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53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 52%
Score-Details

53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ein Arbeitgeber auf den man verzichten kann

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Obstkorb
Partykomitee
Arwarenes Team
Umkleidekabine

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich weiß nicht was ich da noch sagen soll....

Verbesserungsvorschläge

Austausch des gesamten c Levels

Arbeitsatmosphäre

Die Firma hat sich in den letzten Jahren immer mehr zu einer krankhaften und kräftezehrende Unternehmenskultur entwickelt. Man darf niemanden vertrauen das Messer in den Rücken kommt bei der nächsten Kurve.

Image

Das Image hat stark abgenommen

Work-Life-Balance

Es ist nur für die Teppichfraktion gegeben.

Karriere/Weiterbildung

Keine Möglichkeiten gegeben

Gehalt/Benefits

Ungleichgewicht durch und durch

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alles wird ausgedruckt und das mehrfach.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen die noch da sind sind super.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden auch im Ruhestand nicht in Ruhe gelassen und dürfen regelmäßig die Fehler der Jungen Generation ausbaden, obwohl diese mehr verdienen.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sind keine Führungskräfte, sie selbst Schwimmen im Strudel des schlechten Managements.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbescheinigung machen nur krank , bloß weg hier.

Kommunikation

Es wird immer auf Heiterkeit probiert, jeder hört den Buschfunk und wie sind auch nicht blind wie sich alles entwickelt. Den Mitarbeitern wird nichts zugetraut geschweige denn reiner Wein eingeschenkt.

Gleichberechtigung

Das Gefühl einer Männer geführten Dominanz ist und bleibt gegeben, dies zeigt sich durch Aussagen von weiblichen Kollegen die nicht gehört werden und wenn dies ein Mann sagt dann wird es sofort angehört und umgesetzt.

Interessante Aufgaben

War schon mal deutlich spannender.

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Arbeitgeber-Kommentar

Carolin WeberHR-Leiterin

Vielen Dank für deine offene Rückmeldung. Es tut uns leid, dass du deine Zeit bei uns so negativ erlebt hast. Deine Hinweise zu Führung, Kommunikation und Unternehmenskultur nehmen wir ernst, denn nur durch ehrliches Feedback können wir uns weiterentwickeln. Wir würden deine Erfahrungen gerne besser verstehen und freuen uns über einen direkten Austausch.

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Tolle Menschen - tolles Produkt

3,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Gute Atmosphäre zwischen den Führungskräften. Für die Atmosphäre im Team trage ich maßgebend selbst bei, mein Team ist klasse!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Awarenessteam und Umweltteam, super Aktion

Kollegenzusammenhalt

Tolle Leute hier, die mit Spaß am Produkt arbeiten!

Vorgesetztenverhalten

Ich fühle mich noch nicht komplett eingebunden in Entscheidungen

Arbeitsbedingungen

Alles top

Kommunikation

Ich fühle mich gut informiert, könnte aber in geringeren Abständen passieren.

Interessante Aufgaben

Mega Produkt!


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Carolin WeberHR-Leiterin

Vielen Dank für deine authentische Rückmeldung! Es freut uns sehr, dass du die Begeisterung für unser Produkt und den Zusammenhalt im Team so positiv erlebst. Deine Hinweise zur Kommunikation und Einbindung in Entscheidungen nehmen wir gerne auf. Solche Impulse helfen uns, uns weiterzuentwickeln. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit dir!

Coole Firma

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Löhne, kostenfreies Obst und Gemüse sowie Getränke.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das gefühlt immer Positionen besetzt werden die man gar nicht benötigt, und in der Produktion werden es immer weniger was die Produktivität verringert.

Verbesserungsvorschläge

Es sollten mehr Mitarbeiter in der Produktion eingestellt werden und weniger Mitarbeiter in der Teppichfraktion.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Carolin WeberHR-Leiterin

Vielen Dank für deine Rückmeldung und die positive Bewertung! Es freut uns besonders, dass du unsere Arbeitsbedingungen und Benefits schätzt. Gleichzeitig nehmen wir deine Hinweise zur Organisation und zur Personalsituation ernst. Unser Ziel ist es, die richtigen Strukturen zu schaffen und unsere Teams bestmöglich zu unterstützen. Danke, dass du deine Perspektive mit uns teilst!

