84 von 284 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Transparenter kommunizieren. Mehr Gleichberechtigung in Sachen Gehalt, Bonus-Modell etc.
Office - Pflicht überdenken. High-Performer werden schwer drunter leiden und ihre Konsequenzen zeitnah daraus ziehen.
Hat schwer nachgelassen. Durch den zunehmenden Druck, der auf alle MAs mit totalem Chaos übertragen wird, ist die Atmosphäre schlecht geworden. Projektzuordnungen ergeben oft keinen Sinn, hauptsache die Leute werden untergebracht und dann nach dem Motto „sieh es sieh zu wie du klar kommst“. Dadurch auch die entsprechende Atmosphäre.
Hat schwer nachgelassen
Katastrophe. Es war mal gut. Durch die neue Bonusregelung, die zudem noch extrem uneinheitlich von MA zu MA ist, sind mit Auszahlung des „Bonus“ die Überstunden abgegolten. Überstunden abbauen geht zwar , dabei geht aber das Nicht-Erreichen des Bonus mit einher. Zudem wird es jetzt noch eine 40% vor Ort Regelung geben,- ist man nicht beim Kunden , dann muss man in die GS. Um eine lange Fahrtzeit zu haben, die keine Arbeitszeit ist und in lauten Büroflächen zu sitzen. Für was ?
Gibt ein verfügbares Budget. Wenn du dich weiterbilden willst, kannst du in dem dir zur Verfügung stehendem Budget Weiterbildungen besuchen.
Nicht dem Markt entsprechend
Da wir MAs alle im selben Boot sitzen, ist der Zusammenhalt wirklich top. Ich denke, dass wenn man nicht so tolle KollegInnen hätte, hätte man schon früher die Reißleine gezogen.
Muss man unterscheiden zwischen Teamleitung und Abteilungsleitung und ist auch von Abteilung zu Abteilung anders. Hier kann ich nur von mir sprechen. Teamleiter super, Abteilungsleitung erspare ich mir.
Siehe work-life-Balance
Kolleginnen wissen oft schon früher über Dinge Bescheid, die andere betreffen. Man erfährt dies dann über den Flurfunk bereits deutlich früher, als wie erhofft von der Führungskraft.
Siehe work-life-Balance. Zudem spielt die Sympathie bei der Gehaltsverhandlung leider auch eine Rolle.
Von den Projekten abhängig.
Benefits
Siehe Bewertungen von Reply SE
Frühe und genaue Kommunikation
Oft redundante Topics, starke Hierarchie
Hat bei den Kunden nachgelassen
Ist gegeben, Homeoffice
Man lernt im Projekt oder privat gegen Kostenübernahme
Verhandlungssache
Ist gegeben, legt Reply Wert darauf
Das passt im Team
War gegeben, legt Reply Wert darauf
War in Ordnung, mehr nicht
Kommt auf das Projekt an
Ist eine Holschuld
War gegeben, legt Reply Wert darauf
Kommt auf das Projekt an, sollte man vor Start erfragen
Leider verpuffen viele Vorschläge in Rauch
Wie Leiharbeiter, der Kunde ist der bessere Coach
Nicht mehr gut
Gut
Schlecht
Schlechter als beim Kunden
Keins
Jedes ist Einzelkämpfer
Belastung
Miserabel, keine Ahnung was ich mache
Okay, meiste Zeit Homeoffice
Förderung gibt’s nicht, Forderung von oben werden nur durchgesetzt
Hierarchie
Sofern es beim Kunden möglich ist
Ich habe immer noch Kontakt zu mehreren Kolleginnen und Kollegen. Fincon ist immer noch in der Integrationsphase, sie macht es gut - so wie es möglich ist. Gleichzeitig wünschte ich mir sehr, dass die tolle DNA des Unternehmens etwas modifiziert und nicht verloren wird.
Ich erlebte Fincon als sehr offen und hilfsbereit. Meine Ideen wurden gehört und mit guten Argumenten bekam ich immer eine Chance auf die Umsetzung.
Fincon ist in gewissen Kreisen bekannt und geschätzt. Wenn ich meinen Bekannten und Freunden davon erzähle, kennen sie das Unternehmen meistens nicht.
Von mir wurde nie erwartet, dass ich mehr arbeite als im Vertrag steht. Ich arbeitete jedoch mehr - allerdings war das meine eigene Entscheidung.
Ich bekam die Weiterbildungen, die ich haben wollte.
Ok, marktgerecht würd ich sagen. Gute Argumentation den Vorgesetzten gegenüber war jedoch immer wichtig.
