39 von 284 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Benefits
Siehe Bewertungen von Reply SE
Frühe und genaue Kommunikation
Oft redundante Topics, starke Hierarchie
Hat bei den Kunden nachgelassen
Ist gegeben, Homeoffice
Man lernt im Projekt oder privat gegen Kostenübernahme
Verhandlungssache
Ist gegeben, legt Reply Wert darauf
Das passt im Team
War gegeben, legt Reply Wert darauf
War in Ordnung, mehr nicht
Kommt auf das Projekt an
Ist eine Holschuld
War gegeben, legt Reply Wert darauf
Kommt auf das Projekt an, sollte man vor Start erfragen
Leider verpuffen viele Vorschläge in Rauch
Wie Leiharbeiter, der Kunde ist der bessere Coach
Nicht mehr gut
Gut
Schlecht
Schlechter als beim Kunden
Keins
Jedes ist Einzelkämpfer
Belastung
Miserabel, keine Ahnung was ich mache
Okay, meiste Zeit Homeoffice
Förderung gibt’s nicht, Forderung von oben werden nur durchgesetzt
Hierarchie
Sofern es beim Kunden möglich ist
Ich habe immer noch Kontakt zu mehreren Kolleginnen und Kollegen. Fincon ist immer noch in der Integrationsphase, sie macht es gut - so wie es möglich ist. Gleichzeitig wünschte ich mir sehr, dass die tolle DNA des Unternehmens etwas modifiziert und nicht verloren wird.
Ich erlebte Fincon als sehr offen und hilfsbereit. Meine Ideen wurden gehört und mit guten Argumenten bekam ich immer eine Chance auf die Umsetzung.
Fincon ist in gewissen Kreisen bekannt und geschätzt. Wenn ich meinen Bekannten und Freunden davon erzähle, kennen sie das Unternehmen meistens nicht.
Von mir wurde nie erwartet, dass ich mehr arbeite als im Vertrag steht. Ich arbeitete jedoch mehr - allerdings war das meine eigene Entscheidung.
Ich bekam die Weiterbildungen, die ich haben wollte.
Ok, marktgerecht würd ich sagen. Gute Argumentation den Vorgesetzten gegenüber war jedoch immer wichtig.
Ich könnte mehrere Beispiele für das sehr soziale Verhalten der Fincon nennen - sowohl persönlich als auch übergreifend. Manchmal fand ich die Fincon gar zu sozial))
Umweltbewusstsein wurde mit den Jahren besser. Wir nutzen immer mehr Öffis und reisen sehr bedacht.
Eins mit Sternchen! Im Team - großartig, zwischen den Teams ebenso. Natürlich ist bei uns kein Ponyhof, es gibt auch Reibereien. Aber ich erlebte die Fincon immer als sehr hilfsbereit, das zeigte sich bei mehreren Situationen, angefangen von Umgang mit Corona, über Naturkatastrophen oder auch sehr schwierige Situationen, wie der Krieg.
Mir sind keine negativen Beispiele bekannt.
Ich persönlich hatte großartige Vorgesetzte, die mir ihr Vertrauen schenkten und ich ihnen meins. Es war immer möglich Klartext zu sprechen - in beide Richtungen. Und ich war mir immer sicher, dass ich sie hinter mir stehen hatte.
Ich fand die Bedingungen gut, die Technik total in Ordnung.
Es ist schwierig das richtige Maß an der Kommunikation zu finden. Es wird sehr viel gemacht, dass die die Mitarbeiter*innen gut abgeholt werden. Gleichzeitig wünschte ich mir manchmal eine klarere und offenere Kommunikation, denn "allen recht machen" kann man eh nicht.
Ich habe in einem sehr männerlastigen Team gearbeitet. Das hinderte mich keineswegs am Vorankommen) Ich bin davon überzeugt, dass die Qualität der Arbeit, die gute Argumentation und ein gewisser Wille zu gestalten am Ende sich immer durchsetzen.