Das sinkende Schiff von Marzahn

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Geschäftsführung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Obstkorb, was wären wir nur ohne den Obstkorb.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt zu niedrig.

Verbesserungsvorschläge

Sich auf Sonder bzw. Einzelteilfertigung konzentrieren.

Arbeitsatmosphäre

Lob von Vorgesetzten ist relativ selten, man soll halt seine Arbeit machen und dann ist gut. Kommt allerdings auf die Abteilung an.

Image

Buschfunk funktioniert bestens.
Es gab ein funktionierendes Abas-System, muss überarbeitet werden. Wieviel Stunden mit „Nichtstun“ die Key-User wohl verbracht haben?
Es gab ein funktionierendes Personaldaten-System im Abas, auch dafür wurde ein neues Programm angeschafft. Wieviel Stunden wohl in die Übertragung bzw. händisches abtippen von Programm A nach B verschwendet wurden?

Work-Life-Balance

Kernarbeitszeit von 9-14 Uhr ist praktisch, auch wenn einige oft nach 9 Uhr erscheinen. Freitags könnte die Kernarbeitszeit auf 12 oder 13 Uhr reduziert werden.
2 Tage Homeoffice die Woche sind gestattet, können natürlich nicht alle Mitarbeiter in Anspruch nehmen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen nicht möglich, außer es dient der Arbeitsfreien Zeit, wie eine Kanu-Tour im Spreewald oder XXL Jenga in Schorfheide.
HR postet zwar des Öfteren auf LinkedIn, dass man auf irgendwelchen HR Breakfest-Meetings Wissen für das Unternehmen mitgenommen hat oder man sich einen schönen Tag in Köln gemacht hat, aber von der Weitergabe an den Auffassungen für Finetech habe ich noch nichts mitbekommen.

Gehalt/Benefits

Gehalt wird am Anfang entschieden, bzw. je nachdem wie gut du dich verkaufen kannst. Bonus-Zahlungen bleiben schon lange aus. Warum wohl? Stattdessen wird man vertröstet, getreu dem Motto: wir schaffen die Krise

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung ist gut, wird aber bei der BSR sowieso alles auf einem Haufen verbrannt. Großer Solarpark auf dem Dach.

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf die Abteilung drauf an, in manchen wird erstmal Kaffee getrunken und gefrühstückt, in anderen Abteilungen sagt man nicht einmal mehr guten Morgen zu seinen Kollegen.

Umgang mit älteren Kollegen

Viele ältere Kollegen die über 15 Jahre in der Firma angestellt waren, sind innerhalb der letzten 2-3 Jahre gegangen oder entlassen wurden. Know-How ist damit auch weg.

Vorgesetztenverhalten

Sollte es zu Konflikten mit dem Vorgesetzten kommen, wird erst einmal ein Meeting gemacht.

Arbeitsbedingungen

In manchen Bereichen sehr laut, spätestens an der Kaffeemaschine hört man 3-4 Leute quatschen, moderne Arbeitsmittel. Funktionierendes W-LAN auf dem Klo.

Kommunikation

Es gibt Mitarbeiternewsletter und -Versammlungen, dort erfährt man leider immer häufiger, dass aktuell kaum Geräte verkauft werden.
Übrigens gibt es bei ca. 180 Mitarbeitern ganze 9 Meetingräume. Leider hat sich Finetech über die letzten Jahre hinweg (bzw. durch Neueinstellung) zu Excel-klickern bzw. zu einem Meeting-Unternehmen entwickelt.
Es wurden externe, extrem teure, Unternehmen damit beauftragt, Finetech zu optimieren und auf Serienfertigung zu gehen. Es fanden Umbauten in der Produktion statt, damit Mitarbeiter effizienter arbeiten können und die großen Maschinen schneller hergestellt werden können. Allerdings sieht der Forecast aktuell so aus, dass wir nur die kleinen billigen Geräte an den Mann bringen und die Großgeräte für die nächsten 3 Monate ausbleiben. Wie man damit wohl 180 Mitarbeiter bezahlen soll? Da gab es aber eine blendende Idee: Steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung, dass war anscheinend so dringend nötig, dass es für fast alle Projekte bei Finetech beantragt wurde.

