53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Obstkorb
Partykomitee
Arwarenes Team
Umkleidekabine
Ich weiß nicht was ich da noch sagen soll....
Austausch des gesamten c Levels
Die Firma hat sich in den letzten Jahren immer mehr zu einer krankhaften und kräftezehrende Unternehmenskultur entwickelt. Man darf niemanden vertrauen das Messer in den Rücken kommt bei der nächsten Kurve.
Das Image hat stark abgenommen
Es ist nur für die Teppichfraktion gegeben.
Keine Möglichkeiten gegeben
Ungleichgewicht durch und durch
Alles wird ausgedruckt und das mehrfach.
Die Kollegen die noch da sind sind super.
Ältere Kollegen werden auch im Ruhestand nicht in Ruhe gelassen und dürfen regelmäßig die Fehler der Jungen Generation ausbaden, obwohl diese mehr verdienen.
Die Vorgesetzten sind keine Führungskräfte, sie selbst Schwimmen im Strudel des schlechten Managements.
Die Arbeitsbescheinigung machen nur krank , bloß weg hier.
Es wird immer auf Heiterkeit probiert, jeder hört den Buschfunk und wie sind auch nicht blind wie sich alles entwickelt. Den Mitarbeitern wird nichts zugetraut geschweige denn reiner Wein eingeschenkt.
Das Gefühl einer Männer geführten Dominanz ist und bleibt gegeben, dies zeigt sich durch Aussagen von weiblichen Kollegen die nicht gehört werden und wenn dies ein Mann sagt dann wird es sofort angehört und umgesetzt.
War schon mal deutlich spannender.
Gute Atmosphäre zwischen den Führungskräften. Für die Atmosphäre im Team trage ich maßgebend selbst bei, mein Team ist klasse!
Awarenessteam und Umweltteam, super Aktion
Tolle Leute hier, die mit Spaß am Produkt arbeiten!
Ich fühle mich noch nicht komplett eingebunden in Entscheidungen
Alles top
Ich fühle mich gut informiert, könnte aber in geringeren Abständen passieren.
Mega Produkt!
Pünktliche Löhne, kostenfreies Obst und Gemüse sowie Getränke.
Das gefühlt immer Positionen besetzt werden die man gar nicht benötigt, und in der Produktion werden es immer weniger was die Produktivität verringert.
Es sollten mehr Mitarbeiter in der Produktion eingestellt werden und weniger Mitarbeiter in der Teppichfraktion.
Obstkorb, was wären wir nur ohne den Obstkorb.
Gehalt zu niedrig.
Sich auf Sonder bzw. Einzelteilfertigung konzentrieren.
Lob von Vorgesetzten ist relativ selten, man soll halt seine Arbeit machen und dann ist gut. Kommt allerdings auf die Abteilung an.
Buschfunk funktioniert bestens.
Es gab ein funktionierendes Abas-System, muss überarbeitet werden. Wieviel Stunden mit „Nichtstun“ die Key-User wohl verbracht haben?
Es gab ein funktionierendes Personaldaten-System im Abas, auch dafür wurde ein neues Programm angeschafft. Wieviel Stunden wohl in die Übertragung bzw. händisches abtippen von Programm A nach B verschwendet wurden?
Kernarbeitszeit von 9-14 Uhr ist praktisch, auch wenn einige oft nach 9 Uhr erscheinen. Freitags könnte die Kernarbeitszeit auf 12 oder 13 Uhr reduziert werden.
2 Tage Homeoffice die Woche sind gestattet, können natürlich nicht alle Mitarbeiter in Anspruch nehmen.
Weiterbildungen nicht möglich, außer es dient der Arbeitsfreien Zeit, wie eine Kanu-Tour im Spreewald oder XXL Jenga in Schorfheide.
HR postet zwar des Öfteren auf LinkedIn, dass man auf irgendwelchen HR Breakfest-Meetings Wissen für das Unternehmen mitgenommen hat oder man sich einen schönen Tag in Köln gemacht hat, aber von der Weitergabe an den Auffassungen für Finetech habe ich noch nichts mitbekommen.
