76 von 285 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Möglichkeit zur Weiterbildung
- Mitarbeiterzusammenhalt
- Art und Weise einiger Vorgesetzten
- "Geschäftsstelle" Münster
- Intransparenz
- Kommunikation
- Schulung von Vorgesetzten für den Umgang mit Mitarbeitern
- Vorgesetzte im Umgang mit höherrangigen Vorgesetzten schulen
- Freiräume für arbeitsaufwendige Weiterbildungen schaffen
- viel mehr Transparenz und Kommunikation
Das was ich miterleben durfte ist reines Body-Leasing. Theoretisch könnte man auch bei dem Kunden direkt anfangen.
Belohnungen aufgrund von guter langjähriger Arbeit kann innerhalb von wenigen Momenten wieder entzogen werden.
Am Anfang denkt man, dass es ein sehr familiäres Verhältnis ist, das kann jedoch sehr schnell umschlagen.
Es gibt - soweit ich weiß - sehr viele unentdeckte Probleme.
Solange man viel arbeitet ist man der große Held! Falls man jedoch mal andere Prioritäten setzen muss, wird das nicht gern gesehen.
Es wird die Möglichkeit gegeben an Weiterbildungen teilzunehmen, wenn es sich allerdings um größere, längere Weiterbildungen handelt, werden die Freiräume nicht genug geschaffen.
Hier bin tatsächlich am meisten enttäuscht. Keiner der direkten Vorgesetzen steht richtig hinter einem, es wird nur vor höheren Vorgesetzten gekuscht. Es werden Gerüchte verbreitet, die nicht beweisbar sind und sogar Beleidigungen ausgesprochen. Manche Vorgesetze versuchen Mitleid zu schinden, um Mitarbeiter zu Entscheidungen zu zwingen.
Im allgemeinen finde ich die Art und Weise - zum Teil - sehr skrupellos!
Menschen die bei kommunikativen Problemen helfen wollen, werden auch schnell mal zu Schuldigen gemacht.
An den Räumlichkeiten der Fincon ist nichts auszusetzen, auch die ausgehändigten Laptops und Handies sind in Ordnung.
Allerdings ist die "Geschäftstelle" in Münster, definitiv keine Geschäftsstelle, sondern ein Wohnhaus, aber immerhin mit Wasserfall.
Regelmäßige Meetings werden durchgeführt, aber der Informationsfluss begrenzt sich auf die vermeintlich positiven Dinge. Wichtige Informationen werden nicht richtig oder viel zu spät kommuniziert.
Was immer kommuniziert wird, ist hier bei kununu.com eine gute Bewertung abzugeben.
Lern das Unternehmen bitte erst kennen, bevor Du hier eine Bewertung abgibst!
Die Gehälter sind sehr intransparent und komplett willkürlich! Auch Sozialleistungen sind nicht gegeben.
Wenn man nicht eine absolute Powerfrau ist, wird man als bessere Sekretärin verkauft. Auch wenn sich bei Kunden eine Benachteiligung zeigt, wird von den Vorgesetzten nicht viel unternommen. Es werden Versprechungen gemacht, aber bei der EInhaltung hapert es.
Wie gesagt, Body-Leasing!
Fairness & Ehrlichkeit egal wo !!!!
Was für ein Image ?
Das gute ist, dass man hier 8 Std. hat beim Kunden. Das negative ist, es wird gerne erwartet, dass man nach der Arbeit auch für Telkos und anderen Sachen die Zeit investiert. Work-Life-Balance sollte in der Unternehmensberatung weniger verwendet werden.
Unterschiedlich nach Nasenlänge. Allein der Unterschied zwischen den Junioren ist sehr unfair.
Manche werden nach drei Jahren befördert, manche nach 1,5 Jahren... wo ist da Fairness ? Wie ein Bewerter hier schon gesagt hat, man wird hier ausschließlich nach Umsätzen, die man für die Firma macht befördert.