Gleichberechtigung

Wir sind vielfältig, aber nicht wenn es um Gehalt und Urlaubstage geht. Diese sind nämlich individuell. Es wurden groß verschiedene Karriereleiter angepriesen, warum dann allerdings ein Junior mehr verdient als ein Senior ist dann wohl auch vielfältig.

Interessante Aufgaben

Routine bildet sich. Finetech ist ein Sondermaschinenbauer, keine Serienfertigung. Leider sieht das die Führungsebene noch nicht und stattdessen wird seit „Schwarzhausen“ an einem Seriengerät gearbeitet, bei dem der GoLife Termin gefühlt 50x verschoben wurde.

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Arbeitgeber-Kommentar

Ekaterina Simukhina, Interne Kommunikation
Ekaterina SimukhinaInterne Kommunikation

Vielen Dank für Dein ausführliches Feedback. Auch wenn wir einige Formulierungen in Deiner Bewertung als zugespitzt empfinden, nehmen wir die darin geäußerten Kritikpunkte ernst.
Es ist uns wichtig, transparent mit Veränderungsprozessen umzugehen, auch wenn diese nicht immer reibungslos verlaufen. Gerade bei größeren strukturellen und strategischen Anpassungen gibt es naturgemäß unterschiedliche Perspektiven – wir bedauern es, wenn Du das Gefühl hattest, nicht ausreichend einbezogen worden zu sein.

Was wir mitnehmen: Die Kommunikation rund um Veränderungen muss noch klarer und näher an den Alltag der Mitarbeitenden ausgerichtet sein. Ebenso bleibt die Förderung individueller Entwicklungsmöglichkeiten ein Thema, an dem wir weiter arbeiten.

Wir danken Dir für Deine Rückmeldung und wünschen Dir für Deine Zukunft alles Gute.

Freundliche Grüße
Ekaterina

Mikromanagement statt Wertschätzung

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Am besten: ganz klar die Discokugel! Für mich war sie das Leuchtfeuer der Wertschätzung – ein ultimativer Ausdruck moderner Unternehmenskultur. Wer braucht schon ein faires Gehaltsgefüge oder respektvolle Führung, wenn man stattdessen von glitzernden Reflexionen geblendet wird, die die Produktionshalle in eine Illusion von Party tauchen? Für mich blieb sie der wahre „Benefit der Superlative“ – vielleicht hat sich auch EY davon ein wenig blenden lassen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wer viel leistet und lange dabei ist, wird hier eher daran erinnert, dass Bescheidenheit eine Tugend sei. Wahre Wertschätzung zeigt sich nicht im Gehalt – sondern, nun ja… worin eigentlich? Ach ja, in der allgegenwärtigen Discokugel, die für mich symbolisch über die Missstände hinwegblendet.

Verbesserungsvorschläge

Ein ehrlicher Blick in die alten Strategiedokumente könnte dem Unternehmen vielleicht helfen, wieder Kurs aufzunehmen – falls zwischen Kunstinstallationen und Preisverleihungen noch Zeit dafür bleibt. Meiner Wahrnehmung nach wäre Eile geboten, denn der angerichtete Schaden wirkt bereits erheblich. Wenn das so weitergeht, taugen die Strategiepapiere bald höchstens noch als Wanddekoration.

Arbeitsatmosphäre

„Mitarbeiter kommen wegen der Firma, bleiben wegen der Aufgabe und gehen wegen des Chefs“ – dieser Satz bekam für mich unter der aktuellen Führung neue Aktualität. Mikromanagement wurde mit missionarischem Eifer betrieben, Fachkompetenz wirkte eher wie ein verzichtbares Detail. Besonders prägend fand ich die Darstellung nach außen: Die Abwicklung der MARTIN GmbH wurde als „Erfolgsstory“ verkauft – für mich grotesk, denn zuerst verschwanden die Fachkräfte, danach wurden die Türen geschlossen. Verantwortungsübernahme durch die Führung? Für mich gleich null. Und bei Finetech wirkt es, als sei die Kopie dieses Drehbuchs längst in Arbeit.