Auch wenn unsere Wege sich getrennt haben, finde ich meine Zeit bei der Fincon spitze. Ich durfte unfassbar viele tolle Aufgaben machen, enorm daran wachsen. Klar, gab es auch Aufgaben, die weniger Spaß machten. Aber es gehört doch zum Job dazu!
Veraltet und nicht mehr zeitgemäß
Gibt es nicht
Nur in Teams, was der Teamleiter von oben gesagt bekommt muss durchgesetzt werden.
Raus mit denen
Immer schlechter
Vorgabe von reply
Absolut hierarchisch
Hierarchische Prozesse
Null acht fünfzehn
Fincon bietet viele Chancen, sich selbst zu verbessern und viele verschiedene Aufgaben wahrzunehmen.
Völlige Ungleichheit bei der Bezahlung. Es wird zu wenig für die Unternehmensloyalität getan.
Tut mehr, für die Identifikation mit dem Unternehmen und dem eigenen Team. Da seit Corona viele Leute hauptsächlich im Home-Office arbeiten und die Firma dadurch weniger Geld für Büroräume ausgeben müsste, sollte das Geld in gemeinsame Aktivitäten zum Teambuilding gesteckt werden.
War schonmal besser, als die Teams noch kleiner waren
War bei meinem Einstieg hervorragend, aber hat leider etwas gelitten in den letzten 2 Jahren.
Fincon ist an sich sehr flexibel, was das angeht. Sie sind da aber natürlich an den jeweiligen Kunden gebunden.
Man hat ständig die Möglichkeit, sich selbst zu verbessern, Eigeninitiative zu ergreifen oder eigene Projekte vorzustellen. Je nach Interesse werden auch Weiterbildungen bezahlt , da sind die Vorgesetzten auch hinterher.
Ein wunder Punkt. Ich persönlich fühle mich zu schlecht bezahlt, da ich den Vergleich zu meinen Teamkollegen habe. Diese verdienen fast alle das doppelte. Liegt vermutlich an meinem fehlenden Verhandlungsgeschick.
War früher besser, vor der
War früher besser als die Teams noch kleiner waren. Inzwischen kennt man die Kollegen kaum noch.
Auch hier, keinerlei Benachteiligung bemerkt. Unser Team besteht aus Menschen zw. 23 und 63 Jahren und alle leisten das selbe.
Ziele zum Teil von vornherein nicht ohne Überstunden schaffbar (siehe Fakturierung). Bei nicht-Erreichung tritt einem aber auch niemand auf die Füße...
Kann mich nicht beschweren.
Kann mich nicht beklagen, alle wichtigen Informationen werden weitergetragen
Hier wird m.M.n. niemand benachteiligt. Selbst nach 6-10 Jahren Elternzeit wird man wieder voll ins Team integriert und kann quasi da weiter machen, wo man aufgehört hat.
Am Ende entscheiden die Kunden, aber die Vorgesetzten versuchen schon, das passende für die Interessen der Mitarbeiter zu finden.
Junges Team, Kurze Kommunikationswege
Projektsituation
Kommunikation der Firmenwagenregelung
Keine Einstellung ohne Bankfachlichen Hintergrund.
Beschäftigt eure Mitarbeiter vernünftig, wenn ihr ihm/ihr keine Projekte anbieten könnt.
Firmen-Selbstbewusstsein schreib man Groß!
Und wenn wir was selbst nicht können, dann gibt es die Holding.
Ohne Projekt super :)
Im Projekt weiß ich nicht
Nach einer Ebene kann man durch Empfehlung die nächste Karriere-Stufe erreichen. Also es könnte dazu führen, dass die Leistung weniger wichtig ist, als die interne Kontakte.
Bonus gibt es nur nach einer bestimmten Karrierestufe. Unter dieser Stufe gibt es nur Fix. Es ist aber in Ordnung.