Gehalt wird am Anfang entschieden, bzw. je nachdem wie gut du dich verkaufen kannst. Bonus-Zahlungen bleiben schon lange aus. Warum wohl? Stattdessen wird man vertröstet, getreu dem Motto: wir schaffen die Krise
Mülltrennung ist gut, wird aber bei der BSR sowieso alles auf einem Haufen verbrannt. Großer Solarpark auf dem Dach.
Kommt auf die Abteilung drauf an, in manchen wird erstmal Kaffee getrunken und gefrühstückt, in anderen Abteilungen sagt man nicht einmal mehr guten Morgen zu seinen Kollegen.
Viele ältere Kollegen die über 15 Jahre in der Firma angestellt waren, sind innerhalb der letzten 2-3 Jahre gegangen oder entlassen wurden. Know-How ist damit auch weg.
Sollte es zu Konflikten mit dem Vorgesetzten kommen, wird erst einmal ein Meeting gemacht.
In manchen Bereichen sehr laut, spätestens an der Kaffeemaschine hört man 3-4 Leute quatschen, moderne Arbeitsmittel. Funktionierendes W-LAN auf dem Klo.
Es gibt Mitarbeiternewsletter und -Versammlungen, dort erfährt man leider immer häufiger, dass aktuell kaum Geräte verkauft werden.
Übrigens gibt es bei ca. 180 Mitarbeitern ganze 9 Meetingräume. Leider hat sich Finetech über die letzten Jahre hinweg (bzw. durch Neueinstellung) zu Excel-klickern bzw. zu einem Meeting-Unternehmen entwickelt.
Es wurden externe, extrem teure, Unternehmen damit beauftragt, Finetech zu optimieren und auf Serienfertigung zu gehen. Es fanden Umbauten in der Produktion statt, damit Mitarbeiter effizienter arbeiten können und die großen Maschinen schneller hergestellt werden können. Allerdings sieht der Forecast aktuell so aus, dass wir nur die kleinen billigen Geräte an den Mann bringen und die Großgeräte für die nächsten 3 Monate ausbleiben. Wie man damit wohl 180 Mitarbeiter bezahlen soll? Da gab es aber eine blendende Idee: Steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung, dass war anscheinend so dringend nötig, dass es für fast alle Projekte bei Finetech beantragt wurde.
Wir sind vielfältig, aber nicht wenn es um Gehalt und Urlaubstage geht. Diese sind nämlich individuell. Es wurden groß verschiedene Karriereleiter angepriesen, warum dann allerdings ein Junior mehr verdient als ein Senior ist dann wohl auch vielfältig.
Routine bildet sich. Finetech ist ein Sondermaschinenbauer, keine Serienfertigung. Leider sieht das die Führungsebene noch nicht und stattdessen wird seit „Schwarzhausen“ an einem Seriengerät gearbeitet, bei dem der GoLife Termin gefühlt 50x verschoben wurde.
Am besten: ganz klar die Discokugel! Für mich war sie das Leuchtfeuer der Wertschätzung – ein ultimativer Ausdruck moderner Unternehmenskultur. Wer braucht schon ein faires Gehaltsgefüge oder respektvolle Führung, wenn man stattdessen von glitzernden Reflexionen geblendet wird, die die Produktionshalle in eine Illusion von Party tauchen? Für mich blieb sie der wahre „Benefit der Superlative“ – vielleicht hat sich auch EY davon ein wenig blenden lassen.
Wer viel leistet und lange dabei ist, wird hier eher daran erinnert, dass Bescheidenheit eine Tugend sei. Wahre Wertschätzung zeigt sich nicht im Gehalt – sondern, nun ja… worin eigentlich? Ach ja, in der allgegenwärtigen Discokugel, die für mich symbolisch über die Missstände hinwegblendet.
Ein ehrlicher Blick in die alten Strategiedokumente könnte dem Unternehmen vielleicht helfen, wieder Kurs aufzunehmen – falls zwischen Kunstinstallationen und Preisverleihungen noch Zeit dafür bleibt. Meiner Wahrnehmung nach wäre Eile geboten, denn der angerichtete Schaden wirkt bereits erheblich. Wenn das so weitergeht, taugen die Strategiepapiere bald höchstens noch als Wanddekoration.