Image

Aus Kundensicht dürfte das Image weiterhin solide wirken – 30 Jahre Aufbauarbeit verschwinden nicht über Nacht. Für mich fühlte es sich jedoch an, als würde Stück für Stück daran gesägt, und irgendwann wird auch dieser Glanz verblassen. Die Frage wie reden Mitarbeiter über die Firma, hängt stark vom Standpunkt ab: Die alten Hasen fanden kaum noch gute Worte, und bei den Neuen hatte ich eher den Eindruck, dass sie sich bald die eigenen Haare raufen werden.

Work-Life-Balance

Unter der neuen Führung hatte ich das Gefühl, dass der Leistungsgedanke tatsächlich etwas nachgelassen hat – was durchaus seine angenehmen Seiten hatte. Es gab neue Standards: 30 Tage Urlaub für fast alle. Wer vorher mehr hatte, wurde „der Fairness wegen“ nach unten angepasst. Auch die Überstundenregelung wirkte großzügig – allerdings nicht für alle, vermutlich aus denselben Fairnessgründen. Im Mitarbeitendenhandbuch hätte man Details nachlesen können, wenn es denn mal aktualisiert worden wäre. Beim mobilen Arbeiten zeigte sich die moderne Führung erstaunlich konservativ: zwei Tage pro Woche – vielleicht ist das ja innovativ, jetzt wo viele ohnehin zurückrudern.

Karriere/Weiterbildung

Die Weiterbildungsmöglichkeiten wirkten auf den ersten Blick tatsächlich erweitert – in der Praxis aber mit erstaunlichen Haken: Pflichtschulungen sollten teilweise in der Freizeit stattfinden, und selbst Mini-Kurse waren mit übertrieben langen Bindungsfristen versehen. Natürlich nicht für alle gleich – Transparenz schien für mich kein Anliegen der Führung. Die groß angekündigte Fachkarriere blieb zudem Stückwerk: viel PowerPoint-Reife, aber kaum gelebte Realität. Für mich ein Paradebeispiel von „gut gedacht, schlecht gemacht“.

Gehalt/Benefits

Die Gehaltslogik wirkte auf mich simpel: Wer sich gut verkaufen und als unersetzlich inszenieren konnte, bekam großzügig Gehalt. Langjährige Kollegen mit Erfahrung wurden dagegen eher auf das Mediangehalt der Arbeitsagentur verwiesen – Qualifikation und Loyalität hatten für mich sichtbar weniger Gewicht. Die gesetzliche Mindestvorsorge wurde zudem als „Benefit“ vermarktet – für mich so überzeugend wie der Hinweis auf „handgepflückte Äpfel“ im Supermarkt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Für das Umweltgewissen war gesorgt: Eine Solaranlage auf dem Dach, ein paar steuerbegünstigte E-Autos im Fuhrpark – die richtige Kulisse fürs Image. Gleichzeitig brannte im sonnendurchfluteten Foyer dauerhaft das Licht - als Kunstinstallation. Ich habe erlebt, dass Mitarbeiter, die Strom sparen wollten, ermahnt wurden das Licht anzulassen. Für mich war das ein Sinnbild: Glanz vor Substanz, Kunst vor Klimaschutz. Immerhin – der Müll wurde ordentlich getrennt, das gibt zwei Sterne.

Kollegenzusammenhalt

Dieser Punkt bekam in der Vergangenheit immer viele Sterne, selbst wenn der Schreiber richtig frustriert war. Ich kann nur noch 2 Sterne geben, denn durch die unfaire Gehaltsstruktur baut sich ein ordentlicher Frust unter den Kollegen auf, wenn der Senior Teamleiter weniger verdient, als der Junior Manager auch kein Wunder. Trotzdem - innerhalb des eigenen Bereichs ist der Zusammenhalt in der Regel stimmig. An den Abteilungsgrenzen offenbart sich jedoch das Chaos einer zweifelhaften Struktur: fehlende Prozesse oder unklare Zuständigkeiten führen regelmäßig zu Reibungsverlusten in den Abläufen.

Umgang mit älteren Kollegen

In meiner Zeit im Unternehmen hatte ich den Eindruck, dass Treue nicht unbedingt belohnt wurde. Während neue Kollegen mit attraktiven Gehältern einsteigen konnten, wirkte die Bezahlung langjähriger oder älterer Mitarbeiter im Vergleich eher wie ein Treue-Rabatt – allerdings nicht zu ihren Gunsten. Für mich fühlte es sich so an, als ob Erfahrung hier weniger wert war als ein frischer Arbeitsvertrag.