Ich könnte mehrere Beispiele für das sehr soziale Verhalten der Fincon nennen - sowohl persönlich als auch übergreifend. Manchmal fand ich die Fincon gar zu sozial))
Umweltbewusstsein wurde mit den Jahren besser. Wir nutzen immer mehr Öffis und reisen sehr bedacht.
Eins mit Sternchen! Im Team - großartig, zwischen den Teams ebenso. Natürlich ist bei uns kein Ponyhof, es gibt auch Reibereien. Aber ich erlebte die Fincon immer als sehr hilfsbereit, das zeigte sich bei mehreren Situationen, angefangen von Umgang mit Corona, über Naturkatastrophen oder auch sehr schwierige Situationen, wie der Krieg.
Mir sind keine negativen Beispiele bekannt.
Ich persönlich hatte großartige Vorgesetzte, die mir ihr Vertrauen schenkten und ich ihnen meins. Es war immer möglich Klartext zu sprechen - in beide Richtungen. Und ich war mir immer sicher, dass ich sie hinter mir stehen hatte.
Ich fand die Bedingungen gut, die Technik total in Ordnung.
Es ist schwierig das richtige Maß an der Kommunikation zu finden. Es wird sehr viel gemacht, dass die die Mitarbeiter*innen gut abgeholt werden. Gleichzeitig wünschte ich mir manchmal eine klarere und offenere Kommunikation, denn "allen recht machen" kann man eh nicht.
Ich habe in einem sehr männerlastigen Team gearbeitet. Das hinderte mich keineswegs am Vorankommen) Ich bin davon überzeugt, dass die Qualität der Arbeit, die gute Argumentation und ein gewisser Wille zu gestalten am Ende sich immer durchsetzen.
Auch wenn unsere Wege sich getrennt haben, finde ich meine Zeit bei der Fincon spitze. Ich durfte unfassbar viele tolle Aufgaben machen, enorm daran wachsen. Klar, gab es auch Aufgaben, die weniger Spaß machten. Aber es gehört doch zum Job dazu!
Ich habe viele gute Kollegen kennenlernen dürfen und auch Freunde fürs Leben gefunden.
Die Philosophie der FINCON wurde endgültig durch die Reply verdrängt. Vorher schon ein schwieriges Thema gewesen ist dies nun kein Thema mehr - da nicht mehr vorhanden.
Dennoch ist es ein solides Unternehmen und den Sprung dahin habe und werde ich nie bereuen!
Weniger Holding und wieder mehr Fincon.
Es kommt wie überall auf den Vorgesetzten an. Ich kann mich nicht über meinen/ meine bisherigen Vorgesetzten beschweren. Allerdings weiß ich von anderen Kollegen, deren Vorgesetzten sich für etwas besseres halten und sich an ihren „Schulterklappen" messen.
Ich habe ein riesiges Netzwerk in den Bereichen Finance, Insurance und vielen anderen. Die Fincon ist da nicht so bekannt wie sie manchmal denkt.
Man kann bei Bedarf fünf Tage die Woche Homeoffice machen. Selbstverständlich muss das mit dem Kunden abgestimmt sein. Aber dadurch kann man sich selbst optimal organisieren.
Aber letzten Endes geht halt auch alles um fakturieren. Daher überlegt man sich schon häufig zwei Mal ob man mal früher Feierabend macht - zu mal sich der Bonus/ das variable Gehalt wieder präsenter zeigt.
Gibt ein paar Weiterbildungsmöglichkeiten, ist aber auch nicht der Burner…
Ich habe während meiner Zeit viele Kollegen kommen und gehen sehen. Gehen vor allem wegen „zu wenig Gehalt“.
Ich habe da vor allem zwei Perspektiven erfahren können.
Die Gehälter sind grundsätzlich bis zu einem gewissen Punkt fair und je nach BU-/ Teamleiter geht es auch über diesen Punkt hinaus.
Es gibt aber auch die oben erwähnten „Schulterklappenträger“, die vor allem nur eins interessiert. Sie selbst. Bei diesen Kollegen ebbt es irgendwann ab und die MA stagnieren obgleich sie mehr Aufgaben mit noch mehr Verantwortung übernehmen. Dann geht man halt…
Manche gehen aber auch weil die Gehaltssprünge nicht schnell genug gehen.
Naja heutzutage muss ja jeder mit Mitte 20 schon 100.000€ verdienen…und das ohne großartiges geleistet zu haben. Selbst und Fremddarstellung gehen leider häufig auseinander. Es gibt halt beide Typen…
Die Fincon ist dezentral über die Republik verteilt. Man sieht sich, abseits des Sommerfests oder (seltenen) Präsenztreffen, entweder zufällig im Projekt oder in den regelmäßigen (virtuellen) Teammeetings.