„Mitarbeiter kommen wegen der Firma, bleiben wegen der Aufgabe und gehen wegen des Chefs“ – dieser Satz bekam für mich unter der aktuellen Führung neue Aktualität. Mikromanagement wurde mit missionarischem Eifer betrieben, Fachkompetenz wirkte eher wie ein verzichtbares Detail. Besonders prägend fand ich die Darstellung nach außen: Die Abwicklung der MARTIN GmbH wurde als „Erfolgsstory“ verkauft – für mich grotesk, denn zuerst verschwanden die Fachkräfte, danach wurden die Türen geschlossen. Verantwortungsübernahme durch die Führung? Für mich gleich null. Und bei Finetech wirkt es, als sei die Kopie dieses Drehbuchs längst in Arbeit.
Aus Kundensicht dürfte das Image weiterhin solide wirken – 30 Jahre Aufbauarbeit verschwinden nicht über Nacht. Für mich fühlte es sich jedoch an, als würde Stück für Stück daran gesägt, und irgendwann wird auch dieser Glanz verblassen. Die Frage wie reden Mitarbeiter über die Firma, hängt stark vom Standpunkt ab: Die alten Hasen fanden kaum noch gute Worte, und bei den Neuen hatte ich eher den Eindruck, dass sie sich bald die eigenen Haare raufen werden.
Unter der neuen Führung hatte ich das Gefühl, dass der Leistungsgedanke tatsächlich etwas nachgelassen hat – was durchaus seine angenehmen Seiten hatte. Es gab neue Standards: 30 Tage Urlaub für fast alle. Wer vorher mehr hatte, wurde „der Fairness wegen“ nach unten angepasst. Auch die Überstundenregelung wirkte großzügig – allerdings nicht für alle, vermutlich aus denselben Fairnessgründen. Im Mitarbeitendenhandbuch hätte man Details nachlesen können, wenn es denn mal aktualisiert worden wäre. Beim mobilen Arbeiten zeigte sich die moderne Führung erstaunlich konservativ: zwei Tage pro Woche – vielleicht ist das ja innovativ, jetzt wo viele ohnehin zurückrudern.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten wirkten auf den ersten Blick tatsächlich erweitert – in der Praxis aber mit erstaunlichen Haken: Pflichtschulungen sollten teilweise in der Freizeit stattfinden, und selbst Mini-Kurse waren mit übertrieben langen Bindungsfristen versehen. Natürlich nicht für alle gleich – Transparenz schien für mich kein Anliegen der Führung. Die groß angekündigte Fachkarriere blieb zudem Stückwerk: viel PowerPoint-Reife, aber kaum gelebte Realität. Für mich ein Paradebeispiel von „gut gedacht, schlecht gemacht“.
Die Gehaltslogik wirkte auf mich simpel: Wer sich gut verkaufen und als unersetzlich inszenieren konnte, bekam großzügig Gehalt. Langjährige Kollegen mit Erfahrung wurden dagegen eher auf das Mediangehalt der Arbeitsagentur verwiesen – Qualifikation und Loyalität hatten für mich sichtbar weniger Gewicht. Die gesetzliche Mindestvorsorge wurde zudem als „Benefit“ vermarktet – für mich so überzeugend wie der Hinweis auf „handgepflückte Äpfel“ im Supermarkt.
Für das Umweltgewissen war gesorgt: Eine Solaranlage auf dem Dach, ein paar steuerbegünstigte E-Autos im Fuhrpark – die richtige Kulisse fürs Image. Gleichzeitig brannte im sonnendurchfluteten Foyer dauerhaft das Licht - als Kunstinstallation. Ich habe erlebt, dass Mitarbeiter, die Strom sparen wollten, ermahnt wurden das Licht anzulassen. Für mich war das ein Sinnbild: Glanz vor Substanz, Kunst vor Klimaschutz. Immerhin – der Müll wurde ordentlich getrennt, das gibt zwei Sterne.