Vorgesetztenverhalten

Die Personalentscheidungen wirkten auf mich manchmal nach eigener Logik – neue Kollegen tauchten plötzlich auf, ohne dass der direkte Vorgesetzte eingebunden schien, und mussten dann irgendwie beschäftigt werden. Besonders „kreativ“ fand ich die Praxis der Zielvereinbarung: Ziele, die kaum im eigenen Einfluss lagen, machten die Prämienzahlung zur reinen Glückssache – sofern sie nicht ohnehin kurzerhand gestrichen wurde.

Arbeitsbedingungen

Für mich wirkte das Ganze eher wie „Meine kleine Puppenstube“. Plötzlich stand eine Ski-Gondel im Eingang – warum auch immer, Wintersport hat mit Marzahn wenig zu tun. Danach wurden die Räume in Kunstgalerien verwandelt, und in der Fertigung thronte eine Discokugel über den Arbeitsplätzen – für mich ein glitzernder Ersatz für gestrichene Prämien. Auch die Besprechungsräume wurden so gestylt, dass ich mich fragte, ob konzentriertes Arbeiten noch gewünscht war oder ob es nur um „Vibe“ und „Interior Goals“ ging. Positiv empfand ich immerhin die halbwegs aktuellen Arbeitsgeräte und den modernen Eindruck des Gebäudes – das reicht für meine drei Sterne.

Kommunikation

Gerede gab es reichlich, nur Relevantes war selten dabei. Endlose Meetings ersetzten oft fehlende Sachkompetenz – nach dem Motto: „Wenn du mal nicht weiterweißt, gründe einen Arbeitskreis.“ Ergebnis: Zu Bürozeiten waren Besprechungsräume rar, woraufhin man einfach noch mehr gebaut hat. Legendär waren die Mitarbeiterversammlungen, die meist mehr Fragezeichen in den Köpfen erzeugten als beseitigten – wohl auch, weil harte Wahrheiten so lange weichgespült wurden, bis sie zum Erfolg wurden. Wirklich funktioniert hat nur der Flurfunk – dafür gibt’s den einen verdienten Stern.

Gleichberechtigung

Die Förderung von Frauen in Führungspositionen funktioniert spürbar. Schade nur, dass bei Meinungen offenbar ein anderes Gleichgewicht gilt: Wer zu sehr abweicht, darf sich bei einem „Austauschspaziergang“ die passende Haltung erlaufen. Diese Spaziergänge werden gern so lange wiederholt, bis die Meinung erfolgreich "ausgetauscht" wurde.

Interessante Aufgaben

Bei aller Kritik – die Projekte waren für mich fast immer spannend, abwechslungsreich und herausfordernd. Vier Sterne dafür sind verdient. Gleichzeitig erlebte ich, dass ständig neue Projekte mit externen Beratern gestartet wurden – oft scheiterten diese genau an den Problemen, auf die Mitarbeiter schon vorher hingewiesen hatten. Für mich ein charmantes Detail am Rande. Geschmückt wurde sich dann mit einem Innovationspreis von EY – eine bemerkenswerte Auszeichnung, wenn man bedenkt, dass ich unter der neuen Führung seit Jahren keine echten Innovationen wahrgenommen habe. Dass ausgerechnet EY, die bei Wirecard nicht glänzten, diesen Preis vergibt, passte für mich ins Bild.

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Arbeitgeber-Kommentar

Ekaterina Simukhina, Interne Kommunikation
Ekaterina SimukhinaInterne Kommunikation

Hallo und vielen Dank für Deine ausführliche und sehr deutliche Rückmeldung. Auch wenn Deine Erfahrungen bei uns offenbar zu Frustration geführt haben, nehmen wir sie ernst und sehen sie als wichtigen Beitrag zur Verbesserung. Es tut uns leid, dass Du Deine Zeit bei uns so empfunden hast. Wir wünschen Dir für Deinen weiteren beruflichen Weg alles Gute und viel Erfolg.