Nichtsdestotrotz ist Unterstutzung gegeben, wenn man sie benötigt. Mit meinen engeren Kollegen habe ich auch so regelmäßigen Kontakt.
Diese Bewertung ist meinem Vorgesetzten definitiv unfair. Allerdings trifft es auf viele andere zu. Unerreichbare Ziele für die eigenen Mitarbeiter, kein Rückhalt, man selbst ist der geilste - immerhin bin ich Teamleiter oder Business Unit Leiter. Mitarbeiter egal, Hauptsache meine Marge und mein Bonus sind top.
Sofern relevant, da man die Fincon Offices nutzt, gibt es gut ausgestattete Büros und Plätze. Es gibt aber auch welche wo man halt nur einen Tisch und einen Stuhl hat. Kein Monitor, keine Periferie. Aber die Office Landschaft wird eh immer weiter mit denen der Reply konsolidiert. Macht aber auch Sinn, immerhin ist der Großteil der Berater deutschlandweit bei Kunden eingesetzt und entweder dort im Einsatz oder im Home Office.
Es ist, in meinem Fall, unmöglich Informationen nicht zu erhalten. Über Townhall-Meetings und Insights (via Teams) werden Unternehmensinterna kommuniziert. Mein Teamleiter bereitet trotzdem die Informationen noch mal für sein Team auf und bringt auch Aktuelles mit.
Die verschiedenen Business Units mit ihren Spezialisierungen und vielfältigen Kunden bieten schon Abwechslung. Man sollte sich aber auch bewusst sein, Spezialisierung bedeutet, dass man nicht willkürlich und andauernd zwischen den BUs wechseln kann. Auch Kunden mögen eine gewisse Expertise und sind nicht an ständig neuen Junioren (zumindest auf dem Fachgebiet) scharf.
Man findet ein offenes Ohr und wird in den Lebenslagen unterstützt.
Die meiste Atmosphäre die man mitbekommt, ist die des Kunden. In meinem Fall war die einwandfrei.
Auch in meinem internen Team herrschte ein super miteinander auch wenn man im Arbeitsalltag nur wenig Berührungspunkte hatte.
Hat durch den Veränderungsprozess doch gelitten, schade.
Hängt sehr vom Projekt und den Aufgaben ab.
Weiterbildungen waren jederzeit möglich
Kommt auf die Ebene an, viele Führungskräftewechsel miterlebt. Wertschätzung sollte vor der Kündigung beginnen
Manchmal ein wenig träge
Gehaltsanpassung kommt dann bei Kündigung…
Glaube nach wie vor, dass Männer Vorzüge haben.
Hängt sehr vom Kunden/Projekt ab
Gibt viel Freiraum für Gestaltung.
Dass mit Reply vieles unpersönlicher und weniger flexibel wurde.
Durch Reply hat sich viel verändert, was logisch und unvermeidbar scheint. Es wäre schön, wenn die GF auf den Erhalt der Fincon-Kultur und -Werte achten würde.
Sicher vom Team abhängig, in meinem Team ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut
Für eine Unternehmensberatung sehr gut. Für Führungskräfte schwierig umzusetzen.
Ist je nach Team und Karrierestufe unterschiedlich.
Hier ist Spielraum nach oben.
Untereinander herrscht große Hilfsbereitschaft. Richtung Reply ist ein Unterschied spürbar.
Viel Spielraum für selbstbestimmte Gestaltung, doch natürlich auch projektabhängig
Ist besser geworden, aber hat noch Potenzial.
Grundsätzlich gegeben, doch die GF ist ausschließlich männlich und es gibt nur wenige weibliche Führungskräfte.
Immer auch projektabhängig
Fincon bietet viele Chancen, sich selbst zu verbessern und viele verschiedene Aufgaben wahrzunehmen.
Völlige Ungleichheit bei der Bezahlung. Es wird zu wenig für die Unternehmensloyalität getan.
Tut mehr, für die Identifikation mit dem Unternehmen und dem eigenen Team. Da seit Corona viele Leute hauptsächlich im Home-Office arbeiten und die Firma dadurch weniger Geld für Büroräume ausgeben müsste, sollte das Geld in gemeinsame Aktivitäten zum Teambuilding gesteckt werden.
War schonmal besser, als die Teams noch kleiner waren
War bei meinem Einstieg hervorragend, aber hat leider etwas gelitten in den letzten 2 Jahren.
Fincon ist an sich sehr flexibel, was das angeht. Sie sind da aber natürlich an den jeweiligen Kunden gebunden.