Unterschiedlich nach Nasenlänge. Allein der Unterschied zwischen den Junioren ist sehr unfair. Da kann jeder schreiben was er mag. Ich habe mit einigen gesprochen. Wenn jeder hier seine Gehälter mal offen legt... wird das ne lustige Feier X-Mas Feier :)
Bitte nicht alles schön reden !
Langweilige Projekte... eher mit Glück verbunden, wenn man mal etwas findet, was einem interessiert. Es wird immer schön geredet, als Berater muss man Allrounder sein. Ich kenne selbst keinen Allrounder.
Menschlichkeit, Weiterbildungsangebote und die Philosophie
-
-
Alle sind per Du und man bekommt einen Paten zur Seite gestellt. Mehr Unterstützung geht nicht.
Top!
Flache Hierarchien; jeder hat ein offenes Ohr.
Laptop, Handy, Visitenkarten, etc. wird alles gestellt
Es gibt Newsletter und feste Ansprechpartner sowie monatliche Calls; ein vielseitiger Austausch wird ermöglicht
Quereinsteiger erhalten eine Chance, allumfängliche Unterstützung und offene Kommunikation
noch nichts gefunden
auch noch nichts gefunden
Konstruktiver und respektvoller Umgang miteinander
Hilfestellungen auch für Neulinge
Unterstützend
Täglicher Austausch ist gegeben
- Kurze Wege
- Lustige Firmenveranstaltungen
- Humor der Kollegen
- Bei den vielen Werbeartikeln die wir haben, vermisse ich einen FINCON-Regenschirm :)
Ich würde mir 1-2 Firmenveranstaltungen im Jahr mehr wünschen.
Man ist überwiegend beim Kunden. Die Atmosphäre war bei allen meinen Projekteinsätzen bisher top.
FINCON ist bei Banken schon mehr und mehr ein Begriff. Wenn wir als Firmen bei vielen Kunden ein Begriff sind, bedeutet das auch dass man einen guten Eindruck in den Projekten hinterlassen hat. Die Firma wächst rasant, also auch bei Bewerbern ist man mehr und mehr beliebt.
Den Job des Beraters wählt man aus, weil man viele Unternehmen, unterschiedliche Orte, unterschiedliche Prozesse etc. kennenlernen möchte. Nicht vergleichbar mit Tagesgeschäft, auch wenn der FINCON-Arbeitstag 8 Std. beträgt. Wer im Leben etwas erreichen möchte, muss dafür auch etwas investieren. Dazu gehört, dass man auch mal Themen selbständig bearbeitet unabhängig von Projekteinsätzen, dadurch hat man die Möglichkeit als Fachverantwortlicher aufzusteigen. Fachgurus haben wir bei FINCON viele. (Siehe FINCON Homepage). Work-Life-Balance hat jeder bei FINCON, wer mehr tut, entwickelt sich nach oben.
Es wird vor dem Start eines neuen Mitarbeiters schon viel im Hintergrund organsiert, dass man sehr schnell nach seinem Einstieg bei FINCON im Projekt ist. Vorbildlich. Es wird auch viel für Projektneulinge getan. Sie erhalten in den ersten Wochen interne Schulungen (Projektmanagement/Testmanagement etc.). Man wird sehr gut vor dem ersten Kundeneinsatz vorbereitet. Jeder Neuling bekommt auch einen Mentor, man fühlt sich nicht allein gelassen.
Je nachdem welches Fachwissen man mitbringt, hat man die Möglichkeit sich in verschiedenen Competence Centern fachlich zu entwickeln und auch seinen Kenntnissen passende Projekte zu erhalten.
Im Jahresgespräch mit seinem Vorgesetzten wird gemeinsam die Entwicklung besprochen. Welche Fachthemen stehen in der Zukunft an, wo sieht man seine Stärken, wo möchte man sich entwickeln. Dazu werden auch aus dem Weiterbildungskatalog Schulungen festgelegt. Mein individueller Wunsch war ein Studium, dieser wurde von FINCON finanziell unterstützt. Für jeden wird das bestmögliche gemacht.