Schöne Grüße

Ekaterina

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.
Mehrfachbewertung

Nicht zu empfehlen

1,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Produktion in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

konnte nichts finden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führung

Verbesserungsvorschläge

neue Führung


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Unternehmen im Wandel

3,9
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Mischung zwischen langjährigen Mitarbeitern mit viel Erfahrung und neuen Kolleginnen und Kollegen, die Erfahrungen von extern mitbringen und neue Ansätze haben. Hoher Grad an Digitalisierung, modernes Unternehmen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Meckerkultur einzelner Kollegen, die die Stimmung merklich nach unten drücken. Teilweise realitätsferne Forderungen an das Unternehmen.

Verbesserungsvorschläge

Verantwortung an einzelne Mitarbeiter übertragen
Mitarbeiter dazu befähigen ihre Aufgaben zu erledigen und Entscheidungen zu treffen
Im Gegenzug auch Leistung einfordern
Stärkerer Fokus auf Hauptthemen, um Geschwindigkeit aufzunehmen und Dinge abzuarbeiten
Management sollte mehr Zeit und Aufwand in die Befähigung ihrer Mitarbeiter investieren


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Ekaterina Simukhina, Interne Kommunikation
Ekaterina SimukhinaInterne Kommunikation

Hallo und vielen Dank für Dein offenes Feedback!
Wir freuen uns, dass Du die Mischung aus Erfahrung und frischen Ideen sowie unseren digitalen Fortschritt positiv hervorhebst.

Auch Deine Verbesserungsvorschläge nehmen wir ernst – insbesondere das Thema Eigenverantwortung und Fokussierung. Danke, dass Du mit Deinen Impulsen aktiv zur Weiterentwicklung beiträgst!

Viele Grüße,
Ekaterina

Managementpleite

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Geile Produkte. Könnte geile Arbeit sein.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Inkompetente, nicht lernfähige Geschäftsleitung.

Verbesserungsvorschläge

Berater raus, der Belegschaft zuhören und die Probleme der Basis lösen. Hierarchieebenen abschaffen.

Arbeitsatmosphäre

Zunehmend verantwotungslos und desillusioniert

Image

Sinkender Stern, - Missmanagement überall.

Work-Life-Balance

Benefitz vor allem für die Teppichetage.

Karriere/Weiterbildung

Siehe oben.

Gehalt/Benefits

Seid Ankündigung der Karriereleiter vor 3,5 Jahren nichts passiert. Keine Wertschätzung für Leistung und Verdienste. Neue bekommen immer mehr...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltmanagement hat höhere Priorität, als Mitarbeiter.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Teams, auf persönlicher Ebene super, strukturell schaut jeder nur auf sich.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Wertschätzung für Erfahrung und Verdienste. Karriereleiter nicht vorhanden.

Vorgesetztenverhalten

Führungsgrundsätze sind nur Papier!

Arbeitsbedingungen

Produktion wird bürokratisiert, nicht unterstützt.

Kommunikation

Innerhalb der Teams super, aber sonst wird nicht lösungsorientiert gearbeitet, sondern verwaltet.

Gleichberechtigung

Irrelevant.

Interessante Aufgaben

Könnte die beste Firma der Welt sein!

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Arbeitgeber-Kommentar

Ekaterina Simukhina, Interne Kommunikation
Ekaterina SimukhinaInterne Kommunikation

Hallo und vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, so ausführliches Feedback zu geben. Wir schätzen es sehr, wenn sich Mitarbeitende offen äußern.

Es freut uns, dass Du unsere Produkte als stark empfindest und das Potenzial für spannende Arbeit siehst. Das zeigt uns, dass die Basis stimmt. Gleichzeitig nehmen wir Deine Kritik sehr ernst – besonders in den Bereichen Führung, Wertschätzung und Kommunikation.

Wir bedauern sehr, dass Du die Arbeitsatmosphäre als zunehmend verantwortungslos und desillusioniert empfindest. Wir wollen aktiv daran arbeiten, den Austausch mit der Belegschaft zu verbessern und Führungskräfte stärker für die Bedürfnisse der Teams zu sensibilisieren. Dein Hinweis, mehr auf die Mitarbeitenden zu hören, ist wichtig, und wir nehmen ihn mit und geben wir gerne weiter.