Wir haben aber keine Inflationsausgleich erhalten, dies finde ich sehr schade. Begründung war: die Verschmelzung kosteten die Firma auch viel Geld. Aber diese Verschmelzung haben nicht die einfache Mitarbeiter gewollt. Also die Begründung finde ich unfair.
Ohne Projekt/Faktura kann man kein Bonus erwirtschaften. Also man bleibt sitzen...
Meine Teams hat ca einen Durschnittsalter von 35.
Also ich schätze normal
In meinem Team und BU kann man die Teamleiter und Business-Unit-Leiter schnell und unkompliziert via Teams anschreiben oder per Handy anrufen.
Fast ausschließlich im Homeoffice - dies gefällt mir. Wir haben keinen Office-Zwang. Mir fehlt es nicht. Ich habe nur gelegentlich Dienstreisen auf Kundenwunsch oder beim Teamevents.
Es ist sehr teamabhängig. In meinem Team ist die Kommunikation super.
Persönlich finde, dass wir mehr Männer in der Führungsebene haben als Frauen.
Männerlastig wie der Branche
Zur Zeit habe ich kein Projekt also intern habe ich nicht so viel zu tun. Das Business ist so ausgerichtet, dass die Mitarbeiter in Projekten sind, also wenn man kein Projekt hat, kann man sich Tode langweilen.
Der Kollegenzusammenhalt war immer toll, da bei der Fincon viele tolle Menschen arbeiten.
Die vergleichsweise schlechte Bezahlung, die schlechte Kommunikation und die Arbeitseinstellung der internen Bereiche
Für interessante interne Projekte werden immer nur die „bekannten“ MA ausgewählt. Da hat man als normaler Berater keine Chancen. Wer sich am stärksten in den Vordergrund stellt, der macht Karriere.
- Vor allem die internen Bereiche wie HR sollten dringend an ihren Bearbeitungszeiten und Kommunikation arbeiten. Man muss viele Wochen hinterher laufen wenn man ein Anliegen hat. Da interessiert es niemanden, wenn man Wochen und Monate auf Rückmeldung warten muss.
- Führungskräfte sollten sich an ihre Aussagen halten
- Die Gehälter sollten dringend überprüft und angepasst werden. Hier gibt es auch extreme Unterschiede zwischen den Mitarbeitern trotz ähnlichen Alters, Berufserfahrung und Projekteinsätzen und Tätigkeiten. Viele profitieren noch von den alten Zeiten als deutlich mehr Gehalt bei Verhandlungen möglich war. Das sollte aber jeder Mitarbeiter wert sein.
Die Arbeitsatmosphäre in der Fincon kann man kaum beurteilen, da man seine 40 Stunden pro Woche im Projekt verbringt. Normalerweise sieht man sein Team und seinen Vorgesetzten nur bei Teammeetings oder internen Veranstaltungen. Im Team war der Zusammenhalt und die Atmosphäre aber immer gut.
Wird eher als Bodyleasing Unternhemen angesehen…
Durch Corona gibt es inzwischen viel mehr Homeoffice. Es kommt aber darauf an, was der Kunde erwartet. Ich fand meine Work-Life-Balance völlig in Ordnung.
Weiterbildungen werden zum Teil finanziell gefördert, wird aber auch im Gehalt eingepreist. Sprich bei Verhandlungen heißt es dann „Ich kann dir nicht mehr geben, denn wir fördern dich zusätzlich ja auch mit deiner Weiterbildung“, obwohl man sich ja auch zur Rückzahlung verpflichtet, wenn man geht. Wenn man es mit weniger Gehalt verargumentiert, sollte es auch nicht zurückgezahlt werden müssen. Gehalt zahlt man bei Kündigung ja auch nicht zurück…
Das ist Gehalt ist unterm Durchschnitt für diese Branche. Durch die vergleichsweise geringen Tagessätze beim größten Kunden der Fincon werden auch die Gehälter klein gehalten. Seit die Fincon zur Reply Gruppe gehört, wird noch mehr aufs Sparen geachtet. Gehaltserhöhungsgespräche finden zwar jährlich statt, kommt aber meist kaum was bei raus. Dienstwagen lässt sich die Fincon ebenfalls teuer bezahlen. Zur 1% Versteuerung kommt zusätzlich ein saftiger Eigenanteil dazu. Das ist bei anderen Firmen scheinbar eher eine Ausnahme als die Regel. War mir vorher nicht so bewusst. Habe jetzt einen größeren und besseren Dienstwagen für den halben Preis.
