117 von 284 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Benefits
Siehe Bewertungen von Reply SE
Frühe und genaue Kommunikation
Oft redundante Topics, starke Hierarchie
Hat bei den Kunden nachgelassen
Ist gegeben, Homeoffice
Man lernt im Projekt oder privat gegen Kostenübernahme
Verhandlungssache
Ist gegeben, legt Reply Wert darauf
Das passt im Team
War gegeben, legt Reply Wert darauf
War in Ordnung, mehr nicht
Kommt auf das Projekt an
Ist eine Holschuld
War gegeben, legt Reply Wert darauf
Kommt auf das Projekt an, sollte man vor Start erfragen
Insgesamt positive Arbeitsumfeld sowie die gute Zusammenarbeit innerhalb der Teams. Die Kolleginnen und Kollegen sind hilfsbereit, und es herrscht eine angenehme sowie respektvolle Arbeitsatmosphäre.
Es könnte die Vergütungsstruktur stärker an den aktuellen Markt angepasst werden, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben und qualifizierte Fachkräfte zu motivieren und zu binden.
Der Arbeitgeber könnte einige Maßnahmen ergreifen, um die Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeitenden weiter zu steigern. Besonders wichtig wäre die Einführung eines klar strukturierten und transparenten Bonussystems. Mitarbeitende sollten nachvollziehen können, nach welchen Kriterien Bonuszahlungen berechnet werden und welche individuellen oder teambezogenen Leistungen dafür ausschlaggebend sind.
Man hat sich relativ viele Benefits für MA bei anderen Firmen angeschaut und übernommen.
dass Führungskräfte willkürlich und nicht nach Qualifikation ernannt werden. Das erklärt auch die relativ hohe Fluktuation.
Und traurig ist, dass Fehlverhalten sowohl bei FKs wie auch bei MA so gut wie nie geahndet werden. Da fehlt bei der GF wie auch bei den FKs leider komplett das Rückgrat.
man sollte mal externe Beratung bzw. auch einfach Verbesserungsvorschläge annehmen anstatt so verblendet zu sein, dass man davon ausgeht, alles selbst zu können oder zu wissen. Die letzten drei Restrukturierungen waren gefühlt komplett überflüssig.
abhängig von den Kundenprojekten
früher diverse teure Autos - mittlerweile dürfen nur noch e-Fahrzeuge bestellt werden. Wie/wo die geladen werden, ist Problem des MA.
siehe oben. Mittlerweile wird der Druck „von oben“ ungefiltert durchgereicht.
seit Jahren mangelhaft. Es wird viel übereinander (im Kreise der FKs) gesprochen und wenig miteinander (FK-MA).
nur vom Kunden abhängig.
Ich bin seit vielen Jahren in der Fincon tätig und mit dem "Gesamtpaket" letztlich sehr zufrieden. Meckern und Punkte finden, die man nicht mag, kann man natürlich immer. Manchmal muss man halt auch mal "die Zähne zusammen beißen" und tun, was nötig ist. Aber die Bezahlung ist angemessen und man erhält auch die Freiheiten, die man benötigt. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Man kann jederzeit Kollegen oder auch die Vorgesetzten fragen und erhält Rat und Hilfe.
Ich habe viele gute Kollegen kennenlernen dürfen und auch Freunde fürs Leben gefunden.
Die Philosophie der FINCON wurde endgültig durch die Reply verdrängt. Vorher schon ein schwieriges Thema gewesen ist dies nun kein Thema mehr - da nicht mehr vorhanden.
Dennoch ist es ein solides Unternehmen und den Sprung dahin habe und werde ich nie bereuen!
Weniger Holding und wieder mehr Fincon.
Es kommt wie überall auf den Vorgesetzten an. Ich kann mich nicht über meinen/ meine bisherigen Vorgesetzten beschweren. Allerdings weiß ich von anderen Kollegen, deren Vorgesetzten sich für etwas besseres halten und sich an ihren „Schulterklappen" messen.
Ich habe ein riesiges Netzwerk in den Bereichen Finance, Insurance und vielen anderen. Die Fincon ist da nicht so bekannt wie sie manchmal denkt.