Auch das Thema Karriere und Weiterentwicklung muss für alle fair gestaltet sein – hier scheinen wir Deine Erwartungen nicht erfüllt zu haben. Wenn Du konkrete Verbesserungsvorschläge hast oder bereit wärst, mit uns in den Austausch zu gehen, freuen wir uns sehr über ein Gespräch – sei es anonym oder über unsere internen Feedback-Kanäle (schreib uns gerne eine E-Mail an personal@finetech.de).

Nochmals vielen Dank für Dein ehrliches Feedback! Wir hoffen, dass wir in Zukunft zeigen können, dass Veränderung möglich ist.

Beste Grüße
Ekaterina

„Wachsen ohne zu wachsen“- Der zwanghafte Aufstieg in die Industrie.

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Urban Sports Angebot ist richtig super ! Mehr von solchen Vergünstigungen!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das realitätsferne und ignorante Verhalten der Führungsetage.
Schlechte Umsatzplanung des Geschäftjahres und wer muss dafür wieder einstehen ? Die Produktion.
Gelder werden schlecht investiert und die Effektivität und Qualität nimmt immer weiter ab weil keiner irgendwelche Entscheidungen treffen kann oder sich einfach nicht verantwortlich fühlt.
Selbst die siebenstelligen Beträge die in externe Berater investiert wurden haben die Aufgabe nicht geschafft wofür ursprünglich EXTRA jemand eingestellt wurde der min sechsstellig verdient.
Es war mal so ein gutes Arbeitsumfeld, doch das zwanghafte Wachstum und die von Grund auf neue Umstrukturierung haben das ganze System gelähmt. Es ist noch kein Industrielles Unternehmen und das verstehen sie nicht.

Verbesserungsvorschläge

Der Arbeitgeber sollte sich mal um sein Kerngeschäft kümmern und sich nicht mit seinen ach so tollen Zukunftsplänen profilieren. Ohne eine sichere Gegenwart gibt es keine Zukunft mehr.
Außerdem sollten mal in den oberen Etagen weniger Mitarbeiter eingestellt werden, denn die Kosten sind gewaltig !
In der Produktion dafür umso mehr. Doch bei uns soll immer gespart werden, da passiert halt nicht viel.

Arbeitsatmosphäre

Der Lob ist ein seltenes Gut geworden, Feedback wird selten gut verpackt und viele achten nur noch auf sich selber. Die Firma sorgt auch nicht wirklich für ein faires und vertrauenswürdiges Umfeld. Man ist auch auf sich und seine vertrauten Kollegen gestellt um das Beste daraus zu machen.

Image

Kein gutes Wort mehr zu hören, aber das ist leider verständlich.

Work-Life-Balance

Die ist voll in Ordnung. Die Gleitzeit ist ein schönes Modell. Es gibt keine direkte Wochenendarbeit, nur wenn sich genug Mitarbeiter finden die es auch wollen.

Karriere/Weiterbildung

Da kommt man nicht weit als Produktionsmitarbeiter! Weiterbildung gibt es auch keine Angebote.
Der Mitarbeiter soll ja nicht seinen Posten verlassen. So kommt das leider rüber. Es sollte auch eine Karrieleiter für die Produktion geben, doch seit zwei Jahren nichts mehr zu hören.

Gehalt/Benefits

Die älteren Mitarbeiter bekommen meist weniger als die Neuen.
„Wir zahlen nicht nach Titel, sondern wie viel Verantwortung du hast“, aber es gibt keine extra Aufgaben. Außerdem dauert es gerne mal Monate bis man endlich was bekommt oder man wird auf das nächste Jahr verwiesen.
Menschen mit Verantwortung (in der Produktion) bekommen einen schmalen Zuschlag auf ihr Gehalt und haben zu viel zu tun.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es fällt mir jetzt nur das Solardach mit Batteriespeicher ein und ladesäulen für Autos und Fahrräder, wie das Job Rad Angebot.

Kollegenzusammenhalt

Der sinkt, einige lästern über andere und verhalten sich total unkollegial. Es gibt noch viele korrekte Kollegen, aber es werden weniger.

Umgang mit älteren Kollegen

Die langjährigen Mitarbeiter der Firma werden meiner Meinung nach vergessen und deren Lohn wurde nicht an die Neuen Gehälter angepasst.

