche einem das Unternehmen bietet sind super.
Die Sozialleistungen könnten aufgebessert werden.
Es muss an der Kommunikation und an einheitlichen Standards gearbeitet werden.
Es herrscht eine Duz-Kultur und die Atmosphäre ist sehr angenehmen. Dies hängt jedoch sehr von den Projekten und einzelnen Kunden ab, bei denen man einen Großteil der Arbeitszeit verbringt.
Eine große Reisebereitschaft muss vorhanden sein, Home-Office wird selbstständig mit den Kunden vor Ort abgestimmt. Ich selbst habe gute Erfahrungen gemacht, kenne aber Kollegen bei denen das leider nicht der Fall war.
Die Weiterbildung der Mitarbeiter genießt hohes Ansehen und wird permanent betrieben.
Das Gehalt und die Steigerungen sind Top, jedoch gibt es kaum bis keine Sozialleistungen.
Die Firmenevents sind super, genauso wie die geplanten After-Work-Events.
Mir ist kein Negativbeispiel bekannt.
Man ist ein Stück weit selbstständig im Unternehmen. Dies bringt viele Vorteile, jedoch könnte in manchen Situationen mehr Unterstützung von den Vorgesetzten kommen.
Bei mir persönlich super, jedoch kommt es auf den Kunden an.
An der Kommunikation muss eindeutig gearbeitet werden. Es kommt leider zu verschiedenen und unklaren Aussagen. Hier macht sich der schnelle Wachstum negativ bemerkbar.
Mir ist kein Negativbeispiel bekannt.
Sehr abhängig vom Einsatzort und dem Kunden.
So verdient kununu Geld.