Man wird vom ersten Tag an gut von den Kollegen ins Team aufgenommen. Ich wurde vor meinem offiziellen Start bei FINCON schon zu einer internen Veranstaltung eingeladen um alle Kollegen vorab kennenzulernen. Nach der Veranstaltung war die Vorfreude groß, weil man sein Team schon kannte. Das WIR-Gefühl wird gelebt und gefördert.
Die Wege zu den Vorgesetzten sind sehr kurz. Als Mitarbeiter wird man sehr wertgeschätzt von allen Führungsebenen... Hat man ein Anliegen, wird das taggleich noch geklärt. Die schnelle Rückmeldung tut immer gut, weil man sich ernstgenommen fühlt. Es herrscht vom ersten Tag an eine DUZ-Kultur durch alle Hierarchien.
Die Arbeitsplätze sind überwiegend beim Kunden. Die Mitarbeiter werden auch sehr gut ausgestattet von FINCON: Laptop, Handy, BahnCard, Dienstwagen, Projektwohnung etc.
Auf den beiden jährlichen Firmenveranstaltungen werden ausführlich von der Geschäftsführung, Bereichsleitung, HR etc. über das vergangene und das anstehende Jahr berichtet. Auch der Wunsch der Mitarbeiter wird erfragt. Es gibt eine Firmenzeitung, welches per Post den Mitarbeitern zugestellt wird, dann gibt es monatlich einen Newsletter und im Geschäftsbereich Banken wird noch ein eigener Newsletter verschickt. Innerhalb der Competence Center gibt es einmal im Monat und bei Bedarf auch häufiger eine Telko. Man ist immer up to date, auch wenn jeder beim Kunden ist und sich nur auf Firmenveranstaltungen wieder sieht.
Das Gehalt ist sehr fair und FINCON muss sich nicht verstecken. Es gibt für jeden passende Möglichkeiten was Benefits angeht. Von Jahr zu Jahr kommen neue dazu. Man passt sich hier den Wünschen der Mitarbeiter an.
Jeder erhält Respekt und Wertschätzung.
Hier gibt es sehr viele Möglichkeiten sein Wissen und Potential einzubringen. Ich hatte bisher immer bei sehr namenhaften Großbanken im Frankfurter Raum Projekte gehabt, auf die ich stolz bin. Ohne die FINCON-Projekteinsätze hätte ich bestimmt nicht so leicht Chancen gehabt diese Banken überhaupt mal intern kennen zu lernen. Passend zu meiner Qualifikation werden immer Projekteinsätze vom Vorgesetzten geplant und angeboten. Man hat auch Mitspracherecht, wenn man sich in der Projektthematik nicht wiederfindet. Neben den Projekteeinsätzen beim Kunden kann man sich auch nebenbei auf Fachthemen, die in der Zukunft für Banken eine Rolle spielen spezialisieren. Wird von den Vorgesetzen auch immer gefördert. Das Beraterwissen muss immer einen Schritt voraus sein :)
Offenheit, Flexibilität, Arbeitsbedingungen
Transparenzlosigkeit der Mitarbeitergehälter
weiter so
Keine hochnäsigen Vorgesetzten oder Leute mit einem Stock im Ar***. Alle sind cool drauf.
Image stimmt mit der Realität überein! Die Firma ist am wachsen und das kommt nicht von ungefähr!
Die Arbeit gibt nicht den Takt vor wie man zu leben hat und das ist viel Wert!
Es gibt einen Weiterbildungskatalog in dem zahlreiche Angebote aufgeführt sind, auch wird ein Fernstudium neben dem Job unterstützt.