Es gibt ein Programm für soziale Zwecke. Hier werden regelmäßig unterschiedliche Aktionen durchgeführt.
Unter den Kollegen in meinem Team gab es immer einen guten Zusammenhalt und Hilfe, wenn man sie benötigt hat. Bei der Fincon arbeiten sehr viele tolle Berater und Beraterinnen , die deutlich mehr für ihre Arbeit verdient hätten. Sowohl finanziell als auch persönlicher Wertschätzung!
Hab hierzu nie was negatives wahrgenommen.
Führungskraft wird man bei der Fincon meist, wenn man mehrere Jahre im Unternehmen ist und daher „bekannt“ ist. Auf Führungseinstellungen und Fähigkeiten kommt es da weniger an. Daher haben einige mit ihrer Führungskraft einfach Pech. Meine Führungskraft hat mich immer wieder hingehalten und mir Dinge zugesagt, an die sie sich später nicht mehr erinnern konnte und wollte bzw. hieß es dann „man hätte es falsch verstanden“. Das ist die Führungsmentalität bei der Fincon. Man muss sich alles schriftlich fixieren, sonst steht man am Ende doof da.
Mitarbeiter werden mit einem Laptop und Diensthandy ausgestattet. Auf Wunsch auch mit zusätzlichen Monitoren fürs Homeoffice.
Die Kommunikation ist ein großes Problem bei der Fincon. Sehr unterschiedlich je nach Führungskraft. Ein großes Problem ist auch die Kommunikation zwischen den Abteilungen. Egal ob HR oder Servicecenter - auf Rückmeldungen wartet man meistens Tage und Wochen und dann ist die Antwort meist noch nicht einmal zufriedenstellend. Setzt man seine Führungskraft bei Anfragen in Kopie läuft es meist etwas schneller, was jedoch meiner Meinung nach ein Zeichen mangelnden Respekts gegenüber den Mitarbeitern ist, die das Geld beim Kunden für die Fincon verdienen. Eigentlich sehr traurig …
Zu wenige Frauen in höheren Positionen, weil die Männer zu sehr damit beschäftigt sind, sich in den Vordergrund zu rücken.
Kommt auf das Kundenprojekt an.
Allerdings kommt man kaum wieder raus solange man fakturiert. Da wird auf die Wünsche und Fähigkeiten der Mitarbeiter keine Rücksicht genommen.
Seit der Übernahme durch die Reply Gruppe zählt mehr denn je „Faktura um jeden Preis“. Die massive Kündigungswelle in 2023 spricht eine eindeutige Sprache.
Das Kapital einer Beratungsfirma sind die Berater. Durch den Kostendruck sinkt die Qualität der Berater, dadurch die Qualität der Projekte und letztendlich das Standing beim Kunden.
Es gibt sicherlich Beratungen, in denen deutlich mehr gearbeitet wird. Aufgrund des Kostendrucks wird die Work-Life-Balance aber schlechter.
Weiterbildung, solange es nichts kostet. Karriere macht, wer möglichst viel fakturiert.
Etwas unter Markt, aber in Ordnung.
Wichtig ist, welches hochmotorisierte Auto man fährt. Es besteht weder ein reflektiertes eigenes Umweltbewusstsein noch ein Beratungsangebot zum Thema Nachhaltigkeit. Betriebsrat existiert nicht.