Dieser Punkt bekam in der Vergangenheit immer viele Sterne, selbst wenn der Schreiber richtig frustriert war. Ich kann nur noch 2 Sterne geben, denn durch die unfaire Gehaltsstruktur baut sich ein ordentlicher Frust unter den Kollegen auf, wenn der Senior Teamleiter weniger verdient, als der Junior Manager auch kein Wunder. Trotzdem - innerhalb des eigenen Bereichs ist der Zusammenhalt in der Regel stimmig. An den Abteilungsgrenzen offenbart sich jedoch das Chaos einer zweifelhaften Struktur: fehlende Prozesse oder unklare Zuständigkeiten führen regelmäßig zu Reibungsverlusten in den Abläufen.
In meiner Zeit im Unternehmen hatte ich den Eindruck, dass Treue nicht unbedingt belohnt wurde. Während neue Kollegen mit attraktiven Gehältern einsteigen konnten, wirkte die Bezahlung langjähriger oder älterer Mitarbeiter im Vergleich eher wie ein Treue-Rabatt – allerdings nicht zu ihren Gunsten. Für mich fühlte es sich so an, als ob Erfahrung hier weniger wert war als ein frischer Arbeitsvertrag.
Die Personalentscheidungen wirkten auf mich manchmal nach eigener Logik – neue Kollegen tauchten plötzlich auf, ohne dass der direkte Vorgesetzte eingebunden schien, und mussten dann irgendwie beschäftigt werden. Besonders „kreativ“ fand ich die Praxis der Zielvereinbarung: Ziele, die kaum im eigenen Einfluss lagen, machten die Prämienzahlung zur reinen Glückssache – sofern sie nicht ohnehin kurzerhand gestrichen wurde.
Für mich wirkte das Ganze eher wie „Meine kleine Puppenstube“. Plötzlich stand eine Ski-Gondel im Eingang – warum auch immer, Wintersport hat mit Marzahn wenig zu tun. Danach wurden die Räume in Kunstgalerien verwandelt, und in der Fertigung thronte eine Discokugel über den Arbeitsplätzen – für mich ein glitzernder Ersatz für gestrichene Prämien. Auch die Besprechungsräume wurden so gestylt, dass ich mich fragte, ob konzentriertes Arbeiten noch gewünscht war oder ob es nur um „Vibe“ und „Interior Goals“ ging. Positiv empfand ich immerhin die halbwegs aktuellen Arbeitsgeräte und den modernen Eindruck des Gebäudes – das reicht für meine drei Sterne.
Gerede gab es reichlich, nur Relevantes war selten dabei. Endlose Meetings ersetzten oft fehlende Sachkompetenz – nach dem Motto: „Wenn du mal nicht weiterweißt, gründe einen Arbeitskreis.“ Ergebnis: Zu Bürozeiten waren Besprechungsräume rar, woraufhin man einfach noch mehr gebaut hat. Legendär waren die Mitarbeiterversammlungen, die meist mehr Fragezeichen in den Köpfen erzeugten als beseitigten – wohl auch, weil harte Wahrheiten so lange weichgespült wurden, bis sie zum Erfolg wurden. Wirklich funktioniert hat nur der Flurfunk – dafür gibt’s den einen verdienten Stern.
Die Förderung von Frauen in Führungspositionen funktioniert spürbar. Schade nur, dass bei Meinungen offenbar ein anderes Gleichgewicht gilt: Wer zu sehr abweicht, darf sich bei einem „Austauschspaziergang“ die passende Haltung erlaufen. Diese Spaziergänge werden gern so lange wiederholt, bis die Meinung erfolgreich "ausgetauscht" wurde.