Was soll ich sagen, man verdient nicht schlecht sodass man sich nicht beschweren kann. Aber besser geht immer!!!
Es könnten noch mehr Prozesse digitalisiert werden (Bsp. Reisekostenabrechnung - Stand: 25.1.17, aber angeblich ist man da dran).
Habe bis jetzt nur positive Erfahrungen gemacht, aber auch schon von negativen gehört.
Bin selber noch Jung, habe somit also keine eigenen Erfahrungen. Habe allerdings nichts negatives gehört.
Das Verhalten ist an sich gut, jedoch sind die Strukturen noch neu und deswegen auch ausbaufähig.
Kenne keinen Arbeitgeber mit besseren Arbeitsbedingungen. 30 Urlaubstage, Firmenlaptop, -handy, Firmenwagen, ggf. Dienstwohnung, HomeOffice, ...
Es gibt bestimmt die ein oder andere Firma die das Topen kann, kenne ich nur nicht.
Werden regelmäßig (alle zwei Wochen) über das Geschehen unseres KompetenzCenters auf dem Laufenden gehalten. Alle anderen wichtigen Informationen bekommt man ca. halbjährlich auf den Firmenveranstaltungen mitgeteilt.
Haben auch Frauen in Führungspositionen.
Abhängig vom Projekt. Das Gute: Projekte sind zeitlich begrenzt und es kommen immer neue.
Neue Mitarbeiter professionell schulen. Insbesondere die Junioren. Wer vorher noch nie im Projekt war, der kommt sich unbeholfen vor hatte ich im Gefühl. Kommt beim Kunden bestimmt nicht top rüber. Auch Seniors, die gutes Fachwissen haben, aber noch nie als Unternehmensberater gearbeitet haben, tun sich auch schwierig methodisch zu arbeiten. Hier sollte man die Einführung der neuen Mitarbeiter gründlich überlegen. Keine Einarbeitung / Einführung ist demotivierend und sorgt für Fluktuationen.
War angenehm, aber Homeoffice ist nicht unbedingt meine Vorstellung gewesen. Zwei Monate Home-Office war mir persönlich schon zu viel.
Nach außen OK.
Ich hatte durch Home-Office ein super work-life-balance.
Mit Charisma wird geworben, aber im ersten Jahr muss man erst mal für die Firma Geld verdienen. MIt Glück bekommt man interne Schulungen eher wie eine Zusammenfassung wirken. Externe Schulungen finde ich besser.
Das war der Hauptgrund, weshalb ich in der Probezeit gegangen bin. Mehrere Monate keine fakturierbare Stunden bedeutet auch, dass ich mein Zielgehalt erreichen werde. Man zahlt sein Boni aus seinem Gehalt selbst. Nicht so wie man das denken würde, dass das auf das Gehalt drauf gezahlt wird. 15% sind variabel vom Gehalt, die erhält man auch, wenn man 75% im Jahr fakturierbare Tage hatte. Wer drei Monate nicht im Projekt war, der wird nur mit Glück seinen variablen Anteil erhalten. Wenn man schon weiß, dass man 75% nicht erreichen kann, weil man nicht zu viele fakturierbare Tage hatte, ist die Motivation schon verschwunden. Hier sollte man anteilig vom ersten Tag beim Kunden zahlen. Was ich als Tipp mitgeben kann für die Bewerber ist, nimmt auf eure Gehaltsvorstellung noch mal 10% drauf. Dann seid ihr nicht später traurig. Wenn man aber diese von euch genannte Summe nicht anbieten kann, dann würde ich umschauen. Gehalt ist nicht alles, aber wenn ihr beim Kunden seid und keine Spesenzuschüsse erhält, weil ihr wohnortnah eingesetzt seid, dann ist jeden Tag in die für Externe teure Kantine auch nicht gerade wow. Man muss dann von zu Hause das Essen mitnehmen. Jeden Tag Currywurst oder Pommes draußen ist auch nicht gerade die Wunschvorstellung. Von Wohnort zum Kunden bis 50 km erhält man auch kein Jobticketzuschuss. Wer als Senior nach 1-2 Jahren einen Dienstwagen bekommt, der hat Glück.