Vor der Übernahme durch die Reply und den internen Umstrukturierungen gab es viel Unterstützung von den Kollegen und einen guten Zusammenhalt im Unternehmen. Mittlerweile kämpft man gegeneinander, für sich oder hat schon innerlich aufgeben (gekündigt).
Ältere Kollegen werden respektiert und auch neu eingestellt.
Für disziplinarische Führung ist keine Zeit, da die Führungsaufgaben oftmals durch Senior-Berater wahrgenommen werden, die selbst stark in Projekte eingebunden sind und Kostendruck haben. Nichts außergewöhnliches für eine Beratung, jedoch sind in dem Unternehmen überproportional viele Heads/Leads ungeeignet und/oder unerfahren auf dem Gebiet der Personalführung. Durch FINCON im Wandel hat sich diese Tendenz nochmals verstärkt.
Basisfaktoren (Laptop, Handy, Urlaub etc.) werden überwiegend erfüllt. Allerdings ist ein total veraltetes und zeitaufwendiges Buchungssystem für Zeiterfassung und Reisekostenabrechnung eines IT-Beratungsunternehmens nicht würdig.
Es gab zwar ausreichende Kommunikation und genügend Veränderungsprojekte in den letzten Jahren, jedoch ohne dabei ansatzweise die wichtigen Themen anzuschneiden. Die tatsächlichen Ziele der Geschäftsführung / der neuen Eigentümer werden nicht transparent kommuniziert, daher ist es auch nicht möglich, die Mitarbeiter in eine Zukunftsvision mit einzubeziehen. Die Consultants, welche ja oftmals selbst Unternehmen bei Veränderungsprozessen beraten, verstehen diese Art der Kommunikation trotzdem und verlassen zahlreich das Unternehmen.
Fehlverhalten und Grenzüberschreitungen von (meist männlichen ) Mitarbeitern werden zugunsten des ökonomischen Erfolgs in Kauf genommen. Mittlerweile etwas mehr Frauen in Führungspositionen.
Es gibt interessante Kundenprojekte, allerdings sind viele „Consultants“ dauerhaft nur bei einem Kunden mit wiederkehrenden Aufgaben beschäftigt.
Bestrebungen bei "Fincon im Wandel", andere Bereiche (BU's) haben Teamevents
Die wichtigen und richtigen Umstellungen zu Reply nicht im ganzen, sondern von hinten nach vorn und jedem Bereich allein zugeordnet machen zu lassen, das Aufräumen danach dauert länger als vorab einmal drüber nachzudenken.
Kein Betriebsrat, Vertrauensrat besteht hat aber keine Möglichkeit, nur Empfehlungen und wird ... nicht ernst genommen (meine Wahrnehmung)
Hört bitte zu, was die Mitarbeiter sich nur über den Vertrauensrat trauen zu berichten. Nehmt euch aus Geschäftsführersicht bitte Zeit, aus verschiedenen sichtweisen Dinge zu hören, zu verstehen und erst dann zu bewerten.
In meinem Bereich OK, wenn mich keiner ansprach
Außenwirkung kompetent, im Innenverhältnis fällt mir nichts mehr ein (Mailpingpong statt Chat, Dateien lieber als Anhang statt zentral, andere Bereiche sind -auch im Kopf- flexibler...)
Musste man sich nehmen, ansonsten Überarbeitung/-stunden und auch arbeiten in Krankheit und Urlaub "normal"
Unterstützung für Tafeln, aber dicke Firmenwagen bei Homeoffice
Für Mitarbeiter interner Bereiche m.W. nichts, es sei denn Campusvorträge werden berücksichtigt/angerechnet
Die "Senioren" bringen höhere Tagessätze...