Vorgesetztenverhalten

Die Teamleiter könnten kompetenter sein, wenn sie nicht ständig davon abgehalten werden ihr Team zu managen! durch starke Meetingkultur, Inkompetenz anderer Abteilungen und durch Ignoranz der Führungsetagen werden Sie überfordert.

Arbeitsbedingungen

Die Abteilungen sind viel zu klein, es wird nicht wirklich in effektivere Arbeitsweisen investiert.
Ansonsten ist die Arbeit nicht so körperlich anstrengend und die Arbeitsplätze an sich gut ausgestattet.

Kommunikation

Die ist leider immer schlechter und unpersönlicher geworden. Die Dispo kommt nicht mehr klar und planen falsch und verschieben Termine und geben Aufträge nicht frei, es ist echt chaotisch manchmal. Führungsebene kommuniziert nicht transparent, das sorgt für so viel Störung. Es war mal so gut und persönlich, doch ist alles verloren.
Die allgemeine Kommunikation hat sich verschlechtert, Abteilungen sind „entkoppelt“.

Gleichberechtigung

Ja, es gibt Gleichberechtigung und gut durchmischte Teams.
Aber wenn es darum geht wirklich wichtige Positionen zu besetzen wird nicht auf die erfahrenen Mitarbeiter zurückgegriffen sondern irgendwelche Neuankömmlinge die einfach keine Erfahrung in der Firma haben, das ist meiner Meinung nach eine Ungerechte Verteilung der Karriereleitern.

Interessante Aufgaben

Das war einmal, seit dem die Manufaktur zwanghaft industrialisiert wurde ist es echt eintönig geworden.

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Arbeitgeber-Kommentar

Ekaterina Simukhina, Interne Kommunikation
Ekaterina SimukhinaInterne Kommunikation

Hallo und vielen Dank für Dein ehrliches Feedback! Es freut uns, dass Du das Urban Sports Angebot schätzt. Gleichzeitig nehmen wir Deine Kritik zu Führung, Kommunikation und Wertschätzung sehr ernst.

Wir wissen, dass Veränderungen nicht immer einfach sind, und sehen, dass hier Handlungsbedarf besteht – insbesondere für die Produktion. Dein Feedback hilft uns, Verbesserungen gezielter anzugehen.

Wenn Du den Austausch suchst, stehen wir jederzeit für ein Gespräch bereit. Schreib uns gerne eine E-Mail an personal@finetech.de. Danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast!

Beste Grüße
Ekaterina

Fairer Arbeitgeber

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Verbesserungspotenzial werden erkannt und es wird daran gearbeitet, faires Gehalt, keine Schichtarbeit auch nicht für unsere Produktion, Arbeitszeiten und Klima ist sehr kinderfreundlich. Sehr fortschrittlich für Unternehmen im Mittelstand.

Arbeitsatmosphäre

Ich fühle mich sehr wohl hier.

Work-Life-Balance

Flexibles Arbeiten mit familienfreundlich Kernarbeitszeiten und der Möglichkeit für mobiles Arbeiten.

Karriere/Weiterbildung

Mitarbeiter werden hier gehört, gesehen und gefördert.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Altersstruktur ist sehr durchmischt - find ich super!

Vorgesetztenverhalten

Die Führungskräfte sind bemüht und es wird sich bemüht, sie in unausgeschöpften Potenzialen zu unterstützen.

Kommunikation

Wie überall - ausbaufähig, aber es wird viel getan, um es zu verbessern.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Ekaterina Simukhina, Interne Kommunikation
Ekaterina SimukhinaInterne Kommunikation

Hallo und vielen Dank für Deine wertschätzende Rückmeldung! Es ist schön zu lesen, dass Du Dich wohlfühlst und besonders die Familienfreundlichkeit, Flexibilität und die Entwicklungsmöglichkeiten hervorhebst. Auch Dein konstruktives Feedback zur Kommunikation und Führung nehmen wir gerne mit – gemeinsam bleiben wir dran, uns weiterzuentwickeln. Toll, dass Du Teil unseres Teams bist!

Viele Grüße
Ekaterina

Wir setzen auf Transparenz

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 53 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Finetech durchschnittlich mit 3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Elektro/Elektronik (3,6 Punkte). 47% der Bewertenden würden Finetech als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 53 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Umwelt-/Sozialbewusstsein und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 53 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Finetech als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.