Man kann bei Bedarf fünf Tage die Woche Homeoffice machen. Selbstverständlich muss das mit dem Kunden abgestimmt sein. Aber dadurch kann man sich selbst optimal organisieren.
Aber letzten Endes geht halt auch alles um fakturieren. Daher überlegt man sich schon häufig zwei Mal ob man mal früher Feierabend macht - zu mal sich der Bonus/ das variable Gehalt wieder präsenter zeigt.
Gibt ein paar Weiterbildungsmöglichkeiten, ist aber auch nicht der Burner…
Ich habe während meiner Zeit viele Kollegen kommen und gehen sehen. Gehen vor allem wegen „zu wenig Gehalt“.
Ich habe da vor allem zwei Perspektiven erfahren können.
Die Gehälter sind grundsätzlich bis zu einem gewissen Punkt fair und je nach BU-/ Teamleiter geht es auch über diesen Punkt hinaus.
Es gibt aber auch die oben erwähnten „Schulterklappenträger“, die vor allem nur eins interessiert. Sie selbst. Bei diesen Kollegen ebbt es irgendwann ab und die MA stagnieren obgleich sie mehr Aufgaben mit noch mehr Verantwortung übernehmen. Dann geht man halt…
Manche gehen aber auch weil die Gehaltssprünge nicht schnell genug gehen.
Naja heutzutage muss ja jeder mit Mitte 20 schon 100.000€ verdienen…und das ohne großartiges geleistet zu haben. Selbst und Fremddarstellung gehen leider häufig auseinander. Es gibt halt beide Typen…
Die Fincon ist dezentral über die Republik verteilt. Man sieht sich, abseits des Sommerfests oder (seltenen) Präsenztreffen, entweder zufällig im Projekt oder in den regelmäßigen (virtuellen) Teammeetings.
Nichtsdestotrotz ist Unterstutzung gegeben, wenn man sie benötigt. Mit meinen engeren Kollegen habe ich auch so regelmäßigen Kontakt.
Diese Bewertung ist meinem Vorgesetzten definitiv unfair. Allerdings trifft es auf viele andere zu. Unerreichbare Ziele für die eigenen Mitarbeiter, kein Rückhalt, man selbst ist der geilste - immerhin bin ich Teamleiter oder Business Unit Leiter. Mitarbeiter egal, Hauptsache meine Marge und mein Bonus sind top.
Sofern relevant, da man die Fincon Offices nutzt, gibt es gut ausgestattete Büros und Plätze. Es gibt aber auch welche wo man halt nur einen Tisch und einen Stuhl hat. Kein Monitor, keine Periferie. Aber die Office Landschaft wird eh immer weiter mit denen der Reply konsolidiert. Macht aber auch Sinn, immerhin ist der Großteil der Berater deutschlandweit bei Kunden eingesetzt und entweder dort im Einsatz oder im Home Office.
Es ist, in meinem Fall, unmöglich Informationen nicht zu erhalten. Über Townhall-Meetings und Insights (via Teams) werden Unternehmensinterna kommuniziert. Mein Teamleiter bereitet trotzdem die Informationen noch mal für sein Team auf und bringt auch Aktuelles mit.
Die verschiedenen Business Units mit ihren Spezialisierungen und vielfältigen Kunden bieten schon Abwechslung. Man sollte sich aber auch bewusst sein, Spezialisierung bedeutet, dass man nicht willkürlich und andauernd zwischen den BUs wechseln kann. Auch Kunden mögen eine gewisse Expertise und sind nicht an ständig neuen Junioren (zumindest auf dem Fachgebiet) scharf.
Man findet ein offenes Ohr und wird in den Lebenslagen unterstützt.
Die meiste Atmosphäre die man mitbekommt, ist die des Kunden. In meinem Fall war die einwandfrei.
Auch in meinem internen Team herrschte ein super miteinander auch wenn man im Arbeitsalltag nur wenig Berührungspunkte hatte.
Hat durch den Veränderungsprozess doch gelitten, schade.
Hängt sehr vom Projekt und den Aufgaben ab.