Man hat ständig die Möglichkeit, sich selbst zu verbessern, Eigeninitiative zu ergreifen oder eigene Projekte vorzustellen. Je nach Interesse werden auch Weiterbildungen bezahlt , da sind die Vorgesetzten auch hinterher.
Ein wunder Punkt. Ich persönlich fühle mich zu schlecht bezahlt, da ich den Vergleich zu meinen Teamkollegen habe. Diese verdienen fast alle das doppelte. Liegt vermutlich an meinem fehlenden Verhandlungsgeschick.
War früher besser, vor der
War früher besser als die Teams noch kleiner waren. Inzwischen kennt man die Kollegen kaum noch.
Auch hier, keinerlei Benachteiligung bemerkt. Unser Team besteht aus Menschen zw. 23 und 63 Jahren und alle leisten das selbe.
Ziele zum Teil von vornherein nicht ohne Überstunden schaffbar (siehe Fakturierung). Bei nicht-Erreichung tritt einem aber auch niemand auf die Füße...
Kann mich nicht beschweren.
Kann mich nicht beklagen, alle wichtigen Informationen werden weitergetragen
Hier wird m.M.n. niemand benachteiligt. Selbst nach 6-10 Jahren Elternzeit wird man wieder voll ins Team integriert und kann quasi da weiter machen, wo man aufgehört hat.
Am Ende entscheiden die Kunden, aber die Vorgesetzten versuchen schon, das passende für die Interessen der Mitarbeiter zu finden.
Junges Team, Kurze Kommunikationswege
Projektsituation
Kommunikation der Firmenwagenregelung
Keine Einstellung ohne Bankfachlichen Hintergrund.
Beschäftigt eure Mitarbeiter vernünftig, wenn ihr ihm/ihr keine Projekte anbieten könnt.
Firmen-Selbstbewusstsein schreib man Groß!
Und wenn wir was selbst nicht können, dann gibt es die Holding.
Ohne Projekt super :)
Im Projekt weiß ich nicht
Nach einer Ebene kann man durch Empfehlung die nächste Karriere-Stufe erreichen. Also es könnte dazu führen, dass die Leistung weniger wichtig ist, als die interne Kontakte.
Bonus gibt es nur nach einer bestimmten Karrierestufe. Unter dieser Stufe gibt es nur Fix. Es ist aber in Ordnung.
Wir haben aber keine Inflationsausgleich erhalten, dies finde ich sehr schade. Begründung war: die Verschmelzung kosteten die Firma auch viel Geld. Aber diese Verschmelzung haben nicht die einfache Mitarbeiter gewollt. Also die Begründung finde ich unfair.
Ohne Projekt/Faktura kann man kein Bonus erwirtschaften. Also man bleibt sitzen...
Meine Teams hat ca einen Durschnittsalter von 35.
Also ich schätze normal
In meinem Team und BU kann man die Teamleiter und Business-Unit-Leiter schnell und unkompliziert via Teams anschreiben oder per Handy anrufen.
Fast ausschließlich im Homeoffice - dies gefällt mir. Wir haben keinen Office-Zwang. Mir fehlt es nicht. Ich habe nur gelegentlich Dienstreisen auf Kundenwunsch oder beim Teamevents.
Es ist sehr teamabhängig. In meinem Team ist die Kommunikation super.
Persönlich finde, dass wir mehr Männer in der Führungsebene haben als Frauen.
Männerlastig wie der Branche
Zur Zeit habe ich kein Projekt also intern habe ich nicht so viel zu tun. Das Business ist so ausgerichtet, dass die Mitarbeiter in Projekten sind, also wenn man kein Projekt hat, kann man sich Tode langweilen.
Der Kollegenzusammenhalt war immer toll, da bei der Fincon viele tolle Menschen arbeiten.
Die vergleichsweise schlechte Bezahlung, die schlechte Kommunikation und die Arbeitseinstellung der internen Bereiche
Für interessante interne Projekte werden immer nur die „bekannten“ MA ausgewählt. Da hat man als normaler Berater keine Chancen. Wer sich am stärksten in den Vordergrund stellt, der macht Karriere.
- Vor allem die internen Bereiche wie HR sollten dringend an ihren Bearbeitungszeiten und Kommunikation arbeiten. Man muss viele Wochen hinterher laufen wenn man ein Anliegen hat. Da interessiert es niemanden, wenn man Wochen und Monate auf Rückmeldung warten muss.