Bei aller Kritik – die Projekte waren für mich fast immer spannend, abwechslungsreich und herausfordernd. Vier Sterne dafür sind verdient. Gleichzeitig erlebte ich, dass ständig neue Projekte mit externen Beratern gestartet wurden – oft scheiterten diese genau an den Problemen, auf die Mitarbeiter schon vorher hingewiesen hatten. Für mich ein charmantes Detail am Rande. Geschmückt wurde sich dann mit einem Innovationspreis von EY – eine bemerkenswerte Auszeichnung, wenn man bedenkt, dass ich unter der neuen Führung seit Jahren keine echten Innovationen wahrgenommen habe. Dass ausgerechnet EY, die bei Wirecard nicht glänzten, diesen Preis vergibt, passte für mich ins Bild.
konnte nichts finden
Führung
neue Führung
Gute Mischung zwischen langjährigen Mitarbeitern mit viel Erfahrung und neuen Kolleginnen und Kollegen, die Erfahrungen von extern mitbringen und neue Ansätze haben. Hoher Grad an Digitalisierung, modernes Unternehmen.
Meckerkultur einzelner Kollegen, die die Stimmung merklich nach unten drücken. Teilweise realitätsferne Forderungen an das Unternehmen.
Verantwortung an einzelne Mitarbeiter übertragen
Mitarbeiter dazu befähigen ihre Aufgaben zu erledigen und Entscheidungen zu treffen
Im Gegenzug auch Leistung einfordern
Stärkerer Fokus auf Hauptthemen, um Geschwindigkeit aufzunehmen und Dinge abzuarbeiten
Management sollte mehr Zeit und Aufwand in die Befähigung ihrer Mitarbeiter investieren
Geile Produkte. Könnte geile Arbeit sein.
Inkompetente, nicht lernfähige Geschäftsleitung.
Berater raus, der Belegschaft zuhören und die Probleme der Basis lösen. Hierarchieebenen abschaffen.
Zunehmend verantwotungslos und desillusioniert
Sinkender Stern, - Missmanagement überall.
Benefitz vor allem für die Teppichetage.
Siehe oben.
Seid Ankündigung der Karriereleiter vor 3,5 Jahren nichts passiert. Keine Wertschätzung für Leistung und Verdienste. Neue bekommen immer mehr...
Umweltmanagement hat höhere Priorität, als Mitarbeiter.
Innerhalb der Teams, auf persönlicher Ebene super, strukturell schaut jeder nur auf sich.
Keine Wertschätzung für Erfahrung und Verdienste. Karriereleiter nicht vorhanden.
Führungsgrundsätze sind nur Papier!
Produktion wird bürokratisiert, nicht unterstützt.
Innerhalb der Teams super, aber sonst wird nicht lösungsorientiert gearbeitet, sondern verwaltet.
Irrelevant.
Könnte die beste Firma der Welt sein!
Das Urban Sports Angebot ist richtig super ! Mehr von solchen Vergünstigungen!
Das realitätsferne und ignorante Verhalten der Führungsetage.
Schlechte Umsatzplanung des Geschäftjahres und wer muss dafür wieder einstehen ? Die Produktion.
Gelder werden schlecht investiert und die Effektivität und Qualität nimmt immer weiter ab weil keiner irgendwelche Entscheidungen treffen kann oder sich einfach nicht verantwortlich fühlt.
Selbst die siebenstelligen Beträge die in externe Berater investiert wurden haben die Aufgabe nicht geschafft wofür ursprünglich EXTRA jemand eingestellt wurde der min sechsstellig verdient.
Es war mal so ein gutes Arbeitsumfeld, doch das zwanghafte Wachstum und die von Grund auf neue Umstrukturierung haben das ganze System gelähmt. Es ist noch kein Industrielles Unternehmen und das verstehen sie nicht.
Der Arbeitgeber sollte sich mal um sein Kerngeschäft kümmern und sich nicht mit seinen ach so tollen Zukunftsplänen profilieren. Ohne eine sichere Gegenwart gibt es keine Zukunft mehr.
Außerdem sollten mal in den oberen Etagen weniger Mitarbeiter eingestellt werden, denn die Kosten sind gewaltig !
In der Produktion dafür umso mehr. Doch bei uns soll immer gespart werden, da passiert halt nicht viel.