Weiterbildungen waren jederzeit möglich
Kommt auf die Ebene an, viele Führungskräftewechsel miterlebt. Wertschätzung sollte vor der Kündigung beginnen
Manchmal ein wenig träge
Gehaltsanpassung kommt dann bei Kündigung…
Glaube nach wie vor, dass Männer Vorzüge haben.
Hängt sehr vom Kunden/Projekt ab
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Gibt viel Freiraum für Gestaltung.
Dass mit Reply vieles unpersönlicher und weniger flexibel wurde.
Durch Reply hat sich viel verändert, was logisch und unvermeidbar scheint. Es wäre schön, wenn die GF auf den Erhalt der Fincon-Kultur und -Werte achten würde.
Sicher vom Team abhängig, in meinem Team ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut
Für eine Unternehmensberatung sehr gut. Für Führungskräfte schwierig umzusetzen.
Ist je nach Team und Karrierestufe unterschiedlich.
Hier ist Spielraum nach oben.
Untereinander herrscht große Hilfsbereitschaft. Richtung Reply ist ein Unterschied spürbar.
Viel Spielraum für selbstbestimmte Gestaltung, doch natürlich auch projektabhängig
Ist besser geworden, aber hat noch Potenzial.
Grundsätzlich gegeben, doch die GF ist ausschließlich männlich und es gibt nur wenige weibliche Führungskräfte.
Immer auch projektabhängig
Es wird sich immer Mühe gegeben, das passende Projekt für den Mitarbeiter zu finden. Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist super, habe ich noch nie so erlebt. Die Gespräche mit den Vorgesetzten sind jedesmal auf Augenhöhe. Absolut zu empfehlen. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.
Fincon bietet viele Chancen, sich selbst zu verbessern und viele verschiedene Aufgaben wahrzunehmen.
Völlige Ungleichheit bei der Bezahlung. Es wird zu wenig für die Unternehmensloyalität getan.
Tut mehr, für die Identifikation mit dem Unternehmen und dem eigenen Team. Da seit Corona viele Leute hauptsächlich im Home-Office arbeiten und die Firma dadurch weniger Geld für Büroräume ausgeben müsste, sollte das Geld in gemeinsame Aktivitäten zum Teambuilding gesteckt werden.
War schonmal besser, als die Teams noch kleiner waren
War bei meinem Einstieg hervorragend, aber hat leider etwas gelitten in den letzten 2 Jahren.
Fincon ist an sich sehr flexibel, was das angeht. Sie sind da aber natürlich an den jeweiligen Kunden gebunden.
Man hat ständig die Möglichkeit, sich selbst zu verbessern, Eigeninitiative zu ergreifen oder eigene Projekte vorzustellen. Je nach Interesse werden auch Weiterbildungen bezahlt , da sind die Vorgesetzten auch hinterher.
Ein wunder Punkt. Ich persönlich fühle mich zu schlecht bezahlt, da ich den Vergleich zu meinen Teamkollegen habe. Diese verdienen fast alle das doppelte. Liegt vermutlich an meinem fehlenden Verhandlungsgeschick.
War früher besser, vor der
War früher besser als die Teams noch kleiner waren. Inzwischen kennt man die Kollegen kaum noch.
Auch hier, keinerlei Benachteiligung bemerkt. Unser Team besteht aus Menschen zw. 23 und 63 Jahren und alle leisten das selbe.
Ziele zum Teil von vornherein nicht ohne Überstunden schaffbar (siehe Fakturierung). Bei nicht-Erreichung tritt einem aber auch niemand auf die Füße...
Kann mich nicht beschweren.
Kann mich nicht beklagen, alle wichtigen Informationen werden weitergetragen
Hier wird m.M.n. niemand benachteiligt. Selbst nach 6-10 Jahren Elternzeit wird man wieder voll ins Team integriert und kann quasi da weiter machen, wo man aufgehört hat.
Am Ende entscheiden die Kunden, aber die Vorgesetzten versuchen schon, das passende für die Interessen der Mitarbeiter zu finden.
So verdient kununu Geld.