- Führungskräfte sollten sich an ihre Aussagen halten
- Die Gehälter sollten dringend überprüft und angepasst werden. Hier gibt es auch extreme Unterschiede zwischen den Mitarbeitern trotz ähnlichen Alters, Berufserfahrung und Projekteinsätzen und Tätigkeiten. Viele profitieren noch von den alten Zeiten als deutlich mehr Gehalt bei Verhandlungen möglich war. Das sollte aber jeder Mitarbeiter wert sein.
Die Arbeitsatmosphäre in der Fincon kann man kaum beurteilen, da man seine 40 Stunden pro Woche im Projekt verbringt. Normalerweise sieht man sein Team und seinen Vorgesetzten nur bei Teammeetings oder internen Veranstaltungen. Im Team war der Zusammenhalt und die Atmosphäre aber immer gut.
Wird eher als Bodyleasing Unternhemen angesehen…
Durch Corona gibt es inzwischen viel mehr Homeoffice. Es kommt aber darauf an, was der Kunde erwartet. Ich fand meine Work-Life-Balance völlig in Ordnung.
Weiterbildungen werden zum Teil finanziell gefördert, wird aber auch im Gehalt eingepreist. Sprich bei Verhandlungen heißt es dann „Ich kann dir nicht mehr geben, denn wir fördern dich zusätzlich ja auch mit deiner Weiterbildung“, obwohl man sich ja auch zur Rückzahlung verpflichtet, wenn man geht. Wenn man es mit weniger Gehalt verargumentiert, sollte es auch nicht zurückgezahlt werden müssen. Gehalt zahlt man bei Kündigung ja auch nicht zurück…
Das ist Gehalt ist unterm Durchschnitt für diese Branche. Durch die vergleichsweise geringen Tagessätze beim größten Kunden der Fincon werden auch die Gehälter klein gehalten. Seit die Fincon zur Reply Gruppe gehört, wird noch mehr aufs Sparen geachtet. Gehaltserhöhungsgespräche finden zwar jährlich statt, kommt aber meist kaum was bei raus. Dienstwagen lässt sich die Fincon ebenfalls teuer bezahlen. Zur 1% Versteuerung kommt zusätzlich ein saftiger Eigenanteil dazu. Das ist bei anderen Firmen scheinbar eher eine Ausnahme als die Regel. War mir vorher nicht so bewusst. Habe jetzt einen größeren und besseren Dienstwagen für den halben Preis.
Es gibt ein Programm für soziale Zwecke. Hier werden regelmäßig unterschiedliche Aktionen durchgeführt.
Unter den Kollegen in meinem Team gab es immer einen guten Zusammenhalt und Hilfe, wenn man sie benötigt hat. Bei der Fincon arbeiten sehr viele tolle Berater und Beraterinnen , die deutlich mehr für ihre Arbeit verdient hätten. Sowohl finanziell als auch persönlicher Wertschätzung!
Hab hierzu nie was negatives wahrgenommen.
Führungskraft wird man bei der Fincon meist, wenn man mehrere Jahre im Unternehmen ist und daher „bekannt“ ist. Auf Führungseinstellungen und Fähigkeiten kommt es da weniger an. Daher haben einige mit ihrer Führungskraft einfach Pech. Meine Führungskraft hat mich immer wieder hingehalten und mir Dinge zugesagt, an die sie sich später nicht mehr erinnern konnte und wollte bzw. hieß es dann „man hätte es falsch verstanden“. Das ist die Führungsmentalität bei der Fincon. Man muss sich alles schriftlich fixieren, sonst steht man am Ende doof da.
Mitarbeiter werden mit einem Laptop und Diensthandy ausgestattet. Auf Wunsch auch mit zusätzlichen Monitoren fürs Homeoffice.
Die Kommunikation ist ein großes Problem bei der Fincon. Sehr unterschiedlich je nach Führungskraft. Ein großes Problem ist auch die Kommunikation zwischen den Abteilungen. Egal ob HR oder Servicecenter - auf Rückmeldungen wartet man meistens Tage und Wochen und dann ist die Antwort meist noch nicht einmal zufriedenstellend. Setzt man seine Führungskraft bei Anfragen in Kopie läuft es meist etwas schneller, was jedoch meiner Meinung nach ein Zeichen mangelnden Respekts gegenüber den Mitarbeitern ist, die das Geld beim Kunden für die Fincon verdienen. Eigentlich sehr traurig …
Zu wenige Frauen in höheren Positionen, weil die Männer zu sehr damit beschäftigt sind, sich in den Vordergrund zu rücken.
Kommt auf das Kundenprojekt an.
Allerdings kommt man kaum wieder raus solange man fakturiert. Da wird auf die Wünsche und Fähigkeiten der Mitarbeiter keine Rücksicht genommen.
So verdient kununu Geld.