Der Lob ist ein seltenes Gut geworden, Feedback wird selten gut verpackt und viele achten nur noch auf sich selber. Die Firma sorgt auch nicht wirklich für ein faires und vertrauenswürdiges Umfeld. Man ist auch auf sich und seine vertrauten Kollegen gestellt um das Beste daraus zu machen.
Kein gutes Wort mehr zu hören, aber das ist leider verständlich.
Die ist voll in Ordnung. Die Gleitzeit ist ein schönes Modell. Es gibt keine direkte Wochenendarbeit, nur wenn sich genug Mitarbeiter finden die es auch wollen.
Da kommt man nicht weit als Produktionsmitarbeiter! Weiterbildung gibt es auch keine Angebote.
Der Mitarbeiter soll ja nicht seinen Posten verlassen. So kommt das leider rüber. Es sollte auch eine Karrieleiter für die Produktion geben, doch seit zwei Jahren nichts mehr zu hören.
Die älteren Mitarbeiter bekommen meist weniger als die Neuen.
„Wir zahlen nicht nach Titel, sondern wie viel Verantwortung du hast“, aber es gibt keine extra Aufgaben. Außerdem dauert es gerne mal Monate bis man endlich was bekommt oder man wird auf das nächste Jahr verwiesen.
Menschen mit Verantwortung (in der Produktion) bekommen einen schmalen Zuschlag auf ihr Gehalt und haben zu viel zu tun.
Es fällt mir jetzt nur das Solardach mit Batteriespeicher ein und ladesäulen für Autos und Fahrräder, wie das Job Rad Angebot.
Der sinkt, einige lästern über andere und verhalten sich total unkollegial. Es gibt noch viele korrekte Kollegen, aber es werden weniger.
Die langjährigen Mitarbeiter der Firma werden meiner Meinung nach vergessen und deren Lohn wurde nicht an die Neuen Gehälter angepasst.
Die Teamleiter könnten kompetenter sein, wenn sie nicht ständig davon abgehalten werden ihr Team zu managen! durch starke Meetingkultur, Inkompetenz anderer Abteilungen und durch Ignoranz der Führungsetagen werden Sie überfordert.
Die Abteilungen sind viel zu klein, es wird nicht wirklich in effektivere Arbeitsweisen investiert.
Ansonsten ist die Arbeit nicht so körperlich anstrengend und die Arbeitsplätze an sich gut ausgestattet.
Die ist leider immer schlechter und unpersönlicher geworden. Die Dispo kommt nicht mehr klar und planen falsch und verschieben Termine und geben Aufträge nicht frei, es ist echt chaotisch manchmal. Führungsebene kommuniziert nicht transparent, das sorgt für so viel Störung. Es war mal so gut und persönlich, doch ist alles verloren.
Die allgemeine Kommunikation hat sich verschlechtert, Abteilungen sind „entkoppelt“.
Ja, es gibt Gleichberechtigung und gut durchmischte Teams.
Aber wenn es darum geht wirklich wichtige Positionen zu besetzen wird nicht auf die erfahrenen Mitarbeiter zurückgegriffen sondern irgendwelche Neuankömmlinge die einfach keine Erfahrung in der Firma haben, das ist meiner Meinung nach eine Ungerechte Verteilung der Karriereleitern.
Das war einmal, seit dem die Manufaktur zwanghaft industrialisiert wurde ist es echt eintönig geworden.
Verbesserungspotenzial werden erkannt und es wird daran gearbeitet, faires Gehalt, keine Schichtarbeit auch nicht für unsere Produktion, Arbeitszeiten und Klima ist sehr kinderfreundlich. Sehr fortschrittlich für Unternehmen im Mittelstand.
Ich fühle mich sehr wohl hier.
Flexibles Arbeiten mit familienfreundlich Kernarbeitszeiten und der Möglichkeit für mobiles Arbeiten.
Mitarbeiter werden hier gehört, gesehen und gefördert.
Die Altersstruktur ist sehr durchmischt - find ich super!
Die Führungskräfte sind bemüht und es wird sich bemüht, sie in unausgeschöpften Potenzialen zu unterstützen.
Wie überall - ausbaufähig, aber es wird viel getan, um es zu verbessern.
So verdient kununu Geld.