Man sieht seine Kollegen nicht oft, aber wenn man sich sieht war es lustig.
Mein Vorgesetzer war OK. Ich hätte aber mehr transparenz gewünscht, wenn ich so alles Revue passieren lasse.
Wer Home-Office mag, ist hier gut aufgehoben, wenn er auf der Bench ist.
In der kurzen Zeit kann ich das nicht so beurteilen, aber das was ich erlebt habe war OK.
Hängt vom Kunden ab. Ich habe zu meiner Zeit keinen Kunden kennelernen können. War überwiegend im Homeoffice und habe Folienvorbereitet.
Individuelle Freiräume zur beruflichen Entfaltung; Förderung wenn man es aktiv einfordert
teils zu wenig Kenntnisse in den Führungsebenen, was man macht und was man kann.
Unterstützung in "sozialen Anliegen" der MA sollte mehr gefördert werden (Altersvorsorge, Familienförderung, Betriebssport für Angestellte)
Das Verhältnis zwischen den Kollegen und Vorgesetzten basiert meistens auf einer "Du"-Ebene. Dementsprechend locker sind die Gespräche und das generelle Verhältnis.
In privaten Problemsituationen schaltet sich die Firma ein und unterstützt so gut es geht, vorausgesetzt man informiert sie.
Die Arbeitsbedingungen sind hervorragend (Firmenwagen, HomeOffice, gute Urlaubsplanung,...) und der Firma ist daran gelegen auf die wünsche der Mitarbeiter einzugehen.
Der Kontakt zwischen den anderen Mitarbeitern besteht zwar, aber wenn man in Projekten eingeteilt ist die etwas weiter ab vom Schuss sind. Ist es schwer Anschluss zu den Kollegen zu halten. Aber ich denke das ist eine grundlegende Problematik der Branche und man sollte sich darauf einstellen.
Die Struktur auf der unteren Hierarchieebene klarer gestalten.
Es ist kein Problem auch mal länger Urlaub zu nehmen, wenn es das Projekt zulässt und man hat die nötigen Urlaubstage:)
Gehalt gibt es immer schon 5 Arbeitstage vor dem Ultimo und ob er mit der Höhe einverstanden ist, ist Verhandlungssache.
Und auch Sozialleistungen wie VL oder sogar eine Risikolebensversicherung werden angeboten.
Hierzu kann ich wenig sagen, aber von meiner oberflächlichen Sichtweise erkenne ich keine Benachteiligung.
Sie sparen an der externen juristischen Unterstützung, das macht es für Arbeitnehmer vor dem Arbeitsgericht leichter.
Die Führung erzählt etwas von "Worklife-Balance" und "offenen Türen", am Ende geht es nur darum, viel Umsatz zu machen und möglichst wenig an die Arbeitnehmer abzugeben. Geringes Gehalt und alles möglichst billig, während man selbst die dicksten Autos in der Garage stehen hat. Wenn die Personalberatung sich auch noch wünscht, dass man mit dem Partner in seiner Freizeit ein gemeinsames Event besucht, um "mal was zurückzugeben", dann ist das doch schon mal eine Aussage. Zahlt anständiges Gehalt und beteiligt die Mitarbeiter an den Umsatzergebnissen, das reicht als Kompensation vollkommen. Wie sagte man zu mir: Es ist doch toll, was man gemeinsam geschafft hat. Ja, ist toll, aber ich bin nicht beteiligt, das sind ja nur die Manager.
Auch andere Unternehmen wollen die Umsätze maximieren. Erstaunlicherweise zahlt man dann vernünftige Gehälter und hat keine Angst, das transparent zu machen.
So verdient kununu Geld.