Das negative Verhalten zog alles positive runter
Hardware wird gestellt, Rest ist jeder auf sich angewiesen
Gutes Gehalt (Vergleich entsprechender Portale), stagnierte nach Firmenübernahme
Geringe Frauenquote
Offene und ehrliche Kommunikation. Lernfähigkeit des gesamten Unternehmens, wenn mal etwas weniger gut gelaufen ist.
Mir gefällt der Zusammenhalt meines Teams. Ob mit meinem/r Teamleiter:in, oder dem gesamten Team, es ist einfach stimmig. Ehrlichkeit wird geschätzt und auch gelebt.
Fincon Mitarbeiter sind beim Kunden beliebt. Ich sage gerne, dass ich bei der Fincon arbeite, und bekomme immer gutes Feedback.
Durch den hohen Homeoffice Anteil, kann ich mir meine Zeit flexibel anpassen. Ich kann früh beginnen und auch eher Feierabend machen. Es ist für mich ideal, und kann so den Tag am Mittag/Nachmittag genießen.
Keines meiner Hobbys kommt zu kurz und somit habe ich immer genug Energie und Spaß an der Arbeit.
Mit den Führungskräften wird über deine persönliche Entwicklung gesprochen. Hier kommt wieder die Ehrlichkeit zu Geltung. Man kann verschiedene Wege einschlagen um
Erfolgreich zu sein.
Weiterbildung wird angeboten und definitiv gefördert. Hier wird speziell auf die Bedürfnisse des Mitarbeiters geachtet.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Es gibt jedes Jahr einen Termin, bei dem über das Gehalt gesprochen wird. Es liegt also an einem selbst, wie sich das Gehalt verändert.
Die Fincon fängt nun langsam an, ihre Automobilflotte stetig zu modernisieren. Es gibt auch die Möglichkeiten sich ein E-Auto als Firmenwagen zu organisieren. Leider gibt es dann noch keine Regelung für das Laden daheim.
Ansonsten ist alles sehr digital, und sehr wenig Papier wird benötigt.
Ich habe das Glück, sowohl bei der Fincon als auch beim Kunden in einem (für mich) besten Teams gelandet zu sein. Alle Teammitglieder sind für mich da, und wir unterstützen uns und wollen gemeinsam erfolgreich sein.
Mitarbeiter egal welchen Alters werden mir einbezogen. In meinem Team, wird den älteren Mitarbeitern auf jeden Fall Respekt entgegengebracht. Das ist sehr schön zu sehen.
Mega. Das ich habe gewaltiges Glück, dass meine Vorgesetzten immer ein offenes Ohr haben. Selbst wenn Fragen mehrmals vorkommen. Auch bei ernsten Themen ist mein/e Teamleiter/in immer für mich da, und nimmt sich die Zeit. Die Fincon macht hier sehr viel richtig.
Es wird alles getan, damit ich mich einfach auf meinen Job konzentrieren kann. Wahnsinn. Alles was ich benötige wird gestellt, extra Wünsche beachtet und der Service bei Problemen ist sehr gut.
Hier entwickelt sich gerade sehr viel. Es wird durch die vielen Veränderungen darauf geachtet alle Mitarbeiter:innen mitzunehmen. Es gelingt nicht alles, aber durch die ehrliche und fast schon familiäre Kommunikation, werden Dinge stetig verbessert.
Bisher habe ich noch nichts gegenteiliges gehört. Es wird seitens der Fincon sogar sehr darauf geachtet viele Frauen für die Finanz-IT zu gewinnen. Familie und Beruf lässt sich hier sehr gut verbinden.
Ich bin erst unter einem Jahr da, daher habe ich sehr viele neue spannende Aufgaben, in die ich mich einarbeiten kann. Die Arbeit beim Kunden macht mir großen Spaß, es wurde aber auch seitens der Fincon darauf geachtet, dass ich mir das Projekt vorstellen kann. Meine Meinung wird sehr ernst genommen und ich fühle mich wirklich gut.
So verdient kununu Geld.